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Mizuha war von zu Hause weggelaufen, …
doch Fushi fand sie.
Ich …
will hier bleiben.
Doch Fushi wusste nicht, …
dass das das Leben des Mädchens im Begriff war,
aus den Fugen zu geraten.
M-Mama …?
Die Tote
Ich habe einen enormen Schmerz vernommen …
Wer hat das nur getan …?
Das riecht nach Mizuha. Hat sie etwa …?
Kann ich irgendwas fĂĽr dich tun?
Bitte werde …
mein Freund.
Gut.
Das mache ich gerne.
Dann mal hoch mit dir. Kannst du stehen?
Hast du sonst irgendjemanden?
Wie wär’s mit deinem Vater? Ich bring dich hin.
Nein, bitte nicht! Sonst nimmt die Polizei mich fest!
Dann wäre alles aus! Mein perfektes Leben …!
Die Polizei? Sind das die Bösen?
Du weiĂźt doch, dass ich Mama umgebracht habe, oder?
Bitte ĂĽberlass mein Schicksal nicht irgendwelchen Fremden.
Bitte hilf mir. Ich flehe dich an.
Was soll ich tun?
Versteck mich!
Hey, trag doch das.
Ein ungewöhnlicher Stil. Danke.
Da fällt mir ein, …
ich habe dich noch gar nicht nach deinem Namen gefragt.
Wie heiĂźt du?
Ähm, ich …
Fushi, nicht wahr?
Das stand in einem Buch.
Wieso versteckst du deine Kräfte gar nicht?
Entschuldige. Ich dachte, das hätte ich.
Hier wird uns niemand finden.
Hier willst du echt leben?
Wie lange?
Hey, kannst du mir ein Bett herzaubern?
Hm? Klar.
Und Kerzen, denn Strom gibt es keinen.
Oh, gehen ein Feuerzeug oder Streichhölzer?
Feuerzeug? Streichhölzer?
Sagt dir das etwa nichts?
Dann such mir welche.
Wenn du sie berĂĽhrst, kannst du sie nachbilden, oder?
Fehlen noch Kleidung, Handtücher, …
Seife, Shampoo, Haarspülung und ein Fön.
Aber wir haben ja keinen Strom.
Dann fallen heiße Getränke per Wasserkocher auch flach …
Diese Dinge sagen mir nichts, aber ich geh sie suchen.
Warte! Das kann bis morgen warten.
Bleib heute Nacht bei mir. Sonst fĂĽrchte ich mich.
Du kannst hinsehen.
O-Okay.
Und? Wie soll es nun weitergehen?
Bestimmt kommt das in die Nachrichten.
Sicher finden sie meine FingerabdrĂĽcke.
So kann ich nicht zurĂĽck in die Schule.
Sag mal, wieso …
Du lebst doch bei Yūki, oder?
J-Ja.
Was hat dich zu uns gefĂĽhrt?
Reiner Zufall. Hier sah es einfach sehr friedlich aus.
Und wir haben uns auch rein zufällig getroffen?
Gute Frage …
Sag mal, wieso bist du …
Ich hab Hunger.
Sekunde.
Wow, wie toll!
Du kannst echt alles erschaffen, was?
Iss nur.
Dann will ich mal.
Sag, hast du ein Lieblingsessen?
Ich mag Fleisch.
Und in letzter Zeit …
Kennst du Bubble Tea?
FrĂĽher habe ich mal in einem Sumpf solche Eier gefunden,
aber damals wusste ich nicht, wie köstlich die sind!
Eier?
Nein, das ist verhärtete Stärke.
Stärke? Irgendeine neuartige Zutat?
Na ja, die Welt ist groĂź. Ich kann ja auch nicht alles kennen.
Du bist echt herzallerliebst.
Wieso hast du deine Mutter getötet?
Ich weiĂź nicht.
Ich erinnere mich nicht, sie umgebracht zu haben.
Ich weiß nur, wie enttäuscht ich von ihr war.
Sie hat mir eine Haarspange geschenkt, die ihr angeblich viel bedeutet hat.
Aber das war eine LĂĽge.
