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Original subtitles

"Zu Beginn des Ersten Weltkrieges kämpfte die französische Fremdenlegion

an der Seite der alliierten Streitkräfte gegen die deutschen Truppen

und erzwang ihre Niederlage. Die Tapferkeit der französischen Legionäre

machte sie zu den höchst dekoriertesten Soldaten dieses Krieges.

Nach dem Waffenstillstand kehrten die überlebenden Legionäre

am 14. November 1918 nach Paris zurück."

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“Lang lebe Frankreich"

"Abfahrt Troyes, Langres, Belfort"

Alles aussteigen, in Zweierreihen Aufstellung nehmen.

Präsentiert das Gewehr.

Abteilung rechts rum!

Gewehr über!

Im Gleichschritt, Marsch!

Und was wird nun aus euch? Ihr habt den Krieg verloren, kommt zu uns,

tretet in die Fremdenlegion ein. Bei uns stellt keiner Fragen, warum und woher.

Kommt zu uns in die Fremdenlegion.

Na, ich weiß nicht. Was meinst du, wollen wir das nicht machen'?

Alles andere ist doch sowieso sinnlos.

Seid ihr verrückt? Das ist die Hölle.

Achtung, der auf Gleis 3 stehende Zug ist nur für Fremdenlegionäre bestimmt.

Ich wiederhole, der Zug auf Gleis 3 nur für Rekruten der Fremdenlegion.

Was hat er denn verbrochen?

Das ist ein Juwelendieb. An der Riviera ist er berühmt und berüchtigt

als Fassadenkletterer. Er hat mehr geklaut als er Haare auf dem Kopf hat.

Seit drei Jahren ist er uns immer wieder durch die Lappen gegangen,

aber jetzt haben wir ihn. - Alles gelogen, sehe ich kriminell aus?

Nicht für mich. Maurice, kannst du dir vorstellen, dass dieser Gentleman stiehlt?

Das ist doch ein Ehrenmann, die Ehrlichkeit in Person.

Finde ich auch. - Findest du, dass er kriminell aussieht?

Nein. - Und du?

Nicht die Spur? - Und du?

Er sieht so ehrlich aus wie ein Soldat der Fremdenlegion.

Tja, so sehe ich ihn auch.

So etwas, sind Sie wahnsinnig, das ist ein Gefangener.

Das ist Gefangenenbefreiung. Wissen Sie, was darauf steht?

Ich lasse Sie verhaften.

Was ist denn das für ein süßes Kerlchen?

Ich denke, hier werden keine Fragen gestellt?

Einen anderen Ton bitte mir gegenüber.

Das ist ein Russe. Er hat den Wunsch geäußert, der Legion beitreten zu dürfen.

Was hat er vorher gemacht?

Vorher war er nur besoffen, hat zwei Cafes am Monmatre demoliert

und vier Leute Krankenhausreif geschlagen.

Ist das alles?

"Araber richten unter Legionären in Marokko Blutbad an"

"Zwei Archäologen der Ausgrabungsstätte Erfoud vermisst"

Wir haben zwar gesucht, aber keinen anderen Mann gefunden.

Der einzige noch lebende Offizier, der in Marokko gedient hat,

ist Captain Fresson, und der ist jetzt bereits auf dem Wege nach Martinique.

Tja, es gab keine andere Möglichkeit.

Minister Lemere, darf ich mir erlauben, Major Foster vorzustellen?

Angenehm. Freut mich, Sie kennenzulernen.

Major Poster, das ist Monsieur Marneau.

Er ist der Leiter, des nordafrikanischen Departements de Louvre.

Monsieur, Coronel, nehmen Sie doch bitte Platz.

Haben Sie Major Foster bereits informiert?

Bitte? Äh, ja, Sir.

Minister, bei der Ausgrabungsstätte von Erfoud wird seit Kriegsende

nicht mehr gearbeitet. Warum wollen Sie mit den Ausgrabungen wieder beginnen'?

Ich konnte schon im September das Kriegsende absehen.

Das finde ich hochinteressant, dass Sie bereits im September das Ende

des Krieges voraussehen. Meine Leute konnten das nicht.

Major Fester, ich bitte Sie.

Euer Exzellenz, ich habe schon immer mein Leben dem Aufstieg Frankreichs

zum kulturellen Zentrum der Welt gewidmet. Nicht nur der Bildung und ideellen

Werte wegen, sondern auch wegen des unermesslichen Reichtums,

den diese Werte vermitteln und darstellen.

Auf Kosten einer Legionskompanie und zwei Verwalter selbstverständlich.

Aber das ist es ja wohl auch wert. Die Schätze von Erfoud sind unbezahlbar.

Nicht für mich.

Monsieur Marneau, was versprechen Sie sich exakt von den Ausgrabungen bei Erfoud?

