All language subtitles for Madchen 2000 (Germany 1980, Christine Black, Sylvia Routier)

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Original subtitles

Hallo. Guten Abend. Läuft der Laden?

Na, und beide habe ich ja schon eben nicht mehr gesehen.

Na, meine Herren.

Ich würde dir doch sicher gerne mal spielen.

Oh, ja.

Heiße Schwester, von dir würde ich mir gerne einen blasen lassen. Würde ich

sogar zum Mülltarif machen.

Ich bring dich ein bisschen hoch, ja?

Also mit diesen Titten

machten die Jungs aber ganz schön Spaß.

Klar.

Dank dem edlen Spender. Lass es dir schmecken, Dina.

Prost.

Hey, komm mal her.

Ich muss euch mal was fragen. Hände weg. Sagt mal, ihr geilen Katzen, macht ihr

heute Abend nur Aufreißer oder seid ihr auf dem Lesbot -Trip? Oh, einen Schwanz

könnte ich schon gebrauchen. Zum Spaß oder lieber zum Verdienen? Ich würde

sagen, lieber beide.

Kann ich mich da mal festhalten? Dabei hält er sich schon zwei Stunden an der

gleichen Flasche fest. Junge, spiel dir nicht den Büstenhalter für nass.

Büstenhalter mache ich allein.

Kannst du wieder ins Schaufenster mit der Ware? Die Kerle wollen alles umsonst

haben. Also, ich habe da am letzten Sonntag ein Ding erlebt.

Ich kann dir sagen, es war wirklich heiß. Du weißt ja, ich stehe auf

und Vögeln unter freiem Himmel und draußen im Wald oder so.

Also Rolf holte mich mit seinem heißen Ofen früh am Morgen ab und wir fuhren

raus ins Grüne.

Ich kann euch sagen, wenn mich nicht schon die frische Luft aufgegeilt hätte,

wäre ich nach zehn Kilometern Fahrt auch so feucht im Schritt geworden von

dieser Rüttelei auf dem Feuerstuhl.

Suchst du mal einen Platz?

Ich zieh mich aus.

Ich bin gleich da.

So, mein Schatz, jetzt bist du dran. Jetzt musst du das Fahrgeld bezahlen.

Oh, Herr Kontrolleur.

Genügt Ihnen diese Fahrkarte hier?

Na, hören Sie mal, Fräulein, die ist ja schon gelocht. Ich weiß wirklich nicht,

ob ich das Ding als gültigen Fahrausweis anerkennen kann. Prüfen Sie doch mal

bitte. Ich arbeite meine Strafe gerne damit ab. Ich stehe Ihnen voll zur

Verfügung.

Ich glaube, die Prüfung muss ich sehr gründlich vornehmen.

Ja, bitte nehmen Sie mich gründlich vor.

Heute nicht so richtig steif.

Komisch. Sei unbesorgt.

Nur was Lissi in die Hand nimmt, das läuft.

Der! Oh, irre.

Mann, Lissi.

Du bist vielleicht ein steiler Zahn.

Jetzt wird er langsam brauchbar. für deine Möse.

Wie das Leben so spielt, waren meine Freunde Anni und Dieter in die gleiche

Gegend gefahren.

Nicht zum Pilze sammeln, sondern um munter einen in der freien Natur

wegzustecken.

Unweit von unserem Tummelplatz entdeckten sie einen Bungalow, wo

niemand zu Hause war.

Offensichtlich nur ein Ferienhäuschen. Scheint kein Schwanz da zu sein. Aber

deinen Schwanz hast du hoffentlich dabei, oder?

Wirklich niemand da. Komm!

Heute treiben wir es mal ohne Ameisen und Tannenzapfen im Arsch.

Da auf dem Tisch.

Aber schau erst noch mal nach.

Ja, warte.

Du, das ist völlig leer.

Alles so aufgeräumt.

Wieso hast du also deine Hose noch an?

Ja, wieso eigentlich?

Ach, Dieter, ich bin so richtig glücklich.

Hey, du hast aber eilig.

Habe ich auch. Du nicht?

Oh ja, ich mache es uns nur noch ein bisschen bequemer.

Sonst fragt mich meine Mutter, woher ich die blauen Flecke am Rücken habe.

Dreh dich um.

Ich mag das so in deine Mösel schauen.

Na, da hast du sie.

Schon geil, ja?

Ja.

Streichel dich ein bisschen.

Mach du das lieber.

Nein, fixe ich erst ein bisschen an.

Das macht mich scharf.

Oh, ja stark.

