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Okay, dann wollen wir mal.
Ausschuss-Junkies.
Mann, wie ich diese Spezies hasse.
Ich bin Lieutenant, Commander Marcus Santiago.
Ich bin Sondergesandter der Vereinigten Stabschefs, und der "Operation Stalker" zugeteilt.
Geheimstufe sechs des Geheimdienst-Informationsprogramms,
bei dem Agenten um die ganze Welt geschickt werden,
um Informationen zu sammeln �ber die Bedrohung von Amerika.
Terroristen, Drogenkartelle, Waffenh�ndler.
Ausschlie�lich �berwachungs- und Aufkl�rungsmissionen.
Dallas! Besorgen Sie mir s�mtliche Informationen �ber die "Operation Stalker".
Gibt es Schwierigkeiten, verst�ndigen Sie den Vorsitzenden.
Ja, Sir.
Rei�en Sie sich zusammen, Lieutenant Commander.
Laufen Sie mir jetzt blo� nicht weg.
Nur keine Sorge.
Was war Ihre Mission, Soldat? Welche Ziele hatten Sie?
Tja, also,
die Ziele waren Doktor Sergei Petrov von Shadow Rock Security International
und die Just-Rite-Zuckerfirma.
Darum wende ich mich auch an Sie.
Die Nummer ist hei�er als Shadow Rock,
weil Colonel Briggs da mit drin h�ngt.
Mir wurde versichert, dass ich mich auf Sie verlassen kann.
Ich bitte Sie, mir zu helfen.
Colonel Briggs ist verhaftet worden.
Ich leite jetzt Shadow Rock und ich versichere Ihnen,
dass wir in keiner Weise auch nur ein Ziel von Briggs verfolgen werden.
Wann kommen die Informationen? Ich will sie so schnell wie m�glich.
Drei Minuten, Sir.
Was waren die Parameter Ihrer Mission?
Es war mir verboten, mich zu engagieren,
bzw. eigenm�chtig mit diesen Zielen in Kontakt zu kommen.
Ich habe trotzdem Fotos gemacht,
Wanzen in den B�ros angebracht, Telefonleitungen angezapft
und dann ihre Computer gehackt.
Mehr nicht.
Also,
wo liegt die Verbindung...
...zwischen einem Biochemiker,
einer Spezialelitetruppe und einer Zuckerrohrfabrik?
Vielleicht Drogen?
Waffen?
Terroristenzellen?
Wenn es das doch blo� w�re.
Nein.
Wir stecken bis zum Hals in der Schei�e.
Woran ich wirklich fast zerbreche, ist,
ich h�tte was bewirken k�nnen.
Und jetzt blicke ich der Vernichtung...
der Menschheit entgegen.
Aber ich greife zu weit vor. Tja, wo fange ich jetzt an?
Okay,
bei Hannah.
Ich habe sie eine ganze Zeit lang observiert. Durch sie bin ich auf meine Ermittlungen gesto�en.
Aber...
...ich war nur ein Beobachter.
Ich hatte Order, mich da nicht einzumischen.
Ich habe zugesehen...
...und unternahm nichts.
Tja, und dann musste ich es tun.
Gib auf.
Du steckst in der Falle, Hannah!
Los, komm raus.
Ich bin keiner von denen. Und das wisst ihr!
Lasst mich in Ruhe.
Das geht aber leider nicht, Hannah.
Du musst mit uns kommen.
Die Situation ist jetzt eine Andere.
Ihr wollt doch nur noch mehr Tests machen.
Sieh dir deinen Arm an, Hannah!
Ich will aber nicht zur�ck in diese H�lle!
Du wirst jetzt mit uns kommen, Hannah!
Nein!
Sir, wenn sie infiziert war, dann bedeutet das!
Wir m�ssen es Mister Braylin sagen.
Das wird ihn nicht kratzen.
Sir?
Ja, ich werde ihn von dem Vorfall hier unterrichten.
Und die Bev�lkerung?
Wir halten die F��e still und erz�hlen Niemandem etwas.
Wir warten, bis ich den Boss informiert habe.
Und bevor das nicht passiert ist, und wir nicht wissen, wie's weitergeht,
hat diese Nacht nicht stattgefunden. Wir waren niemals hier.
Das ist ein Befehl!
Ich sagte, das ist ein Befehl!
- Ja, Sir. - Ja, Sir.
Hallo Bubba!
Ah, na, Erin?
Was gibt's denn Neues?
Ich hab Karten f�r das Interstate-Spiel.
Dann hast du also mindestens zwei.
Ich k�nnte den Laden zumachen und mit dir gehen.
Nein?
Na gut. Wen triffst du denn neuerdings so?
Du bist ja genau wie Griff.
Wenn wir schon �ber deinen Vater reden, er war vor f�nf Minuten hier.
Nein, nein, er hat nur Zigaretten gekauft und
etwas K�se und
- Kaffee. - Ich spioniere ihm nicht nach. Er ist erwachsen.
Ja, ist das alles?
Ja, das w�r's f�r heute.
Lass nur Erin. Geht aufs Haus.
Danke sch�n.
Guten Morgen, Erin.
Hallo Dad.
Dieses Wochenende koche ich. Kommst du vorbei?
Ich werd's versuchen.
Ich muss noch den Rasenm�her reparieren. Und die Feuerameisen nehmen auch �berhand.
Tja, wie auch immer. Ich erwarte dich gegen f�nf.
Sonst ess ich alles allein.
Das war also eher so was wie 'n Befehl?
Ja, genau.
In Ordnung, ich komme.
Sch�n.
Und jetzt gib mir die Zigaretten, und ich lass dich wieder in Ruhe.
Hab dich lieb!
Ich dich auch.
Zuckerrohr ist seit Langem einer der wichtigsten pflanzlichen Rohstoffe der Welt.
Sugar Cane Industries ist eine der �ltesten Firmen weltweit.
Erin!
Mister Stalworth, der Interessenvertreter aus Florida, ist um 14 Uhr hier.
Und das Flugzeug von Mister Silva aus Brasilien landet um zw�lf Uhr 40.
Der Sicherheitsdienst wird beide vom Flughafen abholen und hierher bringen.
