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Ich wiederhole, Herr Professor, eine Publikumsbefragung mit der einzigen
was halten Sie vom außerehelichen Geschlechtsverkehr?
Aber selbstverständlich, Herr Professor, ich werde dafür meinen gesamten
Arbeitsstab einsetzen.
Also drei Tage werden wir schon brauchen, natürlich absolut ist das. Ja,
Preis, genau wie das letzte Mal.
Aber Sie wissen doch, meine Leute sind auf delikate Fragen spezialisiert.
Wenn es um Errote geht, ist mein Institut unschlagbar.
Wirklich, Herr Professor, wir haben niemanden dabei, der keine einschlägigen
sexuellen Erfahrungen hätte.
Ah ja, Sie meinen die Umfrage, wie war Ihr Deflorationserlebnis? Ich habe den
Mann natürlich entlassen.
Tatsächlich hat er zehn oder elf Mädchen selber entjungfert, nur um unmittelbare
Aussagen der Befragten zu erhalten.
Unglaublich. zweifellos durch Übereifer zu entschuldigen, aber für das Renommee
meines Instituts untragbar.
Ja, bestimmt, Herr Professor. Wir werden den außerehelichen Geschlechtsverkehr
der Bevölkerung erbarmungslos aufdecken. Mein Grundsatz, wie Sie wissen,
diskret, aber unnachsichtlich. Danke. Auf Wiedersehen, Herr Professor.
Schlecker? Schlecker!
Rufen Sie sofort den Stoßberger an, wir haben einen wichtigen Auftrag.
Auftrag? Den Klaus. Er weiß, wo der Typ schon wieder rumvögelt. Schon wieder
rumvögelt, jawohl.
Ach, Fräulein Schlecker?
Ja? Und sagen Sie ihm, es ist ein Eilauftrag, bei dem er sich eine
verdienen kann.
Oh Mann, eine Sonderprämie.
Untertitelung des ZDF für funk, 2017
was wir uns jetzt brauchen.
Jetzt hast du noch das Format geblasen, dass du so liebst.
Ach, Klaus, wo wird es denn wieder treiben?
Ich lebe ihre Schlecker. Wie bitte?
Wir sind beim Vögeln.
Die zweite Nummer.
Was?
Willst du mir nicht in den Arsch stecken? Meine Mösel sind so ganz wund.
Mein Leber.
Komm, ich komme gleich.
Ja, komm.
Bitte. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Also kannst du doch. Du wirst noch stundenlang.
Noch stundenlang? Also bei Egon und mir dauert es nie so lange.
Ja, oh schön.
Leg dich mal hin dabei.
Und nun fortissimo.
Ja.
Ja.
Ja.
Und schlagbar, Gabi.
Gerade bist du gekommen, da wickst du schon wieder.
Oh, bärenstark.
Ja.
Wenn du mal abkannst, müssen sie deine Möse wirklich ins Oseum bringen.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Typisch Kollege Stoßberger. Er lässt uns warten. Wie immer. Frau Nudelsheim,
Ihre Vorschläge bitte.
Tja, also... Es ist ein großes Takt.
Endlich.
Ich komme sofort.
Na, Elvira, mein geiles Täubchen. Haben Sie wieder alles schön für die Nachwelt
festgehalten? Oh ja, festgehalten, Klaus.
Entschuldigung, ich wurde aufgehalten.
Ich muss sagen, recht unkollegial, Herr Stoßberger. Herr Stoßberger, bitte sehr.
Wir warten auf Sie, ne? Ja, ehrlich.
Ziemlich lange.
Na ja. Und Frau Nudelzahn wohl auch.
Ich finde das nicht nett.
Ja, Sie sagen es.
Sie sind hier immerhin der Jüngste. Genug. Bitte gehen Sie in den
und teilen Sie gemeinsam die Befragungsbezirke an. Also an die
beeilen Sie sich.
Süßer Schatz.
Ja, man kann ihm nicht böse sein. Sie werden ja bei jeder Hose schwach, Frau
Nudelzahn. Aber nicht bei Ihrer.
