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Geht das schon wieder los?
Ich bin hundemüde.
Kannst du nicht leiser onanieren?
Lass mich in Ruhe.
Ich werde wahnsinnig.
Kleb dir wenigstens ein Pflaster auf den Mund.
Heiratsinstitut.
Guten Morgen, Madame. Was kann ich für Sie tun? Ich hätte mich gerne mal mit
Ihrem Chef unterhalten. Möchten Sie sich beschweren?
Chef,
hier möchte sich eine junge Dame mit Ihnen unterhalten. Ich glaube, es
sich um eine Beschwerde.
Ach was!
Ja, dann führen Sie sie nur herein.
Gerne, sofort.
Wenn Sie mir bitte folgen wollen. Ja.
Guten Tag, Madame. Bitte nehmen Sie Platz.
Was kann ich für Sie tun?
Ich habe gerade meine Schadung hinter mich gebracht. Die Ehe war eine
Katastrophe.
Jugendlicher Leichtsinn.
Ich möchte trotzdem wieder heiraten. Deshalb wende ich mich an Sie und hoffe,
dass Sie mir helfen können.
Doch zunächst eine Frage.
Ist Ihr Unternehmen seriös? Eine vollkommen überflüssige Frage, Madame.
Unsere Firma arbeitet seriös und legal.
Es ist unser Bestreben, Menschen zusammenzuführen.
Selbstverständlich ist die Erfolgsquote keine hundertprozentige.
Die Menschen...
sind einfach zu verschieden. Verstehen Sie, was ich meine?
Häufig klingt es bereits schon beim ersten Mal, manchmal gar nicht. Je
Wir beide sollten es mal ausprobieren.
Was meinen Sie?
Probleme sind dazu da, aus dem Weg geräumt zu werden. Und Ihr Problem liegt
nun offen vor mir.
Sind Sie...
machen Sie da?
Ich möchte ihn in Ihren süßen Po stecken. Oh, aber das hat noch nie
mir gemacht.
Dann haben Sie eben heute Premiere.
Oh, das tut weh.
Nur im ersten Moment.
ganz wie Sie wünschen.
Das war auch nötig.
Jetzt müssen wir nur noch den idealen Mann für Sie finden, oder? Wie der?
Mit Ihnen?
Nein, danke, danke. Ich trage die Ringe nur unter den Augen.
Was ist, Herr Direktor? Haben Sie der Dame helfen können?
Na ja, ich glaube schon.
So ein persönlicher Kundenkontakt ist äußerst wichtig.
Es macht die Vermittlung leichter.
Haben Sie die Heiratsannoncen hier gelesen?
Selbstverständlich. Scheußlich.
Für mich sind diese Leute alle bescheuert.
Ach ja?
Nehmen Sie die hier zum Beispiel.
Bitte, 55 -jähriger distinguierter Herr.
Vielseitig interessiert, katholisch, 8000 Mark Monats verdient.
Sportlich. Sucht junges, hübsches Frauchen zum Kuscheln. Höchstalter 30
Und jetzt kommt meine Version.
Geiler alter Bock sucht möglichst junges Reh zum Ficken.
Selbstverständlich, Sie haben recht, Denise.
Aber das drückt doch kein Mensch so aus, so direkt.
Das ist es ja.
Genau betrachtet lügen Sie sich alle nur die Taschen voll.
Die Menschen haben Hemmungen, vor allem sexuell. Na klar.
Und wir müssen einfach versuchen, Ihnen beim Ablegen behilflich zu sein. Auch
Sie, Denise.
Na gut, packen wir es an.
Mein Name ist Ednius, Computer der Serie
8552.
Ich wurde speziell für ein Heimatinstitut gebaut.
Meine Funktion ist die der Zusammenführung menschlicher Lebewesen,
Bewohnheiten und Verhaltensweisen, besonders auf sexuellen Juden.
Herr Düsseldorf, kann ich Ihnen helfen?
Ich benötige zunächst einige persönliche Daten von Ihnen. Der Computer wird Sie
dann auswerten. Unsere neueste Arbeitsmethode.
