All language subtitles for Mannertraume (1980)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

So ein blöder Angeber.

Das geht doch gar nicht.

Ich glaube, ich bin... Das ist nicht zum Glauben.

Guten Morgen.

Na, das ist ja schon immer in etwa.

Pfoten weg.

Sie können den Film anschauen, aber das ist auch schon alles.

Mach 10 Mark. Dann geben Sie mir eine Karte. Dann bekomme ich 10 Mark.

Moment.

Ach hier, bitteschön.

Lieber würde ich mit dir ins Bett gehen.

Von wegen. Ich bin ja schließlich kein Freiwild. Wenn ich einen ficken will,

dann suche ich mir den selbst aus.

Guten Morgen.

Eine Karte wie immer.

Danke.

Viel Spaß.

Aber der hier macht nicht mehr mit.

Das ist die schönste Version von dem Lied, die ich je gehört habe.

Da geht mal einer ein.

Fräulein, darf ich Sie ficken?

Hey, was soll denn das?

Das war doch nur ein Kinderlied.

Aber einen schönen Schwanz hast du.

Ja.

Ja.

Ja.

Ich habe übrigens meinen Eintritt noch nicht bezahlt.

Was macht's denn?

Normalerweise kostet der Eintritt 10 Mark, aber du bist heute unser Ehrenger.

Das nenne ich einen tollen Service.

So, das ist Ihre Freikarte, mein Herr.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Komm, fick mich jetzt.

Die brauche ich ja

wohl nicht mehr. Drinnen bin ich ja schon.

Oh,

das ist neu.

Was die Leute alles kommen, nur um das Geschäft zu beleben.

Du fickst gut.

Entschuldigung, kann ich bitte eine Karte haben?

Sehen Sie nicht, dass ich gerade schön gefögelt werde? Also ich muss schon

sagen, sowas habe ich hier noch nie erlebt. Das ist wirklich ein herrlicher

Werbegag.

Und er glaubt wirklich, dass ich mich von dir aus Reklamegründen rammeln

Mir kommt's gleich.

Warte noch.

Ich möchte deinen Saft im Gesicht haben.

Ich spritze gleich ab.

Jetzt.

Schön.

Ich liebe das.

So, mein Herr, und jetzt wünsche ich Ihnen viel Vergnügen mit unserem Film.

Danke.

Ich muss sagen, der Tag fing gut an.

Du kannst jeden Knorpel und jeden Muskel spüren.

Halt doch mal an.

Bitte, Madame.

Danke, Johann.

Jetzt geht sie wie der Vögel und ich werde verrückt vor lauter Geilheit.

Ich möchte jetzt auch flicken, verdammt nochmal.

Geben Sie mir bitte den teuersten Platz.

Wir haben Einheitspreise. Dürfen es vielleicht Zweifelsplätze sein?

Von mir aus vielleicht ist es sogar bequemer.

Das macht 20 Mark.

Vielleicht haben Sie es patent.

Hier sind 50.

Das stimmt schon.

Na,

kleiner Hübschen, weiter.

Darf ich einmal bitteschön?

Komm, setz dich auf meinen Schwanz, ich helfe dir dabei.

Oh, Mann.

Das ist vielleicht ein scharfes Luder.

Das kannst du laut sagen.

Die ist tausendmal besser als der dämliche Film.

Schau dir das an.

Mann,

ist das ein Loch.

Mensch, der fickt sich ja sogar selber.

Ich werde mich einer von euch ficken.

Schaut euch nur mein geiles Loch an.

Der von euch hat den größten Schwanz.

Ich werde mir schon reinhaben.

Er muss erst noch ein bisschen größer werden.

Meiner will auch nicht so richtig.

Er ist wahrscheinlich ein bisschen überreizt.

Wer will von euch der Erste sein?

Ich natürlich, ich.

Nein, jetzt bin ich erst mal dran.

Du kannst dich später füllen.

Ja, Stoß.

Komm, komm, komm.

Los, gib es dir.

Wir wollen ja auch noch ran.

