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Original subtitles

Wir sind eine Casting -Agentur. Da sagt jeder, du siehst ja

im Fernsehen, Deutschland sucht den Super -Depp und so lauter so Zeug, da

wir. Und da suchen wir genau jemanden wie die und da kannst du nach Hollywood

kommen.

Ganz, ganz berühmt werden.

Wäre das was für dich? Ja, dann komme ich ganz kurz hoch, ja? Ja, natürlich.

Du musst jetzt bloß geschwind mit, das geht auch ganz schnell.

Und dann machen wir ein paar Probeaufnahmen von dir und dann wirst du

Film gecastet. Jetzt mitkommen? Jetzt sofort, ja klar.

Dann muss ich erst mal meinen Hüter anrufen.

Du, das geht ganz schnell.

Ja? Ja, freilich. Du kannst ja geschwind anrufen, dann machen wir das geschwind.

Reicht nicht aus. Deine Karte ist leer. Deine Karte ist leer? Ach du, das ist

kein Problem. Wir haben ein Telefon im Büro.

Da kommst du jetzt einfach mit und dann machen wir die Aufnahme. Dann rufst du

deine Mutter an und dann ist das alles kein Problem.

Kann ich von da aus?

Ja, freilich. Komm gleich mit, ja.

Ja? Ja, wir haben da ein Telefon. Das ist kein Problem.

Du, das wird dir gefallen. Da hast du Spaß und alles.

Du kannst ganz groß rauskommen. Was glaubst du, wie deine Freundinnen da

staunen, wenn die das hören?

Das freut mich an euch, junge Leute, dass ihr so offen seid und gleich sagt,

naja, da mache ich mit.

Und nicht so wie früher, wie mir alte Säcke.

Da hätte ich gesagt, oh, ich weiß auch nicht, ob das was für mich ist. Und ihr

sagt halt, ich probiere einfach mal.

Guck, da sind wir schon.

Ja, das

kann

ich gleich machen. Aber ganz schnell.

Ja, ach ja, wie die Mütter halten, ich weiß das ja auch.

Und die Brüder, was ist denn mit dir? Nein, schweigt euch nicht, ihr werdet es

nicht glauben, was wir da noch mitgebracht haben. Ja, guck mal da.

Ein Schulmädchen, na toll.

Ja, wir haben gesagt Frauen, wir brauchen Frauen. Du, die mit

ich will aber mitmachen, die sind doch mal überhaupt nicht so wahnsinnig.

Wie heißt du eigentlich?

Wie alt bist du?

Hast du einen Ausweis dabei?

Ha? Was?

Na, sag doch mal.

Schuhmädchen, bist du bescheuert?

Also, lass uns doch mal.

Na ja.

Also, bist du 18 oder nicht?

Sag ja.

Ja.

Natürlich ist sie 18. Das sieht man doch. Außerdem hat sie ja gesagt.

Komm mal her. Ich muss dir mal was erklären.

Also, diese beiden Trottel, ja?

Die erzählen ja alles Mögliche, was es wert ist. Und in letzter Zeit stimmt das

alles gar nicht. Jetzt würde ich von dir wissen, die ganze Wahrheit. Die

Wahrheit, die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Wie alt bist denn du?

18.

Okay. Also, man hat mich eigentlich hergerufen, zu sagen, ich könnte hier an

einem Casting teilnehmen. Ja klar.

Und ich müsste eigentlich meine Mutter anrufen.

Ja, ja, ja.

Setzt die erst mal hin. Wir machen dann das Casting gleich. Also ich muss mal

überlegen, was wir dann mit dir machen.

Äh, Kaffing.

Kaffing. Ja, irgendwas auf einen Fall.

Sagst du noch was? Du warst ja mal an deiner Seele auch dabei und hast dich

überall reingesteckt. Oder was heißt du denn?

Ich bin ja Zunge, ich konnte ja nichts zu Bier.

Ja, das glaube ich auch. Ich habe mir gequält mit den Händen, Fies.

Ach,

Spaß, der hat voll mitgemacht, der hat mich angestützt.

Mal zuschauen. Ich muss dir noch was erzählen.

Komm mal her.

Ähm... So, was hat dir denn dieser Schwachmater eigentlich erzählt?

Na, er meinte, ob ich mich das dann an einem Casting -Fall verliebe.

Ich könnte dabei ganz groß rauskommen.

An ein Casting?

Ja, Hollywood ist ja unser Aufmacher hier, nicht? Wir haben ja die meisten

Verbindungen nach Hollywood und so, das ist ja ganz klar. Wir sind ja die große

Casting -Firma hier in Berlin.

Und weißt du denn schon, was von dir so erwartet wird?

Nein. Das ist gut, das freut mich sehr. Aber das ist ja eine ganz einfache

Geschichte. Aber das machen wir dann also ganz schnell und das ist dann auch

überhaupt kein Problem, weil es ist natürlich ganz wichtig, dass du dann

Sachen machen kannst in Hollywood.

Was genau?

Oh, da kommen wir nachher drauf. Das erzählen wir dann so im Laufe des

werden wir dann so nach und nach.

mal so erzählen, was du dann so machen musst.

Das ist ganz normal ins Kassen, wie bei jedem anderen Haus.

Das müssen alle mitmachen.

Ich glaube, das hat ihm gut gefallen.

Das Mädchen, das hat gesagt, dass alles mitmacht und die ist da völlig offen.

Was glaubst du, warum wir sie mitgebracht haben?

Da guck mal, wie die strahlt. Das ist doch klasse, oder?

Ja.

Wir machen mal folgendes. Wir machen mit dir, ich wusste also, ein paar Märchen.

Also Freude ist eine ganz große Märchenfilme. Wir machen halt mit dir

einen Schneewittchen -Film.

Schneewittchen und die 500 Zwerge.

Das wird dann so eine Art Karten -Bukkake. Und das ist ja dann für dich

auch ganz interessant, so etwas Neues zu erleben.

Das wird also auch einmalig, dürfte es eigentlich sein.

Und dann bist du ja gleich ein Star.

Dann bist du ja so aus dem Steg gleich ein Star. Das ist doch was.

Das wäre doch eigentlich gar nicht so schlecht, so einen richtigen

Ich glaube, das ist eine ganz gute Geschichte, dass wir uns mal überlegen,

wir da so machen können.

Das ist ja ganz erfreulich hier.

Und dann wollen wir mal überlegen, wie können wir dich denn so einen kleinen

Schneewittchen...

Ja, ja, ja, du kannst ja gleich deine Mutter anrufen. Wir fangen mit dem

schon an. Dann kannst du die natürlich sofort anrufen. Das ist ganz schnell,

habe ich dir doch gesagt.

Also das ist ja dann so mit dem Anrufen und Casten, das ist ja bei uns ganz

normal so, dass man das so eigentlich relativ schnell macht.

Und da wollen wir ja gleich... Ja, natürlich, du kannst sofort anrufen.

Und dann einfach mal so vorziehen.

Und du musst Prioritäten setzen.

