All language subtitles for Die neuen Abenteuer des Sanitatsgefreiten Neumann (1978 GER)

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Original subtitles

Hände an den Riemen. An den Gewehrriemen natürlich.

Stillgestanden.

Rechts. In der Schiene.

Marsch. Links. Zwei.

Eins. Zwei. Eins. Zwei. Eins. Zwei. Das Ganze.

Halt.

Links. Ab.

Direkt.

Stillgestanden.

Links. Ab.

In der Schiene.

Marsch. Links. Zwei. Links. Zwei. Links. Zwei. Links. Zwei.

Und das Ganze halt.

Rechts.

Schieß ab.

Präsentiert das Gewehr.

Das Gewehr. Über.

Und.

Schieß ab.

Augen links.

Links habe ich gesagt. Verdammt. Links.

Pauli.

Hey, blieb ich auf Vorderwand.

Sei zu dir taub oder narrisch.

Aber jetzt werden wir gleich haben.

20 Kniebeugen.

Und eins.

Und zwei.

Und drei.

Und vier.

Kniebeugen habe ich gesagt, Schulz.

Und fünf.

Und sechs. Und sieben. Und acht. Und neun. Und zehn.

Und eins.

Gehen wir, gehen wir. Vorwärts, Schulz. Ich bringe Sie fast gericht.

Sehen Sie auf, wenn ich mit Ihnen rede.

So können Sie uns nicht mehr.

Aber wichsen können Sie was, was ich mit euch weitermachen beschlossen habe.

Also, Schulz, haben Sie schon mal was von Pflichterfüllung gehört? Jawohl,

Oberfeldwebel. Sie stinken aus dem Maul, als wir unsere Kühe aus dem Arsch

bussen. Haben Sie die Zähne? Jawohl, Herr Oberfeldwebel. Ach, Schulz, Sie

so dumm, um einen Eimerwachs umzutippen.

Jawohl, Herr Oberfeldwebel. Was sind Sie da zu lachen? Stille, Garten!

Ich werde noch die Hammelbeine langziehen, das könnt ihr mir glauben.

Ihr Saubande, seelig grinsen, nicht so blöd.

Komm jetzt endlich rein, der Kaffee wird kalt, Carly.

Doch nicht jetzt, Herr Kraming, bei mir zu ziehen, lernst du das nie. Und das

Grinsen werde ich auch abgewählen.

Wir kämpfen hier für Deutschland, auch wenn wir hier auf Außenposten sind.

Da gibt es nichts zum Lachen.

Die schlacken kaum gerade aus.

Hören, Pauli ans Funkgerät.

Schulz, Latinsäubern und Betten machen.

Ist das klar?

Selig, sie helfen meiner Frau beim Kochen.

Reiter und Kotz, sie melden sich in der Heimstunde zum Kontrollgang.

Anna! Anna!

Ja, was ist? Kommst du jetzt?

Brauchst du noch irgendwas?

Zum Mittagessen, Manni, natürlich.

Nein, ich hab alles.

Also, Zafke, hochfegen!

Und um 15 Uhr, da ist Theorie.

Habts mich?

Ja!

So,

da bin ich.

Jeden Morgen dasselbe. Jedes Mal wird der Kaffee kalt. Wir sind schließlich im

Krieg, Anna.

Und der Krieg. Ach, geh weiter. Ich merke nichts vom Krieg. So.

Na, schau. Jeder muss seine Pflicht, Anna.

Pflicht. Am Tag, ja, da bist du groß mit deiner Pflicht. Aber in der Nacht, wo

bleibt denn da die Pflicht?

Wenn man den ganzen Tag hart arbeitet.

Arbeit. So, da schau mich an. Da hättest du was zum Arbeiten.

Reitet für Deutschland nennt man sowas.

Achtung am Glied.

Augen geschlossen halten.

Vorwärts, Marsch!

Grinnt er nicht?

Halt!

In Stellung 1, Marsch! Autsch!

Hast du dein Aufwand mit seinem Rohr nicht geschieht?

Vorwärts, Marsch!

Zum Angriff!