Wie alt sind Sie?
25.
Wahrscheinlich Jungfrau.
Nein, nein. Ein paar Mal habe ich schon.
Aber Spaß gemacht hat es mir eigentlich nie.
Einen Mann werde ich wohl nicht kriegen. Wahrscheinlich, weil ich so hässlich
bin. Aber nein, das stimmt nicht.
Sie machen nur nichts aus sich. Ein bisschen Schminke, ein wenig Make -up.
Passen Sie auf.
Wir werden das schon hinkriegen.
Meinen Sie?
So, mein Fräulein, es geht los.
Kommen Sie.
Nehmen Sie Platz.
Sind Sie denn noch nie richtig geschminkt worden?
Nein.
Das macht nichts.
Sie werden staunen.
Sieht aus wie ein Erdbeerbeet.
Auch das kriegen wir in den Griff.
Jetzt sieht man Ihre Augen erst richtig.
So, und ein bisschen Rouge auf die Lippen.
Ja.
So.
Und dann sind wir fertig.
Ein neuer Mensch.
Na? Wie sehen wir aus?
Alles klar.
Herein.
Willkommen, Mademoiselle.
Guten Tag.
Bitte nehmen Sie Platz.
Danke.
Danke.
Vielen Dank.
Ach, sieh mal an. Unsere Kosmetikerin hat Sie also erst einmal unter Ihre
Fittiche genommen. Ja, ganz recht.
Bezaubernd sehen Sie aus.
Fabelhaft. Mir fehlen die Worte für so viel Schönheit. Ich bin einfach
hingerissen.
Zufrieden? Über allem Maßen zufrieden, meine Liebe.
Wirklich. Sie wissen ja bereits, nach welcher Methode wir vorgehen. Computer.
Nichtsdestotrotz möchte ich es mir vorbehalten, die Klienten persönlich
Test zu unterziehen.
Gott sei Dank kann der Computer den Menschen hier noch nicht ersetzen. Ich
verstehe. Das ist aber fein. Wenn Sie dann bitte hier unterschreiben würden.
Da, wo mein Finger hinzeigt, bitte.
Ich kann meine Bewunderung für Sie nicht verbergen. Wirklich?
Fabelhaft.
Ich werde es Ihnen gleich beweisen.
Wenn ich bitten darf.
Auch die Unreinheiten der Haut werden nach dieser Spezialbehandlung
sein. Mein Pickel ist das beste Mittel gegen Ihr Pickel.
Und danach werden Sie ein glückliches und zufriedenes Mädchen sein.
Vertrauen Sie mir?
Wir sollten keine Zeit verlieren.
Ich werde Ihnen behilflich sein.
Ganz ruhig und entspannend, meine Liebe.
Sie haben einen ausdrucksvollen Popo.
Und das Muschelkätzchen gefällt mir auch.
Setzen Sie sich hin.
Ja, so ist es brav, meine Liebe.
begeistert. So ist es wunderbar.
Ganz locker bleiben.
So ist es richtig.
Ich möchte, dass sie mich lecken machen muss.
So ist es richtig.
Ja.
Genug davor reden.
Einmal Atago, bitte.
Genau so, meine Beste.
Schön breit die Beine.
Das ist es.
Ja.
Also mir hat die Sache unheimlich Spaß gemacht.
Und wie war es für Sie, meine Liebe?
Ganz toll.
Wirklich?
Ich sehe jetzt gar keine Schwierigkeiten mehr für Sie.
Wir werden das schon schaffen, was?
Sensitive Natur, Vorspiel von Bedeutung, erotische Zonen, Brüste
und Schenkel, Analsex möglich, jedoch wissen sich Taten verbunden,
Zartner sollte nicht zu brutal sein, einzuordnen in Ruhe.
Unsere Bedingungen sind Ihnen bekannt? So ungefähr, ja.
Unterschrieben haben Sie auch schon? Habe ich, ja. Dann kommen Sie mit mir.
Ja.
So, hier.
Bereit für den Test?
