All language subtitles for Verbrannte Erde (2024).de

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Original subtitles

Bist ja noch frĂŒher dran als ich, Trojan.

Und, hast du’s dabei?

In der NĂ€he. Mmh.

Was will der Typ?

Das ist nur mein Fahrer. Bin meinen FĂŒhrerschein los.

Das Geld?

Ist auch in der NĂ€he.

MĂŒssen wir noch zur Bank fahren?

Ich leg dir doch nicht 50 Riesen auf den Tisch. Verstehst du, ne?

Okay.

Lass mal die Ware sehen.

Er bleibt hier drin.

M-mh.

Zeig doch mal her.

Sieh nach.

Bleib da stehen. Hand aus der Jacke.

Umschlag. Schmeiß ihn da rein.

...war so geil. Machen gleich im Hotelzimmer weiter!

Gute Ware.

Aber eigentlich nehm ich sowas nicht mehr.

Heißt?

Ich muss die Uhren unter der Hand verkaufen.

Wird schwierig.

Ist doch kein Problem fĂŒr dich. Doch.

Ist es.

Ich hab mit dieser Art von Kunden kaum noch was zu tun. Zu riskant.

Zehntausend.

Weil du’s bist, Trojan.

Der alten Zeiten wegen.

Du weißt, dass das viel zu wenig ist.

Dann musst du’s woanders versuchen.

Can. Trojan.

Schieß los, was steht an?

Ich brauch ’n Kontakt.

Du suchst einen Job. M-mh.

Deswegen kommst du ausgerechnet zu mir.

FrĂŒher hab ich dich nach so was gefragt.

Was ist mit deinen alten Verbindungen?

Gibt’s nicht mehr oder sind verbrannt.

Ich bin raus, Trojan. Sieh mich an.

Ich hab inzwischen Familie, einen langweiligen Job...

...und trainiere nebenbei ein Fußballteam.

Das ist gut.

Was ist mit Rebecca? Mit der hast du öfter gearbeitet.

Ja, ist lange her. Hab ihre aktuelle Nummer nicht.

Ich muss los, Trojan.

War schön, dich zu sehen.

Bleib sauber.

Mach ich. Danke!

Unternehmensberatung, ja?

Ist immer gut, ab und zu das Standbein zu wechseln.

Dein Laden?

Ich eigne mich nicht als Angestellte.

LĂ€uft’s gut?

Kann nicht klagen.

Immer noch im GeschÀft.

Bist zÀh, muss man dir lassen.

Hast zwischendurch mit andern Vermittlern gearbeitet?

Mit dem ein oder anderen.

Hast offenbar bessere gefunden.

Hatte nichts mit dir zu tun. Sondern?

Musste untertauchen.

Redselig, wie immer.

HÀttest dich trotzdem mal melden können. Kontaktpflege nennt man das.

Wie dem auch sei, jetzt bist du da...

und brauchst mich.

Also gut, ich hĂ€tte da vielleicht was fĂŒr dich.

Worum geht’s? Was klassisches, GemĂ€lde.

Ein Job fĂŒr vier Personen.

Wo ist der Haken?

Ich weiß, dass du dein Team am liebsten selbst auswĂ€hlst.

Aber 3 der 4 Personen stehen schon fest.

Kenn ich jemanden? Luca.

Mmh. Wusste gar nicht, dass er noch aktiv ist.

Ich hab mit ihm gesprochen, als du angerufen hast.

Er will dich dabei haben.

Was ist mit den anderen beiden?

Die sind ok.

Der Auftraggeber? Ein anonymer Sammler.

Was zahlt er? 1,4 Millionen.

10% gehen an mich, bleiben 315.000 fĂŒr jeden.

20.000 pro Person vorab, der Rest bei Lieferung.

Bin interessiert.

WĂŒrde die andern zwei aber gern vorher treffen.

Triff dich mit ihnen.

Ich kann dir aber keine Bedenkzeit geben.

Wenn du danach noch Zweifel hast, macht es jemand anderes. -Ok.

Trojan. Luca.

Lass dich ansehen.

Hast dich gut gehalten.

Komm.

Setz dich zu uns.

Diana fÀhrt, Chris kennt sich mit Computern aus...

...und das ist Trojan, alter Freund.

Hab schon viel von dir gehört. Luca hat einiges erzÀhlt.

Nur Gutes, versteht sich.

Luca, fang an.

Das ist das GemÀlde, um das es geht.

