All language subtitles for karbid 1963

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Original subtitles

Scheiße, das ist doch Kalle.

Freilich, das ist er.

Ja. Was sagst du denn dazu?

Nichts.

Und was machst du hier?

Dämliche Frage.

Gucken.

Suchst du Arbeit?

Ja.

Wir wollten nämlich gerade zu dir.

Zu mir? Ja.

Und was wolltet ihr bei mir?

Du musst zu deinem Schwager.

Zu meinem Schwager?

Dein Schwager arbeitet doch in der Karbidfabrik in Wittenberge.

Was soll ich denn in Wittenberge?

Karbid holen.

Aber sonst geht es euch danke, was?

Nun hör mal zu, Kalle.

Wenn wir hier wieder Zigaretten machen wollen, dann müssen wir an die Maschinen

ran.

Wenn wir an die Maschinen ran wollen, müssen wir die Träger

auseinanderschweißen.

Und was brauchen wir zum Schweißen?

Karbid.

Und Karbid gibt es eben nur bei deinem Schwaben Wittenberge.

Wittenberge.

Wie soll ich denn da hinkommen?

Na, per Anhalter oder zu Fuß.

Kalle, du bist Rohköstler. Du findest doch unterwegs reichlich zu essen.

Und die herrliche Landschaft, Kalle, sag ich im Frosch.

Ausgerechnet ich.

Gucke mal, Kalle, wir anderen haben doch alle Familie.

Hier, wo ist denn Dresden?

Hier.

Hier sind wir.

So weit ist es nun nach Wittenberge auch wieder nicht.

Na?

Also, Kalle, da ist ein triebenfester Kabin.

Auto haben wir nicht. Wie du damit weiterkommst, musst du schon selber

Na ja, danke schön.

Arrgh!

Nee, nach Dresden.

Nach Dresden? Freilich. In die Richtung muss ich auch.

Na, das ist ja prima.

Bis dahin.

Na ja, besser als in die hohle Hand.

Wollen Sie wirklich zu Dresden?

Freilich. Mit den Fässern?

Was ist denn da drin?

Gar nichts.

Schiebst du?

Mit Karbid?

Bin ja froh, dass ich welche habe.

Wie viel ist denn so ein Pass?

Zentner, netto.

Wie wollen Sie denn damit bis zum nächsten kommen?

Na, ich dachte, Sie bringen mich ein Stück.

Sie sind gut.

Nee, dämlich, dass ich mich darauf eingelassen habe.

Die Landwirtschaft, das ist jetzt das Richtige.

Ist das der Ruhetag?

Das wird die ruhigste Zeit.

Kannst du mir ein bisschen helfen?

Oh, schön.

Moment mal.

Unkresse.

Was hast du denn da?

Herz mit Pfeil.

Ohne tiefe Bedeutung.

Siehst du, der Monogramm fehlt noch.

Sag mal, wohnst du allein hier?

Nee, Großvater wohnt noch mit hier und meine Mutter. Die ist aber bei meinem

Onkel. Und wo ist der Großvater?

Der arbeitet auf dem Amt. Zu sehen kommt er nicht.

Und gehen tut er schon früh um fünf.

Wann fragst du?

Auch nur so, wegen der Übernachtung.

Gibt's davon noch mehr hier?

Sicher, im Garten.

Die vitaminreiche Kost auf dem Wald von der Wiese, die kräftigt nicht nur,

sondern selbst auch das gesamte Nervensystem.

In die Bildbeverfassung.

So? Ich dachte, man riecht Schnitzel und Spiegelei.

Barbarisch.

Na, willst du mal kosten?

Hm?

Schmeckt?

Das ist nur am Anfang so.

Sag mal, beten tust du gar nicht?

Nee, wieso?

Ich dachte, das passt so dazu.

Lebt deine ganze Familie so wie die Kanickel?

Ich habe keine Familie.

Ich bin Junggeselle.

Und du könntest dich nie in Fleiß gewinnen?

Morgens ist es immer am schlimmsten.

Es gibt da nämlich zweierlei Sorten von Menschen.

Die ruhigen Schläfer und die intensiven Träumer.

Und ich gehöre zu den intensiven Träumern.

Was träumst du denn da immer so?

Oh, sehr intensiv.

Ich habe es immer vergessen, wenn ich aufwache.

Schade. Aber es nimmt mit.

Und daher kommt der Hunger.

Magst du noch was?

Vielleicht ein bisschen sauer anfangen?

Vielleicht kommt der Hunger davon.

Du bist eben überhaupt sehr intensiv.

Ob das möglich ist?

Ich möchte nur wissen, warum ich dich so gerne mag.

Weil ich so schön bin, sicher.

Schade, dass ich nichts von der Landwirtschaft verstehe.

Wieso? Mir gefällt es hier.

Das hat aber nichts mit der Landwirtschaft zu tun.

Aber du?

Ich bleibe nicht auf dem Dorf.

Ich träume von ganz was anderem.

