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Du bläst fantastisch, ja.
Ist das gut.
Mach nicht so schnell, sonst komme ich gleich.
Fühlst du meine Finger in deiner Fotze?
Oh, bist du schön nass.
Du hast ja ein verdammt enges Wach.
Du hast doch ein schönes, süßes Arschloch.
Ja.
Warte einen Augenblick mal. Ja, lass uns finden.
Warte, ich fädel ihn ein. Schieb ihn mir rein.
Ist der groß.
Und wieder rein.
Ich werde ihn schön durchreiten.
Ich bin ja die Fotze.
Ich liebe es, wenn dir der Saft aus der Pfotze läuft.
Komm, jetzt ficken wir noch eine Runde. Ja, Kim.
Komm, fick mich von hinten. Oh ja.
Mit dem größten Vergnügen.
Oh ja.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh.
Gut, Liebling, lass uns bitte eine Pause machen. Ich muss nämlich meinen Mann im
Büro anrufen. Ich gebe dir eine Minute, dann ist er wieder steif und es kann
weitergehen. Das hoffe ich stark. Du bist doch immer geil. Ja, klar.
Aber bitte mach's kurz, ja?
Ich möchte wissen, was du deinem Mann erzählen willst. Ach, gar nichts.
Kann ich dir ein bisschen den Arsch fingern, während du mit deinem Mann
sprichst? Also, wenn ich deinen Arsch sehe, flippe ich aus.
Du wirst ihn für eine Weile nicht sehen, weil wir in unser Chalet fahren.
Das wird bestimmt wieder langweilig. Wenn du die Wahrheit wissen willst,
ich lieber bei dir bleiben.
Hallo, hier spricht Monsieur Bertrand, Sekretärin. Was kann ich für Sie tun,
Madame?
Ah, natürlich, Madame Bertrand. Ihr Mann ist gerade beschäftigt, aber ich werde
ihn fragen, ob er an den Apparat kommen kann.
Bitte bleiben Sie dran, ich rufe ihn.
Deine Frau will dich sprechen. Ah, na schön.
Hallo, wie geht's dir, Liebling?
Mir geht's ausgezeichnet. Ach, was erzählst du da? Ich atme nicht schwer,
ist die Klimaanlage.
Ich habe gerade eine Konferenz mit den Direktoren, wie jeden Freitag um drei.
Die Kerle sind anstrengend.
Was ist los? Was erzählst du mir da?
Deine Freundin Claudine ist im Krankenhaus?
Das tut mir wirklich leid für sie.
Ja, natürlich habe ich dafür vollstes Verständnis.
Aber es ist doch selbstverständlich.
Aber Liebling, ich weiß, wie man sich fühlt, wenn die beste Freundin ins
Krankenhaus gekommen ist. Sie wird sich über deinen Besuch freuen.
Nein, nein, wir hätten sowieso nicht ins Chalet fahren können. Ich muss nämlich
geschäftlich nach London.
Ich kann die Leute auf keinen Fall versetzen. Das verstehst du doch, hm?
Also werde ich in den sauren Apfel beißen und mich ins Flugzeug setzen.
Das Geschäft geht nun mal vor.
Natürlich, du wirst mir auch fehlen.
Dann fahre ich morgen ins Krankenhaus. Sie ist völlig allein. Ich sorge dafür,
dass sie im Erdgeschoss untergebracht wird, damit sie nicht aus dem Fenster
springt. Oh, das wird sie doch hoffentlich nicht machen.
Also dann bis Montag.
Dann fahren wir eben am nächsten Wochenende raus.
Und richte Claudine meine besten Wünsche aus.
Ja, ich denke an dich.
Ich liebe dich auch, Schatz.
Das ist gut, was du da machst.
Ich wusste gar nicht, dass du so ein guter Lügner bist, Michel.
Ich bin der Beste.
Und das tue ich nur für dich. Meine Frau bin ich für das Wochenende los.
Ich bin frei und das Chalet in den Alpen ist auch frei. Also wollen wir keine
Zeit verlieren. Versprich mir, dass wir die ganze Zeit ficken werden.
Lass uns doch gleich damit beginnen.
Du hast aber einen kräftigen Griff, Franz Weiß.
Ja.
Leck mir schön die Eiche.
Ja.
Oh.
Dein Mund ist ja noch geiler als deine Fotze.
Oh ja.
Oh.
Oh ja, leck ihn.
Oh ja, ich stehe auf Eierlecken.
Und jetzt nimm ihn wieder in den Mund.
Oh ja.
Schön langsam rauf und runter.