Ja, sehr sch�n. Vielen Dank.
Gern, Sir.
Mit unserer neuen Rezeptur
werden wir schon bald unangefochten den Markt beherrschen.
Ph�nomenal!
Wir verkaufen Zucker, der s�chtiger macht als Kokain und Koffein zusammen.
Wirklich sehr gut, Sergei! Sehr gut!
Das war Teamarbeit, Sir.
Mit sehr vielen R�ckschl�gen.
Wir haben sie alle �berstanden.
Und wie sieht es aus mit unserer Pr�sentation?
Sie wollen's wirklich durchziehen?
Vollkommene Offenheit. Das war die Abmachung.
K�nnen wir den zwei trauen?
Silva und Stalworth,
diese Hundes�hne interessieren sich nur f�r eine Sache. Nur eins ist wichtig, die Gewinnspanne.
Aber vielleicht haben sie Probleme mit unseren,
wie soll ich sagen?
Mit unseren ungew�hnlichen Forschungsmethoden.
Sie werden blo� sauer sein, dass sie's nicht zuerst entdeckt haben.
Wir haben sogar schon eine Werbekampagne vorbereitet.
Ja, Commander Sykes? Die Sicherheit?
Wir haben alle Testsubjekte, welcher Art auch immer, weggeschlossen, Sir.
Die internierten Testsubjekte k�nnen nat�rlich jederzeit befragt werden.
Infektionen? �bertragung durch die Luft?
Keine Gefahr.
Seit Serie neun haben wir keine Anzeichen mehr f�r Mutationen.
Infektionen k�nnen nur auftreten, wenn verunreinigter Zucker verdaut wird.
Wir werden aber jedem einen Schutzanzug an- bieten, der glaubt, er beg�be sich in Gefahr.
Ja, sehr gut. Sieht so aus, als h�tten wir alles im Griff.
Sir, es gab letzte Nacht leider einen kleinen Zwischenfall.
Ich glaube nicht, dass es da letzte Nacht leider einen kleinen Zwischenfall gab.
Sie, Sergei?
Alle wissenschaftlichen Anhaltspunkte weisen auf Subjekt Nummer zwei-zwei-sieben hin.
Subjekt Nummer zwei-zwei-sieben ist eine Anomalie.
Es wurde wahrscheinlich durch Rezepturen der Vorserie infiziert.
Welche Rezepturen?
All unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die Zuckerrezeptur,
die wir derzeit auf dem Markt haben,
vollkommen sicher ist. Genau wie jede andere Art von Zucker.
Nur dass unser Produkt s�chtiger macht.
Wenn ich aber noch mal auf den gestrigen Zwischenfall zur�ckkommen d�rfte!
Nein, d�rfen Sie nicht.
Nichts wird unser Vorhaben zu Fall bringen.
- Aber Sir, Sie vergessen! - Gar nichts.
Schluss jetzt.
Das war's. Vielen Dank.
Ja, Sir.
Wiedersehen, Erin.
Oh, Ryan.
Kommen wir jetzt in die Zeitung?
Ja, in die Studentenzeitung. Aber ich studiere Journalismus, wei�t du?
Schade. Und ich dachte schon, du w�rdest uns ber�hmt machen.
Wer wei�?
Das ist zu auff�llig. Fahr schneller, oder du fliegst auf.
Das sind doch nur 'n paar schei� Junkies, Mann.
Ausrei�er-Junkies.
Passen alle in Braylins todsicheren Plan.
Penner, Drogens�chtige, Ex-Knackis.
Illegale und so 'n Grobzeug.
Denn niemand wird einen suchen, der schon verloren ist.
In dieser Nacht waren Duncan und Miller wieder in den Slums.
Ihr Ziel, ein ausgerissener Junkie.
Sie hatten angenommen, dass Hannah auch ein Junkie war.
Aber das war ein Irrtum.
Und sie hatten auch definitiv nicht mit Ryan gerechnet.
Hey, Interesse an Heroin, Kokain, Speed, LSD?
Nein.
Was ist los? Ich kann dir alles besorgen.
Meinst du etwa, ich h�tte Bock auf dich?
Ich habe ein Exemplar gefunden.
Da wird unser genialer Doktor zufrieden sein.
Der verr�ckte Iwan ist doch nie zufrieden zu stellen.
Wer ist dieser Sergei �berhaupt?
In den guten, alten Kampftagen zu Sowjetzeiten
war Sergeis Vater der f�hrende Experimentalwissenschaftler im ber�chtigten Laboratorium des KGB.
Er experimentierte an menschlichen Versuchskaninchen mit Bewusstseinsmanipulationen,
elektromagnetische Waffen, alles M�gliche.
Sie testeten eine Reihe t�dlicher Gifte an Gefangenen aus dem Gulag.
Als er dann in den 70-gern in die USA �bergelaufen war,
kam der kleine Sergei auf die Welt.
Sergei wurde schon als Junge an seine Bestimmung herangef�hrt.
Und als er sp�ter zur CIA wechselte,
nahm er seinen talentierten Sohn gleich mit.
Beide trieben sie ihre Karriere nach vorne,
indem sie Leuten, ohne deren Wissen, Plutonium, Senfgas, Rizin und andere Gifte injizierten.
Mitten in der medizinischen Abteilung der CIA.
Sie testeten LSD und Meskalin an geistig Behinderten,
Gefangenen, Soldaten und Anderen.
Den Rest der Geschichte kennen Sie ja.
Der Boss hat Sergei dann von der CIA abgeworben,
und jetzt arbeitet er f�r uns.
Ich hoffe, der Job hier ist bald erledigt.
Damit wir mal unsere M�use kriegen.
Du bist ja 'n Optimist.
Ach so, wie soll ich euch denn �berhaupt nennen?
Das ist Cheery und das da ist Tip.
Okay. Und du bist?
Tja, ich hei�e Flower. Weil ich so sch�n bin wie eine Rosenbl�te.
Du bist wirklich eine Rosenbl�te.
Tja, du h�ttest mich mal sehen sollen, bevor ich auf Droge war.
Du w�rst echt auf mich abgefahren.
Warte, ich mach noch eins.
Ja!