Du, das sind Gitter.

Du hast aber seltsame Namen für deine Lino.

Sie hat Hemmungen.

Ich sage ja kein Tun.

Geht das für mich lebenswichtig? Die Eier gebe ich der Platzanweiserin im

Was zeigt die denn? Hör doch mal ruhig, ich zeige dir das.

Aber wenn du jetzt lachst, ist alles aus, verstehst du? Ich bin auch nie so

ernst gewesen.

Das ist mein Traum, Kalle.

Ich möchte zum Film.

In den nächsten 20 Jahren wird es überhaupt keine Filme mehr geben.

Und wenn, dann haben sie ausgerechnet auf dich gewartet.

Ich wusste ja, dass du nicht begreifst.

Jetzt ist doch alles ganz anders geworden.

Meinen Großvater haben sie zum Bürgermeister gemacht.

Und außerdem wird jetzt bloß der noch was, der was kann.

Eines Tages gehe ich zum Film.

Und dann, Kalle, schreibe ich Tag und Nacht Autogramme.

Und dafür gibst du Hühnereier?

Du hast überhaupt keinen Sinn für die Kunst.

Doch, doch.

Aber im Moment habe ich sieben Fässer Kabit am Hals.

Hätte ich mich doch nur nicht auf den Mistbar eingelassen.

Fenster zu, muss dem jeder sehen, dass ich im Schlafzimmer Herrenbesuch habe.

Wenn du so weitermachst, kommst du überhaupt nicht mehr weg.

Frau Schmidt?

Du kannst ja wiederkommen.

Ernsthaft? Ja, wenn du es ernst meinst.

Na, freilich.

Was machst du denn da?

Wenn wir verheiratet sind, kannst du alles wissen.

Na, verlobt sind wir ja schon so gut wie.

Ja, hätte ich mich bloß nicht mit dir eingelassen.

Also doch, Rauschmiss.

Nein, ich muss meine Mutter abholen. Und wenn ich bis zur Sperrstunde zurück

sein will, der Egon schafft doch bloß vier Kilometer in der Stunde.

Hü, Egon!

Dort ist die Chaussee.

Ja, ja, das muss es sein. Mal sehen.

Hoffentlich habe ich Anschluss.

Ich schenke dir was.

Wenn du reinguckst, sind wir zusammen.

Wieso zusammen?

Du musst ihn umdrehen.

Ich hätte dir auch gerne ein kleines Angedenken dagelassen. Du,

beschrei das nicht.

Ach so.

Hü, Egon!

Hü! Anhalten!

Anhalten!

So ein Pech.

Ach, da kommt bestimmt bald wieder einer.

Na, dann freuen wir uns mal.

Moment mal.

Au!

Können Sie was mitnehmen?

Ja, sowas immer.

Wo soll ich denn hingehen? Nach Dresden. Da fahre ich aber nicht hin, ich muss

nach Havelberg.

Moment mal.

Verdammter Mist.

Das fängt ja gut an.

Da fährt einer nach Havelberg. Nützt dir das was?

Nach Havelberg?

Das sind ja mindestens 30 Kilometer. Au!

Hast du denn gar kein Gepäck?

Doch.

Da.

Ach, du brichst die Tür nicht zu.

Dann hat mein Verlobter.

Ach so.

Und was ist in dem Fässer?

Kapit. Ist doch noch nicht geklaut. Aber erlauben Sie mal.

Man wird ja wohl noch fragen dürfen.

Hast du was zu rohen?

Weil ich.

Bitte.

Nicht schlecht. Bitte.

Nicht Raucher.

Aha.

Na?

Wie macht man Sally?

Fertig? Ja.

Stopp! Vom Weg!

Warte doch mal!

Vom Weg doch!

21 Zigarettenfabrik Marschella!

Hüfte, Egon, jetzt sind wir wieder alleine.

Na, iss mal, sonst verkommt's noch.

Ist besser, du steigst schon hier aus. Da kriegst du Anschluss.

Ist das schon Havelberg?

Klappe Kilometer noch.

Na, dann müssen wir wohl.

Sind ganz schön schwer, die Dinger, was?

Musst beim Anheben ein bisschen kanten, dann geht's leichter.

Ja, so.

Ich bin dir ernst, das kriegt der mit.

Du, ich hab mal einen gekannt, der hat in einer Kapitbude gearbeitet.

Mensch, was der für Geschichten drauf hatte.

Da ist mal Wasser rangekommen.

Oder eine Nedi. Die hat ein Kapit auf so einen Elbkahn geladen und der ist

lecker geworden.

Die ganze Gegend, die wir nach dem Luftangriff rausgesehen haben.

Und dann der Gestank.

Noch Wochen später soll es wie verpestet gewesen sein.

So.

Ich würde die Dinger da lieber in den Wald rudeln.

Wenn sich die Russen damit zirpen, geht's dem Bau.

Na warte, ich helfe dir.

Nee, danke, nicht mehr nötig.

