Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
So ein blöder Angeber.
Das geht doch gar nicht.
Ich glaube, ich bin... Das ist nicht zum Glauben.
Guten Morgen.
Na, das ist ja schon immer in etwa.
Pfoten weg.
Sie können den Film anschauen, aber das ist auch schon alles.
Mach 10 Mark. Dann geben Sie mir eine Karte. Dann bekomme ich 10 Mark.
Moment.
Ach hier, bitteschön.
Lieber würde ich mit dir ins Bett gehen.
Von wegen. Ich bin ja schließlich kein Freiwild. Wenn ich einen ficken will,
dann suche ich mir den selbst aus.
Guten Morgen.
Eine Karte wie immer.
Danke.
Viel Spaß.
Aber der hier macht nicht mehr mit.
Das ist die schönste Version von dem Lied, die ich je gehört habe.
Da geht mal einer ein.
Fräulein, darf ich Sie ficken?
Hey, was soll denn das?
Das war doch nur ein Kinderlied.
Aber einen schönen Schwanz hast du.
Ja.
Ja.
Ja.
Ich habe übrigens meinen Eintritt noch nicht bezahlt.
Was macht's denn?
Normalerweise kostet der Eintritt 10 Mark, aber du bist heute unser Ehrenger.
Das nenne ich einen tollen Service.
So, das ist Ihre Freikarte, mein Herr.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Komm, fick mich jetzt.
Die brauche ich ja
wohl nicht mehr. Drinnen bin ich ja schon.
Oh,
das ist neu.
Was die Leute alles kommen, nur um das Geschäft zu beleben.
Du fickst gut.
Entschuldigung, kann ich bitte eine Karte haben?
Sehen Sie nicht, dass ich gerade schön gefögelt werde? Also ich muss schon
sagen, sowas habe ich hier noch nie erlebt. Das ist wirklich ein herrlicher
Werbegag.
Und er glaubt wirklich, dass ich mich von dir aus Reklamegründen rammeln
Mir kommt's gleich.
Warte noch.
Ich möchte deinen Saft im Gesicht haben.
Ich spritze gleich ab.
Jetzt.
Schön.
Ich liebe das.
So, mein Herr, und jetzt wünsche ich Ihnen viel Vergnügen mit unserem Film.
Danke.
Ich muss sagen, der Tag fing gut an.
Du kannst jeden Knorpel und jeden Muskel spüren.
Halt doch mal an.
Bitte, Madame.
Danke, Johann.
Jetzt geht sie wie der Vögel und ich werde verrückt vor lauter Geilheit.
Ich möchte jetzt auch flicken, verdammt nochmal.
Geben Sie mir bitte den teuersten Platz.
Wir haben Einheitspreise. Dürfen es vielleicht Zweifelsplätze sein?
Von mir aus vielleicht ist es sogar bequemer.
Das macht 20 Mark.
Vielleicht haben Sie es patent.
Hier sind 50.
Das stimmt schon.
Na,
kleiner Hübschen, weiter.
Darf ich einmal bitteschön?
Komm, setz dich auf meinen Schwanz, ich helfe dir dabei.
Oh, Mann.
Das ist vielleicht ein scharfes Luder.
Das kannst du laut sagen.
Die ist tausendmal besser als der dämliche Film.
Schau dir das an.
Mann,
ist das ein Loch.
Mensch, der fickt sich ja sogar selber.
Ich werde mich einer von euch ficken.
Schaut euch nur mein geiles Loch an.
Der von euch hat den größten Schwanz.
Ich werde mir schon reinhaben.
Er muss erst noch ein bisschen größer werden.
Meiner will auch nicht so richtig.
Er ist wahrscheinlich ein bisschen überreizt.
Wer will von euch der Erste sein?
Ich natürlich, ich.
Nein, jetzt bin ich erst mal dran.
Du kannst dich später füllen.
Ja, Stoß.
Komm, komm, komm.
Los, gib es dir.
Wir wollen ja auch noch ran.