Feinddeckung!

Gefreiter Pauli, Angriff eingeleitet. Sehr gut, Pauli. Sehr

gut, Pauli. Sehr gut.

Sind Frau Oberfeldwebel mit mir zufrieden?

Zufrieden, ja.

Aber noch nicht befriedigt.

Wir müssen die Strategie wechseln. Leg er sich auf den Rücken.

und kann man auch gut bereiten.

Gestatten, Frau Oberfeld, dass ich darauf hinweite, dass die Sache kurz vor

Abschuss steht.

Reißer sich zusammen.

Der Gegner ist noch in der Endphase.

Das tut mir wirklich leid, Frau Oberfeld.

Pauli! Pauli!

Pauli! Pauli!

Pauli!

Hey, Pauli, wach auf!

Recht hast du, mein Junge.

Zum Bumpen kommst du hier nicht, aber träumen kannst du immerhin davon.

Ja, ja.

Da sieht man es mal wieder.

Wenig, der Schwanz ist hier nicht von der Heeresleitung abhängig.

Heideklar!

Also, heute haben wir ein ganz besonderes Thema.

Schulz, setz dich ja da gerade hin, ja?

Und ihr wisst, dass ihr hier auf dem Außenposten nicht gerade wegen guter

Führung seid.

Also, dann wollen wir heute... Schulz, nimm doch die Ellenbogen vom Stuhl.

Also, ähm... Dann nehmen wir heute mal durch die Berufslehre und die

südliche Kraft.

Was verstehen Sie darunter, Schulz?

Sieben Mannsbilder sind im Haus und selber muss man es machen.

So was Blödes schon gehört. Zeugnis von deren südlichen Dings und so weiter.

Und der Kunst, was gibt es da zu flüchten?

Was dann? Ich?

Ich werde es euch zeigen. Auf!

Hinsetzen!

Auf!

Hinsetzen! Auf!

Hinsetzen! Das mag mich.

Also, der deutsche Soldat.

Ja, der, der, der Geist.

Na, noch nicht.

Der deutsche Soldat hat den soldatischen Geist erst dann richtig erfasst, wenn

er sich dem geistigen und sittlichen Gehalt der soldatischen Gemeinschaft

unterordnet. Wenn er sich für verpflichtet hält, an der

Gemeinschaft mitzuhelfen.

Jawohl. Sehr gut. Sehr gut.

Sehr gut.

Was ist?

Sanitätsgefreiter Neumann. Ich bin taub.

Wie? Wie bitte?

Ob Sie glauben, dass ich taub bin?

Jawohl, Herr Oberfeldwebel.

Sie,

sagen Sie es noch einmal.

Jawohl, Herr Oberfeldwebel.

Ich glaube nicht, dass ich taub bin.

Aber Ihre Hosen, wenn ich mir erlauben darf.

Herr Fluth, wo ist denn mein Koppeln?

Mann, was ist denn das für ein Lärm? Da kann man ja nicht mehr in Ruhe... Ui,

neuer. Was sind denn das für Papiere?

Na Anna, was soll denn das? Ich hab doch schon hundertmal gesagt, tu das Koppel

her. Und jetzt verschwimmt.

Ein sauberes Früchtchen sind sie.

Das muss ich schon sagen.

Und Harumani haben sie auch pomatisiert.

Und Stinger, der ist wieder ganz buff.

Sowas gibt's bei uns nicht, bei unserer Sauberkeit. Verstanden? Jawohl, Herr

Oberfeldwebel.

Weiter. Sagen Sie dem Herrn, gefreuten, wo er schläft, die anderen wegtreten zum

Waffenreinigen. Vorwärts, weg!

Aufstehen im Raum, bitte!

Also singen wollt ihr, das könnt ihr haben. Wenn hier gesungen wird, dann auf

mein Kommando.

Der Herr Sanitätsgefreite Neumann, der soll von Anfang an wissen, wer hier den

Ton angibt.

Oh, du schöner Westerweiß!

Na ja, vor dem Henrik hatte ich ein paar Damen laufen.