Das halte ich einem Schritt nicht aus. Dann komm.

Du bist die schärfste Schwester, mit der ich es je getrieben habe.

Okay, Junge, das geht mir ja runter wie Öl.

die Rakete erst mal scharf machen, ehe wir in den Himmel fliegen können.

Ja.

Also, ich habe gedacht, das Ding wäre schon geladen und entsichert in deiner

Hose.

Jetzt zeig mal, was du kannst.

Blasen ein, ja?

ihn aber auf das brauchbare Format gebracht.

Ja, mein Schatz, genau das Format für deine Möse.

Nun will ich dich finden.

Sonst ordnet mir deine Fotze noch ein.

Oh ja, komm schnell.

So, nimm schön deine Flügelchen auseinander.

Ich schauke dich aus wie eine Auster. Ja.

Du, das ist irre geil.

Aber wenn es mir kommt, falle ich runter.

Keine Angst. Ich fange dich auf.

Ach, wir hatten eine wunderbare Nummer gemacht. Was heißt eine? Mir war es

dreimal gekommen.

Dann kamen aber ein paar Typen vorbei und wir verdrückten uns.

Auf der Suche nach einem neuen Rammelplatz.

sahen wir an einem Bungalow zwei auf Dalbelkomm raus Vögeln. Das konnte nicht

wahr sein. Das Pärchen waren Anni und Dieter.

Das ist doch Dieter. Und Anni.

Hey, seht ihr das an? Schämt ihr euch nicht, am hellen Tag hier zu vögeln?

Lissi, kommt her und macht mit. Ja, was macht ihr denn da?

Dürft ihr denn das schon? Was ist denn mit euren lieben Eltern dazu?

Ich glaube, ihr habt gerade das gleiche Spiel gespielt. Was haltet ihr denn von

einem kleinen Partnertausch?

Was kann ich eigentlich Schöneres wünschen?

Sonnenschein, warmer Wind, Heu und Blumenduft in der Nase.

Und einen Schwanz in der Möse. Oder zwischen den Zähnen. Und dann noch zwei

genauso geile Freunde als mit Vögeln. Also ich war rundum, oben und unten,

und außen glücklich.

Das Tolle war, dass keiner von uns Hemmungen vor den anderen hatte. Im

Gegenteil, wenn ich mit einem Auge beim Blasen den beiden anderen zusah, wie sie

voller Inbrunst fickten, wurde ich immer geiler. Und dabei hatte ich doch

geglaubt, dass der Sex heute schon für mich gelaufen war.

Denkste, in meiner Möse lief es schon wieder.

Lissi, lass mich mal ein bisschen mitblasen, ja?

Die Anne ist schwanzverrückt. Die braucht es in jeder Öffnung.

Ich habe mir auch noch was übrig, doch.

Willst du?

Mann, ist das geil.

Von so einer Wichsvorlage kann man ja nicht mal träumen.

Dann habe ich mir, weil ich gerade so schön auf dem Blastrip abgefahren war,

Dieters Pimmel vorgenommen.

Und eigentlich stieg er auf Rollform. Das war kein Problem, weil wir alle vier

schon früher miteinander gefögelt hatten.

Ja, Olli.

Mach weiter so, dass ich spitze.

Also, Delizia hat heute ja einen Zug am Leib.

Sausen bloß die Eier nicht mit aus.

Los, Anni, fest da.

Schwing deinen Arsch.

Ja, dann hast du mich gleich soweit.

Ja, klasse.

Wir kommen auch gleich.

Mir auch.

Da, Anni!

Leise an die...

haben wir mit fliegendem Schwanzwechsel auch noch einen doppelten Arschfick

gemacht. Ah, ich liebe Arschfick.

Aber ich kann dir sagen, mein Arsch, der tut mir heute noch weh, wenn ich dran

denke. Ihr habt es übertrieben. Hört mal zu, ihr beiden. Wenn ich das höre,

kriege ich direkt Appetit. Und wie hätte? Ein Geheimnis.

Und springen lassen. Und springen lassen.

Ach so, ein Schampus vielleicht.

Ich stehe da ein bisschen auf Perversitäten.

Oh, nein.

Das kannst du uns ja gar nicht bezahlen. Ich habe eine Schuhfabrik.

Das ist aber Knete, was?

Selbstverständlich. Und wie sollen wir es dir denn besorgen? Also für erst mal

einen schönen Ausstieg.

Richtig schön von hinten. Da haben wir eine Spezialistin. Lola.

Ja, komm mal.

Da bin ich ja. Was ist denn los?

