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Wieder munter?
Es war einmal ein junger Mann namens Peter.
Er arbeitete in einer Bank, war fleißig, korrekt und zuverlässig, geschätzt von
seinen Kollegen, denn er lebte unauffällig und war zu jedermann
Nur etwas könnte einen stören, so man Peter näher kennen würde.
Er war Frauen gegenüber unheimlich schüchtern. Ja, er hatte geradezu Angst,
er mit einem dieser langhaarigen Wesen in Kontakt kam.
Deshalb war er stets bestrebt, jegliche Berührung mit dem anderen Geschlecht zu
vermeiden. Doch ein Mann wäre kein Mann, wenn es ihn hin und wieder nicht
überkommen würde.
Sie verstehen, was ich meine.
Da dies jedoch eine Sache des Mutes ist, musste sich unser Peter stets
ordentlich einen antränken, bevor er eine der käuflichen Damen besuchte, was
Folge hatte, dass er sich anschließend kaum mehr an etwas erinnern konnte.
Doch bei seinem letzten Besuch in einem dieser Appartements war etwas anders
gewesen, hatte er etwas gefühlt, was er nie zuvor kannte.
Aber er wusste nicht mehr genau wie und was es war.
Vielleicht war es auch nur ein Traum gewesen.
So sinnierte er darüber nach und seine Kollegen waren verwundert, denn derart
verändert hatten sie ihn noch nie erlebt.
Peter wollte dieses Gefühl wieder erleben, musste es wieder erleben, aber
nüchternem Zustand, das nahm er sich fest vor. Doch wie und wo und warum
er vorher nichts gefühlt?
Fragen über Fragen, armer Peter.
Herr Wohlers?
Herr Wohlers, entschuldigen Sie bitte, wenn ich störe.
Oh, Herr Direktor, Verzeihung.
Ich möchte Sie nur darauf aufmerksam machen, dass Sie hier an der Bank sind.
Ausruhen sollten Sie sich zu Hause.
Ja, natürlich.
Bitte um Verzeihung, ich bin nur etwas eingenickt.
Bitte kommen Sie doch mit in mein Büro.
Natürlich, Herr Direktor.
Bitte
nehmen
Sie Platz.
Danke.
Danke.
Haben Sie irgendwelche Probleme, Herr Wohlers?
Ja, nein, eigentlich, ich weiß nicht.
Nun, das ist sicher Ihre private Angelegenheit. Aber so gefallen Sie mir
nicht.
Wann waren Sie das letzte Mal im Urlaub? Vor zwei Jahren, glaube ich.
In Anbetracht Ihrer Leistungen in unserem Hause würde ich vorschlagen,
ab Montag eine Woche frei machen.
Fahren Sie irgendwo hin, erholen Sie sich.
Eine andere Umgebung wird ihm bestimmt gut. Das war es, das war die Lösung.
Eine Woche wegfahren.
Aber nicht um auszuspannen, wie es der Direktor wünschte. Nein, er würde
wegfahren, um dieses Erlebnis wiederzufinden.
Dieses Erlebnis einer Nacht, an das er sich nicht mehr genau erinnern konnte.
Und so machte sich Peter auf den Weg.
Er zog aus, um das Bombsen zu lernen.
Peter erinnerte sich an einen alten Schulfreund, wusste, dass er in München
lebte und machte sich auf den Weg dorthin.
Vielleicht würde es in einer anderen, fremden Stadt einfacher sein, das zu
bekommen, nachdem er sich so sehnte.
Das ist was fürs Gemüt.
Nie zu wenig eingießen, sagte schon mein Großvater.
So.
Cheers, alter Junge. Cheers.
Freut mich ehrlich, dich wiederzusehen.
Mir geht es genauso.
War nicht einfach, dich zu finden.
Ein Glück, dass es Telefonbücher gibt.
Nicht schlecht hast du es hier. Dir scheint es recht gut zu gehen.
Na ja, ich kann nicht klagen, besonders was das weibliche Geschlecht betrifft.
Prost.
Noch einen?
Nein, danke.
Im Augenblick nicht.
Kann ich dir irgendwie behilflich sein?
Ich meine, hast du Probleme?
Ja, eigentlich, so könnte man es ausdrücken.
Doch hoffentlich nicht mit dem Bumsen. Doch, genau das ist es.
Ich werde verrückt. Im Ernst?
Ja, das ist... Dann brauche ich eine ganze Flasche. Ja, es ist es.
Ich weiß nicht... Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll.