Und h�bsch l�cheln!
Tja, das war's.
Nein das geht nicht. Ich muss runter auf die Stra�e.
Wir schnappen sie uns, wenn sie von den Junkies weg ist.
He, was ist denn mit der los?
Vielleicht hat sie geklaut?
Ich glaub, da geht was ab.
He!
Nein!
Tut mir leid, ich dachte, du w�rst 'n Kiffer.
Mein Kollege und ich versuchen schon seit Langem, sie festzunehmen.
Komm, hilf mir mal!
Keine sichtbaren Verletzungen.
Wir wollen auf keinen Fall die Bullen hier haben, h�rst du?
Ja, ja, ja, ist ja gut.
He!
He! Es ist alles okay. Du bist in Sicherheit.
- Ganz ruhig, h�rst du? Ganz ruhig. - Was? Lass mich!
- Mein Name ist Ryan. Bleib ganz ruhig! - Hilfe! Hilfe!
- Hilfe! - Nein, nein, schon gut.
Du bist in Sicherheit. Du bist hier in Sicherheit. Du musst dir keine Sorgen machen.
Das ist ein Problem.
In der Regel identifizieren wir unsere Subjekte nicht, wenn wir sie greifen, Sir.
Ist ja auch nicht n�tig. Warum schnappen wir uns denn Penner, Pumper, Knackis und
und was sich sonst noch alles in der Gosse rumtreibt.
Kein Arsch vermisst sie, wenn sie von der Bildfl�che verschwunden sind.
Weil sie schon verschwunden waren. Todsicher also.
Ja. Das wei� ich, Sir.
Offensichtlich nicht.
Denn dann h�tten Sie den Jungen gegriffen.
Oder Erins Bruder zum Beispiel.
Wo ist er �berhaupt?
Ich habe ihn gestern f�r eine belanglose Recherche nach Baton Rouge losgeschickt.
H�ren Sie, Sie werden mit Niemandem dar�ber reden.
Das ist mir ziemlich wichtig.
Wir k�mmern uns dann sp�ter um ihn.
Warum sind Ihre Leute solche Idioten?
Wir konnten diesen kleinen Zwischenfall leider nicht verhindern.
Es war sozusagen ein unvermeidliches Vorgehen an der Front.
Sir, meine M�nner haben das Richtige getan.
Wir m�ssen ihn loswerden.
Seit wann ist dieser Junge etwa bei uns?
Seit Monaten, Sir.
Wir m�ssen ihn loswerden.
Das geht leider nicht.
Er ist infiziert.
Wie sch�n f�r ihn.
Nein, Sir.
Sch�n f�r uns.
Er k�nnte der Schl�ssel sein.
Den Durchbruch, den wir uns herbeisehnen.
Komm her.
Los, hau ab!
Was haben sie diesmal mit dir gemacht?
Noch mehr Tests und Blutabnahmen.
Musstest du auch was essen?
Ja.
Ich halt das nicht l�nger durch, Ryan.
Ich will das nicht mehr mitmachen.
Wie lange geht...
...das wohl noch weiter?
Nein, ich!
Halte durch, Hannah.
Ich bin clean, Ryan.
Mach dir bitte keine Sorgen.
Es wird alles wieder gut.
Ich hab solche Angst.
Ich bin doch bei dir.
Ich bring uns hier raus. Ich versprech's dir.
Wie denn nur?
Ich dachte, du h�ttest mehr Vertrauen in mich.
Oh du mein wei�er, edler Ritter, der mich rettet.
Ich bring uns schon hier raus.
Ich hab einen Plan.
Ich gehe nirgendwo mehr hin ohne dich.
Los, schnell weg hier, Hannah!
Du sollst abhauen, Hannah!
Na, Besprechung schon zu Ende?
Kann man so sagen. Ja.
Das ging aber schnell.
Ich war zuerst hier.
Der Boss zwingt Sie, in der Mittagspause zu arbeiten?
Es macht mir Spa�, das ist alles. Ich liebe es, zu planen, Verantwortung zu haben.
So kommt man nie ins Gr�beln.
Wie bitte?
Besch�ftigte Leute kommen nun mal nie ins Gr�beln.
Na ja, dieses Projekt hat 'ne Deadline.
Und das N�chste wartet schon, richtig?
Richtig.
Bis zur n�chsten Deadline.
Deadline.
Ein komisches Wort.
Ja, genau. Wenn ich so dar�ber nachdenke.
Sykes?
Bin schon unterwegs.
Also, was gibt's?
Ein Ausbrecher.
Und wie?
Das versuchen wir noch herauszufinden.
Bucks, Duncan und zwei andere Leute durchk�mmen das gesamte westliche Feld.
Der kommt nicht weit. Der will nur 'n Schuss, sonst nichts.
Ein Ausschuss-Junkie.
Okay. Das ist sicherlich eine sehr interessante �bung.
Stehen Sie in Kontakt mit den Kollegen?
Wir warten nur auf Ihre Befehle.
Die Jungs sollen auf ihren Positionen bleiben und wachsam sein.
Den Junkie kriegen wir.
Ja, Sir.
An alle, Mission beginnt.
Alle Einheiten zur�ckziehen.
Alle zur�ckziehen!
Finden Sie heraus, wie er entkommen konnte, und sagen Sie mir dann Bescheid!
Ja, Sir.
Na, Feierabend?
Sch�n w�r's.
Hab gerade erst angefangen.
Ach Bill, ich w�nschte, ich k�nnte die Nachtschichten machen.
Wie bitte?
Das ist doch nicht dein Ernst?
Ja, ja. Du hast ja so recht.
Wir sehen uns morgen.
Ja, bis morgen.
"Cinderella"?
Ein Freund?
Was?
Nein.
Ja, alles klar.
Ich ruf zur�ck.
Ja bitte?
Sir?
Oh, meine kleine, flei�ige Biene.
Irgendwann sitzen Sie auf meinem Platz.
Bestimmt nicht, Sir.
Was kann ich f�r Sie tun?
Ich hatte vorhin eine kleine Warmmeldung auf meinem Monitor.
Was das wohl wieder ist?
Ich frage mich �brigens die ganze Zeit, wieso wir soviel Geld in die alte, verlassene M�hle stecken.