Ich habe die gleiche Spange im Laden nebenan fĂĽr nur 300 Yen gefunden.
HeiĂźt das nicht, dass sie dich so sehr geliebt hat, dass sie dich anlĂĽgen musste?
Red dir das mal nicht schön.
Wen man liebt, den lĂĽgt man nicht an.
Ach so …
Ich weiß ja nicht …
Ich mag nicht beim Schlafen beobachtet werden, also schlaf du auch.
SchlieĂźen wir die Augen.
Okay, ist gut.
Du hast meine Vorfahrin gekannt, oder?
Ich stamme von Hayase ab.
Deshalb kamst du auf mich zu, oder?
Wie war sie so?
Tja …
Sie war … ein guter Mensch.
Inwiefern?
Hmm … Sie hat mir sehr geholfen.
Mir leckeres Essen gegeben.
Sie war stark, höflich und hilfsbereit.
Ihre Familie hat ihr alles bedeutet.
Sie hatte viele Freunde und Bekannte um sich.
Du LĂĽgner.
Ich lĂĽge nicht!
Deine Augen sind nicht geschlossen.
Ach, das meintest du …
Du bist das einzige unglückliche Mädchen in dieser friedlichen Welt.
Bis du schläfst, kann ich kein Auge zutun.
Sind deine Augen geschlossen?
Ja, fest geschlossen.
Oh, guten Morgen. Das FrĂĽhstĂĽck ist angerichtet.
Ich habe geträumt, dass Mama fort ist und ich ganz allein bin.
Und dann wurde mir enttäuscht klar, dass das die Realität ist.
Aber vielleicht bin ich so ja glĂĽcklicher.
Denn wenn ich aufwache, bist du an meiner Seite.
Ich besorg dir, was du brauchst.
Feuerzeug, Shampoo, Haarspülung …
Und danach auch deine Mama.
Ich schau mal, ob ich sie zurĂĽckbringen kann.
W-Warte. Ich brauche noch …
Ja?
Ich brauche noch … etwas Zeit.
Aber mit ihr könntest du wieder zur Schule und die Polizei könnte dir egal sein.
Es würde alles lösen.
Was redest du denn da?
Ich habe sie doch umgebracht.
Aber du erinnerst dich nicht, also ist nicht gesagt, dass …
Falsch!
S-Sie haben die Leiche sicher längst gefunden.
Aber es wäre doch besser, wenn sie lebt.
Warte doch!
Bitte warte noch.
Gib mir etwas Zeit. Tu es fĂĽr mich.
Ist gut. Ganz wie du willst.
Danke.
Dann hol ich die Sachen mal.
Ich werde mich beeilen.
Okay. Ich warte hier auf dich.
Mensch, Bon!
Wo steckt unser Bonnyboy?
Bon!
Der hat eine Besprechung mit den Leuten der Stiftung.
Was soll so früh der Lärm?
Ich brauch Knete.
Du hast dir doch erst vorgestern 100.000 Yen von der Stiftung erbettelt.
Alles im Freudenhaus verprasst?
Nö, hab das Wetten auf Pferderennen für mich entdeckt.
Auch Lust?
Ich musste mit den Augen rollen, als ich hörte, wie du gestorben bist.
Und schon steuerst du wieder auf dein Verderben zu …
Ey, du Sack! Wo hast du gelernt, so frech zu mir zu sein?
Das wĂĽsstest du wohl gern.
Aufs Maul?!
Aiko, ich habe alle Eier ge…
Nimm das!
Und das soll wehtun?
Hey! Sei mal ein Vorbild fĂĽr die Kinder, Alter!
So alt bin ich noch nicht!
Muss dieser Lärm so früh echt sein, Alter?!
Hey, wollen wir nach dem FrĂĽhstĂĽck ins Einkaufszentrum gehen?
Geht doch klar, oder, Opa?
Nur zu!
Okay, dann kommen wir auch mit!
Whoa, Fushi!
Da bist du ja wieder!
Ja.
Kommst du auch mit einkaufen?
Ach, Mist, wir haben gar kein Geld.
Keine Sorge. Ich erschaff welches.
