All language subtitles for Teachers And Students (Germany 1984, Sissy Harler, Gabi Schindler) (720)

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Original subtitles

Untertitelung des ZDF, 2020

Diese kleine Geschichte spielte sich vor kurzem am Ende meiner Semesterferien

ab.

Auf dem Rückweg vom Urlaub in die Universitätsstadt wollte ich unbedingt

Freundin besuchen, mit der ich jahrelang an die Schulbank unseres Gymnasiums

drückte.

Ich hatte mich nicht angemeldet.

Mein Besuch sollte für Gabi eine Überraschung sein.

Wir hatten uns seit dem Abi nicht wieder gesehen und immer nur ein paar Zeilen

geweckt.

Das Einzige, was ich genau von ihr wusste, war, dass Gabi sich unheimlich

verliebt hatte und nun mit ihrem Album zusammenlebt.

Wow, ist das ein toller Schuppen!

Der wird doch nicht etwa weggefahren sein?

Ja, Liebling, immer beweg dich.

Ach,

ist das ärgerlich.

Die wird doch nicht etwa noch schlafen?

Oh, Alba.

Oh, ich bin so geil.

Geil. Es hat geklingelt, Liebling.

Mir klingelt es auch gleich.

Ich habe niemanden eingeladen.

Wenn es aber was Dringendes ist. Es ist nichts Dringender als unser gebohntes

zweites Frühstück.

Und auf das wollen wir doch nicht bezichten, oder?

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh.

Du beruhigst eben später noch mal.

Na, mein Lieblings, was geht mit allen los?

Ja, du brauchst ein Frühstückshörnchen.

Vielen Dank.

In diesem Kopf scheint sich in den zwei Jahren, die ich nicht mehr hier war,

nichts verändert zu haben.

Was mögen die Mädchen nun machen, die mit mir zur Penne gegangen sind?

Eigentlich könnte ich ja... Ja, ich fahre einfach mal zum Gymnasium.

Vielleicht treffe ich dort einen meiner alten Pauke.

Mein Schwanz ist unschlepper.

Einfach einmalig weiter.

Los, schneller.

Oh ja.

Oh ja, so ist gut.

Schein so, komm.

Ja.

Piano ist auch nicht schlecht.

Ich möchte ihn in den Mund nehmen. Ich will deine Eichel lecken.

Du hast mir einen.

So schön langsam.

Langsam.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Mach allein weiter.

Nimm ihn her.

Ist das geil.

Ich spüre es spritzen. Spritz, komm jetzt, komm.

Ja, ja.

Ja, gib mir alles.

Ja, ja.

Leck es aus.

Leck es ab. Ja, gleich.

Gleich leck ich es.

Gleich.

Ich liebe dich.

Und ich weiß auch warum.

Hoffentlich bin ich nicht umsonst hierher gefahren.

Ich wollte auch mit Gabi ein bisschen über unsere alten Zeiten quatschen.

Herr, was hatten wir immer für einen Spaß miteinander.

Wenn ich nicht so schrecklich schüchtern wäre, würde ich ja einen von meinen

Jugendfreunden anrufen.

Ach Quatsch, was soll's.

Es kommt ja doch nichts dabei raus.

Vielleicht arbeitet Gabi.

Und kommt erst später nach Haus.

Hey, du bist ja so still geworden, Schatz.

Ich denke drüber nach.

Worüber, Eva? Über mich?

Wie er da wohl geklingelt haben könnte. Oh, vielleicht ein hübsches Mädchen,

oder? Du könntest sogar recht haben.

Vielleicht war es meine Freundin Eva.

Eva? Wer ist das?

Du weißt doch, meine alte Schulfreundin.

Die wollte schon immer mal... Ist doch gleich Mittag. Na ja.

Die würdest du auch um Mitternacht reinlassen. Wieso reinlassen? Ein sehr

hübsches Mädchen. Also, wenn die mal hierher kommen sollte... Wollte sie das?

Ja. Blond? Ja. Gute Figur? Ja.

Lass mir das. Dann bin ich gut versorgt.

Und außerdem habe ich ja mit dir genug zu tun.

Rund um die Uhr.

Vergiss es mir nicht, mein lieber Alban.

Wieso? Na ja.

Schon wieder? Nicht schon wieder, sondern immer noch. Also, du bist ja

von... Geil.

Also...

Ist das ein irrer Zufall, dass ich gerade hier halten muss?

In dem Eckhaus hat Elke gewohnt, die ständige Anhalterin. Sie war eine

ganz schnellen Mädchen, die mit der Anhaltermasche immer Erfolg hatte.

Das Abi hat sie nicht geschafft.