Und wie ich dann eingezogen war, habe ich für die Truppe weiter organisiert.

Bis sie mich dann erwischt haben.

Mensch, klasse, Neumann.

Das wäre genau das Richtige für uns hier oben.

Ach, ihr seid doof.

Was seid ihr denn?

Ihr immer mit euren blöden Weibern. Ich mache es lieber alleine.

Soll ich dir helfen, mein Turtel -Täubchen? Ach, du kannst mal.

Aber nur gegen Barzahlung.

Darauf wollen wir einen Strahl ablassen.

Wenn wir bloß die Anna rumkriegen.

Mann, das liegt doch nur an uns. Wollen tut sich schon.

Ich werde das mal organisieren.

Früher musste man sich plagen, seine Nöte selber tragen. Heute wendet

Neumanns Sexualplan an.

Ja, ja, lass man.

Wie willst du nicht machen, Mann?

Nun, wie ich sehe, ist der Alte jeden Morgen vor dem Essen eine halbe Stunde

weg. Also jeder, der Küchendienst hat... Scheiße. Wieso scheiße? Oh, Manneken.

Weißt du, wer jeden Tag hier zum Küchendienst eingeteilt ist?

Der Eberhard Selig, unser Schüler.

Aber wie wäre es denn, wenn wir den Selig einweihen oder auch bezahlen,

die halbe Stunde weg bleibt?

Der ist doch nur bestechlich, wenn du ihm deinen Arsch hinhältst.

Ich sehe schon, das ist alles mehr oder weniger vom Zufall abhängig.

Und das können Vögel, dass die Fetzen fliegen.

Nun macht nicht so einen überflüssigen Wind unterm Hemd. Der Neumann wird schon

was finden.

Mensch, neun Uhr. Es geht los. Was geht los?

Wir gehen an unser Fernrohr.

Feindenbesichtigung. Wird es wenigstens sicherer.

Komm mit, wir zeigen dir eine starke Sache. Komm.

Was redest du da? Du kannst ja doch nicht.

Was? Die Werner wirst sehen.

Heut geht's ganz bestimmt.

Da, da, schau an, da ran steht er vielleicht.

Schön, aber fragt sich bloß, wie lang.

Maybe.

Endlich auch mal ran. Geh beiseite. Los.

Ich werde warm, wenn ich mir stehe da wie ein Baum. Mann, hör bloß auf. Dann

dir doch einen runter.

Ach, das hört doch auf die Dauer zu nichts.

Was ist denn? Willst du nicht?

Es ist doch langweilig, was ihr da macht.

Was sollen wir denn sonst machen? Es bleibt uns ja nichts anderes übrig.

Wie oft kann denn der Alte überhaupt?

Einmal in 14 Tagen klappt es schon.

Herr Hafer, zeig es.

Ja.

Heute hast du gefügelt wie ein junger Apoll.

Das ist ja der Kreuz mit der Ampotenz.

Sag mal,

kennst du den? Eine Nonne ist vergewaltigt worden und kommt in ein

kommt ihre Obernonne und will sie abholen. Sagt der Oberarzt, sie ist noch

Operationssaal. Wieso denn das?

War dieser Mensch so brutal?

Sagt der Arzt, nein, das nicht, aber wir wollen versuchen, ihr das Lächeln aus

dem Gesicht zu operieren.

Haltet endlich eure Klappe! Ewig eure Schweinereien!

Möchte wissen, wie man mit solchen Arschsteigen den Krieg gewinnen soll?

Ach, halt die Fresse, du alter Wichser. Was sagst du da? Ich weiß nicht, dass du

dir auf dem Scheißhaus heimlich einen nach dem anderen runterholst.

Das fahr ich dir heim. Das gibt eine Meldung, die sich gewaschen hat.

Was willst du eigentlich?

Willst du zur Belohnung an die Front?

Ach.

Was ist denn das für einer? Ach, der ist bescheuert. So ein 150 -Prozentiger.

Heute wendet jedermann noch den Handbetrieb gern an.

Morgen aber, Leute, dann...

sind Neumanns klasse Fotzen dran.

