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Helen, wieso rennst du denn so? Ich muss dringend pipi.
Hey, was soll das? Verschwinde hier.
Ich schaue dich nun mal gerne an.
Um ehrlich zu sein, ich finde es sehr aufregend, dich gerade dabei zu
beobachten.
Du bist wunderschön, Helen.
Warte bitte.
Zeig sie.
Ja, und jetzt steck einen Finger hinein.
Komm mit, Helen.
Du bist wunderschön.
Ja, streichle dich.
Ja, wie gefällt dir das?
Du bringst mich ziemlich in Versuchung.
Aber ich möchte, dass du es dir selbst machst.
Ja, mach es dir.
Schön war's.
Du hast schon genug?
Oh, bitte, spreiz die Beine für mich.
Hör auf, bitte, Camillo.
Bitte verzeih, ich wollte dir nicht zu nahe treten.
Ich bin wahnsinnig müde, ich werde schlafen gehen.
Komm, wir gehen zu Bett.
Komm schon, Camillo.
Ich weiß doch, was du jetzt brauchst.
Du machst mich unwahrscheinlich heiß.
Moment lang dachte ich wirklich, du lässt mich einfach so sitzen.
Ich würde sterben, wenn du jetzt aufhörst.
Du machst mich so heiß.
Helen, ich will mit dir schlafen. Hast du Lust?
Ja. Dann leg dich auf den Bauch.
Willst du mich von hinten nehmen?
Immer. Komm, heb dein Hintern etwas an.
Schön langsam, Camillo.
Ja, langsam und mit viel Gefühl.
Oh, Helen, es ist wunderschön, dich so zu nehmen.
Oh, verdammt, ich kann es nicht mehr halten.
Camillo, das macht mir doch nichts, absolut gar nichts. Oh, Helen, darf ich
dich spritzen?
Sicher.
Ich heue mich darauf, mit dir auf die
Ausstellung anzusehen.
die im Übrigen gar nicht so einfach ist, in Betracht der ersten Möglichkeit
eröffnet wird, sein ästhetisches Empfinden zu relativieren, ja, zu
Also,
auf die Ausstellung.
Und auf die schönste Frau der Welt.
So gut ich glaube.
Ach, Liebling.
Ja? Ich schaue ein wenig herum.
Das macht dir doch sicher nichts aus.
Nein.
Wieso erschreckst du mich?
Wie läuft das Geschäft?
Willst du es wissen? Oder bist du aus einem anderen Grund hier?
Camillo.
Jetzt, wo du ja mit Helen verheiratet bist, möchte ich vorsichtig sein. Sie
uns auf keinen Fall erwischen. Das würde mit Sicherheit alles zerstören.
Oh, du bist wunderschön, wenn du die Eifersüchtige spielst.
Damit machst du mich jetzt so richtig verrückt.
Keine Frau ist so sexy wie du.
Komm her.
Ach, genau da.
Oh, er gehört dir.
Du Lügner.
Nimm in dir Viola und verwöhn mich ein bisschen.
Sozusagen zur Feier des Tages.
Möchtest du etwas essen? Ja.
Hier
leben sie
gut, nicht?
Ja, wirklich, sehr gut.
Das war noch...
Ich muss mich jetzt wieder um unsere Gäste kümmern.
Ziemlich einseitige Thematik.
Er ist sicher faszinierend.
Was hast du gesagt? Ich möchte ihn kennenlernen. Meines Erachtens wird das
schwierig sein.
Hallo, wie geht's? Danke, gut.
Wir würden gerne etwas trinken.
Sicher Champagner? Ja.
Folgen Sie mir. Also?
Wissen Sie zufällig, wer die Frau dort ist?
Die im schwarzen Kleid. Wenn Sie wollen, kann ich Sie bekannt machen.
Ja, das wäre mir eine große Freude.
Helen, ich möchte Ihnen gerne Massimo Bini vorstellen.
Ich bin erfreut, Sie kennenzulernen.
Danke, freut mich auch.
Oh, herzlichen Glückwunsch, Graf, zu Ihrer bezaubernden Ausstellung.
Danke, freut mich, dass sie Ihnen gefällt.
Sie waren ganz schön clever für die schönen Möbel meiner Familie, so wenig
zu bezahlen. Oh, aber Sie hatten mich darum gebeten.