Du willst doch nicht sagen, dass er dir nicht... Ich meine, dass du überhaupt
nicht kannst. Nein, so ist es nicht. Nur der Rest fehlt. Ich meine das Ende. Der
Abschluss. Ah, ich verstehe. Es fehlt der Schuss. Die Krönung. Ja, genau.
Ach, ich habe es bisher nur einmal erlebt. Und darüber bin ich mir auch
ganz sicher.
Ist ja schrecklich.
Wirklich. Was haben wir denn da für einen süßen Fisch?
Aber, aber, du wirst doch keine Angst vor mir haben.
Hat er auch nicht.
Ist ein wenig schüchtern.
Das ist Peter, ein Schulfreund von mir. Und dieses holde Wesen ist Ginny. Ein
echtes Juwel, das doch in meiner Sammlung gefehlt hat.
Sie hat nur einen Fehler. Sie bringt die Hälfte des Tages im Badezimmer zu.
Also, mach dir keine Sorgen, mein Junge. Wir werden dein Problem schon lösen.
Hat er ein Problem?
Und ob. Und du, mein Schätzchen, kannst ebenfalls dazu beitragen. Selbig ist zu.
Ja.
Aber erst ist dein Hause an der Reihe. Du wirst verstehen, mein Junge, dass ich
eine frische Rose selber pflücken möchte.
Mach dir es inzwischen bequem. Fühl dich hier wie zu Hause.
Drüben in der Kanne ist noch Kaffee, wenn du keinen trinken mehr willst.
Komm, Mäuschen.
Es dauert bestimmt nicht lange, dann werden wir dein Problem angehen, klar?
Komm her.
Immer mit der Ruhe.
Zieh dich doch erstmal aus.
Mach ich doch glatt.
Hilf mir doch ein bisschen.
Du bist mir einer, kommst sofort zur Sache.
Keine Bange, ein kleines Vorspiel muss schon sein.
Nicht Idiot, jetzt sehe ich ja noch ihren Mantel an.
Hey Junge, wenn du gehen willst, nimm meinen Schlüssel.
Du kannst heute Nacht hier schlafen. Ich werde nicht da sein.
Ich werde mir's überlegen, ciao.
Das ist aber ein lustiger Bursche, dein Freund.
Na warte, der wird heute Abend eine Überraschung erleben.
Unser Peter war ein völlig unbescholtener Mann. Und niemals hätte
Freundin eines Freundes ausgeliehen. So was ging doch nicht.
Außerdem fiel ihm der Satz seines klugen Mannes ein.
Alles, was mit F anfängt, sollte man nicht ausleihen. Frau, Freundin,
Filmkamera, Flinte und so weiter.
So irrte unser Peter ziellos durch die Straßen und dachte über sein Problem
nach. Ein Problem, das andere nicht kannten.
Oh ja, Frank.
Frank,
ist das geil.
Dein Schwanz tut so gut.
Groß ist er nicht, aber flach.
In einer tolle Menschenleben.
Schon zurück?
Das ist aber sehr schön.
Wie?
Was?
Wo? Oh, wenn nicht, warum doch?
Oh, gefalle ich dir nicht? Oh, doch, aber...
Da spaßt man doch nicht, bitte.
Oh, nein.
Nichts da, die Räuse ist geschlossen.
Das Fischlein kann nicht mehr davon schwimmen.
Hören Sie, meine Dame, hier liegt ein Missverständnis vor.
Aber, aber, gleich werden wir uns besser verstehen.
Bitte geben Sie mir den Schlüssel.
Hol ihn dir doch.
Na, was ist?
Ich denke, du willst ihn haben.
Hol ihn dir. Du brauchst nur die Hand auszustrecken.
Mhhhm.
Ich laufe den kostbaren Nektar.
Das schon.
Vielen Dank.
es nicht ordentlich durch.
Ich brauche dein Kräftigerin in mir.
Es ist schön, aber spüren tue ich noch nichts. Oh, jetzt komm mal zusammen.
Richtig. Richtig, er geht nicht mehr.
dass es bei dir nicht geklappt hat. Wir können es aber später oder morgen früh
noch einmal versuchen.
Armes, trockenes Fischlein.
Und wenn die Sonne scheint, stellt sich oftmals die Erkenntnis ein, am Tage
sieht vieles anders aus.
Und selbst unser biederer Peter weiß, dass bei Nacht alle Katzen grau sind.
Oder zumindest viele.
Was darf es sein?
Ja, vielleicht Rosen.
Und wie viel, mein Herr? Sieben.
Oder nein, nehmen Sie drei. Ja.
Nein, Peter, das war nichts. So wird es dir nicht gelingen, deine Sehnsucht zu
erfüllen. Oder solltest du doch noch Hoffnung haben, dass dir dieses Mädchen
dort im Appartement das Ersehnte bringt?