Ich lasse mir Zeit.

Seid schon in zwei Waffen nicht alle Tage.

Du hast wirklich einen schönen Schwanz.

Oh, wie geil.

Was habe ich davon?

Na komm her, Bolli.

Wir wollen jetzt...

Wir kommen schon noch dran.

Dann musst du doch mal endlich absprechen. Das kann nicht mehr lange

Wie viel Schwänzen wird die wohl schon in ihrem Loch gehabt haben? Das weiß

ein paar Hundert. Ja, oder ein paar Tausend. Möchte noch jemand ein Bier?

ich bitte.

Das ist ja nicht zu glauben.

Na, zum Glück sind wir ja unter uns.

Los, gib her. Wir müssen uns die Sache genauer ansehen.

Trotzdem ein starkes Stück.

Wenn das so weitergeht, komme ich eher als der.

Ja, ich auch.

Verdammt, ich komme gleich.

Oh, bitte nicht.

Halt, ohne zu bezahlen kommen Sie hier nicht rein.

Ich höre immer nur bezahlen. Ich bin dienstlich hier. Scheißegal.

Entweder 10 Mark oder es läuft nicht. Hören Sie, ich suche meine Chefin.

Was für eine Chefin? Na, die Dame im Pelzmantel. Wo fickt sie?

Ach, ja, die hat gerade einen drin.

Also, was ist jetzt? Wenn du bei mir rein willst, kostet das 10 Mark.

Lass mich mal sehen.

Das Geschäft mache ich, das Geschäft mache ich sofort.

Was soll das? Du kannst mich doch hier nicht einfach ficken. Du hast gesagt,

wenn man 10 Mark zahlt, kann man bei dir rein.

Los, mach deine Beine weg.

Du bist vielleicht ein geiler Hund. Da kannst du recht haben.

Wie kommst du mir denn vor? Schließlich will ich vorher gefragt werden, bevor

mich einer fickt. Oh, entschuldige, mein Fräulein. Ich frage dich jetzt. Willst

du jetzt gefögelt werden oder nicht? Man muss dem Himmel immer dankbar sein für

das, was er einem beschert.

Na, wenn du schon mal drin bist, dann stoß ruhig weiter.

Jetzt kommst du her.

Das ist unmenschlich. Das ist unmenschlich. Wo ich doch so geil bin.

Mir kommt.

Halt die Lampe ruhig.

Scheiße.

Nein, nein.

So was wie dich habe ich nicht oft gehabt.

Ich werde ihn mitnehmen.

Na, da ist er.

Oh!

Scheiße, das habe ich nötig gehabt.

Ich glaube, ich gehe nach Hause.

Herzlichen Dank, die Herren.

Und jetzt geht die gute Jutta viel nach Hause.

Und du kommst mit. Komm schon, Pülle, komm.

Gerne.

Servus, die Herren.

Und was ist mit mir?

Schick deinen Vater her, dem ist vielleicht der Größere gewachsen als

Na, gnädige

Frau, ich bin entzückt. Wie ich die Sache beurteilen kann, haben Sie den

gefunden, der Sie richtig beglücken kann. Genau, genau, das ist der richtige

für unser Sanatorium.

Und Sie glauben, dass sein Schwanz groß genug ist für uns?

Worauf du dich verlassen kannst.

Naja, man kann immer noch mit dem Kamm durchfahren und was drin hängen bleibt,

das ist er dann wohl.

Johann? Jawohl, wenige Frau, ich habe verstanden. Wir nehmen mit. Kommen Sie

mit, junger Mann. Kommen Sie.

Ich glaube, ich muss da mal.

Sehr wohl, Madame.

Darf ich Ihnen behilflich sein, Madame?

Das ist stark kaputt, Johann.

Aber das wissen Sie doch, Madame. Ich werde Sie immer auf meiner Stange, äh,

meinen Händen tragen.

Witzvoll.

Na, was ist?

Entschuldigung, Madame.

Oh,

nix macht mir so geil wie das.