Zunächst einmal eine ganze Stadt, die seit fast 3.000 Jahren

vom Wüstensand bedeckt ist. Außerdem soll dort auch noch

die Jeanne d'Arc der Berber begraben liegen.

Sie wird auch der Engel der Wüste genannt.

Die Legende besagt, dass mit ihr ein unschätzbares Vermögen an Geld und Juwelen

in ihrer Grabstätte liegen soll. Allein dieser Schatz soll weitaus mehr wert sein

als das, was Frankreich für den Krieg ausgegeben hat.

Äh, Verzeihung.

Sind Sie sicher, dass sich dieser Schatz dort befindet?

Absolut sicher. Es bedarf jedoch noch sorgfältiger Vorarbeiten

und weiterer gründlicher Recherche.

Major Fester, kennen Sie den Führer der Araber? EI Krim?

Ja.

Zu Beginn des Krieges war ich einer der- jenigen Offiziere, die ihm das Wort gaben,

im Namen Frankreichs nicht ohne seine Genehmigung die Ausgrabungen fortzuführen.

Was glauben Sie, kriegt man diesen Mann unter Kontrolle?

Ich kann vielleicht mit ihm reden. Ich kann ihn auch erschießen,

aber niemand kann ihn kontrollieren.

Nun ja, vielleicht hat Monsieur Marneau etwas voreilig gehandelt.

Aber egal, wie dem auch sei, ihre Einwände sind zur Kenntnis genommen.

Die Ausgrabungen werden fortgeführt.

Wir haben zwar gerade vier grausame Kriegsjahre hinter uns, aber trotzdem...

Euer Exzellenz, es tut mir leid. Würden Sie mich bitte entschuldigen?

Monsieur. - Coronel.

Guten Tag, Coronel.

Setzen Sie sich. Ich meine, wir können ohne weiteres einen Schwung Legionäre

zum Wohle Frankreichs entbehren. Noch dazu, da ja die meisten Ausländer sind.

Komm, lass das.

Setz dich hin.

Warst du schon mal in Marokko?

Ich war 12 Jahre in Marokko.

Weißt du, was ein Schützengraben ist?

In ganz Europa haben sie Schützengräben ausgehoben. Ich habe darin gelebt.

Eigentlich müsste ich General sein bei den Amerikanern.

Ich bin nach einem General benannt worden, William Sherman.

Soll ich es ausmachen, das Licht?

Nein.

Findest du es bei Licht schöner? - Ja, viel schöner.

Die Legion ist jetzt meine Armee. Nicht die vielgeliebte amerikanische...

Diese räudigen Hunde haben mich rausgeschmissen,

nur weil ich ihnen gesagt habe, was ich von ihnen halte.

Da müsste man jetzt sein. - Wo denn?

Ich habe den Krieg verpasst, darum wollte ich zur Legion.

Meinen Eltern habe ich erzählt, dass ich Ferien mache, um mir

die Schlachtfelder anzusehen. Die werden schön wütend sein,

wenn sie dahinterkommen, dass das nicht stimmt.

Das ist auch das erste mal, dass ich nicht erster Klasse reise.

Du siehst auch aus wie einer, der sonst nur erster Klasse reist.

Nicht unbedingt.

Hey, Triand, wie geht es denn Fester?

Ach, das ist Triand. Fester hat den Knaben vor einem Lebenslänglich

in der Strafkolonie bewahrt. Der hat nämlich einen Offizier geschlagen,

der einen Legionär ohne Grund umgebracht hat.

Lass mich das machen.

Siehst du, man soll sich eben nicht in alles einmischen.

Das hilft dir auch nicht.

Ach, Major Fester, Monsieur Marneau, Monsieur Mollard,

darf ich Ihnen Madame Picard vorstellen?

Angenehm.

Auch selten, ein Amerikaner in der französischen Fremdenlegion.

Ja. Deshalb heißt die Legion ja auch Fremdenlegion, Captain.

Major Fester ist ein bekannter Kriegsheld.

In einem Krieg gibt es keine Helden, es gibt nur Überlebende.

Zu bescheiden brauchen Sie ja jetzt auch nicht zu sein, Major.

Bescheiden? Ich bin mit 8.000 Mann ausgezogen und kam mit 200 zurück,

da steht einem Bescheidenheit zu.

Danke, nein.

Fühlen Sie sich nicht wohl?

Sie wollen in Marokko Ausgrabungen vornehmen, stimmt das'?

Ja. - Grabschändung, besser gesagt.

So nennt man es jedenfalls, wo ich herkomme.

Aber wir sind ja nun mal im Leichengeschäft. Ich mein, Sie graben sie aus

und ich bringe sie unter die Erde.

Was Sie Grabschändung nennen, Major, ist für uns die Suche nach unserem

klassischen Erbe oder besser, dem Geheimnis unserer Vorfahren

auf die Spur zu kommen.