Ich glaube so. Na gut. Ich bin ein bisschen nervös.
Morgen. Guten Morgen. Setzen Sie sich bitte. Danke.
Sie müssen sich einen Augenblick gedulden. Der Direktor hat eine
In der Zwischenzeit möchte ich Sie bitten, mir einige Fragen zu
Einverstanden? Natürlich.
Sie müssen sich entspannen.
Was haben Sie denn vor mit mir?
Betreiben Sie etwa Entspannungspolitik? So kann man es auch nennen.
Ich finde Sie nett.
Sehr sogar.
Oh, vielen Dank. Ich mag Sie wirklich. Na, worauf warten Sie denn dann?
So, dann brauche ich noch Ihren Vornamen.
Mein Name ist Silvia.
Aha. Und wie alt sind Sie bitte?
19 bin ich.
Fragen Sie ruhig weiter.
Ich glaube, jetzt ist er einsatzbereit.
Ja, wenn Sie wollen.
Sind Sie Jungfrau?
Ich glaube schon.
Das kommt auf die Auslegung an.
Erfahrungen habe ich noch keine gemacht.
Deshalb suche ich ja jetzt noch einen Mann.
Verstehen Sie?
Wie ist es bei Ihnen?
Ich bin auch nicht verheiratet.
Amen.
Ja. Ja.
Hübsch, reich und intelligent, und er darf ja auch arm und dumm sein.
Sie bringen mich direkt in Verlegenheit. Einen Moment, bitte.
Ich höre.
Bei mir sitzt die Kunde Nummer 207.
Hätten Sie jetzt vielleicht Zeit, sie zu empfangen?
Ja, bitte, schicken Sie sie zu mir.
Ich werde sie sofort zu Ihnen bringen.
Sie ist ein äußerst hübsches und attraktives Mädchen.
Ich freue mich sehr. Bitte nehmen Sie Platz.
Die Personalien der Dame, bitte.
Danke.
Ah ja, wunderbar.
Meine Sekretärin hat sich schon mit unserer Arbeitsweise vertraut gemacht?
Im groben Füben, ja.
Schön, schön.
Wir machen zunächst einen Test. Aber gerne.
Ohne Einschränkungen? Ohne Einschränkungen.
Sehr gut.
Ja, dürfte ich Sie dann noch um eine Unterschrift bitten, der Form halber?
Natürlich.
Würden Sie mir bitte unauffällig folgen, wenn ich so sagen darf?
Sie sind bezaubernd. Ich freue mich auf Sie.
Hier liegt ein Irrtum vor Katastrophe 21.
Haben Sie Angst? Ein bisschen.
Mögen Sie etwa keine Männer?
Überhaupt nicht.
Aber weshalb sind Sie dann hier?
Ich möchte gerne, dass ich Männer mag, aber... Ach, ich verstehe. Sie haben es
gern brutal.
Nein. Bitte sehr, ganz wie Sie möchten, Mademoiselle.
was anderes. Lassen Sie mich. Sie sind verrückt. Nun komm schon, du blöde
Sie sollen mich in Ruhe lassen.
Das wäre doch gelacht. Machen Sie das nicht. Komm her, ich will dich ficken,
kleines, süßes Biest. Hilfe.
Au.
Sind Sie wahnsinnig?
Das hält ja keiner aus. Nein, gehen Sie nicht rein. Was ist denn passiert?
Die Kleine ist total bekloppt.
Beruhigen Sie sich doch.
Was ist denn passiert?
Ich mag doch keine Männer.
Ach so, das kann ich verstehen.
Na, na.
Geht's besser?
Meine Kleine, haben Sie Angst gehabt?
Oh, ja.
Das kriegen wir schon wieder hin.
Darf ich dir das ausziehen? Aber natürlich.
Was ist denn mit dir los?
Warum heulst du denn?
Mir ist was ins Auge geflogen. Stell dich nicht an, steig auf. Nein, steig
auf. Ich will nicht. Was willst du denn, du dumme Gans?
Unter die Haube will ich. Aber nicht unter meine.