Diese verr�ckten Buchhalter. Jared insbesondere.
Diese Universit�tstrottel sind wirklich alle zu bl�d.
Ach, es gab da ein paar Missverst�ndnisse, wissen Sie? Bez�glich des Ausbaus und der Renovierung der M�hle.
Der Renovierung?
Ja. Das Geb�ude steht unter Denkmalschutz.
Das ist gut f�r unser Image.
Und f�r unsere steuerlichen Abschreibungen.
Aber,
das stimmt hier alles nicht.
Das kann nicht sein,
dass es soviel kostet.
Tja, ich werde mich...
...gleich morgen fr�h darum k�mmern.
Bestimmt nur 'n bl�der Zahlendreher oder so was.
Ich werd das schon kl�ren.
Vielen Dank f�r Ihre M�he, Erin.
Keine Ursache, Sir.
Gibt's noch was?
Nein, Sir.
Gut, Sie k�nnen dann f�r heute Schluss machen. Wir sehen uns dann morgen.
Und seien Sie bitte so nett und schlie�en die T�r, wenn Sie gehen.
Auf Wiedersehen, Sir.
Vielen Dank.
Commander Sykes! Wo stecken Sie gerade, Mann?
Na ja.
Das war echt ganz sch�n gef�hrlich, Erin.
Was, meinen Sie?
Na, so tief in Gesch�ftsangelegenheiten herumzuw�hlen.
Nicht sehr pfiffig.
Sie sollten damit aufh�ren.
Sie haben Mister Braylin damit ziemlich ver�rgert.
Ich wei� �berhaupt nicht, wovon Sie reden.
Und Sie machen mir angst.
In diesem Fall w�re es nicht schlecht, Angst zu haben.
Ich muss los. Ich hab's eilig.
Ich muss jetzt auch gehen, und zwar zu Mister Braylin.
Ist irgendwas?
Ich k�nnte dich genau dasselbe fragen.
Was ist das?
Ich dachte, das h�tten wir hinter uns.
Ja. Und du wei�t ja auch warum.
Nein, das wei� ich nicht.
Und tu nicht so, als w�re das nur 'ne Bagatelle, ja!?
Du hattest mir was versprochen.
Jetzt mach mal halblang, Kind.
Ich bin immer noch dein Vater. So redest du nicht mit mir.
Bist du das?
Ja? Bist du immer noch "der" Vater?
Und was soll das jetzt bedeuten?
Vergiss es!
Ich hab's satt.
Ich bin mit alldem hier durch, verstehst du!?
Wenn du jeden Tag so leben m�chtest, als w�rst du schon tot, dann tu's!
Ich habe meine Frau verloren!
Mutter war Ein und Alles f�r mich.
Die Art und Weise, wie ich lebe,
die ist so, wie sie ist.
Deine Mutter!
Meine Mutter,
deine Frau,
w�re vollkommen entt�uscht, wenn sie dich so sehen w�rde.
Erin, du kannst doch jetzt nicht einfach abhauen!
Ich habe meine Mutter verloren,
meinen Bruder...
...und jetzt meinen Vater.
Ich m�chte mich wegen gestern Abend entschuldigen.
Ich wollte Ihnen keine angst machen,
aber Braylin hatte wieder einen heftigen Wutausbruch.
Schon vergessen.
Ich habe sowieso keine Zeit f�r Feinde.
Gut. Und was halten Sie von diesem kleinen Friedensangebot hier?
Das ist ja wohl eher eine Bestechung.
Tja, wenn Sie so wollen.
Ich nehme die Bestechung an.
Ich hab auch 'n Apfel f�r Sie.
Danke, Mister Sykes.
Wissen Sie, Erin, auch wenn ich ein Idiot war!
Ein Arsch!
Okay, von mir aus.
Obwohl ich gestern ein Arsch war,
bleibt die Ansage immer noch dieselbe, ja?
Okay.
Sch�nen Tag noch.
Mister Braylin w�rde dich auf der Stelle feuern, wenn er dich da so sitzen sieht.
Ich hasse diesen Job sowieso.
Sieh dich an. Du rasierst dich nicht, steckst deine Hosen nicht in die Stiefel.
Na und?
Ausf�llen bitte!
Was wollen Sie hier, Mister?
Ich bin der verantwortliche Wachmann f�r die Firma.
Wenn ich was Ungew�hnliches sehe, muss ich es untersuchen.
Aber nicht hier.
Mister Braylin hat uns angeheuert, Sir.
Shadow Rock Security International.
Und nicht so einen M�chtegern-Bullen.
Der Lieferwagen da geh�rt hier nicht hin.
Der steht da genau richtig.
Ach, seit wann liefern wir uns denn selbst Zucker?
Oder will Mister Braylin den Zucker wieder zur�ck ins Rohr stecken?
Komm geh wieder nach Hause, Opa.
Mein schlecht erzogener Kollege konnte Sie wohl nicht davon �berzeugen,
dass wir beauftragt sind, dieses Gel�nde zu �berwachen.
Per Vertrag. Ist das klar!?
Sie befolgen Befehle, Major Theriot. Ex-Angeh�riger der Special-Navy.
Ich glaube nicht, dass es damals toleriert wurde, wenn Befehle infrage gestellt wurden.
Sie haben recht, Sir.
Da macht der Kerl so 'n Fass auf, nur wegen Zucker.
Sch�nen Tag noch, Sir.
Ihnen auch, Major.
Und was machen wir jetzt?
Ich k�mmere mich um Griff.
Ich meinte doch nicht diesen alten Sack.
Ich meinte, die Jungs von Shadow Rock.
Der alte Sack h�tte dir aber fast den Arm aus deiner beschissenen Schulter gerissen.
Und was Shadow Rock angeht,
k�mmere du dich um sie, ich muss los.
- Ich hab noch einiges vor mir. - Ich?
Duncan und Buck sollen dir helfen.
Die sind besch�ftigt.
Er ist in einer Telefonkonferenz.
Na, dann warte ich eben.
Sie sind ja heute gar nicht so schwungvoll wie sonst, Miss Theriot.
Ich bin nur m�de.