Keine Wange, Kumpels. In Kürze wird alles ganz anders.

Da bin ich aber mal gespannt.

Nachdem wir vorgestern die soldatische Schiedlichkeit und Hammerheit und auch

vom Charakter vom Soldaten hatten, was ist die höchste Tugend des mutigen und

tapferen Soldaten?

Schuld. Die Disziplin. Der Mut und die Tapferkeit. Sie Hirnverbrüder, der

Herren, Sie.

Was ist denn da los?

Ich melde, dass der Sanitätsgefreite Neumann ohnmächtig vom Sitzmöbel gekippt

ist. Dann heben Sie heute auf. Jawohl, Herr Oberfeldwebel.

Willst wohl die Anna packen, Kameradenschwein. Nur ein kleiner Test

alle. Bitte mithelfen. Ich auch, Herr Oberfeldwebel. Oh, entsetzlich, mir wird

ganz schwungrig.

Ruhe, Hügelang!

Dreckskerl! Ihr seid wohl alle vom wilden Affen gewissen.

Aufheben, habe ich schon.

Melde Gehorsamster Oberfeldwebel, der gefreite Neumann hat bereits gestern

erwähnt, dass er für die Umstellung auf die Höhenluft ein paar Tage braucht.

Man soll ihn für ihn zwei Stunden hinlegen, damit er sich wieder fängt.

Saufge, Gunstreiter, Sie bringen den Kameraden sofort auf die Bude und kommen

dann sofort zurück.

Wenn einer glaubt, der unterliegt, fällt er aus, der täuscht sich. Jawohl.

Wahrscheinlich ist es gefreiter, der ohnmächtig wird.

Der hat mir gerade noch gefreut.

Schulz, bring es mal aufs Wasser.

Mir auch, wenn ich bitten dürfte.

Wasser, Wasser, Wasser.

Auf!

Auf!

Auf! Auf!

Sicher, aber man soll die Sachen nicht überstürzen.

Mein Mann.

Die Tür ist verriegelt, der Notausgang zum Fenster vorbereitet.

Dann komm, komm. Ich habe ja gewusst, du schaffst es.

Endlich ein gescheites Mannsbild.

Komm.

Was ist?

Schlafen Sie?

Entschuldigung, Herr Oberfeldwebel. Ich musste gerade an den Kameraden Neumann

denken, wie er jetzt so drüber liegt. Was?

Ich will natürlich, wie er jetzt so drüben liegt.

Ich kenne das.

Die Höhenluft. Ich bin ja von hier.

Was ist, wenn einer das erste Mal drüben liegt?

Ja.

Du bist vielleicht ein guter Ficker, Neumann.

Oh, dich hat das Schicksal hergeführt.

Nein, die Wehrmacht.

Wenn es nicht so wohl wird, machen wir das Gleiche nochmal.

Aber schade denn so blöd.

Bloß bin ich so an wie Resset, denen die Hornis den Arsch gebissen haben.

Wer lacht denn da?

Wenn es hier was zu lachen gibt, dann sag ich, wann gelacht wird.

Ritz dich so blöd, sonst mach ich euch sanft. Grüß Gott.

Grüß Gott.

Ja, das ist ja gestatten, dass ich mich vorsehe.

Nicht ganz entzückend. Mich auch.

Oberfeldwebel ist es mehr wie Oberleutnant. Mein Name ist Dr.

ist meine Assistentin, Frau Dr.

Staudinger. Das ist interessant.

Äußerst interessant.

Einen Moment, meine Damen.

Augen links.

Augen rechts.

Augen rechts.

Augen rechts.

Meine Damen, welches Schicksal hat sie denn in diese eine...

Oh, wir sind Ornithologinnen. Wir sind von unserem wissenschaftlichen Institute

herbeordert worden.

Wir sollen... Entschuldigen Sie vielmals. Ich soll Ihnen also ein

geben. Sehr erfreut. Das steht zu Dienst.

Was soll denn das?

Anna, wir haben Gäste. Sehr vornehme. Riecht alles her. Wir machen ein

heute Abend.

Was ist?