Na,

dann macht man gut.

Ach, ich werde mir Mühe geben.

Wozu schleppst du dich eigentlich mit dem Zeug?

Wir wollen unsere Zigarettenbude wieder flott kriegen.

Ich denke, du brauchst gar nicht.

Na ja, das ist es ja eben.

Vorwill müsste man sein.

zu sammeln.

Komm rein, Opa.

Hier kann man eine ganze Stadt von ernähren. Aber da sind doch Minen. Nee,

Pfefferlinge.

Stehenbleiben. Der ganze Wald ist doch vermint.

Was?

Hallo?

Was willst du denn?

Könnt ihr mich ein Stück mitnehmen? Wohin denn?

Richtung Tritt.

Na los, zeig auf.

Ich hab da noch wie ein Fässer.

Na, du willst uns was verscheißern.

Was buchst du denn aus?

Ich hab ja nichts.

Was ist mit den Fässern?

Papi.

Ah, ist nichts.

Und in dem Top da?

Oh, Pilze.

Pilze? Na, dann reich den Pott mal rüber.

Was denkst du denn rum?

Beeil dich mit dem Aufladen!

Ausgezeichnet geschmeckt und gut gewirkt.

Wo es aufwärts geht, muss es auch wieder abwärts gehen.

Ruhe.

... ... ... ... ...

Woher wussten Sie von dieser versteckten Wehrmachtslage?

Konserven, nicht?

Ich könnte mir ausraufen.

Habe. Ich verstehe, Sie wussten nichts.

Aber was wollen Sie mit diesem Karbidfester machen?

Also das ist nur.

Ich rabotta. Dresden.

Große Fabrik. Papier auf mich. Verstehen? Fabrik kaputt. Bom. Bom.

Sprechen Sie ruhig Deutsch.

Ich habe Deutsch gelernt.

Tatsächlich? Das ist ja großartig.

Wissen Sie, wir brauchen Karbid zum Schweißen.

Die ganzen Dachkonstruktionen von den Hallen, die liegen über den Maschinen.

Und an die müssen wir herankommen.

Und warum holen Sie Karbit aus Wittenberg?

Wir hätten ihn ja lieber aus Dresden genommen. Aber da gibt es keinen.

Und meine Schwester, was ihr Mann ist, der arbeitet in Wittenberg in der

Karbitbude. Und Ihr Direktor hat Ihnen keine Bescheinigung gegeben?

Der Direktor, der hat sich schon lange verdonisiert.

Wir machen alles alleine.

Vielleicht werden Sie Direktor, wenn Sie zurück sind.

Nein, nein, ich bin Reparaturschlosser. Aber ich gehe in die Landwirtschaft.

Na, zu essen?

Zweiter Linie.

Ich habe familiäre Gründe.

Na gut.

Wir werden sehen, was wir mit Ihnen machen.

Es gibt einen Befehl der Militäradministration.

Rohstoffe dürfen nur mit Genehmigung von einem Land der sowjetischen Zone.

in ein anderes gebracht werden.

Wittenberg liegt in Brandenburg und Dresden in Sachsen.

Ach, du Zickenberger, da muss ich wohl Zoll bezahlen.

Nein, wir brauchen nur Bescheinigung aus Dresden und Genehmigung aus Potsdam.

Und woher kriege ich die?

Sie werden mit Wirtschaftsbezirks sprechen.

Das ist alles im Abfall.

Und was wird mit meinen Fässern?

Verstehe ich nicht. Wie

sagt

man Deutsch?

Was braucht man zum Schweißen?

Kabit.

Kabit.

Fässer bleiben hier.

Nein, nein, das kann man nicht machen. Wir zu Kommandant.

Nein, nein, du warte.

Aber Herr Kapitän, wenn Sie nur mich ruinieren würden, das wäre ja nicht so

schlimm. Aber denken Sie an die vielen Menschen, die wieder Zigaretten rauchen

wollen. Außerdem habe ich die Fässer inzwischen schon bis hierher

Da steckt nicht nur Kabit drin, sondern auch Arbeitsleistung.

Roboter, verstehen?

Steckt drin.

Dann können Sie die beschlagnahmen.

Ihr Wort in Gottes Gehörgang.

Ein Fass für Sie und für mich die Bescheinigung mit einem schönen Stempel.

Also in Ordnung, damit Sie meinen guten Willen sehen.

Zwei Fass für Sie.

Und für mich die Bescheinigung und den alten Wagen dazu.

Achtung! Bahn frei!

Weg da, weg!

Bahn frei!

Lang machen!

Lang machen!

Idiot! Anhalt!

Ich kann noch nicht!

Oh nein, oh!

Fisch ist gern Fleisch.

Der Hunger wird's reintreiben.

Kalk. Von Wittenberge besser hatte nur Kalk.

Du warst es?

Wer war es?

Dinoit? Komm,

geh!

Da war ich, Kapitän. Sie müssen doch zugeben, dass ich zu Unrecht verhaftet

worden bin.

