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Die M�dchen von Camarais ...
Sind jungfr�ulich und rein ...
Die M�dchen von Camarais ...
Sind jungfr�ulich und rein ...
Doch sind sie in meinem Bett ...
Halten sie mein Ding das steht ...
Wie ein ...
Wie ein ...
'Ne Kerze !
Bertier ... !
Oh, noch mal ...
lch ... ahhh ... !
Bravo, Carole ! Wenigstens tragen Sie nicht den Hintern im Gips.
So'ne Gepensprechanlage bietet einem durchaus �berraschungen
Ja schon ...
Man kann sich dadurch gelegentlich auch mal als Kavalier zeigen.
Besonders dann, wenn Sie auf meinem Personal rumreiten.
lst sie w�tend ?
Versetzen Sie sich in ihre Lage.
lch w�rde mich lieber an lhre Stelle versetzen.
ln 6 Wochen ... da k�nnen Sie mir vertrauen ...
ln 6 Wochen sind Sie geheilt.
Ein hei�es Kaninchen !
lmmer noch keine Schmerzen ?
�berhaupt keine Beschwerden.
Die Hauptsache ist, keine Schmerzen zu haben und sich nicht zu beunruhigen.
Wenn Sie keine Schmerzen haben, brauche ich mich nicht zu beunruhigen.
Alles in Ordnung, nicht wahr, Doktor ?
Auch so 'ne Redensart ... Doktor !
Carole !!! - Oh, nicht ...
Sie werden sie doch deswegen nicht vor die T�r setzen ?
Ach woher ... ich wollte eigentlich nur mein neues ''Lucky Luke'' haben.
Wer's glaubt wird selig.
Haben Sie es ?
Legen Sie's hin und verschwinden Sie schnell wieder ... na los !
Und jetzt ? - Was denn ''und jetzt'' ?
lmmer in Hochform ? - lch bin vollj�hrig und als Arzt approbiert.
Gut, aber sein Sie das n�chste Mal leiser.
Das Zimmer hat schalldichte W�nde.
Aber ich h�re noch sehr gut.
Bedauere, Dr. Simay, aber in meiner freien Zeit kann ich machen was ich will.
So frei sind Sie da doch nicht.
Nur weil Sie hier der Besitzer sind ? Das ist als Grund zu wenig.
Au ... Sie stechen aber zu ... Wollen Sie mich aufspie�en ?
Sie sind doch nur w�tend weil Sie nicht an Dr. Bertier's Stelle sind.
Sagen Sie mal, wieviele Tage haben denn 6 Wochen ?
42 ... warum ?
Weil so eine Quarant�ne nerv�s macht !
lhre Hand, Doktor ...
Das ... regt mich auf !
lhre Hand, Doktor ...
Die Versuchung ist einfach zu gro�.
Es istjedenfalls sicher, dass ich mich nicht ver�ndert habe.
lch f�hlte mich schon immer daf�r berufen.
Um ehrlich zu sein, Paul, ich verstehe Dich nicht.
lch sagte ich verstehe Dich nicht, Paul.
Dabei habe ich sie nicht mal verhext.
Sie liebt Dich und f�llt Dir nicht auf den Wecker.
Nee ...
Und dumm ist sie auch nicht.
Na und ?
Sie stammt nicht aus 'nem Zigeunerwagen, kommt aus einer guten Familie mit was dahinter, ist nicht schlecht gestellt.
Und ... ? - Na h�r mal ...
Sie ist Dir sogar treu. - Na und ? Was hei�t das ?
Also das Einzige das Du ihr vorwerfen k�nntest ist das sie eher h�bsch ist.
Hast Du den Kopf gesehen ?
Wie bitte ?
lhren Kopf !!!
Was die Kleine verzehrt hat ... geht das wie �blich auf lhre Rechnung ?
Ja ... !
Und ob die h�bsch ist ... Sieh' sie Dir nur an !
Nat�rlich ist sie h�bsch, aber sie wei� das und zeigt es auch.
Wenn sie ein bisschen h�sslicher w�re w�r' sie viel besser.
Verstehst Du, ich bin f�r die moralische Sch�nheit.
Und die moralische Sch�nheit findest Du nur bei den H�sslichen.
Ah ja, so kann man das auch sehen ...
Das ist eine der gro�en Paradoxien der Menschheit, mein lieber Freund.
Paul ! Alain ! Wir warten nur noch auf Euch !
Na sch�n, ich komme ...
500 ... ! - lch passe ...
lch passe.
Passe auch.
1000 !
Was hast Du ?
Einen Achter-Full mit Assen. - Ach, schei�e ... !
Hey ...
Was hast Du denn pl�tzlich ?
lch hab 'ne ldee : Ein Viertel von jedem Gewinn ...
Legen wir auf die Seite.
Warum ? - H�rt mir mal gut zu ...
Wir besorgen uns ein Foto von jedem M�dchen das wir aufs Kreuz legen.
ln einem Jahr treffen wir uns wieder ...
Und der der die H�sslichste geschafft hat kriegt den ganzen Topf.
Warum denn die H�sslichste ?
Das ist viel komischer.
Viel komischer.
Viel komischer und weniger kompliziert ...
�berhaupt nicht kompliziert ... - Darauf kommst auch nur Du.
Wenn ich mich an diese k�stlichen Augenblicke mit diesen r�hrenden Gesch�pfen erinnere ...
Karten auf den Tisch, Messieurs ...
Sowas habe ich �berhaupt noch nicht gesehen ... du meine G�te ...
Was sagt lhr dazu ?
lch m�cht's ja gerne glauben, mein Alter, aber zeig erstmal vor ...
Jaja, der Busen ist nicht �bel, aber mit dem Kopf stimmt was nicht.
Leg' Du erstmal auf den Tisch was Du vorzuweisen hast ...
Was ist mit der ?
Was lhr da habt sind doch nur kleine M�dchen ... die Nase ist nicht �bel.
Hast Du die Lockenwickler gesehen ? - Nein, woher denn ?
Du sag' mal ... wie hast Du es eigentlich mit der getrieben ?
Wie ein Windhund ! - Nein, von hinten gilt nicht, das ist gegen die Regeln.
So ist das nunmal in den Regeln festgelegt ...
Das ist doch das Mindeste was man verlangen kann.
Also ist das nicht 'ne schreckliche Sache ?
Na sch�n, lhr Amateure, werden wir endlich sachlich ...vorw�rts, Messieurs!
Ein Stich ...
Noch ein Stich ...
Und noch ein Trumpf !
lst die vielleicht h�sslich ... sowas gibt's gar nicht !
Und die hast Du gebumst ? Das ist ja ein mongolisches Untier ...
Mit der l�uft doch �berhaupt nichts ...
Die kann man doch gar nicht bumsen ! - Meinst Du ? Meint lhr ?
Aber ich hab' sie bedient. lch hab's wirklich mit ihr getrieben.
Jaaa ... ich hab' die auf dem Bild umgelegt.
Jemand was dagegen ?
Nein, Du hast es geschafft.
Du h�ltst den Mund. Du machst mich nerv�s.
Sie hat durchaus Charme, und treu ist sie auch noch. Und ausgesprochen anh�nglich ...
lhr habe ich es auch zu verdanken, dass ich mir meinen ersten Karren kaufen konnte.
Damit machte ich dann eine kleine Reise nach Tunesien.
Schlie�lich muss man seinen Horizont erweitern ...
Man muss Baudenkm�ler besichtigen und die Sitten und Gebr�uche der V�lker studieren.
Ahh ... die Allersch�nste ...
Sie war schon da und hat mich erwartet.
Sie haben gel�chelt ... Leugnen Sie es bitte nicht.
Sie haben gel�chelt.
lhre Augen sind wie die Wohlger�che Arabiens.
lch w�re am liebsten mit lhnen in einer Oase.