Was bildest du dir ein?
Du bist mir viel zu blöd, mein Schatz. Dumme Kuh.
Wahrscheinlich haben sie mir das Leben gerettet und ich danke ihnen dafür.
Nichtsdestotrotz besteht unsere Aufgabe nicht darin, uns hier zu verlustieren,
meine Liebe.
Menschen zusammenbringen.
Normale. Und in Zukunft halten Sie sich bitte an das, was in Ihrem Vertrag
steht. Kapiert?
Aber das habe ich doch nur getan, um Ihnen zu helfen, Herr Direktor.
Ich liebe nur Männer.
Morgen,
Jean -Pierre. Morgen.
Kann ich eine Tasse Kaffee haben? Aber ja.
Darf ich mal telefonieren?
Freilich. Brauche ich dazu eine Münze? Nee, brauchst du nicht. Ja, vielen Dank.
Jawohl, Mademoiselle.
Was kann ich für Sie tun?
Sie sind doch ein Eheanwaltungsinstitut. Oder nicht?
Ja, so ist es richtig. Das ist richtig, ja.
Ich möchte nämlich so schnell wie möglich einen Mann.
Also heiraten, meine ich.
Herrlich. Da müsste ich Ihnen zunächst einige Fragen stellen.
Wie alt sind Sie und was machen Sie beruflich?
Ich bin gerade 17 geworden.
Vom Beruf Sekretärin.
Himmlisch.
So, Sekretärin sind Sie.
Hübsch vielleicht auch? Ich glaube schon.
Haare, blond oder braun?
Rötlich.
Augen?
Wie soll ich sagen?
So.
So ist gut.
Was ist denn? Fühlen Sie sich nicht wohl?
Doch, doch.
So, meine Liebe, das reicht für heute.
Dann kommen Sie doch mal hier vorbei.
Und Sie saugen mir alles, sagen mir alles, was Sie auf dem Herzen haben.
Vielleicht geht es bei mir heute noch.
Ich meine, geht es heute noch.
Werden sehen.
Haben Sie die Adresse?
Ja, habe ich.
Ist gut.
Wir beide haben miteinander telefoniert? Ich glaube schon, Monsieur.
Bin sehr erfreut.
Hier gefällt es mir aber.
Na, wie schön. Bitte, fühlen Sie sich ganz wie zu Hause. Nur keine Hemmung.
Schauen Sie sich in aller Ruhe um.
Gefällt es Ihnen?
Was ist das hier?
Ah, das ist ein Luftfächer aus Afrika.
Übrigens ein sehr kostbares Stück.
Habe ich selbst mitgebracht.
Die Pflanzen auch.
Grünes auf dem Dach erspart die Weltreise, sage ich immer.
Die sind fantastisch. Sie gefallen Ihnen also? Aber ja.
Pflegen Sie die Pflanzen etwa selbst?
Natürlich. Da lasse ich keinen anderen Menschen ran.
Oh, eine Schaukel.
Setzen Sie sich mal rein. Das ist ein tolles Gefühl. Bitte.
Möchten Sie gerne etwas trinken?
Haben Sie Whisky?
Aber sicher.
Nicht zu wenig Whisky. Bitte sehr.
Reicht das? Mal sehen.
Ich habe leider kein Eis da. Der Eisschrank hat den Geist aufgegeben.
Zum Wohle. Ja.
Hoffentlich zum Wohle.
So, und jetzt sagen Sie mir mal den Grund, warum Sie unbedingt heiraten
Ich weiß es nicht. Nur so.
Verstehen Sie sich mit Ihren Eltern nicht mehr? Ich bin von zu Hause
Und jetzt glauben Sie, eine Heirat sei die einzige und beste Lösung aus dem
Dilemma.
So ist es doch, oder?
Wieso sind Sie so nett? Bin ich das?
Ich kann auch viel netter sein, wenn du willst.
Geben Sie mir mein Glas.
Also ich würde jetzt nichts trinken. Aber ich... Sorgen und Suff kann man
trennen.
