Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Dieses ehrwürdige Gemäuer ist unser Stammsitz, aber wir wohnen jetzt in der
Villa nebenan. Wir, das sind erstens mein Bruder und Teilhaber Johann Klaus
Biergeld, genannt JK.
Er spielt den Boss, zu Hause und im Geschäft.
Kurz, er ist eine geile und geldgeile Ratte.
Das bin ich, Robert Biergeld, genannt Robby.
Mindestens so geil, aber nicht so geldgeil wie mein sauberer Bruder. Und
immer lustig.
Meine Schwägerin Helena Biergeld, die Frau von JK.
Sie ist scharf wie ein Rasiermesser. Wenn sie nicht schon vor dem Frühstück
Nummer durchziehen kann, ist der Tag so gut wie versaut. Am liebsten hätte sie
es von morgens bis abends.
Diese neckische Reiterin ist Paula, meine Frau.
Sie ist nicht nur sehr tierlieb, sondern auch sonst gut zu vögeln.
Außerdem ist sie sehr musikalisch, im Blasen einfach spitze.
Und dieses munter hoppelnde Waisenkind ist unsere Nichte Lucia, die Tochter
unseres älteren, verstorbenen Bruders. Sie ist ein süßes, raffiniertes kleines
Luder, aber sie hat Prinzipien, doch davon später.
Noch nicht in unseren Mauern wohnt Karl Regensburg, der Verlobte von Lucia. Im
Vergleich zu uns ist er ein armer Schlucker, aber das macht ihr nicht, sie
ihn. Und wie man hört, soll er unheimlich potent sein.
Die Zentrale unseres Konzerns befindet sich im schönen Heidelberg.
Sie kennen doch sicher das Lied Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren.
Aber wer hierher kommt, um mit JK Geschäfte zu machen, läuft auch Gefahr,
er eine ganze Menge Geld hier verliert.
Wie Sie sehen, ernähren wir uns gesund.
Und ich kann Ihnen sagen, das muss man auch in dieser Familie.
An diesem Morgen hatte ich das besonders nötig, denn ich war total verkatert.
Ein paar Freunde hatten mich abends abgeschleppt und ich war so zu nach
gekommen, dass Paula trotz aller zärtlicher Bemühungen die ganze Nacht
nichts von mir hatte, außer meiner Fahne.
Und sie war ganz schön sauer.
Hallo.
Morgen. Warum habt ihr nicht auf mich gewartet? Das ist gemein. Guck mal auf
Uhr, Langschläferin.
Aha.
Offensichtlich war J .K. zu schwach für die Morgennummer.
Was bleibt der armen Helena da anderes übrig, als es sich selbst zu besorgen,
damit der Tag wenigstens halbwegs gerettet wird?
Es ist gar nicht so einfach, einen anständigen Orgasmus hinzukriegen, wenn
daran gewöhnt ist, von einem richtigen Mann durchgezogen zu werden.
Da tut man sich auch mit der schönsten Wichsvorlage schwer.
Aber was soll's? Sie kann sich Zeit lassen. Sie muss ja nicht ins Geschäft.
Wo bleibst du, Helena?
noch nicht fertig.
Der Kaffee wird kalt.
Fast jeden Tag dasselbe.
Komm schon, beeil dich mit deiner Kriegsbemalung.
Während das noch lange dauert, nehme ich dir das Make -up weg.
Helena! Ich sag doch, ich bin noch nicht fertig.
Das ist mir ganz egal, komm jetzt!
Ja, sofort.
Und dir muss ich sagen, du bist ganz schön blöd.
Warum kriegst du das nicht in deinen Schädel rein? Das ist das einzig Wahre,
diesen neureichen Andreas als Teilhaber aufzunehmen. Auf die Tour kann ich ihn
am schnellsten ruinieren.
Das kapiere ich eben nicht, JK.
Warum willst du ihn ruinieren? Er hat dir doch gar nichts getan. Oder glaubst
du, wir sind noch nicht reich genug?
Mein armer, verkaterter Robby, aus dir wird niemals ein richtiger
Das erste Gebot im Geschäftsleben heißt, entweder du frisst oder du wirst
gefressen.
Ich fresse lieber.
Und es ist ein schöner Sport.
Du ekelst mich an, J .K.
Ich gehe erst mal kotzen und dann ziehe ich mich um.
Oh, tut mir leid, Lucia.
Ich habe nicht aufgepasst, weil ich so eine Wut auf JK habe.
Du musst dich nicht entschuldigen, Onkel Robby. Ich bin zu schnell aus meinem
Zimmer gekommen.
Aber JK nervt mich auch, weißt du?
Ich frage mich, warum er so scharf hinter Andreas hier ist.
Sonst ist er das nur bei Frauen.
Ich möchte wetten, er hat es bei Paula auch schon versucht.
Aber das gibt es doch nicht. Nicht bei der Frau seines Bruders.
Denkst du, das stört den? Aber was ich dich fragen wollte, hat er es bei dir
auch schon versucht?
Ehrlich? Na ja, aber ich stehe mehr auf dich.
Wirklich? Ist dir klar, was du da eben gesagt hast?
Oh ja, Onkel Robby.
