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Nach jahrelangen Studien glaubte ich, das Geheimnis gelüftet zu haben.
Jene Musik, die in der Lage war, die unbeschreiblichsten Instinkte zu wecken,
jene wundersame Melodie, die mir jede Frau hörig gemacht hätte.
An diesem Tag schickte ich mich dazu an, die Wirkung im Haus der Konfessa
Carlotta von Fallenstein zu erproben.
Ihr werdet von Tag zu Tag schöner, kommt er. Oh, ihr schmeichelt mir. Aber sagt,
stimmt das, was man über eure Musik erzählt?
Man sagt, sie wecke tiefs Empfindungen.
Ich sehe, Neuigkeiten machen wie immer schnell die Runde. Ich kann es nicht
erwarten, euch zu hören.
Bitte, Maestro.
Komm, Tessa, gefällt euch meine Musik?
Sie hat etwas Magisches, Unerklärbares.
Findet ihr nicht?
Oh ja, das ist Musik.
Oh,
ich habe wahnsinnig viel Begehr.
Aber kommt, ich habe auch Wörter für dich.
Ich sprach nicht von eurer Musik, Maestro, sondern von diesem Minuet.
Es macht mich wahnsinnig.
Du, Sheila.
Oh, Dante.
Hast du gehört, was für eine schöne Musik?
Ja.
Und welche eine männliche Beherrschung des Instruments.
Ich improvisiere nur, Comtesse, aber wenn ihr möchtet, kann ich gerne etwas
euch spielen.
Oh, ja.
Ich bitte darum.
Oh, ich vergaß ganz. Dies ist der neue Musiklehrer meiner Nichte.
Maestro Wolfgang Amadeus. Sehr freut, mein Herr.
Aber ihr... Ihr seid...
Maestro Salieri, der offizielle Hofkomponist. Ja, wie lange habe ich auf
Moment gewartet? Nun endlich kann ich euch meine Musik vorspielen, mein lieber
Maestro. Vorwärts, Wolf, fiel ein Spiel weiter. Ich möchte unter deiner
göttlichen Musik erzittern.
Nur Mut, mein Junge, nur Mut.
Marco, warum nimmst du die Gelegenheit nicht?
Spielt auf meiner Flöte, ich bitte euch.
Oh, man sieht, dass ich eine Meisterin bin.
Oh, ja.
Oh, ja, blass die.
Ah, ja, blass mir die Flöte.
Amen.
Halt es nicht mehr aus.
Komm her.
Ja, ja, ja.
Oh, nimm mich. Ja, nimm mich.
Das gefällt euch, Gunther.
Ihr macht es wunderbar.
Euren Lippen.
Oh, ja. Ja.
Mach mich ganz ruhig.
Oh, ja.
Oh.
Du machst es gut.
Ja.
So weiter.
Du machst es gut.
Oh Gott.
Ja. Fantastisch.
Reitet mich.
Ja.
Oh!
Ja.
Ja. Ja.
Oh, Jesus.
Was soll ich tun, Leute?
Vielen Dank.
Ja, ich komponiere extra.
Oh ja.
Sehr gut.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Fantastisch. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ganz tief.
Diese Musik gefällt euch sicherlich.
Ja, sie ist für euch.
Ganz allein für euch geschrieben.
Ja,
das
gefällt mir hinten rein.
Weiter, weiter, weiter.
Wunderbar.
Wie eure Musik.
Du sollst immer, immer sein.
Diese Musik.
Diese Harmonie.
Wenn wir zusammen spielen.
Oh ja.
Ich bin ganz in euch.
Ganz in euch.
Ich auch.
So mag ich euch.
Gebt mir ganz viel Freude.
Oh, mein
schönes
Kind.
Ja, ja, ja.
Ja, spielen wir ein Duett.
Ja.
Ja, so.
Ja.
Ja, gut so.
Ja.
Ja.
Ja, gut.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja gut.
So, ja.
Oh,
wie
wunderschön.
Ist das nicht herrlich, dieses Duett?
Ja, eine Musik.
Ja, eine Musik.
Ja. Ja.
Ja, ähm.
Meine Musik.
Wenn ich ein Zusammenspiel...
Ihr seid wunderbar.
Jetzt lass mich ein wenig von Mozart spielen.