Meine Frau Adriana.
Hallo. Das ist Graf Camillo Maria Molinari di Mimosa.
Enchante. Freut mich, Sie kennenzulernen.
Ich glaube, ihr habt euch bereits vorgestellt.
Ja, unser Antiquitätenhändler hat alle Familienabstücke in seinen Besitz
gebracht. Und was würden Sie dazu sagen, wenn ich Ihnen die Sachen wieder
abkaufen möchte?
Ich weiß noch nicht.
Müsste ich drüber nachdenken.
Entschuldigen Sie mich.
Man hat mir erzählt, Sie seien Italo -Amerikanerin. Also willkommen zu Hause.
Na nun, seit wann interessieren Sie sich für Kunst, Victor?
Viola, ich sitze nicht hier und schaue Bilder an.
Seit mindestens einer halben Stunde habe ich nur noch Augen für Sie.
Dankeschön. Nur, ich bin nicht zu kaufen.
Sie wollen nicht zufällig in ein paar Kunstwerke investieren?
Hm, dabei sehe ich nur ein Problem.
Wo sollen die Bilder hinhängen?
Das ist schon eine verzwickte Situation.
Es würde nur mein Schlafzimmer in Betracht kommen.
Da werden Sie mir doch zustimmen. Sie suchen ein Bett aus und ich werde kommen
und dafür einen Platz finden.
Am besten gleich nach der Ausstellung?
Ich habe immer ein Plätzchen für Sie. Mein Bett ist enorm groß.
Sie wissen doch ganz genau, dass Sie nicht mein Typ sind.
Quälen Sie mich nur.
Ich meine,
wir sollten anstoßen.
Ich akzeptiere, solange wir uns wie echte Freunde verhalten und uns niemals
hintergehen. Ich habe einen Riesenschutz für Sie.
In Ordnung, solange es nichts mit Sex zu tun hat.
Schön, allerdings würde ich mich sehr wundern, wenn Sie eine Antwort fänden.
Ein Mann lässt im Krankenhaus eins seiner Beine amputieren. Er packt es
sorgfältig ein, sodass es vollständig konserviert ist und schickt es dann
Mann, der auf der anderen Seite der Welt lebt.
Der untersucht es unverzüglich und findet, dass alles in Ordnung ist. Dann
der Mann es ein und schickt es weiter.
Ein dritter Mann soll es bekommen.
Auch der untersucht das Bein sogleich und kommt ohne den geringsten Zweifel
gleichen Ergebnis.
Okay? Das ist ja eine faszinierende Geschichte. Ist das alles?
Nein, zuletzt wird noch ein weiterer Mann das Ergebnis der Untersuchung
bestätigen. Und was passiert weiter?
Er wird bis weg.
Wieso? Jeder hat die Möglichkeit, eine Antwort zu finden. Ich werde nur
Ja oder Nein sagen. Ich könnte mir denken, der Letzte war ehemaliger
und wollte nicht daran erinnert werden. Und diese Geschichte hat wirklich nichts
mit Sex zu tun?
Ich sehe darin nichts Sexuelles.
Wie für, wie soll's, ist auch nicht wahr, Camillo?
Was bekommt der Gewinner?
Ich bin der Preis. Interessant.
In Bronze gegossen oder aus Fleisch?
Geschmacklos. Ich vermute, Sie wissen schon, wie ich es meine.
Haben sich die vier Männer eigentlich gekannt?
Ausgezeichnet, Helen, eine gute Frage.
Endlich versucht jemand nachzudenken.
Oh, mir tun vielleicht die Füße weh.
Also eins muss ich dieser Frau ja zugestehen.
Welche Frau?
Violas Geschichte war gut.
Woher nimmt sie nur die Ideen für solche Geschichten?
Ich weiß nur nicht, wer die Antwort finden soll. Vielleicht gibt es gar
Jedes Mal, wenn ich dich so vor mir liegen sehe, bekomme ich ein ungeheures
Verlangen, danach zärtlich zu dir zu werden.
Ich habe Lust auf dich.
Bald ist doch meine Party. Ich möchte die Gäste allein einladen. Du brauchst
nicht zu helfen.
Na schön, wie du willst.
Camillo, was machst du denn?
Lass das, nein, nein.
Camillo, bitte hör auf.
Bitte nicht.
Bitte nicht.