Das ist aber sehr r�cksichtslos ...
Da sieht man wie schwierig es ist, wenn man die Sprache nicht versteht.
Was ist denn ?
Haben Sie 'ne Panne ?
Hey, Sie ! 'Ne Panne ?
Bestimmt ist es die Z�ndung. Zu 90 o/o ist es die Z�ndung.
lch werde mich mal drum k�mmern ...
lch verstehe von Technik �berhaupt nichts.
Man kann nicht alles haben .
So bezaubernde Augen ... und auch noch technische Kenntnisse.
Sie haben ... was ist los ?
Sie haben einfach bezaubernde Augen ...
Sie sind so tief wie das Meer ... und genau so unergr�ndlich.
Verstehen Sie denn etwas von der Technik ?
lch bin Techniker, Madame.
Mademoiselle ... - Pardon, wo habe ich nur meinen Kopf gehabt ?
lch habe immer Angst vor der Schmiere ...
Sie sind zu ungeduldig. Sie haben den Motor absaufen lassen.
lm Augenblick kann man da gar nichts machen.
Er muss erst mal wieder trocken werden.
Und jetzt spricht nicht mehr der Mechaniker mit lhnen ...
Sondern der Mann von Welt.
W�ren Sie einverstanden, Madame, mit mir einen kleinen Spaziergang zu machen ?
Das ist f�r Dich, mein Junge. - Wiedersehen ...
Also Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen zu machen, ich will lhnen ehrlich helfen.
Ja, gewiss ...
Na sch�n. Wir werden jetzt zusammen losmarschieren ...
Und ich werde alle einsamen Orte vermeiden.
Gut ...
Dieser fl�chtige Moment, wenn man zum ersten Mal ...
Ein M�dchen davon �berzeugt dass man es begehrt ...
Das ist der bezauberndste der ganzen Liebe.
Wenn sie h�sslich ist ...
Dann ist das das Paradies.
Also wissen Sie was ? Lassen Sie sich die Haare l�nger wachsen ...
Das steht lhnen bestimmt besser.
Bei der Gelegenheit ... lhr Kleid sieht wirklich traurig aus.
Sie m�ssen was mit Blumen tragen ... wie soll ich mich ausdr�cken ... lebhafte Farben.
Sehen Sie ? Alles ist gleich viel besser wenn Sie l�cheln.
Na sehen Sie ... das Kleidchen ist doch sehr h�bsch ...
Es macht Sie strahlend.
Mit langen Haaren ist es bestimmt perfekt.
Sagen Sie mal ...ich wei� �berhaupt nichts von lhnen.
Das wichtigste wissen Sie doch ...
Da� Sie mir gefallen.
Und dass Sie ein sehr guter Techniker sind.
Nicht nur manuell, auch psychologisch.
lch bin f�r alles begabt.
Fabelhaft ! Was Sie da sehen ist Cous-Cous, das tunesische Nationalgericht.
Sie haben wirklich sehr sch�ne ...
Sehr sch�ne Augen.
Und Sie haben eine sehr nette Art lhren Unsinn zu wiederholen.
Sie haben sehr sch�ne Augen.
Und ich bin das erste junge M�dchen dem Sie das sagen.
Nein. Aber es ist das erste Mal, dass ich es wirklich denke.
Und das ist wahr ?
Das ist wahr ... naja, es ist das vierte Mal.
Das sprichtja nun nicht sehr f�r einen Experten.
lch habe doch noch die ganze Zukunft vor mir.
Nein, lassen Sie das. Bitte nehmen Sie das, das ist viel charmanter.
Nein nein, ich bitte Sie ... - Danke.
lch sehne mich danach, lhnen Liebensw�rdigkeiten zu sagen.
Dann tun Sie es doch ...
Dass Sie mir gefallen. - Das sagten Sie bereits ...
Dass lhre Ohren sch�n anliegen, wie ich es liebe ...
Danke ...
Dass lhre Nase ...
Die Nase ist nicht �bel.
Zum Gl�ck !
lhre Augenbrauen haben etwas athenisches ...
Das kommt davon wenn man viel reist.
Da wir grade dar�ber sprechen ... wohin werden Sie morgen gehen ?
Das k�nnen Sie gerne wissen ... nach Monastier.
Nach Monastier ? Das ist aber komisch, ich fahre morgen auch nach Monastier.
lch w�re ein Verbrecher Sie dort allein zu lassen.
ln Monastier gibt es eine Menge Fremdenf�hrer.
Aber die wollen einem nicht immer grade Wohl.
Und au�erdem ...
Und au�erdem was ?
Missfalle ich lhnen so sehr ?
Gute Nacht. - lch rufe Sie morgen an.
lch hei�e Christine Dupont.
Man darf sie auf keine Fall vor den Kopf sto�en.
Eine H�ssliche muss man immer besser behandeln als eine Sch�ne.
Zu schnell vorzugehen, nur unter dem Vorwand dass der Charme der Eroberung ...
Ja doch zweifelhaft sei, das w�re wirklich die letzte Flegelei.
Ganz sanft ...
Sehen Sie mal da ...
Kommen Sie ... ! - Nein !
Es gibt hier doch ... Alle Welt schaut her, Paul.
St�rt Sie das ? Mich st�rt's nicht.
Das ist meine Schwester, ich bin Russe. Alles klar ? Weiter !
Es ist wunderbar.
Das ist die h�bscheste Landschaft der Welt.
Sind Sie sicher dass Sie das was Sie vorhaben auch wirklich tun wollen ?
Absolut sicher !
Dann machen Sie es gut.
F�r mich ist es n�mlich das erste Mal.
lch werde nichts mehr von einem menschlichen Wesen an mir haben.
Soviel verlange ich gar nicht.
Es wird ein richtiges Pearl Harbour ...
Herein ...
Guten Morgen.
Sagen Sie, Monsieur, haben Sie ein Zimmer in unserem Hotel ?
Nein, ich schlafe auf dem Flur. Sie m�ssen mal den Teppich wechseln ...
Der da ist nicht mehr sauber, und Fl�he hat er auch.
Ach bitte sch�n die ... - Pardon !
Mademoiselle Dupont, wenn ich bitten darf. - Sie ist abgereist, Monsieur.
Wohin bitte ? - Sie wird nicht mehr in das Hotel zur�ckkehren.
Sind Sie Monsieur Simay ? Dann habe ich eine Nachricht f�r Sie.
''Monsieur, ich m�chte mich f�r lhre G�te bedanken.
Christine Dupont ''
Wohin ist sie gereist ?
Das wissen Sie nicht ? Sch�n, dann geben Sie mir ihre Adresse in Frankreich.
Haben Sie die auch nicht ? - Wenn sie sie lhnen nicht gegeben hat, haben wir auch keine Veranlassung.
Na sch�n, geben Sie mir einen Briefumschlag.
W�rden Sie ihr das nachsenden ?
lch bedauere, Monsieur. Wir k�mmern uns nicht um die Korrespondenz von ...
Nomaden, die im Flur �bernachten. Wir bedauern aufrichtig.
Rassist !
Christine ... !
Sie haben aus Bescheidenheit ges�ndigt.
Warum wollen Sie kaufen, was ich lhnen anbiete ?
Es ist wahr, Sie sind nicht besonders anziehend.
Aber wenn sie nicht mehr begehrt werden sind alle Frauen h�sslich.
Und die Welt ist voll von sch�nen M�dchen ...
Die h�sslich wurden f�r den Mann der aufgeh�rt hat, sie zu lieben.
Zum ersten Mal sind Sie h�sslich geworden.
Weil Sie mich verletzt haben.
Und weil ich Sie nicht mehr begehre.
Aber ich werde noch oft an diese Nacht denken ...
ln der Sie so h�bsch waren.
Trotz lhrer vielen M�use.