Haben Sie nicht alle Taten im Schrank?
An die Arbeit.
Jawohl, Herr Horcher. Ich glaube, der hat einen warmen Koller.
Entschuldigen Sie bitte, wir machen eine statistische Umfrage. Was halten Sie
vom außerehelichen Geschlechtsverkehr? Ach du meine Güte, das ist eine ziemlich
schwierige Frage.
Was ich davon halte, alles halte ich davon. Aber als Ehemann kann man davon
nur träumen. Ah ja.
Die da wären meine Kragen. Ah, interessant.
Wenn ich träume, vögel ich geheilten Mieten. Aha, also kein Traumzentrum,
sondern ein Traumvögel.
Wir sind schon so geil.
Komm doch endlich.
Herrlich, meine heilten Schätzchen. Da bin ich.
Los, ziehen wir ihn schnell aus, damit wir endlich an seinen unglaublich
rasanten Schwanz kommen.
Bedient euch.
Nehmt euch, was ihr wollt.
Und dann werde ich euch bedienen.
Nun ziehen die Rote schon vom Arsch.
Da ist er.
Der kleine Knubbel. Aber vielversprechend und entwicklungsfähig,
Spitzern, Spitzern.
Gefällt ihm vielleicht.
Genau das, was mir mein Heilpraktiker verhofft hat.
Erstmal schmecken die Möpse.
Du auch?
Komm, ein herrlicher Schwanz.
Dieter, du bist der Größte.
Oh!
Oh!
Nicht nachlassen.
Wenn ich mit euch zusammen bin, schlafe ich einfach nicht ab.
Das war ein Wunder.
Das reichelt mir die Eier.
Das kämmelt so wunderbar.
Und Ihre Frau? Nicht, dass Sie glauben, bei uns läuft nichts. Im Gegenteil.
Meine Frau ist so etwas Ähnliches wie ein Nymphoman. Sehr munter im Bett. Ah
ja.
Aber die Gewohnheit, immer dasselbe. Ja, ja, richtig.
Ich kann Sie gut verstehen.
Da träumt man schließlich von was anderem.
Suchen Sie uns mal.
Liebling, mir ist so nach dir.
Jetzt
pass
mal auf.
Ich mach dich schon munter.
Siehst du nicht, dass der schon ganz tief schläft? Dann wird ihn die kleine
ganz schnell wachen.
Du schaffst es doch immer wieder, mich hochzubringen.
Du inhalierst meinen Schwanz wie andere Leute einen Lungenzug.
Unfassbar.
Ja, schau her.
Zeit ist meine Muschi und hat solche Sehnsucht nach deinem Schwanz.
Wirklich niedlich, ja.
Und so einladend.
Ja, jetzt lacht sie.
Ja, ich sehe.
Ja, appetitlich. Ja, na komm doch, komm doch. Komm her,
ja?
Ach, Dieter!
Jane, ich fühle schon, wie es kocht.
Ja, warte. Warte, halt zurück. Das hole ich mir.
Oh, das ist nicht schlimm.
Ja.
So.
Besser.
Ja, ja.
Ah!
Meine Frau so geil ist, liegt nur daran, dass sie keinen Job hat und sich
einfach langweilt. Aber das lässt sich doch machen. Ich hätte da einen
wunderbaren Job für Sie. Ich suche dringend eine Assistentin. Sagen Sie
Frau, sie soll sich bei mir melden. Am besten gleich morgen, wenn es ihr passt.
Sie meinen wirklich?
Aber ja, natürlich.
Und worin besteht nun meine Aufgabe als Assistentin? Mir hilfreich bei all
meiner Arbeit und meinen Bedürfnissen unter die Anzüge.
Ich glaube, dass unsere Bedürfnisse so ziemlich übereinstimmen. Du hast die
Probezeit von einer Stunde fast schon gestartet.
Wirklich, alles da, was wir für unsere Zusammenarbeit brauchen.
Wir müssen uns eben erst mal aneinander rantanten.
Ehrlich?