Und für Sie ist doch eine Kleinigkeit, mich bis nach Dresden schaffen zu

Dresden, nein.

Das ist unmöglich.

Wenn Sie wollen, fahren Sie 30 Kilometer.

Ach, das ist nett von Ihnen.

Und wir zahlen einen Fast Carbide.

Was denn sind das hier?

Was ist das?

Nichts gesagt.

Schlafe muss sein, du kriegst jetzt das Quatsch mit dem Kalb.

Also auf Wiedersehen und vielen Dank nochmal.

Und

nun

keinen Schritt mehr.

Es soll sich der Herr meiner erbarmen.

Sie hat mir der Herr geschickt.

Wie bitte?

Verstehen Sie Deutsch?

Einigermaßen. Dann sagen Sie dem Herrn bitte, ich kann nicht mehr laufen. Er

möchte mich... Mein Kamerad, Auto.

Mitfahren. Verstehen Sie?

Halten Sie mal bitte.

Ja.

Vertrage keine Zucht.

Haben Sie was an den Mandeln? Nein, ich bin Sänger.

Opa?

Von Opern verstehe ich was. Ich hatte mal ein Grammophon, da war auch eine

Platte dabei.

Wenn ich bloß darauf käme, wie sie hielt.

Singen Sie doch mal an.

Was? Ein Motiv, was Sie behalten haben.

Smetana, verkaufte Braut. Weiß ich doch keine, die hat du gehalten, hat du

gehalten. Weiß er doch eine, die hat du karte, eine hat du karte. Wer die Kleine

nennt, die seine, der ist gut beraten.

Wer die Kleine nennt, die seine, der ist gut beraten. Halt!

Halt!

Ach, du Scherz! Давай, schließ ein!

Zappatnoye! Zappatnoye!

Wo kommst du denn her?

Aus Berlin.

Und wo willst du hin?

Nach Amerika.

Nach Amerika.

Nach Amerika.

Bis Magdeburg geht's, aber lang zieht sich ziemlich.

Nehmen Sie mich ein Stück mit?

Und warum bist du nicht in Berlin geblieben?

Ich hab doch da niemanden mehr.

Mutter ist beim Bombenangriff verschwitzt worden und Vater ist hier

So. Und da willst du jetzt nach Amerika?

Ja.

Also, fass mal auf.

Ich nehme dich mit nach Dresden.

Kugel!

Na, was ist mit dir?

Alles schon.

Na, was?

Na, was ist mit dir?

Komm, mein Herzchen, lass uns frühstücken.

Das ist für das Kind.

Lass dich nicht beeinflussen, Kleine.

Man soll schon in der Jugend teilen lernen, was ist drin.

Oh, Spett!

Moment mal.

Ist mein Kind.

Na, schmeckt's denn?

Danke der freundlichen Nachfrage.

Ausgezeichnet. Wenn Sie auch was wollen, müssen Sie sich beeilen.

Zum Mittag brauchen wir auch noch ein wenig.

Wer die Kleinen nennt, die Seine, der ist gut beraten.

Und voll Schämtheit.

Sind Sie Sänger?

Ich bin in fast allen europäischen Hauptstädten aufgetreten. Bei der

Truppenbetreuung. Brücken Sie mal zur Seite, die Kräne fällt derlei runter.

Ich halte sie schon fest.

Schluss! Ende!

30 Kilometer vorbei!

Absteigen!

Was machen Sie denn da?

An meine Fette abladen.

Ihre Fette?

Was ist denn da drin?

Karbid, wenn Sie die Zeit gehen haben.

Karbid? Und was wollen Sie mit dem Zeug? Nach Dresden schaffen.

Na, vielleicht passen Sie mal mit an.

Erlauben Sie mal, ich bin Künstler.

Aha.

Hierher. Eine Villa für Obdachlose.

Damit können wir doch über die Elbe.

Nimmst du mir mit? Ich will nicht nach Dresden.

Gut. Wenn du schweigen kannst, darfst du meine Wegbegleiterin sein.

Leute, spannt eure Segel doch auf und zeigt uns das fliegenden Holländers

Hier ist nichts mit fliegendem Holländer.

Der Kahn geht morgen früh ab mit Kapit nach Dresden.

Verlauben Sie mal, haben Sie das Boot gefunden oder ich?

Sie riechen unangenehm.

Ich kann mich ja Ihres wegen parfümieren.

Wenn Ihnen der Duft nicht beharrt, können Sie ja rausgehen.

Komm, leg dich, Kleiner.

Ach, gehen Sie mal in Ihr Mantel.

Ihr schlaft da drüben in der Ecke.

Rutsch ein bisschen.

Auf dem Boden erkält ich mich.

Hey, hey, hey. Sie können doch nicht einfach... Pui, was Sie gleich denken.

Es ist doch noch ein Kind.

Bei den Künstlern kann man gar nicht vorsichtig genug sein.

Ich möchte gern schlafen. Haben Sie gehört?