ElN JAHR SP�TER lN BORDEAUX
Wissen Sie wie bezaubernd Sie sind ?
lch �berlege nur, was hier so wunderbar riecht.
Das ist ''Way'' von Way. - lch hoffe nicht, dass Sie das sind.
Wer, ich ? - Gesetz dem Fall ...
lch w�rde Sie st�ren ... erlauben Sie mir zu tr�umen ?
lch wusste, dass ich Sie eines Tages wieder treffe.
So ?
Wieviel ... wie viel Pannen hatten Sie denn zwischen Souss und Paris ?
Wieso denn Paris ?
Aber ich habe gedacht ... Wohnen Sie nicht in Paris ?
lch wohne in Bordeaux. - Nein, in Bordeaux ...
Also wenn man sich vorstellt dass es 1 Jahr gedauert hat um sich wieder zu sehen ...
Und 20 Jahre um sich �berhaupt zu treffen.
Und das 2000 Kilometer entfernt.
Geht's gut ?
Es geht ...
Und Sie ? Was machen Sie denn hier ?
lch beende mein Studium. - Was studieren Sie ? - Medizin.
Medizin ? Nein, so was !
Dann m�ssen Sie ... Kenne Sie meinen Vater ?
lhren Vater ? - Ja ...
Kommen Sie nur mit.
Also wenn ich mir �berlege dass ich unter all den Duponts
Ausgerechnet die Tochter von diesem Dupont entjungfern musste ...
lch habe eben meinen mysteri�sen Playboy aus Monastier wieder gefunden.
Das ist der bei dem es da Verschmuck gegeben hat.
Aber das ist doch ... lst das nicht der brave Simay ?
Verwechseln Sie eigentlich immer noch die Eierst�cke mit der Prostata ?
Wie der Meister so der Sch�ler.
Man gen�gt sich nicht damit meine Tochter zu deflorieren ...
Man ist auch noch impertinent.
Er lud mich zum Essen ein.
So einen Typ wie mich l�sst man nicht so einfach wieder laufen.
Jetzt hatte er ihn vor sich ... endlich ...
Den Mann der seine Christine besprungen hatte.
Offensichtlich der Liebe zur Kunst wegen.
Ein Wunder der lntelligenz und des Willens.
Er behandelte mich wie man einen Nierenstein behandelt.
Er lie� keine M�glichkeit aus bis alles in die richtige Richtung lief.
Das ist also die Klinik die ich meinem Schwiegersohn anzubieten habe ...
Wenn es Christine einmal schaffen sollte sich zu verheiraten.
Hallo Bertier ...
Dr. Simay ... Dr. Bertier ... Dr. Bertier ... Dr. Simay.
lch habe heute morgen 2 rausgeschnitten, ziemlich kompliziert.
Mir h�ngt es zum Hals raus !
Wiedersehen.
Ja, ich sagte also ... wenn sich Christine eines Tages verheiratet ...
Monsieur ... - Ja ?
Was wird man dann sagen ?
Sagen ? Wozu ?
Dass ich lhre Tochter wegen ihrem Moos heirate ...
Lassen Sie die Schwachk�pfe reden ...
Das Geld ist noch nie der Liebe hinderlich gewesen.
Auch nicht den Schwachk�pfen beim denken. - Was hei�t das hinterher ?
Man muss so was als Mann von Welt betrachten ...
Geben und nehmen ... im Grunde ist das doch das Selbe.
Na sch�n, Sie k�nnen ja G�tertrennung vereinbaren.
Damit h�tten Sie dann lhr Gewissen beruhigt.
Wenn Sie umbedingt so dumm sein wollen ...
Ja, und im �brigen ...
lm �brigen ...
Reicht's mir, um meiner Selbst Willen geliebt
lch w�rde lieber um meines Geldes Willen geliebt werden.
Dich, meine kleine Christine, kenne ich seit dem Tage als ich mich �ber Deine Wiege beugte.
lch kenne die Pr�fungen die der Herr Dir auferlegt hat, um Deine Seele zu pr�fen.
Du hast sie alle mutig �berstanden.
Daf�r empf�ngst Du heute die Belohnung.
ln seiner unendlichen G�te hat Dir der Herr zuteil werden lassen ...
Wieder geliebt zu werden.
Von �berragender lntelligenz ...
Ganz der Berufung, seinen Mitmenschen zu helfen hingegeben ...
lst Dein Gatte voller Herzensg�te.
Nun sind Sie es dem meine Worte gelten, mein lieber Paul.
lch habe nicht lange dazu gebraucht, um lhre au�erordentlichen Qualit�ten zu erkennen.
Wer ist das Scheusal mit dem blauen Fetzen das auf beiden Beinen h�ngt um halbwegs grade zu gehen ?
Neben Deinem Vater ?
Daf�r ist auch die andere Wahl, die Sie heute hierher gef�hrt hat, eine offenkundige Best�tigung.
Das ist meine Schwester, eine kleine Scheinheilige.
Sie ist zu diesem Anlass eigens aus London gekommen.
Und nun werde ich Euch die Ringe reichen.
Der Ring ... rund wie ein O ...
Dem mittleren Buchstaben des Wortes ''Amour'' ...
lst zugleich Symbol Eurer Vereinigung vor Gott.
lhr werdet Euch Einer dem Anderen verpflichten ...
Geschieht dies in Freiheit und ohne Widerspruch ? - Ja.
Versprecht lhr Euch die Treue f�r Euer ganzes Leben ?
Ja, f�r unser ganzes Leben.
Christine, willst Du meine Frau werden ?
Ja, ich will Deine Frau werden.
Und Du, Paul ? Willst Du mein Mann werden ?
Ja, ich will Dein Mann werden.
lch nehme Dich zu meinem Gatten und gebe mich Dir.
lch nehme Dich zu meiner Gattin und gebe mich Dir.
M�chten Sie nicht etwas trinken ? - Nein danke.
Aber ich habe schrecklichen Durst.
Tanzen Sie ?
lch war in London. - Ach ja ?
Es ist fantastisch da. - Gef�llt's lhnen ?
Ja sehr. Es ist wie in Paris .
Warum sind Sie nicht dort geblieben ?
Weil ich Sie sehen wollte.
Darum.
lch �berlasse ihn jetzt Dir.
lch werde zur Taufe nicht kommen.
Sie kostete mich schon Nerven, diese Schw�gerin.
Zum Gl�ck ging sie gleich auf Reisen, in den Schwarzwald.
lhre deutschen Sprachkenntnisse zu vervollkommnen.
Sie kam erst zu Weihnachten wieder zur�ck.
Es wird Sie hoffentlich nicht allzu sehr st�ren ...
Wenn sie mit lhnen zusammen arbeitet. - Wie denn das ?
Sie tr�gt den Kopf ein wenig hoch. Mir ist es lieber sie ist besch�ftigt.
Bringen Sie ihr was bei.
Nein nein, Krankenbl�tter wurden sie nur durcheinander bringen.
Setzen Sie sie an den Empfang.
Wenn man sich vorstellt, dass er sie mir als Zugabe vorschlug ...
Wirklich entz�ckend, diese Bude.
Wer wohnt da ? - Niemand.
Fr�her haben einmal die W�chter da gewohnt.
Die haben sich bestimmt nicht gelangweilt.
Sag' mal, Christine ... wenn ich mir vorstelle wie ich mich in dem m�blierten Zimmer langweile ...
Mitten im Arbeiterviertel ...
Der L�rm der Bidets ...
Die Liebe am Samstag Abend ...
Das ist nicht lustig.
F�r Doktor dann praktisch hier gleich bei meinem Arbeitsplatz wohnen.
Findest Du das nicht auch ?
Das Haus ist schon so lange unbewohnt ...
10 oder 15 Jahre. Sieh Dich doch um, es ist v�llig verkommen.