Also so, ob das deine Mutti ist oder so der Dreh oder was ich von dir verlange.

Also musst du einfach wissen, was für dich... Wenn du ein Starler bist, musst

jetzt auch mal an die denken.

Da darfst du nicht immer mitmachen, was deine Mutter sagt.

Du musst immer an die Fans denken.

Also picken, picken, picken und immer an die Fans denken.

Wie alle das eben auch mal. Katharina macht ja nichts anderes.

Also dann...

Nein, ich weiß auch nicht. Ich finde es total schön und total toll.

... ...

...

...

Das ist ja, also streng ist ja bei uns ganz wichtig, also bei uns ist ja

natürlich alles sehr streng. Ja, es geht auch einfach um die Disziplin, die da

ist. Disziplin, da vorne von möglich, so hart arbeiten.

Das ist ganz eine wichtige Sache, ja. Also wir müssen also Disziplin

das ist ja ganz wichtig für deinen Start, dann nicht, also dass du sofort

was du gedacht von der haben willst.

Also das machen wir dann auch.

Heberle und bis später.

Ja, wollen wir mal sehen. Also dann wollen wir gleich mal gucken, wie wir

jetzt machen.

Die wichtige Rolle ist natürlich ganz wichtig, dass wir dann auch so ein paar

Sprechübungen machen. Das ist ja das, das machen wir hier standardmäßig immer

so, so ein paar Sprechübungen, wo wir dann so feststellen, ob die Darstellerin

dann auch in der Lage ist, also unter Druck und unter, wenn es ganz schwierig

ist, dann also auch die Rolle dann zu sprechen, weißt du.

Dann musst du also zum Beispiel, das ist eine ganz normale Schauspielübung, also

wenn du jetzt zum Beispiel den Mund aufmachst, wenn du jetzt zum Beispiel

Mund aufmachst und dann jetzt, wo sind denn die sieben Zwerge, könntest du

zum Beispiel sagen.

Jetzt sprich mal mit mir nach. Wo sind die sieben Zwerge?

Wo sind die sieben Zwerge?

Das war schon ganz okay.

Das wollen wir dann nochmal ein bisschen, wenn du das langsamer machst

den Schwanz ein bisschen tiefer munterst. Wo sind die sieben Zwerge?

Wo sind die sieben

Zwerge? Na ja, das wollen wir dann noch ein bisschen üben. Du kannst ja beim

Heberle jetzt mal ein bisschen weitermachen mit dem... Das bin eh der

Ja, und das ist schön, dass du ein bisschen... So die Creme kommt, das ist

dann authentisch, nicht wahr? Du hörst vor, das ist ja authentisch, ganz,

ganz... Hast du gehört, du musst jetzt weitermachen, der Hanna.

Aber ich muss erst mal gucken, ob meine Mutter eine Nachricht geschrieben hat.

Ja, deine Mutter hat eine Nachricht geschrieben.

Du, das dauert nicht mehr lang, wir sind gleich fertig. Jetzt musst du bloß noch

das machen und...

Genau, so wie beim Hannibal, jawohl.

Guck, so, so. Und wieder den Satz sagen, wo sind die sieben Zwerge? Wo sind die

sieben Zwergle?

Ja,

schau einen der Zwerge dabei an.

Guck ruhig hoch.

Na komm.

Ich muss jetzt wirklich meine Mutter anrufen. Naja, die muss deine Mutter

anrufen. Ich muss erst mal nochmal hier gucken. Ich muss gucken. Ja, ja, guck

mal hier kurz. Hier musst du gucken. So, ja.

Jetzt schau mich an und sag, wo sind die sieben Zwerge?

Bitte?

Ja,

nochmal bitte.

Sag es nochmal.

Ja, das ist schon ganz gut. Lass uns noch den einen oder anderen Satz für

einfallen.

Das sind die sieben Zwerge.

Das sind die sieben Zwerge. Das sind die sieben Zwerge.

Das sind die sieben Zwerge. Ich muss gucken, ob ich eine Nachricht habe von

meiner Mutter.

Handys, die sind am Set verboten. Das ist immer verboten. Hollywood, am Set,

Handys, geht nicht. Weißt du was, das geht, wenn du am Set in Hollywood mit

Handy rumzuchtest? Die stecken das gleich weg.

Ja, das ist dann gleich schwupp und es ist weg. So, da und jetzt.

Ist das wenigstens mit dem Vibrationsalarm.

Klingelt, klingelt.

Was ist denn jetzt denn da?

Was steht da drauf?

Mama. Du rufst die Mama an.

Na ja, lass mich klingeln, oder?

Ja, nett.

Ja, ruf mich an auf dem Handy. Oh, sie ruft ihn auch nochmal.

Ja, das ist einfach leid. Ja, das müssen wir jetzt einfach mal ein bisschen

klingeln.

So ist es schön, ja.

Gehst du ran? Ja, ja, ja.

Du kannst, du kannst, du kannst.

Ja,

dann mach aber schnell, komm.

Ja, hallo Mama.

Ja, ich bin gerade im Kassel.

Ja, ich kann nicht mehr.

Ich kann nicht mehr.

Ich kann auch nicht mehr.

Sag, Hollywood ruft.

Ja.

Ja,

komm mal her, ich atme hier, komm.

Ja.

Ey,

sprich doch mal deutlich, ich verstehe kein Wort.

Wo bist du?

Ich will dahin. Ich komme jetzt sofort dahin.

Wo bist du? Sprich doch mal deutlich.

Komm mal her.

Hör mal zu. Wir müssen deiner Tochter noch ein paar Sachen beibringen, bevor

hier bei uns anfangen kann. Am besten, du kommst vorbei und guckst dir das an.

Du, Schätzchen, machst du jetzt noch ein bisschen weiter.

Ja, doch.

Ja, das ist doch... Tochter und Mutter ist doch immer was Feines.

Ja, ja.

Ja, sie macht eine ganz große Karriere. Sie arbeitet schon fleißig dran an einer

großen Karriere. Ja.

Ja, aber ich denke, das ist so sehr entwicklungsfähig.

Mit Froschelibittchen.

Ja,

ganz genau.

Hallo.

Das gibt es ja nicht.

Das ist ja Wahnsinn.

Glaub ich jetzt überhaupt nicht.

Ich glaube, das gibt es doch überhaupt nicht.

Nicht überall, aber mindestens drei Wochen.

Moment, dann wollen wir mal probieren. Im Schneewittchen machen wir den Mund

ganz... Ja, später.

Ja, jetzt machen wir den Mund ganz weit auf.

Ganz weit auf. Und dann fängt man das ganz langsam rein.

Ja, und wenn du ein bisschen Kotzerchen machen musst, mach das auch nicht.

Das haben wir ja ganz gerne hier.

So, so ist es brav.

Ja,

das war ansonsten sehr, sehr schön. Also mit einem weichen Kostüm, mit solchen

Wittchen, das macht was her.

Und eben mit den 500 Zwergen, dann so kleine Zwergenschwänze. Also das ist ja

dann auch ein bisschen was anderes, aber das kriegen wir glaube ich auch ganz

gut hin, nicht? Ja.