Salieri ist gegangen.
Wer weiß, was ihm über die Leber gelaufen ist.
Alle beide, ja?
Ach, wie ärgerlich. Ich erinnere mich nicht, ob das die Noten des Musikstückes
waren, das so aufregend war.
Gefällt es dir, Faustina?
Ja, recht hübsch.
Und, findest du es aufregend?
Nein, nicht besonders.
Maestro, hört ihr auch diese Musik?
Das ist eine aufregende Musik.
Ich kann mich nicht zurückhalten.
Ah, ja?
Ich gehe nachsehen, wer es ist.
Ist
der Maestro
da? Hey, wer seid ihr?
Was erlaubt ihr euch?
Störich. Kommt rein.
Guten Tag, Maestro.
Ich befand mich in der Nähe. Aber nein, natürlich nicht.
Wart ihr das, der vorher auf dem Korridor pfiff? Oh ja, ich weiß.
Ihr habt es gehört?
Ja, es war nicht schlecht, aber... Mir ist eben etwas eingefallen, ihr erlaubt
doch? Bitte.
Also, mal sehen.
Nein, nein, das geht nicht.
Ich werde improvisieren.
Majestät. Was redet ihr, Maestro?
Erkennt ihr sie wieder? Das ist eure Musik, die ich hier spiele. Aber sicher,
Majestät.
Und ihr spielt sie wunderbar.
Ihr versteht es nicht zu lügen, aber ich schätze euren galanten Charakter.
Was bringt euch an den Hof?
Nun, Maestät, in meinem Amt als Hofkapellmeister sehe ich mich
Intervention gegen einen jungen Musiker zu verlangen, der ganz Wien und euren
Hof mit seiner degenerierten und lassiven Musik zu verderben droht.
Sprecht ihr vielleicht von einem gewissen Mozart?
Ach, ihr kennt ihn also?
Nein, aber die Wiener Damen sprechen von nichts anderem mehr.
Darum habe ich ihn zu einem Probespiel in den Hof geladen. Er müsste bereits
hier sein.
Ihr werdet doch nicht seine obszönen Musik zuhören.
Aber natürlich werde ich das und ich werde ein unnachgiebiger Richter sein.
dulde keine Immoralität in meinem Reich und schon gar nicht im Bereich der
Musik.
Majestät, Meister Mozart ist da. Er soll eintreten.
Ihr bleibt an meiner Seite, Salieri.
Ich möchte eure Meinung hören.
Majestät, Meister Mozart.
Kommt herein, Meister.
Majestät?
Ihr seid auch hier, Salieri?
Was ist passiert?
Ich wusste nicht, dass ihr Freunde wart. Aber nein, wir kennen uns kaum.
Majestät, ihr erlaubt, dass ich euch etwas vorspiele?
Ah, einige Tasten sind leider etwas verstimmt.
Habe ich recht, Maestro Salieri?
Eure Majestät hat euch hier bestellt, um etwas vorzuspielen, nicht um das
Instrument. Ja, natürlich.
Was möchtet ihr hören, Majestät?
Majestät kennt euer Repertoire nicht. Spielt, was ihr möchtet.
Bitte, nehmt Platz. Ja, ich werde improvisieren.
Ich werde dieses Stück euch zu Ehren, die Bienenkönigin nennen.
Majestät.
Versteht doch nicht. Was hatte ich euch gesagt, Majestät? Ist das nicht
widerlich? Ich dagegen finde sie aufregend.
Spielt weiter, Mozart.
Eure Musik regt mich an.
Oh Gott.
Oh ja.
Meine Königin, ja, sie soll ganz euch gehören.
Oh ja.
Spielt weiter, Meister.
So, wir spielen jetzt alle Tonarten durch. Ja, gib mir eure Flöte.
Wollte mehr?
Seht ihr, Comtesse, ein guter Musiker muss über besondere Gaben verfügen. Ja,
natürlich.
Und ich verstehe aus dem Notenblatt wirklich die aufregendsten Dinge
hervorzuholen. Habe ich nicht recht, Comtesse? Oh ja, sicher.
Ich möchte nicht unbescheiden erscheinen, aber ich fürchte keinen.
Guten Tag, Hochwürden.