Gehen wir doch zu mir.
Sag mal, meine kleine Hure, was hast du vorhin getrieben, dass es so lange
gedauert hat?
Na, ich habe gewichst, weil du heute früh keinen hochgekriegt hast.
Sei nicht so unverschämt.
Warum soll das unverschämt sein?
Weil ich immer kann.
Ich werde es dir beweisen.
Warte, das ist klein.
Lass sie.
Lass sie in Ruhe, J .K. Nein, mach weiter. Darauf warte ich schon seit
Nee, dann nicht. Sie hat sich doch schon selbst besorgt.
Du küsst wunderbar.
Na, du Schlampe?
Tut's schon weh? Ja, und ich hoffe, du kriegst bald einen hoch. Wenn ich dich
erst richtig geil geklopft habe, dann steht er wie nach ein...
Lucia, du überraschst mich.
Ich hoffe, du weißt, was du da tust.
Jetzt reicht's aber, J .K. Oder steht er dir immer noch nicht?
Ja, hol ihn raus.
Ja. Gut so.
Schluck ihn.
Hey, warum hörst du auf? Ich bin schon ganz feucht.
Jacker, fick mich jetzt, bitte.
Das könnte dir so passen, du läufige Hündin. Erst frech werden und dann auch
noch Forderungen stellen.
Blas weiter.
Aber anständig.
Ja, so ist es richtig.
Weiter. Oh,
Lucia, du machst das gut.
Ja.
Nicht beißen.
Vorsicht.
Ja. Oh
ja.
Schluck es runter.
Saug mich aus.
Schon gut, das reicht.
Den Rest kriegst du um die Ohren. Das ist die beste Kosmetik für dich, du
Sau. Das ist gut. Was? Das macht dich noch geiler. Aber weil du so unverschämt
warst, wirst du heute nicht gefickt.
Nein, heute nicht.
Und
essen
tue ich heute auch auswärts.
Ist doch wo du willst, du dreckiger Sadist.
Warte, ich wische dich ab.
Fühlst du dich besser?
Danke.
Ich hoffe, du hast ihm nicht wehgetan, als er dich weggestoßen hat und du
gefallen bist.
Ach nein, überhaupt nicht. Aber dir hat er wehgetan. Du glaubst gar nicht, wie
ich darauf stehe.
Ich tue nur so, als ob es mir wehtut. Das macht ihn noch scharfer. Und es ist
mir auch ganz egal, in welches Loch er hinsteckt. Als ich dabei zugesehen habe,
hat ihn offensichtlich noch mehr angeheizt.
Du kannst mir glauben, Schwägerin, für mich war es noch viel schöner als für
ihn. Und dir ist es doch sicher schon beim Zusehen gekommen, oder?
Jedenfalls bin ich ganz feucht geworden. Na, dann wünsche ich dir, dass du heute
noch richtig befriedigt wirst.
Ist Robby schon weg?
Der hat eine Karte.
Komm, wir gehen einkaufen, ja? Nein, ich ruhe mich aus. Und du überleg dir
lieber, wie du dich rächen kannst.
So begaben sich die Damen, nichtsahnend und mehr oder weniger beglückt, auf ihre
Zimmer, während sich G .K. vorerst befriedigt auf die Socken in Richtung
machte.
Brigitta, sofort zu mir.
Herein.
Herr Andreas von Münch wartet schon auf Sie.
Komm mal her.
Nicht, aber teuer.
Habe ich die nicht verboten Schlüpfer zu tragen?
Du bist ungehorsam.
Diese Frechheit wird unnachgiebig bestraft werden. Zieh dich aus.
Du lässt nur die Strümpfe an und den BH und den Strumpfhalter.
Und die Schuhe natürlich.
Aber Herr Bier... Kein Aber!
Etwas flotter, wenn ich bitten darf.
Und den BHA auch, verstanden?
Bring jetzt Andreas rein.
Und wenn er hier ist, wartest du in deinem Büro.
Und zwar ausgezogen, bis ich dich rufe.
Vorwärts!
Andreas von Münch, Herr Biergeld.
Morgen, Andreas.
Fühlen Sie mal, was die für geile Titten hat.
Freut mich, Andreas.
Setzen Sie sich bitte.
Sie leben gefährlich.
Wie meinen Sie das?
So eine Chefsekretärin lenkt von der Arbeit ab. Das ist gefährlich fürs
Geschäft. Geht die immer noch?
Nein, nur zur Strafe.
Rufen Sie mich doch an, bevor Sie sie das nächste Mal bestrafen. Ich würde mir
die Show gern mal ansehen.
Mein guter Andreas, ich nehme doch an, Ihr Besuch gilt nicht nur der Bestrafung
meiner Sekretärin. Nein, ganz bestimmt nicht.
Wir wollten uns über meine Teilhaberschaft unterhalten.
Nachdem Sie neulich so frei über Ihr Verhältnis zu Ihrem Bruder sprachen,
wünsche ich es noch mehr, dass wir zwei Teilhaber werden.
Aber nicht nur deshalb, weil ich auf mehr Gewinn aus bin, sondern weil ich
ruinieren möchte.