Nimm ihn zwischen deine Tippen.
Du hast wunderbare Brustwarzen.
Oh ja.
Das macht mich verrückt.
Verschlucke mich.
Ja, saugreif dich dann.
Das ist gut.
Komm auf den Schreibtisch.
Komm ein Stück rüber.
Ja. Bring deine Fotze schön in Positur. Ja. Und mach die Beine auseinander. Fick
mich. Jetzt wird eingefädelt.
Spürst du, wie tief er drin ist?
Oh ja.
Das wird ein Wochenende werden.
Nur ficken.
Ja, fick mich richtig durch.
Du hast einen wundervollen, großen Schwanz. Oh, stoß zu.
So eine enge Putze ist das wahnsinnig.
Gleich spritze ich.
Ja, komm, komm.
Stoß richtig zu.
Oh, ja.
Spritz mich voll. Gleich.
Gleich. Ich kann es kaum noch zurückhalten.
Oh ja, das habe ich gern.
Oh ja.
Geh mir schön über die Schamlippen.
Leck meine Fotze aus.
Komm. Oh ja.
Deine Fotze schmeckt gut.
Leck mir das Arschloch.
Da stehe ich drauf.
Geh schön rein mit deiner Zunge.
So, jetzt wird weitergefickt.
Wie gefällt dir
das? Oh Gott, du bringst mich um.
Wann bist du endlich? Komm, fick weiter, wenn nicht auch.
Ist das schön.
Oh ja, ich komme gleich. Oh
ja, spritz es raus. Gleich. Komm doch. Gleich, Sekunde noch. Bitte. Oh, bist du
eng.
Gleich kommt die Ladung, Schatz.
Oh ja, spritz deinen heißen Samen raus.
Das ist ein großartiger Einfall. Ein Wochenende in eurem Chalet.
Spitze.
Und dein Mann singt auch los, weil er nach London muss.
Irre.
Es gefällt mir hier oben.
Wirklich idyllisch.
Ach, das wird herrlich, Schatz.
Sag mal, müssen wir da vorne nicht irgendwo abbiegen? Ja, fahr da drüben
rein. Da geht's zum Chalet hoch.
Halt dich immer links, ja? Ach, du kennst dich ja hier richtig aus. Ich hab
in meiner besten Tasche. Du bist ein richtiger Pfadfinder.
Sag mal, müssen wir den Rest da hochlaufen? Ja, es ist nicht weit.
Wieso können wir nicht direkt vor der Tür parken? Weil der Wagen vom Milchmann
keine Bremsen hat. Nun komm schon.
Ah ja, ist nicht übel hier.
Aber bevor ich dich besteige, muss ich erst die Berge besteigen, was?
Die Anstrengung wird sich lohnen. Wenn ich nicht vorher tot umfalle.
Ich habe sogar den Schlüssel dabei.
Ich denke an alles. Hauptsache, du hast deine Fotze dabei.
Tritt dir ja die Füße ab. Du bist ja schlimmer als meine Mutter. Aber mit der
darfst du nicht ins Bett steigen. Das stimmt.
Stell die Taschen dorthin.
Wir können ja nachher auspacken.
Na, wie gefällt es dir? Finde ich ganz stark.
Aber das Beste bist immer noch du, mein Schatz.
Deine Supertitten machen mich unheimlich geil.
Nein.
Hey, du trägst ja überhaupt nichts drunter. Du willst wohl sofort
werden, oder?
Nein, warte noch damit. Ich möchte nicht mit dir schlafen. Ach, nun stell dich
nicht so an.
Hör zu, du fährst erst runter ins Dorf und kaufst ein paar Lebensmittel ein,
damit wir hier am Wochenende nicht verhungern. Okay.
Für dich würde ich sogar bis ans Ende der Welt fahren.
Ich bin dein Sklave.
Die Frauen im Tal haben nichts anderes als Sex im Kopf. Lass dich nicht
verführen. Na, da bin ich ja genau richtig. Ich hoffe, das gilt auch für
Worauf du dich verlassen kannst.
Sag mal, soll ich jetzt wirklich ins Dorf fahren?
Ich werde schon mal meine Furze auf Touren bringen.
Meine Titten sind so geil.
Du bist die beste Bläserin, die je an meinem Schwanz dran war.
Komm, leck mir die Eichel.
Komm,
jetzt ficken wir ein bisschen.
Und hoch das Bein.
Deine Fotze ist ja so richtig schön nass. Sie hat sich bestimmt schon noch
im Schwanz gesehen.
Siehst du?
Jetzt ist er drin.
Ist das geil?