"Frau vor der untergehenden Sonne“ von Caspar David Friedrich

22x30 cm plus Rahmen.

Klein, aber sehr wertvoll.

HĂ€ngt eigentlich woanders, ist aber grad nach Berlin ausgeliehen.

Die Sache soll kurz vor dem RĂŒck- versand stattfinden, in sechs Wochen.

Vor dem Versand wird das Bild in einem stillgelegten Museum gelagert.

Das Depot dort wird aber noch genutzt.

Wenn wir zuschlagen, liegt das Bild transportfertig bereit.

Ziemlich viele Insider-Infos. Wo habt ihr das her?

Rebecca. Diskret recherchiert. Kann man nicht nachverfolgen.

Es gibt aber ein Problem.

Ihr könnt die RÀume vorher nicht ansehen.

Chris wird die Überwachungs- anlage im Museum anzapfen.

Ich muss das testen, aber es sollte funktionieren. -Ok.

Gut.

Dann sehen wir weiter.

Bis bald.

Ich denke, wir sind fertig fĂŒr heute.

Ok.

Mensch, Trojan.

Hab schon gedacht, dich hĂ€tt’s erwischt... Oder du bist im Knast.

Was hast du gemacht in der langen Zeit?

Das ĂŒbliche.

Ist mal besser, mal schlechter gelaufen. Bei dir?

Das gleiche. Ich lass es bald ausklingen.

Irgendwann muss Schluss sein.

Die beiden, woher kennst du die?

Diana kenn ich schon, absolut zuverlÀssig.

Chris kommt ĂŒber Rebecca. Hab ihn abgecheckt, er ist ok.

Du traust denen das zu? Klar. Sonst wÀr ich nicht dabei.

Aber dieser Chris, brauchen wir den?

Ich weiß, es ist nicht unsere Welt. Aber: Ja...

...den werden wir brauchen.

Wenn wir ins Museum einsteigen, ist er nicht dabei.

Hast dich nicht verÀndert, Trojan. Immer misstrauisch.

SpÀt geworden, tut mir leid. Mmh.

Wie war’s heute Abend?

Gut.

Hast du die Bestellungen erledigt? Hab ich.

Luca, wir haben ‘ne Abmachung.

Ich hab’s nicht vergessen.

Wir haben uns hier was aufgebaut und es lÀuft immer besser.

Mach das jetzt nicht kaputt.

Nadja.

Ich verspreche dir, es ist das letzte Mal.

Danach sind wir alle Schulden los, mit einem Schlag.

Das schaffen wir auch ohne deine Jobs.

Das Team steht?

So ist es.

Was sind das fĂŒr Leute?

Profis.

Ich will’s hoffen. Dem Auftraggeber liegt viel an dem Bild.

Alles zuverlÀssige Personen.

Wenn du’s sagst...

Ich wĂŒrde mir gern selbst ein Bild machen.

WĂ€r hilfreich, wenn du mir ein paar Infos ĂŒber die gibst.

Keine Details ĂŒber meine Klienten. GeschĂ€ftsregel.

Nur ihre Kontakte.

Zur Sicherheit.

Bisschen mehr Kooperation sollte bei dem Honorar selbstverstÀndlich sein.

Tut mir leid. Da kann ich nicht weiterhelfen. -Schade.

Wird dem Auftraggeber nicht gefallen.

Wenn er sich’s deswegen nochmal ĂŒberlegen will, bitte.

Die Anzahlung. 80.000, wie vereinbart.

Willst du nicht nachzÀhlen?

Wenn die Anzahlung schon nicht stimmt, hat sich die Sache erledigt.

Hiermit könnt ihr euch besser orientieren.

Es sind immer nur zwei WachmÀnner im Museum.

Einer macht die Runde, der andere ist im Kontrollraum.

Die Restaurationswerkstatt ist noch in Betrieb.

Da wird auch am Wochenende gearbeitet.

Wieviele? -An den Wochenenden meistens nur zwei.

Wie wollt ihr ins Museum rein? Über den Wachmann.

Der kommt jede Nacht zum Rauchen raus.

Kann man fast die Uhr nach stellen. Und wenn er nicht kommt?

Plötzlicher Schichtwechsel, Krankheit oder so?

Dann gehen wir ĂŒber ein Fenster rein.

Wenn’s soweit ist, manipuliere ich die Monitore. Das merken die nicht.

Der Fluchtweg steht. Um die Fahrzeuge kĂŒmmere ich mich.

Ich besorg die Waffen.