Sie ist an der Mathematik gescheitert.

Elke konnte nichts bis 13.

Das Einzige, wobei sie sich niemals berechnete, war, dass sie jeden Jungen

schaffte, der sie eigentlich nur ein Stückchen im Auto mitnehmen wollte.

Sie tat sehr naiv.

hat es knüppeltig hinter den Ohren.

Hau dir zu!

Ich wollte dir nur gute Nacht sagen.

Also, nur nicht, dass du denkst... Naja, du weißt schon.

Mir bestimmt nichts weiter.

Du nicht, aber ich, mein Lieber.

Du wirst dich wundern, was ich alles bin.

Was ich mir zu dir vorstellen kann.

Nicht aufessen.

Schön vorsichtig sein.

Amen.

Komm hinlegen.

Verpart mir einen von Händen.

Dreh dich auf.

Zeig, was du kannst.

Weg. Ja, weiter, ja.

Weg.

Ja,

ich bin soweit.

Ja,

jetzt. Die Hand.

Seltsam. Mir kommt es gar nicht so vor, als ob zwischen meiner primaneren Zeit

und heute fast drei Jahre vergangen sind.

Den Weg hier am Bahndamm entlang bin ich jeden Tag gelaufen.

Oft mit viel Schiss in der Hose, wenn eine Klassenarbeit bevorstand.

Vielleicht geht es der Kleine heute so wie mir damals.

Nettes Mädchen.

Aber sie scheint nicht alles so verbissen zu sehen wie ich. Wenn ich ein

wäre, dann... Mensch, ist die frech.

Ihren Reservelieb aber auf dem Gepäckträger durch die Gegend zu

Die Carla aus unserer Klasse, die brachte das auch.

Sie hatte ihn immer bei sich, ihren Mann für alle Fälle.

Sie schwärmte für ihn, weil kaum ein richtiger Mann so ausdauernd steif wäre.

Der liebste, ja.

Oh ja.

Geil.

Geil. So geil.

So geil.

Oh, ich bin so wahnsinnig.

Oh, du bist so steif und groß.

Ja.

Ja.

So.

So. Ja. Oh, vielen Dank. Ja, ja.

Ja. Oh.

So macht mir das so viel Spaß.

Ich habe ihn zwar nie gemocht, unseren Herrn Studienrat, aber vielleicht freut

er sich, wenn eine seiner ehemaligen Schülerinnen sich mal meldet.

Außerdem, er hat mich ganz gut durchs Abi geschleust, dieser alte

Süßholzraspler, der sich gern von Gymnasiastinnen verwöhnen ließ und sie

vernaschte.

Aber bei mir konnte er kein Bahn dazwischen kriegen.

Er war wieder mein Typ, noch hatte ich Lust dazu.

Ich scheine heute Pech zu haben.

Schade. Wir nannten ihn Maximilian den Ersten.

Weshalb der tollpatschige Kerl so oft zum Zuge kam, ist mir heute noch unklar.

Besonders Cornelia hatte Geschmack an ihm gefunden, an diesem stockstreifen

Pädagogen.

Trotzdem, ich hatte ein besseres Abgangszeugnis als sie.

Womöglich hat es in ihm gegenüber den Mund zu voll genommen.

doch nichts dagegen, wenn ich dein Schmuckdöschen etwas freilege.

Warum machst du das?

Weiter.

Oh, ja, Max.

Bleib dran.

Wichs. Ich komme.

Ja.

Ja, das ist sie, unsere gute alte Penne.

Wer hätte gedacht, dass ich noch mal freiwillig hier reingehen würde.

Wenn ich Gabi daheim angetroffen hätte, wäre es mir sicher nicht im Traum

eingefallen.

Als Studentin sieht man das Gymnasium später doch in einem ganz anderen Licht.

Damals hat uns alles gestunken.

Aber, na ja, die liebe Erinnerung treibt einen halt an den Tatort zurück.

Was hat sich hier drin nicht alles abgespielt?

Kein Zimmer, kein Klassenraum war für uns Mädchen sicher.

Und die Jungs, die waren auf jeden Rockzipfel scharf.

Nirgendwo konnte man vor ihnen sicher sein.

Aber auch die Mädchen hatten Stick drauf.

Wenn die Zimmer sprechen könnten.

Hier haben die Wände und die Bänke gewackelt.

Ganz besonders da drin, im Labor.

Wenn ich da an Bärbel und Niki denke, die so taten, als würden sie sich für

Chemiestudium interessieren und das Lehrlabor regelrecht stürmten.

Sie hatten den jungen Studienrat alles nur vorgegaukelt, um ihn vermischen zu

können und gute Noten zu kriegen.