Tja, ich interessiere mich mehr für die Lebenden als für die Toten.

Leben zeugen ist einfach, nicht wahr? Jedes niedere arabische Weib kann das.

Aber ein Stück Kultur zu schaffen, das unser aller Leben bereichert,

das ist schon schwieriger.

Ein ganz interessanter Standpunkt. Sie sollten diese Thesen vielleicht mal

den Witwen meines Bataillons vortragen.

Entschuldigen Sie mich.

Jetzt könnte ich einen schönen Drink gebrauchen.

Tja, bei Gott, ich wünschte auch, wir würden erster Klasse reisen.

Entschuldigen Sie, ich bin gleich wieder hier.

Dürfte ich mir wohl einen Drink nehmen?

Ja, selbstverständlich, gerne. - Das ist nett. Danke.

Kommen Sie mal hier mit lang, Monsieur.

Dan' ich um den Tanz bitten? - Nein, ich tanze nicht mit Fremden.

Ich bin kein Fremder. - So?

Ich bin Marco.

Ich wäre glücklich, wenn Sie das von mir annehmen würden.

Sie gehörten meiner Mutter. Danke.

Entschuldigen Sie. Moment mal...

So, vielen Dank.

Fangt auf.

Halt!

Ich möchte eine Erklärung, Mister.

Was haben Sie hier zu suchen, in der ersten Klasse?

Ich hatte einfach Durst und da dachte ich mir, hole dir was zu trinken.

Alles klar.

Wie heißen Sie? - Marco. Sie nennen mich den Zigeuner.

Marco, der Zigeuner.

Mögen Sie die Marke? - Sehr gern.

Sergeant, geben Sie Mister Marco einen Drink.

Was halten Sie von der Legion, Mister Marco'?

Dazu kenne ich sie noch zu wenig.

Sir. - Ja, Sir.

Danke, Sir.

Sergeant, das Glas von Mister Marco ist leer.

Trinken Sie!

Die Legion ist die disziplinierteste Armee der Welt.

Der Welt, Mister Marco.

Trinken Sie noch ein Gläschen.

Ich gebe Ihnen eine Lektion in Disziplin, Mister Marco.

Er hat doch genug getrunken, Major.

Es geht schon.

Trinken Sie, Mister Marco. Das ist ein Befehl.

Abtreten!

Meine Perlen sind ja verschwunden. Wo sind denn meine Perlen?

Wo sollen Sie schon sein'? In der Kabine wahrscheinlich.

Sind sie das? Ich habe sie vorhin hier an Deck gefunden.

Oh, vielen Dank. Vielen Dank, Madam, vielen Dank.

Herzlichen Dank, Madam.

Warum tragen Sie nicht die Perlen meiner Mutter?

Ihre Mutter hat sie auf dem Boot von mir zurückgefordert.

Was können Sie eigentlich noch außer stehlen und klettern wie ein Affe im Urwald?

Ich kann aus der Hand lesen. Ich bin Halbzigeuner.

So, und was lesen Sie daraus?

Eine einschneidende Veränderung in Ihrem Leben.

Aber positiv.

Jedem anderen könnten Sie dasselbe sagen.

Nur ich könnte keiner sagen, dass wir uns wiedersehen werden.

So, und woran sehen Sie das? - Ich sehe es nicht, ich fühle es.

Und jetzt bin ich ganz sicher.

Na, meinetwegen. Behalten Sie die als Talisman.

Wo ist Fester?

Hey, Fester...

Ich habe nicht geglaubt, dich mal hier wiederzusehen. In Wüste.

Das ist nun mal so. Ein Soldat muss da hingehen, wohin man ihn beordert.

Ich bin überrascht, dass du keine Orden trägst nach deinem großen Erfolg in Erfoud.

Das war nicht großes Gefecht.

Nur Zeitverschwendung.

Du scheinst mehr Zeit zu haben, als ich erwartet habe. Ich entsinne mich,

dass du mal gesagt hast, es ist dein Lebensziel, sämtliche Berberstämme

Marokkos zu vereinigen. Trotzdem findest du Zeit, mich zu begrüßen.

Ich kann doch nicht die Ankunft eines alten Freundes ignorieren.

Außerdem habe ich Geschenke für Premierminister von Frankreich.

Wir haben ihn zugedeckt, weil Sonne zu hell für Augen.

Mein Gott, Marcot und Delacorte. Sie haben sie geblendet

und ihnen die Zungen rausgeschnitten.

Inzwischen macht es dir offenbar nichts mehr aus, andere zu quälen.

Oh mein Gott!

Ich habe den Befehl, die Ausgrabungen von Erfoud fortzuführen.

Und ich habe Befehl von größerer Macht, dich daran zu hindern.

Mich wundert die Dreistigkeit der französischen Menschen.