Da bin ich mutig. Mit ein paar Besenstrichen und 8 Tagen Malerei ist das ein Paradies.
Sch�n ...
Aber wie willst Du es m�blieren? Hast Du denn M�bel ?
Ach, Papa ist doch reich. - Ja ...
Bestimmt w�rde das auch Joseph gefallen.
Joseph ?
Wer ist Joseph ?
Habe ich es Dir nicht erz�hlt ? lch werde vielleicht bald heiraten.
Oh Martine ...
Trotzdem fragte ich mich ob hinter dem Ganzen nicht eine Strategie steckte.
Schei�e !
Hey ...
Hey, wach auf !
Was ist ? lst was passiert ?
H�r' mal, ich ...
lch hab' jetzt Lust auf Dich.
Zum Gl�ck lie� die Verlobung nicht lange auf sich warten.
Also ich habe wirklich den Eindruck ...
Dass man sich ganz beschissen langweilt.
lst das da derjunge Mann ?- Ja.
Entz�ckt Sie kennen zu lernen. lch hatte schon immer 'ne Schw�che f�r Runkelr�ben.
Dieser Schwachkopf hatte einen Besitz auf dem Land.
Wo Martine den nur aufgegabelt hatte ...
Aufjeden Fall missfiel er mir als Schwager v�llig.
lch machte mich daran, ihn heimt�ckisch anzuschw�rzen ...
lndem ich kunstvoll wohlwollende Kritik und vergiftete Lobhudeleien mischte.
Joseph selbst habe ich diskret darauf aufmerksam gemacht, dass er keineswegs die Jungfrau Maria heiratet.
Oh nein !
Aber dieser Esel war so dick�pfig wie nur ein Langohr sein kann.
Das ist eine Spielwiese ...
Wenn ich richtig verstanden habe gibt es Jahre der Unterproduktion und die sind eine Katastrophe.
Es gibt Jahre der �berproduktion in denen fallen dann die Preise.
Und ist ein Jahr mal normal dann ist es die ausl�ndische Konkurrenz die den Markt beherrscht.
Das istja das Drama.
Jaja ...
Was ist denn das ?
Mein neuer Traktor.
Ein BX-15.
Vollkommen automatisch.
Ein Wunderwerk !
Der ist wirklich wunderbar. - Es gibt nichts besseres.
Selbst die Russen beneiden uns darum.
Dabei sind die doch in der Landwirtschaft Spitze.
ln unebenem Gel�nde ist der 2x2 - Ausgleich einfach un�bertroffen.
Die Antriebswelle ist durch ein verst�rktes Geh�use gef�hrt.
Eine solide Sache, was ?
Die Kraft�bertragung ist 100o/oig und verteilt sich zu je 25 o/o auf den Allradantrieb.
Da ist kein Rad eifers�chtig. - Der Kraftstoffverbrauch ist gleich Null.
Also wenn ich das eher gewusst h�tte ...
Seit 2 Jahren tr�ume ich schon von ihm.
Cherie, ich fahre Dich gern, wenn Du 'ne kleine Tour machen willst.
lch komme doch grade vom Fris�r.
Fantastisch verarbeitet ...
Sehen Sie mal ...
Kannst Du mal, Cherie ? - Sie sind daf�r geboren, alter Junge.
Wozu sind all die Hebel und Kn�pfe ?
Pass blo� auf, mein Kleines.
lst was passiert ?
Es ist nichts, gar nichts. Los, stehen Sie auf, mein Alter.
Machen Sie's nicht so spannend.
ln diesem Augenblick in dem wir unseren Bruder begraben ...
Bitten wir Dich, der Du die Auferstehung und das Leben bist ...
Schenke Joseph Melville die ewige Ruhe ...
Bis zu dem Tag, an dem Du ihn zum ewigen Leben erweckst.
Auf das er im Himmel in der Klarheit Deines Antlitzes ...
Das ewige Licht, das in ungebrochener Kraft durch die Jahrhunderte strahlt, erblicke ... Amen.
Es gelang der Armen kaum, sich wieder zu fassen.
lch habe mich jedoch sehr darum bem�ht, ihr dieses bezaubernde L�cheln zur�ck zu geben.
Eines sch�nen Morgens war es auch wieder da.
Aber dieses Luder fing, kaum war sie von ihrer Depression befreit,gleich wieder an Verlobte zu sammeln.
Wie die wilden Kaninchen.
Das Tierchen steigt und steigt und steigt ...
Das erinnert mich an etwas ...
Also los !
Entz�ckt Sie kennen zu lernen.
Es kommt mir so vor als w�ren Sie ein passionierter Angler.
lch liebe das Angeln. - Das ist fabelhaft. Gehen wir gemeinsam.
Also der gefiel mir auch nicht.
lch hab' einen dran ... - Gut, sehr gut ...
Zum Gl�ck lie� mich die Vorsehung nicht im Stich ...
Wie geht es denn ? - Wird schon klappen ...
lst gar nicht so leicht.
Heute geht einfach alles daneben.
Zwischen Daumen und Zeigefinger fassen.
Gut, gut ... so geht's.
Vorsicht ... !!!
ln diesem Augenblick, in dem wir unseren Bruder begraben, bitten wir Dich ...
Der Du die Auferstehung und das Leben bist ...
Schenke Arthur Engare die ewige Ruhe ...
Bis zu dem Tag, an dem Du ihn zum ewigen Leben erweckst.
lch habe noch einige andere auf verschiedene Arten erledigt ...
Was war denn das ?
Aber es kam nichts dabei heraus.
Das verstehen Sie bestimmt.
Wenn Sie den Schnitt so machen ...
Wenn Sie den Schnitt so machen ...
Da stirbt der Kranke.
Und dann geh�rt er lhnen ...
Oh, verzeihen Sie ...
Der da dr�ben geh�rt wirklich zu den christlichen Zeugen.
Entz�ckt Sie kennen zu lernen. lch bin durchaus f�r die ldeen der Linken.
Pardon, Madame ...
Lassen Sie doch die voreheliche Untersuchung in der Klinik machen ...
Sie sparen dabei einen F�nfziger.
Vielen Dank, Doktor.
Er gefiel mir �berhaupt nicht.
Aber diesmal verlie� mich die Vorsehung und ich musste auf mich Selbst zur�ckgreifen.
Du widerlicher Schweinehund !
Gen�gt es Dir nicht, meine Schw�gerin anzubumsen ? Muss es jetzt auch noch mein Wagen sein ?
Halt's Maul ! Halts Maul ... !!!
lch habe �brigens heute morgen Deine Analysen bekommen. Du hast die Syph, alter Junge.
Du hast die Syph !!!
Du bist bis aufs Mark verseucht !
Ach ja, gib' mir die 50 M�use, ich hab' nicht den geringsten Grund sie Dir zu schenken.
Danke !
Ach so, jetzt treibst Du's mit den Alten ...
Monsieur, das ist meine Mama !
Ah, bravo ... Du treibst es mit der Mutter.
Weg, los ! Verschwinde ! Hau ab !!!
Verschwinde ! Hau ab !!!
Hau ab !!!
Diesmal brauchte sie nur 2 Tage bis sie sich wieder gefasst hatte.
Wenigstens hat uns meine Unversch�mtheit das Begr�bnis erspart.
Darf ich eintreten ?
Was gibt's denn ?
Geben Sie mir was zu trinken ?
Es ist doch nichts Schlimmes.
Ja und nein ...
Oh, kein Wasser. Nur etwas Eis.
Wo ist Christine ?
Sie schl�ft. Sie hat sich nicht wohl gef�hlt.
Danke.
lst das Chivas ? - Ja.
Den trinke ich am liebsten. Zusammen mit dem Black Label nat�rlich.
Den habe ich auch da ...
Ah, dann geben Sie mir einen, nur zum vergleichen.
Gut.
Schmeckt v�llig anders.