Das freut mich.

Jetzt versuch mal, also zwei Schwänze auf einmal reinzupägen.

Das ist dann nämlich auch bei den Zwergenschwänzen so. Ja, also sehr fein

du das. Oh ja, schön.

Mensch, die kann das ja richtig gut.

Erstaunlicher Bände.

Und jetzt sag mal, wo seid ihr, ihr Zwerge?

Sehr schön.

Ja, das können wir dann nochmal ein bisschen üben.

Genau, sehr schön.

Ja, das machen wir gleich hier nochmal weiter.

Ja, sehr schön.

Ja, und?

Sehr schön, ganz tief rein, alle beide.

Ja, so ist es schön, aber ohne deine Hand.

Und dann nachher versuchen wir, die Sequenz so ein bisschen in die Nase

reinzustopfen. Wir machen dann einen Nasenfick, ja. Und Ohrenfick machen wir

dann. Also das ist ja ganz wichtig. Also damit du weißt, wie das ist im Studio,

wenn du so Kopfhörer auf hast. Dann hörst du ja auch immer so eine Trommel.

Ja, das ist ja bei Mädchen ganz wichtig.

Aber ich komme wirklich groß raus, ja? Du kommst wirklich groß raus.

Aber wenn du groß rauskommen musst, Schätzchen, dann musst du dir ein

mehr Mühe geben, nicht? Also wir versuchen das jetzt noch ein letztes

du guckst, wie tief du den Schwanz da rein kriegst.

Mach's ganz weit auf, so, ja, ganz weit auf, Mund ganz weit auf.

Ruhig rein.

Wenn das ein bisschen schwierig ist, das macht auch nichts.

Ja, schön. Du trinkst es schon noch, ja. Das klappt doch.

Super. Siehst du.

Also ich glaube, du hast noch eine große, ganz große Hollywood -Karriere

dir.

Ja, schön.

Und?

Rauslaufen lassen?

Rauslau... Ei!

So, ein tolles Werk. Ja, schön.

Mensch, das sieht ja richtig klasse aus. Also du, mein Schätzchen, du, Charlie,

hast ja eine ganz, ganz große Karriere vor dir. Sie haben das doch gesagt.

Jetzt wollen wir doch mal was anderes versuchen.

Was anderes schon? Warum denn?

Wir wollen das doch mal sehen.

Nicht nur Blasen, sondern auch gut fitten kann.

Auch das ist ganz, ganz eine schlechte Idee.

Ja, das könnten wir eigentlich jetzt mal probieren, oder?

Und jetzt anders schlafen.

Jetzt nicht mehr.

Gelbe Spalte, Mädchen.

Na, was denk ich,

ich habe es schon.

Ach,

das ist ja

ganz

leid.

ein Hollywood -Casting machen.

Ja, schön. Das ist ein Hollywood -Casting.

Selbstverständlich ist das ein Hollywood -Casting. Das sind ja ganz, ganz

wichtige Sachen.

Wir müssen Ihnen, Ihre Tochter, das natürlich beibringen. Sie soll eine

Karriere machen.

Das ist natürlich auch wichtig, dass sie bestimmte Sachen versteht und auch,

dass sie bestimmte Sachen dann auch kann.

Vielleicht mögen Sie sich erst mal hiermit erinnern.

Da können wir ja mal ein bisschen im Video drüber reden, was mit ihrer

so ist. Dass wir also mit ihr so ein Casting, ein Casting machen, ja.

Und, und, und, dass wir ja, also dann mit uns in den Garten gehen. Also,

Charlie, du musst ja nicht in den Garten gehen.

Ja, ja, ja.

Das ist ganz wichtig, dass Sie verstehen, dass Sie ein paar Sachen so

machen.

Das gehört zum Beispiel zum Training.

Das ist ja heutzutage alles mit rumfliegen, nicht so rum, rum.

Alles auf diesen Dingern da.

Das ist für Sie ganz wichtig.

Mama,

es ist so, wie es aussieht.

Was? Was?

Was? Was? Was?

Was? Was? Was? Was? Was? Was? Was?

Sie sollen ein bisschen ausprobieren, was Sie da noch machen

müssen. Es gibt ja ganz wichtige Sachen, welche Sie noch realen und machen

müssen.

Das ist ja überhaupt

kein Problem. Wir werden ja Ihre Tochter

zum Großen, zum Großen, zum Großen haben.

Und dann werden wir...

Ja, aber verstehen Sie doch, Sie bedienen sich nicht. Mama, ganz ruhig.

Ohne mich verdienen Sie ja überhaupt gar keine Geld. Ja, aber das ist ja doch

ganz klar.

Wir setzen Sie als Manager noch an einen, dann kriegen Sie einen Schnitt.

ist doch gut. Ich bin kein Manager, ich bin der Aufpasser.

Wenn ich auf meine Teilesaufer nicht aufpassen würde, dann wäre ich ein

Leute geraten wie ihr.

Erklären Sie doch mal den guten Namen.

Ich komme jetzt da raus.

... ...

...

... ...

Und ich habe einen Vorschlag.

Schauen Sie mal, Ihre Tochter und ich können alles richtig gut machen.

Ja, wir haben dich schon schön trainiert.

Ich glaube, der tritt sofort den Schatz aus dem Mund. Jetzt reicht es aber.

Kommst du jetzt.

Wir sind immer noch da.

Auseinander, auseinander, auseinander.

Nein. Ganz ruhig. Ja, das machen wir jetzt folgendermaßen. Sie setzen sich ja

vielleicht hin und vielleicht finden Sie ja ein bisschen Freude dabei mit Ihrer

Tochter, Frau Langsam. Ja,

also so, wie Sie jetzt so in diesem Jahr aussehen.

Sie sind ja auch ein Gentleman, also schon.

Was ist denn auch für eine Zeit?

Was dann dabei ist, wo Sie auch in der Zukunft so arbeiten.

Ja, genau.

Das ist ja alles überhaupt nicht weiter schlimm.

Das ist eine Katastrophe. Sie werden natürlich

involviert. Sie sind ja schließlich die Mutter.

Mama, sei doch nicht so.

Ich will eine große Karriere starten. Ich möchte ganz groß rauskommen.

Wir machen bestimmte Übungen und wir setzen sie natürlich erotischen

Stresssituationen ab, um einfach zu testen, was in der Schule war.

Nein, das ist gar kein Problem.

Wir machen das doch schon jahrelang.

Keanu Reeves, ach nee, der nicht.

Ich will aber ganz gut rauskommen. Du sollst doch keine blöde Metra

machen. Stell dir vor, dass du dir doch mal eine Metra -Lage vorhast. Das wäre

ein schandwertes Metra -Lage.

Schauen Sie mal einfach.

Bleiben Sie mal ganz ruhig sitzen. Bleiben Sie fünf Minuten sitzen, schauen

zu und Sie werden feststellen, dass an Ihrer Tochter bestimmte Qualifikationen

sind, die einfach total wichtig sind. Und die sind in manchen Sachen wirklich

sehr, sehr gut.

