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Du bläst fantastisch, ja.
Ist das gut.
Mach nicht so schnell, sonst komme ich gleich.
Stößt du meine Finger in deiner Fotze?
Oh, bist du schön nice.
Du hast ja ein verdammt enges Haar.
Du hast so ein schön süßes Arschlauch.
Ja.
Warte einen Augenblick mal.
Ja, lass uns finden.
Ja.
Warte, ich fädel ihn ein. Ja, schieb ihn hier rein.
Ja. Ist der groß.
Und wieder rein. Ja.
Ich werde ihn schön durchreiten. Ja.
Ja.
Der schreitet mir ja die Pfotze.
Liebe ist wie ein Gewerkschaft aus der Box zu leugnen.
Komm, jetzt ficken wir noch eine Runde. Ja, Kim.
Komm, fick mich von hinten. Oh ja.
Mit den größten Vergnügen.
Oh ja.
Hier geht
es
richtig schön tief rein. Ja, stimmt.
Liebling, lass uns bitte eine Pause machen. Ich muss nämlich meinen Mann im
anrufen. Ich gebe dir eine Minute, dann ist er wieder steif und es kann
weitergehen. Das hoffe ich stark. Du bist doch immer gehalten. Ja, klar.
Aber bitte mach kurz, ja?
Ich möchte wissen, was du deinem Mann erzählen willst. Ach, gar nicht.
Kann ich dir ein bisschen den Arsch fingern, während du mit deinem Mann
sprichst? Also, wenn ich deinen Arsch sehe, flippe ich aus.
Du wirst ihn für eine Weile nicht sehen, weil wir in unsere Chalet fahren.
Das wird bestimmt wieder langweilig. Wenn du die Wahrheit wissen willst,
ich lieber bei dir bleiben.
Ich liebe dich, mein Schatz.
Hallo,
hier spricht Monsieur Bertrand, Sekretärin. Was kann ich für Sie tun,
Natürlich, Madame Bertrand. Ihr Mann ist gerade beschäftigt, aber ich werde ihn
fragen, ob er an den Apparat kommen kann.
Bitte bleiben Sie dran, ich rufe ihn.
Deine Frau will dich sprechen. Ah, na schön.
Hallo, wie geht's dir, Liebling?
Mir geht's ausgezeichnet.
Ach, was erzählst du da? Ich atme nicht schwer, das ist die Klimaanlage.
Ich habe gerade eine Konferenz mit den Direktoren, wie jeden Freitag um drei.
Die Kerle sind anstrengend.
Was ist los? Was erzählt sie mir da?
Ah, ja.
Deine Freundin Claudine ist im Krankenhaus?
Das tut mir wirklich leid für sie.
Ja, natürlich habe ich dafür vollstes Verständnis.
Aber das ist doch selbstverständlich.
Aber Liebling, ich weiß, wie man sich fühlt, wenn die beste Freundin ins
Krankenhaus gekommen ist. Sie wird sich über deinen Besuch freuen.
Nein, nein, wir hätten sowieso nicht ins Chalet fahren können. Ich muss nämlich
geschäftlich nach London.
Ich kann die Leute auf keinen Fall versetzen. Das verstehst du doch, oder?
Also werde ich ihnen dauernd Apfel beißen und mich ins Flugzeug retten. Das
Geschäft geht nun mal vor.
Natürlich, du wirst mir auch fehlen.
Dann fahre ich morgen ins Krankenhaus. Sie ist völlig allein. Ich sorge dafür,
dass sie im Erdgeschoss untergebracht wird, damit sie nicht aus dem Fenster
springt. Oh, das wird sie doch hoffentlich nicht machen.
Also dann bis Montag.
Dann fahren wir eben am nächsten Wochenende raus.
Und richte Claudine meine besten Wünsche aus.
Ja, ich denke an dich.
Ich liebe dich auch, Schatz.
Oh, das ist gut, was du da machst.
Ich wusste gar nicht, dass du so ein guter Lügner bist, Michel.
Ich bin der Beste.
Und das tue ich nur für dich. Meine Frau bin ich für das Wochenende los.
Ich bin frei und das Chalet in den Alpen ist auch frei. Also wollen wir keine
Zeit verlieren. Versprich mir, dass wir die ganze Zeit ficken werden.