Welcher ist der Beste ?
lch bin mir nicht schl�ssig.
lch z�gere noch immer ...
Z�gern Sie nicht zu lange ...
lch darf mich doch setzen ?
Nat�rlich.
lch liebe Christine sehr.
lch auch ...
lch habe au�erordentlichen Respekt vor ihr.
Den hat sie verdient.
Sie ist ein fantastisches M�dchen ...
Fantastisch ...
Es ist irre was sie f�r mich schon im Leben getan hat.
Es gibt Momente ...
Es gibt Momente die sehr schwierig sind ...
ln denen man sich allein f�hlt ...
Und in denen man k�mpfen muss.
Sie h�tten es gar nicht besser treffen k�nnen.
Sie ist eine Frau, die wie ich das nenne, ein Herz hat.
Sie w�rde alles tun f�r mich.
Und f�r meine Freunde.
F�r die ganze Welt.
lch wei� einiges dar�ber ...
Und �brigens ... ich w�rde auch alles f�r sie tun.
Gewiss w�rden Sie das tun.
Ausserdem ist sie auch intelligent. - Ja sehr ...
Mit 16 Abitur gemacht ...
Das Staatsexamen abgelegt ...
Dann hat sie ein Essay �ber die Maler der Vorrenaissance geschrieben ...
Klavier spielt sie auch ...
lm Vergleich dazu war ich ein Faulpelz.
Auf keinen Fall kann man sie als Blaustrumpf bezeichnen.
Davon hat sie gar nichts, wirklich nicht. lm Gegenteil.
Sie hat ein paar tolle Kochrezepte ...
Sie ist fabelhaft im Hausputz ...
Einkorken kann sie ... - Die sprudelt �ber vor Aktivit�t.
Und sie liebt mich.
�ber alles ...
Wenn ich mir �berlege ich h�tte damals nicht die Reise nach Tunesien gemacht ...
Dann habe ich einfach das Gef�hl, dass ...
Mein Leben ohne Sinn geblieben w�re.
lch verdanke ihr so viel.
Aber ... - Aber ?
Aber Martine ... !!!
Oh Paul ! Wenn Christine ...
Aber sie schl�ft doch. lch habe ihr Schlaftabletten gegeben.
Sie wird in der n�chsten Zeit ziemlich viel schlafen ...
He, steh' auf, Du Faulpelz ...
Wie kannst Du nur so schlafen ... glaubst Du das ist gesund ?
Du bleibst sch�n liegen.
lch habe immer geglaubt, lhr w�rdet die Berge nicht lieben.
lch hatte eine ldee wie man diese Besessene vor der Heirat bewahren k�nnte.
lch stellte fest, dass nichts einer Pille mehr gleicht als eine andere Pille.
Du, ich hab' da was ...
Es gibt doch nichts besseres als so ein kleines Balg um Jemandem die Lust zu vertreiben woanders etwas zu suchen.
Zu Tisch !
Das habt lhr aber wirklich h�bsch arrangiert.
lch bin schon dr�ber ... - Aber nicht doch. - lch schw�r's Dir.
Du bist nicht die Erste der das passiert.
Blutig oder durch ?
Das Ergebnis ist negativ. lch hab's Dirja gesagt.
lmmer noch nichts ... - Eieieiei ....
Paul, es ist furchtbar ... - F�rchterlich f�rchterlich !
Aber Du machst nicht den Eindruck als wenn Dir das klar w�re.
Von mir ist alles v�llig klar. Wenn das nichts hilft werde ich Bertier bitten.
Dir zu Gefallen macht er das sicher. - Wieso machst Du's nicht ?
Hast Du Angst davor ?
Ja, ich habe Angst.
lch gab ihr eine lnjektion mit Rosenwasser.
Das ist ausgezeichnet f�r den Teint des Babys.
Das istja 'ne Wucht ! - Was ?
Dass Sie seit Monaten mit lhrer Schw�gerin schlafen und kein Mensch wei� davon.
Das ist meine k�nstlerische Ader.
Und dass sie au�erdem nicht an mich herangetreten sind um das Kind abzutreiben, sondern es am Leben zu erhalten.
Sie arbeiten doch sowieso nicht gerne ...
Wie geht's Madame ? - Gut, aber da ist immer noch mein Bein ...
Das wird schon wieder werden ... Gehen Sie nur.
Du brauchst Dich nicht zu beunruhigen. Alles wird gut.
Die Arme hatte so gro�e Angst dass ich einem Moment lang f�rchten musste, es w�rde eine Fehlgeburt geben.
Dartier war klasse. Er erkl�rte, die Schwangerschaft ...
Sei schon zu weit fortgeschritten, um einen Eingriff riskieren zu k�nnen.
lch habe getan als ob ich vernichtet sei ...
Aber dann habe ich mich aufgespielt ...
Sowas ist doch vollkommen unm�glich. Das schafftt doch ein Assistenzarzt im 2. Jahr. - Suchen Sie einen ...
Wenn sie will kann sie in die Schweiz gehen. lch �bernehme das Risiko nicht.
Um ihr Gesicht zu verbergen hat sie den Rest vergessen.
Bei einem anst�ndigen jungen M�dchen ist das das Zeichen wahren Kummers.
Um den Preis solcher Anstrengungen ist es mir immerhin gelungen ...
Ein wahrhaft g�ttliches Leben zu organisieren.
Schon seit 4 Jahren ...
Es wurde vollkommen renoviert ...
Das ist doch was.
Aber wo ist Claudine ?
Aber sie ist doch eben och da gewesen ...
Claudine !
Claudine !
Claudine !!!
Claudine ...
Bestimmt gibt es in diesem Schloss auch Verlie�e.
Claudine !
Claudine !
Claudine !!!!
Ahhh ...
Da istja das kleine M�dchen, die kleine Schlampe, die uns vermisst gegangen ist.
Du k�nntest auf Deine Tochter wenigstens aufpassen.
Du auch ! - Du w�rst ein nachsichtiger Vater.
Sie ist immerhin eine Nichte. - Ja, meine ...
Der Morgen des 22. Januar war gekommen.
Der Tag an dem der Steinbock dem Wassermann den Platz �berl�sst.
Martine hat eins ihrer Fenster offen gelassen.
lst sie abgereist ? - Ja.
Ja, Martine hat ihr Fenster offen gelassen.
lch wei� nicht was ich habe ... lch komme um vor Schlaf.
Du arbeitest zu viel.
Die Sonne wird der Kleinen bestimmt gut tun.
Beeil Dich doch bitte. Wir kommen zu sp�t.
Wir werden uns versp�ten.
Ja ...
Wenn Du willst fahre ich.
H� ? - lch werde fahren.
Kannst Du das ?
lch werd's versuchen.
Und Martine ?
ln diesem Augenblick m�sste sie bereits unter spanischem Himmel sein.
'Ne Schnapsidee in diese Wildnis zu fahren. Die kennt sie nicht mal.
Marbella ?
lt's a millionaires paradise ...
Aber sie kennt doch dort niemanden.
Sei unbesorgt, das kommt schon.
Diese Gummikater ...
Lass sie doch ihr Leben leben.
lch hab' vielleicht Sch�delbrummen ... - Ach ja ?
Da ... schluck das.
Dies ist nicht der Augenblick um zu schlafen, Frau Simay.
Sie haben ja ganz gr�ne Augen. Sie haben 'ne kranke Leber.
Halten Sie den Mund. Sie sind doch nicht in der Sprechstunde.
Die M�dchen von Camarais ...
Sind jungfr�ulich und rein ...
Paul Simay, dies ist nicht der Augenblick um zu singen.
Warum nicht ? - Man richtet Sie !
Sie stehen vor dem Tribunal lhres Gewissens ...
Das lhnen das Maul stopfen wird ...
Und wie bitte ? - Man nehme ihm seinen Ring ab ...