Oh! Her damit!
Das ist tabu!
Wieso?
Dann mĂĽsst ihr nicht fĂĽr uns aufkommen.
Nein heiĂźt Nein!
Sonst sinkt der Wert des Geldes noch!
Wie meinen?
Ich geb euch was von meinem Taschengeld.
300 pro Person …
200 …
Nein, 300 …
Nehmt’s!
Wie tief bin ich nur gesunken, …
so ein kleines Mädchen zum Weinen zu bringen?
Ich werd groĂź absahnen und es zurĂĽckzahlen!
Ich werd mir eine Arbeit suchen.
Das wĂĽrde dir sicher stehen!
Ist das nicht aufregend?
Ich habe so lange keine Kleidung gekauft.
Da drĂĽben gibt es ganze Outfits.
Tragen die Mädchen heute so was?
Oder eher so was?
Die Herrenabteilung ist da drĂĽben.
W-WeiĂź ich doch!
Ich will als Mädchen aber auch hübsche Sachen tragen!
N-Na, wenn du meinst …
Zumindest bei Papa muss ich mich kurz entschuldigen.
Hallo, Papa?
Mizuha? Wo steckst du?
Es tut mir so leid.
Ich habe das alles nicht gewollt …
Komm sofort zurĂĽck! Mama ist ganz krank vor Sorge!
Wir sind dir nicht böse, also keine Angst.
P-Papa?
Willkommen zurĂĽck, Mizuha.
Wo hast du nur gesteckt?
Hast du schon gefrĂĽhstĂĽckt?
Setz dich doch. Wir können beim Essen reden.
Nanu? Sind die Sachen neu?
Hast du die von Hanna?
Mizuha? Mama muss dir was sagen.
Nur zu, Liebling.
Okay. Tut mir echt leid, Mizuha.
Als du bei Opa warst, hatte ich Angst, dass du mich nun nicht mehr magst.
Um deine Gunst zurĂĽckzugewinnen, habe ich dein Haargummi versteckt
und dich belogen.
Deshalb bist du weggerannt, oder?
Ich werde alles tun, um dein Vertrauen zurĂĽckzugewinnen.
Du musst auch nichts mehr tun, was du nicht magst,
und kannst jederzeit mit deinen Freunden spielen.
Mama … Gestern habe ich …
dich doch u-umge…
umgebracht …
Wirklich?
Das muss ein Albtraum gewesen sein!
Verzeih mir. Meinetwegen warst du so gestresst.
Ein Traum …?
Und nun lasst uns essen. Ich habe mich fĂĽr dich richtig ins Zeug gelegt!
Mimori, wir gehen.
Mama, SĂĽĂźigkeiten!
Du hast doch noch die von gestern.
Dein Bruder kauft dir welche!
Jetzt starr da nicht so hin. Komm.
Zeit, was zu essen.
Ja.
Deine Mutter lebt?
Ich habe noch gar nichts getan!
Sie hat zu Hause wie sonst immer gekocht
und auf mich gewartet.
Ich bin mir ganz sicher, dass sie gestern tot war!
Ich habe ihr sogar gesagt, dass ich sie umgebracht habe.
Da meinte sie nur, das wäre ein Albtraum gewesen.
Ich gehe dann mal heim.
Das wollte ich dir nur sagen. Morgen ist wieder Schule.
Bist du wirklich sicher?
Ja, fĂĽrs Erste zumindest.
Und was soll ich mit der Kleidung und dem ganzen Zeug machen?
Die kannst du natĂĽrlich hier lassen.
Das eigentliche Problem ist ja nicht gelöst.
Stimmt.
Also lass uns hier jeden Tag nach der Schule treffen
und ganz viel plaudern.
Ja!
Bis dann!
Ach, genau. Kann ich dich ganz salopp Fushi nennen?
Hm? Klar.
Hey, Leute.
Oh, du hast die neuen Sachen an!
Steht dir!
Die Gewänder aus dieser Zeit sind schon echt wild.
Dir stehen sie auch.
Hey, wo hast du gesteckt?
Du bist nach dem Einkaufen einfach spurlos verschwunden!