Lass uns doch gleich damit beginnen.
Du hast aber einen kräftigen Griff, François.
Leck mir schön die Eiche.
Dein Mund ist ja noch geiler als deine Fotze.
Oh ja.
Oh ja, leck ihn.
Oh ja, ich stehe auf Eierlecken.
Und jetzt nimm ihn wieder in den Mund.
Oh ja.
Schön langsam rauf und runter.
Nimm ihn zwischen deine Titten.
Du hast wunderbare Brustwarzen.
Das macht mich verrückt.
Verschlucke mich.
Ja, saugkräftig dran.
Das ist gut.
Ja, komm auf den Schreibtisch.
Komm ein Stück rüber. Ja, bring deine Fotze schön in Positur. Ja. Und mach die
Beine auseinander.
Fick mich.
Jetzt wird eingefädelt.
Spürst du, wie tief er drin ist?
Oh ja.
Das wird ein Wahnsinn werden.
Nur ficken.
Ja, fick mich richtig durch.
Du hast einen wundervollen, großen Schwanz.
Oh, stoß zu.
So eine enge Fotze, ist das wahnsinnig.
Gleich spritze ich.
Ja, komm, komm, stoß richtig zu.
Oh ja, du spritzt mich voll.
Gleich, gleich, ich kann es kaum noch zurückhalten.
Oh, bist du eng.
Oh,
ich leck dich jetzt noch ein bisschen. Oh ja, das habe ich gern.
Oh ja, geh mir schön über die Schamlippen.
Oh, leck meine Fotze auch.
Deine Patze schmeckt gut.
Oh ja.
Oh ja, leck mir das Arschloch.
Da stehe ich drauf.
Geh schön rein mit deiner Zunge.
So, jetzt wird weitergepickt.
Wie gefällt dir das? Oh Gott, du bringst mich um.
Mann, bist du ernst. Komm, fick weiter, hör mich auf.
Oh, das ist schön.
Komm gleich. Oh, ja, Spritz ist raus. Gleich. Oh, komm doch. Gleich, Sekunde
noch. Bitte.
Oh, bist du eng.
Gleich kommt die Ladung, Schatz.
Oh, jetzt.
Das ist ein großartiger Einfall. Ein Wochenende in eurem Chalet.
Spitze.
Und dein Mann singt auch los, weil er nach London muss.
Irre.
Das gefällt mir hier oben.
Wirklich idyllisch.
Ach, das wird herrlich scheiße.
Sag mal, müssen wir da vorne nicht irgendwo abbiegen? Ja, vor da drüben
rein. Da geht's zum Chalet hoch.
Halt dich immer links, ja? Ach, du kennst dich ja hier richtig aus. Ich hab
in meiner besten Tasche. Du bist ein richtiger Pfadfinder.
Sag mal, müssen wir den Rest da hochlaufen? Ja, es ist nicht weit.
Wieso können wir nicht direkt vor der Tür parken? Weil der Wagen vom Milchmann
keine Bremsen hat. Nun komm schon.
Ah ja, ist nicht übel hier.
Aber bevor ich dich besteige, muss ich erst die Berge besteigen, was?
Die Anstrengung wird sich lohnen. Wenn ich nicht vorher tot umfalle.
Ich habe sogar den Schlüssel dabei.
Ich denke an alles. Hauptsache, du hast deine Fotze dabei.
Tritt dir ja die Füße ab. Du bist ja schlimmer als meine Mutter. Aber mit der
darfst du nicht ins Bett steigen. Das stimmt.
Stell die Taschen dorthin.
Wir können ja nachher auspacken.
Na, wie gefällt es dir?
Finde ich ganz stark.
Aber das Beste bist immer noch du, mein Schatz.
Deine Supertitten machen mich unheimlich geil.
Nein.
Hey, du trägst ja überhaupt nichts drunter.
Du willst wohl sofort flachgelegt werden, oder?
Nein, warte noch damit. Ich möchte nicht mit dir schlafen. Ach, nun stell dich
nicht so an.
Hör zu, du fährst erst runter ins Dorf und kaufst ein paar Lebensmittel ein,
damit wir hier am Wochenende nicht verhungern. Okay.
Für dich würde ich sogar bis ans Ende der Welt fahren.