Wir mĂŒssen rein, zwei WachmĂ€nner in Schach halten, die Restauratoren...

und dann noch ins gesicherte Depot.

Wo bleibt’n der Typ?

Es geht los.

Verstanden.

Schön ruhig bleiben. Was wird’n das?

Los, rein.

Schneller.

Treppen hoch.

Warte.

Kein Theater.

Auf den Boden, Gesicht nach unten.

Runter mit euch. Schneller.

Sieh mich nicht an. - Lasst sie doch, Mann! Kopf runter!

Wenn ihr ruhig bleibt, passiert euch nichts. Verstanden?

Habt ihr das verstanden?

Gut.

Ich fessele jetzt eure HĂ€nde.

Keine Angst, in ein paar Minuten sind wir wieder weg.

Ganz ruhig. Keine Dummheiten.

Zum Depot, los.

Aufmachen.

Hinlegen. Gesicht zum Boden, HĂ€nde auf den RĂŒcken.

Ihr bleibt hier brav liegen. Wir kommen gleich nochmal wieder.

Das ist der Kontakt. Er heißt Victor und arbeitet fĂŒr den Auftraggeber.

Was weißt du ĂŒber ihn?

Nicht viel. Er war nur sehr neugierig, wer ihr seid.

Was hast du ihm erzÀhlt?

Was glaubst du? Sag’s einfach.

Du solltest mich kennen.

Du bist Victor?

Kann schon sein.

Jetzt brauch ich erstmal deinen Namen.

Ist unwichtig.

Worum geht’s?

Die Bestellung ist eingetroffen.

Welche Bestellung?

Du weißt, wovon ich rede.

Und wann kann ich sie sehen?

Bald. Geld gegen Ware.

Treffen wir uns doch morgen Nacht...

Wir machen das tagsĂŒber. Du kommst allein. Wo und wann erfĂ€hrst du noch.

Die Übergabe lĂ€uft.

Was hast du ĂŒber die rausgefunden?

Die sind vorsichtig.

Ich will das GemÀlde.

Und ich werde die Scheißer nicht bezahlen.

Du willst nicht bezahlen?

Hatte ich nie vor.

Die haben nur die Drecksarbeit gemacht. -Dann gibt’s keine Übergabe.

Die werden auf dem GemÀlde sitzen bleiben.

Das gibt uns genug Zeit, an die Vögel ranzukommen. -Wie soll das klappen?

Lass dir was einfallen.

DafĂŒr bezahl ich dich.

Ok.

Wir sind in Position.

Du bist zu spÀt.

Da ist was dazwischen gekommen.

M-mh. Und?

Gibt ein kleines Problem.

Was heißt das?

Das heißt, dass wir das ganze verschieben mĂŒssen.

Auf wann?

Kann ich noch nicht sagen. Werd etwas konkreter.

Was sollen die Spielchen?

Ist kein Spiel. Wir brauchen noch ein bisschen Zeit.

WofĂŒr?

Mach dir keine Sorgen. LĂ€uft alles.

Ich meld mich wieder.

Wir brechen ab. Hier stimmt was nicht.

Was ist los?

Fahrt! Wir treffen uns spÀter.

Du wolltest mich sprechen? Stimmt was nicht?

Ich dachte, du kannst mir was sagen. Worum geht’s?

Du weißt von nichts?

Wovon?

Er hat dir nichts gesagt?

Red’ Klartext. Wer soll was gesagt haben? -Victor.

Was ist passiert? Die Übergabe ist geplatzt.

Was?

Dieser Victor war nicht da. Oder hat sich nicht gezeigt.

Das versteh ich nicht.

Er hat sich nur per Telefon gemeldet. Sie brauchen angeblich mehr Zeit.

Klingt nicht gut.

Und jetzt?

Und wenn er sich doch noch meldet...

Wird er nicht.

Ich könnte einen neuen KÀufer suchen. Wird aber nicht leicht. -M-m.

Dass es so laufen wĂŒrde, war nicht abzusehen.

Tut mir leid, Trojan, ich bin raus. Alles andere liegt jetzt bei euch.

Wir sind verabredet, richtig?

Besprechen wir die Sache hier? Nee.

Also?

Hast du dein Handy im Hotel gelassen? Wie vereinbart.

Gut. Ich muss dich trotzdem durchsuchen.

Arme hoch. Soll das ein Witz sein?

Wir lachen spĂ€ter drĂŒber.

Ich bin nicht verkabelt. Mach schon.