Liegt es am Pflaster oder wirst du unruhig im Schrecken?
Pflaster. Aber wieso wirst du plötzlich feucht, wenn es am Pflaster liegt?
Du hast gewonnen. Du regst mich verdammt auf. Mein Grundsatz, man muss sich
schrittweise an der Mannecke führen.
Wie soll ich hier mitten auf der Straße an deinen Schritt kommen?
Nichts einfacher. Ich öffne den Eingang und schon hast du mein
Universalhandwerkszeug zur freien Verfügung.
Oh, wie reizend.
Hallo, kleiner Mann.
Ich bin die neue Mitarbeiterin von Klaus.
Er legt sich mir ganz freudig entgegen.
Er mag mich.
So, damit ist deine Probezeit endgültig zu Ende.
Du bist fest engagiert.
Fest, ja.
Mädel, mit dir habe ich ein Sechser im Lotto gemacht.
Wo bleibt denn der Stoßberger?
Bumst wahrscheinlich wieder irgendwo rum. Versuchen Sie ihn mal über Funk zu
erreichen.
Jawohl.
Also, Fallus 1, bitte kommen.
Fallus 1, bitte kommen.
Fallus 1, bitte kommen.
Fallus 1, hören Sie mich?
Hier, Fallus 1, ich höre... Oh Mann, ich war auf der Ludwigstraße für
euch und kriege gerade... Wunderbar eingeblasen.
Mitten auf der Straße.
Oh, du meine Güte.
Leck mir die Eier.
Brems nicht, sonst beiß ich dir die Eichel ab.
Wie soll ich den jetzt in den dritten Gang schalten, wenn er mir den
Steuerknüppel blockiert?
Die hupen schon hinter mir.
Scheiße, blas weiter im zweiten Gang.
Punktverkehr nicht zum Schlechtsverkehr zu verbrauchen und ihre obszönen Dings
dazu unterlassen. Ende.
Obszönen Dings dazu unterlassen.
So was.
Hallo, Herr Wierer.
Meine neue Mitarbeiterin, Jane.
Frau Nudeltan, Institutgleiter Herr Rocher, Herr Eichler und da kommt
Geilinger. Oh, wie reizend. Guten Tag, Jane, meine Assistentin. Ich habe
eigentlich über Funk mich gehört.
Bei unserer neuen Umfrage handelt es sich diesmal um die Ansicht der
über Prostitution.
Seien Sie diskret und taktvoll wie immer.
Fangen Sie bitte an. Ja, gerne. Mit Vergnügen.
Nun zu Ihnen.
Stimmt es, Frau Nudelsan, dass Sie Ihre Interviewpartner gelegentlich mit in
Ihre Wohnung nehmen? Was? Wer hat denn das behauptet? Ich weiß es genau. Nichts
gegen Ihre sexuellen Bedürfnisse, Frau Nudelsan. Aber bitte streng von der
Arbeit getrennt.
Da kommt wieder einer den Knöpfen raus. Der geht bestimmt in den Kuchen.
Verzeihen Sie bitte. Verzeihen Sie. Darf ich fragen, wie Sie zur Prostitution
stehen, äh, zur käuflichen Liebe?
Äh, du meine, wie verfugt? Ich nix wie verfugt. Ich will Mädchen kennen, machen
alle Fiki -Fiki. Warum ich bezahlen für Mädchen, hä? Mann, Mann.
Dankeschön.
Äh,
verzeihen darf ich Sie für eine statistische Erhebung fragen, ob Sie
Geschlechtsverkehr mit Prostituierten haben und wenn ja, wie oft?
Ja, ich wichse seit meinem zehnten Lebensjahr. Ich weiß ja nichts zum
aber ins Puff, da bringst du mich nicht rein.
Nein, wirklich nicht. Woher soll ich als Student das Geld fürs Puff nehmen? Dann
hat er mir alles selber.
Magst du mehr wissen? Nein. Habe ich dir eh. Dankeschön.
Entschuldigen Sie bitte, eine indiskrete Frage.
Gehen Sie ins Bordell und wenn ja, wie oft?