Sie glauben, sie können unser Land zer- stückeln. Woher nehmen sie das Recht dafür,

unser Volk zu entzweien? Ihr könnt kommen mit 10.000 Zügen voll mit Legionären,

und trotzdem ihr könnt uns nicht ein Stück wegnehmen von dem Erbe, das uns gehört.

Die Wüste heißt dich willkommen, Fester.

Warum hat er nur so wenig Leute? Warum bringt er nicht mehr Männer mit,

um uns alle zu töten? Da stinkt doch was.

Major Poster, Sie sollten wissen, dass einer der Männer,

den Sie eben getötet haben, Madam Picards Vater war.

Dein Name? - Hastings, Frederic.

Beruf? - Ex-Student.

Deine Nummer ist 26891. Hämmer dir das ein. Dein Kragen ist dreckig.

Ja, Sir. - Stillgestanden, keine Bewegung.

Name? - Francois Gilbert.

Gib mal her, das Ding.

Was glaubst du eigentlich, wo du hier bist?

Hat dir einer ins Gehirn geschissen?

Was ist dein Beruf? - Musiker.

Deine Nummer ist 26892. Hämmer dir das ein.

Name? - Marco Segrain

Was ist dein Beruf? - Präsident von Frankreich.

Deine Nummer ist 26893. Hämmer dir das ein.

Ja, gerne, Sir.

So, und jetzt, wo ihr eure Uniformen tragt, denkt ihr wohl, ihr seid schon Legionäre.

Dreck seid ihr. Weniger als Dreck.

Kompanie weggetreten!

Madam Picard, hallo Madam Picard.

Ich hatte gerade vor, Sie zu besuchen.

So? Weshalb, Major?

Ich möchte Ihnen nicht Ihre Zeit stehlen, aber...

Falls Sie sich entschuldigen wollten, verschwenden Sie nur Ihre Zeit.

Nein, das hatte ich nicht vor.

Es ist mir auch egal.

Mein Vater war Kunsthistoriker. Er betrachtete alles Schöne mit seinen Augen

und brauchte seine Zunge, um es zu beschreiben. Er hatte beides nicht mehr

als Sie ihn erschossen hatten. Er hatte keinen Lebenswillen mehr.

Madam, ich würde es begrüßen, wenn Sie nach Paris zurückfahren würden.

Es gibt nichts, was mich in Paris erwartet.

Nun es gibt auch bestimmt nichts, was Sie hier halten könnte.

Überlassen Sie das mir. Guten Abend, Major Foster.

Na los, macht mal ein bisschen. Das ist kein Erholungsurlaub hier

sondern harter Drill.

Nicht mal laufen kann dieses Gesindel.

Alles muss man denen beibringen.

Na, wird es es bald, alles muss man denen beibringen.

Steh auf, du Lahmarsch. Macht schon!

Wenn ihr nicht schneller lauft, breche ich euch sämtliche Knochen im Leibe.

Wartet mal, ihr Mistbande. Aus euch mache ich noch richtige Soldaten.

Hopp, hopp, hopp. Und etwas gleichmäßiger, wenn ich bitten darf.

Eins, und zwei, und eins...

Laden!

Anlegen! Feuer!

Ich glaube, ich treffe nicht einmal die Zielscheibe.

Wenn die wüssten, wie kurzsichtig ich bin, könnte ich bei denen

höchstens als Koch oder als Blindenhund was werden.

Laden!

Anlegen!

Feuer!

Oh Mann, das war ein Volltreffer. Das fasse ich einfach nicht.

Dafür muss ich eine Wolke getroffen haben.

Nicht so lahm, wenn ich bitten darf. Los, bewegt euch.

Los, schneller, schneller, sonst steige ich ab und mache euch Beine.

Kompanie, halt!

Zehn Minuten Rast.

Captain Fontaine, bitte, verzeihen Sie mir, ich kann in diesen Stiefeln

nicht weitermarschieren. Sie sind viel zu klein für mich.

Dann marschiere ohne weiter.

Wer ist denn der Kerl da?

Ein fieses Schwein, aber reich. Er kauft und verkauft alles, womit

man Geld machen kann. Juwelen, Rauschgift, Weiber, einfach alles.

Guten Abend, Madam, sind Sie alleine hier?

Das ist ja wohl nicht zu übersehen, oder?

Ja, da haben Sie recht, aber das ist recht ungewöhnlich hier.

Eine so schöne Frau zwischen all diesen Legionären. Das gibt es nicht oft.

Gestatten Sie?

Mein Name ist Leon, ich bin der Inhaber. Und Sie sind...

Durstig.

Dies hier ist mein Privattisch, reserviert für ganz besondere Gäste.

Das hört man gerne, wenn man etwas Besonderes ist.

Gestatten Sie mir, Sie zu einem Drink einzuladen, auf Kosten des Hauses?

Champagner! - Oh, Champagner.