Ruhe es jetzt.

Meine Damen, ich hoffe, Sie heute Abend bei mir einladen zu dürfen. Aber gern.

Vielen Dank.

Sehr verehrte Frau Doktorin, meine lieben Soldaten, wir freuen uns ganz im

dass meine alte, ich meine meine alte Gattin und ich und, naja, dass ich

überhaupt durchhören kann.

Wie gesagt, wir freuen uns alle und darum fahren wir im Dienste der

Vögel, was wir an dieser

Tanz ganz deutlich erkennen können.

Auf den Endsieger!

Meine Damen und Herren, Entschuldigung, meine Damen und Herren.

Wo bleibt die Zip -Lady? Die Zip -Lady? Die Zip -Lady?

Die Zip -Lady? Nein, nicht so. Du bist auch besoffen.

Gestatte mir die Damen nach diesem unerfreulichen Zwischenfall in ihrer

Räumlichkeit zu begleiten. Bitte her.

Das gibt ein Exempel. Ein Exempel.

Ach, halt's Maul, du besoffene Sau, du. Ein Exempel.

Was für ein Exempel?

Beispiel, Manni, doch. Beispiel, Beispiel.

Du bist auch ein schönes Beispiel.

Na, Spielmanni, doch, du blöde Gans.

Meine Herren, es ist angerichtet.

Hygienisch einwandfrei.

Jeder alte Befall eigenhändig von mir untersucht.

Erlebe hoch!

Erlebe hoch!

Erlebe hoch! Ruhe, bitte Ruhe! Unser 150 -Prozentiger soll nicht in seinem

Schlaf gestört werden. Also, die Damen warten.

Und was ist mit mir, armen Wurm?

Ach, irgendwann fällt für dich auch ein Arschloch ab.

Oh, guck doch mal.

Oh,

Mann.

Jetzt geht's weg.

Hör mal.

Lass mich los.

Habt ihr vielleicht geglaubt, die Mädchen sind hier, um eure Schwänze

empfangen? Geile Bande.

Ihr seid wohl vom Hahn bestrampelt.

Nur wer bezahlt, kann da drinnen die Hosen runterlassen.

Ah, ich verstehe. Du willst hier einen Puff einrichten und abkassieren, Mann.

Quatsch. Aber schließlich müssen die Mädchen ja von was leben.

Ich habe sie euch hergebracht, damit ihr eure vollen Pfeifen ausklopfen könnt.

Und ich will dafür auch nichts haben.

Aber selbst in Friedenszeiten müsst ihr bei Mädchen dieses Kalibers abstecken.

Also, wer die ersten Kohlen bringt, ist dran.

Mist, ich muss die Moneten ja suchen.

Wartet auf der Bude, ich hole euch einzeln.

In Ordnung, Kamerad. Welche Haarfarbe?

Blond? Oder braun?

Blatt.

Wie möchtest du es denn haben, Soldat?

Hey,

Neumännchen, was ist denn? Wo bleiben denn die Kavaliere? Ich will doch nicht

ewig trocken liegen.

Du wirst immer noch so scharf wie früher, mein Schatz. Wie wär's, wenn du

inzwischen einfahren lässt?

Aber sicher.

Deine Größe hat mir schon immer imponiert.

Das klingt wirklich gut.

Aber ja, Neumärchen, das ist doch mein Beruf.

Deshalb bin ich doch hier.

Zufrieden?

Ja, doch, Pornitologin.

Okay, nur beim Lecken.

Da halte ich den Mund voll.

Nein.

Hol dir deine Maria einen runter.

Wie früher, Neumännchen, wie früher.

Wenn deine Kameraden auch so gut abspritzen, wird sie nach dir vorhagen.

warten wir. Unsere Pfeife juckt und die anderen treiben es.

Schon über eine Stunde.

Der Taske muss ganz schön was aufgespart haben.

Und Neumann, dieser geile Bock, schiebt zur Feier des Tages seine

Eröffnungsnummer. Scheiße.

Kameradenschweine, ich hätte die größte Lust zum Wichsen. Dann tu es doch süßer.