Was denn? Sie wollen Robby ruinieren?
Hören Sie, verstehen Sie mich recht?
Wenn Sie Robby ruinieren wollen, bitte.
Das ist allein Ihre Sache.
Aber ich frage Sie, was haben Sie für ein Motiv?
Was haben Sie denn gegen Robby? Für mich gehört er geschäftlich zur Sorte
Kavalier, oder hat er Sie mal betrogen? Nein, er hat mir Paula ausgespannt.
Robby hat Ihnen Paula ausgespannt? Aber das wusste ich ja gar nicht.
Ja, sie hat mich sitzen lassen, als sie ihn kennenlernte. Und ich bin sicher,
sie hat Robby bloß wegen seines Geldes geheiratet. Wenn ich Robby ruiniere,
kriege ich Paula wieder.
Ich bin einverstanden.
Sie gefallen mir, Andreas.
Und ich helfe Ihnen.
Hallo, Brigitta.
Sofort zu mir.
Herein.
Was hast du denn, Brigitta?
Ich friere Biergeld.
So, so, du frierst. Na, dann komm mal näher.
Ich habe eine Idee. Ich höre.
Zur Feier unseres Vertrages werden wir beide sie aufwärmen. Dagegen habe ich
nichts einzuwenden.
Vorbeugen.
Damit er sich nicht erkältet, wenn du ihm einen bläst, heize ich dir erstmal
Arschbacken. Alle hervorragend, Lady.
Wollen Sie das wirklich? Das ist ihm ein Blase, Chef.
Na, hör mal.
So eifersüchtig bin ich auch wieder nicht.
Und solange ich dabei bin, betrügst du mich ja nicht richtig.
Aber wehe, du lässt es dir einfallen, fremd zu gehen. Dann gibst du richtig
kräftig ein paar Händen drauf und du fliegst.
Dann genug?
Los, dann knie dich vor ihm hin und fang an.
Ja, komm her, ich hol ihn schon mal raus, damit du nicht zu viel Arbeit
Danke. Und häng dich richtig rein, verstanden?
Andreas ist mehr als ein Freund.
Und ich muss Ihnen sagen, Gina, sie ist mehr als die Sekretärin.
Halt!
Nicht so schnell. Das wird es mir gleich.
Schön langsam.
Das möchte ich noch etwas länger genießen.
So, jetzt kannst du ihn wieder ganz schlucken, ja.
Und dann machen wir Stellungswechsel.
Ja, ja,
ja, Moment.
Ich, ich komme.
Und
ich
möchte dasselbe nochmal, bitte.
Ist gut.
Gut ist gar kein Ausdruck.
Du klemmst. Zieh den Oberschenkel mir an.
Ja.
Oh,
Gott.
Nach diesem gemeinsamen Genuss, finde ich, sollten wir uns duzen.
Natürlich.
Gut, Andreas.
Und jetzt brauchen wir eine Stärkung. Wir sollten unser Geschäftsgespräch beim
Mittagessen fortsetzen.
Treffen wir uns bei Spitz in einer halben Stunde, okay?
Gut, mein lieber J .K.
Und nochmals vielen Dank für die kleine Feier.
Es war mir ein Vergnügen. Bis nachher also. Und du darfst dich wieder
Ich rufe inzwischen Paula an.
Schon wieder?
Sie kann wohl wirklich immer.
Na klar.
Ja, bitte?
Hallo? Paula?
Ja? Ich möchte dich um einen kleinen Gefallen bitten.
Und was willst du?
Ich habe diesen Andreas von Münch zum Mittagessen ins Spitz eingeladen. Ich
aber noch was Dringendes zu erledigen, kann deswegen nicht pünktlich da sein.
Würdest du vielleicht so nett sein, hinzugehen und ihn ein bisschen zu
unterhalten, bis ich komme?
Er wird sich in deiner Gesellschaft sowieso viel wohler fühlen als in
Ich werde so schnell wie möglich nachkommen.
Ich denke, du willst ihn ruinieren. Wieso lädst du ihn dann zum Essen ein?
Meine kleine Paula, ich sehe schon, du verstehst von Geschäften genauso viel
dein Mann.
Merk dir für die Zukunft.
Es ist leichter, jemanden aufs Kreuz zu legen, die er dir nicht misstraut und
dich für deinen Freund hält.
Aber... Schluss jetzt. Ich habe dich was gefragt. Also machst du es oder nicht?
Gut. Und wann?
In einer halben Stunde. Ich sehe dich dann.
Ja, ja, gut.
Mach das nochmal mit den Töten.
Das war geil.
Lucia hatte mir meinen Kater so gründlich ausgeblasen, dass ich gar
dachte, ins Büro zu gehen.
Hör mal, Lucia, nachdem du so gut warst, habe ich mir gedacht, wir könnten
vielleicht auch richtig miteinander Liebe machen.
Nicht so stürmisch, Onkel Robby, auch wenn du zehnmal zärtlicher bist als
dass ich mich nicht von dir entjungfern.
Das soll mein Ehemann besorgen.
Aber weil du so lieb bist, darfst du hinten rein.
Ach, wirklich?
Ja.
Du bist schön, Lucia.