Und jetzt möchte ich gebudert werden.

Oh, nicht leichter als das, Madame. Ich warte sowieso schon den ganzen Tag

darauf.

Nein, nein, mir steht das Ding nach deinem Schwanz.

So eine verdammte Scheiße.

Na, was ist? Magst du mich jetzt nicht ficken?

Aber natürlich.

Meine Musch ist schon ganz heiß auf deinen Schwanz.

Na los, beeil dich.

Burli.

Ich kann es kaum noch erwarten.

Komm, steck ihn mir ein, ganz tief.

Ja.

Na, hast du schon mal so geschehen? Oh nein.

Es gibt immer das erste Mal.

Los, ja.

Fester.

Na, was ist? Wo bleibst du denn?

Verlobt? Jawohl, Madame.

Na, was ist? Warum fliegst du nicht weiter?

Schau doch zu.

Mach doch nichts draus. Das ist ja gewöhnt.

Fahr so richtig durch die Schlaglöcher.

Sehr wohl, Madame.

Alle Vögel sind schon da. Alle Vögel, alle.

Amsel, Trostel, Fink und Stach. Und die geile Männerschar wünschen sich ein

geiles Loch.

Alle Vögel, alle.

Alle Vöglein sind schon da. Alle Vögeln, alle.

Hansel, der Emil, der Sepp und die Seinen lieben doch nur das Loch zwischen

meinen Beinen. Wollen hinein und nie mehr heraus.

Alle Vögel, alle.

Ich glaube, ich komme, Madame.

Lass dir Zeit.

Jetzt kommt der erste Hauptspaß.

Johann?

Wie gewöhnlich. Ich habe verstanden, Madame. Wie gewöhnlich.

Johann, schon jemand in Sicht?

Leider nein, Madame. Aber trotzdem viel Vergnügen.

So, gleichzeitig Bescheid.

Ich komme.

Ich kann es nicht mehr zurückhalten.

Noch nicht.

Warte.

Warte.

Alles kommt.

Los, flieg weiter.

Ja. Ja, komm.

Ja.

Ja.

Madame, ich glaube, ich sehe etwas.

Na dann los, dann hau in mir noch einmal. So richtig, Henning. Ja.

ist ja so schlecht.

Das war jetzt ein Volltreffer.

Johann, fahren Sie zurück. Vielleicht müssen wir erste Hilfe leisten.

Wie Sie wünschen.

Kann sich ein erwachsener Mann so vergessen und einfach so in die Gegend

schicken? Haben Sie denn überhaupt kein Schamgefühl?

Oh, Verzeihung. Wir haben Sie natürlich schwächt.

Das heißt, was soll das denn? Sie sind doch in allem schuld. Sie dämliche Zwei.

Sie Hure.

Sie friert doch nur der Neid. Sie haben sicherlich ein furchtbarer Alter zu

Hause.

Ficken ist ja so schön.

Und entspannt.

Jetzt habe ich mich auch noch angepinkelt.

Verfluchte Weiber.

Ich hätte doch auch meinen Papi hören und ins Kloster gehen sollen.

Johann, wir fahren nach Hause.

Sehr wohl, Madame.

Werkstatt für ein neuer Kunde?

Nein, ein neuer Zuchtbock. Oh, sehr angenehm.

Mir auch, guten Tag.

Herr Stender ist Gast unseres Hauses.

Ich werde mich persönlich um ihn kümmern. Ich verstehe.

Herr Stender wohnt in der Belle Etage.

Das kennen wir ja, wie immer.

Er wohnt bei mir.

Er muss erstmal alles kennenlernen.

Selbstverständlich. Worauf wartet ihr? Das Gepäck ist bei mir. Ja, natürlich.

So hat es bei mir auch mal angefangen. Jetzt werde ich dir erstmal alles

Ist das hier eine Pension?

So eine Art Pension.

Hierher kommen sechs müde Ehemänner und wir päppeln wieder auf.

Du beginnst mit sehr viel Erfolg, wie du hörst.