Ich lasse mir Zeit.
Seid schon in zwei Waffen nicht alle Tage.
Du hast wirklich einen schönen Schwanz.
Oh, wie geil.
Was habe ich davon?
Na komm her, Bolli.
Wir wollen jetzt...
Wir kommen schon noch dran.
Dann musst du doch mal endlich absprechen. Das kann nicht mehr lange
Wie viel Schwänzen wird die wohl schon in ihrem Loch gehabt haben? Das weiß
ein paar Hundert. Ja, oder ein paar Tausend. Möchte noch jemand ein Bier?
ich bitte.
Das ist ja nicht zu glauben.
Na, zum Glück sind wir ja unter uns.
Los, gib her. Wir müssen uns die Sache genauer ansehen.
Trotzdem ein starkes Stück.
Wenn das so weitergeht, komme ich eher als der.
Ja, ich auch.
Verdammt, ich komme gleich.
Oh, bitte nicht.
Halt, ohne zu bezahlen kommen Sie hier nicht rein.
Ich höre immer nur bezahlen. Ich bin dienstlich hier. Scheißegal.
Entweder 10 Mark oder es läuft nicht. Hören Sie, ich suche meine Chefin.
Was für eine Chefin? Na, die Dame im Pelzmantel. Wo fickt sie?
Ach, ja, die hat gerade einen drin.
Also, was ist jetzt? Wenn du bei mir rein willst, kostet das 10 Mark.
Lass mich mal sehen.
Das Geschäft mache ich, das Geschäft mache ich sofort.
Was soll das? Du kannst mich doch hier nicht einfach ficken. Du hast gesagt,
wenn man 10 Mark zahlt, kann man bei dir rein.
Los, mach deine Beine weg.
Du bist vielleicht ein geiler Hund. Da kannst du recht haben.
Wie kommst du mir denn vor? Schließlich will ich vorher gefragt werden, bevor
mich einer fickt. Oh, entschuldige, mein Fräulein. Ich frage dich jetzt. Willst
du jetzt gefögelt werden oder nicht? Man muss dem Himmel immer dankbar sein für
das, was er einem beschert.
Na, wenn du schon mal drin bist, dann stoß ruhig weiter.
Jetzt kommst du her.
Das ist unmenschlich. Das ist unmenschlich. Wo ich doch so geil bin.
Mir kommt.
Halt die Lampe ruhig.
Scheiße.
Nein, nein.
So was wie dich habe ich nicht oft gehabt.
Ich werde ihn mitnehmen.
Na, da ist er.
Oh!
Scheiße, das habe ich nötig gehabt.
Ich glaube, ich gehe nach Hause.
Herzlichen Dank, die Herren.
Und jetzt geht die gute Jutta viel nach Hause.
Und du kommst mit. Komm schon, Pülle, komm.
Gerne.
Servus, die Herren.
Und was ist mit mir?
Schick deinen Vater her, dem ist vielleicht der Größere gewachsen als
Na, gnädige
Frau, ich bin entzückt. Wie ich die Sache beurteilen kann, haben Sie den
gefunden, der Sie richtig beglücken kann. Genau, genau, das ist der richtige
für unser Sanatorium.
Und Sie glauben, dass sein Schwanz groß genug ist für uns?
Worauf du dich verlassen kannst.
Naja, man kann immer noch mit dem Kamm durchfahren und was drin hängen bleibt,
das ist er dann wohl.
Johann? Jawohl, wenige Frau, ich habe verstanden. Wir nehmen mit. Kommen Sie
mit, junger Mann. Kommen Sie.
Ich glaube, ich muss da mal.
Sehr wohl, Madame.
Darf ich Ihnen behilflich sein, Madame?
Das ist stark kaputt, Johann.
Aber das wissen Sie doch, Madame. Ich werde Sie immer auf meiner Stange, äh,
meinen Händen tragen.
Witzvoll.
Na, was ist?
Entschuldigung, Madame.
Oh,
nix macht mir so geil wie das.