Für eine Frau, wie Sie es sind, ist Champagner das einzig Wahre.

An und für sich trinke ich lieber Whiskey. Da Sie aber so Charmant sind,

werde ich mich eben zum Champagner zwingen.

Auf Ihr Wohl und hoffentlich auf unsere Freundschaft.

Oh, Sie erwarten eine ganze Menge für ein Glas Champagner.

Ich habe gehört, man kann mit Ihnen ins Geschäft kommen?

Nicht jetzt.

Damit auch nicht? - Oh, die sind ja wunderbar.

Erlauben Sie mir, sie Ihnen zum Geschenk zu machen?

40 Francs.

Ich hatte auch mal ein Paar. Genau wie diese.

Ich gebe dir 60.

Das sind aber ganz besondere Ohrringe.

Sie haben mal der schönsten Frau der Welt gehört.

Wenn Sie wüßten, wie ich daran hänge.

Ich würde sie gerne haben.

150, mein letztes Wort.

Tut mir leid, Madam, sie sind unverkäuflich,

aber Sie kriegen sie vielleicht trotzdem.

Oh.

Guten Abend, Madam Picard, würden Sie mir gestatten, Sie zum Essen einzuladen?

Tut mir leid, wir waren gerade im Begriff zu gehen.

Ach so, ich...

Guten Abend.

Sie verschwenden nur Ihre Zeit, Marco. Noch sind Sie am Leben.

Wissen Sie, ich habe auf die Rückkehr eines Soldaten gewartet.

Er kam aber nie zurück, und jetzt bin ich genauso tot wie er.

Alles, was mir lieb war, ist tot. Verstehen Sie?

Zurückbleiben hier, Schritt halten.

Nicht so lahm, bewegt euch.

Kopf hoch!

Nicht zurückfallen!

Ich habe gesagt, Schritt halten.

Kopf hoch.

Bewegt euch.

Na los, los, los. Weiter.

Nicht langsamer werden.

Das Tempo halten.

Bewegung und Schritt halten.

Nicht abfallen.

Den Kopf hoch. Immer schön weiter.

Immer gleichmäßig weiter.

Sahib, 40 Legionäre sind in der Nähe.

Verhaltet euch ruhig.

Tut nichts. Beobachtet sie nur.

Abteilung Halt!

Lasst diesen Mann da liegen.

In der Legion gilt nur: marschier oder stirb.

Nimm seinen Tornister und sein Gewehr und reihe dich wieder ein.

Tu, was er sagt. Bitte, Marco, geh.

Weiter!

Abteilung Marsch!

Verzeihen Sie, Professor, Madam Picard ist draußen.

Wer? - Madam Picard.

Sie ist hier? - Vor der Tür.

Ich komme.

Madam Picard, verzeihen Sie, dass ich...

Ich bin etwas unvorbereitet. Darf ich Ihnen meinen Assistenten vorstellen?

Monsieur Mollard. - Guten Tag.

Madam.

Bitte nehmen Sie doch Platz. Würden Sie uns bitte alleine lassen.

Ja, Sir.

Bitte, setzen Sie sich doch.

Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?

Ich wollte nur die Sachen meines Vaters abholen.

Ach ja, natürlich.

Naja,

die Sachen, es ist nicht besonders viel. Bei den Ausgrabungen braucht man

ja nicht allzu viel persönliche Sachen.

Ihr Vater war ein sehr guter Mensch.

Da wäre meine Mutter, glaube ich, etwas anderer Ansicht als Sie.

Na ja, auf jeden Fall hat er für die Geschichte enorme Beiträge geliefert.

Auf Kosten seines Lebens und seiner Familie, und diesen Preis finde ich zu hoch.

Wenn Sie kein Junggeselle wären, hätten Sie das auch getan?

Ich bin davon überzeugt.

Dann müssen Sie genau so ein Narr sein, wie es mein Vater war.

Was passiert mit den übrigen Sachen Ihres Vaters?

Bringen Sie es meinetwegen ins Museum. Das Wenige, das von ihm noch da ist.

Kompanie, weggetreten.

Zwei Mann fehlen, Sir. - Warum?

Einer fiel aus, der Zigeuner ging zurück, um ihm zu helfen.

Wie ist morgen der Plan?

Früh Konditionstraining, dann Geländeübungen in der...

Zwei Legionäre bitten um Einlass.

Das Tor bleibt geschlossen.

Sollten sie morgen beim Rapport noch da sein, gut.

Sollten sie nicht mehr da sein, auch gut.

26893 und 26892 erstatten Meldung, Sir.

Bei einem Marsch stirbt man da, wo man umfällt.

Wegen eines Nachzüglers kehren wir nicht um.

Werde in Zukunft daran denken, Sir.

Schwebebalken? - Ja, Schwebebalken.

An den Schwebebalken.

Du wirst bestimmt daran denken.