Haben Sie durch gefeiert?
Sch�n w�r's.
Sie l�gen.
Was?
Sie stehen doch gar nicht auf so was, oder?
Werden Sie bitte nicht indiskret.
Sie wollen, dass alles wieder so wird wie fr�her?
Sie sehnen sich nach der Vergangenheit.
Sie sehnen sich nach einer Welt, in der Ihr Vater Ihr Vater ist,
Ihre Familie am Leben und gl�cklich ist und...
...als Gitarrensolos in waren und Benzin noch unter einen Dollar gekostet hat.
Was ist daran auszusetzen?
Gar nichts.
Die meisten Menschen schauen zur�ck, weil sie Angst vor der Zukunft haben.
Manche
blicken zur�ck, weil sie sich erinnern wollen, wof�r sie k�mpfen.
Ich sch�tze mal, Sie geh�ren zur ersten Gruppe.
Die meisten M�nner sind feige.
Tja, das ist nun mal so.
Denken Sie dar�ber nach.
Erin, ist Commander Sykes schon da?
Ja, Sir. Commander Sykes ist hier bei mir.
Sie sind sp�t dran.
Sie k�nnen f�r heute Schluss machen.
Danke, Sir.
Langsam und schwierig.
Schnell und bequem.
H�r zu!
Pass auf! Sieh dir das an!
Nein.
Erkennst du ihn, Dad? Das ist er. Das ist Ryan.
Woher hast du das?
Von Cinderella.
"Cinderella", das ist ihr Codename.
Irgendjemand aus der Firma hat mir diese verschl�sselten Botschaften und Hinweise geschickt.
Ich denke, dass etwas Furchtbares geschieht.
Ich hab zwar keine Beweise daf�r, aber ich glaube, das Foto wurde in der alten M�hle aufgenommen.
Das k�nnte �berall sein.
Wo es auch immer gemacht worden ist, auf jeden Fall ist das da Ryan.
Das ist mein Junge.
Wie alt mag das Foto sein?
Ich habe keine Ahnung. Wenn ich die E-Mails von Cinderella erhalte, werden sie gel�scht, sobald ich sie ausdrucke.
Wir m�ssen ihn finden.
Ich denke, ich wei�, wo er ist.
Ich bin in der Firma auf vertrauliche Bilanzen von unserem Chef, Mister Braylin gesto�en.
Hier.
Von unserer Abteilung wurde Geld auf diese Kostenstelle umgeleitet.
Verwendungszweck: "Renovierungen".
Das ist irgendein Tarnobjekt.
- Sieh mal, die Summe. - Oh Mann,
was f�r 'n Haufen Zaster.
Und wof�r?
F�r die alte Zuckerm�hle?
F�r die alte Zuckerm�hle.
Komm, Erin!
Er sieht m�de aus.
Sie haben ihn wie einen Hund angekettet.
Er ist sicher noch am Leben.
Das will ich hoffen.
Bleib sch�n bei mir.
Hier haben wir fr�her als Kinder gespielt, obwohl wir es gar nicht durften.
Der Schlamm ist hier vollkommen schwarz.
Oh Mann, sieht die M�hle verkommen aus.
Mom wurde immer sehr b�se, als sie!
Ruhig!
Hier stimmt was nicht. Da bin ich mir sicher.
Was machen wir jetzt?
Tja,
erst mal sollten sie nicht wissen, dass wir hier sind.
Und wie sollen wir ihn da rausholen?
Uns f�llt schon was ein.
Wir d�rfen nichts �berst�rzen, okay?
Wer auch immer dir diese Mails schickt, wei� wie hoch das Risiko ist.
- Und wie sehr das, was in der M�hle passiert, geheim gehalten werden soll. - Ja.
Okay, und jetzt komm.
Aber wie sollen wir denn da reinkommen, Dad?
Vertrau mir, Erin.
Da lang!
Los komm.
- Willkommen bei Just Rite Sugar, meine Herren. - Mister Braylin,
- ich muss schon sagen, ich bin sehr beeindruckt. - Die Firma hat noch mehr zu bieten.
Folgen Sie mir bitte.
Doktor Sergei Petrov wartet im Konferenzraum,
um Ihnen eine tief gehende Pr�sentation vorzuf�hren.
Wann sehen wir das Versuchslabor?
In K�rze, meine Herren,
in K�rze.
Weiter!
Hast du 'ne Haarnadel?
Ja.
Okay.
Okay.
Ausf�llen!
Hier, bitte.
Hey.
Da lang!
Sergei!
Commander!
Vergleiche mit der urspr�nglichen Analyse der Blutprobe Nummer zwei-zwei-sieben deuten auf ein gro�es Problem hin.
Wir dachten zuerst, bei der neuen Serie liefe alles glatt.
Aber der DNA-Strang 13FK
ist mutiert.
Ich verstehe nicht, warum eine Chemikalie mutieren kann.
�berhaupt nicht.
Aber es ist ein Virus aufgetreten, dessen Eigenschaft durch die Chemikalie ver�ndert wird.
Er wird gr��er und sucht sich einen Wirt.
Und dann breitet er sich rasend schnell aus.
Das Virus ist ziemlich aggressiv.
Die Inkubationszeit betr�gt drei Monate.
Jetzt ist er
in einer infekti�sen Phase, in der er den Wirt vernichtet.
Und was k�nnen wir dagegen tun?
Absolut gar nichts.
Doktor?
Ich habe immer wieder Versuche gemacht,
aber der Virus ist zu kompliziert.
Er reagiert leider nicht auf Antiviren-Therapien,
im Gegenteil, er gedeiht an ihnen.
Und das ist ein riesen Problem!
Wie viel Zucker haben Sie schon ausgeliefert?
Keine Ahnung. Allein gestern gingen �ber 7.100 Tonnen raus.
7100 Tonnen Zucker.
Diese Fabrik hier produziert an sieben Tagen in der Woche.
Das bedeutet,
eine weltweite Epidemie.
Wie viele Tonnen von verseuchtem Zucker wurden bereits ausgeliefert?
Selbst wenn es nur,
7100 Tonnen sind,
w�re das eine Katastrophe.