Halt die Schnauze, Tunte.

Sie hat so schöne Haare.

Von ihr aus.

Mich interessiert was ganz anderes an dir.

Aha, Nachtsitzung.

Wo sind denn die beiden anderen?

Welche anderen?

Tut nicht so scheinheilig. Der Neumann und der Zaffke.

Ach die?

Ja, wo sind denn die?

Pinkeln gegangen.

Ach so, Pinkeln sind die. Ich glaube, die machen was ganz anderes mit ihrem

Ding. Ich habe doch gleich gewusst, dass da was nicht stimmt mit den beiden. Die

beiden... Ach,

die beiden Vöglerinnen.

Also raus mit der Sprache, ja?

Oder ich erzähle alles meinem Mann, das kann ich euch versprechen.

Aber liebe Frau Anna... Nichts da, liebe Frau Anna.

Jesus, mein Alter.

Wenn der mich hier sieht.

So spielt das Leben, Kamerad Anna.

Halt's Maul, du Dreckskerl.

Alles klar, Kamerad?

Nachtruhe begonnen?

Ich spüre, der sanitätsgefreite Neumann liegt auf dem Bauch. Er

kriegt gleich den Arsch.

Warte mal.

Fühlt sich die Dame in unserem Bett nicht wohl?

Sei ruhig, ich muss schnell ins Schlafzimmer, wenn der merkt, dass ich

bin. Oh je.

Hey, hier geliebt.

Kein Wort, Anna, sonst sind Sie mit dran.

Ist ja schon gut, lecken Sie mich los, ja?

Gute Nacht und träumen Sie von harten Dingen.

Ich sehe, die Herren freuen sich.

Na bitte.

Vorfreude ist die schönste Freude.

Über eine Stunde hat es gedauert. Mir fallen schon fast die Eier ab.

Nur die Ruhe, Mann.

Habe die Karosserien betastet. Nun ist der Weg frei.

Hey, sag mal, wo bleibt denn Zafka? Hopp, komm, dann kannst du ran.

Hör mal, ich bin pleite. Ich habe keinen Zafka mehr.

Dein Pech, dann musst du auf Handbetrieb umstehen. Dann bin ich der Nächste.

Ich mache dir einen Vorschlag, Kumpel. Ganz faires Angebot.

Ich übernehme eine Woche deinen Reinigungsdienst, wenn du mich jetzt

dran lässt.

Was meinst du?

Na komm, wir ziehen doch alle am selben Strang und du kannst dich auf mich

verlassen. Eine Woche. Klingt gut.

Einverstanden. Wenn's aufgehört... Ist schon da.

Mann, das war ein Freudenfeld.

Schmähmal hat's geklappt. So lobe ich mir den Krieg.

Warum kommen die Kleinen immer hinten an?

Zufrieden, Kamerad? Ja.

Früher stand man ziemlich lange vor der Hurenwohnung Schlange. Heute wendet

jedermann Neumanns Militärpuff an.

Sag mal, Neumann, wie lang bleiben die Damen denn eigentlich?

Nur noch die nächste Nacht, aber keine Bange, in zwei Wochen kommen sie wieder.

Na, Gott sei Dank.

Rügeln ist nämlich der einzige Trosten dieser beschissenen Welt.

Aber ja, doch herein mit dir.

So, da bin ich.

Süß, zieh dich aus. Oder willst du es durch die Hose bauen?

Ja, nein.

So, so.

Wie heißt du denn?

Hans.

Komm her, Hans. Oder hast du Angst?

Nein, aber er ist noch ganz klein.

Ganz klein. Befalle ich dir nicht?

Doch, schon, aber vielleicht habe ich zu lange warten müssen.

Komm her, ich will sehen, was sich mit dir machen lässt.

Oh, der Herr hat es aber eilig. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, aber

ist furchtbar dringend. Ja, das ist fein. Ich liebe stürmische Männer. Dann

wollen wir mal.

Zu spät. Es ist passiert.

Das darf nicht wahr sein. Ich wusste gar nicht, dass ich so entwaffnet bin.