Die Kleine möchte schlafen.

Also seien Sie ruhig.

Ich bin schon 17.

Ich sehe bloß so klein aus.

Kindchen, nicht die Nerven verlieren.

Halte so, Spielchen, ich komme schon.

Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank, Mädchen.

Hinter dem, wo ich ausziehe, sage ich trocknen.

Na, wie geht's denn?

Danke.

Sehr gut.

Der Stapel auf ganz Stadt hin.

Du kriegst gleich den Hintern voll.

Das Boot ist weg. Da läuft doch Wasser drin.

Hä?

Ach, da ist ein bisschen Wasser.

Spielt doch keine Rolle.

Weht! Was ist denn jetzt los?

Verdammter Mist!

Schattenmädchen! Schatten!

Der Kabinett wird nass.

Wir müssen die Pässe ausladen. Soll ich helfen?

Ja.

Geh nach oben.

Ich kann es nicht halten.

Warte, ich komme rauf.

Das kann ja wohl nicht wahr sein.

Bis

morgen

früh werden wir wohl warten müssen.

Bin mit dem Kahn hier gestrandet, schifffrüchig sozusagen.

Well, wo ist Kahn?

Abgetrieben. Können Sie mir da weghelfen? Wohin du fahren willst, Kahn?

Nach Dresden.

Ist das russische Zone?

Ja. Dort kann ich nicht hin. An Land wenigstens.

An russischer Ufer?

Ja. An russischer Ufer mir ist verboten.

Aber ich muss.

Sorry.

U -Bahn -Ufer von amerikanischer Zone.

Kannst du nicht eine Ausnahme machen?

Sorry, keine Ausnahme.

Am einen Weg ans amerikanische Ufer.

Well, wait a moment.

USS?

Wir werden machen eine Ferne, so.

So, und nun zu machen eine Spring.

Ja, ja, und meine Fässer? Gott, Sam, was ist in die Fässer? Na, kapiert.

So, gib mir die Pack.

Ja.

We feel weak.

Zentner. No, no, no, no.

Du steigen in Schiff und ich dir geben Pass.

Ja. Come on.

Keine gute Job.

Fester transportieren. Finde ich auch.

Du mit mir ein amerikanisches Torne.

Ich ein Pass.

Du ein Pass.

Du bei mir lernen Geschäftsmann.

Okay. Okay.

So, nun reich mal so ein Köpfchen rüber.

Ach schon.

Take it.

Wenn das ins Wasser fällt, verstehst du?

Explosion. Oh.

Come back, you bloody son of a bitch! Come here!

You damn Kraut! You fucking Nazi boy!

Come back, please!

For Christ's sake!

Father in heaven!

Come back, you damn Nazi!

Mach nicht so ein Geschrei!

Okay.

Es tut mir leid, aber ich muss nach Dresden.

Verstehst du?

Die Fässer.

Ich habe das meinen Kumpeln versprochen.

Und da drüben, da habe ich doch nicht verloren.

Lass es dir gut gehen.

verborgen, bin ich hergezogen.

Komische Verblähung.

Na, was sagst du dazu?

Gott sollst du dein Weibchen finden, in der Fremde sich zu binden. Tut nicht

gut, glaube mir, glaub!

Marsch, ab in die Hütte.

Wie willkommen.

Wie, beliebt?

Oh, Sie sprechen Deutsch?

Ja, freilich. Ach so.

Ist mir zugetrieben worden, das Schiffchen.

Ich muss... Ich muss es dem Eigentümer zurückschicken. Ach so.

Sie sind ein Lieb.

Bonaparte!

Bonaparte! Halt!

Halt doch, Bonaparte!

Der will nicht.

Ich rieche nämlich ein bisschen nach Kabit.

Ach, Frau Chefin, kann ich die Fässer vielleicht bei Ihnen unterstellen?

Die bist gut.

Kommt gar nicht in Frage.

Nee, nee, ich habe ja eine russische Bescheinigung.

Hier.

Ihr Name?

Karl Brücher.

19 .04 .01 in Trebin an der Nuthe geboren.

Unverheiratet, Reparaturschlosser, wohne auf Dresden A21.

Danke. Woher kommen Sie?

Aus Dresden. Das heißt eigentlich aus Wittenberge. Das ist nämlich so...

Sie sich nicht klar ausdrücken? Also wo kommen Sie her?

Aus Dresden. Und Sie wollen nach Wittenberge?

Nein. Ich komme aus Wittenberge.

Ich denke aus Dresden. Ja doch, aber aus Wittenberge habe ich die Fässer geholt.

Das steht hier.

Fünf Fässer. Nein, sieben.

Aber hier steht fünf.

Ja, fünf.

Zwei sind übrig geblieben. Und die anderen?

Weg.

Beschlagnahmt. Weggeschwommen.

Also Reparaturschlösser sind sie?

Ja.

Können Sie auch Elektromotore reparieren?

Freilich, das ist meine Spezialität.