Der Kerl hier will hinten rein.

Kann er es sein?

Ich denke schon.

Na, dann komm mal her.

Ich muss fühlen, ob es sich lohnt, den Arsch freizulegen. Nicht schlecht, die

Baustelle. Komm.

Hallo, Leute.

Macht meine Mutter einen Platz.

Und jetzt? Na, ganz schön was drin in der Hose. Ich zeige dir erst mal die

Vorderansicht. Gut.

Und viel Vergnügen beim Bums.

Danke für die Vermittlung.

So, mein Kleiner. Ich lege mich erst mal frei.

So als Vorspalt.

Verstehst du?

Oder willst du bei Silvia lieber einen Tittenfick machen?

Ist mir egal, wir sind keine Konkurrentinnen.

Also, was willst du?

Ja doch, sie hat wirklich ein paar tolle Dinger. Tina, zeig deine.

Hör zu, ich erzähle euch, was ich damit erlebt habe.

Weil so schönes Wetter war, kam irgendein Typ hier auf die Idee, wir

eine Hafenrundfahrt mit Kaffee, Kuchen und Ficken machen.

Von Kaffee und Kuchen war später überhaupt keine Rede mehr.

Für uns Nachteulen von der Reeperbahn war das natürlich wunderbar, um ein

bisschen an die frische Luft zu kommen.

Das ist schon was anderes als der Starnberger See.

Zwei Schiffe von denen da rein und ganz München darf das saufen. Halt mich fest,

Süßer, sonst werde ich seekrank.

Sieh mal nach, Tina, ob er nicht irgendwo den Haltegriff hat.

Wenn du bei diesem Seegang fügst, brauchst du dich überhaupt nicht zu

So einen Wellgang gibt es bei euch in Bayern wohl auch nicht, was?

Ich werde euch zwei mal mit auf die Zugspitzen nehmen.

Dann werdet ihr schauen, was da für ein Sturm ist.

Es fällt mir jung an.

Wie findest du das?

Du sagst zwar zu spät, aber es macht mich weh.

Na also.

Und jetzt zeig her.

Ah, gut.

Jetzt blasen heute Ohren, da brauchst du doch.

Ich kann zu Ihnen sein, Wache.

Den nicht, mein Kleiner. Du siehst, das kommt von Herzen.

Da schau her.

Die ist ja schon ganz nass in der Muschi. Glaubst du vielleicht, es wäre

aufregend, zwei solche Pimmel gleichzeitig hochzuwickeln?

Es hat einen festen Griff, da steigt einem ja das Quecksilber in die Röhren.

Aus wie eine Auster.

Spitze. Mach weiter.

Los, jetzt wird du freigelegt, du geiles Stück.

Wenn deine Fotel da fällt, was die Titten versprechen, dann trögele ich

Helgoland. Mein lieber, du sind fein. Ich doch so auf mein Stier.

Ich fürchte, Junge, du schaffst mich nicht alleine.

Okay, die Fotze reicht für zwei. Komm, bin schon am Ball.

Und jetzt feuerfrei.

Aber wehe, wenn ihr es nicht schafft, die Mutter zur Explosion zu bringen.

Fängt schon gut an.

Na ja, da war ihr Ehrgeiz geweckt. Die hatten zwei Schwänze so hart wie die

Schraubenbälle von unserer Barkasse.

Und genau mein Format.

Also habe ich mir erst mal den Oberholzer Brust genommen,

wo ich ihn noch nötiger brauchte.

Der hatte das Ungestüm eines jungen Bullen.

Mann, hat der mich aufgemischt.

Ich steh mal, ich hab Wurzeln. Los, gib deinen Schwanz her, ja?

Ich muss mich erstmal setzen. Mir wird ganz schwindelig von der Schachtelei.

andere Schwanz. Los, her damit!

Ich glaube,

auf den Brücken fahren Sie schon eintritt, um uns beim Vögeln zu sehen.

Ja, so, steh her mit dem Schwanz.

Es ist so schön, wenn ich dich hochbringe.

Ein bisschen kräftiger mit dem Bayerischen Maibaum da hinten.

Es läuft, es läuft, es läuft. Es kann ja nicht mal der ganze FC Bayern stopfen.

Nicht einmal mit den Ersatzbrüdern.

Schaut mir die Eichel ab wie ein Hühnerknochen. Die geile Sau.

Willst du gerne einen Schwanz? Ich finde mal einen Tag ohne Schwanz ganz

erholsam. Streichel weiter.

Schlaf nicht in meiner Fotze ein.