Und jetzt möchte ich gebudert werden.
Oh, nicht leichter als das, Madame. Ich warte sowieso schon den ganzen Tag
darauf.
Nein, nein, mir steht das Ding nach deinem Schwanz.
So eine verdammte Scheiße.
Na, was ist? Magst du mich jetzt nicht ficken?
Aber natürlich.
Meine Musch ist schon ganz heiß auf deinen Schwanz.
Na los, beeil dich.
Burli.
Ich kann es kaum noch erwarten.
Komm, steck ihn mir ein, ganz tief.
Ja.
Na, hast du schon mal so geschehen? Oh nein.
Es gibt immer das erste Mal.
Los, ja.
Fester.
Na, was ist? Wo bleibst du denn?
Verlobt? Jawohl, Madame.
Na, was ist? Warum fliegst du nicht weiter?
Schau doch zu.
Mach doch nichts draus. Das ist ja gewöhnt.
Fahr so richtig durch die Schlaglöcher.
Sehr wohl, Madame.
Alle Vögel sind schon da. Alle Vögel, alle.
Amsel, Trostel, Fink und Stach. Und die geile Männerschar wünschen sich ein
geiles Loch.
Alle Vögel, alle.
Alle Vöglein sind schon da. Alle Vögeln, alle.
Hansel, der Emil, der Sepp und die Seinen lieben doch nur das Loch zwischen
meinen Beinen. Wollen hinein und nie mehr heraus.
Alle Vögel, alle.
Ich glaube, ich komme, Madame.
Lass dir Zeit.
Jetzt kommt der erste Hauptspaß.
Johann?
Wie gewöhnlich. Ich habe verstanden, Madame. Wie gewöhnlich.
Johann, schon jemand in Sicht?
Leider nein, Madame. Aber trotzdem viel Vergnügen.
So, gleichzeitig Bescheid.
Ich komme.
Ich kann es nicht mehr zurückhalten.
Noch nicht.
Warte.
Warte.
Alles kommt.
Los, flieg weiter.
Ja. Ja, komm.
Ja.
Ja.
Madame, ich glaube, ich sehe etwas.
Na dann los, dann hau in mir noch einmal. So richtig, Henning. Ja.
ist ja so schlecht.
Das war jetzt ein Volltreffer.
Johann, fahren Sie zurück. Vielleicht müssen wir erste Hilfe leisten.
Wie Sie wünschen.
Kann sich ein erwachsener Mann so vergessen und einfach so in die Gegend
schicken? Haben Sie denn überhaupt kein Schamgefühl?
Oh, Verzeihung. Wir haben Sie natürlich schwächt.
Das heißt, was soll das denn? Sie sind doch in allem schuld. Sie dämliche Zwei.
Sie Hure.
Sie friert doch nur der Neid. Sie haben sicherlich ein furchtbarer Alter zu
Hause.
Ficken ist ja so schön.
Und entspannt.
Jetzt habe ich mich auch noch angepinkelt.
Verfluchte Weiber.
Ich hätte doch auch meinen Papi hören und ins Kloster gehen sollen.
Johann, wir fahren nach Hause.
Sehr wohl, Madame.
Werkstatt für ein neuer Kunde?
Nein, ein neuer Zuchtbock. Oh, sehr angenehm.
Mir auch, guten Tag.
Herr Stender ist Gast unseres Hauses.
Ich werde mich persönlich um ihn kümmern. Ich verstehe.
Herr Stender wohnt in der Belle Etage.
Das kennen wir ja, wie immer.
Er wohnt bei mir.
Er muss erstmal alles kennenlernen.
Selbstverständlich. Worauf wartet ihr? Das Gepäck ist bei mir. Ja, natürlich.
So hat es bei mir auch mal angefangen. Jetzt werde ich dir erstmal alles
Ist das hier eine Pension?
So eine Art Pension.
Hierher kommen sechs müde Ehemänner und wir päppeln wieder auf.
Du beginnst mit sehr viel Erfolg, wie du hörst.