Camillo, nein, nein.
Du tust mir weh.
Entspann dich, Liebling.
Komm schon.
Ich weiß, dass du es auch willst. Ich schwöre dir, das bereust du noch.
Aber nein, du tust mir weh.
Hör schon auf, Helen. Nein.
Oh ja, ich bin soweit.
Oh,
das ist doch Helen.
Trefft sich ja gut.
Jola, Sie hätte ich hier bei der Kathedrale nicht erwartet.
Ehrlich? Aber wieso?
Sie verspürten doch aber nicht den Wunsch zu beichten.
Nein, ich war gerade auf dem Weg zu Massimo. Kommen Sie doch einfach mit,
trinken unterwegs noch was.
Kommen Sie.
Kommen Sie schon.
Okay. Es wird Ihnen bestimmt gefallen.
Das ist ein Mann. Sollte einer wie er eines Tages etwas Ernsthaftes mit mir
anfangen wollen, glauben Sie mir, ich würde alles um mich herum vergessen.
Hallo, das ist ja eine Überraschung. Und noch dazu eine so angenehme.
Ich traf unterwegs Viola. Sie brach nämlich her.
Sie sehen heute noch mit Zaubernde aus.
Oh, Viola. Hallo, ich bringe Ihre Bilder.
Mögen Sie Pferde? Ich liebe sie über alles.
Das tue ich auch.
Was für ein schöner Zufall. Hören Sie, wir sollten unter diesen Umständen
unbedingt einmal zusammen ausreiten. Hier sind Ihre Bilder.
Das war aber gar nicht so eilig.
Und Sie brauchen sie wirklich nicht für die Ausstellung? Nein.
Entschuldigen Sie mich bitte.
Ich dachte, Sie würden sich freuen, dass ich die Bilder extra herbringe.
Und außerdem hatte ich gehofft, einen Drink zu bekommen.
Sieht nicht so aus. Ich würde daher lieber vorschlagen, Sie geben mir den
und ich verschwinde.
Okay.
Ich wusste gar nicht, dass Sie so geschäftstüchtig sind. Ja, solange wie
Eisen heiß ist, schmiede es, so heiß es doch. Ja, so ähnlich.
Also?
Ich wollte in Wahrheit nur herausfinden, wie gut Sie im Bett sind, aber ich
denke, die charmante Situation mit Helen ist um einiges aufregender für Sie,
habe ich recht?
Wiedersehen, Helen. Ich fahre mit.
Ich würde Sie liebend gerne zurückfahren, wenn ich nicht so
wäre. Schade.
Also dann, ich möchte alles hören. Bye -bye.
Ich wünsche Ihnen was.
Viola ist irgendwie ganz schön überdreht. Sehen Sie das nicht auch so?
Ich bin glücklich, dass Sie hier sind.
Das ist reiner Zufall.
Sie hätten niemals erwartet, dass ich komme.
Das stimmt schon.
Aber geträumt.
Nächtelang träumte ich es.
Sie haben bestimmt die ganze Zeit nur versucht, Violas Rätsel aufzulösen. Habe
ich nicht recht?
Was reden Sie da?
Eine Viola bringt mich niemals aus der Ruhe.
Es ist doch ganz einfach. Ich träume von Ihnen, Helen.
Und Sie?
Was ist mit mir?
Geht es Ihnen auch so?
Ist es nicht klüger, wenn wir jetzt aufhören und Sie mir stattdessen die
von Camillo zeigen?
Sehr vernünftig von Ihnen.
Gehen wir ins Lager, nach drüben.
Wissen Sie, was mich wirklich wundert, Helen?
Was? Naja, was ich Sie in einem Gespräch mit jemandem auf der Ausstellung sagen
hörte. Was sagte ich denn?
Dass Sie ihn lieben.
Ich weiß nicht, was daran so ungewöhnlich sein soll.
Wir sind verheiratet.
Wie können Sie das sagen, wenn doch die ganze Stadt weiß, dass Sie Camillo nicht
lieben? Ein beiderseitiges Geschäft war die Heirat.
Nicht mehr und nicht weniger.
War das ein Fehler von mir?
Keine Ahnung.
Ich kann nicht beurteilen, wie es ist, wenn man jemanden heiratet, den man
liebt. Nur um einen Titel zu bekommen.