Deine Zärtlichkeiten haben mich ganz heiß gemacht.
Du hast den süßesten Po der Welt. Dann komm und nimm ihn dir.
Ja.
Komm, ja.
Tue ich dir auch nicht weh? Nein, nein, es ist schön. Mach weiter, weiter.
bin ich wieder drin.
Weiter. Ich will dich ganz tief in mir fühlen.
Ja.
Noch tiefer.
Und jetzt stoß mich.
Fester. Noch fester.
Du scharfes kleines Hünder hast es wohl schon öfter getrieben.
Ja.
Auch mit J .K.? Ja.
Einmal auf dem Klo.
Aber mit dir ist es viel schöner.
Warte, ich kann es noch besser.
Nicht rausgehen.
Nein, warte.
So. Oh ja.
Na,
das gefällt dir, oder?
Ja.
Bist du schon mal so schön gefickt worden?
Nein, noch nie so tief.
Oh!
Lass mich nur noch ein bisschen ausruhen, bevor ich gehe.
Natürlich, Onkel Robby, schlaf nur.
Danke.
Lucia, komm mal bitte in mein Zimmer.
Tür zu und herkommen.
Was ist denn, Tante Helena?
Sag mal, schämst du dich nicht, mit deinem Onkel Robby ins Bett zu gehen?
Nein, ich meine, ich bin doch gar nicht... Na, na, na, das willst du doch
abstreiten. Ich habe euch gehört. Wenn das J .K.
erfährt... Nein, Tante, ich bitte dich, verrate uns nicht. Du darfst es ihm
nicht sagen.
Sonst wirft er mich aus dem Haus.
Wenn du mir Gelegenheit verschaffst, deinen Verlobten auszuprobieren, dann
schweige ich und helfe dir auch, ihn trotz J .K.'s Widerstand zu kriegen.
Tag, Lucia. Treffen wir uns im Restaurant Spitz zum Mittagessen?
Natürlich, gerne. Ich kann in einer Viertelstunde da sein. Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch. Also in einer Viertelstunde.
Während ich selig in Lucias Bett von ihrem knackigen Hintern und ihren
unberührten Fläumchen träumte, braute sich eine handfeste Intrige gegen mich
zusammen.
Hör zu.
Ich werde Teilhaber von Robby und JK.
Jetzt bin ich reich und kann mitmischen. Bist du wirklich so reich, dass du mit
den beiden mithalten kannst? Seit du geheiratet hast, habe ich nur noch
und schwer verdient.
Ich kann mir sogar ein Boot leisten. Wir können nach dem Essen eine Flussfahrt
machen, wenn du willst.
Aber ja, ich liebe Bootsfahrten. Was für ein Zufall. Ich habe es nur deinetwegen
gekauft.
Du bist ein Schatz, Andreas. Wenn wir beide jetzt allein wären, würde ich dich
auf der Stelle küssen. Das kannst du daher tun, wenn wir ausfahren.
Einverstanden, Andreas.
Lucia, ich halte es nicht mehr aus. Wir müssen so schnell wie möglich heiraten,
Liebling. Ich will endlich mit dir ins Bett gehen.
Du musst Geduld haben.
Schlaf heute mit mir. Kommt nicht in Frage. Du darfst mich erst in der
Hochzeitsnacht entjungfern. Ich habe dich doch trotzdem befriedigt, oder?
Natürlich, aber bitte.
Ah, da kommt J .K.
Na endlich.
Guten Tag, Herr Biergeld. Darf ich Ihnen auch gleich einschenken? Ich bitte
darum.
Auf unser aller Wohl.
Entschuldigen Sie.
Hören Sie auf, meine Freunde da anzumachen.
Frechheit.
Wer redet denn hier von Anmach? Was war das sonst? Ich wollte Sie nur fragen,
wie spät es ist. Ach, lassen Sie das.
Entschuldigen Sie. Hey, was machst du denn da?
Ich wünsche mir deinen Schwanz als Vorspeise.
Lucia!
Da vorne sind deine Verwandten. Die sehen mich.
Zwischen uns sitzen Gäste und du willst es doch genauso wie ich, oder?
Ja.
Entschuldigen Sie, ich war vorhin ein bisschen nervös. Das sollten Sie sich
abgewöhnen.
Mir ist deswegen die Frau weggelaufen.
Oh, das tut mir aber leid für Sie.
War nicht so schlimm.
Ich habe eine bessere gefunden.
Sie pariert aufs Wort und ist treu wie Gold.
Ich brauche keine Angst zu haben, dass sie mir einer wegnimmt.
Sie ist nämlich hässlich wie die Nacht.
Sie sind ein kluger Mann.
Stimmt, die Hässlichen sind sicher dankbar. Und wie, das habe ich auch
gehört.
Nein,
danke. Ich bin froh, dass ich eine hübsche Frau habe.
Aber ich glaube, wenn ich Sie dabei erwischen würde, dass Sie mich betrugen,
würde ich Sie umbringen. Also den Kerl, oder?
Oder alle beide.
Na und, dann landen Sie im Knast.
Oder im Irrenhaus.
Nein, nein.
Eine Scheidung ist einfacher.