Wo fahren wir hin?

Wirst du bald sehen.

Wie habt ihr das Bild gelagert?

Netter Versuch.

Soll heißen, dass das GemĂ€lde sehr empfindlich ist.

Das Museum hĂ€tte es gern in gutem Zustand zurĂŒck. -Das werdet ihr.

Du gehst jetzt diesen Weg entlang und dann wird dich jemand erwarten.

Und dann bringt mich ein Hubschrauber an einen geheimen Ort?

Lass dich ĂŒberraschen.

Und jetzt?

Reden wir.

Hier?

Gut.

Erst muss ich wissen, dass ihr wirklich im Besitz des GemÀldes seid.

Kann ich das behalten?

Das Museum hat keine 1,7 Millionen. Was willst du dann? -Verhandeln.

1,7 ist unrealistisch. Die mĂŒssen das Lösegeld ja selbst zahlen.

Ihre GemÀlde sind nicht versichert, wÀre zu teuer.

Die werden niemals 1,7 Millionen zahlen können.

Eigentlich wollen sie gar nichts zahlen. -Das ist euer Angebot?

Ich bin nur deren AnwÀltin und soll euch das Ganze ausreden.

Mehr als 500.000 ist nicht drin. -Das ist lÀcherlich.

Ich sag ja nur, wie es ist.

Bei ihren privaten Förderern kommt nicht mehr zusammen.

Wenn denen was an dem Bild liegt, mĂŒssen sie sich bewegen.

Sonst gehen wir andere Wege. Wird schwierig.

WĂ€re nicht mehr euer Problem.

Was ist eure Schmerzgrenze?

Unter einer Million reden wir nicht weiter. -Euer letztes Wort?

Ich geb das so weiter. Gut. Wir melden uns bei dir.

Und du bist fĂŒr’n Job nach Berlin gekommen?

Und wo lebst du sonst?

Hotels. Appartments.

Keinen festen Ort?

Schon lÀnger nicht mehr.

Fehlt dir das nicht?

Manchmal.

Und wenn du nicht arbeitest, was machst du dann?

Liegst du am Pool in 'nem warmen Land und schlĂŒrfst Cocktails?

Ja, so Àhnlich.

Ich versuche, nicht mehr als zwei grĂ¶ĂŸere Jobs im Jahr zu machen.

Dazwischen mal was Kleineres, wenn’s sein muss.

Ansonsten mache ich eigentlich nicht viel. Hör mich um...

sitze in Cafés, Restaurants, sieh mir die Leute an.

Und ich les Architekturzeitschriften.

Architekturzeitschriften? M-mh.

Wirklich? Ja.

Ist interessant, wieviele ihre Villen fotografieren lassen, auch von innen.

Mit vielen Details. Hat mir schon gute Dienste erwiesen. -Verstehe.

Was ist mit dir? Hast du noch ein anderes Leben?

Viele.

Ich bin Testfahrerin. Ich teste Erlkönige.

Erlkönige? Autos, die noch in Entwicklung sind.

Das ist gut, kommst du nicht aus der Übung.

Hallo Rebecca.

Ich nehm jetzt meine Hand weg.

Und du wirst schön ruhig bleiben. Verstanden?

Was willst du?

Bei unserem letzten GesprÀch warst du nicht sehr entgegenkommend.

Neuer Versuch: Ich will die Kontakte vom Team und wissen, wo das Bild ist.

Ich weiß nicht, wo das GemĂ€lde ist.

Ich hab gehört, die Sache ist vorbei, weil ihr nicht zahlen könnt.

So wĂŒrde ich das nicht sagen.

Ich hab damit nichts mehr zu tun.

Umso besser! Dann musst du sie auch nicht mehr decken. Was haben sie vor?

Sie wollen es jemand anderem anbieten.

Wem? -Das haben sie mir natĂŒrlich nicht gesagt.

Ich nehme an, dem Museum.

Zum letzten Mal, wie komm ich an die ran?

Komm, mach’s dir nicht so schwer.

Wir können das hier so oder so regeln.

Das ist eine Möglichkeit...

In dem Umschlag sind 30.000, eine Anzahlung.

Du bekommst nochmal 70.000, wenn mich deine Informationen zum Bild fĂŒhren.

Das letzte Mal ist es bei der Anzahlung geblieben.

Hat sich so entwickelt.

Wenn dir das nicht reicht, muss ich mir die Infos anders von dir holen.

Du hast noch die Wahl.