Aber wir m�ssen davon ausgehen,
dass es noch wesentlich schlimmer ist.
Fahren Sie in diese Zuckerm�hle,
und machen Sie dort alles und jeden platt!
Zerst�ren Sie die M�hle und brennen alles nieder.
Was werden Sie eigentlich tun?
Ich?
Ich werde einzelne gottverdammte Ladung Zucker aufsp�ren,
die jemals ausgeliefert wurde und untersuche,
ob die Infektion sich nicht schon ausgebreitet hat.
Und falls doch, dem Ganzen ein Ende setzen.
Wenn wir nichts unternehmen,
dann werden wir alle nicht mehr lange auf diesem Planeten leben.
Wenn wir ein Armageddon verursacht haben,
sind wir im Arsch.
Wir m�ssen Braylin informieren, bevor er unsere ausl�ndischen Freunde ins Spiel bringt.
Es ist vorbei. Ich lasse das Ausrottungsteam anr�cken.
Auf Colonel Briggs k�nnen Sie nicht z�hlen, Commander.
Er geh�rt zu uns.
Ich werde nicht Briggs bitten.
Ich wende mich an Colonel Gage.
Sie werden niemanden um etwas bitten.
Sie werden weder Mister Braylin
noch Shadow Rock Securities irgendwas davon erz�hlen.
Die ganze Sache bleibt so, wie sie ist, okay!?
Das ist doch nur ein kleiner Stolperstein.
Stolperstein?
Wir vergiften die Bev�lkerung.
Wir machen unmoralische Tests und Versuche mit Menschen als Laborratten.
Das ist das Ende.
Da liegen Sie falsch, Commander.
Was haben Sie eigentlich davon, Sergei?
Oder sind Sie etwa auch so machtbesessen wie Braylin?
Ich interessiere mich nicht f�r s�chtig machenden Zucker.
Wir erreichen hier gerade ein v�llig neues Stadium, bei Versuchen an Menschen.
Und ohne mich h�tte man das hier alles nie zustande gebracht.
So, meine Herren,
wie Sergei Ihnen vorhin bereits detailliert beschrieben hat,
werden wir nun auf unser erstes Testobjekt treffen.
Das Testsubjekt Nummer zwei-zwei-eins wurde w�hrend der Phase neun in unser Programm eingef�hrt
und ist seit mehr als drei Monaten vollkommen infektionsfrei.
F�hlen Sie sich gut, Zwei-Zwei-Eins?
Sch�n. Irgendwelche Fragen, meine Herren?
Folgen Sie mir!
Sei vorsichtig!
Stehen bleiben!
Mein Sohn ist hier, Sykes.
Ich wei�, Griff.
Sie Bastard!
Ja, das bin ich.
Sie waren's, stimmt's!? Sie waren's doch, oder?
Sie haben's genau erfasst.
"Cinderella"?
Die Machtspielchen?
Was sind Sie nur f�r ein Schwein.
Die Geschm�cker sind verschieden.
Wenn Sie zu Ryan wollen, folgen Sie mir.
Unser n�chster Testfall hat zum Projekt Phase vier geh�rt.
Die schnelle Reaktion derverseuchten Rezeptur hat das Gehirn zerfressen.
Dadurch ist dieses Testsubjekt wahnsinnig geworden.
Das war Nummer eins-eins-drei.
Tja, wo gehobelt wird, da fallen manchmal Sp�ne.
Testsubjekt Nummer 89 aus der kritischen Phase zwei.
Unser �ltester Gast.
Sie k�nnen sich nicht infizieren,
es sei denn, Sie essen, wie er, von dem manipulierten rohen Zucker.
Aktiviert die Protokollschatten!
Die Kameras verfolgen mich, wissen Sie?
Ich lenke sie ab, sodass wir Ryan vor Anbruch der Dunkelheit hier rausholen k�nnen.
Was passiert jetzt?
Das Labor wird zerst�rt.
Ein Notfallplan f�r den Fall von Kontamination, Ausbruch oder Entdeckung.
Und wer f�hrt das durch?
Die Shadow Rock Security International.
Ist Ryan krank?
Nein, sein Status ist freigegeben.
Er ist der Einzige, dessen Testergebnisse ohne Nebenwirkungen waren.
Was f�r Nebenwirkungen?
Wie viele sind es?
�ber 300 Testsubjekte haben dieses Programm durchlaufen.
Nur etwa 50 sind noch �brig.
"Testsubjekte". Sie meinen wohl, Menschen?
Es geschah alles auf Befehl von Braylin.
F�r ihn sind sie Menschen ohne Wert.
Ryan ist da oben.
Ryan!
- Dad! - Ryan!
Ryan.
- Erin! - Oh Ryan, Gott sei Dank.
Alles okay, mein Junge?
- Ja. - Haben Sie dir wehgetan?
Nein.
- Lasst uns von hier verschwinden, ja!? - Ja, schnell.
Jetzt zeig ich Ihnen unser wertvollstes Testsubjekt,
Nummer 209.
Es ist gleichzeitig unser gef�gigstes Testsubjekt.
Schnell, weg hier!
Oh mein Gott! Lass mich los!
Erschie�t ihn!
Nein, nein. Nein!
Na los, erschie�t ihn!
Jetzt tun Sie doch was! Na los!
Verdammt!
Ich krieg ihn nicht mehr los!
Was ist das?
Das Programm ist fehlgeschlagen.
Nein. Es gibt einen Sicherheitsversto�. Das ist eine manuelle Sperre.
Was haben Sie da gesagt? Das hat also jemand absichtlich getan?
Und was hat das f�r uns zu bedeuten? Was geht jetzt hier ab?
Hier wird es gleich bisschen ungem�tlich.
Na Klasse.
Okay. Folgen Sie mir, schnell!
Sie Idiot!
- Sie haben uns hier eingeschlossen. - So lauten die Vorschriften, Sir.
- Was? Wir sind hier eingeschlossen? - Es ist alles in Ordnung.
Beruhigen Sie sich. Es ist alles gut.
Das hier ist der Weg zum Versuchslabor und zum Eingangsbereich.
Wir werden die Sperre am Eingang umgehen und so hier rauskommen.
Warum haben Sie sie hierher gebracht, Sykes?