Sie können bleiben.

Sie sind zu gütig. Trinken Sie Pfefferminzlikör?

Pfefferminz?

Prost, Herr Blücher.

Prosit.

Morgen schauen Sie sich die Maschinen an, nicht wahr? Ja.

Früher brauchte ich mich um nichts zu kümmern.

Mein Seliger hat alles gemacht.

Auf Händen hat er mich getragen, mein Kurzchen noch einen.

Wenn ich so frei sein darf.

Danke. Die Arbeit ist es nicht.

Es ist die Einsamkeit des Herzens.

Zum Wohl, Karl.

Zum Wohl, Frau... Himmel.

Clara Himmel.

Zum Wohl, Frau Himmel.

Ist der selige Heger mal im Krieg geblieben?

Nein. Er war schon zu alt.

Das Herz.

Auf ihm lagten zu viele Sorgen.

Man hat es nicht leicht.

Das ist es.

Aber wollen wir nicht nach hinten gehen?

Hier im Kontor ist alles so geschäftlich.

Gerade so hat mein Kurtilein am Abend gesessen.

Das war seine Maxime.

Heiter werden alle Mienen bei dem schönen Wort verdienen.

Ein kluger Mann.

Noch ein Gläschen, Karl.

Wie es genehm ist.

Clara!

Ich hole uns noch ein Fläschchen.

Ja, das reicht.

Entschuldigung, Koliver.

Noch ein Stückchen, Karl.

Karl.

Klara. Küssen.

Klara, mein Engel, das hättest du zwei Schnipse früher sagen müssen.

Der Magen war leer, jetzt bin ich voll.

Untertitelung.

BR 2018

Was passiert?

Ich brauche was.

585er Gold.

Stein ist nicht hier wert.

Da können Sie ihn haben.

Kochwaren. Frühstück.

Klar, ich bin doch seit 22 Jahren Rohköstler.

Mein Gott.

Nee, nee, fromm bin ich nicht.

Die schöne Brosche.

Fehlt was?

Nein, nein, nein, aber ein Mann, der kein Fleisch ist, ist mir noch nicht

vorgekommen.

Wirkt sich das nicht aus?

Ich verstehe nicht.

So.

Mit der Kraft.

Pass mal an.

Donnerwetter. Vielleicht ist was anderes zu essen da vor der Arbeit.

Ich habe Badewasser gemacht und was zum Anziehen hingelegt.

Ich finde auch schon noch was Grünes.

Wie kann ich das nur wieder gut machen?

So, schäkern.

Ja?

Was Wasser und Seife aus einem machen kann.

Bisschen unbequem. So, jetzt zeige ich dir erst mal das Werk.

Moment.

Damit du dich nicht gleich wieder schmutzig machst.

Danke, es geht schon allein.

Gar nicht mal so übel.

Der muss doch was am Wirsing haben.

Sonst würde er doch bei dem Überangebot nicht auf die Himmeln reinfallen.

Irgendwo, falls es regnet.

Zum Verrückt werden. Brauchst du nur anfassen, dass es euch schon riechte.

Guten Tag.

Blücher. Tag.

Blücher. Tag.

Ist ja gut gemeint von dir, das mit dem Vorstellen, aber ich bin doch mehr für

Distanz zum Personal.

Also, nun putzen wir alle schön sauber, nicht?

Die Frau Himmel hat ein Glück.

Da laufen die Handwerker direkt ins Haus.

Sind Sie ein Verwandter von der Scheffing?

Nö, nö.

Nur so, auf der Durchreise.

Auf der Durchreise? Gut.

Seit wir wieder arbeiten, sind Sie schon der Dreizehnte.

Ich bin hier arbeitsgläubig.

Warum bleibt denn keiner?

Heutzutage sind die Männer alle auf der Durchreise.

Na, geht's vorwärts? Naja, bis Feierabend ist er fertig.

Kriegt auch jeder eine Mark extra.

Ich höre wohl schlecht.

Wenn das Ding da im Werk repariert wird, kostet es mindestens 150 Piepen. Was,

wie viel kostet? Lass ruhig meine Sorge sein.

Grüß Gott, die Herrschaften.

Zwei heimkehrende Kriegsteilnehmer suchen Arbeit und Brot.

Beruf?

Gelernte Soldaten.

Sonst frühreif dem Leben vorgeworfen.

Haben Sie schon mal Gartenarbeiten gemacht?

Selbstverständlich.

Wünschen die Gnedier einen Ziergarten oder Obstgarten?

Einen Gemüsegarten.

Kommen Sie mal mit.

Das Geld zwacken wir ja trotzdem ab.

Hier sind zwei Spaten. Graben Sie hier um, damit ich Gemüse pflanzen kann.

Wie Gneyfrau wünschen. Was gucken Sie denn so?

Schneefraus und eine Schönheit, da reißt man einfach hin. Sie sind ja ein ganz

Schlimmer. Also zuerst umgraben und nachher gibt es was zu essen.