Oh, du fickst mich so schön.
Wir kommen gleich.
Komm, komm, komm.
Komm, komm, komm.
Komm,
komm, komm.
Komm, komm, komm.
Komm,
komm, komm.
Komm, komm, komm.
In richtiger Weise.
Hallo,
Jack. Immer im Dienst in der Natur.
Riese, das ist nicht dein Land.
Riese, dann sehen Sie schon.
So kann man einfach nicht kommen.
Vorne kommt und hinten kommt.
Da fragt mich noch einer, wer das verbrannte Elfen kommt.
Aber Riese, wir müssen doch alle für unsere Kranken tun.
Kranken, das ist nicht klar. Die wollen aus meiner Natur nur fit.
Jawohl, fit.
Und jetzt? Nicht da. Heute nicht.
Bitte.
Was soll ich denn tun? Ihnen hat die Freude.
Also schön.
Ja. Ja.
Ich habe nicht gewusst, dass Arschwecken so schön sein kann.
Ich möchte dich aussaugen.
Komm her.
Komm,
ich hol's nicht mehr auf.
Na, wie gefällt es dir?
So bunt nicht schlecht.
Na, komm.
Und jetzt gibt es erst einmal die Vorspeise.
Herzlich Willkommen.
Na ja, die Chefin, geil wie immer.
Chefin!
Chefin!
Ja?
Die hat mir gerade noch gefehlt.
Haben Sie noch einen Wunsch?
Ja, wir wollen gern baden.
Lass bitte das Wasser ein.
Aber natürlich, Chefin. Gern.
Oh. Du sollst das Bad einlassen. Weiter nix.
Och, ich dachte, das wäre der neue Handtuchhalter.
Puh.
Fröhlich heute.
Ist das geil.
So, das möchte richtig gefickt werden.
So ein Mist. Hätte man eine hohe Vögelnkammer.
Ja, bitte.
Ich komme gleich.
Es tut mir leid. Ein neuer Patient ist mit seiner Frau in der Halle.
Ich muss die Herrschaften begrüßen. Du verstehst, Arbeit ist Arbeit.
Wenn das so ist, zieh ich die Hose wieder hoch und sag, es war nichts.
Mach es dir in der Zwischenzeit bequem. Ich werde mich beeilen.
Ich freue mich ja so auf dich.
Ich auch. Aber nimm dir ruhig Zeit.
Nimm dir Zeit?
Was soll denn das heißen?
Ich meine, Geschäft ist eben Geschäft.
Das versteht man schon.
Und du bist ein ganz geressener Geschäftsmann. Also, bis gleich.
Ja,
sowas Gutes kann man doch nicht verkommen lassen.
Nun komm schon her.
Dann hast du eine schön rasierte Muschi.
Du saugst mir fast die Eier aus.
Was hältst du vom Rudelbumsen?
Sind dufte Weiber dabei?
Du wirst zufrieden sein.
Die Gelegenheit ist günstig. Die Alte ist mindestens für eine Stunde
beschäftigt. Das ist gut.
Sag, willst du?
Das ist quasi dein Einstand bei uns.
Das ist wirklich ein geiles Haus hier.
Ich glaube, mir bleibt gar nichts anderes übrig.
Ah, herzlich willkommen.
Sie sind sicher das Ehepaar Schäufele aus Stuttgart.
Guten Tag.
Sie sind sicher die Frau Mutzenbacher? Ihr Institut wurde mir empfohlen.
Wissen Sie, das ist schon eine arge Sache mit meinen Männle. Es ist gar
mehr so wie früher.
Es ist schon ein Unglück, wo wir uns doch so gut verstanden haben früher.
Nicht, Männle?
Ja, das ist wirklich wahr.
Gemausert haben wir uns.
Immer geklebt haben wir uns. Das ganze Häusle hat gewackelt.
Was Sie mir jetzt sagen?
Und jetzt geht nichts mehr?