Also, das ist ja so Sachen, die hat ja nicht jeder, nicht? Und auch nicht in

Hollywood. Also, es gibt ja zum Beispiel solche Sachen in so Casting -Agenturen,

dass man dann... Ah, da hast du sofort Aufgaben.

Jetzt überlegen Sie doch mal. Sie haben doch da auch was davor. Wenn Ihr doch

noch ein Haufen Geld verdient, dann können Sie sich alles leicht... Ja, aber

warum ist das so? Das geht ja jetzt so, was heißt so? Obastisch.

Obastisch.

Schauen Sie mal mit nach... Vor die Metzgerei wird Ihre Tochter nie mit

Stretchlimo vorgefahren. Bei uns ist das schon was anderes.

Und Sie brauchen sich keine Sorgen mehr machen, bis an Ihr Lebensende, wenn Ihre

Tochter jetzt die Karriere ermöglicht.

Ja, aber Sie müssen mal an die Zukunft von Ihrem Kind denken. Er hat schon eine

große Karriere vor sich. Das haben wir doch die ganze Zeit schon festgestellt.

Und ich meine, ich verstehe Sie.

Schauen Sie, ich verstehe Sie ja. So wie Ihre Tochter mit Fleisch umgehen kann,

kann ich ja verstehen, dass Sie da eine Metzgerlehre machen wollen. Aber dafür

verdient sie keine 50 .000 oder 100 .000 im Jahr.

Und das ist ja nur der Anfangsgehalt. Also dann geht es ja immer schön weiter.

Schön weiter.

Und dann haben wir ja natürlich die Verdienstspannen. Ich meine, sie können

innerhalb von einem Jahr ein ganzes Haus kaufen. Ach, im Falle, dass ich nicht

groß drauf kommen will.

Du musst ja trotzdem älter werden. Du musst Erfahrung sammeln. Sie können ja

immer dabei sein.

Sie können ja auch von der Mutter lernen.

Sie verdienen mit, die Tochter mit das Geld hat. Sie können ja...

Das ist doch meine Rede. Das machen wir gar nicht.

Ja, dabei sein. Ja, dabei sein.

Ja, dann schlage ich doch mal vor, wenn Sie dabei sein wollen, dann

stellen Sie sich doch mal ganz kurz hin und ziehen sich aus und dann können wir

ja mal gucken, wie wir Sie dann noch integrieren können.

Das ist also so ganz, ganz wichtig, dass Sie dann eben auch so lernen,

So wie Ihre Tochter.

Schöne Sprachübungen zu machen und so weiter und so fort.

Hebele, nun hilft doch mal der Dame beim Aufstehen und Ausziehen.

So, dann kommen Sie mal.

Wenn Sie schon dabei sein werden, dann helfe ich Ihnen aus Ihren Kippen raus.

Also von ausziehen war jetzt überhaupt nichts. Sie wollen doch mitmachen, haben

Sie gesagt.

Aber doch nicht so.

Könntest du dir das erlauben? Ich bin ja auch noch der Neuengstler.

Ja, aber so attraktive Frauen, die verlangen dir nichts mehr.

Ich meine, mit Papa klingt es doch auch nicht mehr so. Das wird dir richtig Spaß

machen. Das weiß ich überhaupt nicht. Das ist Spaß.

Das ist ganz wichtig.

Spaß habe ich schon lange nicht mehr. Na, sehen wir. Dann, ähm, lauf mal

Wenn ich mich jetzt rausziehe, dann müssen wir das Licht ausmachen.

Das Licht ausmachen? Das sieht man doch nichts mehr.

Das ist doch heute auch immer so.

Wenn es gewohnt ist, nur weil... Dann mach halt schön das Licht aus.

Ich mach das Licht aus.

Ja, drüber.

Ja, gute Frau, später kann das auch immer ohne Licht. Wir sind beim Film

und beim Film muss man auch mal sehen.

Das ist in der Zeit.

Jetzt zieh jetzt mal runter.

Mama, mach dich nicht so. Ja, wir müssen ja... Dann setzen Sie sich doch erstmal

hin.

Warum soll ich denn so eine Karotte essen? Nein, Sie sollen die ja nicht

Ich will Ihnen nur mal demonstrieren, was Ihre Tochter da drüben macht.

Schauen Sie mal, das ist ja einfach nur nichts wirklich Schlimmes.

Da muss man also immer was tun, damit der Eis nicht trocken wird. Das ist

einfach die beste Übung für sowas.

Ach, das ist ein Ding.

Machen Sie jetzt einfach mal weiter und üben noch ein bisschen, weil... Ja, ja,

mit Ihrer Tochter, da sind wir ja schon ein bisschen weiter, die ist ja schon

eine Weile da.

Ja, ja,

ja. Kurz bevor Sie gekommen sind, haben Sie mit der Morin noch rüber geübt.

Jetzt müssen Sie auch noch ein bisschen üben und wir machen so lange da weiter.

Und wir sagen dann, wenn Sie soweit sind.

Die wollen sich verwusster machen.

Die müssen sich schon kurz konzentrieren.

Also richtig ernsthaft.

Die wollen die Konzentration.

Nein,

nein, nein.

Jungs wollen dich ja sehen.

Ihr müsst ja auch noch seine Mama davon überzeugen, dass das, was wir hier

machen, alles seine Richtigkeit hat.

Genau.

Genau so.

Ja.

Sie sollen sich konzentrieren.

Schwätzen Sie nicht. Nein.

Wir sind doch gerade am Arbeiten. Sehen Sie das nicht?

Das ist doch keine Arbeit.

Das ist ganz schwere Arbeit.

Das ist natürlich.

Nein, das kann man nicht jedem zumuten, so eine schnelle Arbeit anzumachen.

Ja,

ist schon alles in Ordnung mit der Ratwacht da.

Ja,

natürlich.

Das ist wie Fahrradfahren, das erlernt man nie.

Aber so groß war der Fuller nicht von meinem Mann.

Es gibt halt Rennräder und es gibt Klappräder. Das ist halt,

ja. Jetzt wollen wir leider ein bisschen das gesteigerte Programm versuchen. Du

machst jetzt so einen Hebel hier rüber. Du machst jetzt deinen Mund ganz weit

auf und stockst deinen Schwanz ganz tief rein. Bis zum Anschlag. Bis zum

Anschlag, jawohl. Bis zum Anschlag, so ist das gut.

Ja, so ist das gut.

Ich hab das da drüber halt.

Das geht so einigermaßen. Ich denke, was wir machen sollen.

Oh, oh, oh, oh. Ja, fein. Na, Donnerretter. Noch ein bisschen weiter

schon. Ja.

Du, Schätzchen. Charlie, komm jetzt. Das ist eine ganz, ganz wichtige Übung.

Ich will dir mal was zeigen, Charlie.

Jetzt guck mal zu, wie dein Arm das macht. Ja, das wollen wir dann gleich,

du das auch machst. Siehst du, bis zum Anschlag und dann drin.