Rund wie ein O ...
Man klagt Sie der Unzucht zur falschen Zeit an ...
Des z�gellosen Triebes ...
�sthetischer Schwierigkeiten ...
Und ... �h ...
Gewisser Geburtshelferk�nste !
Sie sind ein Dummkopf, Monsieur Le President ...
lch mache einen Tee und dann Punkte, Monsieur Le President.
Er treibt's mit seiner Mutter ... - Wie bitte ?
Bekennen Sie sich schuldig oder nicht schuldig ?
lch bin jedenfalls stolz darauf, das �u�ere Erscheinungsbild des Familienlebens bewahrt zu haben.
Um mich herum sind alle gl�cklich ...
Alle meine Anstrengungengalten dem Wohl von Allen.
lch hatte schon immer eine Schw�che f�r Runkelr�ben ...
Schneller ! Wir kommen noch in Verzug !
Vorw�rts ! lch rufe die Zeugen auf ... Vorw�rts !!!
General Simay De La Poupaniere ...
lch m�chte den Angeklagten begl�ckw�nschen !
F�r mich ist ein Franzose mehr vor Allem ein Franzose mehr !
Vive La France !
Der n�chste Zeuge ... - lch liebe dieses Schaf da ...
lch dr�cke es an mein Herz.
Das das Herz der Kirche ist.
Entschuldigen Sie mich ...
Sie sehen ... ?
Sie schneiden Sich ja ...
Holen Sie mir 'ne Krankenschwester !
lch komme um das Rohr zu reparieren.
Sie gestatten, dass ich von lhrer Anwesenheit profitiere ?
Das gen�gt !
Der Fall ist v�llig klar ...
Monsieur Polfimer ?
Das Tribunal lhres Gewissens ...
Spricht Sie, nachdem es sich beraten hat ...
Von der Anklage frei, und zwar einstimmig.
Mit den besten W�nschen der Jury.
Bravo. lch habe nur ein einziges Wort zu schreiben ...
Sie befreien mich von einer schweren Last.
Gendarme Simay ? - Monsieur Le President ?
F�hren Sie den Freigesprochenen hinaus ...
Und geben Sie ihm f�r heute Nacht lhre Tochter.
Mit Freuden, Monsieur Le President.
Messieurs ... die Sitzung ist geschlossen.
Wissen Sie dass ich mir langsam Sorgen mache ?
Ach ja ? Wor�ber ?
Vielleicht bin ich unter den Gips aus Holz ?
Das kommt sicher von den lnjektionen. Keine Sorge ...
Sie werden schnell genug wieder Gef�hle bekommen.
Ah, das ist sehr nett von lhnen ...
Auf Wiedersehen.
Die denkt auch an nichts anderes als sich bespringen zu lassen.
Macht das was aus ?
Und wei�t Du auch von wem ?
Von Bertier.
Ach ja ? Das wundert mich nicht.
Dir liegt er wenigstens ein bisschen ?
Aber sicher.
F�r wen ist das ?
F�r meine Nichte.
Und da ich ja keine Tochter habe ...
Du wei�t genau wie ich dar�ber denke.
Ausserdem habe ich ja noch den Gips, mein armer Schatz.
Wie geht's Martine ?
Sie kam gestern Abend zur�ck.
Sie umarmt Dich.
Aus der Ferne.
Warum ? - Sie hat die Grippe und muss das Bett h�ten.
Dumme Gans !
Gib' mir mal meine Pfeile.
lch glaube sie ist endlich einem sehr anst�ndigen Typ begegnet.
Was f�r ein Typ ?
Du bistja ganz verschwitzt. - Was f�r ein Typ ?
lch wei� gar nichts von ihm. Sie versteckt ihn offenbar.
Der Verlust der Vorg�nger war ihr eine Lehre. Sie ist vorsichtiger geworden.
Schei�e ... stell die Klimaanlage ab !
Du wei�t doch nie was Du willst.
Wei�t Du wer es ist ?
Na dieser Typ ?
Ah, ihr kleiner Freund ...
Sie hat nur beil�ufig von ihm gesprochen.
lch hab' den Eindruck, dass der ein netter Junge ist ... ein bisschen fett.
Das ist doch gar nicht ihr Geschmack. Sie braucht 'nen Kumpel.
ln der Situation in der Martine ist ...
Mit einem Kind das keinen Vater hat, wei�t Du ...
Da hat sie keine gro�e Auswahl.
Gib' mir meine Pfeile ... mach schon !
lch versichere lhnen, mein Alter ... lch habe keinerlei Gef�hl in meinen Beinen.
Das ist ein Sekund�rfeld. Die Entwicklung verl�uft normal.
Das ist mein Eindruck.
Trotzdem w�rde ich gerne die Meinung von Professor Montellier einholen.
Was halten Sie davon ?
Meine R�ntgenbilder ?
Was soll damit sein ? Sie sind sehr gut.
Aber warum zeigt man sie mir dann nicht ?
Mach' die T�r da auf ! - Aber warum denn ?
Weil ich raus will ! Hier werde ich verr�ckt ... ich ersticke !
Die T�r, zum Donnerwetter !!!
Wo wollen Sie hin, Doktor ?
Nach Bordeaux, auf die Pauke hauen. Weg da ... aus dem Weg !
Verschwinden Sie ... Sie sollen verschwinden !
Sie sollen verschwinden ! - Sie ist schwerh�rig ...
Schwerh�rig ... !!!
Was machen Sie denn hier ?
Das ist mein Bier.
Stimmt was nicht ?
Halt den Mund.
lch bringe Sie zur�ck.
Gut, aber ganz leise ...
Schmeissen Sie die Alte raus ... Die hat den b�sen Blick !
Ah, na so was ... ich habe schon nicht mehr dran geglaubt.
Bist sch�n braun ...
Na komm schon her !
Warum machst Du so ein Gesicht ?
lch habe nur eine Minute Zeit.
Warum ?
lch werde erwartet. lch muss Besorgungen machen.
Was sind denn das f�r neue Sitten ?
lch hab' das im Briefkasten gefunden, als ich vom Urlaub zur�ck kam.
Was hat denn die Alte schon wieder hier zu schaffen ?
Hauen Sie ab !!!
Stecken Sie Sich lhre Rosen sonst wo hin ... Hauen Sie ab !
Die versteht �berhaupt nichts.
Noch nicht fertig mit den Rosen ?
lch will Sie nicht mehr sehen ! Gehen Sie ... Gehen Sie !!!
ladame, ich habe einige Zeit in der""Silbernen Zigarre"" gearbeite
Eine Bude mit M�dchen im wei�en Kapez�r.
Wenn dort heimlich so ein Typ mit Luxuswagen und einer Arztplakette dran auftaucht ...
Wei� man gleich, was mit dem los ist.
Das erste was mich angewidert hat war als er sagte ...
F�r den Quatsch mit den Gummis brauchte er keine Huren zu besuchen.
Er h�tte was er brauche auch zu Hause.
Seine Frau sei n�mlich h�sslich und die H�sslichen seien ganz besonders zum kotzen.
Die zweite Sache, die mich angewidert hat ...
Eines Abends, als er blau war ...
r, als er mir von seiner Schw�gerin erz�hlt hat, das hei�t, von lht
Er erz�hlte mir, er h�tte lhnen ein Kind gemacht ...
Um eine Hochzeit zum platzen zu bringen.
lch habe schon jede Sorte M�nner kennen gelernt
Aber ein Dreckskerl wie der, so was ist einfach schei�e. ''
Was soll denn der ganze Quatsch ?
Da, am�sier' Dich damit !
Martine ... Martine !!!
Unterschrieben von Lulu ...
Bertier, kommen Sie sofort her !
Eins istjedenfalls sicher :
Nur zwei Personen kannten das Geheimnis des Kuckuckseis, das Sie gelegt haben ...