Ich bin dein Sklave.
Die Frauen im Tal haben nichts anderes als Sex im Kopf. Lass dich nicht
verführen. Na, da bin ich ja genau richtig. Ich hoffe, das gilt auch für
Worauf du dich verlassen kannst.
Sag mal, soll ich jetzt wirklich ins Dorf fahren?
Ich werde schon mal meine Fotze auf Touren bringen.
Meine Titten sind so geil.
Du bist die beste Bläserin, die je an meinem Schwanz dran war.
Komm, leck mir die Eiche.
Komm,
jetzt ficken wir ein bisschen.
Und hoch das Bein.
Deine Fotze ist ja so richtig schön, das.
Sie hat sich bestimmt schon noch meinem Schwanz gesehen.
Siehst du?
Jetzt ist er da.
Liebes, wenn du mir die Eiche leckst, dann bin ich am empfindlichsten.
Komm hoch, mein Schatz, gib mir einen Kuss.
Jetzt will ich aber auch mal geleckt werden.
Aber mit dem größten Vergnügen.
Ich werde dir meinen Riesenprügel reinschieben. Bitte tu es.
Ich werde es deiner engen Fotze schon besorgen.
Sturzrichtig. Du bist so wahnsinnig eng.
Eng und glitschnass.
Ich bin gleich dabei. Ja, ich komme auch gleich. Ein paar Stöße, dann spritze
ich dir auf den Bauch.
Stoß zu.
Ich spritze.
Ich bin
noch nicht gekommen.
Bitte, bitte steck ihn wieder rein.
Jetzt versorge ich dich. Ja.
Na, wie ist es? Oh ja, das ist gut.
Spürst du meinen geilen Schwanz in dir? Ja, stummt du, Donna?
Mach weiter.
Spürst du, wie er dir die Putze spaltet?
Ist er wirklich leer?
Willst du noch mehr?
du das kleine Dorf da vorne, François? Da liegt auch mein Chalet.
Es ist nicht mehr weit.
Du kannst es schon sehen. Ich finde es fantastisch in den Bergen. Gib mir einen
Kuss.
Es liegt am Ende einer kleinen Straße, die nach oben führt.
Und da vorn ist die Dorfknarre.
Also wie besprochen wirst du hier auf mich warten. Ich brauche nichts weiter
eine halbe Stunde Zeit. Ich möchte dich überraschen und dafür muss ich noch
einiges vorbereiten. Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, Schatz.
Wieso kann ich nicht gleich mit dir mitkommen? Du benimmst dich wirklich
kindisch. Und es ist ja wie Weihnachten, wo man den Kindern erzählt, dass das
Christkind kommt. Ich bin eine erwachsene Frau. Ich glaube nicht an den
Weihnachtsmann und auch nicht an den Klapperstorch. Tu mir doch den Gefallen.
Ich wette, dass du dich freuen wirst.
Und ob du noch ein Kind bist, sage ich dir erst, wenn du reinkommst und wie
Vierjährige begeistert Beifall klatscht.
Also sei lieb, mein Schatz. Ich sehe dich in einer halben Stunde.
Du kannst einem ganz schön verrückte Sachen einreden.
Mach doch erst mal ab.
Vergiss mich nicht.
Nein, bis nachher.
Ist ja gar nicht abgeschlossen.
Was zum Teufel ist Claude?
Oh, das ist ja eine freudige Überraschung. Ich dachte, du wärst in
Lenk nicht ab, wer ist Claude? Oh, Claude ist Claudines Mann.
Claudines Mann?
Würdest du mir das erklären?
Das ist doch ganz einfach. Claudine ist mit Claude verheiratet. Ja, und weiter?
Stell dich bitte nicht so an. Claudine ist meine Freundin.
Aber ich dachte, sie liegt im Krankenhaus.
Ja, das stimmt schon, aber der Arzt hat sie vorzeitig entlassen.
Es war nicht so schlimm, wie er zunächst dachte. Ich habe vorgeschlagen, dass
wir hier rausfahren, damit sie sich erholen kann.
Also habe ich die kurze Hand mitgebracht.
Na ja, wenn du meinst.
Möchtest du einen Drink haben?
Ich hätte nichts dagegen.
Mann, jetzt kommt es ja ganz dick.