Aha. So.

Und so musst du das aufbringen, dass du das ganz tief dahin kriegst. Jetzt

kommen wir nach Hollywood.

Ja, genau.

Freilich kommen wir nach Hollywood.

Genau so.

Also jetzt versuchen wir das mal, Charlie. Komm mal hier hin. Jetzt machst

das mal bei mir.

Genau so.

Genau.

Ja, schön.

Jetzt wirst du auch noch schön gefickt.

Jetzt machst du schön auf.

Genau.

Und der Kuhloch fühlt sich aber auch nicht so hektisch, sondern erstmal schön

langsam, damit er da ein bisschen üben kann.

So ein Gentleman.

Ja, so ist es fein. Sehr schön.

Ja,

Charlie, siehst du, so geht das sehr gut.

Nur aus dem Mund atmen.

Ja, aber ich arbeite.

Genau, so machen wir das.

Warte, jetzt mal Charlie.

Es gibt natürlich auch bei Schneewittchen eine ganz wichtige

Da können wir die Dinge hier mal kurz wegmachen. Das stört mich schon die

Zeit. Schneewittchen und den lieben Panther, das wollen wir hier nicht

Das ist mal hier in Charlie.

Also es gibt ja in der Original -Schneewittchengeschichte gab es ja so

wichtige Szene. Ja, in dem Original von den Brüdern Grimm gab es so eine

Geschichte. Die hat ja dann nachher...

Das war dann halt so eine Geschichte, wo es dann einfach so losging. Da siehst

du dann Schneewittchen da im Regensumpf. Und das war dann im Regenwald war das

nämlich. Und das ging dann einfach so los.

Und da war dann auch so eine Geschichte, dass es...

dann also sehr nass war und ich verstehe gar nicht, warum sie das dann nachher

so rausgeschnitten haben, aber das war dann einfach so eine Geschichte.

Ja, das ist natürlich ganz wichtig, weil das eben bei Schneewittchen auch so

ist, dass du dann halt so richtig nass gemacht wirst. Also dann kommt man dann

halt hier so hoch, ja, und dann macht man dich so richtig nass, ja, so genau.

So geht es dann so richtig.

Rüber, genau.

Ah, das ist schon nass.

So, und jetzt hält es drin, ja.

Jetzt machen wir es schön den Mund auf, Charlie. Machen wir es schön den Mund

auf. Machen wir es voll und nicht rauspuppen.

Schön voll laufen lassen. So ist es brav. Und jetzt willst du es mal ein

bisschen runter schlucken, Charlie.

Genau, du versuchst es jetzt mal runter zu schlucken. Das hättest du jetzt auch

nicht denken, du bierealte Tag, dass du sowas hättest, gell?

Ja, so ist es brav.

Ja, siehst du, das gefällt uns auch ganz gut.

Ja, Charlie, jetzt machst du es nochmal mit Runterschlucken.

Genau. Ui, das geht ja gut bei dir. Ich bin beeindruckt. Ja, schon.

Und nochmal schnell runterschlucken.

Und total nicht rausspucken.

Schlucken, nicht spucken. Geht's dir doch.

Ja.

Dein Freund bestimmt schon mal mit dir gefangen zum ganzen Anfang.

Geht schon mal schlucken, nicht spucken. Gut machst du das.

Brav.

Du hast eine ganz große Karriere, Freund.

Das war schön. Jetzt kommen wir hier rein.

So, hast du das fein gemacht.

Ich bin sehr zufrieden mit dir, Charles.

Irgendwie habe ich meine Zweifel, dass es ja ein Schneewittchen -Film werden

soll. Eine moderne Aktion.

Es gab ja in dem Original Schneewittchen, weißt du, es gibt dann

Unterschiede. Diese ganzen Märchen, die haben ja einen ganz anderen Vorsprung.

Ja, ich schätze, schön tief.

Immer schön tief machen hier.

Also in dem Original -Schneewittchen war das ja auch so.

Beziehungsweise, ich muss das mal anders anfangen.

Bei Walt Disney gab es so eine Geschichte mit einem Füll und einem

ist natürlich alles Quatsch.

Also im Original -Schneewittchen, so machst du es schön.

In einer ganz alten Adaption, in einer ganz alten Original -Version gab es da

immer wieder...

Äh, von, äh, andere Sachen, ja? Also, das, äh, Heberle, äh, das waren doch,

was war, was haben wir da? Bananen und sowas, oder?

Das waren Bananen und Zucchini, so, und alles mögliche. Kannst du denn nicht mal

irgendwas organisieren?

Äh, so, so wie wir jetzt die Bananen herkriegen, sag mal.

Da halt mal, meinst du? Da halt mal, wir hängen keine Bananen, ja?

Meinst, meinst du, da hinten in der Schublade liegen Bananen rum?

Also wenn noch was anderes geht, kannst du mal in meine Tüte gucken. Ich hab da

noch ein bisschen Nudeln drin.

Dann mal gucken.

Ah ja, stimmt. Da haben wir die Karotte rausgeholt.

Da, guck mal.

Da hat er nochmal eine.

Nimm das mal.

Du da, du auch, Charlie.

Das ist immer Charlie.

Das ist doch gar nicht Charlie.

Ja, nicht bloß so da rumreiten. Ihr müsst die schon reinstecken.

Das war nämlich die Geschichte bei Schneewittchen, eine

Originalgeschichte, weshalb sich die Schwiegermutter und Schneewittchen dann

nicht mehr vertragen haben.

Weil die wollten immer Gurken -Salat machen. Und dann waren die Gurken immer

schwierig. Und dann ging das immer nicht.

Und daher kam so dieses schlechte Verhältnis. Aber das hat ja leider,

leider als Original dieses...

Und weißes, gute Dinn -Immersion, das war dann eben nicht mehr drin.

Merkwürdigerweise, weil ich finde, dass das ja eigentlich mal ganz... Du musst

sie mal richtig wecken, richtig reinstoßen das Ding.

Ja, mach mal hart, ja.

Raus, Charlie.

Ja, mach mal ein bisschen laufend. Ja,

richtig laufend. Ja, geil, so.

Oh ja, das ist richtig schön.

So ist recht, jawohl.

Das war auch nicht so schlecht.

Ja, eine war das so, sonst hätte man es ja nicht sagen müssen. Manchmal passiert

es, dass ich irgendwelche Geschichten habe.

Mein Loser muss ihn mal richtig reinstoßen. Also die Musse ist tiefer,

Tochter sitzt da. Die Tochter muss tiefer rein und die Mutter muss härter

zustoßen.

Ein bisschen mehr, ein bisschen mehr Eigensatz, wenn ich will. Da hat das

wieder richtig Sex gemacht.

Ja.

Und auch bei Schneewittchen, die dann auch richtig rangehen, um sich gut zu

kauen.

Na echt?

Ja, Durstzwein.

Nur macht er das gut.

Ja.

So.

Aber nicht einschlafen dabei.

Was haben wir gesagt? Wir wollen das

ganz tief nehmen.

Ganz tief.