W-Was starrst du so?
Was ist das bitte fĂĽr ein Aufzug?!
Das passt mal so gar nicht zu dir!
Was? Oh doch! Das steht mir total!
Du siehst echt furchtbar aus!
Wenn du immer so rumläufst, sterb ich noch vor Lachen!
D-Das hat March fĂĽr mich ausgesucht!
Entschuldige dich!
Sorry.
Aufrichtiger!
Was du gesagt hast, war gemein!
Du kannst andere doch nicht so verletzen!
Jawohl! Wird nicht wieder vorkommen, wirklich!
Tut mir echt leid!
Das reicht nicht! Zeig, dass es dir leidtut!
Hey, schreit nicht so!
Ich versteh nichts!
Der unkaputtbare Junge!
Ein Lkw hat ihn angefahren und alle dachten, es wäre aus.
Oh, ich erinnere mich.
Und er ist nicht der Einzige! Einer ist von einer BrĂĽcke gefallen!
Das bin ich aber nicht.
Das haben sie bestimmt per CGI eingefĂĽgt.
CGI?
Wann kommt Bon wohl zurĂĽck?
Keine Ahnung. Vorerst wohl nicht.
Brauchst du was? Soll ich ihn anrufen?
Nein, schon gut.
Ich mach mir Sorgen um Mesaar.
Die 500 Yen werden nicht lange reichen.
Er muss nur eine Wette gewinnen.
Seid ihr nicht alt genug, um Stäbchen und Löffel zu benutzen?
Stäbchen?
Die hier?
Wo ist der Junge aus Yanome eigentlich hin?
Du meinst Kahaku?
Warum ist er nicht bei uns? Wo steckt er?
Sag schon, Fu.
Bon hat ihn nicht erwähnt.
Und auch sonst niemand, was nur eins heiĂźen kann.
Kahaku ist nicht mehr bei mir.
Er hat einen anderen Ort als diesen gewählt.
Und ich glaube, das ist besser so.
Sorgst du dich um ihn?
Ja. Irgendwie war er ja auch einer von uns.
Verstehe! Ich hoffe, es geht ihm gut, wo auch immer er ist!
Ja …
Ich hoffe auch.
Guten Morgen, Mizuha.
Das ist ja ein richtiges Festmahl! Willst du es nicht fotografieren?
Die Zeiten sind vorbei.
Wieso das?
Ich bin jetzt eine ganz neue Frau!
So viel kann ich morgens doch gar nicht essen.
Ich konnte nicht anders.
Sie lebt ja tatsächlich!
Ach, solche Outfits gefallen dir also?
Hm? Nein, ich …
Ich zieh mich mal um.
Aber wehe, du guckst.
Mizuhas Mutter sah so real aus.
Ist sie ohne mein Einwirken zurĂĽckgekehrt?
Oder ist sie eine Hochstaplerin?
Ich muss Mizuha Bon vorstellen
und schauen, ob Fye zu erkennen ist.
Tadaa!
Und?
Ja.
Jetzt sei nicht so wortkarg. Steht es mir?
Ja.
Bin ich hĂĽbsch?
Ja.
Magst du mich?
Ja.
Sag mal …
Komm doch mal mit zu mir.
Was? Zu dir nach Hause?
Okay.
A-Aber da wohnt doch auch Yūki.
Und? Ist das ein Problem?
Ich werde dich allen vorstellen.
Und das ist der Letzte!
In letzter Zeit wuchsen die Wurzeln kaum,
aber heute dafĂĽr umso mehr.
Yūki, übermorgen komme ich euch besuchen.
Wir hatten doch drĂĽber gesprochen.
Ihr wolltet Feuertopf machen, oder?
Juhu, das wird toll!
Nanu? Du trägst ja mal wieder die Feder! Echt süß!
Danke.
Sie hat sie erst verlegt, dann wiedergefunden.
Ich dachte, es ging um Fushi, nicht um den Feuertopf.
Ich will den auch sehen.
Wollen wir nicht mitkommen?
Wir machen das ein andermal.
Sonst sind wir zu viele, das wäre unhöflich.
Wie siehst du das, Schwarzgewand?