Was hätte ich denn sonst tun sollen?
Wissen Sie, vielleicht haben Sie recht, aber es war nicht mein Fehler, denn mein
Großvater verfügte im Testament, dass ich nichts erbe, wenn ich keinen Adligen
heirate. Sie haben sich danach gerichtet und seit dem Tag sind Sie reich, obwohl
Sie es innerlich bereuen. Ich kann das ganz einfach nicht mehr begreifen, dass
eine Schönheit wie Sie dermaßen von Geld abhängig ist.
Das ist alles.
Entschuldigen Sie, es war ein Fehler, dass ich jemals hier kam. Ich werde
Hören Sie, bitte, darf ich Sie wiedersehen?
Ich möchte mit Ihnen aushalten. Versprechen Sie mir das.
Ich werde darüber nachdenken. Und wenn ich mich dazu entschließen sollte, dann
werde ich Sie es wissen lassen.
Bitte.
Armes Ding.
Es war ihr so peinlich, dass ich richtig in Sorge um sie war.
Ich weiß nicht, was sie dazu verandert haben sollte. Es ist nichts passiert,
ihr peinlich sein müsste.
Es war gar nichts zwischen uns. Ja?
Und du bist auch ganz sicher?
Ja. Ich würde es dir erzählen, wenn was passiert wäre.
Du hast mir versprochen, ehrlich zu sein. Und ich möchte alles genau von dir
wissen. Du wirst mir alles erzählen.
Einverstanden?
Tut mir leid, aber ich habe noch eine Menge zu tun.
Marcello? Ja?
Warte bitte.
Ich habe den verrückten Wunsch, dich hier und jetzt zu vernaschen.
Adriana, ich sollte doch längst im Geschäft.
Das habe ich.
Und wie?
Dann hole ich mir jetzt deinen Schatz.
Gut, Baby.
Du machst mich heiß.
Küss mich.
Ja, machen wir das.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Weiter.
Ja. Weg dran.
Ich bin geil.
Tschüss.
dass du mich berührt.
Hast du vergessen, was du mir gestern angetan hast?
Ich bin furchtbar enttäuscht.
Und ich habe Angst.
Jetzt wird mir einiges klar.
Ich verstehe jetzt, wieso du so abweiten darfst.
Aber ich bin nun mal dein Mann.
Und daher denkst du, wenn du es für richtig hältst, kannst du mich benutzen?
Hast du das so empfunden? Wie denn sonst?
Willst du das etwa bezweifeln?
Völlig normal.
Vielleicht ist es normal für dich. Hör zu, ich will dir nichts vormachen.
Ich verbiete dir, mich anzurühren, solange ich es nicht wünsche.
Für mich gehört das alles zu meiner Position.
Meiner Stärke.
Ich musste schon, seit ich laufen kann, der Stärkere sein.
Ich kann nun mal nicht so ohne weiteres mein Inneres verbiegen.
Bitte versuch nicht dauernd deinen Eltern die Schuld zu verschieben.
Was ist dir damit so leicht? Du musst lernen, über dich nachzudenken. Erst
kannst du dich ändern.
Ich, Philipp Rumontecelli, im Vollbesitz meiner geistigen und körperlichen
Kräfte erkläre hiermit, dass ich meine Enkelin Miss Helen Harper unter einer
Bedingung als Alleinerbin einsetze.
Sie sollen in ihr Vaterland zurückkehren und in den italienischen Adler
einheiraten. Dies ist mein letzter Wille, gezeichnet per die Pum und die
Wie gefallen Sie, meine Kleinen?
Ich finde es super, wenn Sie ein klein wenig größer wären.
Wenn wir schönartig im Training bleiben, werden Sie schon wachsen.
So viel wird sicher.
Und Sie meinen, es hilft, wenn wir es täglich tun?
Was denn sonst?
Ich könnte sie ja mit Silikon so groß kriegen, aber da ist ihr Vorschlag schon
besser.
Ja, bitte.
Guten Morgen. Guten Morgen, Contessa Molinari. Signore Vigano erweitert Sie
bereits. Vielen Dank.
Helen, schön Sie zu sehen. Setzen Sie sich.
Sie soll mir bei der Scheidung helfen.
Ist das Ihr voller Ernst?
Ja. Und das, obwohl die Heirat erst einen Monat her ist?