Hanno, es ist halt nicht mehr so wie früher. Ach, sag doch die Wahrheit. Es
nichts mehr. Du kriegst gar keinen mehr hoch, wenn ich nackt vor dir Anstand
mache. Ja, und letztes Mal bin ich schon dabei auf den Arsch gefallen.
Ach, das gehört nicht hierher.
Frau Doktor, können Sie uns helfen?
Ich bin keine Frau Doktor. Wir sind so eine Art Privatsanatorium.
Ja, ja, ich weiß schon. Aber das ist mir völlig egal.
Hauptsache, mein Männle kann wieder. Nun gucken Sie sich das bloß an.
Na, wo ist er denn nun? Ach, hier. Nun sehen Sie selber, da rührt sich nichts.
Gar nichts. Und wenn das so weitergeht, dann kann man ihn bloß noch
wegschmeißen. Und dabei ist man ja auch noch jung und will auch noch was von
Leben haben, nicht?
Na ja, ich glaube, da ist noch Leben drin. Glauben Sie wirklich?
Ja, schon.
Das ist ja erstaunlich.
Nur so Weidemännle.
Ich sehe, die Sache ist bei Ihnen in besten Händen.
Was kostet die Kur?
500 pro.
500 Mark pro Tag, das ist ja viel Geld.
Aber... Nein, nein, pro.
Männle, das ist ja toll.
Wunderbar. Das Geld scheint ja gut angelegt zu sein.
Also sagen wir mal 3000 Mark Pauschal für eine Woche.
Ich meine, der siebte Tag ist frei, hat schon der liebe Gott gesagt, oder?
Na ja,
na ja.
Natürlich, Sie haben mich überredet.
Na schön, alles in Ordnung.
Damit wäre wohl alles geklärt.
Ich glaube, wir können in dem Fall helfen.
Ich kann Sie umarmen, Frau Doktor.
Mach's gut, Mende.
Freilich, Freilich.
Darf ich Sie bitten?
Klar.
Macht's gut.
Beeil dich. Beeil dich halt. Du wirst das Geschäft auch nicht leiden.
Die Kur ist teuer.
Servus. Ich freue mich schon auf dein neues Schwänzchen.
Hoffen wir das Beste.
Oh mein Gott.
Jetzt möchte ich diesen herrlichen Schwanz spüren.
Na, gefällt es dir? Ganz toll. Wenn ihr so mit euren Patienten umgeht, wird ein
alter Opa noch zum geilen Hengst.
Fick mich fest.
Schön.
Du erwunderst uns, Kurner Herr.
Ja, da möchte ich auch einmal ficken wollen.
Auf einmal drei Weiber. Sie sind vielleicht scharf.
Ich will jetzt auch gefügelt werden.
Ihr sollt recht sein.
Mann, mach mich das geil. Ist uns klar.
Ach so schön. Welchen kannst du? Das muss man dir lassen.
Komm, nimm mich so richtig her.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Oh, was
sehen denn meine blauen Augen da? Zwei einsame Samenspender.
Jungs, wir werden die Sache in den Mund nehmen.
Los, komm.
Du
hast
so einen geilen Schwanz.
Der ist wenigstens schön stark.
Wir kommen gleich schon wieder.
Los, wir machen im Salon der Alten weiter.
Und was ist mit euch?
Ja. Kommt ihr noch mit?
Erst will ich den Spritzen sehen.
Wir warten nur auf euch.
Ich kann jetzt nicht.
Na ja, mit vollem Munde spricht man ja auch nicht.
Na, was ist denn jetzt?
Na komm, es wird dir bestimmt Spaß machen. So viel habe ich selten an
Zeug gefühlt.
Bitte? Danke.
Das ist Ihr Zimmer.
Na, wie gefällt es Ihnen denn?
Es ist riesig.
Wir legen den größten Wert darauf, dass sich unsere Patienten wohlfühlen.
In jeder Beziehung.
In jeder Beziehung?
Ja, aber Frau Doktor, betreuen Sie Ihre Patienten auch persönlich?
Ach, natürlich.