Ja.
Ist er tief genug drin?
Liebes, wenn du mir die Eiche leckst, dann bin ich am empfindlichsten.
Komm hoch, mein Schatz, gib mir einen Kuss.
Jetzt will ich aber auch mal geleckt werden.
Aber mit dem größten Vergnügen.
Komm, fick mich.
Ich werde dir meinen Riesenprügel reinschieben. Bitte tu es.
Ich werde es deiner engen Fotze schon besorgen.
Stoß richtig zu.
Toller. Oh ja.
Noch doll.
Du bist so wahnsinnig eng.
Eng und glitschnass.
Ich komme auch gleich. Ein paar Stöße, dann spritze ich dir auf den Bauch.
Stoß zu.
Ich spritze.
Ich bin
noch nicht gekommen.
Bitte steck ihn wieder rein.
Jetzt versorg ich dich.
Ja, wie ist das? Ja, das ist gut.
Spürst du meinen geilen Schwanz in dir? Ja, stoß zu, Donna.
Mach weiter.
Spürst du, wie er dir die Fotze spaltet?
Jetzt ist er wirklich leer.
Willst du noch mehr?
Lass uns erst mal eine Pause machen.
Ja.
Ich liebe dich.
Siehst du das kleine Dorf da vorne, Françoise? Da liegt auch mein Chalet.
Es ist nicht mehr weit.
Du kannst es schon sehen. Ich finde es fantastisch in den Bergen. Gib mir einen
Kuss.
Es liegt am Ende einer kleinen Straße, die nach oben führt.
Und da vorn ist die Dorfkante.
Also wie besprochen wirst du hier auf mich warten. Ich brauche nichts weiter
eine halbe Stunde Zeit. Ich möchte dich überraschen und dafür muss ich noch
einiges vorbereiten. Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, Schatz.
Wieso kann ich nicht gleich mit dir mitkommen? Du benimmst dich wirklich
kindisch. Und es ist ja wie Weihnachten, wo man den Kindern erzählt, dass das
Christkind kommt. Ich bin eine erwachsene Frau. Ich glaube nicht an den
Weihnachtsmann und auch nicht an den Klapperstorch. Tu mir doch den Gefallen.
Ich wette, dass du dich freuen wirst. Und ob du noch ein Kind bist, sage ich
erst, wenn du reinkommst und wie eine Vierjährige begeistert Beifall klatscht.
Also sei lieb, mein Schatz. Ich sehe dich in einer halben Stunde.
Du kannst einem ganz schön verrückte Sachen einreden.
Warte doch erst mal ab.
Vergiss mich nicht.
Nein, bis nachher.
Ist ja gar nicht abgeschlossen.
Vielen Dank.
Wer zum Teufel ist Claude?
Oh, das ist ja eine freudige Überraschung. Ich dachte, du wärst in
Lenk nicht ab, wer ist Claude? Oh, Claude ist Claudines Mann.
Claudines Mann?
Würdest du mir das erklären?
Das ist doch ganz einfach. Claudine ist mit Claude verheiratet. Ja, und weiter?
Stell dich bitte nicht so an. Claudine ist meine Freundin.
Aber ich dachte, sie liegt im Krankenhaus. Ja, das stimmt schon, aber
hat sie vorzeitig entlassen.
Es war nicht so schlimm, wie er zunächst dachte. Ich habe vorgeschlagen, dass
wir hier rausfahren, damit sie sich erholen kann.
Also habe ich sie kurzerhand mitgebracht.
Na ja, wenn du meinst.
Möchtest du einen Drink haben?
Ich hätte nichts dagegen.
Mann, jetzt kommt es ja ganz dicht.
Hier, bitte.
Danke.
Setz dich doch. Bin schon dabei.
Tja, weißt du, da du das Wochenende über in London sein wolltest, habe ich mich
jemanden eingeladen, damit ich nicht so alleine bin.
Du kennst mich doch, ich kann nicht allein sein.
Wie ich sehe, hast du schon für Unterhaltung gesorgt.
Das kleine Pfötzchen tropft dir schon.
Komm, mach sie breit.
Oh, ist das geil.
Ich weiß doch, dass du das brauchst.
Du massierst mir so gut den Kitzel. Das liebst du doch.
Ja, oh Liebling.
Du kennst mich so genau.
Dreh dich um.
Von hinten hast du es doch gern.
Ja, ist das gut.
Ja. Und jetzt komm.
Küss mich.
Komm.
Ja.
Dann kann ich es mir selbst machen und du guckst zu. Das wäre riesig geil.
Danke.
Na,
mach dich das an.