Ein Freund von mir war früher auch so
eifersüchtig. Aber als er seine Arbeit verloren hat und das Geld knapp wurde,
hat er sich auf den Strich geschickt. Wie finden Sie das? Entsetzlich.
Ach, ich finde das nur gerecht. Sie hat doch vorher auf seine Kosten gelebt,
oder? Also.
Du kleine Schlampe!
Sie armer Schlocker!
Wenn Sie keinen Skandal wollen, verschwinden Sie auf der Stelle!
Und wehe, Sie wagen es noch einmal, Lucia wiederzusehen, dann mache ich Sie
fertig. Raus!
Und du?
Du weißt ja, wo es zum Klo geht.
Kannst du nicht warten, bis wir zu Hause sind?
Nicht wieder auf dem Klo.
Hück dich.
Streck ihn schön her, deinen geilen Arsch.
Noch ein bisschen. Streck ihn schön her.
Oh, jetzt bin ich so geschickert.
Nein, ich bin auch nicht geil genug.
Ich werde dich lehren, diesen Kerl.
der nur hinter deinem Geld her ist, in einem öffentlichen Lokal zu blasen. Ich
bin schon ganz nass. Steck ihn endlich rein.
Ja.
Strafe, die dir Spaß macht, was? Du verdaufene kleine Sau.
Ja, ja, noch weiter.
Schneller.
Fester. Oh, mir kommt's schon. Du wartest, bis ich soweit bin.
Wenden!
Jetzt gehst du nach Hause, klar?
Oh, Karl, warum machen Sie so ein trauriges Gesicht?
Nur wegen Ihres Mannes. Ach, wirklich? Was hat er denn getan?
Er will nicht, dass ich Lucia heirate. Und er hat mir verboten, sie
wiederzusehen. Ach, darum brauchen Sie die Flinte nicht ins Korn zu werfen.
Kommen Sie mit.
Warum? Wohin gehen wir?
Zu uns.
Ich glaube, dass ich etwas für Sie tun kann. Das bezweifle ich. Gegen J .K. hat
keiner eine Chance.
Du bist noch hübscher geworden, Paula. Ach, du Schmeichler.
Hat's geschmeckt?
Danke.
Haben Sie noch einen Wunsch?
Kaffee, bitte.
Sofort.
Du hast dich überhaupt nicht verändert.
Ach. Findest du?
Ja.
Oh, ich glaub schon.
Inwiefern? Ach, weißt du... Na, alles klar? Ja.
Wir haben uns nett unterhalten.
Was war denn?
Ich hatte ein bisschen Ärger. Oh, tut mir leid. Spülen wir ihn runter?
Ja, trinken wir auf deine hübsche Schwägerin und auf unsere geschäftliche
Verbindung, auf dass sie ein Erfolg werde.
Das wird sie garantiert.
In jeder Beziehung.
Ich will dir nach besten Kräften dabei helfen.
Das hat ihm wieder Spaß gemacht, diesem alten Drecksack. Aber Karl lasse ich mir
nicht wegnehmen.
nur wüsste, wie ich dieses Ekel erpressen kann, damit er uns endlich in
lässt.
Was ist aus Ihrem Freund geworden, der seine Frau auf den Strich geschickt hat?
Der hat noch ein paar von ihren Freundinnen rumgekriegt, eine kleine
gemietet und einen richtig gehenden Korb aufgezogen. Wenn Sie wollen, schreibe
ich Ihnen die Adresse auf. Woher kennst du die?
Da gehst du doch nicht etwa hin.
Wenn ich nur irgendwas Belastendes finden könnte, womit ich ihn zwingen
uns in Ruhe zu lassen.
Eine Schmiergeldquittung, ein Brief oder vielleicht ein Foto, der hebt doch
immer alles auf.
Moment, da an dem Schrank vielleicht.
Ah, Nacktfotos.
Aber die nützen nichts, wenn er nicht mit drauf ist.
Ja, was suchst du denn da in seinem Privatschrank?
Ich möchte... Die Wahrheit.
Ich sage dir die Wahrheit, wenn du mir versprichst, dass du ihm nichts davon
verrätst.
Gut, aber gehen wir lieber in mein Büro, sonst erwischt er dich noch, wenn er
vom Essen kommt, Lucia.
Einverstanden.
Wenn meine liebe Paula gewusst hätte, was nach diesem Mittagessen auf sie
zukommen würde, hätte sie wohl nicht so freudig auf den Bootsausflug mit ihrem
Jugendfreund gewartet.
Ihre Rechnung.
Danke.
J .K. war zufrieden. Seine Intrige lief auf vollen Touren. Und er hätte nicht im
Traum daran gedacht, dass seine Sekretärin gerade dabei war, Lucia ein
Tipps zu geben, wie sie ihren bösen Onkel vielleicht dazu zwingen könnte,
und ihren geliebten Karl in Ruhe zu lassen.
Nun, Andreas, nachdem wir uns im Wesentlichen einig sind, lasse ich
Anwalt den Gesellschaftsvertrag aussetzen.
Gut, ich habe noch eine Frage, GK.
Du hast doch nichts dagegen, dass ich mit deiner Schwägerin einen Ausflug
Nein, wieso denn?