Ihre geilen Spiele haben mich immer bestens gezündet.

Er ist wieder in seine Formeln vertieft, unser Giftmischer. Na, warte!

Was soll denn das? Die Chemiestunde beginnt jetzt in 20 Minuten. Ich habe

noch vorzubereiten, also lassen Sie mich bitte allein.

Wir könnten überhaupt nicht. Ich sagte, dass ich zu arbeiten habe. Ach, kalt.

Warum denn heute so förmlich?

Komm, nimm dir auch so einen Schnitzgummi. Ach, der will heute nicht.

nicht, er muss.

Also, Sie wollen mich provozieren, wie es scheint. Wenn Sie so nennen will.

Gehen Sie jetzt.

Bitte.

Karl, du kannst in der Pause ruhig du zu uns sagen.

Halt noch nicht an.

Karl, wie wär's denn mit den zwei knackigen Fläumchen?

Am besten sie vergessen überhaupt, dass da zwischen uns so ein paar mal gelaufen

ist. Herrje, bist du heute förmlich?

Ich bin nicht förmlich. Ich versuche nur, euch in die Realität zurückzurufen.

Wir sind mitten in der Realität. Oder hältst du uns für eine Fata Morgana?

Ich glaube, bei dir piepst. Kannst du uns in der nicht lassen?

Hör auf zu fummeln. Nimm die Finger da weg. Sei vernünftig, wenn jemand

reinkommt. Keine Angst, wir haben die Tür abgeschlossen.

Trotzdem, runter mit dem Rock. Uns geht jetzt Frieden. Du veranstaltest doch den

Terror. Wir wollen nur ganz friedlich mit dir bummen. Nein, nein, nein. Es hat

sich ausgebummst.

Das ist eine höhere Lehranstalt und keine...

Dann kriege ich keine Ohren.

Und nun sei schön brav. Oder wir tragen dich wegen ungebührlichen Benehmens ins

Klassenhaus ein.

Naja, ihr habt mich wieder mal überredet. Jetzt hat die Pause nur noch

Minuten. Das wird ja wohl reichen. Wenn du dich nicht länger so ziehst, ja.

Aber wir sollen beide was von dir haben. Ich bin an konzentriertes Arbeiten

gewöhnt.

Komm hoch auf den Labortisch. Oh, aber es hilft mich ja nicht, wenn ich Zeit

teure.

Du weißt ja, wie ich es gern habe. Ich möchte von dir geleckt werden.

Und schön ran an den Kitzlern mit einem stachligen Schnurrbart.

Du könntest für die großen Pausen ruhig mal ein Kissen besorgen. Der Tisch ist

so hart.

So lange sein Schwanz genauso hart.

Lass ich mir das gefallen.

Ich brauche kein Kissen.

Zieh die Hose aus, Miki.

Ja.

Du kannst so pferdlich sein, Karl.

Wenn du mir nicht immer die verdammten Formen im Kopf hättest.

Ich muss euch doch was beibringen. Ja, ja, aber den chemischen Prozess beim

Bunsen kennen wir schon auswendig.

Ich überlasse ihn dir, Niki.

Ich mache erst mal allein weiter.

Morgen bin ich wieder dran.

Ich werde immer geiler, wenn ich euch so zusehe.

Komm, Karl, mach mit den Fingern bei mir weiter.

Ja, Karl.

Ja, Mensch, denn das ist wirklich so hart wie der Tisch.

Oh, ja.

Beweg deine Finger, ja.

Tiefer rein.

Ja, ja.

Nicky, dein pralles Loch ist so knackig eng.

Komm jetzt.

Bist du soweit?

Ja, schrei. Und wenn es die ganze Schule hört.

Es hat geläutet. Der Unterricht beginnt.

Zimmer 117.

Genau.

Über unser Klassenraum.

Das erste Mal, dass ich hier einfach so reingehe.

Ohne Schulmappe, ohne Bücher und ohne Bammel vor Fragen der schlauen Lehrer,

ich oft nicht beantworten konnte.

Alles ist so geblieben wie früher.

Tja, tatsächlich alles.

Sieh einer an.

Sogar solche Hefte liegen noch unter den Folterbänken der geilen Mädchen.

Oh, die Fotos sind super.

Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass die Schwarzen neuerdings zum

Lehrstoff des Gymnasiums gehören.

Naja, wer sowas unbedingt haben muss.

Ach nee, ein abgekauter Stift.

Genauso sahen die von Marita aus.

deren Eltern unheimlich viel Geld für Nachhilfestunden in der Wohnung des

hinblättern mussten. Für Marita war der Nachhilfeunterricht nur ein Vorwand für

ihr hemmungsloses Treiben.