Wie lange muss der da noch hocken?

Sie haben gesagt, noch acht Stunden.

Kann der unmöglich durchhalten.

Sergeant? Binden Sie den Zigeuner los.

Die Legionäre marschieren morgen früh nach Erfoud.

Was gibt es sonst noch?

Sie haben gesagt, ich soll noch 30 Arbeiter besorgen.

Bitte, bediene dich.

Ich möchte täglich informiert werden, wie weit sie vorankommen.

Ich werde dafür sorgen. - Danke.

Tja, gehen wir, Professor. Wir haben jetzt harte Tage vor uns bei Erfoud.

Ich hoffe nur, dass uns dort nicht der Krim und seine Männer erwarten.

Die tun alle so, als wäre das heute ihre letzte Nacht.

Das wird meine letzte Nacht für Jahre sein.

Nun mach nicht so ein trauriges Gesicht, du schöner Musiker. Komm mit mir mit.

Ich werde dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Komm mit, komm.

Nun komm doch schon, komm.

Zier dich nicht.

Nicht doch, lass mich doch.

Ich will doch gar nicht hier rein. Lasst mich doch in Ruhe.

Nein, ich will nicht.

Du gehörst hier nicht her, Marco.

Warum gehen wir denn nicht beide weg von hier?

Hört mal, seid ihr etwa alle so müde wie euer Freund? Er bringt es nicht.

Er bringt überhaupt nichts zu Stande. Ein absoluter Versager.

Entschuldigen Sie mich.

Madam Picard, darf ich Sie begleiten?

Sie kam vor einigen Jahren aus Europa. Ihr Freund war hier stationiert.

Man sagt, sie soll mal bildschön gewesen sein.

Er war auch ein Legionär. Na was sonst. Er blieb draußen in der Wüste.

Sie ging nie wieder zurück.

Was hat sie hier gemacht?

Sie hat das getan, was sie tun musste, um zu überleben.

Ich glaube, ich passe sehr gut hierher.

Darf ich reinkommen?

Bekomme ich bei Ihnen einen Drink? - Bedienen Sie sich.

Mein Mann war auch Soldat, genau wie Sie.

Er starb aber schon, bevor er rauskam an die Front.

Er ging kaputt an seiner Liebe zu mir. Darum bin ich hier.

Ich möchte nicht, dass Marco genauso draufgeht.

Ich will nicht, dass er mich liebt.

Ich wäre gerne so wie Sie, Major.

So? Es ist aber nicht so einfach, so zu sein, wie ich es bin.

Ich mein, dazu braucht man schon mehr Zeit als zwei Wochen Marokko.

Dazu braucht man ein ganzes Leben. In den Schützengräben und in der Wüste.

Ich habe meinen Beitrag geleistet, Major.

Zwar nicht hier, aber ich habe ihn geleistet.

Wollen Sie nicht doch lieber einen kleinen Drink mit mir nehmen?

Willst du einen Drink? - Nein, danke.

Nein, danke.

Ich nehme an, Sie finden es sehr amüsant, dass ich jetzt hier bin bei Ihnen.

Ja, das finde ich sehr amüsant. - Ja, dann lachen Sie doch.

Warum lachen Sie denn nicht, Major? Haben Sie das Lachen verlernt?

Wahrscheinlich können Sie gar nicht lachen. Ein Mensch wie Sie lacht nie.

Komm raus, hau ab.

Ich will aber nicht gehen. - Los, geh!

Waren Sie besonders scharf auf die? Oder nehmen Sie auch jede andere Hure?

Nein!

Nein!

Nein! Nein! Nein...

Kompanie stillgestanden!

Ich höre die Meldung. - Bitte Meldung.

Erste Kompanie, erster Zug. Alle Anwesenden durchgezählt, Sir.

Erste Kompanie, zweiter Zug. Ein Mann ausgefallen, Sir.

Und wo ist er?

Im Quartier, Sir.

Halt!

Einige von euch werden bald aufgeben, andere werden versuchen zu fliehen.

Aber das ist bisher noch keinem gelungen. Wenn die Legion euch nicht kriegt,

ist es die Wüste, und wenn euch die Wüste nicht frisst, sind es die Araber.

Und wenn es die Araber nicht sind, werde ich es sein.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist.

Lassen Sie den Mann da drinnen begraben, in seiner Uniform.

Lieutenant Fontaine, die Kompanie wartet auf Ihre Befehle.

Ja, Sir.

Kompanie stillgestanden!

Links um! Gewehr umhängen!

Ganze Kompanie Marsch!

Madam Picard, wie schön Sie zu sehen.

Was würde es kosten, Marokko zu verlassen?

Es kommt darauf an, wer weg will. - Ein Legionär.

Das würde bestimmt sehr teuer werden.

Was muss ich tun, um ihn hier rauszubekommen?