Es gab damals doch diesen Klopfer, der Tote gesteuert hat.
Aber bei Mizuhas Mutter fĂĽhlte sich alles normal an.
AuĂźerdem sind alle Klopfer, die ich erspĂĽren konnte, doch besiegt.
Heute habe ich mit meinen Wurzeln nach ihnen gesucht, aber keine Spur weit und breit.
Huch? Die Wurzel ist ja wieder gewachsen.
Habe ich sie nur übersehen? Oder aber …
Tatsache! Das ging aber schnell!
Hey, Schwarzgewand! WeiĂźt du vielleicht mehr?
Wo bist du?
Hallihallo.
Lieb, dass ich hier sein darf.
Hey.
Ach, ihr kennt euch?
Das ist Mizuha von meiner Schule.
Das Essen dauert noch etwas. FĂĽhl dich wie zu Hause.
Mach ich!
Danke fĂĽr die Gastfreundschaft.
Schön, euch kennenzulernen.
Hey, Fushi! Ist das nicht die Nachfahrin von …
Gut erkannt.
Sie hat ihre Augen. Hast du sie gefunden?
Ja, rein zufällig. Sie und Yūki kannten sich schon.
Bist du sicher, dass du das willst?
Sei so gut und stell mich allen vor, Fushi.
Entschuldige. Ich bin Tonari und das ist Katz.
Das sind aber zwei HĂĽbsche. Kommen die aus der Nachbarschaft?
Ja, so in der Art.
Hey, was geht zwischen der und Fushi?
Frag mich nicht.
Huch? Was ist das?
Der Bär grummelt.
Was? Ihr haltet einen Bären?
Sieh nur, Fu!
Ich hab alle Stacheln entfernt!
Jetzt ist er endlich erlöst!
Wahnsinn, March!
Gut gemacht!
Wer bist du denn?
Ich heiĂźe Mizuha und bin eine Freundin von Fushi.
So, dann kommt mal alle her.
Schön in Reih und Glied!
Bon! Da bist du ja!
Hör mal …
Immer ruhig mit den jungen Pferden, Fushi.
Ich habe ja genug fĂĽr alle.
Aufenthaltskarten. Damit weist man sich hier aus.
Wir mĂĽssen ja langsam auch ĂĽber eure Zukunft hier nachdenken.
Schule, Arbeit, Steuern …
Ihr seid da nicht ausgenommen.
Genau. Nur wer seinen gesellschaftlichen Pflichten nachkommt,
kann in dieser Welt leben.
Schule?
Arbeit?
Steuern?!
Was ist das? Ich hab keine Steuern! MĂĽssen wir jetzt sterben?!
Immer mit der Ruhe.
Mit diesen Karten und den Mitteln der Stiftung
ist es ganz einfach.
Du siehst aus, als wärst du so fünf.
Dann kommst du bald auf die Grundschule.
Schundgrule?
Und du bist in Yūkis Alter, oder? Dann kommst du auf die Mittelschule.
Was? Ich muss das auch machen?
Und ihr zwei kommt auf die Oberschule.
Ich geh nirgendwohin!
Eins nach dem anderen. Esst doch erst mal!
Hier kann ich nicht mit ihm ĂĽber Mizuhas Mutter reden.
Alle wollen sie ein neues Leben beginnen.
Und du wirst auch auf die Schule gehen, Fushi.
Was? Wieso das?
Was?! Fushi auch?! Geilomatiko!
Dann kann Mizuha dir bei allem helfen.
Die Dame hinter uns ist offenbar auch dafĂĽr.
Ăśbersetzung: Ruben Grest
Spotting: Peter Schirrmeister
Revision & Typesetting: Michael Gohl
Qualitätskontrolle: Jörg Bauer
Projektleitung: Tobias Philippi
Vorschau
Mizuhas Mutter war tot.
Doch wer oder was war dann die Frau, die an ihrer statt da war?
Fushi war ratlos …
und das verärgerte ihn zunehmend.
Und inmitten dieser Zweifel …
begann schlieĂźlich sein Leben als SchĂĽler.
Verhallende Worte
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