Hier, bitte.
Danke.
Setz dich doch. Bin schon dabei.
Tja, weißt du, da du das Wochenende über in London sein wolltest, habe ich mich
jemanden eingeladen, damit ich nicht so alleine bin.
Du kennst mich doch, ich kann nicht allein sein.
Wie ich sehe, hast du schon für Unterhaltung gesorgt.
Das kleine Pfötzchen tropft dir schon.
Komm, mach sie breit.
Oh, ist das geil.
Ich weiß doch, dass du das brauchst.
Du massierst mir so gut den Kitzel. Das liebst du doch.
Ja, oh Liebling.
Du kennst mich so genau.
Dreh dich um.
Von hinten hast du es doch gern.
Ja, ist das gut.
Kuh.
Oh, das wäre riesig geil.
Danke.
Na,
mach dich das an.
Und wie.
Schau dir meine geile Fotze an. Ich will deine Fotze.
Jetzt bläst du mir einen.
Er ist schon verdammt hart.
Los, nimm die ganze Pracht in deinen geilen Mund.
Er schmeckt besser als dein Gummipenis.
Das macht du fantastisch.
Langsam rauf und runter.
Zieh den Fummel aus.
Setz dich da hin.
Und die Beine so auseinander?
Ja.
Schön feucht machen.
Ja.
Nicht in den Arsch fallen.
Seinen Freund holen.
Mr. Gumminelle.
Los, schieb ihn dir rein.
Du wirst dich wundern, dass in deiner Fotze alles Platz hat.
Entspann dich.
Das gefällt mir. Mir auch.
Jetzt hast du zwei Schwänze.
Ich habe keine
Zeit
für Erklärungen. Die Situation ist wirklich verfahren.
Aber was zum Teufel macht dein Mann auf einmal hier?
Und mit wem soll ich verheiratet sein? Hör zu, du musst mir vertrauen. Lauf
sofort wieder ins Dorf und besorg dir eine Frau. Du musst hier mit jemandem
auftauchen, den du als deine Frau ausgibst. Hast du mich verstanden? Ich
begreife überhaupt nicht.
Sag mal, bist du blöd?
Anscheinend ja. Seit wann soll ich verheiratet sein? Ich sag dir, was hier
läuft. Ich sitze in der Klemme. Und du hast mich da reingebracht. Also musst du
mir helfen. Kapiert?
Nimm das Geld und mach dich auf die Suche nach einer alleinstehenden Frau.
sie dazu, dass sie die Rolle deiner Ehefrau spielt. Und merk dir, ihr Name
Claudine. Hast du mich verstanden? Ihr Name ist Claudine. Ja, doch.
Wo ist denn Claude?
Er ist gegangen.
Ich bin ins Dorf gegangen, um sich eine Frau zu suchen. Ich meine, um seine Frau
zu holen. Sie ist gerade beim Friseur. Sie werden bald wieder zurück sein.
Die ist ja beknackt. Ich bin ja in einem Irrenhaus.
Was bildet die sich denn ein? Wo soll ich denn hier eine Frau auftreiben?
Tja, im Winter, da wimmelt sie nur so von Skihasen. Aber im Sommer ist das ein
richtiges Kuhkaff.
Vielleicht finde ich eine Werksteigerin, die sich die Achsen gebrochen hat.
Sag mal, Liebling, du hast mir noch gar nicht erzählt, warum du nicht nach
London geflogen bist.
Was ist denn... passiert?
Was hast du denn?
Scheiße. Der Flug wurde wegen Nebel gestrichen. Ich fliege nächste Woche
So eine Kacke.
Scheiße.
Tja, eine Frau.
Das ist ein dickes Gerät.
Na ja, ich höre es.
Haben Sie einen Moment Zeit? Ich möchte Ihnen einen Vorschlag machen. Würden Sie
sich als meine Frau ausgeben? Natürlich nur gegen Geld und Waren.
So, bitte sehr.
Entschuldigen Sie, es ist so voll hier. Darf ich mich mit ransetzen? Na gut,
wenn es sein muss.
Sind Sie allein? Falls Sie vorhaben, mich aufzureißen, lassen Sie es.
Ich bin wirklich nicht in der Stimmung dazu.