Sie gab sich als äußerst stilles Wetterchen, dieses durchtrieben geile

das nur darauf erpicht war zuzuschnappen, wenn der Lehrer sich den

geredet hatte.

Gibt es noch den des gesellschaftspolitischen Materialismus?

Und dieser behauptet, dass das materielle Sein,

das Bewusstsein des Menschen und des Tieres bestimmt. Verstehen Sie, was ich

meine? Freilich, die Tiere und die Menschen. Rein physiologisch ist das

irrelevant, derweil gynäkologisch, genesiologisch, und hier beziehe ich

auf den Menschen, es von keinerlei Bedeutung ist, ob der idealistische oder

materialistische Gedanke vorhascht, im Moment der weiblichen Bereitschaft, den

männlichen Teil zu empfangen, den männlichen Teil, leuchtet Ihnen das ein.

Wobei natürlich die Lustbefriedigung bei Tier und Mensch eine große Rolle

spielt. Das ist Ihnen ja wohl bekannt.

Meine diesbezügliche Theorie scheint Sie ins Entzücken zu versetzen. Es freut

mich, dass Sie meinen Ausführungen mit Ernst folgen. Ich möchte in dem

Zusammenhang nicht vergessen zu erwähnen, dass meine persönlichen

Punkte der zweigeschlechtlichen Verbindung und deren möglichen Folgen

äußerst gering sind.

Ihre Darlegung interessiert mich irre.

Ich kau dauernd, wenn es interessant wird, meine Stifte ab.

Das Zeug von Vitaminmangel, meine Liebe.

Vitaminmangel nennen Sie das? Ich würde das ganz simpel für einen

Befriedigungsmangel halten. Aber das ist nicht mein Fachbereich.

Rein biologisch gesehen. Ist das ein Spezialgebiet? Wovon Sie nicht viel

verstehen. Aber man kann ja schließlich alles lernen.

Auch dafür gibt es Nachhilfeunterricht.

Das hier ist nur eine Grundübung.

Du scheinst schon gewisse Erfahrungen zu besitzen.

Mir stand bisher der Sinn mehr in Richtung Theorie.

Du bist sicher mehr fürs Praktische.

Dafür habe ich ein großes Durchstehen vermögen.

Hoffentlich.

Hättest du beim Begegen, wenn wir jetzt zu einer anderen Übung übergingen?

Du hast eine sehr angenehme Art, auf deinem Lehrer rumzureiten.

Versuchen wir es mal im Leben.

Du bist super.

Meine Brüste.

Ich komme.

Schön.

Nein, nicht aufhören. Weiter, bitte.

Du, sie kommen noch mal.

Jetzt.

Und nun du.

Gefallen? Oh, frag doch nicht nur was.

Ich glaube, von dir muss ich noch sehr viel lernen.

Ich kann nicht sagen, dass ich die Schule unbedingt geliebt habe.

Aber auf diesem Platz habe ich doch allerhand gelernt.

Erstaunlich, dass man alles so reinkriegt in seinem Zegel.

Und die Heidi, die vor mir saß, die hatte es nur mit dem Reinkriegen.

Das Arzttöchterchen, dumme Bohnenstroh.

war nur an einer Stelle aufnahmefähig.

Ihr Wahlspruch war, bunten ist Luxus.

Und den kann ich mir auch ohne Abi leiten.

Du hast einen strammen Körper.

Aber am strammsten sind deine Titten.

Super Titten.

Oh,

dann stände jetzt auch nicht gerade von Papa immer rein damit.

Genau den Brauch.

Reizt dich das?

Komm runter in die Horizontale.

Schlemm die Lippen zusammen.

Lars! Ja, die

Heidi.

Ihr ging so manches leicht über die Lippen.

Wir nannten sie das Mädchen mit der flinken Zunge.

So hatte eben jede von uns ihre besonderen Stärken und Schwächen.

Und jede wusste über jede Bescheid.

Das Gegenstück zu Heidi war Anita.

Bei der lief dauernd was. Sie war immer auf dem Sprung, wie dieses Männchen und

spitz auf irre Kostümfegen.

Es musste natürlich ein Grab sein oder sowas.

Aber die Hauptsache war, dass er schnell zur Sache kam.

Komm, Anita.

Ich hoffe, es inkommodiert dich nicht, wenn ich gleich hier Platz nehme.

Dragomir, weißt du... Mach dir keine unnützen Gedanken.

Auch eine Dame meiner Gesellschaft ist nur so lange eine Dame, bis sie ihn im

Mund hat.