Nun, seine gute Erziehung ließ es nicht zu, ohne eine Geste der Dankbarkeit den
Versuch dieser Nacht zu belohnen.
Ein Strauß Rosen, das war das Mindeste, wenigstens seiner Meinung nach.
Wer weiß, so sagte er sich, wer weiß, ob er sie nicht doch noch einmal brauchen
würde.
Ist das so recht?
Wie?
Ja doch.
Das macht 23 ,70.
Ja.
Am zweiten Abend, allein in dieser großen Stadt, ohne einen Menschen, den
kannte, verzog sich Peter in eine Bar.
Dort bei einem Bier hoffte er, wenigstens gedanklich der Lösung seines
näher zu kommen.
Wie sollte er es weiter anstellen?
Frank, sein Schulfreund, schied aus, so viel war gewiss.
Und sonst gab es hier niemand, der ihm helfen konnte.
Was konnte er erwarten?
Von Frauen in dieser Richtung bestimmt nichts.
Denn wann spricht zum Beispiel eine Frau mal einen Mann an? Verteilung, haben
Sie Feuer?
Danke.
Sie gestatten doch, dass ich mich neben Sie setze. Aber bitte, ja.
Was soll es sein? Wie immer ein Cocktail? Ja, ein Cocktail.
Vielleicht nach Ratheshaus? Schon in Arbeit.
Kommen Sie öfter hierher?
Nein, ich bin nicht von hier. Das ist sehr gut. Ich meine, sehr interessant.
Sind Sie immer so schweigsam?
Ich weiß nicht. Im Allgemeinen nicht.
Nein, das macht nichts.
Man muss ja auch nicht immer reden, um sich zu verstehen.
Zum Wohl.
Ja, zum Wohl.
Oh, Verzeihung.
Aber ich bitte Sie, das haben wir gleich.
Wollen wir tanzen? Aber ja, gerne.
Sie haben so kräftige Schultern. Bei Ihnen könnte man sich geborgen fühlen.
Hat Ihnen das noch niemand gesagt?
Nein. Ich meine doch, natürlich.
Häufig. Sie müssen ein begehrter Mann sein.
Sicherlich sind Sie verheiratet. Nein, das wäre schlimm.
Schlimm? Wie meinen Sie das?
Nun, ich... Ich meine, das wäre schlimm für die Frau.
Ich bin nämlich untreu.
Ich könnte nicht treu sein. Das ist doch schön.
Wieso schön?
Nun, ich bin verheiratet und nicht treu. Was?
Verheiratet? Nicht so laut.
Es ist schon dabei.
Mein Mann ist ständig auf Reisen.
Wir sehen uns kaum. Und zudem ist alles nicht mehr so wie früher.
Weißt du, was eine Frau wie ich braucht?
Eine Frau, die einsam ist.
Jede Nacht allein in ihrem Bettchen.
Die keine starken Arme hat wie deine, die sie halten.
Nichts als Dunkelheit und Kälte.
Kannst du eine solche Frau verurteilen?
Kannst du es?
Nein, nein.
Komm, lass uns tanzen.
Aber ich kann nach dieser Musik nicht tanzen. Ach was, mach es mir nach.
Mach es einfach so wie ich.
Ich werde das nie lernen.
Aber... Nein, ganz bestimmt nicht.
Ich komme mir ganz komisch vor.
Meinst du nicht, wir sollten langsam gehen?
Aber ja, mein Schimmelchen, gehen wir doch zu mir.
Zu dir?
Ja, vielleicht finde ich es bei dir.
Was denn, mein Schimmelchen?
Nun, das gewisse Etwas.
Natürlich.
Das wirst du ganz sicher finden.
Zahlen!
Schnell, mein Lieber.
Es muss alles seine Ordnung haben.
dich von hinten nehmen.
Ja.
Du hast einen wunderbaren Hintern. Ja?
Gefällt er dir?
Ja.
Macht er dich geil?
Ich es haben werde.
Lieg dich unter mich.
Steck mir deine Zunge ins Loch.
aus dem Schimmelchen.
Ach, weißt du, das ist eine lange Geschichte.
Na dann, vielleicht morgen früh.
Gute Nacht, Schimmelchen.
Morgen, morgen.
Warum nicht heute?
Wartet nur, bis euer Vater kommt. Der wird euch was erzählen.
Richtige Dreckspatzen seid ihr.
Hört endlich auf mit dem Gebrüll.
Hallo Schimmelchen.
Ah ja, abends nicht genug kriegen und morgens verduften.
Typisch Mann.
Armer Peter, wieder ist es fehlgeschlagen.