Der dritte Schwanz. Der ist bärenstark.

Eben gekommen und kann schon wieder.

Das nenne ich Stehvermögen.

Oh, jetzt kommt's.

Sieh dir das an.

Unglaublich. Ich kann wie immer den Hals nicht vollkriegen.

So, komm her.

Gib mir eure Schwänze.

So kommt ihr mir nicht davon.

Ich will euren Saft spritzen sehen.

Meine Titten.

Spritz es drauf, du geiler Hund.

Ja, gut.

Und jetzt du.

Ich will es haben.

Los, ich witz dir es raus. Komm.

Oh, ja.

Ja, ich hol es jedem raus. Ob er will oder nicht.

Bei mir, komm.

Keiner ungeschoren davon.

So was hätten zwar 500 Jahre als Hexen verbraucht.

Der Bruder hat einen Deife in dem Körper.

Und da war die Hafenrundfahrt erst halb zu Ende.

Ihr könnt euch vorstellen, was ich aus diesen müden Schlaffis noch rausgeholt

habe. Aber ich sehe schon, ihr hört mir gar nicht mehr zu.

Naja.

Und wenn du schön auf Touren bist, mein Süßer, dann darfst du ihn mir in den

Arsch stecken.

Lass mal Lola noch ein paar Züge als Vorspeise inhalieren.

Schön.

Und du lass mich zusehen, wenn du es dir selbst besorgst.

Mmh.

Nein, schwarz.

dabei zu, du kleines Ferkel.

Also lasst euch nicht stören. Ich gehe jetzt zum Tunfenball und suche mir einen

süßen Arsch.

Oh,

Tim. Geht weiter, ihr Schweinchen.

Lässt du mir heute eins schätzen?

Oh, süß, darf ich?

Ja, ja. Komm, blass. Keine Brille so schnell hoch wie du, Lissi.

Herrliche. Kräu mit dem Sack, ja.

Das ist wunderbar.

Ja, und jetzt mit der Hand, ja.

Ja, ja.

Dabei tat ich in der Schule immer eine Eins.

Ja, ja, jetzt.

Das war ein schöner Start.

Lass es laufen, mein Bitter.

So,

nun wollen wir den kleinen Hinterlader mal präparieren.

Ich halte ihn dir steif.

Wer gut mehrt, der gut fährt. Sagen Sie bei uns an der Wartekanne.

Ich möchte schließlich keinen Kolbenfresser im Arsch haben.

Ja, dann solltest du vielleicht den Zylinderkopf auch ein bisschen

Keine Bange, ich bin ja schließlich Profi, Junge.

Darf ich empfinden?

wie sich der Kleine schon auf meinen Arsch freut. Das ist richtig.

Findest du nicht, dass du dich jetzt schon lange genug mit der Vorrede

aufgehalten hast?

Kein Leistungszwang, das sind doch keine Fließbandficker.

Meine Sehnsucht sitzt von Sekunde zu Sekunde. Immer schon langsam.

Ich will doch nicht hier draußen in der kalten Luft kommen.

Komm, Silvia, schmier mein Arschloch ein bisschen ein.

Oh, ja, das kann ich. Ich hab mal an der Tankstelle gearbeitet.

Nur außenrum, das reicht.

Hey, du geilst mich ja ganz schön auf, du Luder. Kann ich gut, nicht?

Noch ein Witzchen.

Nicht schlecht, so eine kleine Vorbohrung.

Hey, hey, hey, das reicht.

Jetzt lass mich mal endlich ran. Okay, sonst fällt er dir noch zusammen.

Du zieh raus!

Das ist merkwürdig, weißt du. Bei manchen Frauen kann ich gar nicht. Aber

dir ging es fantastisch.

Das letzte Mal habe ich das erlebt mit einem Mädchen.

Unheimlich jung. In die bin ich richtig verliebt gewesen.

Also bei der war ich voll da. So was Liebes und Geiles zugleich gibt es nicht

wieder.

Sie hieß Pissy und war, naja, sagen wir fast noch unschuldig.

Ich hatte sie in einem Schallplattengeschäft kennengelernt und

dieses süße Mädchen abgefahren.

Sie war wunderbar unkompliziert und spielte nicht die Zickige, als wir beide

merken, dass wir jetzt miteinander schlafen möchten.

Alles war so selbstverständlich an ihr.

Mein Wagen und meine Wohnungseinrichtung imponierten mir gar nicht.

Sie wäre auch auf dem Mofa mit mir in die schäbigste Bruchbude gefahren.