Und wie?
Schau dir meine geile Fotze an. Ich kriege einen Ständer.
Ich will deine Fotze.
Oh, machst du das gut.
Ja.
Ja. Ja.
So, komm, jetzt bläst du mir einen. Ja.
Oh, er ist schon verdammt hart.
Los, nimm die ganze Pracht in deinen geilen Mund.
Der schmeckt besser als dein Gummipenis.
Das machst du fantastisch.
Ja.
Langsam rauf und runter.
Zieh den Fummel ab.
Setz dich da hin.
Und die Beine so auseinander? Ja.
Aber nicht in den Arsch. Keine Sorge.
Wollen wir mal deinen Freund holen?
Mr. Gumminelle.
Los, schieb ihn dir rein.
Mach schon.
Steck ihn rein.
Ich kann es nicht.
Ich mach das.
So,
jetzt ist er drin. Und jetzt lass mich weitermachen.
Gib ihn schön rein und lass.
Und jetzt kriegst du noch mal Besuch. Bitte tu mir nicht weh. Oh, du wirst
wundern, was in deiner Fotze alles Platz hat.
Oh, entspann dich.
Oh,
das gefällt mir.
Oh, mir auch.
Jetzt hast du zwei Schwänze in deiner Hand.
Das ist wie Stereo.
Überraschung.
Wer ist das?
Michelle, das ist Claude, der Mann von Claudine. Hallo, freut mich, Sie
kennenzulernen. Ich heiße Michelle, aber wo ist denn Ihre Frau?
Meine Frau? Was für eine Frau? Hören Sie erst mal was an, so kann man keinen
Besuch empfangen. Ja, natürlich, meine Frau hat wie immer recht.
Entschuldigen Sie bitte.
Komm her.
Claude, es tut mir furchtbar schrecklich leid, aber ich habe keine Zeit für
Erklärungen. Die Situation ist wirklich verfahren.
Aber was zum Teufel macht dein Mann auf einmal hier?
Und mit wem soll ich verheiratet sein? Hör zu, du musst mir vertrauen. Lauf
sofort wieder ins Dorf und besorg dir eine Frau. Du musst hier mit jemandem
auftauchen, den du als deine Frau ausgibst. Hast du mich verstanden? Ich
begreife überhaupt nichts. Sag mal, bist du blöd?
Anscheinend ja. Seit wann soll ich verheiratet sein? Ich sag dir, was hier
läuft. Ich sitze in der Klemme. Und du hast mich da reingebracht. Also musst du
mir helfen. Kapiert?
Nimm das Geld und mach dich auf die Suche nach einer alleinstehenden Frau.
Bring sie dazu, dass sie die Rolle deiner Ehefrau spielt. Und merk dir, ihr
ist Claudine. Hast du mich verstanden? Ihr Name ist Claudine. Ja, doch.
Wo ist denn Claude?
Er ist gegangen.
Er ist ins Dorf gegangen, um sich eine Frau zu suchen. Ich meine, um seine Frau
zu holen. Sie ist gerade beim Friseur. Sie werden bald wieder zurück sein.
Die ist ja beknackt. Ich bin ja in einem Irrenhaus. Was bildet die sich denn
ein? Wo soll ich denn hier eine Frau auftreiben?
Tja, im Winter, da wimmelt sie nur so von Skihasen. Aber im Sommer ist das ein
richtiges Kuhkaff.
Vielleicht finde ich eine Werksteigerin, die sich die Achsen gebrochen hat.
Sag mal, Liebling, du hast mir noch gar nicht erzählt, warum du nicht nach
London geflogen bist. Was ist denn passiert?
Was hast du denn?
Scheiße. Oh, der Flug wurde wegen Nebel gestrichen. Ich fliege nächste Woche
hin.
Ja, keine Frage.
Meines, das ist ein dickes Gerät.
Na ja, ich versuch's.
Haben Sie einen Moment Zeit? Ich möchte Ihnen einen Vorschlag machen. Würden Sie
sich als meine Frau ausgeben? Natürlich nur gegen Geld und Ware. Ach,
die Sauer.
So, bitte sehr.
Entschuldigen Sie, es ist so voll hier. Darf ich mich mit ransetzen? Na gut,
wenn es sein muss.
Sind Sie allein? Falls Sie vorhaben, mich aufzureißen, lassen Sie es.
Ich bin wirklich nicht in der Stimmung dazu.
Ein Typ hat mich versetzt. Ich habe nicht mal Geld für... Tja, wissen Sie,
habe vielleicht eine Lösung für Ihr Problem.