Ein Typ hat mich versetzt. Ich habe nicht mal Geld für... Tja, wissen Sie,
habe vielleicht eine Lösung für Ihr Problem.
Nein, danke. Geben Sie sich keine Mühe.
Hören Sie zu. Ich werde Ihnen ein Angebot machen.
Sehen Sie, ich habe Geld. Das könnte Ihnen gehören. Sie müssen nur übers
Wochenende so tun, als ob Sie meine Frau wären. Es gibt da jemanden, der mich
überzeugen muss, dass ich verheiratet werde.
Einen Hunderter würde ich dafür locker machen.
In Ordnung, das finde ich klasse.
Hallo? Könnten Sie mir bitte einen Gefallen tun?
Ich werde mich dafür bei Ihnen revanchieren.
Okay, hören Sie zu. Die Sache ist pikant, also... Ach bitte, könnten Sie
lauter sprechen? Ich bin schwerhörig, mein Herr.
Ja.
Ja, Sie haben ganz recht. Da sitzt eine junge Dame bei uns auf der Terrasse.
Sorgen Sie bitte dafür, dass sie ein Zimmer nimmt.
Ganz recht.
Ich werde Sie dann morgen früh besuchen.
Ja, natürlich, das tue ich.
Und wenn Sie fragt, wer angerufen hat, sagen Sie, es war der große Pimmel. Das
soll ich hier wirklich ausrichten? Oh, große Güte, der große Pimmel
hat angerufen?
Genau.
Ich werde das ausrichten, obwohl ich solchen Schweinekram nur höchst ungern
Ja, ja, ich würde es ja sofort überbringen.
Versuchen wir es.
Entschuldigen Sie, können Sie sich ein Zimmer nehmen? Der große Pimmel hat
angerufen. Ja,
er ist mit mir.
Weißt du, was wir machen können? Was denn?
Was hältst du davon, wenn wir das Wochenende bei meinen Eltern in den
verbringen? Ja, aber vergiss nicht, dass wir mit John und Marlene verabredet
sind. Sie haben ein großes Chalet, da ist jede Menge Platz für uns alle. Erst
bumsen wir noch eine Runde und dann machen wir uns auf den Weg, okay?
Ich bin so ungeheuer geil.
Ich auch.
Hey, spielst du dir schon wieder an, Herr Fotze? Das ist meine
Lieblingsbeschäftigung.
Oh, ja.
Mach dir deine Fotze, ja.
Komm, mach doch mal ein bisschen mit.
Aber mit Vergnügen.
So. Das ist gut.
Schöner Rumpfingern hier.
Jetzt kommt richtig Leben in meinen Schwanz.
Jetzt habe ich ihn dir richtig groß gemacht.
Ja.
Komm, bleib mit mir.
Ja. Gut,
ja.
Ja.
Ja, und schön rauf und runter.
Jetzt ist er hart genug.
Ich habe mich aber schön vollgeschmissen.
Ja, die sind verliebt.
Ach, ich habe einen Kunden und seine Frau eingeladen, den morgigen Tag mit
zu verbringen. Sie haben sich im Dorf ein Hotelzimmer genommen.
Es gibt ein paar Sachen, die wir besprechen müssen. Deswegen fahre ich
früh runter.
Wieso wohnen Sie im Hotel? Wir haben doch oben jede Menge Gästezimmer frei.
doch runter und hol sie.
Naja, aber ich fürchte, es ist ein bisschen spät.
Lass es, wie es ist. Es reicht, wenn ich Sie morgen früh sehe.
Noch ein letztes Mal. Sie dürfen es nicht vergessen. Ihr Name ist Claudine.
Sie sind meine Frau und die beste Freundin von Jean -Claude. Alles klar.
hoffen wir. Lassen Sie mich am Betten reden, okay? Ja, selbstverständlich.
gehen wir rein.
Ich glaube, Sie kommen.
Na schön.
Das hat ja eine Ewigkeit gedauert. Du siehst hinreißend aus. Ich möchte dir
meinen Mann vorstellen. Michel, das ist Claudine.
Hey, du hast eben dein Glas fallen lassen.
Ich freue mich, Sie kennenzulernen, François. Claudine.
Was ist denn heute Abend mit dir los?
Sie heißt nicht François, sondern Claudine. Na komm, du darfst ihr einen
geben. Sie ist meine beste Freundin.