Ihr tickt zwar nicht richtig, Spinner.
Das war wohl nichts.
Typischer Wichser.
Also ich finde, 75 Interviews sind genug.
Ich möchte eigentlich ganz gerne das Band noch voll machen.
Irgendwo langweilig, als einen sowas weiß.
Ich habe genug davon.
Warst du selbst mal im Pub? Nein, nur aus beruflichen Gründen. Nicht zum
Also ich höre wahnsinnig gern mal. Ja, das kannst du haben.
Klar. Meinst du, ich kann als Frau so einfach... Na klar, aber sicher.
Vielen Dank.
Guten Abend. Guten Abend. Ich komme vom Institut für Sex und Kopie. Wir machen
eine Umfrage in der Bevölkerung. Und zwar, was halten Sie von der
Ich meine natürlich nicht Sie. Ich meine, was halten Sie von der
Willst du mich verarschen?
Nein.
Also, was willst du? Willst du eine Gratis -Nummer schieben für Reklame,
Nein, nein, ehrlich.
Wir beide machen eine Umfrage in der Bevölkerung. Moment, ich habe es
eilig. Über die... Nein, mir bleibt gleich der Sack.
Na klar, Junge.
Ich bin auf Zimmer 4, ja?
Naja, und nun fragen wir eben in der Bevölkerung herum, wer aufgeben könnte
über... Sie verstehen schon? Komm, komm.
Aber du hast doch dein Geld immer von mir gekriegt.
Ich bin doch keine Bank.
Bei dem hier, da sehe ich mich auch.
Ich glaube, der wird das nicht mögen.
Ja, wenn du meinst. Warte mal, ich werde dir was zeigen. Dafür zahlen andere
sonst eine Menge Geld.
Siehst du das Bild da?
Scheint ein echter Rubens zu sein.
Habt ihr da hinter euren Geldschrank? So was ähnliches.
Hui.
Ich werde zurück.
Sieh dir das an, Jill.
Ich kriege mich ja nicht ein. Das sind nur die beiden von eben.
es wird weiter so gibt er eine karte
der anscheinend gar nicht vögeln
ich
will
sehen wie es dir kommt
Bist du pervers, Süßer?
Es geht dich nichts an. Für mein Geld will ich deinen Orgasmus erleben.
Nimm beide Hände.
Na, dufte, Baby.
Orgasmus ist bei uns ja sonst nicht drin, aber wenn du extra dafür lönst,
bring ich dir.
So, jetzt nimmst du die Kerze.
Also dein Schwanz wäre mir lieber.
Aber wenn du willst, reibe ich mir mit der Kerze einen runter.
Mit der anderen Hand den Kitzler reiben.
Los!
Wieso geilt dich das so auf? Ich habe meine Mutter dabei beobachtet. Sie hat
genauso gemacht. Das kann ich nicht vergessen.
Klaus, ich kann mir nicht helfen. Ich mache das an.
Ich bin froh.
Ich falle dich gleich an.
Ich komme auch gleich.
Jetzt darfst du ihn an.
Freitag am Abend bringe ich dir das.
Das ist der Phantom.
Mensch, lass mich doch nicht so zappeln. Er kennt mich doch hier alle. Ich lege
auch noch einen Pfund drauf.
Ach, hab ich doch nicht so.
Ich verspreche es dir.
Was habe ich da gehört?
Du zahlst einen Pfund extra? Na klar.
Ich zahle aber erst am Freitag.
Siehste, das ist eine Geschäftsfrau, die Heidi.
Wirklich auf Kredit?
Nie.
Siehst du.
Tatsächlich.
Jetzt verlangt sie auch noch einen Pfund extra.
Ist ja schließlich ihr Beruf.
Bin ich aber gespannt, wie sie es machen.
Bei dem ständigen Aus - und Anziehen von Ihrem Flip hat die einen ganz schönen
Unterwäsche verschleift.
Also merke, ich erfreue mich doch so ein abgebrühter Hund, wenn das nicht ganz
kalt wird.