Alle geben sich hier die größte Mühe, dass unsere Kunden, ich meine unsere
Patienten schnell gesunden.
Hoppala.
Also, Frau Doktor, darf ich etwas sagen?
Du kannst immer was zu mir sagen.
Darf ich etwas sagen?
Sie.
Ja, aber natürlich.
Aber du darfst ruhig du zu mir sagen.
Das ist bei uns so üblich.
Also, Frau Doktor.
Ich meine du.
Das ist schon besser.
Das tut vielleicht gut.
Du darfst weitermachen.
Also, Frau Doktor, ich meine natürlich wieder du.
Ich hätte nur eure Frage.
Ja?
Aber nicht böse.
Ich möchte jetzt entflügeln.
Ja, aber natürlich.
Das ist doch alles in unserer Kur inbegriffen.
Heiligsblechle, Heidi, nein.
Du schaust, gell? Ja.
Gleich werde ich dir durchs Schmuckkästchen verwandeln.
Da wirst du etwas erleben.
Du lumper Mensch.
Das ist vielleicht ein großes Loch.
Da braucht es mir ja gar kein Team, sondern ein Raumspray.
Komm schon.
Geiler Hengst. Ich bin empfangsbereit.
Was ist los?
Die meint ja mich.
Ihr werdet gleich verrückt.
Schau nur, wie schön mein Muschi ist.
Du bist doch hier, um wie das Vögel zu lernen.
Da hast du recht.
Eselig.
Ich liebe die Schwaben.
Und ich liebe die Wienerinnen.
Eigentlich alle Weiber.
Außer meine Walter.
Immer in meinem Schatz.
Ja, fester. Schneller, schneller, fester.
Ja, geht's mir.
Nur nicht hudeln.
Sonst werden es keine schönen Kinder.
Ich werde es schon besorgen.
Ich fühle seine prallen Eier. Jetzt wird gefürchtet, gepumpt und gepickt, bis
der Schwanz uns klickt. Ho, ho, ho.
Ein, zwei und ein Dreier. Ich fühle seine prallen Eier. Jetzt wird
gepumpt und gepickt, bis der Schwanz uns klickt. Ho, ho, ho.
Ein, zwei und ein Dreier. Ich fühle seine prallen Eier. Jetzt wird
gepumpt und gepickt, bis der Schwanz uns klickt. Ho, ho, ho.
Ein, zwei.
Jetzt wird der Vögel gebumscht und gebickt, bis der Schwanz uns knickt. Ho,
ho, 1, 2 und ein Dreier, ich wühle seine prallen Eier. Jetzt wird der Vögel
gebumscht und gebickt, bis der Schwanz uns knickt. Ho, ho, ho, 1, 2 und ein
Dreier, ich wühle seine prallen Eier. Jetzt wird der Vögel gebumscht und
gebickt, bis der Schwanz uns knickt. Ho, ho, ho, 1, 2 und ein Dreier, ich wühle
seine prallen Eier. Jetzt wird der Vögel gebumscht und gebickt.
Ja.
Ich kann schon noch.
Jetzt wird krammelt.
Schließlich habe ich einiges zum Nachholen.
Ich hätte deine Alte sehen müssen. Du bist doch der größte Lügner auf der
Du, da oben zieht jemand um.
Ach Quatsch, die Bagage fliegt da oben.
Na was?
Jetzt spritz ich dich voll.
Jetzt spritz mich schön an.
Das möchte ich auch haben. Komm, spritz mich voll.
Das war schön.
Ich könnte immer einen Schwanz drin haben.
Die Jungs spritzen geil ab.
Die werde ich jetzt ausstoßen.
Komm, mach Platz.
Komm.
Komm, steck mit deinem Auge rein.
Oh.
Vielen Dank.
Das ist schön.
Ihr seid doch alle geile Schweine.
Und wollt uns doch hier den ganzen Tag nur fütten.