Ja, fein. Oh, das geht doch.

Wir müssen es ein bisschen weniger hektisch machen. Und dann richtig schön

tief reinlegen.

So ist es gut.

Noch mal den dämlichen Gesichtsausdruck von einem Eberle, dann weißt du, dass es

gut ist, ja?

Und die Mutti macht auch, ja?

Nimm mal Ruck auf die Mutti.

Genau, so ist es schön, ja.

Na, und zeig uns doch noch mal, du hast es doch eben so schön gemacht, so tief

rein. Ja, nicht mit der Gurke nur, sondern auch mit dem Schwanz, so richtig

zum Anschlag.

So ist das schön, geil.

Kulo, was sagst du denn zu der Moni? Gehst du auch gut zu, oder?

Ja.

So weit ist es gut.

So weit ist es gut.

Ja.

So ist es schön. So, geh mal da weg, der Heber. Jetzt kommen wir mal hier so in

den Raum.

Nicht so hektisch jetzt. Immer schön langsam, schön langsam und schön tief.

So wollen wir das machen.

Ja, fein.

Das ist schon wieder ein bisschen hektisch. Das wollten wir ja nicht mehr

Das ist schön.

Du machst das schon ganz gut.

Und nicht nachlassen, Mutter. Immer weiter machen.

Ja,

das ist gut.

So machen wir es.

So machen wir es. So machen wir es. So machen wir es.

So machen wir es.

So ist schön. Ach so, ja.

Vielleicht noch was für euch dann.

Ja, genau.

Warum soll ich mir jetzt eigentlich die Ohren in den Arsch legen? Das gibt es

gar nicht. Ja, das war ja bei Schnee. Ja, ja.

Ja, hallo.

Sie dachten, das wäre so was.

Ja, das war doch nur so ein Einfall, um das Ganze mal ein bisschen aufzulockern.

Natürlich machen wir das mit dem Experiment.

Da sind wir jetzt gerade dabei. Experiment.

Wir wollen das gerade auffangen.

Im Moment eigentlich.

Schönen Experimentfilm. Fangen wir jetzt.

Ja.

Gut.

Der eigentlich die schönen Filme macht, aber der macht auch noch andere Filme.

Experiment. Ja, Experimentfilm.

Ja, dann müssen wir eben so ein paar Sachen dann jetzt so machen. Das ist

nicht so original, aber das ist ja für Thor's Experimentfilme so ganz wichtig.

Dann wollen wir die mal kurz ausprobieren. Ich wärme mich mal so ein

an, dann zeige ich dir mal, was wir hier sonst so machen.

Du kannst ja der mal mit der Gurke... Ja, aber natürlich.

Bei allen ist das so eine ganz wichtige Sache.

Weißt du, also das ist... Du hast ja auch gerade so kurz gesagt...

Also da kann man ja auch schöne Sachen mit machen, ganz bestimmt.

Und dann wollen wir ja dann gleich mal weg. Was sind die komischen Rezepte?

Schieb doch mal rein. Hefti -Fleisch erstmal.

Knieschen mal rein.

So, genau so.

Mach mal in Hollywood sowas auch alles. So machen wir das in Hollywood.

Ganz genau.

Ich helf doch schon.

Irgendwie kennst du dich da nicht richtig mit aus. Kann das sein?

Nein,

nicht wirklich.

Ich kenne dich nicht wirklich aus.

Oh, das geht irgendwie nicht.

Jetzt stecken wir rein, heben mal die Arschbacken auseinander und zeigen dir

gleich, wie es geht.

Und was passiert jetzt?

Was jetzt passiert, ich mache jetzt mal von innen ein bisschen nass, damit es so

flutscht. Also Mund auf, damit wir irgendwie deinen Arsch mal von innen ein

bisschen nass kriegen.

So.

Ja, vor allem runter in den Körper muss es nicht aufs Sofa.

Ja.

So, Kulo, das hast du fein gemacht. Dann machen wir da ein bisschen platt.

Augenblick, ich komme noch nicht fertig.

Ach, nur sag mal, dann mach mal ein bisschen zu. Du lässt ja immer so viel

Das ist ja so ein Dummeln bei dir.

Also, ich sag Kulo, irgendwann feuer ich den einfach mal.

Bist du jetzt mal fertig?

Ja, so mein Gott, das ist ja echter, wie du das auf deiner Prostata hast. Komm

her, Schätzchen, es geht gleich weiter.

Und bitte nächsten, jawohl, schön. Mal ein bisschen freundlicher gucken, ruhig,

so ein Tor. Ja, der freut sich immer über ein lachendes Gesicht.

Genau, so, ja, und mit dem Mund schön weit aufmachen.

Und ab, ab, ab.

Na sag mal, mach mal den Mund auf und du hältst es jetzt schön in den Mund drin

und spuckst es nicht gleich wieder raus. So, so ist brav und jetzt schluckst du

es runter.

Sag mal, habe ich mich unklar ausgedrückt? Also nochmal, mach den Mund

weit auf.

Da kommt ein bisschen was rein und ich glaube, wir müssen uns dann noch ein

bisschen darüber unterhalten, wenn wir das zufällig machen. Also versuchen wir

es nochmal.

Da geht es auf, da geht es rein.

Und nicht hier alles wieder rausfeuern lassen in einem großen Bogen.

Ja, fein so.

Und jetzt versuchen wir nochmal.

Also Charlie, ich muss dir mal was sagen. Also das geht so gar nicht, dass

immer nur einfach was tust, ohne dass ich dir das ansage. So funktioniert das

nicht. Nicht in die Nase.

Wie bitte?

Nicht in die Nase.

Aber Schätzchen, wenn du das runtergeschockt hättest, dann hättest du

nicht in die Nase gekriegt, nicht? Genau.

So ist das einfach.

Heberle, was macht denn eigentlich dein Einsatz hier?

So. Ja, also das müssen wir dann im Tor der Nase nochmal ein bisschen genauer

erklären, wie wir das dann sowas machen.

Ja, das ist dann schön.

So schön.

Das hat jetzt gefallen, ja?

Ja,

sehr gut.

Ja,

sehr gut.

Er geht ja ab den Armen.

Na Hebele, wie macht sich denn Charlie Nummer zwei?

Hat er gar nicht schlecht?

Ja?

Hm, das ist schön.

Komm mal her Charlie.

So, jetzt müsste es eigentlich auch mit den Gurken gehen.

Ja, aber Charlie, wollen wir jetzt die Gurke nochmal probieren?

Ja, wollen wir nochmal mit der Gurke probieren?

Na, hol es denn mal.

So, dann probieren wir das mal. Ja, ja, ja, wir wollen wirklich auch nochmal das

probieren. Gehen wir weg.

Wir wollen wirklich auch nochmal probieren.

Ich weiß nicht, die Gurken sind so breit. Die Gurken sind so breit. Die

sind so breit.

Die Gurken sind so

breit.

Hier haben wir das gebrochen.

Was ist da? Die Gurke. Die Gurke?

Ist das so weit?