Oh, du fickst mich so schön.

Wir kommen gleich.

Komm, komm, komm.

Komm, komm, komm.

Komm,

komm, komm.

Komm, komm, komm.

Komm,

komm, komm.

Komm, komm, komm.

In richtiger Weise.

Hallo,

Jack. Immer im Dienst in der Natur.

Riese, das ist nicht dein Land.

Riese, dann sehen Sie schon.

So kann man einfach nicht kommen.

Vorne kommt und hinten kommt.

Da fragt mich noch einer, wer das verbrannte Elfen kommt.

Aber Riese, wir müssen doch alle für unsere Kranken tun.

Kranken, das ist nicht klar. Die wollen aus meiner Natur nur fit.

Jawohl, fit.

Und jetzt? Nicht da. Heute nicht.

Bitte.

Was soll ich denn tun? Ihnen hat die Freude.

Also schön.

Ja. Ja.

Ich habe nicht gewusst, dass Arschwecken so schön sein kann.

Ich möchte dich aussaugen.

Komm her.

Komm,

ich hol's nicht mehr auf.

Na, wie gefällt es dir?

So bunt nicht schlecht.

Na, komm.

Und jetzt gibt es erst einmal die Vorspeise.

Herzlich Willkommen.

Na ja, die Chefin, geil wie immer.

Chefin!

Chefin!

Ja?

Die hat mir gerade noch gefehlt.

Haben Sie noch einen Wunsch?

Ja, wir wollen gern baden.

Lass bitte das Wasser ein.

Aber natürlich, Chefin. Gern.

Oh. Du sollst das Bad einlassen. Weiter nix.

Och, ich dachte, das wäre der neue Handtuchhalter.

Puh.

Fröhlich heute.

Ist das geil.

So, das möchte richtig gefickt werden.

So ein Mist. Hätte man eine hohe Vögelnkammer.

Ja, bitte.

Ich komme gleich.

Es tut mir leid. Ein neuer Patient ist mit seiner Frau in der Halle.

Ich muss die Herrschaften begrüßen. Du verstehst, Arbeit ist Arbeit.

Wenn das so ist, zieh ich die Hose wieder hoch und sag, es war nichts.

Mach es dir in der Zwischenzeit bequem. Ich werde mich beeilen.

Ich freue mich ja so auf dich.

Ich auch. Aber nimm dir ruhig Zeit.

Nimm dir Zeit?

Was soll denn das heißen?

Ich meine, Geschäft ist eben Geschäft.

Das versteht man schon.

Und du bist ein ganz geressener Geschäftsmann. Also, bis gleich.

Ja,

sowas Gutes kann man doch nicht verkommen lassen.

Nun komm schon her.

Dann hast du eine schön rasierte Muschi.

Du saugst mir fast die Eier aus.

Was hältst du vom Rudelbumsen?

Sind dufte Weiber dabei?

Du wirst zufrieden sein.

Die Gelegenheit ist günstig. Die Alte ist mindestens für eine Stunde

beschäftigt. Das ist gut.

Sag, willst du?

Das ist quasi dein Einstand bei uns.

Das ist wirklich ein geiles Haus hier.

Ich glaube, mir bleibt gar nichts anderes übrig.

Ah, herzlich willkommen.

Sie sind sicher das Ehepaar Schäufele aus Stuttgart.

Guten Tag.

Sie sind sicher die Frau Mutzenbacher? Ihr Institut wurde mir empfohlen.

Wissen Sie, das ist schon eine arge Sache mit meinen Männle. Es ist gar

mehr so wie früher.

Es ist schon ein Unglück, wo wir uns doch so gut verstanden haben früher.

Nicht, Männle?

Ja, das ist wirklich wahr.

Gemausert haben wir uns.

Immer geklebt haben wir uns. Das ganze Häusle hat gewackelt.

Was Sie mir jetzt sagen?

Und jetzt geht nichts mehr?