Nachdem ich vorhin die andere Sau schon voll gespritzt habe, kannst du mir auch
deinen geilen Saft auf meine Pfotze spritzen. Du bist ein
geiler Schläfer. Komm, leck meinen Kitzel.
Oh, die geilen Hintern. Die werde ich jetzt in den Arsch wickeln.
Los, mach weiter, mach weiter, bitte.
Das hilft mir ja nicht aus.
Der kleine Arsch ist jetzt fertig.
Darf ich Sie schnell mal stopfen? Warum denn nicht?
Ich meine die Frau.
Ich spreche.
Nicht in den Leben.
Nicht in den...
Oh, oh, oh.
Oh, oh,
oh.
Oh, oh,
oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh! Oh!
Die Alte kommt.
Verdammte Scheiße. Was ist denn hier los?
Was geht hier vor?
Nichts Besonderes. Wir wollten nur Lockerungsübungen machen.
Da ist Johann hereingestürmt, hat getobt wie ein Wilder und ist aus dem Fenster
gesprungen. So ein Verrückter.
Nur weil er im Moment nicht so gefragt ist.
Naja, Männer sind eben wie Kinder.
Na ja, zum Glück ist er ja weichgefallen.
Und Resel wird sich schon um ihn kümmern. Da ist er in guten Händen. Ja,
Übrigens, darf ich euch vorstellen, ein neuer Gast unseres Hauses.
Grüß Gott, Lee. Alf und Schäufele aus Stuttgart. Ja, ja, aus dem Schwaberland,
Lee.
Herzlich willkommen.
Er hat aber nicht viel in der Hose.
Das täuscht, das täuscht, mein Fräulein.
Nicht wahr, Frau Doktor? Ja, Alphons. Ich meine, Herr Schäufele hat gute
Anlagen.
Na ja.
Gell, ich bin ein guter Ficker.
Das kann man jetzt noch nicht so richtig sagen.
Jedenfalls ist er kein hoffnungsloser Fall.
Stimmt, wie Sie sich bereits überzeugen konnten.
Na ja, schon gut.
Also ich glaube, der hat nicht viel in der Hose.
Ich werde mich selbst davon überzeugen.
Hast du was dagegen, mein Kleiner, wenn ich dir jetzt mal an den Schwanz greife?
Das können Sie. Fassen Sie sich ruhig mal nahe.
Und, wie ist es?
Na ja, ein bisschen weniger als normal.
Na ja, dann lecken Sie sich mal an meinem rechten Ohr, Lippli.
Na,
merket sie etwas?
Oh, na ja, nicht schlecht.
Aua. Es wird gleich besser. Du hättest dir den Hals brechen können.
Was ist denn da oben los?
Naja, die Alte ist super sauer.
Sauer? Warum?
Naja, weil der Neue, den ihr mitgebracht habt, es nicht erwarten konnte und mit
den anderen in ihrem Bett gefögelt hat.
Was machst du denn da?
Naja. Könnte ja sein, dass du dir da unten was gebrauchen hast.
Man muss alles untersuchen.
Alle Achtung, davon verstehst du was.
Alles Erfahrung. Ich habe eine türkische Freundin, von der habe ich viel
gelernt. Ich wäre vielleicht eine Geyser.
Das heißt nicht Geyser, das heißt Geyser. Und außerdem gibt es im Orient
Geyser, sondern die Mädchen heißen Zulaika, Fatima oder vielleicht
Es ist mir doch wurscht, wie die Schlanken heißen. Komm.
Komm.
Weißt du was, ich mag dich.
Ich liebe deinen Schwanz.
Und deine Eier.
Apropos Eier.
Naja, sind ja Gott sei Dank nicht meine.
Man soll den Teufel nicht an die Wand machen.
Entschuldigung.
Geld ist nicht eine Sache.
Ja, schon.
Na ja.
Jedenfalls haben wir heute wieder unseren Sexualschulungsnachmittag. Und
wisst, werden wieder einige lustige Filme gezeigt.
Aber vielleicht sollte ich mit meiner Vorführung doch noch etwas warten, bis
Herr Schäufer sich von den Vorzügen unserer Mitarbeiterin so richtig
konnte.