Hört, hört.
Eine Weise hat zu euch gesprochen.
Ganz hinreißend.
Komm, zieh das alles aus, ja?
Lebst du allein?
Fast, ja.
Wie wäre es, wenn wir erst mal die Knöpfe aufmachen?
Einmal und den anderen.
Gefall ich dir? Und wie?
Das hast du wohl noch nicht allzu oft gemacht.
Wunderbar.
Ja.
Na, meine Süße, jetzt willst du doch bestimmt nicht mehr heiraten. Oder etwa
immer noch?
Doch, ich will, und zwar dich.
Ich werde es mir überlegen.
Hallo? Hallo?
Institut Harmonie? Ich brauche sofort eine Frau, hören Sie.
Ein Weib zum Stoßen mit Riesentitten und einer großen, geilen Fotze.
Ich halte es nicht mehr aus.
Also sowas.
Der Junge muss bei der Feuerwehr sein.
So eine Schweinerei.
Ich bin erschüttert.
Wissen Sie, ich hätte große Lust, mit Ihnen ein paar Tage Urlaub zu machen.
halten Sie davon?
Einverstanden. Das ist nett von Ihnen.
Wer weiß, vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit, uns näher kennenzulernen.
Wie soll ich sagen, ich finde Sie nämlich sehr nett und vielleicht beruht
auf Gegenseitigkeit.
Wie gesagt, ich würde mich riesig freuen.
Ich mich auch.
Wirklich. Sie waren mit? Aber ja. Toll.
mal ausspannen vom Geschäft.
Ich kann die Kleine einfach nicht vergessen.
Mit ihr würde ich gerne mal verreisen.
Vielleicht sogar nach Afrika.
Das würde zu ihr passen.
Untertitelung. BR 2018
Untertitelung des
ZDF,
2020
Adi, Adi, Adi, Adi, Adi, Adi, Adi.
... ... ... ... ... ...
Gomboye mbingandende, Gomboye mbingandende.
Untertitelung des
ZDF,
2020
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Untertitelung. BR 2018
Hallo? Ist jemand zu Hause?
Hallo? Ah, ein Brikett.
Sind Sie vom Institut Harmonie?
Ich möchte sie testen, habe aber nur eine Viertelstunde Zeit. Also beeilen
uns.
Das ist. Bist du taub schon?
Also runter mit den Klamotten.
Ich habe einen ganz schönen Druck auf der Flöte. Und den muss ich erstmal
ablassen. Das verstehst du doch, oder?
Und jetzt, Kompanie, stramm gestanden.
Feuer frei.
Was soll das?
Sieh, was soll das? Bist du blöd? Los, zieh den Fummel aus. Ein bisschen
plötzlich. Mach mich nicht wütend.
Das ist glatte Arbeitsverweigerung.
Ich bringe dich vor Gericht.
Mach schon.
So ist es recht.
Nein. Mach nicht so ein Theater, du Brickett. Ich habe nur noch zwölf
Maximal. Sie spinnen doch.
Mach schon den Kohlenkasten auf.
Wirst du wohl.
Lassen Sie mich.
Verdammt nochmal.
Zeit ist Geld und Geld habe ich auch nicht.
Wenn sich jeder so anstellt, kommt man ja nie zum Ficken.
Was ist denn drin?
Ich will nicht.
Was hast du da gesagt?
Das gibt's doch gar nicht.
Warte, ich bin doch nicht zum Spat hier.
Verfluchte Zucht.
Los, komm her.
Ich bin doch kein Unmensch, Baby.
Also, was sollen die Fakten?
Was der Mensch braucht, muss er haben. Wo ist denn der Verfluchste?
Ach da.
So, jetzt erst mal die Kakaotüten freilegen.
Ja, nun lach doch mal, du Puritanerin.
Das
gefällt
dir wohl.
Sag was.
So, jetzt ist Vati aber dran.
Los, nimm ihn, nimm ihn.
Ja, er soll so dick und so groß und so stark wie mein Arm werden.
So ist es brav.
Wichs ihn mir richtig schön an, ja.