Sie kann tun und lassen, was sie will.
Viel Spaß.
Das war nett.
Gib mir mal die Hand.
Und wo ist jetzt dein Schiff?
Ja, was heißt hier, wo ist jetzt dein Schiff? Du bist drauf oder gehen wir
vielleicht übers Wasser?
So ist das.
Ja, was heißt denn hier, so ist das?
Das heißt, diese Nuckelpinne ist ja noch kleiner als das Beiboot, mit dem wir am
Mittelmeer zwischen unserer Yacht und dem Ufer hin und her pendeln.
Na, da hast du mich ja ganz schön reingelegt, du Angeber. Okay, okay,
es.
Wenn es dir nicht gefällt, können wir ja einen Spaziergang machen.
Warum nicht?
Hier ist es so schön romantisch und einsam.
Treibst du es eigentlich immer noch so gerne im Freien?
Ach, das letzte Mal ist schon so lange her, dass ich ganz vergessen habe, wie
war.
Gehen wir da lang. Ich habe noch eine Überraschung für dich.
Was für eine?
Willst du mich im Wald verführen? Das würde dir gefallen.
Vielleicht.
Nach dem, was ich von J .K. erfahren habe, muss ich das aber anders machen
früher. Also nicht von mir rum. Willst du mich etwa vergewaltigen?
Ja, werde ich nur, du kleine Wildkatze. Lass das.
Ich weiß, du brauchst das.
... dass ich ganz vergessen habe, wie es war.
Gehen wir da lang, ich hab noch eine Überraschung für dich.
Ah, was für eine? Wart's ab.
Willst du mich im Wald verführen? Das würde dir gefallen, hm?
Ah, vielleicht.
Nach dem, was ich von J .K. erfahren habe, muss ich das aber anders machen
früher. Also nicht von mir rum! Willst du mich jetzt mal vergewaltigen?
Ja, wehr dich nur, du kleine Wildkatze! Lass das!
Ich weiß, du brauchst das!
Das siehst du doch drauf, oder?
Ja, aber tu mir nicht zu weh, bitte.
Er hat mir gesagt, das ist eine Krankheit bei euch Biergeldfeibern.
machen euch erst richtig geil. Ja.
Ja.
Sag Bescheid, wenn es reicht, okay?
Noch nicht.
Na schön.
Halt dich fest und zappel nicht so.
Was, Andreas?
War's gut?
Ja, ich bin schon ganz feucht. Gut, jetzt mach mich auf.
Na schön.
Und wie?
Soll ich dir auch den Hintern versäuen? Nein, wie wär's mit Blasen? Okay.
Knie dich vor mich hin.
Das ist gut.
Soll ich dir ein Geheimnis verraten?
Ich bin mir mit J .K. völlig einig.
Ich werde nur sein Partner, um Robby völlig zu ruinieren.
Und wenn er fertig ist, dann gehörst du mir.
Na, was sagst du dazu?
Dass mein Schwager ein hinterlässiger Schweinehund ist, das ist ja
Ich verstehe aber nicht, dass du Robbie ruinieren willst. Lass weiter.
Er hat mir die Frau weggenommen, die ich liebe.
Nämlich dich.
Ich habe mich für ihn entschieden, weil ich ihn lieber habe als dich.
Darum hast du kein Recht, sowas zu tun. Ach, Mensch.
Du hast sein Geld lieber. Wenn ich reicher bin, wirst du mich lieber haben.
lass weiter. Komm.
Wenn du ihn lieber gehabt hättest, wärst du nicht mit mir ins Bett gegangen.
Nachdem er schon verlobt war.
Aber du konntest nicht genug von mir kriegen.
Stimmt's?
Du bläst einfach göttlich.
Nicht aufhören. Nimm ihn wieder in den Mund, ja?
Ich wusste ja, dass du immer noch scharf auf mich bist, sonst würdest du mich
nicht so himmlisch blasen.
Und jetzt gehen wir in die Hütte da.
Ich mache dir einen Vorschlag.
Wenn du deine Pläne gegen Robbie fallen lässt, kannst du mich so oft haben, wie
du willst. Darüber können wir nachher reden.
So, knie dich wieder hin, ja?
Du bist schon zurück?
Hast du dich gut amüsiert?
Wie war die Bootsfahrt?
Was fällt dir ein, so hinterlistige Intrigen gegen deinen Bruder
Warum machst du so etwas?
Er war dir gegenüber doch immer anständig.
Wenn du es schaffst, mich aufzugeilen, überlege es mir vielleicht.
Wie wäre es, wenn du es dir selbst besorgst und Brigitta sieht zu?
Bis zum Platz, dein Drecksack!
Überleg dir, was auf dem Spiel steht.
Brigitta? Du bist doch vernünftiger, als ich dachte.
Komm rein, Brigitta.
Was ist denn?
Das wird dir dein Chef erklären.
Du
wirst
jetzt eine aufregende Vorstellung erleben.
Es ist unglaublich, wozu eine liebende Frau fähig ist, wenn sie ihren Mann
retten will.
Fang an, Paula.
Pass auf, Brigitta.
Es geht um Folgendes.