Was hältst du davon, wenn ich dir einen blase?
Ich möchte dir jetzt einen blasen, wenn du nichts dagegen hast.
Oder du stürzt es gegen das Amateurstatut, wenn man sowas unter
Kein Effekt zu deinen Gefühlen, keine Zwangermannschaft.
Meine Mühe ist ja heute so nass. Ja, da hat mich vorhin auch einiges drin
abgespielt. Weg weiter, Schatz. Ja.
Auf Kredit ficken?
Nie. Meine Fotze ist eine Sparbüchse, aber kein Leihamt.
Ich mache jetzt meine Gewerkschaftspause.
Gut,
halt!
was die da drin machen.
Da würde ich noch geiler.
Du darfst lachen, dasselbe wie wir.
Aber der Schwanz von dem ist eine Nummer größer als meiner.
Stört dich, ne?
Wenn du auf die Größe ankommst, ich finde dein Schwanz erst super.
Ja?
Jetzt steigt sie drüber.
Ich will mir nichts mehr.
Sonst ziehe ich mich aus und störe mich über dich.
Oh ja.
Jane, du bist wirklich eine unheimlich dufte Frau.
Und wie du hat mich noch keine geblasen.
Das mache ich jetzt jeden Tag.
C 'est bizarre.
Das war so gut.
Ja.
Komm.
Jetzt.
Entschuldige.
Oh
Mann.
Jetzt zahlt ihr ihr noch extra was und fickt sie in den Arsch.
Und du sollst nicht fremde Weiber angucken.
Lass mich doch. Nein, will ich dir einen Blase, hörst du?
Ja.
Die soll abhauen. Ich weiche dir
ab, ich schwöre es dir.
Guck mich an.
So unfair.
Sie zieht sich an. Sie zieht sich doch an.
Ist
zwar
ein bisschen mühsam, diese Arschfickerei, aber sie bringt.
Gleich hast du es geschafft.
Ja, ja.
Ja.
nicht träumen hat mir sowas in diesem pfiff passiert du bist einfach unter
aber
mein
job als seine assistenten sollte sich nur aufs vierteln beschränken kannst du
dir was besseres vorstellen vergiss endlich den job
Ja. Ja.
Untertitelung.
BR 2018
Ich wollte den anderen eingehen. Ach nein, bitte.
Warum? Ich will dich jetzt in der Möse fühlen. Ja.
Ja, ist das gut?
Ja.
Ja.
Tschüss.
Ich bumse gerade mit Jane und sie stören wie immer. Aber hören Sie zu!
Los, bewegt den Arsch, Jane, dass Elvira unruhig wird.
Oh, was für ein wunderbarer Mann, dieser Klaus.
Ich möchte eigentlich schon kleine Eier mehr haben, wie du es mir rausholst. Das
ist unfassbar.
Was ist gekommen?
Das hört ja gar nicht wieder auf.
Oh, ja.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Deshalb denn? War ich nicht so herrlich aufregend? Vielleicht könnte ich es mal
brauchen.
Schon gut, Elvira.
Üben Sie mit Ihrem Egon schön weiter.
Könnten Sie nicht mal bei mir?
Na, Stoßberger, wie sieht es aus?
Also hier sind die schriftlichen Protokolle der Prostitutionsanfrage.
100 Interviews.
Auch von Prostituierten.
Sogar ein Puff.
Also ich war in meinem Leben noch nicht ein Puff. Was ist mit Ihren Protokollen?
Herr Horcher, hier, 110 Interviews, bitte sehr.
Ich habe Ihnen von der neuen Befragung schon alles gesagt? Jawohl, die Onanie.
Onanieren Sie?
Oh, gern.
Ich hoffe, Sie packen diese Onanie mit Spung an. Ja, wie immer, Herr Horcher.
Also dann, alles Gute. Ach, gucken Sie mal. Ich hoffe, Sie kommen mit Ihrer
Onanie zu uns. Oh, das wird schon werden, danke schön.
Kommen Sie. Das ist ein bisschen schwierig.
Schon fertig?
Ja. Tschüss.