Hanno, es ist halt nicht mehr so wie früher. Ach, sag doch die Wahrheit. Es

nichts mehr. Du kriegst gar keinen mehr hoch, wenn ich nackt vor dir Anstand

mache. Ja, und letztes Mal bin ich schon dabei auf den Arsch gefallen.

Ach, das gehört nicht hierher.

Frau Doktor, können Sie uns helfen?

Ich bin keine Frau Doktor. Wir sind so eine Art Privatsanatorium.

Ja, ja, ich weiß schon. Aber das ist mir völlig egal.

Hauptsache, mein Männle kann wieder. Nun gucken Sie sich das bloß an.

Na, wo ist er denn nun? Ach, hier. Nun sehen Sie selber, da rührt sich nichts.

Gar nichts. Und wenn das so weitergeht, dann kann man ihn bloß noch

wegschmeißen. Und dabei ist man ja auch noch jung und will auch noch was von

Leben haben, nicht?

Na ja, ich glaube, da ist noch Leben drin. Glauben Sie wirklich?

Ja, schon.

Das ist ja erstaunlich.

Nur so Weidemännle.

Ich sehe, die Sache ist bei Ihnen in besten Händen.

Was kostet die Kur?

500 pro.

500 Mark pro Tag, das ist ja viel Geld.

Aber... Nein, nein, pro.

Männle, das ist ja toll.

Wunderbar. Das Geld scheint ja gut angelegt zu sein.

Also sagen wir mal 3000 Mark Pauschal für eine Woche.

Ich meine, der siebte Tag ist frei, hat schon der liebe Gott gesagt, oder?

Na ja,

na ja.

Natürlich, Sie haben mich überredet.

Na schön, alles in Ordnung.

Damit wäre wohl alles geklärt.

Ich glaube, wir können in dem Fall helfen.

Ich kann Sie umarmen, Frau Doktor.

Mach's gut, Mende.

Freilich, Freilich.

Darf ich Sie bitten?

Klar.

Macht's gut.

Beeil dich. Beeil dich halt. Du wirst das Geschäft auch nicht leiden.

Die Kur ist teuer.

Servus. Ich freue mich schon auf dein neues Schwänzchen.

Hoffen wir das Beste.

Oh mein Gott.

Jetzt möchte ich diesen herrlichen Schwanz spüren.

Na, gefällt es dir? Ganz toll. Wenn ihr so mit euren Patienten umgeht, wird ein

alter Opa noch zum geilen Hengst.

Fick mich fest.

Schön.

Du erwunderst uns, Kurner Herr.

Ja, da möchte ich auch einmal ficken wollen.

Auf einmal drei Weiber. Sie sind vielleicht scharf.

Ich will jetzt auch gefügelt werden.

Ihr sollt recht sein.

Mann, mach mich das geil. Ist uns klar.

Ach so schön. Welchen kannst du? Das muss man dir lassen.

Komm, nimm mich so richtig her.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Oh, was

sehen denn meine blauen Augen da? Zwei einsame Samenspender.

Jungs, wir werden die Sache in den Mund nehmen.

Los, komm.

Du

hast

so einen geilen Schwanz.

Der ist wenigstens schön stark.

Wir kommen gleich schon wieder.

Los, wir machen im Salon der Alten weiter.

Und was ist mit euch?

Ja. Kommt ihr noch mit?

Erst will ich den Spritzen sehen.

Wir warten nur auf euch.

Ich kann jetzt nicht.

Na ja, mit vollem Munde spricht man ja auch nicht.

Na, was ist denn jetzt?

Na komm, es wird dir bestimmt Spaß machen. So viel habe ich selten an

Zeug gefühlt.

Bitte? Danke.

Das ist Ihr Zimmer.

Na, wie gefällt es Ihnen denn?

Es ist riesig.

Wir legen den größten Wert darauf, dass sich unsere Patienten wohlfühlen.

In jeder Beziehung.

In jeder Beziehung?

Ja, aber Frau Doktor, betreuen Sie Ihre Patienten auch persönlich?

Ach, natürlich.