Ja, ich glaube schon.

Ich glaube, die ist schon lange so weit.

So, Charlie, dann hebst du mal richtig die Arschbacken auseinander, sonst geht

es ja wieder nicht wie vorher.

Ganz auseinander.

Jawohl, so ist recht.

Gucken wir mal, ob wir das jetzt nachher können.

Mensch, da passt ja was.

Jetzt sind wir schon drin.

Wann quallt du das, Charlie?

Dann nimmst du die andere Hälfte, die andere Hälfte und Gurke in den Mund, ja.

Und dann kannst du Charlie nochmal zwei trinken, ja. Nimmst Gurke in den Mund,

so ist es schön.

Geh mal da weg, damit Charlie zwei da rankommt.

So ist es schön, richtig eine Gurke in den Mund nehmen, so ist es gut.

Ja, jetzt trinkst du dich schön mit der Gurke, so, ja.

Jetzt richtig Tempo, auf, lass den Kittel wackeln.

So, jetzt.

Komm mal her, Charlie. Komm mal hier drüben.

Setz dich mal hier da drüben hin. Auf die Couch. Genau so. Da hin. Das wollen

wir hier gar nicht mehr haben.

Setz dich da mal hin. Beine nach oben.

Das ist jetzt... Jetzt machen wir den Schmetterling. Ja?

Also da müssen die Beine nach oben. Ganz weit nach oben.

Und dann steckst du das Ding natürlich da hinten rein.

Genau, so ist es fein.

Ja, genau, steck sie schön rein.

Und rennen in A.

Mit ein bisschen mehr Begeisterung.

Ja, das ist ja schon nicht schlecht. Weißt du, es gibt ja dann auch immer

wieder so Sachen, die man so machen kann.

Ja, Gewichte, die machen wir hier so klemmen.

Ja, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh.

Hebele, haben wir noch ein Spielzeug?

Oder haben wir ein paar Gesichter oder sowas?

Ja, das nächste doch.

Ja, hol doch mal ein bisschen was zum Spielen. Dann machen wir die jetzt mal

wieder ab.

So, guck mal, was die da an dem Kunde haben.

Das ist doch nett. Jetzt nimmst du mal das da. Das kann ich auch besser

Das ist auch was.

In den Arsch, habe ich gesagt.

Nicht da vorne.

Wie da bist du denn in den Arsch?

Ja, weil.

Das ist im Experiment, weil wir sind Arsch schon ganz besonders süchtig.

Das müssen wir noch feststellen.

Jetzt nimmst du das richtig so und dann haust du das richtig rein und mit der

Maus richtig mit Schmackes.

Das ist ein Schwanz.

Und jetzt kannst du gleich wieder weitermachen, hier mit den Plutschien.

Immer schön abwechseln.

Malgummi, malgummi, malgummi, malgummi, malgummi, malgummi, malgummi, malgummi,

malgummi, malgummi,

malgummi.

Ich weiß, ich komme da nicht hin. Vielleicht kommt jeder hin, aber ich

bloß bis zur nächsten Ecke. Aber jeder kommt nach Hollywood, der hier mitfilmt.

Das ist doch ganz klar.

Dafür sind wir ja berühmt.

Willst du auch mit nach Hollywood?

Sagen wir mal, ich höre schon wieder auf. Machen wir weiter Pfennig. Dann mal

ganz hoch. So, gut auch beim Bollywood.

So, komm mal her.

Das ist nicht immer noch bei der Nein hier. So ist das brav. Cool, du hast ja

nicht eben gesagt, du sollst dicken.

Dicken, ja.

Das finde ich aber nicht okay von dir, was du da machst.

Du hast doch nie so etwas Schönes mit mir gemacht. Ja, komm, Sie sind doch

wieder. Wir sind doch nicht verletzlicher wie der Papst. Die letzten

da haben Sie doch auch mitgemacht.

Hast du verstanden, dass die jetzt wieder mitmachen?

Ja, ja.

Ja, genau.

Das ist schön.

Komm, ich halte dich hoch.

Ja, genau. Schön raus.

Ja, so.

Das war ein Ausschnitt.

Was ist das neue?

Ja, das ist völlig neu für mich. Das habe ich noch nicht gesehen. Das war für

Ihre Frau auch völlig neu. Das scheint sehr gut zu gefallen.

Ja, ganz offensichtlich. Ja, das gefällt mir richtig gut. Guck mal, hier kann

man reinstecken. Und dann kann man ablecken lassen.

Fein. Dann nochmal reinstecken. Dann nochmal ablecken.

Fein. Da würde ich auch gerne nochmal reingucken.

Ja, komm mal hier.

Wir wollen jetzt mal was mit dir ausprobieren.

Du stellst dich so hin und entspannst dich.

So ist das gut.

Wir gehen so.

So geht das mit der Hand.

Wir haben es immer nur mit Licht ausgemacht.

Richtig schön, ja. Und steck dir richtig schön ein paar Finger dabei rein.

Mal sehen, was du aufschätzt. Wir machen das, ich geb dir hier so ein bisschen

Gel und dann kommst du mal, wie viel du von deiner eigenen Hand da reinpasst.

So, zack.

Und dann gib uns mal eine schöne Schlau, ja?

Zeig uns mal was, wie wir so machen.

Das ist doch ganz klar. Das ist ja das, was ich immer sage.

Ja, oh, das sieht ja schlecht aus. So gut gemacht.

Ja, schön.

Ja, das schaut ja auch gut aus.

Wie hat er das gemacht?

Jetzt sehe ich jetzt hier am besten, wie es aussieht, oder?

Eigentlich schaut er anders aus.

Eigentlich schaut er so aus.

Ja, schön.

Jetzt sehen wir das schon mal ein bisschen schöner aus.

Ja, schön weich.

Schön.

Drei und drei, ja?

Ein Sechserpack, wenn man so weiß, dann.

Genau.

So, das ist fein.

Ja,

das hat mir gefallen. Das war jetzt nicht so normal.

Ja, sehr schön.

Ja,

das macht ihr jetzt aber nicht, oder? Natürlich macht

ihr das.

Ja, dann macht ihr das. Mund auf.

Sehen Sie nicht, dass es Ihrer Tochter gefällt.

Sag nochmal doch, Papa.

Danke.

Aber ja, sehr enttäuschlich.

So, gucken Sie mal, was man mit der alles machen kann.

Ja, das sind wir auch kein Kind von Traurigkeit. Mund auf.

Ich bin noch nicht fertig.

Siehst du.

Sag danke, Kula.

Ja, danke.

Danke, Kula. Es ist nicht so, dass ich da bin.

So, sehr still halten. Da kommt noch mehr. Jana, das machst du doch jetzt

was, oder?

Die lernt ja dazu, oder? Ja, dazu, Alter.

Deine Tochter, die ist richtig gut.

Die hast du gut abgerichtet.

Ich weiß nicht, wer das war. Ich kann die aber gut befreien.

Ja, gib's doch zu, Papa.

Komm, Papa, das hast du ja schon gemacht beim Nachwuchsunterricht. Erzähl doch

nichts.