Ja.
Ja.
Oh, oh, oh.
Schiss. Schiss.
Mir kommt's.
Mir kommt's.
Gleich.
Gleich.
Würden Sie sich bitte ein bisschen beeilen, Fräulein Evi.
Wir haben schließlich heute noch viel vor.
Los, spritz.
Spritz mir den Busen.
Lipp, spritz. Oh,
schön. Ist das schön.
Also, wie gesagt, wir haben heute unseren Sexschulungsnachmittag.
Und um euch einen kleinen Vorgeschmack davon zu geben, werde ich euch jetzt das
ABC in einer lustigen Filmfassung vorführen. Mit unserem Willi, bei dem
Kur besonders gut angeschlagen hat.
Also, Anton brachte
Clara durch einen pünktlichen Gang hinunter in jenen Keller.
Ich liebe nun mal große Schwänze.
Legte Mädchen müde.
Hilfe ist was.
Komm,
fick mich.
Ja, verrückt.
Das braucht man nicht zweimal sagen.
Da steht einer in der Lederhose.
Nicht schlecht.
Komm rein.
Ja.
Und jetzt gehen wir es an.
Ihr seid doch auf uns Weiber angewiesen.
Oder vielleicht nicht?
Nein, das glaube ich nicht.
Man sollte sich einer Sache nie zu sicher sein.
Das kannst du doch nicht machen.
Anton brachte Klara durch einen finstern Gang hinunter in jenen
Keller, ohne Nöte.
Darf
ich
dir etwas behilflich sein?
Ober gern.
Ja, schäbeln, Adel.
Gut machst du das.
Da sitzt ein ganzes Blasorchester.
Wo hast du denn deine Eier versteckt?
Ich gucke mir vor wie Ostern.
Such nur, Mädels, such. Du wirst sie schon finden.
Geh, sieh das an.
Ah,
fertig.
Du kommst bei mir im Stall anfangen und die Kühe... Ja, also.
Onanierte.
Popelte.
Wusterlieb.
Und... Quette.
So.
Komm, Madel.
Los mit deinem Feigerloscher.
Gewetschte und Gewetschte.
Ich komme gleich.
Liedlstab!
Und jetzt werde ich ihn ficken.
Da ist er.
Da musst du ihn erst mal kriegen.
Ja, also er quetschte, rammelte.
Na,
wirst du nicht schick, Rammelte?
Ich fühle nichts.
Aber eh, du hast vielleicht ein enges Loch.
Aber ich habe eine neue Mutter.
Ich fühle nichts.
Das gibt's doch nicht.
Ich fick dich doch.
Du musst mich doch spüren. Nein, du musst es ja wissen. Ich hab doch nur
Löcher.
Jetzt hab ich doch gerade das Fass gefilmt.
Nichts zu glauben, obwohl ich mich gewundert hab, dass es dir noch so kalt
Aber jetzt wirst du schauen.
Jetzt sind wir richtig.
Richtig.
Und er rammelte und rammelte und stieß tief.
Nicht so blöd. Mein Loch ist schon ganz wund.
Ich kann nicht
mehr. Du, du hältst aus, ob er ruhig ist.
Doch, er warmen.
Jetzt wird es fegelt.
Es geht doch nichts über den schönen Busen, Fick.
Na, so war es. Er rammelte, stief tief und vögelte wohl x -mal.
So, wie gesagt, und vögelte wohl x -mal.
Ein Vögel wird am Entstoßen. Aber mir nicht!
Oh, viel Licht.
Und wenn er doch nicht gestorben ist, ein Vögel der heute noch.
Es freut mich, dass es euch gefallen hat.
Also bis später.
Aber es würde mich ganz besonders freuen, auch Sie recht bald wieder bei
begrüßen zu dürfen.
Im nächsten Teil unseres Filmes über mein Leben.
über das Leben der Josefine Munzenbacher, wie sie heute wäre.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.