Ich glaube, da wächst heute nichts mehr. Oder bist du vielleicht gar impotent?

Aber nein, im Gegenteil. Den ganzen Tag laufe ich mit einer riesen Latte umher

und jetzt, wo es drauf ankommt, geht nichts mehr.

Okay, Hänschen. Wir probieren es morgen wieder.

Einverstanden? Ja.

Ich kann mir das wirklich nicht erklären.

Mach dir nichts draus, Hänschen.

Er ist dein bester Freund, weil er so an dir hängt.

So,

Bande, alle mal den Schlafraum säubern. Ich werde euch helfen, abends zu saufen

und tags die Köpfe hängen zu lassen.

In einer Viertelstunde will ich alles ordentlich vorfinden.

Habt ihr mich weggedrückt?

Ich werde wieder zwei Nummern schieben.

Weltklasse. Moment mal.

Erst bin ich dran. Ich habe schließlich bezahlt und noch nichts gehabt.

Das ist ein Problem.

Ich habe nicht mal das.

Also habe ich Vorrechte.

Nun halte doch endlich die Schnauzen.

Jeder kommt heute dran. Das ist doch klar.

Bloß müssen wir Rücksicht auf die beiden Mädchen nehmen.

Schließlich können die ja nicht die ganze Nacht vögeln. Da hat er recht.

Aber was sollen wir machen?

Nicht verzagen, Neumann fragen.

Heute nachmitteln wir doch wieder diese dämliche Theorie.

Nun, ich werde vorher noch mit dem Mädchen reden und dann... Was habt ihr

eigentlich immer zu quatschen?

Rein strategische Gespräche, Blödmann. Das gibt eine Meldung.

Ich werde dich melden. Ach, leck mich.

Kann ich das nicht übernehmen?

Gemeinschaft ist in der Tugend und der Treue, der Weile und Tugend ist in der

Gemeinschaft.

Ah, die Frau Doktorin.

Mit was kann ich denn dienen, immer zu Diensten aufstehen?

Entschuldigen Sie, Herr Oberstleutnant, wir wollen auch wirklich nur ganz kurz

stören. Aber Sie stören doch nie, meine Damen.

Hinsetzen!

Mit was kann ich denn dienen?

Wir haben heute eine längere Tour vor und entfernen uns ziemlich weit von

Posten. Wenn es dem Herrn Oberstleutnant vielleicht möglich wäre, uns einen

kleinen Begleit zu machen. Ja, aber selbstverständlich, meine Damen.

Frag ihn nicht auf.

Sehr gut. Gut, Schulz, Sie begleiten die Damen.

Pauli sind auch zugeteilt.

Das ist ganz liebenswürdig, Herr.

Berger, für Sie, meine Damen, immerherr Berger.

Also, meine Damen.

Ich vertraue diese Damen zu meinem persönlichen Schutzamt. Lassen Sie

die Vorsicht walten. Und dass mir keine Klagen kommen.

Tun Sie alles, was die Damen verlangen. Vielen Dank, lieber Herr Berger. Auf

Wiedersehen.

Entzückend. Wirklich ganz entzückend.

Jawohl, lieber Herr Berger.

Scheiße, ein Mann ist zu viel hier. Wieso denn? Ich mach's auch mit zwei.

Na bitte, hab ich doch gewusst. Stoßtrupp 1 zum Lager unterwegs.

Ach, machen Sie kein Theater.

Oder soll ich Sie an gestern Nacht erinnern? Das ist mir egal. Jetzt geht's

drum. Meint ihr, ihr könnt vögeln und ich mach's mir selber?

Nixl.

Ihr seid drei Mannsbilder und einer davon gehört mir.

Oder sind die Schlachten da etwa besser als ich? Was haben Sie da eben gesagt?

Das haben Sie doch eben gehört.

So, wollen wir doch mal sehen, wer besser ist.

Bitte,

meine Damen.

Die Wette, besser bin ich besser. Wer es glaubt, beim Einschlafen vielleicht.