Na, was haltet ihr davon, wenn wir eine Flasche Champagner aufmachen? Michelle,
hol schnell eine. Oh, Liebling, entschuldige, aber ich habe furchtbare
Kopfschmerzen. Mir ist nicht nach Alkohol zumute.
Mein Liebling, ich hoffe, dass es dir morgen besser geht. Ich habe eine Idee.
Warum gehen wir nicht ins Bett, damit wir morgen früh munter sind und den Tag
genießen können?
Ja, ich bin einverstanden.
Lass uns gehen, Liebling. Ich werde euch eure Zimmer zahlen.
Ja, das ist nett von dir.
Drehen Sie sich um. So weit geht unsere Abmachung nicht, dass Sie mir zugucken
können. Wenn es sein muss.
Sie haben eine gute Figur.
Kommen Sie, hüpfen Sie rein.
Wissen Sie was? Ihr Zimmer liegt direkt dahinter. Wir müssen so tun, als ob wir
bumsen. Sonst glauben die nämlich nicht, dass wir verheiratet sind.
Aber wehe, Sie fassen mich an, dann schreie ich, haben Sie verstanden?
wenn ich das verspreche. Wir müssen aber ein paar Geräusche machen.
Na komm, Sie hampeln Sie mit.
Lust hat, warum machen wir es nicht auch?
Na, wollen wir tippen?
Mir steht er langsam.
Wie schön.
Gut.
Jetzt hast du mir die Kopfschmerzen richtig weggeblasen.
Mit wem hast du es denn getrieben?
Da hat dir aber jemand was Gutes beigebracht.
Oh, ja.
Grote Klasse.
Ja, sag mal ein Schwanz leer.
Ja.
Ja,
du machst es verdammt gut.
Da macht es mir sogar mit meiner eigenen Frau Spaß.
Je besser du es machst, umso besser wirst du es kriegen.
Ja.
Zum Teufel, die treiben es miteinander.
Also, ich möchte vorschlagen. Warum machen wir es nicht auch?
Was willst du davon?
Eins ist sicher, alles was sie kann, kann ich viel besser.
Deine Zunge ist wie eine Schlange.
Ich habe das Gefühl, als ob du ganz tief, ganz tief drin in mir wärst.
Komm, leg mir den Kitz.
Ich liebe es, wenn du mir alles aufmachst.
Ich könnte mich keiner so gut durchkriegen.
Ich
könnte
dich stundenlang durchficken.
Jetzt weiß ich auch, warum ich dich geheiratet habe.
Die ist ja jetzt länger als in den Flitterwochen.
Das glaube ich nicht.
Du bist der beste Ficker, der mich je vorgebracht hat.
Mach dir den Kitzel.
Mach uns schön geil.
Das ist ja fast so schön wie in den
Arsch.
wie ich mich erinnere.
Oh Mann.
wie ein Blatt.
Wir rutschen ein bisschen höher.
Aber nicht rausrutschen lassen.
I give you all my love.
I give you all my dream. Because you are the one, the only one.
Because
you
are the one, the only one.
When I am alone, I think of you.
And I dream of your lips.
And I dream of your lips.
And I hope you'll be mine all my life.
All
my
life.
I give you all my love. I give you all my dreams.
Because you are the only one.
When I am alone, I think of you.
I give you all my dreams.
Because you are the one, the only one.
When I am alone, I think of you.
And I dream of you.
And I dream of you.
And I hope you'll be mine all my life.
I love you.
I want to say I need you.
I need you.
Let me see your eyes.
Oh, let me hold your hand.
You are my paradise.
You are my summer life.
I want to say I love you.
I love you.
Wiedersehen! Tschüss!
Lass uns gehen.
So richte ich den Kopf durch im Laden. Dann lieber was anderes.
Also weißt du, Michelle, woran du immer denkst. Ich hatte eine tolle Idee. Man
sollte die Luft abfüllen und verkaufen.
Man müsste einen doofen Amerikaner finden, dem man die Berge verkaufen
mit dem Geld kann man dann ein Leben lang Urlaub machen.
Den Ami müsstet ihr erstmal finden. Suchen wir uns eben einen Scheich, die
besser bei Kasse. Du spinnst, Klos.