Ich habe es satt, ich kann nicht mehr.
Hören Sie, Camillo ist ein guter Fang.
Aristokraten wie er sterben aus.
Je schneller, desto besser.
Ich möchte dieses Land so bald wie möglich verlassen.
Sie ändern aber schnell Ihre Meinung.
Ich weiß, das Klima liegt mir nicht.
Und zu Hause?
Nicht nur.
Eigentlich überall.
Stört Sie da auch?
Nein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Glück, Camillo, nicht am Herzen
liegt.
Wenn Sie ihn verlassen, laufen Sie Gefahr, Ihr Erbe zu verlieren. Der Rest
Familie würde das Testament sofort anfechten.
Genau deshalb bin ich hier.
Ich bin davon überzeugt, ein schlauer Anwalt hat auf dem Repertoire.
Kann sein.
Ich vertraue Ihnen und ich weiß, dass Sie mir helfen werden.
Mal sehen.
Was ist denn, Vigano?
Wenn Sie Schwierigkeiten sehen, dann sagen Sie es mir bitte.
Tja, nur wie soll ich es Ihnen sagen?
Wie heißt es das so schön? Eine Hand wäscht die andere.
Ich wusste, Sie würden mich verstehen. Ich begreife schnell.
Und warum?
Warum? Was sind Sie doch für ein widerlicher Bastard. Haben Sie nicht
dass Sie mit dieser Masche nicht bei mir ankommen?
Und wenn Sie jetzt zu Camillo gehen und verraten, warum ich hier war, dann werde
ich von ihm erzählen.
Oh, Ihr Chef wird erfreut sein. Sie können sich schon mal was ausdenken.
Ich denke, das war's. Sie sehen mich nicht wieder.
Soll ich Sie ein bisschen trösten, Signore?
Warum stellst du so dumme Fragen?
Lieben Schwanzer, her.
Es ist bald so weit.
Dann stecke ich ihn dir in dein Hungrissenloch.
zu gefickt werden.
Auch gern wäre da nicht diese Sache passiert.
Du weißt, was ich meine.
Sei bitte nicht so hart.
Was spricht denn dagegen, wenn wir uns von Zeit zu Zeit sehen? Ich bin mir
normalerweise ein bisschen zu schade, nur die kleine Geliebte eines alten
Enschowis zu sein.
Hör zu. Komm doch für ein Weilchen hierher. Helen und Massimo sind zusammen
reiten. Nennt man das jetzt doch?
Hallo, Viola.
Entschuldigen Sie bitte, ich muss aufhören.
Das sehe ich ein, absolut.
Ich bin überaus interessiert.
Danke. Bye -bye.
Ich werde gleich zu Florence fahren, um die nächste Ausstellung vorzubereiten.
Im Ernst, freut mich, dass alles gut läuft.
Was kann ich für Sie tun?
Eigentlich nichts.
Ich hatte mich hier nur mit Massimo verabredet. Da ist er ja.
Da bin ich.
Also los.
Ja. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Grüße an Florence.
Bye -bye. Wiedersehen.
Nicht wunderschön.
Hier hinten muss noch einiges umgebaut werden. Oh, hier geht's lang.
Hier ist das Gebäude fast noch im ursprünglichen Zustand.
Nein, bitte nicht.
Nein, nein, bitte.
Nein, nein.
Nein, bitte nicht.
Hören Sie auf.
Helen!
Ich muss mit dir reden. Halt an.
Bitte entschuldige. Es tut mir leid.
Ich wollte dir keine Angst einjagen. Das ist ein Missverständnis.
Helen! Helen, ich schwöre dir, es tut mir leid.
Helen!
Vielen Dank.
Toll, habe ich das noch nie erlebt.
Dreh dich mal um, ja?
Gefällt es dir?
Ja.
Mit einer kleinen Behandlung.
Helen.
Wie gefällt Ihnen der Kuchen?
Sieht aus wie ein Wein.
Ein bisschen makaber, ehrlich gesagt.
Extravagant wäre passend.
Wie weit sind Sie denn mit dem Rezept?
Das macht mir keine Sorgen. Ich weiß, dass ich die Antwort finden werde.
Spätestens dann werden Sie freundlicher zu mir sein.