800.000, mehr kriegen sie angeblich nicht zusammen.

Wann wollen die zahlen? -In einer Woche. -Kann verdammt lang werden.

Wir sollten uns drauf einlassen. War klar, dass es weniger wird.

Mehr kriegen wir nicht.

Seh ich auch so. WĂ€re idiotisch, darauf zu verzichten.

Bringen wir’s hinter uns.

Ich mach das wieder mit Diana, okay? Wir mĂŒssen nicht alle dabei sein.

Wir treffen uns danach hier im Lager und teilen das Geld.

Wenn wir keine Fehler machen, sind wir bald alle um 200 Riesen reicher.

Mich stört nur, dass Victor sich nicht mehr gemeldet hat.

Ich kann nicht glauben, dass die das Bild vergessen haben.

Trojan hat recht, wir mĂŒssen vorsichtig sein.

Was wird’n das?

Du redest nur, wenn du gefragt wirst. Fahr los.

Langsam, langsam! Beruhig dich.

Muss man dir wirklich alles sagen? Motor und Licht aus.

Mach die HĂ€nde am Lenkrad fest.

Bist du ein Bulle?

Ich hab dir nichts zu sagen.

Gott, dieses Dreckszeug...

Du musst dich gesĂŒnder ernĂ€hren. Was soll der Scheiß?

Ich will ein paar Dinge von dir wissen und du wirst sie mir erzÀhlen.

Ich weiß gar nicht, worum’s geht. Das weißt du sehr wohl.

Von mir erfÀhrst du nichts. Doch, das werde ich.

Da bin ich mir ganz sicher.

Fuck!

Ja?

Was gibt’s?

Was soll das?

Wie kommst du an Chris’ Handy? Das wirst du gleich erfahren.

Was willst du?

Genau das werden wir jetzt besprechen.

Du kannst jetzt losgehen.

Die Scheine sind nicht markiert, ohne laufende Nummern, wie gewĂŒnscht.

Es sind nur 700.000, nicht 800.

Mehr konnten sie nicht auftreiben.

Ich wollte das jetzt nicht am Telefon sagen.

Das ist alles, was sie zahlen können.

Okay.

In dein Zimmer.

Ich warn dich, mach keinen Scheiß!

Wo ist es? Hier, hier.

Hinsetzen.

Das Bild.

Es gehört dem Museum. Jetzt nicht mehr. Den Koffer.

Ich sag’s nicht noch mal.

Dein Handy.

Was haben wir denn hier?

Eine AnwÀltin...

...die versucht, ihre Gage aufzubessern.

Was mach ich jetzt mit dir, Claire?

Wenn ich rausgehe, machst du bestimmt Alarm. Das kann ich nicht zulassen.

Willst du mich jetzt umbringen, oder was?

Du bist auf den Kameras vom Hotel.

Man wird dich erkennen und alles zurĂŒckverfolgen.

Ich wÀr jetzt besser vorsichtig.

Du hast doch alles bekommen:

Das Bild, das Geld.

Was willst du denn jetzt noch?

Lass doch gut sein! Du redest zu viel, AnwÀltin!

Dein Gelaber ist mir egal. Hör mir jetzt zu:

Du bleibst 15 Minuten sitzen und machst keinen Stress.

Ansonsten such ich nach dir. Und ich find dich!

Wo auch immer du bist.

Hast du das verstanden?

Wenn ich in 5 Minuten nicht zurĂŒck bin, fahr los.

Trojan.

Endlich.

Es sind nur 700.000.

Mehr haben sie angeblich nicht.

Immer noch 175 fĂŒr jeden.

Kann ich mit leben.

Lass uns anfangen.

Wo ist Chris?

Keine Ahnung, mĂŒsste gleich kommen.

Luca?

Alles okay?

Was?

Ja, klar.

Pack das Geld wieder in den Koffer.

Was?

Das Geld...

...in den Koffer.

Das ist er!

Bist du okay?

An den Geldkoffer bin ich nicht mehr rangekommen.

Aber ich konnte die hier rausnehmen.

Die hat Victor wohl der AnwÀltin abgenommen.

100.000.

Besser als nichts.

Das sieht nicht gut aus.

Geht schon.

Was hast du jetzt vor?

Erstmal verschwinden.

In dem Zustand?

Und wohin?

Ich find schon was.

Komm doch zu mir.

FĂŒr ein paar Tage.

Bis das abgeklungen ist.

Zu riskant.

Verdammt schade.

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