In letzter Zeit gibt es immer mehr Scharlatane im Bereich der Musik. Das
Schlimmste aber ist... dass sogar die Königin ihnen Gehör schenkt.
Aber das hat natürlich einen besonders negativen Einfluss auf unsere Musik, wie
ihr verstehen werdet.
Die Situation ist trotzdem schrecklich.
Seid ihr da nicht zu streng? Ist das nicht die Witwe des Grafen von
Ja, da habt ihr recht.
Oh, die Arme.
Ich möchte ihr mein Beileid aussprechen.
Ihr entschuldigt mich doch.
Aber selbstverständlich.
Kommt her. Maestro.
Wer war dieser Graf von Eichelstein, danke. Oh, ein hoher Staat funktioniert.
Ich glaube nicht, dass du ihn kennengelernt hast.
Madame.
Pflege.
Das ist für euch, Meister. Ich will, dass diese Frau mir zu Füßen hockt.
Eine Witzel, sagt ihr?
Ja, und es wird kurz.
Und wie groß ist sie?
61 oder 71, ich weiß nicht.
61 oder 71?
Warum fragt ihr?
Es ist wichtig.
71.
Seid ihr sicher, dass das funktionieren wird?
Verlasst euch drauf.
Ich bürge dafür.
Und sie wird in jedem Moment meine Wünsche erfüllen?
Ihr könnt darauf zählen, Meister.
Warte.
Jetzt ist es perfekt.
Verzeiht. Aber jetzt muss ich meine letzte Komposition beenden.
Geht und spielt ihr vor.
Alderich, mein Geliebter, du weißt, dass ich dir nicht widerstehen kann, wenn du
mich so ansiehst.
Mein Geliebter, was bleibt einer jungen Witwe, die in der Blüte ihrer Jahre von
einem grausamen Schicksal zur Einsamkeit gezwungen wird?
Wie unglücklich ich doch bin!
Ich werde mich selbst etwas streicheln.
Ihr seid das.
Was für eine aufregende Musik.
Eure Musik hat mich verzaubert. Sie ist wunderbar.
Wie könnte ich mich länger widerstehen?
Widersteht nicht.
Gebt euch der Leidenschaft hin.
Oh, ja.
Bleibt in mir so, ja.
Ja.
Ja.
Oh, ja.
Er lebt in mir. Er bleibt mein Instrument, ja. Er.
Er. Er.
Er, genau.
Oh, wie er das könnte.
Er. Er.
Er. Er.
Er. Er.
Ja, nehmt ihn noch mal.
Ja, reitet mich. Ja, reitet mich.
nicht mehr dürfen
Seht euch das an.
Ich fürchte meine Inspiration ist zu Ende, Majestät.
Macht weiter, das ist ein Gefecht.
Verzeiht mich, Majestät.
Aber ich kann nicht.
Ihr wollt mich unbefriedigt halten?
Tut mir leid, das zu sagen, aber eure Viola und meine Flöte sind nicht mehr
aufeinander abgestimmt.
Das wird an eurer Flöte liegen.
Ich schwöre euch, das ist nicht so echt.
Ich kann nichts dafür.
Meine Flöte braucht Hilfe.
Das ist eine Unverschämtheit. Wachen! Nehmt ihn fest!
Er soll wegen Königsbeleidigung hängen.
Das kann nicht euer Ernst sein.
Wenn ihr mich hängen lasst, dann werde ich nicht mehr für euch spielen können.
Mit mir wird auch meine Musik sterben, Majestät.
Manchmal muss man eben einen mittelmäßigen Musiker, einem großen
vorziehen, Herr Mozart.
Frau Majestät, nein!
Ihr wagt es sogar, mir zu widersprechen?
Und denkt daran, dass der Musiker, dem ich eine Unvollendete verzeihe, erst
geboren werden muss. Welch eine Schmach!
Majestät! Geht jetzt endlich!
Wachen, bringt ihn fort!
Sie sind dort hinten.
Ja, ist gut.
Hier für dich.
Danke.
Soll ich das machen, Comtesse?
Ja, hier.
Oh. Oh.
Ah!
So schön, ja.
Vielen Dank.
Schönen Abend.
Ganz tief.
Ja, weiter.
Oh, ja.
Guck dir.
Wie mache ich das?