Zählen Sie nicht Ihre Hühner, bevor die Stadt hier zu ist. Es ist nicht so
einfach, wie Sie denken. Sie wissen doch, Leute, die Ihre Nase zu mir
fallen manchmal mitten aufs Gesicht.
Bitte, das Stück hier ist für Sie.
Möchte noch jemand?
Eifersucht macht Misstrauisch. Und wer es misstrauisch ist, wird immer
eifersüchtiger. Danke, Reco. Das ist ein Teufelskreis, der zu keiner Lösung
führen kann. Helen?
Victor, ich sagte es doch schon mehrfach. Ich finde sie unschaman.
Und wissen Sie, exakt das ist mein Antrieb, um die Lösung des Rätsels zu
Ich will den Preis.
Helen, du bist die Sch... Du bist die schönste Frau, die ich kenne. Du bist
bezaubert, das meine ich.
Vielen Dank.
Deine Frau beobachtet uns.
Im Ernst?
Ja, ich kann das nicht.
Dein Mann beobachtet uns auch.
Ich vermute, dass die beiden es aus einem ungewöhnlichen Grund machen.
Wie meinst du das?
Ist Camillo ein Rüger?
Er ist der geborene Voyeur. Zu allem übel erwartet er, dass ich es auch schön
finde.
Darf ich mal?
Entschuldige mich.
Natürlich.
Ein wundervolles Fest.
Mein Glückwunsch, Helen. Danke.
Ist doch schön, wenn man noch wahre Freunde hat, nicht wahr?
Ganz ohne Frage.
Siehst du, Helen, du bist umgeben von Liebe und Zuneigung.
Wie war es denn bei Florence?
Sind sie mit den Vorbereitungen fertig geworden?
Oh ja, beinahe.
Wir werden noch einige Details klären. Dann müssen Sie wieder zu ihm?
Ja, in den nächsten Tagen. Tja, so war das damals.
Entschuldigen Sie mich.
Nein, wenn Sie mich fragen, muss man... Andriana, darf ich Ihnen kurz den Doktor
entführen? Es dauert nur eine Minute.
Entschuldigung.
Hören Sie gut zu.
Das sind vier Männer, die weit verstreut irgendwo auf der Welt leben.
Und jetzt hackt sich einer ein Bein ab und schickt es an den Nächsten.
Und der wiederum an den Nächsten.
Naja, ich kenne die Geschichte bereits. Irgendwer hat es gegessen.
Worüber reden wir denn? Wir enttäuschen mich.
Absolut unmöglich. Der Letzte warf es weg.
Es kann also gar nicht gegessen worden sein.
Sie sind wirklich nicht der Einzige, der versucht, für dieses Rätsel eine Lösung
zu finden, was ich natürlich auch absolut verstehen kann in Anbetracht des
Gewinns. Meinen Sie im Ernst, ich würde es Ihnen verraten, wenn ich die Lösung
wüsste?
Hören Sie.
Ich möchte den Preis doch selber.
Dieser Algorithmus wird die Welt ruinieren.
Helen?
Was machst du denn hier?
Ich suche ein Buch, aber ich finde es nicht.
Also, Doktor, ich weiß nicht... Doch, es ist wahr. Andrea, bitte, ich brauche
Ihren Rat in einer sehr dringenden Angelegenheit. Ich möchte mit Ihnen
Jede Zeit, aber nicht jetzt.
Entschuldigen Sie mich.
Darf ich?
Oh, bitte.
Kommen Sie.
Na gut.
Ich möchte Sie trotz allem noch mal auf das Rätsel ansprechen. Sie möchten mir
also unbedingt auf die Nerven fallen.
Treiben Sie es mit Ihrer Sekretärin. Oh, das ist doch schon längst erledigt.
Dann brauchen Sie noch jemand?
Nein, Sie wissen doch, was ich meine.
Jetzt will ich Ihnen mal was sagen, lieber Vigano. Ich bin es leid.
Ständig nur über Frauen und nochmals Frauen zu reden. Können Sie nicht
begreifen, dass Sie mir damit auf den Wecker fallen? Versuchen Sie es doch
woanders. Die Predigt ist vorbei.
Darf ich Ihnen etwas sagen?
Ich will Ihre Scheiße nicht hören. Gut.
So gut blasen, ich träume jede Nacht davon.
Es würde ihr Riesenspaß machen.
Ich liebe dich.