Naja, wir waren eben verliebt ineinander.

unglaublich. Ich spürte, wie sie immer heißer und erregter wurde.

Bei Sissy war die Geilheit das Natürlichste von der Welt.

Sie hatte auch nicht die leiseste Hemmung, als sie mir zuflüsterte.

Ich halte nicht mehr aus.

Fick mich!

Irgendwie denn?

Jetzt nimmt die Angelegenheit die Form an, die wir brauchen.

Sorg, das liebe ich.

Gut so.

Nun kriegst du ihn

dahin, wo du ihn noch dringender brauchst.

Natürlich ließ ich das kleine heiße Vögelchen nicht wegfliegen. Aber auch

mir lief der Countdown für einen grandiosen Raketenstart schon an.

Inzwischen vergnügten sich Sissys beste Freundinnen Tina und Fritzi auf andere

Weise, ohne zu ahnen, dass ihre und unsere Vergnügungen am gleichen Tag noch

einer ausgeflippten Jubelfete werden würden.

Halt still, sonst habe ich diese Pappeldinger da nie.

Ich habe meine Sölder dann nicht gleich.

Das ist gut, dich in mir zu fühlen.

Wie

lange

hatte ich das nicht mehr erlebt, dass ich mir mit einem Mädchen

war.

Hinterher waren wir so ausgelassen und albern, dass wir beschlossen, auf den

Rummelplatz zu gehen.

der kleinen Schnucken.

Wenn euch Günther im Griff hat, braucht ihr keine Angst zu haben.

Mir wird so schwungrig im Bauch.

Was haltet ihr denn von der kleinen Luftnummer? Ja, da wird mir schwungrig.

Fabelhafte Idee.

Tina,

pack die Möpse ein, die Leute gucken.

Scheiß, mir egal.

Ich nehme ja keine Begnügungssteuer dafür.

Jetzt habt ihr auch ganz schön Leben unterm Pulli. Ja, jetzt bin ich aber

dran. Also, das gibt heute noch einen duften Dreier, wollt ihr?

Hab ich dir nicht gesagt, dass heute noch

was läuft?

Komm mal her, lass mal Muttern ran.

Ihr habt Angst, dass ich keinen habe, was? Ja.

Vorsicht, die Spanger beobachten uns.

Einzieht mit.

schlecht erzählen.

Na dann eben nicht.

Wir machen das in dreiecken Fünfeck.

Die

Mädels

nach hinten.

Na los jetzt.

das Gefühl, als ob da bei euch schon was läuft. Mein Gefühl ist wieder mal

untrüglich. Na, wir wollten gerade einen flotten Dreier machen. Am besten Bode,

da machen wir eben einen flotten Fünfer.

Gleich sind wir da.

Es wird auch Zeit, ich muss trinken, mein Pinkel. Eine Dame sagt nicht

Eine Dame sagt pinkeln.

Wir hatten es ja nötig. Ich habe es auch nötig. Wir

finden es.

Jetzt will ich meine andere Zunge an der Eichel haben. Mach mal fliegenden

Stabwechsel der Fickstachette.

Na los, ja.

Wenn wir hier auch mal einen anderen Ton geblasen kriegen, dann kommen wir.

Ja.

Also Fred B., du bläst wirklich unheimlich gut.

Ich war ja auch in der Schwanzakademie.

Außerdem hat sie schon mehrere Schwanzkurse mitgemacht.

Jetzt ich wieder.

Eigentlich würde ich jetzt ganz gerne schicken. Ja, gleich.

Welche von euren Mößen ist denn am bedürftigsten?

Was ist nun mit dem kloppen Fünfer? Na ja, komm her.

Und ich?

Wieder meine Handarbeitsstunde. Aber sag mir, wenn da mal ein Schwanz frei wird.

Oh, wie schade.

Die Süße, wenn sie keinen Schwanz für dich findet, komme ich nachher zu dir,

Du bist der eine aus den Fingerübungen.

Gas, Schätzchen.

Ich stehe kurz vor einem mittelschweren Orgasmus.

Na, das ist es.

Komm, gib mir, ich hole dir...

Der Level ist ja nicht klein zu kriegen. Komm doch mal rein, ja?

Okay, probieren wir.

Mach weiter, Fritzi.

Leck mich am Arsch. Fritzen ist auch geil.

Also wie du den Jungen die Mangel nimmst, dürfte der eigentlich schon gar

Eier mehr haben.

Oh, mir kommt's schon wieder.

Oh, ja, ist das toll.

Oh, ja.

Oh,

ja. Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja.

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