Nein, danke. Geben Sie sich keine Mühe.
Hören Sie zu. Ich werde Ihnen ein Angebot machen.
Sehen Sie, ich habe Geld. Das könnte Ihnen gehören. Sie müssen nur übers
Wochenende so tun, als ob Sie meine Frau wären. Es gibt da jemanden, den ich
überzeugen muss, dass ich verheiratet wäre.
Einen Hunderter würde ich dafür locker machen.
Ist okay.
In Ordnung, das finde ich klasse.
Hallo? Könnten Sie mir bitte einen Gefallen tun?
Ich werde mich dafür bei Ihnen revanchieren.
Okay, hören Sie zu. Die Sache ist pikant, also... Ach bitte, könnten Sie
lauter sprechen?
Ich bin schwerhörig, mein Herr.
Ja.
Ja, Sie haben ganz recht. Da sitzt eine junge Dame bei uns auf der Terrasse.
Sorgen Sie bitte dafür, dass sie ein Zimmer nimmt.
Ganz recht.
Ich werde sie dann morgen früh besuchen.
Ja, natürlich, das tue ich.
Und wenn sie fragt, wer angerufen hat, sagen Sie ihr, es war der große Pimmel.
Das soll ich ihr wirklich ausrichten? Oh, große Güte, der große
Pimmel hat angerufen?
Genau.
Ich werde ihr das ausrichten, obwohl ich solchen Schweinekram nur höchst
ungeahnt tue.
Ja, ja, ich werde es dir sofort überbringen.
Versuchen wir es.
Entschuldigen Sie, können Sie sich ein Zimmer nehmen? Der große Pimmel hat
angerufen.
Ja, er ist mit mir.
Weißt du, was wir machen können? Was denn?
Was hältst du davon, wenn wir das Wochenende bei meinen Eltern in den
verbringen? Ja, aber vergiss nicht, dass wir mit John und Marlene verabredet
sind. Sie haben ein großes Chalet, da ist jede Menge Platz für uns alle. Erst
bumsen wir noch eine Runde und dann machen wir uns auf den Weg, okay?
Ich bin so ungeheuer geil.
Ich auch.
Hey, spielst du dir schon wieder eine Fotze? Das ist meine
Lieblingsbeschäftigung.
Oh ja,
was geht dir deine Fotze, ja?
Komm, mach doch mal ein bisschen mit.
Aber mit Vergnügen.
Ach, das ist gut.
Schöner Rumpfinger hier.
Kommt richtig Leben in meinen Schwanz.
Jetzt habe ich ihn dir richtig groß gemacht.
Ja.
Komm, blas ihn mir.
Ja. Oh, das ist gut.
Oh, ist das gut.
Oh,
schön zärtlich, ja.
Jetzt ist er hart genug.
Oh, fick mich.
Ja, vorsichtig.
Ich bin so eng.
Sei vorsichtig.
Du bist viel zu groß für dein kleines Loch.
Na,
jetzt. Schön.
Hier.
Trau mir den Sack.
Ich habe mich aber schön vollgespritzt.
Komm, schieb ihn noch mal rein.
So, und jetzt fetten wir noch eine Runde.
Du hast ja einen Dauerständer. Na klar.
Wollten Sie jetzt eine Glatze haben?
Ja, die sind verliebt.
Ach, ich habe einen Kunden und seine Frau eingeladen, den morgigen Tag mit
zu verbringen. Sie haben sich im Dorf ein Hotelzimmer genommen.
Es gibt ein paar Sachen, die wir besprechen müssen. Deswegen fahre ich
früh runter.
Wieso wohnen Sie im Hotel? Wir haben doch oben jede Menge Gästezimmer frei.
doch runter und hol sie. Naja, aber ich fürchte, es ist ein bisschen spät.
Lass es, wie es ist.
Es reicht, wenn ich Sie morgen früh sehe.
Noch ein letztes Mal. Sie dürfen es nicht vergessen. Ihr Name ist Claudine.
Sie sind meine Frau und die beste Freundin von Jean -Claude. Alles klar.
hoffen wir es.
Lassen Sie mich am besten reden, okay? Ja, selbstverständlich. Also gehen wir
rein.
Ich glaube, Sie kommen.
Na schön.
Das hat ja eine Ewigkeit gedauert. Du siehst hinreißend aus. Ich möchte dir
meinen Mann vorstellen. Michel, das ist Jodine.
Hey, du hast eben dein Glas fallen lassen.
Ich freue mich, Sie kennenzulernen, Françoise. Jodine, was ist denn heute
mit dir los?