Sie und ich.
Sie haben nichts gesagt und ich auch nicht ...
Da bleibt nur noch eine dritte Person.
Martine h�chstpers�nlich.
Wissen Sie was ich glaube ?
Sie hat sich diesen Brief selbst geschrieben.
Zu welchem Zweck ?
Um lhnen zu sagen, was sie von lhnen h�lt.
Daf�r hat sie die Hure erfunden.
Da komme ich nicht mit. - Sch�n ...
Sie hat erfahren, dass Sie von Zeit zu Zeit ins Bordell gehen ...
Sie gehen doch hin ?
Ja, wie alle Welt ...
Sie wei� blo� nicht, wie sie mit lhnen Schluss machen soll, grade weil die Umst�nde so sind.
Also fabriziert sie dieses Gestammel, um dadurch Diskussionen zu vermeiden.
Was k�nnen Sie schon einem Fr�ulein Mutter antworten das daran schuldlos ist ...
Wenn sie Sie zu den Backen der fetten Lulu zur�ckschickt ?
So geht es schneller. Es ist sogar delikat in einem gewissen Sinn.
Aber Bertier, das ist doch unm�glich. Sie machen sich das nicht klar ...
Wenn sie nun wirklich eine Gelegenheit gefunden hat ihr Leben neu zu beginnen ...
Aber ich habe ihr doch ein Kind gemacht. - Das ist es ja ...
Und w�hrend Sie hier liegen hat sie die Chance, einen Verlobten lebend zur Heirat zu bringen, nicht wahr ?
Sie sollten sich nicht aufregen.
Wollen Sie ein Beruhigungsmittel ?
lch schei�' auf Deine Beruhigungsmittel !
Es ist gestern Nachmittag passiert ...
Man hat sie hierher gebracht.
W�hrend Du Dich mit Bertier unterhalten hast.
Bertier hat wirklich alles versucht.
Sie st�rzte 8 Meter ab und zerschmetterte auf einem Felsen.
Armes kleines Sch�tzchen !
Alte arme Martine ...
lch m�chte sie sehen.
lch m�chte sie umbedingt sehen. - Oh nein ... Nein ...
Nein, es ist zu schlimm ... Lieber nicht.
Martine ?
Sie ist auf ihrem Zimmer.
Sie will niemand sehen ... Niemand.
Sie wird bald heiraten.
Sie wird ein anderes Kind haben.
Carole ! Schicken Sie mir Bertier, auf der Stelle. Haben Sie verstanden ? Sofort !
Ja, Paul ? - Bringen Sie mir sofort meine R�ntgenbilder ... Jetzt, auf der Stelle !
Ja, wissen Sie, Paul ... - Sofort, oder ich furze die Bude zusammen !
Um ein Haar h�tte es den lschiasnerv erwischt.
Wie ich schon immer gesagt habe : der viale Bruch.
F�r die Beerdigung ... - F�r was f�r 'ne Beerdigung ?
Die glaubt doch auch, dass ich daran schuld bin.
Dabei habe ich nichts damit zu tun.
Lassen Sie mich allein.
Carole ? Bringen Sie mir die R�ntgenbilder.
Die haben Sie doch grade bekommen.
Ach doch nicht die. Andere ... irgend welche.
Tun Sie was ich sage, zum Teufel !
Holen Sie mir Doktor Bertier.
Er hat grade Sprechstunde. - Darauf pfeife ich.
Sagen Sie mal, mein Alter ...
Genau einen Monat und 2 Tage nach dem Unfall haben Sie meine Frau gebeten ...
Mich zu veranlassen, eine Generalvollmacht zu unterschreiben ...
Weil schnell gehandelt werden musste.
Auch dieser h�tte steif werden k�nnen.
Und das da ? Wann wird das soweit sein ? - Nein nein, das nicht ...
lch verstehe nicht was Sie mit dem allen sagen wollen ...
Sie werden es nicht m�de, mir ...
Lassen Sie meine R�ntgenbilder bringen ... die richtigen.
Carole ?
Bringen Sie die R�ntgenbilder von Doktor Simay rauf.
Sie liegen in der rechten oberen Schublade von meinem Schreibtisch.
Ein gelber Umschlag ... ohne Aufschrift.
Danke.
Eine h�bsche Arbeit.
Sie haben Sich wirklich M�he gegeben ...
Die Knochen zusammen zu kleistern ...
Die zu nichts mehr dienen werden.
Sagen Sie mal ...
Die lnjektion habe ich doch nur zur T�uschung bekommen.
lch bin lhnen deswegen nicht b�se. lch f�hle meine Arschbacken schon lange nicht mehr .
Was haben Sie davon, wenn Sie's wissen ?
Na los, sagen Sie's mir schon. Jetzt ist die Stunde der Wahrheit.
F�r 'nen Querschnittsgel�hmten ist es bestimmt nicht angenehm ...
Wenn er sich von der Liebsten bereiten lassen muss.
Aber besser als gar nichts.
Es sei denn, dieses kleine Vergn�gen wird mir auch noch verweigert.
Und jetzt ... die Diagnose.
Bleibe ich ein Mann ? Ein wenig ?
Oder vollst�ndig ?
Oder gar nicht ?
Los, geben Sie mir Feuer.
lch sitze im Dreck und Sie zittern ...
Bertier ...
Vielen Dank f�r alles ...
Auf unsere f�nfj�hrige Ehe ... !
Habe ich Dich wenigstens gl�cklich gemacht ?
War ich ein guter Ehemann ?
Wenn ich daran denke, was ich meinen Patienten alles verschweigen musste ...
Das einzige Gebrechen das jetzt verheimlicht werden musste ist meines.
Die unansehnliche H�sslichkeit, das bin ich.
Ein guter lndianer ist ein toter lndianer.
Das gleiche gilt f�r einen Paralytiker.
Und nun, Cherie, eine gute Tat ...
Du hast doch immer Gardinaltabletten in der Tasche ...
Bitte vergiss sie auf meinem Nachttisch ...
Oh Paul ... Nein !
H�r bitte auf so zu reden.
Mach doch nicht so ein Gesicht.
Lass uns bl�deln wie fr�her.
Schenk mir noch was ein ...
Gib mir bitte Papier und einen Kugelschreiber da aus der Schublade.
Wozu ?
Gib schon !
'' lch, der Unterzeichnete ..
Paul Simay ... '' - Ach, ich habe den Wodka vergessen ...
'' Doktor der Medizin ...
Habe beschlossen ...
Mein Leben zu beenden.
Der Entschluss ist reichlich �berlegt ...
Niemand ist daf�r ...
Verantwortlich zu machen.
Verantwortlich zu machen ... ''
Du bist verr�ckt, Cherie. Vollkommen verr�ckt !
lch war nie weniger verr�ckt.
lch werde nach Carole l�uten ...
lch werde ihr sagen, dass Du bewacht werden musst ... Tag und Nacht ...
Zwischen einem toten und einem lebenden Leichnam ...
Was gibt es da f�r einen Unterschied ?
Was �ndert sich denn f�r Dich ?
Christine ... entweder Du hilfst ...
Oder ich befreie mich von Dir.
Los, gib mir was zu trinken.
Der brave Bertier ...
Was die Klinik betrifft kannst Du ihm vertrauen.
F�r den Rest �brigens auch.
Warum auch nicht ?
Er ist ein bisschen steif, aber ...
Wenigstens wird er Dir Kinder machen.
Paul ... !
Na gut ...
Und merk Dir was ich Dir sage : Was die Eink�nfte betrifft ...
�berlass ihm das alles.
Aber lass ihn nicht ans Kapital.
Mach Dir keine Sorgen. Er kriegt keinen Knochen bevor er nicht M�nnchen gemacht hat.
Oh ... !!!
Liebst Du mich ?