Sie sind freiwillig gekommen. Und jetzt versuche ich uns hier rauszubringen.
Sie l�gen! Sie sind einer von denen.
Sie kidnappen, foltern und t�ten
- unschuldige Menschen. - Er ist jetzt einer von uns, Ryan!
- Einer von uns. - Beruhige dich wieder.
Was ist mit Hannah?
Sie hat es nicht geschafft.
Ich musste sie erl�sen.
Sie haben sie ermordet.
Sie haben sie kaltbl�tig umgebracht.
Sie verdammter M�rder!
H�r auf jetzt!
Ein Zucker-Junkie.
Die Ausschussstation muss offen sein.
Da haben wir die gewaltt�tigsten F�lle.
Er sieht gar nicht so gef�hrlich!
Das gibt es doch nicht.
Wir m�ssen weiter!
Wir m�ssen jetzt durch die Ausschussstation und dann auf die andere Seite.
Das ist die gef�hrlichste Station.
Wir haben keine Wahl.
Wir m�ssen da durch?
Ja.
Seien Sie bitte vorsichtig.
Hier k�nnten �berall Ausschuss-Junkies sein.
Kriegen Sie's hin, Buck?
Ja.
Okay, kommen Sie! Schnell!
Bringen Sie uns einfach sicher raus, Sykes.
Ja.
Gibt es denn keinen anderen Weg, als den durch die Ausschussstation?
Nein! Tut mir leid, Sir.
Achtung, Griff!
Verteidigt euch mit den Stangen!
Hier.
Sind Sie verr�ckt geworden!?
Dad!
Dad!
Ich habe Shadow Rock gerufen, Braylin.
Haben Sie das, ja?
Und Sie haben auch neue Freunde gefunden.
Es ist vorbei.
Ich schaffe Ryan hier raus, und dann machen wir hier alles platt.
Das werden Sie nicht.
Keiner auf der Welt und schon gar nicht Sie, werden mich aufhalten.
Wir bringen Silva und Stalworth jetzt hier raus.
Oh, Sie haben auch neue Freunde.
Sie werden sehen, dass Sie einen gro�en Fehler gemacht haben.
Wir verschwinden jetzt von hier.
Und die ganze Welt wird erfahren,
- was hier vor sich geht. - Nein!
Das gef�llt mir.
Wir sehen uns.
Oder vielleicht auch nicht mehr.
- Ich hab das komische Gef�hl, - Hier kommt keiner mehr raus.
...dass wir hier nie wieder rauskommen.
- Der ist ja total durchgeknallt. - Silva? Stalworth?
Und, was sagen Sie?
Wir haben uns grade entschieden,
auf keinen Fall.
- Wir wollen nichts damit zu tun haben. - Genau.
Na, wenn das so ist!
Da sind die Jungs von Shadow Rock Security.
Sir, wo ist Colonel Briggs?
Ich bin Colonel Gage. Ich hab jetzt das Kommando.
Wir wurden zu einer "Ausl�schung" gerufen.
- Ein Missverst�ndnis, Colonel. - Nein, das denke ich nicht.
Commander Sykes hat mich �ber die Situation hier aufgekl�rt.
Wir werden diese Fabrik hier s�ubern und alles, was drin ist, vernichten.
Das k�nnen Sie nicht.
- Ich bezahle Sie, Mann! - Aber nicht daf�r,
dass ich Ihre Wahnsinnsprojekte unterst�tze, Sir.
Versuche an Menschen.
Braylin, daf�r schmoren Sie schon sehr bald in der H�lle.
Colonel Briggs und ich hatten eine Vereinbarung.
Ich bin jetzt hier der Boss.
Colonel Briggs spielt keine Rolle mehr.
Ich sage Ihnen, alles ist zu Ende. Und zwar hier und jetzt.
- Dallas! - Ich garantiere Ihnen,
das werden Sie bereuen.
In die Kommandozentrale mit Ihnen!
Das k�nnen Sie nicht tun.
Und ob ich das kann.
H�rt zu, M�nner!
Wir m�ssen verhindern, dass die Infektion die Bev�lkerung erreicht.
Ihr t�tet alles, was sich bewegt.
Und jetzt los!
Jawohl, Sir.
Na los, vorw�rts.
Na los! Schneller!
Vorsicht!
Ganz vorsichtig!
Kommen Sie, ganz langsam!
Langsam.
Da lang!
Da vorne sind welche!
Lassen Sie mich! Laufen Sie!
Wieso soll ich eigentlich immer Ihren Arsch retten?
Eine interne Revolte gegen mich?
Du hast aufs falsche Pferd gesetzt, Jensen.
Ihr Commander Sykes hat mir 'ne Menge Bauchschmerzen verursacht.
Durch diesen dreckigen Verr�ter haben sich meine M�nner gegen mich gestellt.
Er hat meine Zuckerm�hle.
Dann kaufen Sie sich 'ne Neue.
Gage hat Ihre Truppe �bernommen.
Verlieren Sie jetzt nicht die Nerven, Braylin.
Unser Gesch�ft wird auf jeden Fall weitergehen.
Da ist Sykes!
Dad!?
Alles okay?
- Ja. - Gut.
Verdammt! Ich habe keinen Empfang mehr.
Was haben Sie vor, Sykes?
Die M�nner von Shadow Rock werden es nicht schaffen.
Sie werden es nicht aufhalten k�nnen.
Braylin ist es egal, dass er den Zucker verseucht hat.
Wir m�ssen es schaffen, das Labor in die Luft zu jagen.
Und das k�nnen Sie mit diesem Ding da?
Wenn ich Funkkontakt habe.
Ich habe dieses Labor damals mit aufgebaut.
Ich habe es verkabelt.
Die T�ren
und die ganzen Kameras da drin.
Das war mein eigener Notfallplan, wissen Sie!?
Aber das machen doch die Shadow-Rock-Leute.
Nein.
Sie werden blo� jedes lebende Wesen auf dem Gel�nde ausl�schen.
Wir m�ssen es schaffen, die M�hle in die Luft zu jagen.
Ich finde, wir sollten's besser schaffen, endlich von hier wieder abzuhauen.