Ich plane eine gewisse geschäftliche Transaktion gegen die Interessen ihres
Mannes.
Sie hat die Chance, mich umzustimmen, wenn es ihr gelingt, mich aufzugeilen.
Du siehst, es steht einiges auf dem Spiel.
Und ich hoffe, sie wird sich anstrengen.
Ich stelle mir vor, ich komme unbemerkt in dein Büro und überrasche euch beide
auf dieser Couch.
Nackt.
Brigitte hat dich gerade hochgeblasen.
Und du bist dabei, ihr deinen steifen Schwanz in den Arsch zu stecken.
In eurer Geilheit bemerkt ihr mich nicht.
Du drückst ihr deinen Schwanz ganz tief zwischen die Arschbacken.
Sie schreit vor Lust. Ich merke, wie ich vor Geilheit feucht werde, greife nach
der Flasche, stecke sie mir zwischen die Beine und schiebe sie langsam.
Inzwischen meine Schamlippen.
Du musst die Geilheit besser spielen.
Mir wird schwindelig vor Geilheit.
Ich komme.
Dann stecke ich mir die Flasche in den Mund und stelle mir dabei vor, ich würde
dich blasen.
Die Vorstellung fängt an mir zu gefallen.
Mach weiter.
Ich stöhne laut auf und plötzlich bemerkt ihr mich. Du ziehst deinen
Bricke das Arsch, befiehlst mir, mich vor ihr hinzuknien und sie zu lecken.
Dann kniest du dich hinter mich, drückst mir die Arschbacken auseinander und
steckst mir deinen heißen, harten Prügel bis zum Anschlag hinein. Und dann
treiben wir es bis zur Exkade.
Das müssen wir mal tun.
Aber noch nicht befriedigt.
Ach, Brigitta, wir wollen unsere neue Erfindung ausprobieren.
Und inzwischen, Paula?
Ja, J .K.? Wirst du mir meinen Schwanz hochblasen?
Wie du befiehlst.
Weiter so.
Denk an Robby und streng dich an.
Komm auf meinen Platz, Brigitta.
Wir wollen Paulas Fantasie spielen.
Du wirst sie schön lecken, klar?
Das Kleid sehen wir aus.
Und jetzt kriegst du es in den Arsch.
Nun?
Du warst gut.
Ich will es mir überlegen.
Du hast bekommen, was du verlangt hast. Also lass Robby zufrieden. Na, so gut
warst du auch wieder nicht.
Also hört zu Kinder, ich versuche euch zu helfen.
Dass ihr zwei euch liebt, geht GK nämlich einen feuchten Schmutz an.
Das muss er langsam begreifen.
Der soll sich um seine gemeinen Geschäfte kümmern und euch in Ruhe
Das würde er nur leider nicht tun, so wie ich ihn kenne.
Tja, mein Schatz, das Problem ist, wie bringen wir es ihm bei?
Du hast recht, es wird nicht leicht sein.
Wenn es nach ihm geht, darf das arme Kind nicht heiraten, bis es eine alte
Jungfer ist. Ja.
Genau.
Ich habe so ein Gefühl, als ob er auf Karl eifersüchtig ist.
Aha.
Er ist auch eifersüchtig auf Helena, aber die ist scharf auf Karl.
Karl soll sich von ihr vernaschen lassen. Du und Lucia, ihr kommt dazu,
fotografiere euch und mit den Fotos erpressen wir ihn.
Ich hole die Kamera.
Also los.
Und hab keine Hemmungen.
Glaubst du, es funktioniert?
Wo bleibt Lucia nur mit ihrem Karl?
Ich brauche dringend einen Schwanz und jetzt wäre die beste Gelegenheit, ihn
auszuprobieren. J .K. kommt bestimmt nicht vor Mitternacht nach Hause.
Sehe, das kleine Luder bringt ihn nicht mit. Oh, doch, sie wird ihn mitbringen,
weil sie viel zu viel Angst davor hat, dass ich sie verrate.
Helena?
Helena!
Ich bin hinter der orangenen Tür, komm rein.
Du hast mich lange warten lassen.
Entschuldigung. Schon gut.
Nicht aufhören, bitte.
Du machst mich wahnsinnig.
Aber was tun wir da?
Nein, das dürfen wir nicht.
Was hast du denn?
Karl, warte.
Gib ihn her.
Ich will deinen Schwanz.
Das ist die größte Schnuckern, die ich kenne.
Das ist Wahnsinn. Ja.
Mach weiter.
Weiter.
So, jetzt tu mir was für deinen Schwager.
Aber halt mich fest.
Na,
hab ich dir zu viel versprochen?
Nein, sie bläst sagenhaft. Sie ist wirklich die Größte.
Die allergrößte, echt
spitze.
Der bläst wie eine Weltmeisterin.
Sieh dir mal das kleine Luder an.
Weiter. Nicht aufhören.
Gut.
Pass
weiter.
Nicht zupfen, Blasen.
Wollen wir wieder tauschen?
Nein, lass mal los.
Ja, so ist das richtig.
Warte, ich will mich ganz ausziehen.
Ja, ziehen durch die Zähne. Das ist gut.