Alle geben sich hier die größte Mühe, dass unsere Kunden, ich meine unsere

Patienten schnell gesunden.

Hoppala.

Also, Frau Doktor, darf ich etwas sagen?

Du kannst immer was zu mir sagen.

Darf ich etwas sagen?

Sie.

Ja, aber natürlich.

Aber du darfst ruhig du zu mir sagen.

Das ist bei uns so üblich.

Also, Frau Doktor.

Ich meine du.

Das ist schon besser.

Das tut vielleicht gut.

Du darfst weitermachen.

Also, Frau Doktor, ich meine natürlich wieder du.

Ich hätte nur eure Frage.

Ja?

Aber nicht böse.

Ich möchte jetzt entflügeln.

Ja, aber natürlich.

Das ist doch alles in unserer Kur inbegriffen.

Heiligsblechle, Heidi, nein.

Du schaust, gell? Ja.

Gleich werde ich dir durchs Schmuckkästchen verwandeln.

Da wirst du etwas erleben.

Du lumper Mensch.

Das ist vielleicht ein großes Loch.

Da braucht es mir ja gar kein Team, sondern ein Raumspray.

Komm schon.

Geiler Hengst. Ich bin empfangsbereit.

Was ist los?

Die meint ja mich.

Ihr werdet gleich verrückt.

Schau nur, wie schön mein Muschi ist.

Du bist doch hier, um wie das Vögel zu lernen.

Da hast du recht.

Eselig.

Ich liebe die Schwaben.

Und ich liebe die Wienerinnen.

Eigentlich alle Weiber.

Außer meine Walter.

Immer in meinem Schatz.

Ja, fester. Schneller, schneller, fester.

Ja, geht's mir.

Nur nicht hudeln.

Sonst werden es keine schönen Kinder.

Ich werde es schon besorgen.

Ich fühle seine prallen Eier. Jetzt wird gefürchtet, gepumpt und gepickt, bis

der Schwanz uns klickt. Ho, ho, ho.

Ein, zwei und ein Dreier. Ich fühle seine prallen Eier. Jetzt wird

gepumpt und gepickt, bis der Schwanz uns klickt. Ho, ho, ho.

Ein, zwei und ein Dreier. Ich fühle seine prallen Eier. Jetzt wird

gepumpt und gepickt, bis der Schwanz uns klickt. Ho, ho, ho.

Ein, zwei.

Jetzt wird der Vögel gebumscht und gebickt, bis der Schwanz uns knickt. Ho,

ho, 1, 2 und ein Dreier, ich wühle seine prallen Eier. Jetzt wird der Vögel

gebumscht und gebickt, bis der Schwanz uns knickt. Ho, ho, ho, 1, 2 und ein

Dreier, ich wühle seine prallen Eier. Jetzt wird der Vögel gebumscht und

gebickt, bis der Schwanz uns knickt. Ho, ho, ho, 1, 2 und ein Dreier, ich wühle

seine prallen Eier. Jetzt wird der Vögel gebumscht und gebickt.

Ja.

Ich kann schon noch.

Jetzt wird krammelt.

Schließlich habe ich einiges zum Nachholen.

Ich hätte deine Alte sehen müssen. Du bist doch der größte Lügner auf der

Du, da oben zieht jemand um.

Ach Quatsch, die Bagage fliegt da oben.

Na was?

Jetzt spritz ich dich voll.

Jetzt spritz mich schön an.

Das möchte ich auch haben. Komm, spritz mich voll.

Das war schön.

Ich könnte immer einen Schwanz drin haben.

Die Jungs spritzen geil ab.

Die werde ich jetzt ausstoßen.

Komm, mach Platz.

Komm.

Komm, steck mit deinem Auge rein.

Oh.

Vielen Dank.

Das ist schön.

Ihr seid doch alle geile Schweine.

Und wollt uns doch hier den ganzen Tag nur fütten.

Nachdem ich vorhin die andere Sau schon voll gespritzt habe, kannst du mir auch

deinen geilen Saft auf meine Pfotze spritzen. Du bist ein

geiler Schläfer. Komm, leck meinen Kitzel.