Sehr wohl.

Erst umgraben.

Hab gesehen von der Figur und den Falken.

Bei dem Sehwerkt wolle ich sie nicht aus dem Schlafzimmer schießen.

Hast du die Fässer im Schuppen gesehen?

Ich bin noch nicht blind.

Kabit.

Netto wert vier Stangen Zieraden.

Vor dem Aufstehen liegen sie mit uns.

Aber erst müssen wir ein bisschen buddeln.

Die Alte übernehme ich, klar?

Gebt mal ein Brett her.

Ist denn schon Feierabend, dass hier alles rumsteht?

Hättest du auch freundlicher sagen können.

Sind doch auch Menschen.

So?

Und was ist das für ein Mensch?

Das ist Carla.

Na, dann wird man selig mit deiner Carla.

Noch einen Pfefferminzlikör?

Prost.

Prost, mein faules Männchen.

Soll ich dir noch ein Schinkenbämmchen machen?

Willst du nicht ein bisschen zu deinem Paul -Männchen auf den Schoß kommen?

So macht die Himmel das immer.

Aber kommen Sie doch rein.

Für eine Nacht lässt sich das schon mal einrichten.

Ich nehme die Kleinen mit in mein Bett. Würde denn das gehen?

Immer nicht so schüchtern.

Wieder durch die Himmel.

Ach du lieber Gott.

Wir sehen das hier wieder aus.

Es ist doch besser, ich gehe lieber in den Wald schlafen.

Warum denn?

Los, Dieter und Bernd, ihr kommt mit in mein Bett.

Wir müssen natürlich mit dem Kinderbett vorliegen.

Mach hin, Jung.

Wir müssen auf der Chaussee sein, bevor die Leute aufstehen. Bleib da mal ruhig.

Guten Morgen, Onkel. Du hast ja so lange

Beine. Guten Morgen.

Du bist Frühaufsteher, ja?

Nee, ich musste nur so nötig.

Schenkst du mir den Spiegel, Onkel?

Nee, nee.

Reicht mal fix rüber.

Wer ist denn die Tante?

Hübsches Mädchen, was?

Wenn ich erst die dämlichen Fässer weg habe, dann mache ich hin zu der Tante.

Willst du da genug zu essen?

Ich denke doch, aber auf jeden Fall Liebe.

Arbe, hast du mal Papier?

Papier? Gleich, mein Junge.

deiner Mutter einen schönen Gruß. Ich habe sie eilig gehabt.

Aha.

Schieb mal noch ein Stück.

In die Richtung muss ich auch.

Genug jetzt.

Hier warten wir erstmal auf den Fahrbahnuntersatz. Ist klar.

Hast du was zum Frühstück mit dir, was? Dope Frau.

Ihr Sauhunde!

Saft Nase.

Was machen wir jetzt?

Zurück zum Himmel.

Irgendwas zum Verscheuern finden wir schon.

Müssen wir ihm noch einen Tag zugeben.

Ungewaschen, ungekämpft Scheißspiel.

Meister! Ja?

Wenn Sie mich anschließend nach Zabiltitz bringen, halte ich Ihnen eine

Leichenrede, wie Sie der Papst auch nicht besser halten würde.

Einverstanden. Aber wenn Berg kommt, muss sie schieben.

Den Kapit kriegt meine Bertha sonst nicht weg.

Ist schon einer drin?

Nee. Den legen wir erst in den Rodenteil rein.

Ist der einzige Mann im Dorf. Oh, da werden wir ja viele Paaren trösten

Ihr habt die Nacht dem Kinderbett zugebracht.

Ihr tut sämtliche Knochen weh.

Sag mal, Kollege, reden Sie doch.

So

was

Schreckhaftes.

Frau Ziegli, Sirup.

Wir sind gleich da.

Wenn ihr die Grabräder hält, musst du meine Garderobe anziehen.

Kannst du dich heulen?

Du hast doch sogar gesagt, dein Glück, dass er tot ist. Bist du still, Willi?

Das ist doch wahr.

Warum wird er denn 103 Jahre alt? Da kann doch keiner mehr heulen.

Stirbt einfach weg und hinterlässt nicht mal ein Testament.

Testament hin, Testament her.

Der Schlag hinterm Wald ist meiner.

Sei doch still. Er ist noch nicht mal unter der Erde.

So hat...

Liebe Trauergemeinde, ein blühendes Leben zu Ende gefunden.

Blühendes Leben?

Noch jung an Jahren.

Wie alt war Opa?

Noch jung ist der Boden, der ihn aufnimmt. Doch Tränen, Tränen,

Tränen vergisst man daheim, wenn keiner es sieht.

Wie alle Freunde des...

Wäre? Keine Ahnung.

Ihr alle Freunde des schönen Liedes, lasst uns einstimmen in den Gesang.

Drei Lilien.

Drei Lilien.

Das hast du gut gemacht.

Wir kaufen mir noch zu und dann gehen wir kassieren.