Ich weiß, was mir gefällt.
Alles rein.
Jetzt mache ich mir das.
Hmm.
Oh, ja. Oh,
ja.
Oh, ja, Meister.
Das könnte...
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
eine geile stute
Königin.
Jetzt im Trio.
Gefällt es euch?
Lasst es euch majestätisch machen.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Er spielt weiter.
Gleichklang. Ja, so gefällt es mir.
O Königin, jetzt!
Ich komme!
Ich komme!
Mezzalieri, wie schön, euch zu sehen. Bringt ihr gute Nachrichten? Um ehrlich
sein, Maestro Mozart, bin ich hier, weil ich heute dringend eure Hilfe brauche.
Was? Meine Hilfe, Maestro?
Wo ich morgen gehängt werden soll?
Verdammt nochmal, morgen hätte ich eines eurer besonderen Stücke gebraucht. Was
soll ich denn jetzt mehr machen?
Ach,
noch eine Frau, die ihr erobern wollt, hm? Ja.
Aber vielleicht ist doch noch nicht alles verloren. Ich könnte die Königin
bitten, euch doch noch die Freiheit zu gewähren. Maestro!
Wenn ihr das für mich tut, dann werde ich für euch schreiben, was immer ihr
wollt. Eine Aria, ein Konzert, eine Oper, ja. Unterdessen schreibt etwas für
Königin. Es wird mir dazu dienen, sie zu überzeugen, euch die Freiheit zu
gewähren.
Etwas ganz Besonderes.
Genau.
Ja, mal sehen.
Es wird funktionieren, ihr werdet sehen.
Musik, die bewegt.
Faszinierend, wie die ganze Musik diese geniert.
Die Nachrichten vom Hof?
Sagt, hat man mich begnadigt?
Es tut mir leid, ich habe keine guten Nachrichten.
Aber du kannst nur dessen alle deine Sünden beichten, wenn du möchtest.
Sprich mir nach.
Mea culpa, mea maxima culpa.
Vorwärts, mein Sohn, sprich mir nach. Das reicht ja alles.
Nein!
Sehr gut, Majestät.
Dieses Minuet habe ich eigens für euch komponiert.
Ja, sehr hübsch. Es ist gleich den, den Mozart für mich geschrieben hat.
Findet ihr nicht auch?
Danke, Majestät.
Was hast du angestellt, um auf den Galgen zu gelangen?
Ich habe leider die Königin enttäuscht.
Ich hoffe, Maestro Salieri verrichtet bessere Arbeit.
Oder ich hänge.
Hänge.
Hört ihr diesen wundervollen Anteil?
Ja, Maestro Salieri, zu eurer Königin.
Und hört ja nicht vor dem Ende auf, denn ich liebe diese Art von Musik.
Ich warne euch, andernfalls muss ich auch euch meine dunklen Verliese
Oh, Majestät, ihr müsst ihr doch eines versprechen.
Solltet ihr zufrieden sein, müsst ihr eine wirklich großzügige Gifte gewirken.
Oh, ihr werdet euch anstrengen müssen, um mich davon zu überzeugen. Ihr
doch, was ich meine, Maestro Salieri.
Ja, Majestät.
Aber jetzt spielt weiter und ohne Unterbrechungen.
Oh, Majestät, wie gut ihr meine Flöte spielt.
Euer königlicher Mund entlockt mir die schönsten. Ihr seid es, der diese
Inspiration in mir weckt.
Ich hätte nicht gedacht, dass auch eure Musik mich so erregen könnte.
Warum habe ich das nur nicht früher gemerkt, Maestro?
Denkt nur, Majestät, was Mozart und ich mit vier Händen...
Für eine göttliche Musik, die wir euch spielen könnten. Warum soll man die nur
hängen?
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich begehre, von zwei Genies mit
vier Händen gespielt zu werden.
Wenn ihr wollt, Majestät.
Wir werden später darüber diskutieren. Spielt jetzt, spielt!
Blasen wir meine Flöte, ja.
Ich wünsche neue Emotionen.
Majestät, ihr wollt euch nicht immer mit denselben Dingen langweilen. Aber es
gibt eine Möglichkeit, neue Emotionen zu empfinden.
Im Ernst? Ihr könntet die allergeheimsten Empfindungen erleben.