Oh, die geilen Hintern. Die werde ich jetzt in den Arsch wickeln.

Los, mach weiter, mach weiter, bitte.

Das hilft mir ja nicht aus.

Der kleine Arsch ist jetzt fertig.

Darf ich Sie schnell mal stopfen? Warum denn nicht?

Ich meine die Frau.

Ich spreche.

Nicht in den Leben.

Nicht in den...

Oh, oh, oh.

Oh, oh,

oh.

Oh, oh,

oh.

Oh, oh, oh.

Oh, oh, oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.

Oh! Oh!

Die Alte kommt.

Verdammte Scheiße. Was ist denn hier los?

Was geht hier vor?

Nichts Besonderes. Wir wollten nur Lockerungsübungen machen.

Da ist Johann hereingestürmt, hat getobt wie ein Wilder und ist aus dem Fenster

gesprungen. So ein Verrückter.

Nur weil er im Moment nicht so gefragt ist.

Naja, Männer sind eben wie Kinder.

Na ja, zum Glück ist er ja weichgefallen.

Und Resel wird sich schon um ihn kümmern. Da ist er in guten Händen. Ja,

Übrigens, darf ich euch vorstellen, ein neuer Gast unseres Hauses.

Grüß Gott, Lee. Alf und Schäufele aus Stuttgart. Ja, ja, aus dem Schwaberland,

Lee.

Herzlich willkommen.

Er hat aber nicht viel in der Hose.

Das täuscht, das täuscht, mein Fräulein.

Nicht wahr, Frau Doktor? Ja, Alphons. Ich meine, Herr Schäufele hat gute

Anlagen.

Na ja.

Gell, ich bin ein guter Ficker.

Das kann man jetzt noch nicht so richtig sagen.

Jedenfalls ist er kein hoffnungsloser Fall.

Stimmt, wie Sie sich bereits überzeugen konnten.

Na ja, schon gut.

Also ich glaube, der hat nicht viel in der Hose.

Ich werde mich selbst davon überzeugen.

Hast du was dagegen, mein Kleiner, wenn ich dir jetzt mal an den Schwanz greife?

Das können Sie. Fassen Sie sich ruhig mal nahe.

Und, wie ist es?

Na ja, ein bisschen weniger als normal.

Na ja, dann lecken Sie sich mal an meinem rechten Ohr, Lippli.

Na,

merket sie etwas?

Oh, na ja, nicht schlecht.

Aua. Es wird gleich besser. Du hättest dir den Hals brechen können.

Was ist denn da oben los?

Naja, die Alte ist super sauer.

Sauer? Warum?

Naja, weil der Neue, den ihr mitgebracht habt, es nicht erwarten konnte und mit

den anderen in ihrem Bett gefögelt hat.

Was machst du denn da?

Naja. Könnte ja sein, dass du dir da unten was gebrauchen hast.

Man muss alles untersuchen.

Alle Achtung, davon verstehst du was.

Alles Erfahrung. Ich habe eine türkische Freundin, von der habe ich viel

gelernt. Ich wäre vielleicht eine Geyser.

Das heißt nicht Geyser, das heißt Geyser. Und außerdem gibt es im Orient

Geyser, sondern die Mädchen heißen Zulaika, Fatima oder vielleicht

Es ist mir doch wurscht, wie die Schlanken heißen. Komm.

Komm.

Weißt du was, ich mag dich.

Ich liebe deinen Schwanz.

Und deine Eier.

Apropos Eier.

Naja, sind ja Gott sei Dank nicht meine.

Man soll den Teufel nicht an die Wand machen.

Entschuldigung.

Geld ist nicht eine Sache.

Ja, schon.

Na ja.

Jedenfalls haben wir heute wieder unseren Sexualschulungsnachmittag. Und

wisst, werden wieder einige lustige Filme gezeigt.