Das ist so feingeschlockt. Alles schön.

Alles schön feingeschlockt.

Ich glaube,

mit dir werden wir noch viel Spaß haben.

Du kleine Rotschgöre, wenn wir mit dir zu Hause sind, dann werden wir dir mal

alles sagen. Lass jetzt mal die Hände hinter den Kopf.

Lass uns sagen, was du draußen alles gesagt hast zu mir. Leg du dich mal hin.

Ja genau, das hört sich ja prima an.

Was hast du denn jetzt vor, die Kleine?

Jetzt werde ich mich erstmal entleeren.

Und das auf dich.

Weil du es nicht anders verdient hast.

Ach, weißt du.

Ja Mutter, ich weiß jetzt schon, dass deine Tochter so lange gerne getascht

Jetzt krieg ich es wieder ab.

Selbstschuld. So, schau genau hin, jetzt kommt es.

Ja.

Das geschieht dir ganz recht.

Und das immer, weil du mich nicht nach Hollywood gehen lassen wolltest.

Und jede halbe Stunde mich anrufen tust.

Das geschieht dir ganz recht.

Ja, lass den Mund durch auf, da kommt noch mehr.

Los, mach den Mund auf, komm.

Und schön trinken, schön saufen.

Ja, das geschieht dir ganz recht.

Jetzt kriegst du erstmal wieder was wieder.

Du bist mal nicht so frech, du legst sie jetzt mal direkt daneben. Komm, hau

runter, du kriegst sie auch nicht.

Frech erlaubt. Ab in die Piste und so.

So ist brav.

Beide machen den Mund auf.

Kann man immer mal hin und her wechseln.

So. So.

So, soll ich mich auch noch dazu legen, Herr?

Können wir Familie -Foto machen.

Du hast doch eine gute Familie -Foto.

Naja, da stelle ich ja noch eine.

Kommt jetzt gleich dazu.

Ja,

die kann das werden. Nein, nein, nein.

Du schluckst jetzt noch ein bisschen.

Ja,

ich kann runter schlucken.

So, jetzt kommt noch gleich jemand zu der Familie.

Jetzt kommt der Vater noch dazu.

Ja, mit dir muss ich auch mal ein bisschen reden.

Was?

Komm jetzt hier ein bisschen rum, damit es schön angewärmt ist. Ja, für nachher

wollen wir dich einfach mal ein bisschen so durchpicken. Genau, so ist es.

Ja, das sieht gut aus. Du musst dich auch noch ein bisschen ins Verzicht

wechseln. Ja, genau.

Das wird eigentlich nur noch der Hege, weil er... Ja, das ist schön gemacht.

Hoch mit euch.

Dann kommen wir dann wieder.

Eieiei, das sieht aber richtig scheiße aus. Ich sage mal vorher, macht euch

erstmal so richtig sauber. Ihr seid ja voll am Lachen.

Abwaschen, abwaschen, dann kommt ihr gleich wieder. Dann lassen wir uns noch

bisschen was einfallen.

So, ich höre es noch.

Ich höre es noch.

Ich habe auch gesagt, Zauber machen, nicht

abmachen.

Wir machen mal ein bisschen was Besonderes. Für dich habe ich ganz was

Besonderes.

Schau mal Hebel, wir haben nur noch zwei Kürze da, nicht?

Du musst mal ein bisschen was ausprobieren.

Ja, weil du gibst dir richtig.

Und die Wurst auch noch.

Aber auf ein Vier. Ein Vier langsam ankommen. Und hier erstmal schön

Schön nass machen.

Schön nass machen. So ist es schön, ja.

Ja, schön nass machen jetzt.

Komm,

daneben hast du das so schön gekonnt. Den ganz tief reinnehmen.

Mach den Mund ganz weit auf. Den Mund ganz weit auf.

Ganz weit auf. So ist es schön, ja.

So ist es gut.

Und jetzt gehst du da mal rüber zu deiner Tochter und leckst sie ein

Du hast deine Tochter nämlich noch nicht geweckt. Und während du sie leckst,

werde ich dich gleich mal ein bisschen in den Arm stecken.

So, das ist schön.

So, lieber, dann geh mal da weg. Jetzt kommt die Mutti.

und gibt ihrer Tochter da so ein bisschen Nachricht und fliegt dazu,

So, komm her.

Ja,

mit schönem Kreuz rausstrecken. Schön raus damit.

Wie soll ich denn da hinkommen?

Rausstrecken. So, so ist das geil.

Nehmen wir es nochmal rein.

Ja.

Ja.

Es wird dir was geben. Komm her, komm her.

Komm hoch.

Komm hoch.

Komm hoch. Komm hoch.

Ja.

Das geht so sauber.

So,

ich komme auch gleich.

Da komm her.

Und ganz hoch. Jawohl.

Ja, so ein Streich.

Ja, und gleich weiter lecken hier. Komm.

Ja,

du auch. Beide sauber machen. Beide miteinander.

Guck mal, da kommt noch ein bisschen was. Schön sauber machen.

Nochmal richtig rein.

Und du auch nochmal richtig rein.

So, und jetzt beide nochmal miteinander.

So, jetzt reicht das in zwei aus.

Also ich kann mich nicht so richtig entscheiden, wo ich da rein spritzen

Dann nimmst du halt beide, du Bassel. Stell dich doch nicht so blöd an.

Komm hoch.

Leg das mal hier auf den Boden.

Komm.

Und Kettblitz aber. Ja, aber du gehst hier so rum und dann so auf den Rücken

dann kannst du nebeneinander.

Und auf den Boden runter und dann kannst du nebeneinander. Genau.

So, wunderbar.

So, Mutti, auch den Mund aufmachen, ne? Und Wange an Wange, ne?

Ja.

Ja.

So.

Jetzt doch da ein bisschen.

Und dann die Mutti.

So, noch ablecken.

Ja, und hier, Mutti, mach die Fasern halt.

So.

Das war schön. Ja,

der Vater macht das auch.

So liegen.

Ja,

das ist richtig.

Ah,

das ist geil, ja.

Und noch ein bisschen, ja.

Bis zum letzten Tropfen. Bis zum letzten Tropfen.

Ja, ja, ja.

So, jetzt kommt noch meine kleine Bescherung, ganz am Schluss.

Ja,

machen wir doch mal sehen. Na, Mutti -Lan, was machst denn du da? Du darfst

nicht auf dich festfischen.

Da kommt ja noch was, hm?

Was kommt denn da noch? Aha.

Und kostet ganz oft, Mutter.

Sonst war da nichts rein.

Aber mehr war es nicht.

So, das war ein feiner Abschluss.

So,

jetzt könnt ihr beide dann euch nochmal duschen gehen und dann fahren wir nach

Hause. Da geht es dann weiter.

Hollywood ruft, würde ich sagen.

Ich rufe gleich mal an.

Kannst du hier? Komm.

Auf geht's.

Los.

Das war einfach.

Hast du mal die Karriere, ne?

Da geht's nach Hollywood.

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