Die höchsten Gipfel der Lust erklimmen. Überlegt es euch gut.
Es hängt lediglich von euch ab. Versteht ihr?
Und was müsste ich eurer Meinung nach also tun?
Schenkt Mozart die Freiheit.
Ja,
wenn es notwendig ist, um neue Emotionen zu empfinden, kann ich ihn auch
begnadigen. Hier, unterzeichnet. Ja, ja, alles zu seiner Zeit. Jetzt spiele ich
mich erst mal.
Ja.
Ein großer Künstler, wirklich.
Wenn ihr meinem Rat folgt, Majestät, werdet ihr gespielt werden wie noch nie
zuvor. Glaubt mir.
Ja, wirklich.
Ihr glaubt ja gar nicht, welche Meisterwerke zwei Musiker wie ich und
vollbringen können, wenn sie von einer Königin wie euch inspiriert werden.
Welche?
Welche Meisterwerke?
Das bleibt eine große Überraschung, Majestät.
Ich liebe Überraschungen.
Aber ich bin auch neugierig.
Was muss ich für euch tun, Maestro?
Hier, unterzeichne die Begnadigung. Verärgert mich nicht.
Ich habe es versprochen, ich werde es tun.
Aber es eilt.
Oh, welche eine Musik. Ja, spiel, spiel weiter.
Weiter so, ja, spiel meine Viola, ja.
Los, komm her.
Ach schon, rauf mit dir.
Robert!
Ja, kommt.
Ja, kommt schon. Ja. Ja.
Ja. Ja,
weiter so.
Spielt mich weiter.
Was für eine schöne Flöte ihr habt, Maestro.
Wundervoll.
Ja, weiter.
Hör auf!
Hör auf!
Ja, komm.
Ja, ja.
Ja, Majestät. Ja,
Majestät.
Ah, ah, ah, ah.
Wartet, wartet! Die Königin hat Mozart begnadigt. Hier, lest!
Sie hat euch begnadigt. Hier, lest dies.
Ich glaube, ihr hättet mich vergessen.
Was macht ihr da?
Ja, seht ihr es denn nicht?
Ihr solltet Lucilla für mich erregen.
Ja, aber um zu sehen, ob es funktioniert, muss ich kontrollieren.
Es ist immer besser zu kontrollieren, nicht wahr, Tante?
Ja, da hast du vollkommen recht, Lucilla.
Die Kontrolle kann ich übernehmen.
Die Kontrollen müssen entsprechend den Regeln gemacht werden, Maestro.
Das sind ernsthafte Dinge. Nicht alle sind in der Lage, gut und richtig zu
kontrollieren. Aber ich bin sicherlich dafür geeignet. Dann machen wir sich
schon diese Kontrollen, Maestro.
Ja. Ja.
Weiter. Ja.
Ja.
Er spielt auf meiner Flöte. Er macht es gut.
Er spielt meine Melodie.
Du bist so groß.
Ja, so schön.
Fester.
Tiefer. Ja.
Ja.
Oh, ja.
Oh ja.
Oh ja.
Gefällt euch meine Route?
Mein Gott, du darfst ja...
Ein lustiges Thema.
Keine Angst, mein Helfer.
Das hier ist sicherlich das Richtige für euch. Eine sehr schöne Musik.
Machen wir, dass es das Richtige ist.
Ich bräuchte etwas Himmlisches, etwas Sternenleichtes, wisst ihr?
Etwas Himmlisches?
Wartet einen Moment.
Ich habe keine Eile.
Ihr seid unverbesserlich.
Wer weiß, wer eine Frau es diesmal sein wird.
Komponiert ihr nur.
Ist sie noch Jungfrau oder nicht?
Warum fragt ihr das?
Das ist notwendig.
Sie ist eine Frau voller Tugenden.
Voller Tugenden.
Mal sehen.
Sie wird auch einen Namen haben, oder nicht?
Oh nein, diesmal legt ihr mich nicht mehr rein.
Aha.
In jedem Fall wünsche ich euch viel Spaß.
Fertig. Ihr werdet zufrieden sein.
Seid ihr sicher, dass es funktionieren wird, Maestro?
Versucht es.
Danke.
Hör mal, ob dir das gefällt, Frau Stiener.
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