Und was ist sie danach?

Eine Liebhaberin wie du, Anita.

Ich denke aber, dass du eine bessere bist als die anderen.

Du quatschst Gott sei Dank nicht so viel dummes Zeug wie manche Damen, die sich

mir zu nähern versuchen.

Du meinst ohne Erfolg, versteht sie?

Anita. Anita, wenn du hältst, was du versprichst, hast du in mir einen

geangelt.

Ich würde mich dankbar erweisen, wenn wir uns jetzt beide zur Tat niederlegen

könnten.

Oh,

Dragomir, du hast einen königlichen Pimmel.

Entschuldige, er ist wirklich königlich.

Ein Glas Champagner, dann machen wir weiter.

ihre Beine öffneten und unter der Tischplatte die Röcke hoben, um sich...

um

sich...

um sich mit den Fingern... Oh ja!

Ja, mit den Fingern!

Fingern aufzugeilen und die heißen, feuchten

Schamlücken zu reiben.

hat der Studienrat Una dabei erwischt.

Die stille Genießerin, die im Männerlingsliegen lief und während der

immer in Schreibbüros jobbte, um lesbische Sekretärinnen an Land zu

Oh,

mir juckt die rum.

Oh, na, du dummes Ding.

Konntest du wieder mal nicht warten, bis ich bei dir bin? Also nein, wenn dich

mal mein Mann dabei erwischt.

Gott sei Dank hat er gerade eine Besprechung.

Und ich habe heute auch sehr viel zu tun. Komm, das nächste Mal sagst du mir

Bescheid, wenn es dir danach ist, ja?

Dein spitzes Loch ist so heiß, meine Kleine.

Ja, mein kleiner Liebling, ich weiß, wie schön das ist. Sei nicht so laut, damit

die Kolleginnen hören.

vom Schreibtisch mein Mann kommt.

Ich weiß noch

genau, dass ich einmal Pausenaufsicht hatte.

Hier am Lehrerpult saß und von Dalia dauernd mit dem Schnipsgummi beschaffen

wurde.

Da wir uns partout sowieso nicht leiden konnten, hatte ich den Lehrer gemeldet.

Und sie musste zwei Stunden nachsitzen.

Und danach hat sie mich verkeilt, dieses gartenschlanke Mädchen.

Aber die anderen haben mir geholfen, weil sie ihnen immer alle Jungs vor der

Nase wegschnappte.

Sie muss irgendwas besonders Anziehendes an sich gehabt haben.

Sonst wären nicht alle Primane auf sie geflogen.

Nun haben wir mal genau zu, du Karate -Mädchen.

Entweder trainierst du für dich allein und ich gehe wieder in die Disco.

Oder du lässt mich mitmischen.

Schließlich bin ich ja nicht mehr zu dir gekommen, um mir deine Solonummer

anzugucken.

Könntest du dich vielleicht etwas deutlicher ausdrücken?

Noch deutlicher? Was du da machst, ist schlichtweg eine Zumutung für mich.

Das hält doch keiner aus.

Gleich knallt mir eine Sicherung durch, verstehst du?

Verdammt, das sind Höllenqualen.

Du musst dich in Geduld üben, Sam.

Oh nein.

Na komm.

Na? Also darf ich nun oder nicht?

Wenn ich das richtig sehe, bist du einverstanden.

Mach mich aber schön langsam.

Los, Junge. Ach nee, auf einmal so schnell? Ja.

Für deine jungen Mädchen, Titten sind ja nicht zu bändigen.

Das Herzchen auch nicht.

Versuch es doch mal. Ich glaube nicht, dass du es schaffst.

Ah!

Ah!

Komm, es lebt.

Stolz mich.

Komm,

weiter

geht's. Denn ich bin noch lang nicht fertig.

Nein.

Das habe ich auch nie gemacht.

Ich sehe, was du wolltest, aber doch nicht hier.

Ich war hier Schülerin.

Und ich bin hier Lehrer. Ich möchte gern... Ich sagte nicht hier.

Nein, aber... Na was?

Ach, sei kein Spielverderber. Komm.

Tu doch nicht so, du willst doch auch, oder? Ja, aber... Und ich will

was ich während meiner Schulzeit versäumt habe.

Einmal im Klassenzimmer bumsen und kein Wort von Latein oder von der scheiß

Mathe hören.

Einfach nur bumsen. Und wenn uns jemand erwischt, dann fliege ich.

Quatsch. Und dann? Man darf alles, sich nur nicht dabei erwischen lassen.

Klar? Ja, also klar.

Habt ihr eigentlich das Abi gemacht?

Mit Summa cum laude.