Ziehen Sie sich Onaniethosen an. Ja.
Ich gehe mit.
Entschuldigen Sie bitte, wir machen eine Umfrage. Was halten Sie von der
Onanise? Ich verstehe nichts von dem leiblichen Sex.
Versuchen wir es mal bei dem da.
Dürfte ich Sie für eine demoskopische Erhebung etwas fragen? Was halten Sie
der Unani?
Na ja, wenn bei mir nichts läuft, dann mache ich natürlich mit Handarbeit.
denn nicht? Ah ja, sehr interessant.
Dankeschön. Ah, da kommt unser Omnibus.
Kommt gleich mit. Sie, Moment mal.
Warten Sie doch. Komm mit.
Hallo.
Entschuldigen Sie, aber wir wurden vorhin unterbrochen. Sie wollten mir
noch etwas über Ihr Verhältnis zur Universität sagen.
Gibt es denn da zu reden?
Habe ich doch gesagt, nicht? Ja, und ihr glaubt nicht, dabei etwas Schlimmes zu
tun? Ah, ah.
Sag mal, siehst du den Typ da drüben? Soll ich dem einen blasen? Mach ich
Ja, ist nicht wahr.
Ja. Na, warte.
Entschuldige, was hältst du vom Vögeln?
Na, der Handtuch.
Wir wollen dir einen Blasen, du gefällst uns.
Hier im Bus, ich glaube es.
Gut entspannt.
Fühl doch mal.
Ganz drauf, auch herunter.
Und was hast du zu bieten?
Ja, sehr spannend.
Ich wollte mir doch nicht im Ernst hier im Bus.
Ja, schau.
Die kann man doch nicht so einfach in der Gegend stehen lassen.
Na, wirklich, ne?
Das ist jetzt ein Glas, ne? Du traust dich wohl nicht, ne?
Aber mit ein bisschen Gefühlt, wenn ich bitte.
Na ja.
Hey, komm, geh einmal darüber.
Ja, okay.
Komm, Veronika, der Riemen lohnt sich.
So, komm, Vase.
Ja, Vase.
Hättest du das gedacht?
Imponiert mir gar nicht.
Sind schon dabei, ne?
Wolltest du das auch noch? Na klar, warum nicht?
Jetzt du wieder.
Den Schwung schlafen wir so schnell nicht mehr los.
Glaubst du, du siehst ja, dass dein Herz sich doch durch mich handelt?
Ja, sehr.
Das
ist
so eine Sauerei.
Bisschen lebhafter, ja?
Ja.
Die Fahrkarten.
Die Fahrkarten bitte.
Ja, danke sehr.
Ja, ist denn das erlaubt?
Den Fahrausweis bitte.
Bitte.
In Ordnung.
Darf ich mal stören? Ihren Fahrausweis bitte.
Tut mir leid, das muss sein. So was sagst du, bitte.
Ich kann weiterladen.
Also so was wohl.
Ich möchte mal wissen, wenn der nachts seine Eute füllt und der
kommt und sagt, er muss in der Familie nachdenken.
Das bekommen wir nicht einmal wieder. Das ist schon eher, Frank.
Verboten ist es nicht.
Wollen Sie es zur Endstation zum Spritzen bringen?
Aber dass er mir das auch ja schluckt, dann kriegen wir eine Anzeige wegen
Verunreinigung eines öffentlichen Verkehrsmittels.
Ja, das haben wir nicht bestätigt.
Los, Herrschaften, das ist mein Ernst. Ich lade euch alle ein. Na, kommt.
Was soll ich von dir sagen?
Heute ist der Tag der offenen Mühe.
Na los, dann.
Ich bin nicht eifersüchtig.
Ach ja.
Ist das der Typ, der das alles... Ich bin sie, Veronika. Dankeschön.
Das ist der Christ, den ich liebe.
Untertitelung des ZDF, 2020
Das letzte Mädchen.
Oh, ich bin da bloß nicht zu.
Aber die Kleine brauchst du.
Du mir kommst.
Can't find what you're looking for?
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