Ich krieg schon wieder einen Ständer. Ja, ich könnte auch schon wieder.
Ich werde euch da drüben am Gasthof absetzen. Ich brauch bestimmt nicht
Ich komm dann später nach, ja?
Ist okay, Michel.
Also, amüsiert euch schon. Ich suche nur meine Geschäftspartner und dann stoße
ich zu euch, ja?
Bis nachher, tschüss.
Ich hatte noch gar keine Gelegenheit, mich bei Ihnen zu bedanken. Sie haben
und Claude ganz schön aus der Klemme geholfen. Sie haben Ihre Rolle wie ein
Profi gespielt. Ich hoffe, Sie haben sich heute Nacht gut amüsiert.
Nein, wir haben ganz tief und fest geschlafen.
Guck mal.
Hey, halten Sie bitte an.
Augenblick mal, Meister.
Schön, dass Sie hier vorbeikommen. Können Sie uns ein Stück mitnehmen?
Kennen Sie ein hübsches Fleckchen für ein Picknick? Natürlich, kommen Sie,
steigen Sie ein.
Das ist ja prima. Wir setzen uns hinten auf die Ladefläche. Ja, ganz wie Sie
wollen. Das ist wirklich nett von Ihnen. Danke.
Geben Sie Gas.
Tschüss.
Ja.
ist es wirklich hübsch.
Hier, vergessen Sie Ihren Picknickkorb nicht. Ja, danke, das ist nett von
Ja, machen Sie es gut.
Ja, Sie auch. Nochmal vielen Dank. Ja, bitte, bitte.
Kommt ihr zwei.
Vielen Dank nochmal und rasen Sie nicht so.
Und wenn Sie Ihre Frau sehen, stecken Sie einen schönen Gruß mit rein. Muss
sein?
Wiedersehen.
Tschüss.
Wenigstens eine weiche Unterlage.
Woran du schon wieder denkst.
Gib mir den Korb.
Das ist nett von dir.
Da kommt.
Mädels, was macht ihr denn da?
Ich tue so, als ob ich auf einem Seil balanciere.
Hauptsache, du kommst an. Gib mir die Hand.
Ich habe es bald geschehen. Ich kann nicht mehr.
Auf jeden Fall haben wir erst mal Sonne.
Wir brauchen dich noch.
Hör mal davor.
Vorsicht.
Ist doch ein beschissenes Wochenende. Meine Frau hat einen Liebhaber.
Und auf einmal stellt sich heraus, dass meine Freundin mit dem Liebhaber meiner
Frau verheiratet ist.
Und ich muss ein nicht existierendes Ehepaar auftreiben, das angeblich mit
befreundet ist.
Das ist ja eine filmreife Story.
Aber im richtigen Leben kann er das ankotzen.
Wäre ich doch niemals in unser Chalet gefahren, dann wäre mir eine Menge
geblieben.
Ich hätte genauso gut mit Françoise in ein Hotel gehen können.
Na bitte.
Ach, entschuldigen Sie, dürfte ich mich zu Ihnen setzen?
Tun Sie es nur, wir haben nichts dagegen. Sind Sie Bergsteiger? Nein, ich
Fallschirmspringer. Mir ist mein Fallschirm abhandengekommen.
Das klingt ja so, als ob Sie Schwierigkeiten hätten.
Das kann man wohl sagen, das sehen Sie richtig.
Ich habe so ein Gefühl, wenn ich es Ihnen erzähle, könnten Sie mir daraus
helfen.
Keine Panik, es springt doch was für Sie raus. Also, wo liegt Ihr Problem?
Eigentlich ist es eine Kleinigkeit. Könnten Sie einen Tag lang für mich eine
Rolle spielen?
Ich weiß nicht, ob das geht. Wir sind mit zwei Freunden verabredet.
Hör mal zu, die können wir doch versetzen. Schließlich brauchen wir
kann sich doch lohnen.
In Ordnung, schießen Sie los.
Also passen Sie auf. Meine Frau, die hat einen Liebhaber.
Lass uns da lang gehen.
Ganz wie du willst.
Legt mal einen Schritt zu.
Hetzt uns nicht so.
Ich bin ganz schön aus der Zeit. Passt auf, wo ihr hintretet. Mach einen großen
Schritt. Aber Claude, wir sind ja nicht blind.