Mal sehen, ob du auch beim Bumsen noch nicht übertrefflich bist.

würde ich als Lehrer sagen.

Du hast einen ganz schönen Riemen, wenn ich so sagen darf. Sag im Bett nichts

mehr und bleib weiter.

Ja, schon gut.

Hast du das mit deinem Klassenlehrer auch so gemacht?

Nein, du bist der erste Lehrer, den ich verlasse.

Und du das erste Mädchen, dem ich mich in dieser Klasse verbote?

Aber sprach das mehr.

Du wirst es schon genug kriegen.

Nicht aufhören, ja, weiter.

Ja, ja, ja.

So, Tiff, ja.

Ja, Tiff, ja.

Los, drück nach vorne.

deine Lehrprobe bei mir gut durchgestanden.

Und du kriegst eine lobende Erwähnung im Klassenbuch wegen ungewöhnlich aktiver

Mitarbeit.

Meine Freundin geht zu Hause.

Also bleib sauber. Und geh nicht auf die Professoren aus. Tschüss. Ciao.

Mach's gut. Studier fleißig weiter.

Okay.

Motorradfahrer und China.

Natürlich.

Ich glaube, ich habe den Jungen früher schon mal gesehen.

Als er nach so einem heiten Open durch Gelände jagte, war er ganz in der Nähe.

Auf den Idiotenhügel.

Hier hast du es.

Hier war es.

Ich war mit Gina ein paar Mal dort und habe mir zugesehen, wie ihre Tüten für

das Rennen vermessen.

Es stank immer fürchterlich nach Rennbenzin und meine Ohren wurden taub

Geknatter der frisierten Maschinen.

Ich habe mich nie getraut, mich auf so ein tolles Ding zu setzen.

Aber Gina war ganz versetzt darauf, selber mal so in schnelle Stahlrocken

fahren.

Klar, mir hat es auch Spaß gemacht, den irren Jungs zuzusehen.

Sie fuhren ihre Rohre richtig heiß.

um uns auf diese Tour anzumachen.

Gina war spitze auf alles, was mit rasantem Tempo und Risiko zu tun hatte.

Die Jungs wussten das ganz genau.

Und sie hatte keinen festen Typ.

Und wenn sie allein dort war, nannte immer den mit, der gerade anhielt.

Man kann es auch anders sagen.

Sie liebte sich mitnehmen.

Hallo.

Kommst du mit?

Na klar.

Dann los drauf.

Danke, spitze.

Halt dich fest, mein Ofen ist heiß.

Was meinst du, was ich will? Oh ja?

Klasse!

Der vibrierende Sattel zwischen den Beinen machte sie

spitz und feucht.

Eine gute Vorbereitung auf das, was da natürlich jedes Mal fällig war.

Komm, mach deinen Mund wieder auf und volle Pulle rein mit ihm.

Geh Gas, Sina, ja.

Ja, gut so.

Und jetzt schalt mal auf Geschwindigkeit.

Schneller.

Komm.

Du bist super, du Wuschelkopf.

Ich mag nur Mädchen, die knallhart rangehen.

Jetzt werden wir gemeinsam eine große Splittstour machen, klar?

Weg mit den Fungeln. Gehst du schade, diese Prachtexemplare hinter den Kabinen

zu verstecken.

Oh,

hast du einen Kolben? Ja, ja, ja, stoß, stoß, stoß, stoß.

Setz dich.

Schrei.

Schrei lauter.

Wie

heißt

er? Sag lieber nicht.

Bums, Bums, Bums.

Ich ertrücke.

Nein, noch nicht.

Mir kommt's. Weiter.

Weiter. Ich auch, ja.

Komm.

Weiter.

So. Das war aber noch nicht alles.

Doch.

Ich bin sehr froh, dass ich mal wieder hierher gekommen bin.

Ich hatte nichts, ein paar Erinnerungen aufzufrischen.

Wenn Gabi jetzt zu Hause ist und wir können in aller Ruhe für uns allein ein

bisschen quatschen, dann hat der kleine Umweg sich echt gelohnt.

Na komm schon.

Mach auf, du altes Haus.

Ich freue mich doch so auf dich.

Der Schuppen ist aber auch so vergittert, dass man nirgendwo rankommt.

Verdammt.

Oder liegt ihr etwa im Nest und pennt?

Komm schon.

Ach, du bist Eva, also doch.

Das ist eine schöne Überraschung. Ich dachte, du wärst nicht zu Hause. Ich war

vorhin schon mal da.

Habe ich mir doch gedacht, dass du es sein könntest.

Schön, dich zu sehen. Ich freue mich.

Na, und ich erst, Gabi.