Verdammte Schei�e!
Schnell runter.
- Na los, Leute! Alles absuchen! - Und ganz ruhig!
Da vorne.
Wie sieht's aus?
Sauber.
Hier ist Colonel Gage!
Los, kommt!
Gehen wir!
Schnell!
Kommen Sie, Chuck!
Vorsichtig!
Michael! Sie gehen nach oben und versiegeln alles.
Niemand darf hier raus.
Pitman! Sie kommen mit mir.
Pitman, ich danke dir.
Warte hier und gib mir Feuerschutz!
Das hast du nicht umsonst getan.
Tja, so ist das, wenn man f�r Drecksschweine arbeitet.
Ich hab nichts gefunden, Pitman.
Schei�e!
Das war jedenfalls kein Ausschuss-Junkie.
Dad!
Ich werde gehen.
Den Teufel tust du!
Ich lass dich doch nicht wieder gehen!
Es ist zu sp�t f�r mich, h�rst du?
Was?
Aber deine Testergebnisse waren doch negativ, oder!?
Da ist nichts mehr zu machen.
Nein, du bist doch nicht infiziert!
Wir haben keine Zeit mehr.
Ich muss es tun, Vater.
Ich werde
sowieso bald sterben.
Ryan!
Seit deine Mutter nicht mehr da ist,
bin ich ziemlich durch 'n Wind.
Hab mich
jeden Tag wie eine Wanne volllaufen lassen.
Es tut mir so leid.
Ich schulde dir was.
Du schuldest nicht mir,
du schuldest Erin was.
Griff!
Ich brauche Funkkontakt.
Ryan soll versuchen, mich ins Labor zu bringen.
Wir haben nur diese eine M�glichkeit.
Das ist das Beste.
Du willst wirklich wieder dahin zur�ck?
Zu diesen Bestien?
Du schmei�t dein Leben einfach so weg?
Ich schmei�e es nicht weg!
Du bist wahnsinnig geworden.
Nein, ich
bin der Sohn meines Vaters.
Ich liebe dich, Ryan!
Ich liebe dich auch.
Ich muss dir was sagen.
Ich will nur, dass du wei�t, dass ich!
Ich muss jetzt gehen.
Na los, Ryan!
Ja.
Okay.
Treffen konntest du noch nie gut, Briggs!
Ich werd dir aber gleich das Gegenteil beweisen, Gage.
Ich habe ja heute Abend schon ein bisschen �ben k�nnen.
Neun deiner Leute hab ich platt gemacht.
Was hast du mit Braylin gemacht?
Ich hab ihn freigelassen.
Er tanzt hier irgendwo in der Gegend herum.
He, Gage!
Was?
Du hast freie Wahl!
Entweder kriegst du 'ne Kugel von mir,
oder du wirst von einem dieser verr�ckten Junkies aufgefressen.
Briggs! Ich hab keine Munition mehr.
Ich komme jetzt raus.
Ich gebe auf.
Wei�t du, wie lange ich darauf gewartet habe?
Hast du etwa im geglaubt, dass du mir Shadow Rock wegnehmen k�nntest?
Es geh�rt mir.
Willst du mir jetzt stundenlange Vorhaltungen machen, oder wirst du endlich schie�en?
Ich werde dich in der Luft zerrei�en.
Das Leben steckt voller �berraschungen.
Ach ja, apropos �berraschung.
Briggs. Hier ist noch 'ne Kugel f�r dich.
Durchhalten, Kumpel!
He,
du musst uns n�her ranbringen!
Na komm schon. Verdammte Schei�e!
Wo f�hrst du hin?
Na, n�her ran!
Ja, fahr schon!
Wir sind gleich da, Mann!
Ja, wir sind fast da. Noch n�her!
Fahr noch n�her ran! Ich glaube, wir haben's gleich.
Feuer einstellen! Feuer einstellen!
Dalles! Geben Sie mir sofort einen Lagebericht!
Zwei Ziele wahrscheinlich tot. In der N�he der M�hle.
Einer von ihnen ist Sykes, Sir.
Ist Sykes infiziert?
Nein, ich sehe keine Verbrennungen oder Schorf.
Moment mal Sir, er lebt!
Commander Sykes lebt!
Sehr gut.
Aber er ist verletzt.
Untersuchen Sie ihn! Und zwar sofort!
Negativ, Sir! Commander Sykes ist nicht infiziert.
Bringen Sie ihn da raus! Sofort!
Es hat funktioniert.
Das Labor wird gleich explodieren.
Das Versuchslabor wird gleich in die Luft fliegen.
Eine Bombe, Sir! Verdammt! Eine Bombe!
Nein!
Nein!
Das k�nnen sie nicht machen!
Ihr k�nnt doch nicht einfach meine M�hle sprengen!
Das ist nicht das Ende!
Ich fange woanders neu an!
Ich werde weitermachen!
H�rt ihr mich!?
Keiner von euch wird mich aufhalten!
Sieh nur,
alles verbrennt.
Hoffentlich damit auch die ganzen Infektionen.
Bleiben Sie bitte ganz ruhig da stehen.
Alles in Ordnung, M�nner.
Sie sind sauber.
Gott sei Dank.
Wir machen dann hinter der M�hle weiter.
Sir?
Sind einige der infizierten entkommen?
Gott sei Dank nicht.
Bestimmt nicht?
Sie glauben, dass nichts von dem Zucker nach drau�en gelangt ist?
Nein, Ma'am. Meine M�nner haben eine saubere Arbeit gemacht.
Und wo ist Braylin? Was ist mit ihm passiert?
Braylin?
Er wurde von einem Infizierten zu Hackfleisch verarbeitet.
Major!
Colonel!
Na los, komm.
Und weiter geht's! Howard, Sie halten die Stellung.
Und was jetzt?
Wir gehen nach Hause.
Ich hab getan, was ich konnte. Den Rest erledigt ihr.
Hier ist Endstation f�r mich, Baby.
Mach diese verfluchte Zuckerm�hle platt, okay!?
Ihr m�sst alles vernichten, versteht ihr?
Und dann geht alle sch�n auf die Jagd!
Dann werde ich mir das jetzt mal ansehen.
So.
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