Sie heißt nicht Françoise, sondern Claudine. Na komm, du darfst ihr einen
geben. Sie ist meine beste Freundin.
Na, was haltet ihr davon, wenn wir eine Flasche Champagner aufmachen? Michel,
hol schnell eine.
Oh, Liebling, entschuldige, aber ich habe furchtbare Kopfschmerzen. Mir ist
nicht nach Alkohol zumute.
Mein Liebling, ich hoffe, dass es dir morgen besser geht. Ich habe eine Idee.
Warum gehen wir nicht ins Bett, damit wir morgen früh munter sind und den Tag
genießen können?
Ja, ich bin einverstanden.
Lass uns gehen, Liebling. Ich werde euch eure Zimmer zeigen.
Ja, das ist nett von dir.
Drehen Sie sich um. So weit geht unsere Abmachung nicht, dass Sie mir zugucken
können. Wenn es sein muss.
Oh, Sie haben eine gute Figur.
Kommen Sie, hüpfen Sie rein.
Wissen Sie was? Ihr Zimmer liegt direkt dahinter. Wir müssen so tun, als ob wir
bumsen. Sonst glauben die nämlich nicht, dass wir verheiratet sind.
Aber wehe, Sie fassen mich an, dann schreie ich. Haben Sie verstanden? Tue
ja nicht, das verspreche ich. Wir müssen aber ein paar Geräusche machen.
Na kommen Sie, hampeln Sie mit.
Wenn du Lust hast, warum machen wir es nicht auch?
Na, wollen wir ficken?
Hier steht er langsam.
Wie schön.
Gut.
Jetzt hast du mir die Kopfschmerzen richtig weggeblasen.
Mit wem hast du es denn getrieben?
Da hat dir aber jemand was Gutes beigebracht.
Oh, ja.
Das ist große Klasse.
Ja, sag mal einen Schwanz leer.
Ja.
Ja,
du machst es verdammt gut.
Da macht es mir sogar mit meiner eigenen Frau Spaß.
Je besser du es machst, umso besser wirst du es kriegen.
Ja.
Zum Teufel, die treiben es miteinander.
Also, ich möchte vorschlagen, warum machen wir es nicht auch?
Was hältst du davon?
Eins ist sicher, alles was sie kann, kann ich viel besser.
Deine Zunge ist wie eine Schlange.
Ich habe das Gefühl, als ob du ganz tief, ganz tief drin in mir wärst.
Komm, leg mir den Kitzel.
Du hast ja einen super Arsch. Ich liebe es, wenn du mir alles aufreißt.
Die Schwierigkeit hat mich keiner so gut durchgeschlagen.
Ich könnte dich stundenlang durchwecken. Oh ja, bitte.
Bitte tu es.
Gott sei Dank.
Jetzt weiß ich auch, warum ich dich geheiratet habe.
Die sind jetzt länger als in den Flitterwochen.
Das glaube ich nicht.
Du bist der beste Ficker, der mich je vorgenommen hat. Du wächst und wächst.
Mach uns schön geil.
Das ist ja fast so schön wie in den Arsch.
Die beste Hand, die ich mich erinnere.
Vielen Dank.
draufsetzen oder dir einen Bladen.
Komm, wir rutschen ein bisschen höher.
Aber nicht rausrutschen lassen.
Untertitelung des ZDF, 2020 Untertitelung des
ZDF, 2020
I think of you.
And I dream of your lips. And I dream of your fists.
And I hope you'll be mine all my life.
All my life.
I give you.
I gave you all my dreams.
Because you have the only, only one.
And I am alone now. I think of you.
Only you.
Only you.
I give you all my dreams.
Because you are the one, the only one.
When I am alone, I think of you.
And I dream of you.
And I dream of you.
And I hope you'll be mine.
I love you.
I love you.
I want to say I need you.
I need you.
Let me see your eyes.
Oh, let me hold your hand.
You are my paradise.
You are my summer life.
I want to say I love you.
Wiedersehen. Tschüss.
Macht's gut. Viel Spaß.
Lasst uns gehen.
Tolle Luft heute.
Ja, dir wird es gut.
So richtig den Kopf durch den Blasen. Dann lieber was anderes.
Also weißt du, Michelle, woran du immer denkst. Ich habe eine tolle Idee. Man
sollte die Luft abfüllen und verkaufen. Vielleicht.
Man müsste einen doofen Amerikaner finden, dem man die Berge verkauft kann.
mit dem Geld kann man dann ein Leben lang Urlaub machen.