Aber vielleicht sollte ich mit meiner Vorführung doch noch etwas warten, bis

Herr Schäufer sich von den Vorzügen unserer Mitarbeiterin so richtig

konnte.

Ja.

Ja.

Oh, oh, oh.

Schiss. Schiss.

Mir kommt's.

Mir kommt's.

Gleich.

Gleich.

Würden Sie sich bitte ein bisschen beeilen, Fräulein Evi.

Wir haben schließlich heute noch viel vor.

Los, spritz.

Spritz mir den Busen.

Lipp, spritz. Oh,

schön. Ist das schön.

Also, wie gesagt, wir haben heute unseren Sexschulungsnachmittag.

Und um euch einen kleinen Vorgeschmack davon zu geben, werde ich euch jetzt das

ABC in einer lustigen Filmfassung vorführen. Mit unserem Willi, bei dem

Kur besonders gut angeschlagen hat.

Also, Anton brachte

Clara durch einen pünktlichen Gang hinunter in jenen Keller.

Ich liebe nun mal große Schwänze.

Legte Mädchen müde.

Hilfe ist was.

Komm,

fick mich.

Ja, verrückt.

Das braucht man nicht zweimal sagen.

Da steht einer in der Lederhose.

Nicht schlecht.

Komm rein.

Ja.

Und jetzt gehen wir es an.

Ihr seid doch auf uns Weiber angewiesen.

Oder vielleicht nicht?

Nein, das glaube ich nicht.

Man sollte sich einer Sache nie zu sicher sein.

Das kannst du doch nicht machen.

Anton brachte Klara durch einen finstern Gang hinunter in jenen

Keller, ohne Nöte.

Darf

ich

dir etwas behilflich sein?

Ober gern.

Ja, schäbeln, Adel.

Gut machst du das.

Da sitzt ein ganzes Blasorchester.

Wo hast du denn deine Eier versteckt?

Ich gucke mir vor wie Ostern.

Such nur, Mädels, such. Du wirst sie schon finden.

Geh, sieh das an.

Ah,

fertig.

Du kommst bei mir im Stall anfangen und die Kühe... Ja, also.

Onanierte.

Popelte.

Wusterlieb.

Und... Quette.

So.

Komm, Madel.

Los mit deinem Feigerloscher.

Gewetschte und Gewetschte.

Ich komme gleich.

Liedlstab!

Und jetzt werde ich ihn ficken.

Da ist er.

Da musst du ihn erst mal kriegen.

Ja, also er quetschte, rammelte.

Na,

wirst du nicht schick, Rammelte?

Ich fühle nichts.

Aber eh, du hast vielleicht ein enges Loch.

Aber ich habe eine neue Mutter.

Ich fühle nichts.

Das gibt's doch nicht.

Ich fick dich doch.

Du musst mich doch spüren. Nein, du musst es ja wissen. Ich hab doch nur

Löcher.

Jetzt hab ich doch gerade das Fass gefilmt.

Nichts zu glauben, obwohl ich mich gewundert hab, dass es dir noch so kalt

Aber jetzt wirst du schauen.

Jetzt sind wir richtig.

Richtig.

Und er rammelte und rammelte und stieß tief.

Nicht so blöd. Mein Loch ist schon ganz wund.

Ich kann nicht

mehr. Du, du hältst aus, ob er ruhig ist.

Doch, er warmen.

Jetzt wird es fegelt.

Es geht doch nichts über den schönen Busen, Fick.

Na, so war es. Er rammelte, stief tief und vögelte wohl x -mal.

So, wie gesagt, und vögelte wohl x -mal.

Ein Vögel wird am Entstoßen. Aber mir nicht!

Oh, viel Licht.

Und wenn er doch nicht gestorben ist, ein Vögel der heute noch.

Es freut mich, dass es euch gefallen hat.

Also bis später.

Aber es würde mich ganz besonders freuen, auch Sie recht bald wieder bei

begrüßen zu dürfen.

Im nächsten Teil unseres Filmes über mein Leben.

über das Leben der Josefine Munzenbacher, wie sie heute wäre.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.