Sogar die Spulen bringe ich auf Vordermann. Geh im Haus, iss einer,

doch. Wenn du mit dem Spulen kannst, brauchst du den ja nicht mehr, alte

Schlampe. Ah, den dürfen Sie behalten.

Der träumt sowieso immer von Ihnen.

Ja, Pauli? Ich hab's ja gewusst. Komm, lass uns gleich dran gehen. Ich bin

impotent. Das macht nichts, das wird gleich anders.

Im Funkraum ist noch Platz, da kannst du gleich eine SOS durchgeben.

Wollen Sie mich etwa vergewaltigen? Wenn du unbedingt darauf bestehst, aber es

geht auch anders.

Schau dir es an, was sagst du dazu? Ist es nichts?

Siehst du, er rührt sich.

Tja, was ein rechtes Mannsbild ist.

Frau Anna, ich bin doch unschuldig. Nur noch ein paar Sekunden, nur noch ein

paar Sekunden, Pauli.

Oh, mein

Gott.

Ich sehe da gewaltig.

Oh, ja, wie ein Mastbaum.

Oh, das ist gut.

Ja, komm doch.

Gleich.

Du sprichst ab.

Sprichst du? Du geiler Tulat.

Sprichst du den Samen aus meinem Arsch?

Du bist ein krachtes Männchen. Ich schlage dir die Kraftbarkeit -Medaille

Hol mir den Samen aus.

Ja, ja, hol ihn mir aus. Nicht schlecht, Kamerad. Du hast den Männchen

aufgespart.

Boom.

Richtig. Fürs erste Mal bist du recht. Gut.

Verbindlichsten Dank.

Bedanke dich nicht. Mach weiter.

Oh, Lee, hast du einen schönen großen Schwanz.

Oh, ja.

Ja.

Oh, ja.

Ja. Oh, ja.

Das klingt mir so komisch, wenn es dir kommt.

Das bin doch nicht ich. Das ist das Fehltelefon.

Hol uns meine Ausführungen der letzten vier Stunden.

Aufstehen!

Das... Dürfte sehr schwierig sein, Herr Oberfeldwebel. Was wollen Sie damit

sagen? Nun, die Ausführungen des Herrn Oberfeldwebel sind derart philosophisch

und weitragend, dass es einem einfachen Soldaten wie mir geistig schwerfällt,

Herrn Oberfeldwebel zu zitieren.

Wenn Herr Oberfeldwebel versteht, was ich meine.

Na, in Ordnung. Gut, Neumann. Der gebreite Neumann will dich nur töten.

Sanitätsgebreiter, du Arsch! Neumann, es reibt sich, wer Sie mit dem Hof hetzen,

dass Ihnen das Grundwasser im Arsch kommt.

Ja. Ja, was ist denn?

Was?

Das ist also der Dienst am Vaterland.

Frau Doktorinnen.

Ornologinnen. Hurenseits!

Ihr Verräter! Das nennt sich deutsche Männer und Frauen!

Ihr Schweine! Das gibt eine Meldung, das sage ich euch!

Schnauzeleiter! Und wem haben wir das alles zu verdanken?

Diesem sauberen, gefreiten Neumann.

Sanitätsgefreiten Neumann, Herr Oberfeldwebel. Ich bringe sie vor das

Kriegsgericht! Ich bringe euch alle vor das Kriegsgericht! Euch alle!

Eine wichtige Meldung, Herr Oberfeldwebel. Was kann denn jetzt noch

sein? Soeben ist durchgegeben worden, dass Deutschland kapituliert hat. Doch.

Der Krieg ist zu Ende.

Was?

Was haben Sie da?

Der Krieg ist vorbei.

Alles hört nochmal auf mein Kommando. Aufstellen in den Reih und klicken.

Jacken aus, alles ausziehen, bis auf die Unterhosen.

Augen geradeaus.

Hier, grinst noch niemand.

Alle Frauen hinlegen. Anna, du auch.

Sie

standen.

Ah, sehr schön.

Alle Mann zum Angriff.

Der Feind ist kampfbereit.

Ja, Selig, was ist denn mit Ihnen?

Ich bin schwul.

Kommen Sie her, Selig.

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