Oh,
ist das gut. Das tanzst du richtig an, wenn du meinen geilen Schwanz anhängst.
Ja, mach weiter. Mach ihn groß und dick. Ja, wichs.
Und jetzt komm her.
Blas ihn mir an.
Mach ihn richtig schön steif.
Ja, mach schon.
Wahnsinn.
Leck ihn.
Das macht mich verrückt. Ja,
ja. Schön mit deiner Zunge um die Eiche.
Ganz prächtig machst du das.
Und schön weiter tauben und wichsen.
Oh, toll. Du bist sehr begabt.
Ist das ein Gefühl.
Nur weiter.
Nicht nachleiden.
Oh ja.
Ich bin ja so geil.
Warte, hör auf.
Mach die Beine breit.
Ich will deine Fotze sehen.
Zeig mir deinen schwarzen Bär.
Los, halt dein Kitzel.
Du geile Hure.
Mach's wieder.
Sag, dass du es liebst, dir deine Fotze zu reiben. Ich liebe es, meine Fotze zu
reiben. Mich selbst zu wecken.
Vor einem fremden Mann. Vor einem fremden Mann.
Ich mag es auch, wenn er selber dabei sein geilen Schwanz abwickelt. Ja, ich
es. Wir haben Absuch.
Nicht bewegen. Halt deinen Arsch still. Ich mag
das nicht.
Jetzt will ich dir richtig einen verpassen.
So bleiben.
Das ist optimal.
Warte.
Dein Arsch ist eine Wucht. Und dann noch in Farbe.
Oh, mein Gott.
Nur nicht aufregen. Er ist gleich wieder knarrenhaft.
Du kleiner brauner Bamba.
Lass mich deinen Bär fühlen.
Los, mach die Schere auf.
Ich mag es, wenn Frauen Haare auf der Fotze hatten.
Warte.
Komm her. Ich bringe ihn dir von der Seite rein.
Er ist gleich wieder steif. Warte.
Ich werde meine Mittagspause überziehen. Ist mir scheißegal.
Jetzt wird weitergefickt.
Jetzt machen wir die Stutennummer.
Hier, nimm das. Komm schon.
Na los, nimm den Riemen.
Na, mach schon.
Ich werde dich erst mal zureiten.
Mund auf.
Ich bin drin.
Du bist eine klasse Stute.
Los,
komm her.
Dreh dich um.
Setz dich auf meinen Schwanz.
ist neu in meinem Repertoire.
Ein Tittenfußfick.
Ja.
Wahnsinn.
Wo war er?
Ja.
Ja.
Nimm ihn in den Mund. Ich will ihn dir von oben in den Rachen stecken. Ja, so.
Ja.
Ja, so.
Lutsch ihn.
Leck ihn.
Blas ihn, ja.
Ja. Ja.
Du nudelst mich klasse ab.
Ja, so ist es gut.
Ja.
Ja.
Jetzt lass mich wieder in deine Urwaldspalte. Ja.
Nun von vorne in die schwarze Grotte. Oh ja.
Komm, wir sind dabei.
Oh ja.
Ich spitze gleich.
Ist das geil.
Du fängst spitze, mein
kleines geiles Brie.
Küss meinen Schwanz.
Ja, lutsch ihn aus.
Ja, so.
Ja, das müssen wir auf jeden Fall nochmal machen.
Du bist es also tatsächlich?
Ja. Ich hätte nie gedacht, dass du ernst machen würdest.
Tja, weißt du, irgendwann wird jeder vernünftig.
Der Urlaub war ja sehr schön, aber mich gleich heiraten wollen? Naja, es kam so
über mich.
Schlage vor, wir probieren es mal.
Keine Zeit verlieren.
Ich auch.
Ich
brauche
dich. Ich werde dich glücklich machen.
Ich liebe dich. Ich liebe dich.
Ich möchte ihn küssen. Oh ja, ja.
Du
bist
ganz fantastisch.
Oh, bitte mach weiter. Leck meinen Schwanz.
Bitteschön.
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