Denn so bin ich noch nie geblasen worden.
Hey, und wer küsst mich?
Was ist Ihnen die Freude? Gehen wir inzwischen auf die Matratze.
Hey, blas weiter, sonst fällt er mir runter.
Wollen wir ihn zusammen bedienen, Tante? Wenn er will.
Ja, komm, nutz mir die Eier.
Ich glaube, ich werde verrückt.
Hey, warum hörst du auf?
Jetzt habe ich Appetit auf Lucia. Oh ja.
Geh weg, Karl.
Komm, gib mir deinen Arsch. Na schön, ich bin ja kein Spielverderber.
Ende der Vorstellung. Komm.
Los ist Petrus. Leg dich hin.
Komm.
Und du kommst zu mir, schöne Helena.
Oh.
Ja.
Komm, hilf mir, ihn ein bisschen steifer zu machen, damit ich durch dein
Jungbarnhäutchen komme.
Nicht vor der Hochzeit.
Mehr als Blasen ist nicht drin.
Na schön, du Prinzipienreiterin.
Hier wird richtig geritten.
Ich will dich lieber im Mund. Komm her.
Meinen kannst du auch wieder haben.
Da.
Nimm ihn.
Greif zu.
Nimm ihn.
Gib her.
Na, endlich.
Hey, vernachlässige mich nicht ganz, ja?
Ja, schluck sie beide auf einmal.
Oh, ich explodiere gleich. Ja, ich komme, Helena.
Oh,
ist das geil.
Ja, der Wahnsinn.
Gut,
das reicht, Helena. Ich bin leer. Nimm jetzt Kauzup. Ja,
saug mich aus.
Bis zum letzten Tropfen.
Siehst du, wie sie schluckt?
Ja.
Liebe Andreas, nein, von Münch ist besser.
Hiermit bestätige ich die gestern in meinem Büro
getroffene Vereinbarung über ihre Beteiligung an der
Biergeldholding.
Was willst du, Paula?
Sieh dir das an, Rika. Damit stoppe ich deine Intrige. Was ist das? Sieh es dir
an.
Meine Familie mit dem Habenichts beim Fecken. Was bezweckst du damit? Dass du
Karl und Lucia nicht trennst. Dass du damit aufhörst, gegen Robby zu arbeiten,
Andreas nicht als Teilhabe in die Firma nimmst und dass du endlich aufhörst,
dich in unsere Privatangelegenheiten zu wischen und uns in Ruhe lässt.
Wenn du diese Bedingungen nicht annimmst, gebe ich die Fotos der Presse
wirst öffentlich blamiert. Du hast wieder mal nichts kapiert, Paula.
Erstens, was Lucia angeht, handele ich in ihrem Interesse, weil ich nicht will,
dass er sie ausnimmt.
Was Andreas angeht, bist du im Irrtum.
Ich will ihn damit ruinieren, nicht meinen Bruder. Es gefällt mir nämlich
dass er so scharf auf dich ist. Und abgesehen davon ist es viel amüsanter,
Betrüger zu betrügen und sein Geld zu behalten. Du widerliches Ekel. Schämst
dich denn gar nicht? Schämen?
Keine Spur. Wozu auch? Jeder weiß, dass ich ein Ekel bin.
Und wer dann den Mut hat, ein Geschäft mit mir zu machen, ist selbst schuld,
wenn er verliert.
Und jetzt entschuldige dich bei mir.
Ich denke nicht im Traum daran.
Akzeptiere meine Bedingungen. Ich habe alle Trümpfe in der Hand. Ich rate dir,
entschuldige dich für deinen Erpressungsversuch.
Sonst muss ich leider meine Trümpfe ausspielen und dann hast du keine
mehr, Paula.
Was für Trümpfe?
In meinem Bankfach liegt ein Aktenkoffer und in diesem Koffer befinden sich
Fotografien, die für meine Familie sehr kompromittierend wären.
Von allen Familienmitgliedern dich eingeschlossen. Auch die neuesten von
und dir, wie du ihn bläst und dich in den Arsch wecken lässt.
Wenn du diese Fotos hier veröffentlichst... Mache ich dasselbe
dir und Andreas.
Und dazu noch ein Bild von Lucia und deinem lieben Mann beim Ficken. Nein,
entschuldige mich.
Zur Strafe wirst du jetzt mitmachen.
Vorwärts. Knie nieder.
Und leck Brigitta die Fotze.
Ja, leck sie.
Und streichel mir die Eier. Nein, nicht rausgehen.
Los, Paula.
Speichle meinen Schwanz ein, damit er besser rutscht.
Ja.
Jetzt steck ihn wieder rein.
Ich komme gleich.
Beug dich vor.
Was willst du?
Und du nimm ihre Hände.
Was machst du da?
dass ich dir verzeihe, oder?
Siehst du, Brigitta, die wird noch geiler als du, wenn man ihr die Backen
Und du wirst anstecken, Chef.
Und jetzt werde ich dir meinen Prügel so reinrammen, wie du es dir erträumt
hast, ja?
Drück schön dagegen.
Keine Angst, ich kann noch mal. Mach die Backen schön weit auf.
Oh, die Glückliche.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.