Den Ami müsstet ihr erst mal finden. Suchen wir uns eben einen Scheich, die
besser bei Kasse. Du spinnst, Claude. Ich kriege schon wieder einen Ständer.
ich könnte auch schon wieder.
Ich werde euch da drüben am Gasthof absetzen. Ich brauche bestimmt nicht
Ich komme dann später nach, ja?
Bist du okay, Michel?
Also, amüsiert euch schon. Ich suche nur meine Geschäftspartner und dann stoße
ich zu euch, ja?
Bis nachher. Tschüss.
Ich hatte noch gar keine Gelegenheit, mich bei Ihnen zu bedanken. Sie haben
und Claude ganz schön aus der Klemme geholfen. Sie haben Ihre Rolle wie ein
Profi gespielt. Ich hoffe, Sie haben sich heute Nacht gut amüsiert.
Nein, wir haben ganz tief und fest geschlafen.
Guck mal.
Hey, halten Sie bitte an.
Augenblick mal, Meister.
Schön, dass Sie hier vorbeikommen. Können Sie uns ein Stück mitnehmen?
Kennen Sie ein hübsches Fleckchen für ein Picknick? Natürlich, kommen Sie,
steigen Sie ein.
Sehr prima. Wir setzen uns hinten auf die Ladefläche. Ja, ganz wie Sie wollen.
Das ist wirklich nett von Ihnen. Danke.
Geben Sie Gas.
Oh mein Gott.
Oh! Oh!
Oh ja, gleich, gleich komme ich.
Augenblick, dann spritze ich dich voll.
Jetzt, gleich, ich komme.
Scheiße, der hält an.
Komm, schnell anziehen.
Da drüben ist es wirklich hübsch.
Hier, vergessen Sie Ihren Picknickkorb nicht. Ja, danke, das ist nett von
Ja, machen Sie es gut.
Ja, Sie auch. Nochmal vielen Dank. Ja, bitte, bitte.
Kommt ihr zwei.
Vielen Dank nochmal und rasen Sie nicht so.
Und wenn Sie Ihre Frau sehen, stecken Sie einen schönen Gruß mit rein. Muss
sein?
Wiedersehen.
Tschüss.
Der Erdboden ist ganz mosig hier.
Das ist wenigstens eine weiche Unterlage.
Woran du schon wieder denkst.
Gib mir den Korb. Das ist nett von dir.
Da kommt.
Hey Mädels, was macht ihr denn da?
Ich tue so, als ob ich auf einem Seil balanciere.
Ja, Hauptsache du kommst an. Gib mir die Hand. Ja, vielen Dank.
So geht's.
Ich habe es bald geschehen.
Ich kann nicht mehr.
Auf jeden Fall haben wir erstmal Sonne.
Komm ran, wir brauchen dich noch.
Vorsicht!
Ist das ein beschissenes Wochenende. Meine Frau hat einen Liebhaber.
Und auf einmal stellt sich heraus, dass meine Freundin mit dem Liebhaber meiner
Frau verheiratet ist.
Und ich muss ein nicht existierendes Ehepaar auftreiben, das angeblich mit
befreundet ist.
Das ist ja eine filmreife Story.
Aber im richtigen Leben kann er das ankotzen.
Wäre ich doch niemals in unser Chalet gefahren, dann wäre mir eine Menge
geblieben.
Ich hätte genauso gut mit Françoise in ein Hotel gehen können.
Na bitte!
Ach, entschuldigen Sie, dürfte ich mich zu Ihnen setzen?
Tun Sie es nur, wir haben nichts dagegen. Sind Sie Bergsteiger? Nein, ich
Fallschirmspringer. Mir ist mein Fallschirm abhandengekommen.
Das klingt ja so, als ob Sie Schwierigkeiten hätten.
Das kann man wohl sagen, das sehen Sie richtig.
Ich habe so ein Gefühl, wenn ich es Ihnen erzähle, könnten Sie mir da
raushelfen. Keine Panik, es springt doch was für Sie raus. Also, wo liegt Ihr
Problem?
Eigentlich ist es eine Kleinigkeit. Könnten Sie einen Tag lang für mich eine
Rolle spielen?
Ich weiß nicht, ob das geht. Wir sind mit zwei Freunden verabredet.
Hör mal zu, die können wir doch versetzen.
Schließlich brauchen wir Geld. Das könnte sich doch lohnen.
In Ordnung, schießen Sie los.
Also, passen Sie auf.
Meine Frau, die hat einen Liebhaber.
Lass uns da lang gehen.
Ganz wie du willst.
Legt mal einen Schritt zu.
Hältst uns nicht so.