Was so gut anfing, hat enttäuschend geendet.
Oft kommt es anders, als man denkt, und nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was
er leidet.
Elsa nun ja, es war ein Versuch, und immerhin, sie hat sich bemüht.
Ob er nicht vielleicht Blumen für sie kaufen sollte?
Man weiß ja nie.
Guten Morgen.
Guten Morgen, mein Herr. Sie wünschen? Ich möchte ein paar Blumen. Natürlich.
Vielleicht Rosen?
Ja, Rosen. Am besten 13 Stück.
Sofort, mein Herr.
als du dich herumgetrieben hast. Du Schlampe, willst eifersüchtig sein.
Du solltest dich um andere Sachen kümmern. Du bist ja nicht mal in der
Kinder zu versorgen, solange ich weg bin.
Du bist eben zu oft weg, du Hurenbock. Das ist die Flache, zweimal im Monat.
nennst du oft.
Verdammt, ich habe es langsam satt, mich mit dir herumzustreiten.
Na bitte, dann hau doch ab.
Es findet dich ja niemand, noch länger hier zu bleiben. Ha, du wirst schon
sehen.
Ein Abend in einem tristen Hotelzimmer?
Nein.
So wird unser Peter seine Sehnsucht nicht erfüllen können.
Aber der menschliche Verstand glaubt oftmals, andere Auswege zu entdecken.
Hallo?
Ich rufe wegen Ihrer Annonce an. Tatsächlich, und weiter?
Nun, ich möchte, ich würde gerne...
Bist du potent?
Aber ja doch, ich glaube schon.
Ich denke schon, aber ich meine im Geldbeutel.
Gut, wie viel wollen Sie?
Das kommt darauf an, was du willst.
Alles. Ist das nicht ein bisschen viel?
Nein, wieso? Ich habe schon ewig nicht gespritzt.
Ich rufe wegen ihrer Annonce an.
Sehr schön. Was kann ich für dich tun, Süße? Ich suche etwas ganz Bestimmtes.
Da bist du bei mir richtig, Süße. Und das wäre?
Zuerst vielleicht mit den Fingern.
Dann mit dem Mund.
Von hinten.
Dann mit dem Busen. Vielleicht schaffe ich es dann.
Hör zu. Du solltest die Annonce genauer lesen, bevor du telefonierst. Glemm dir
deine Pfeife zwischen die Türe, Pfeife.
Selber Pfeife.
Ich rufe auf Ihre Annonce an.
Sie sind schon der dritte Versuch.
Ist es denn nicht möglich, dass man in dieser Stadt bekommt, was man sucht?
vorbei, Kleiner. Und ganz ruhig. Hier bei uns bekommst du alles. Hier werden
deine Sehnsüchte erfüllt.
Schreib dir die Adresse auf. Ja, Moment.
Leningerstraße 9.
Also, du fährst in Richtung Stadtmitte. Kurz vor dem Hauptbahnhof ist eine große
Kreuzung. Nach dieser Kreuzung fährst du links.
Fängt nicht so müde rum, Kinder.
Der Abend fängt erst an.
Mal sehen, wie das Geschäft läuft.
Ach, Mittwoch ist nie viel los.
Keine Panik. Eben erst hat einer angerufen. Scheint ein Neuling auf dem
zu sein. Vielleicht könnt ihr ihn ausnehmen.
Na bitte.
Herr Huber, unser Stammgärtner. Guten Abend, meine Damen.
Wer darf es denn heute sein?
Ja,
freue ich mich.
Wenn ich mir erlaube, diese Dame.
Gestatten, ich bin gleich wieder zurück.
Ach, sei froh, das ist leicht verdientes Geld. Dem brauchst du doch nur an die
Eier zugreifen, dann kommt es ihm.
Aber eine Zunge hat er.
Hat er sich jetzt ausgepisst oder einen von der Palme gestrichen?
Hm, du wirst es erwarten können.
Aber, aber, keine Hemmungen.
Nicht so schüchtern.
Ein sehr netter junger Gast. Kinder, seid lieb zu ihm.
Guten Abend.
Nun wählen Sie in aller Ruhe aus.
Ich weiß nicht.
Lady Vala, das ist die Qual. Das geht leider nicht. Rosa ist, wie soll ich
sagen, etwas indisponiert.
Sie wurde bereits disponiert.
Sind diese beiden nicht ebenso hübsch? Sie werden alles für dich tun, mein
Süßer.
Wenn du irgendwelche Schwierigkeiten hast, dann sag sie uns.
Wir werden alles für dich tun.
Nein, ich weiß nicht.
Also was ist, Süßer?