Andreana geht mir mit ihrem perversen Einfällen auf die Nerven. Und was willst
du jetzt tun?
Ich werde mich von ihr zwingen. Martin, ich liebe dich auch.
Geschichten und Rätsel von Stevenson.
Was soll ich damit?
Es gibt Ihnen die Chance, sich Violas Preis zu holen. Die Auflösung Ihres
Rätsels ist hier in einer der Geschichten zu finden.
Ich lese die Details nachher. Erzählen Sie mir die Geschichte.
Vier Seeleute retteten sich nach einem Unglück auf eine kleine Insel.
Bevor ihr Schiff lang, konnten sie noch SOS funken. Scheinbar vergeblich.
Trotzdem verloren sie die Hoffnung nicht.
Als ihr Hunger unerträglich wurde, schlug der Schiffsarzt, der unter den
Schiffbrüchigen war, vor, jedem ein Bein abzunehmen.
Man beschloss, den Schiffsarzt bis zuletzt zu verschonen.
Er sollte schließlich die Arbeit machen.
Dann wurde ausgelost, wer zuerst rankäme.
Das steht alles in dem Buch.
Oh, Kannibalismus war doch nicht so verkehrt. Die vier haben sich auf diese
und Weise für einige Wochen am Leben erhalten.
Als der Arzt an der Reihe war, tauchte plötzlich ein Schiff auf und alle wurden
gerettet. So, dann konnte der Arzt sein Bein ja dranlassen.
Nein, er bekam unerträgliche Schuldgefühle, weil er es nicht
Er schwul den drei anderen es zu tun und ihnen zum Beweis das Bein zu schicken.
Stattdessen schickte er ihnen das Bein eines kürzlich verstorbenen Patienten.
So waren die Männer dann zufrieden. Und der Letzte hat das Bein einfach
weggeworfen. Es ist ja nicht einfach gewesen, das zu finden.
Danke, Helen.
Übrigens, da fällt mir ein, ich habe für Ihre Scheidung eine Lösung gefunden.
Schön, aber ich denke, ich werde darauf verzichten.
Ich habe es mir anders überlegt.
Wiedersehen.
Viola, jetzt bist du dran.
Was wollen Sie denn hier?
Ich will meinen Preis abholen.
Hören Sie, Victor, das war doch alles nur ein Spiel.
Wenn Sie nicht auf der Stelle verschwinden, dann werde ich schreien.
Victor, wieso wollen Sie nicht begreifen, dass es nur Spaß war?
Bitte.
Liebste Viola, ich habe noch mehr mitgebracht.
sich nicht vorstellen, wie oft ich hiervon geträumt habe.
Es ist jetzt hart genug für das, was ich vorhabe.
Sind Sie rein verstanden?
Gut. Setzen Sie sich doch.
Ja, okay.
Gehen Sie mir ruhig etwas zur Hand.
Ich versuche es ja.
Los, Victor, jetzt mach ich es.
Vielleicht solltest du es mit Nachdenken versuchen.
Hör zu, Helen.
Ich habe langsam genug von deinem Sarkasmus.
Ich frage dich ein letztes Mal.
Was tust du hier?
Das ist doch ganz einfach.
Ich verlasse dich und war am heutigen Tag. Lass uns darüber reden.
Das dürfte zwecklos sein. Du brauchst dir keine Hoffnung zu machen.
Ich verlange jetzt eine Erklärung.
Gut, wenn du darauf bestehst, Camillo. Du möchtest also wissen, warum ich gehe.
Mein Leben ist viel zu kurz.
Als dass ich es mit jemandem verplempere, der ein notorischer Lügner
So jemand wie dir.
Übrigens habe ich euch beobachtet, dich und Viola.
Was war mit dir und Machimo?
Das ist kein Vergleich.
Hast du denn immer noch nicht gemerkt, dass er meine große Liebe ist?
Die große Liebe und das große Geld.
Ich weiß, darum muss ich auch bald fort.
Ich muss sogar schnellstens von hier fort, denn mein Glück bedeutet mir nun
mehr.
Das musst du akzeptieren. Mein Verständnis, meine Zuneigung und meine
musst du dir verdienen.
Ich muss mir sicher sein, dass meine Sorgen, meine Probleme, meine Schwächen
ein Teil deines Lebens sind.
Versprichst du das?
Ja, Herr.
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