Man sieht nicht allzu viele europäische Frauen hier.

Noch dazu so bildschöne europäische Frauen.

Lieutenant Fontaine, warum hat Captain Lanier diesen Ort nicht gründlich

sichern lassen?

Er war der Meinung, das sei nicht nötig. Es gab damals überhaupt keine Anzeichen

eines Angriffs. Überhaupt nichts.

Da hat er sich anscheinend sehr geirrt. Wir sichern alles.

Jawohl, Sir.

Die große Kanone da rüber.

Die Maschinengewehre hier in Stellung bringen.

Hierher! - Und da die Lasttiere.

Munitionskisten werden gleichmäßig verteilt. - Ja, Sir.

Ich bin jetzt dran mit der Wache. Das ist ja wohl meine erste Pflicht.

Moment mal, Mister.

Hast du sie bei dir?

Wegtreten, Legionär.

Major?

Wir haben letzte Nacht einen Mann verloren, Sir.

Es wird Zeit, dass wir EI Krim mal besuchen.

Lassen Sie den ersten Zug antreten.

Kompanie, fertig machen zum Abmarsch.

Marneau, es geht schon los. Ein Mann ist überhaupt nichts,

aber bald werden es zehn mal so viele sein.

Und dann wieder zehn mal so viele, aber Sie sagen, das ist es wert.

Sie können antike Schätze nicht mit noch lebenden Menschen vergleichen, Major.

Wieso nicht'? Sie verlangen doch von meinen Leuten, dass sie ihr Leben

für den Mist riskieren.

Die Legion ist letztlich dazu da, Risiken einzugehen.

Ich hoffe nur, dass Ihr Mann noch lebt. Aber trotzdem, ob er lebt oder nicht,

ich grabe weiter. Notfalls alleine.

Kompanie, halt!

Wir statten uns gegenseitig Besuche ab,

wie es in der französischen Bourgeoisie üblich ist.

War das deine Idee?

Einer meiner Männer ist etwas nervös geworden.

EI Krim, du kannst mich nicht einschüchtern. Ich bin hier, um mit dir zu verhandeln.

Gib doch den Franzosenm was sie haben wollen. Lass ihre Schulen und Straßen bauen,

dafür bekommst du Medikamente und Lebensmittel.

Straßen mit französischen Schildern. Schulen, in denen Französisch gelehrt wird.

Französisches Essen und Medikamente von französischen Ärzten.

Nein, das wäre unverantwortlich. Eine Schändung unseres Erbes, Fester.

Der Preis für eine Freundschaft mit Frankreich erscheint uns zu hoch.

Ist der Preis zu hoch, um dein Volk ins 20. Jahrhundert zu führen?

Das französische 20. Jahrhundert, was ist denn daran so ruhmreich'?

Euer 20. Jahrhundert ist noch nicht einmal 20 Jahre alt, aber schau dich um,

was hat diese Zivilisation der Welt gebracht? Nichts als Verwüstung.

Die Verwüstung wird auch über Marokko kommen, und nur du kannst das verhindern.

Kein Mensch kann so weit vorausschauen. Nur der allmächtige Allah.

Allah, nur er ist allmächtig! Allah, nur er ist allmächtig!

Aufhören! Nicht schießen!

Wir wollen kein Gemetzel. Nicht schießen!

Einer meiner Männer ist nervös geworden.

Versuchen Sie mal, diesen Text zu analysieren, Mollard.

Ja, Sir.

Wenn wir Glück haben, ist es vielleicht die Öffnung zum Gang, der uns

zu der gesuchten Grabkammer führt.

Da müsste man sein, jetzt.

Wo?

Ich war mal Leibgardist des Zaren von Russland.

Ich ging weg, da haben sie sie geholt. Ich zog durch ganz Russland.

Ich konnte sie aber nicht finden, und im Juli dieses Jahr haben sie sie getötet.

Die ganze Familie.

Die ganze Familie.

Holen Sie mir ein Seil. Ich will mal da runter.

Sir, wir haben eine Höhle gefunden. Das könnte das Grab sein.

Sahib! Sahib!

Sie haben das Grab bei Erfoud freigelegt.

Sergeant Triand!

Zieht sofort das Seil wieder hoch.

Hey, Moment noch, wir haben es gleich geschafft.

Triand? - Sir?

Sie geben mir sechs Mann, den Sarg schnallen Sie auf ein Kamel

und dann melden Sie sich bei mir zurück.

Hey, Corporal, bitte lassen Sie das Seil runter.

Hallo? Hört uns denn niemand?

Von den Franzosen. Ein Geschenk an dein Volk.

Wie kannst du uns etwas schenken wollen, was uns bereits gehört?

Die Franzosen wollen dich ehren. - Und du, Fester, was willst du?

Ich möchte, dass du das als Zeichen des Friedens ansiehst.