Gefeil ich dir nicht?
Nein.
Aber,
aber,
was ist denn?
Wer wird denn davonlaufen?
Gefallen dir die Äpfelchen?
Was ist denn das für einer?
Ein schwieriger Fall.
Aber den schaffen wir schon.
Du könntest dann statt meine Mädchen ständig auszuführen mal was für uns tun.
Ich lausche.
Zeig dem Jungen einen Schaufik.
Dann wird er schon weich.
Am besten du machst es mit Jane.
Oder hast du sie heute schon gepackt?
Aber nein, ich bin scharf auf sie wie ein Rettich an der Wurzel.
Gut, geht nach nebenan.
Bereitet euch vor.
Da gibt es nichts vorzubereiten.
Um
dein Gefühl
zu heben, werden wir dir etwas zeigen, was du noch nie gesehen hast.
Vielleicht fällt es dir nachher leichter, dich für eines der Mädchen zu
entscheiden.
Und das solltest du tun.
Denn es lohnt sich bestimmt.
Ja.
Amen.
Lass uns die Stellung wechseln.
Hast du dich entschieden?
Ja. Ich möchte rosa. Aber das geht doch nicht.
Schade. Dann diese hier. Aber schnell, es eilt.
Willst du mich nicht endlich finden, Kleiner?
Ja, komm her.
Ich bin gespannt, ob es diesmal klappt.
Hoch mit dem Beinchen.
Ja, so wird es richtig.
Du musst dich ganz entspannen.
An gar nichts denken, nur an mein Loch.
Fick einfach drauf los.
Du musst ganz geil und scharf werden.
Dann kannst du prächtig spritzen.
Ja, gut so.
Nur nicht nervös werden, Kleiner.
Mein Loch ist ganz offen.
Es ist nur für dich da.
Stoß zu, dann wird es dir gleich gut gehen.
Mach dir es richtig bequem.
Ja, so.
Stoß zu, schieb ihn rein.
Kommst du schon?
Nein. Noch nicht.
Noch nicht.
Nein. Noch nicht.
Nein.
Du scheinst eine kleine Ladehemmung zu haben.
Du hast richtig gespart in den letzten Tagen.
Du bist überreizt, aber das schaffen wir schon.
Jetzt wieder kräftig.
Es wird schon.
der das noch treiben. Das wird ganz schön teuer.
Junge, Junge.
Wann kommt's dir denn endlich?
Das hält ja kein Mensch aus.
Tut mir leid. Es geht halt nicht.
Was hält dir? Tut mir leid. Ich bin hier schließlich keine Maschine.
Ja, du hast recht.
Sei mir nicht böse, aber ich kann wirklich nicht mehr.
Danke,
du bist lieb.
Hallo, Taxi.
Guten Morgen.
Guten Morgen, ich möchte... Einen Strauß Rosen, 13 Stück.
Ja, aber woher wissen Sie?
Oh, ich kenne meine Kundschaft.
Einer, der auszog, das Bumsen zu lernen.
Peter, so doch nicht.
Merkst du denn nichts?
Was willst du mit den Blumen?
Hast du einen Grund, sie jemandem zu schenken? Etwa dem Mädchen von heute
Peter, Peter, bist du denn blind?
Und wohin sollen wir jetzt gehen?
Ich weiß nicht.
Ich habe nur eine kleine Wohnung.
Schmeckt dir der Kaffee?
Oh ja, ganz ausgezeichnet. Kann ich noch eine Tasse haben?
Aber ja!
Hoffentlich kannst du auf so viel Kaffee auch schlafen.
Vielleicht will ich gar nicht schlafen. Nicht mit geschlossenen Augen.
Komm, komm zu mir.
Ich muss dir etwas sagen.
Ich weiß nicht, ob du mich verstehst.
Ich suche etwas.
Psst, nicht reden, bitte.
Du musst Geduld mit mir haben.
Viel Geduld.
Hast du eine weiche Haut?
So schön zart.
Gefall ich dir?
Oh, das ist schön.
Ja, streichle mich.
Ich bin so wild nach dir.
Ja.
Komm,
ich möchte dich haben. Ja, ja.
Ja.
Bin ich ausgezogen?
Weißt du, lieber, ich habe heute zum ersten Mal einen Orgasmus gehabt.
Wenn du nicht gekommen wärst. Ich hatte bereits meine Koffer gepackt. Ich wollte
weg, ausziehen. Um endlich das Bums...
So fügt sich letzten Endes alles zusammen.
Das, liebe Freunde, war die Geschichte von Peter, der auszog, um etwas zu
lernen. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann bum... Verzeihung, dann leben
Sie noch heute.
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