Kommst du, François?
Ja, ja.
Also hier gefällt es mir. Ich finde es auch gut.
Endlich machen wir eine Pause.
Und direkt in der Sonne. Ach, ist das schön.
Wir sollten schon mal alles auspacken, wenn Michel mit seinen Freunden
nachkommt.
So,
das Tischtuch.
Alles hat Stil und Ordnung.
Schön gerade ziehen.
Hey,
da sind sie ja. Guck mal, Claude, da kommen sie.
Schön, dass ihr schon da seid.
Du kommst gerade recht, Michel, um die Flasche Champagner aufzumachen. Wie
kommst du darauf? Der war doch alle. Das ist ja nicht zu fassen, ein Picknick
ohne Champagner.
Darf ich euch erstmal meine Freunde vorstellen?
Hallo.
Schön, dass Sie da sind. Liebling, tu mir den Gefallen, lauf ins Dorf zurück
hol uns eine Flasche Champagner, ja?
Was soll ich? Glaubst du, dass die hier im Dorf Champagner haben?
Also im Restaurant haben sie bestimmt welchen. Versuch's doch. Sei so gut.
Schatz, hab Mitleid. Ich hab schon Seitenstiche. Kann nicht jemand anders
Aber Michelle, sie sind doch unsere Gäste. Da gehört es sich einfach, dass
gehst. Du hast mich überzeugt. Okay, okay, ich renn für euch.
Ciao. Mach bitte schnell, wir warten auf dich. Und trink sie nicht unterwegs
aus, okay?
Wenn du rennst, ist das das beste Training.
Soll ich euch was sagen? Es hat keinen Sinn, einfach rumzusitzen. Lasst uns ein
Sonnenbad nehmen.
Wieso nicht?
Gute Idee.
Tut mir leid, ich habe keinen Badeanzug dabei. Ach, und wir werden doch
unseretwegen keine Hemmungen haben.
Kommen Sie nicht aus.
Glauben Sie vielleicht, ich hätte einen Badeanzug mitgebracht?
Ach, herrlich, diese Sonne.
Ziehe dich nicht.
Sie haben ja einen richtigen Luxuskörper.
Sie können sich's leisten, sich in der Öffentlichkeit auszudrücken.
Ihr Freund scheint aber schüchtern zu sein. Nein, nein.
Chantal, ich mag dich und deshalb werde ich dir auch die Wahrheit sagen.
Ich glaube, ich habe sie schon erraten. Du bist die Sekretärin meines Mannes.
Ich habe deine Stimme auf Anni bekannt.
Habe ich nicht recht?
Heißt das etwa, dass du alles weißt?
Das ist doch ganz egal. Ich habe es dir zu verdanken, dass ich mit meinem Mann
eine wundervolle Nacht verlebt habe.
Das freut mich. Auch ich bin letzte Nacht fantastisch durchgefickt worden.
zwar von dem Mann, der dein Liebhaber ist. Er hat einen prächtigen Schwanz.
recht.
Jetzt sollten wir uns alle gut amüsieren und darauf warten, dass Michelle mit
dem Champagner zurückkommt. Ja.
Du hast immer die beste Idee.
Komm, dreh dich um, mein Schatz.
Ja, das ist gut.
So, jetzt wirst du meinen Leben spüren.
noch einen Splitter ein.
Kommt, lasst uns noch ein Stückchen höher gehen.
Vielen Dank.
Vielleicht hat sie sich auf dem Baumstumpf eine Rippe gebrochen.
Was hast du?
Ich glaube, ich habe mir den Fuß verstaucht.
Und im Übrigen lasse ich mich gern von so kräftigen Männern tragen. Sollen wir
auch mit anfassen? Nein, das geht schon. Das fühlt sich schön an. So gut möchte
ich es auch mal haben. So, jetzt sind wir sie ganz anstatt. Danke.
Komm, lass uns Spaß haben.
Oh, mich hat er mal gesehen.
Ich kann jetzt mit Champagner dienen. Ach, scheiße. Ihr seid ein blödes Pack.
Leck mich am Arsch.
Habt ihr das gehört?
Eben haben die Berge gesprochen.
Ich hab was von Champagner gehört.
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