Holen Sie jetzt die beiden wieder rauf.

Lassen Sie das Lager abbrechen. Die Leute sollen sich fertig machen

für den Marsch nach Bousaada.

Das Lager wird aufgelöst.

Major Fester, wo ist sie? Was haben sie mit ihr gemacht'?

Ich habe sie denen zurückgegeben, denen sie gehört.

Soll das heißen, Sie haben sie nicht mehr.

Sie sagten, die Legion sei die disziplinierteste Armee der Welt.

Der Welt, Major Foster. Sie haben gelogen. Sie sind ein Lügner.

Wo ist Ihre Disziplin?

Mein ganzes Leben habe ich dafür gearbeitet.

Ihr Leben kann bald zu Ende sein.

Wäre auch ein angemessener Ort.

Major? - Mein Uniformrock. Sofort!

Marneau, darf ich Sie etwas fragen?

Wenn Sie die Wahl hätten, genau jetzt, zwischen dem Engel der Wüste

oder Ihrem Leben, was würden Sie vorziehen?

Ihre Befehle, Sir? Darf ich?

Finger weg!

Die Männer warten auf Ihre Befehle, Sir.

Sind alle Männer in ihren Schützengräben?

Es gibt keine Schützengräben, Sir.

Warum haben Sie keine ausheben lassen?

Die Männer haben nur einen notdürftigen Schutzwall errichtet, Sir.

Einen Schutzwall, ja. Wovor soll er die Männer beschützen?

Diese Männer sind alle tot.

Die wollen doch alle sterben, deshalb sind sie zur Legion gegangen.

Nicht um zu leben, sondern um zu sterben. Und wir werden sterben.

Wir alle hier. Und wofür? Das irgendein fetter, von sich eingenommener

Franzose nach einem guten Essen wohlgefällig rülpsen kann,

beim Anblick eines goldenen Sarges im Louvre.

Sir! Wie lauten Ihre Befehle, Sir?

Marneau, Sie wollten berühmt werden und Sie werden es auch,

aber nicht, weil Sie den Engel der Wüste gefunden haben, sondern weil Sie das

zustande bringen, was während der letzten 12 Jahrhunderte kein marokkanischer

Führer geschafft hat. Die Vereinigung der arabischen Stämme.

Bitte, Sir!

Das also hast du gewollt. Stimmts, EI Krim?

Du hast uns nur benutzt. Du hast nur auf den Augenblick gewartet,

wo wir das Grab aufmachen, damit du all deine Stämme vereinigen kannst

zum Heiligen Krieg. Der Engel der Wüste hat dich verdammt wenig interessiert.

Den anderen Stämmen hast du nicht gesagt, dass wir ihn dir gebracht haben.

Der war nur dein Werkzeug,

nichts weiter. Genau wie ich dein Werkzeug war.

Ihre Befehle, Sir! Bitte!

Sir, bitte! Die Männer erwarten Ihre Befehle.

Die Männer sollen Position einnehmen.

Auf Gefechtsposition!

Die Kanonen schussbereit!

Die Monitionskisten nach vorne.

Sind die Kanonen schussbereit?

Position einnehmen!

Beeilt euch ein bisschen! Beeilung!

Die Waffen entsichern!

Alles fertig zum Gefecht, Sir.

Bajonett aufsetzen!

Fertig mach zum Feuern.

Feuer! - Feuer!

Deckt die linke Flanke!

Die rechte Flanke decken!

Auf halb drei formieren.

Erste Abteilung Deckung!

Kommt zurück, da vorne.

Zurück in die zweite Reihe.

Feuer!

Feuer!

Kommt zurück!

Zurück mit euch!

Zigeuner, putz die Reiter da oben weg.

Es tut mir leid, er war wie ein Freund, aber wir hatten keine andere Wahl.

Jetzt haben sich unsere ganzen Stämme vereinigt. Beduinen, Berber, Riffs.

Wir werden gemeinsam allen Fremden entgegentreten, bis der Sieg unser ist.

Ich lasse Euch euer Leben, damit die ganze Welt erfährt,

was hier heute passiert ist.

Ach, entschuldigen Sie, Marco, ich habe Madam Picard etwas versprochen.

Und meine Versprechen halte ich ein. Ich habe alles veranlasst,

dass Sie Marokko verlassen können.

Sie haben mir Glück gebracht.

Nimm sie wieder. Sie werden auch dir Glück bringen.

Was liest du aus ihnen? - Du wirst glücklich werden.

Einige von euch werden bald aufgeben,

andere vielleicht versuchen zu fliehen,

aber das ist bisher noch keinem gelungen. Wenn die Legion euch nicht kriegt,

kriegt euch die Wüste. Und wenn euch die Wüste nicht frisst, fressen euch die Araber.

Und wenn es die Araber nicht sind,

dann werde ich es sein.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist.

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