Ja, dann lass mich in Frieden.

Ich denke.

Carla, der Mensch muss einen Willen haben.

Erst den Kabinett und dann das Private.

Zigaretten gegen Butter.

Zigaretten gegen Butter. Amin.

Zehn.

Karbid gegen Bargeld oder Transportmittel?

Haben die Damen vielleicht Bedarf an Karbid? Vorzügliche Ware zum Schweißen,

auch für Fahrradlampen geeignet.

Karbid gewünscht.

Für Lampen an Pferdefuhrwerken hervorragend geeignet.

Was?

Karbid? Ja.

Sei bei der Meise.

Kabit zum Schweißen. Grüßer Posten. Bis zum Zentner kann ich gehen.

Da drüben, der Mann mit der Mütze sucht Kabit.

Der da an der Ecke? Ja.

Habt den liebsten Dank. Bitte.

Der Herr mit dem Hut schickt mich zu Ihnen. Das handelt sich um einen

Posten Kabit.

Haben Sie das Zeug mit? Ja, da drüben.

Hervorragend.

Polizei.

Nein! Doch.

Hosenträger und Schnürsenkel abliefern.

Hosenträger habe ich nicht.

Dann nur die Schnürsenkel.

Was wolltest du verscheuern?

Oh, Gott.

Na,

eigentlich wollte ich ja gar nicht schieben.

Ich wollte mir nur ein Fahrzeug organisieren.

Dann darf ich dir den Fass hier geben.

Ich glaubte ja, Kumpel.

Aber ob die dir das abnehmen?

Meinst du, was ich kriege?

Tja, das ist ein komplizierter Fall.

Da gibt es nämlich immer zwei Möglichkeiten.

Wenn Carbid strategischer Rohstoff ist, dann gehst du nach Sibirien, das ist

klar.

Ist das nicht, dann kommst du von hiesigen Kadi.

Aber wie ich die Sache auch durchdenke, Kumpel, ich glaub doch eher an die erste

Möglichkeit.

An Sibirien.

Da ist es zwar kalt, aber die Luft ist frisch.

Und wie ich gehört habe, die sollen Bäume haben.

Da können noch ganze Generationen dran legen.

Den verhafteten Kaltbächer zu führen.

Leider nicht möglich, Herr Kommissar. Der genannte ist seit heute Nacht mit

unbekannten Zielen flüchtig. Was?

Dann man muss hier.

Weit von hier wurden wir, weit von hier.

Halt! Sitzen bleiben!

Hände herhalten!

Ja, Herr. Kriminalkommissar, der flüchtige Karl Brücher. Vorkehrt.

Kind gemasse Blücher, hättest du das doch gleich gesagt.

Woher soll ich auch nur ahnen, dass du für die Freunde unterwegs bist?

Jetzt sieht die Kiste so aus, als ob wir gegen die Besatzung gemacht hätten.

Könnte verrückt werden.

Heute früh entdecke ich deinen Probusk.

Von der Kommandantur aus Rathenau. Und als ich dich holen lassen will, dann

du weg, wie Chapayev.

Lass mal, ich bringe das schon alles wieder in Ordnung.

Nur einen Gefallen tu mir.

Kein Wort darüber in Dresden.

Bräuterlikör ist wohl nicht zur Hand?

Trinkst du kein Korn?

Korn? Ja, doch.

Das dauert hier, Genosse Brigger.

Ach so, Prost.

Alles wieder in Ordnung?

Tja, in Ordnung.

Für Sie vielleicht, aber nicht für mich.

Vielleicht sagen Sie mir mal, wie ich mich vor meiner linkster sowjetischen

Dienststelle verantworten soll, wo ich die Nacht war.

Ich will Ihnen ja keine Uneinnehmigkeiten machen.

Aber lassen Sie sich mal ganz schnell was einfallen, wie ich heute noch nach

Dresden komme.

Das ist doch unser Kalle.

Freilich, das ist er.

Da gehe ich erstmal in die Baubude. Der Bus wird alle holen.

Na, ist das der Kapit? Was denkst du, ich schleppe ihn mit Schmierseife?

So ein schönes, großes Auto.

Ein ganzes Zweepässer.

Na, na.

Was hast du denn da für eine Bekanntschaft gemacht unterwegs?

Alles von einer gewissen Karla.

Was ist denn das für eine?

Ihr könnt ja mal gucken.

Tatsache, Krabit.

Nun, Kalle.

Sechs Wochen, wenn ich eine Weibsbild hätte, sonst nicht warten lassen dürfen.

Dann habe ich doch ein Andenken hinterlassen.

Ich krieg das angedeckt.

Ja.

Hm.

Was ist denn das für ein Rad da? Ein Fahrrad.

Kannst du mir das mal pumpen? Wenn's sein muss.

Aber behandel's flächelig.

Wo will er denn nun schon wieder hin?

Das ist doch klar.

Der macht zu den Mädchen.

Freue sich.

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