Hoffentlich komme ich nicht ungelegen. Ich bleibe auch nicht lang.

Wir haben uns so lange nicht gesehen. Mach bloß keine Panik. Mach ich gar

aber die Semesterferien sind um. Ich komme runter.

Ja, okay.

Du siehst niedlicher aus, Eva.

Rein mit dir in die gute Stube. Hallo, kleines. Gabi.

Wie gesagt, eine gelungene Überraschung. Ja, das ergab sich heute und dann

dachte ich... Alle Vierteljahre in meinem Briefchen ist herzlich wenig, um

alte Freundschaft zu pflegen.

Genau. Wir gehen nach oben. Ich sage am Morgen Bescheid.

Hoppla. Entschuldige. Mach doch nichts.

Wenn du meinen Anblick so ertragen kannst. Ich wünschte mir, ich hätte so

schönen Körper wie du. Du bist eine Schönheitskönigin. Sag es nochmal und

glaube. Das hört mich richtig an. Ich sage doch nichts. Wir haben ja keine

Geheimnisse voreinander.

Sag mal, willst du dich ein bisschen frisch machen? Oh ja, gern.

Na, dann zeige ich dir gleich mal das Bad.

Fühl dich bei uns wie zu Hause. So, geh rein, steig gleich in die Wanne. Darf

ich? Na klar.

Aber also auch nicht.

Will Gabi mir ihre Freundin nicht verfreundhalten?

Vielleicht ist es eine hässliche und emanzipierte Studierkriege.

Gabi hat einen wunderbaren Körper.

Das ist mir noch nie so aufgefallen wie eben.

Ob ich da mit meiner Figur mithalten kann?

Gabis Freund ist bestimmt sehr anspruchsvoll.

Ich bin verdammt neugierig, was Gabis sich da Tolles geangelt hat.

Schade, dass die Ferien zu Ende sind.

Ich hätte gern noch was gereist, was Aufregendes erlebt.

Na, geh jetzt bitte nicht ins Bad Alban.

Eva ist drin, die hätte das sicher nicht so gern. Nein, nein, kommt nicht in

Frage. Wir kommen gleich wieder raus. Du kannst ja schon mal den Tisch decken,

ja? Ich bin nur ganz kurz draußen geblieben.

Lass dich nichts hören.

Ich leiste dir nur etwas Gesellschaft.

Naja.

Fühlst du dich wohl? Und wie?

Soll ich dir helfen? Oh, danke schön, du bist lieb. Ich fand nur gar nicht, dass

du hier bist.

Oh, soll ich dich mal zwicken? Weißt du noch, zwicken war jeden Morgen in der

Schule unsere Begrüßung. Und ich hatte auch blaue Flecken davon.

Oh, tut mir leid.

Heute würde ich dich zärtlicher trinken.

So, raus, du kleine Wasserratte.

Oder genierst du dich?

Ach,

dass die Frauen für so ein bisschen Abwaschen immer so lange brauchen.

Oder tauschen die beiden etwa intime Erlebnisberichte aus.

Dann dauert es bestimmt noch eine Stunde.

Komm, Liebes. Oh, danke.

Ich lasse mich auch so gern verwöhnen. Ja.

Aber als Gast bist du heute die Königin.

Das Kompliment mit dem schönen Körper gebe ich an dich zurück.

Tatsächlich. Also wenn Albon nicht hier wäre, dann... Was wäre dann?

Dann würde ich dich... Wir zwei?

Das stelle ich mir schön vor.

Es wäre zu schön, um wahr zu sein.

von den beiden zu hören.

Wenn ich Gabi nicht so genau kennen würde, dann...

Kleines.

Ja,

leck

mich, Gabi.

Leck meine Muschi.

Ich bin so heiß.

Mach die Beine breit.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Vielen Dank.

Kitzel, deinem ganzen Körper.

Leck, leck, mein Kitzel.

Weiter, weiter, bleib dran.

Ja.

Die Stunde scheint tatsächlich voll zu werden.

Das Teil, was ich gerade verfehlen habe, wenn ich wenigstens mal hören werde.

Naja, ich muss ja nicht alles wissen.

Oh, ich werde wahnsinnig.

Gabi, wie machst du das nur?

So schön habe ich das noch nie erlebt.

Gefällt dir mein lieber Albon? Ja, er sieht gut aus.

Er ist ein wahrer Schatz. Oh, sehr schön dekoriert. Ich werde nie eine gute

Hausfrau werden. Aber eine gute Liebhaberin. Kann schon sein.

Wenn es im Bett klappt, dann ist alles in Ordnung. Und bei euch klappt es? Ja.