Ja ...
lch liebe Dich wie Du es verdienst.
Gut.
Gut.
Und jetzt geh bitte ...
Und das Essen ?
Schlaf gut, Cherie.
Morgen ist alles besser, Du wirst sehen.
Wir werden die besten Spezialisten konsultieren.
lch werde Dich nach New York bringen.
Jetzt geh ... ! - Ja ...
Brauchst Du noch irgend was ?
Nein.
M�chtest Du, dass wir noch ein wenig plaudern, bevor Du einschl�fst ?
Lieb von Dir, aber ...
Vielen Dank jedenfalls.
lch brauche nichts.
F�hlst Du Dich wohl ?
Ja.
lch wollte dich einfach nur zerstreuen bis Du einschl�fst.
Wie sp�t ist es ?
1 1 Uhr.
Erinnerst Du Dich, was vor 6 Jahren um diese Stunde war ?
Was war da ?
lch schlief in Deinen Armen.
Zum ersten Mal ... in Tunesien.
Nein, ich habe geschlafen. - Du erinnerst Dich ?
Gute Nacht.
Du hast uns mitten in der sch�nsten Erinnerung unterbrochen.
Ja, das ist richtig.
lch will im Hohe abgehen ...
Ja, davonschleichen !
So, wie Du �ber den Hof geschlichen bist.
Erinnerst Du Dich nicht ?
lch kenne da Eine, die nicht zufrieden sein wird.
Wen ? - lch muss doch bitten !
Tu nicht flegelhafter als Du es schon bist.
lch glaub' ich tr�ume ...
Bei mir ist es genau umgekehrt.
lch bin dabei aufzuwachen, jetzt endlich.
Und wei�t Du, wem ich das zu verdanken habe ?
Wem ich das wirklich verdanke ?
Dem braven alten Bertier ...
Was ?
Jaaa ... Bertier ... !
Dein Dreckst�ck von einer Geliebten ist im 7. Monat gewesen ...
Aus diesem Grund konsultierte ich Bertier.
lch hatte gehofft, er w�rde mir irgend welche Tricks sagen k�nnen ...
Um gegen Deine hinterh�ltigen Vorsichtsma�nahmen anzukommen.
Um Dich zu zwingen, mir gegen Deinen Willen ein Kind zu machen.
Bertier kam dann auf die ldee, mir von Deinen Taten zu erz�hlen.
Nein, ich �bernehme das Risiko nicht.
lch konnte es nicht zugeben ... lch w�re verr�ckt geworden.
Aber ...
Aber Bertier ist eine gro�e Hilfe f�r mich gewesen.
Er war eine sehr gro�e Hilfe f�r mich.
lch habe mit ihm in nur 8 Tagen ...
Mehr, viel mehr gelernt als von Dir in 5 Jahren.
Sei ganz ruhig. Du musst Geduld haben.
Abwarten ... man kann besseres tun als die Nerven verlieren.
Gl�ckspilz !
Wie bitte ? - lch hab 'ne Falle.
lch bin ein Gl�ckspilz.
Wei�t Du was letzten Endes der Anlass war, mein Leben zu �ndern ?
Bertier hat Dir ein posthumes Kind gemacht, Cherie .
Ja, ich bin im 2. Monat schwanger.
Bei ''Kind'' f�llt mir �brigens ein ...
Deine liebe kleine Claudine schl�ft in der Gesellschaft ihres Teddyb�ren ...
W�hrend die Mama mit ihrem Patrick schl�ft ...
Die weilen in der Luft h�chstwahrscheinlich.
Claudine ? - Ja.
Dann ...
Dann ist sie nicht tot ? - Sie ist viel lebendiger als Du !
Du, ich warne Dich ... wenn Du mich anl�gst ...
Au�er dass Du stirbst passiert �berhaupt nichts.
Warum hast Du mir das gesagt ?
�berleg' mal ein bisschen ...
Warum habe ich wohl einen Brief, unterschrieben mit ''Lulu'', an meine Nutte von Schwester geschickt ?
Warum hat Dir wohl diese Dirne Carole, nachdem sie Dich wochenlang animiert hat ...
Dein Schw�nzchen an�sthesiert, hmm ?
Ja warum ... in drei Teufels Namen ... warum ?
Warum sind alle R�ntgenbilder, die Du gesehen hast, beschnitten und verkratzt gewesen ?
Warum denn ? - Weil das �berhaupt nicht Deine Aufnahmen waren.
Meine R�ntgenbilder ... wo zum Teufel sind meine Aufnahmen ?
Wo hast Du sie versteckt ? Sag' mir wo Du sie versteckt hast !
Nirgends ... Bertier war der Meinung ...
R�ntgenaufnahmen seien gar nicht n�tig.
Wegen eines Verurteilten w�rde es sich wirklich nicht lohnen, auch noch Negative zu vergeuden.
Ganz besonders, wenn sich dieser Verurteilte so fabelhaft h�lt.
Aber was habe ich denn gebrochen ?
Nichts ... bis ...
Bis auf eine kleine Sache ...
Was ?
Dein dreckiger Schweinkram von Seele, mein Freund.
Und sonst nichts ?
Die Seele, das gen�gt doch ...
Oh nein, nicht so heftig !
lch halte es f�r besser, wenn er ein paar Verletzungen aufweist.
Los, komm !
Du brauchst keine Angst zu haben ...
lch wette einen Ferrari gegen ein altes Fahrrad ...
Dass Dich Dein Schl�fer verl�sst, ohne dass man ihn erst lange bitten muss.
Man nimmt ihm seine Beine ...
Seine Geliebte, sein Kind, sein Bordell, seinen Phallus ...
Und er klappt zusammen.
Er ist zu feige sich der ver�nderten Umwelt zu stellen.
lch nahm die Wette an. lch habe geglaubt ...
Du w�rdest nie den Schneid haben, Dich selbst zu t�ten.
Aber offenbar habe ich die Wette verloren.
Das ist Dein letzter dreckiger Trick !
lch werde getreu Deine W�nsche befolgen ...
Man wird Dich ein�schern ...
Dadurch entf�llt das Problem der ...
Autopsie ! Du verstehst ...
lch lasse mich nicht auf das Risiko ein, einen jungen Mann der sich bester Gesundheit erfreut ...
Und keinen Knochen gebrochen hat in Gips begraben zu lassen.
Christine ...
Pump' mir sofort den Magen aus ... !
Christine, Du bist gemein ... vollkommen �bergeschnappt !
lch bringe Dich um ! - Br�lle nur, wenn's Dir Spa� macht !
Kein Mensch wird Dich h�ren. Die Mauern sind absolut schalldicht, Paul.
Hilfe ...
Zu Hilfe ... !
Du Dreckst�ck !
Hilfe !!!
Hilfe ... zu Hilfe !!!
Aufmachen !
Aufmachen, verdammt noch mal !!!
Macht schon ... !
Hilfe !
Hilfeeeee !!!!
Die Alte ... !!!
lch will nicht hier drin krepieren !
Die Alte ... die Alte soll aufmachen !
Christine ! Aufmachen !
Zu Hilfe ... lrgend einer !
lch will nicht hier krepieren ! Aufmachen !!!
Hilfe !
Zu Hilfeeeeee !!!
Zu Hilfeeeee !!!
Oh, wie ich sie liebe, diese brave Alte.
Sie hat mir das Leben gerettet.
Bertier selbst und Christine haben mir den Magen ausgepumpt.
Man kann vielleicht der Ansicht sein, es w�re zu gro�z�gig von mir gewesen ...
Dass ich die Polizei nicht verst�ndigt habe, um die beiden Heuchler einbuchten zu lassen.
Aber schlie�lich wollte ich doch nicht, dass sich Au�enstehende in eine kleine Familienangelegenheit einmischen.
Das Gl�ck hat eben seinen Preis !
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