Ich bin ganz schön aus der Panik. Passt auf, wo ihr hintretet. Mach einen großen
Schritt. Aber, Claude, wir sind ja nicht blind.
Kommst du, François?
Ja, ja.
Also, hier gefällt es mir.
Ich finde es auch gut.
Oh, endlich machen wir eine Pause.
Und direkt in der Sonne. Ach, ist das schön.
Wir sollten schon mal alles auspacken, wenn Michel mit seinen Freunden
nachkommt. Okay.
So, das Tischtuch.
Alles hat Stil und Ordnung.
Schön gerade ziehen.
Hey,
da sind sie ja. Guck mal, Claude, da kommen sie.
Schön, dass ihr schon da seid.
Du kommst gerade recht, Michel, um die Flasche Champagner aufzumachen. Wie
kommst du darauf? Der war doch alle. Das ist ja nicht zu fassen, ein Picknick
ohne Champagner.
Darf ich euch erstmal meine Freunde vorstellen? Schön, dass Sie da sind.
Liebling, tu mir den Gefallen, lauf ins Dorf zurück und hol uns eine Flasche
Champagner, ja?
Was soll ich? Glaubst du, dass die hier im Dorf Champagner haben?
Also im Restaurant haben sie bestimmt welchen. Versuch's doch. Sei so gut.
Aber Schatz, hab Mitleid.
Ich hab schon Seitenstiche. Kann nicht jemand anders gehen?
Aber Michelle, Sie sind doch unsere Gäste. Da gehört es sich einfach, dass
gehst. Du hast mich überzeugt. Okay, okay, ich renne für euch.
Ciao. Mach bitte schnell, wir warten auf dich. Und trink sie nicht unterwegs
aus, okay?
Wenn du rennst, ist das das beste Training.
Soll ich euch was sagen? Es hat keinen Sinn, einfach rumzusitzen. Lasst uns ein
Sonnenbad nehmen.
Wieso nicht? Gute Idee.
Tut mir leid, ich habe keinen Badeanzug dabei. Sie werden doch unseretwegen
keine Hemmungen haben.
Komm, zieh dich aus.
Glauben Sie vielleicht, ich hätte einen Badeanzug mitgebracht?
Ach, herrlich, diese Sonne.
Zieh dich nicht.
Sie haben ja einen richtigen Luxuskörper. Sie können es sich leisten,
der Öffentlichkeit auszuziehen.
Ihr Freund scheint aber schüchtern zu sein. Nein, nein.
Chantal, ich mag dich und deshalb werde ich dir auch die Wahrheit sagen.
Ich glaube, ich habe sie schon erraten. Du bist die Sekretärin meines Mannes.
Ich habe deine Stimme auf Anni bekannt.
Habe ich nicht recht?
Heißt das etwa, dass du alles weißt?
Das ist doch ganz egal. Ich habe es dir zu verdanken, dass ich mit meinem Mann
eine wundervolle Nacht verlebt habe.
Das freut mich. Auch ich bin letzte Nacht fantastisch durchgefügt worden.
zwar von dem Mann, der dein Liebhaber ist. Er hat einen prächtigen Schwanz.
recht.
Jetzt sollten wir uns alle gut amüsieren und darauf warten, dass Michelle mit
dem Champagner zurückkommt. Ja.
Du hast immer die beste Idee.
Na komm, dreh dich um, mein Schatz.
Ja, das ist gut.
So,
jetzt wirst du mein Leben spüren.
Du scheiß Kerl.
Ich reiß mir hier noch einen Splitter ein.
Komm, lass uns noch ein Stückchen höher gehen.
Kommt mit!
Sieh dir das an. Ist das nicht ein wundervolles Fleckchen?
Was ist denn mit ihr los?
Vielleicht hat sie sich auf dem Baumstumpf eine Rippe gebrochen.
Was hast du?
Ich glaube, ich habe mir den Fuß verstaucht.
Und im Übrigen lasse ich mich gern von so kräftigen Männern tragen. Sollen wir
auch mit anfassen? Nein, es geht schon. Das fühlt sich ja schön an. So gut
möchte ich es auch mal haben. Oh, jetzt setzen wir sie ganz an Straf. Danke.
Komm, lass uns Spaß haben.
Au!
Gemeinde Seehofen.
Scheiße.
Komm, gib's mir.
Leute,
ich kann jetzt mit Champagner dienen.
Ach, scheiße. Ihr seid ein blödes Pack.
Leckt mich am Arsch.
Habt ihr das gehört?
Eben haben die Berge gesprochen.
Ich hab was von Champagner gehört.
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