So, ein guter Schluck für Begrüßung, bitteschön.

Es ist mir eine Ehre, heute mit zwei Damen dinieren zu können.

So, den serviere ich nur bei besonderen Anlässen.

Heute ist so einer.

Na, was sagt der Maître de Table?

Den darf man nicht saufen. Man muss ihn genießen.

Oh, nicht so viel. Hier muss doch Auto fahren.

Aber heute doch nicht mehr, oder?

Nein, nein, sie bleibt hier. Das freut mich. Ich meine natürlich für dich,

Ja.

Voilà, meine Damen. Und jetzt erhebe ich mein Glas.

Auf wen wohl?

Auf unseren reizenden Gast.

Auf eine gelungene Überraschung.

Zum Wohl, Gabi. Plante.

Ein prickelndes Gesiff. Was für ein Ausdruck für dieses Goldwässerchen.

Darf ich du sagen? Oder habt ihr was dagegen?

Was soll man darauf nur antworten?

Na, ich wäre sehr damit einverstanden. Gabi, du auch? Klar. Also dann, auf eine

ungetrübte, harmonische Dudesfreundschaft. Albon macht es immer

Ich finde es viel besser als die übliche Brüderschaftsknutscherin. Kein

Brüderschaftskuss. Das können wir irgendwann nachholen.

Na, Albon, auf trockenen Wein einen süßen Kuss.

Du traust dich wohl nicht, weil ich dabei bin.

Bei Eva dürftest du.

Schließlich bin ich mit meiner Eva schon ewig befreundet.

Uns ist noch nie ein Mann dazwischen gekommen.

Wir würden uns bestimmt auch nie eines Mannes wegen verfeinden.

Es sei denn, dass Eva... Was ich was?

...durch mir Albon ernsthaft abspenstig macht. Ich meine, es könnte doch sein,

zumal er eigentlich nur auf blonde Frauen steht, stimmt's? Die Haarfarbe

bei mir keine so entscheidende Rolle. Wichtig ist allein... Was ist wichtig?

Das gewisse Etwas.

Jetzt wird's spannend. Ihr wisst ja, was ich meine.

Aha.

Erzähl ruhig weiter. Also, entweder zündet der Funken oder nicht. Und das

wesentlich auch mit Sex zu tun, den nicht jede Frau hat. Was du nicht sagst.

Meinst du damit, dass ich nicht sexy bin?

Hui, jetzt wird's heiß. Nein, nein.

Ganz im Gegenteil aber.

Aber wir wechseln lieber das Thema.

Siehst du, ein Mann fängt irgendetwas an und weiß plötzlich nicht mehr weiter.

Das kenne ich. Aber ich möchte nicht, dass Albon so ist.

Was er einmal anfängt, soll er auch konsequent weiterführen.

Bitte, mir soll's recht sein.

Also, äh... Jetzt hab ich ihn verlieben gemacht, merkst du's, Eva?

Er hat doch keinen Zweck, um den heißen Brei rumzureden. Heißer Brei, nennt sie

das?

Ja, heiß auf jeden Fall.

Na, Alba, und jetzt bist du an der Reihe. Ich glaub, ihr wollt mich niemals

entnehmen, ne?

Du wirst überleben, Alba.

Ich denke... Dasselbe wie immer. Na klar, Eva. Genau wie in alten Zeiten.

Wir waren uns früher schon immer einig, was... wir uns in den Korb gesetzt

hatten, haben wir auch bekommen.

Nur noch nie gemeinsam einen Mann, zumal nicht so ein wirklich Liebling.

Komm also.

Und jetzt ein Brüderschaftskurs.

Das wird aber auch sich bezahlen.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Leck mich also.

Ich bin so heiß.

Ja, komm her.

Ja.

Geht mir gar nicht so weh. Ja.

Verflicktes Telefon.

Ich komme gleich wieder.

Er bitte?

Fred? Ich kenne keinen Fred. Stellen Sie unsere Nummer nicht.

Blödmann.

Ja, ja ,世界bewusstsein.

Steck in den Händen, Reinhalber.

Ich will spüren, wie das ist.

Stoß. Ja, streichel mich, wichs mich, komm.

Ja, ja, ja.

Darf ich denn auch wieder mit?

Na los, komm schon.

Das ist klar.

Vielen Dank.

Ihr seid zwei wahre Freunde. Das wird auch so bleiben, Eva. Am Ende der

Ferien... ...wirst du wieder zu uns kommen.

Ist doch klar.

Bis dahin werde ich ihn für dich beteiligen. Wir handeln gut.

Wir werden oft an dich denken, Eva.

Komm Mädchen, noch eine Runde.

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