All language subtitles for Teenage Sex Fashions (Germany 1979, Jane Iwanoff, Liselotte Mann) (480)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean Download
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Ich wiederhole, Herr Professor, eine Publikumsbefragung mit der einzigen

was halten Sie vom außerehelichen Geschlechtsverkehr?

Aber selbstverständlich, Herr Professor, ich werde dafür meinen gesamten

Arbeitsstab einsetzen.

Also drei Tage werden wir schon brauchen, natürlich absolut ist das. Ja,

Preis, genau wie das letzte Mal.

Aber Sie wissen doch, meine Leute sind auf delikate Fragen spezialisiert.

Wenn es um Errote geht, ist mein Institut unschlagbar.

Wirklich, Herr Professor, wir haben niemanden dabei, der keine einschlägigen

sexuellen Erfahrungen hätte.

Ah ja, Sie meinen die Umfrage, wie war Ihr Deflorationserlebnis? Ich habe den

Mann natürlich entlassen.

Tatsächlich hat er zehn oder elf Mädchen selber entjungfert, nur um unmittelbare

Aussagen der Befragten zu erhalten.

Unglaublich. zweifellos durch Übereifer zu entschuldigen, aber für das Renommee

meines Instituts untragbar.

Ja, bestimmt, Herr Professor. Wir werden den außerehelichen Geschlechtsverkehr

der Bevölkerung erbarmungslos aufdecken. Mein Grundsatz, wie Sie wissen,

diskret, aber unnachsichtlich. Danke. Auf Wiedersehen, Herr Professor.

Schlecker? Schlecker!

Rufen Sie sofort den Stoßberger an, wir haben einen wichtigen Auftrag.

Auftrag? Den Klaus. Er weiß, wo der Typ schon wieder rumvögelt. Schon wieder

rumvögelt, jawohl.

Ach, Fräulein Schlecker?

Ja? Und sagen Sie ihm, es ist ein Eilauftrag, bei dem er sich eine

verdienen kann.

Oh Mann, eine Sonderprämie.

Untertitelung des ZDF für funk, 2017

was wir uns jetzt brauchen.

Jetzt hast du noch das Format geblasen, dass du so liebst.

Ach, Klaus, wo wird es denn wieder treiben?

Ich lebe ihre Schlecker. Wie bitte?

Wir sind beim Vögeln.

Die zweite Nummer.

Was?

Willst du mir nicht in den Arsch stecken? Meine Mösel sind so ganz wund.

Mein Leber.

Komm, ich komme gleich.

Ja, komm.

Bitte. Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Also kannst du doch. Du wirst noch stundenlang.

Noch stundenlang? Also bei Egon und mir dauert es nie so lange.

Ja, oh schön.

Leg dich mal hin dabei.

Und nun fortissimo.

Ja.

Ja.

Ja.

Und schlagbar, Gabi.

Gerade bist du gekommen, da wickst du schon wieder.

Oh, bärenstark.

Ja.

Wenn du mal abkannst, müssen sie deine Möse wirklich ins Oseum bringen.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Typisch Kollege Stoßberger. Er lässt uns warten. Wie immer. Frau Nudelsheim,

Ihre Vorschläge bitte.

Tja, also... Es ist ein großes Takt.

Endlich.

Ich komme sofort.

Na, Elvira, mein geiles Täubchen. Haben Sie wieder alles schön für die Nachwelt

festgehalten? Oh ja, festgehalten, Klaus.

Entschuldigung, ich wurde aufgehalten.

Ich muss sagen, recht unkollegial, Herr Stoßberger. Herr Stoßberger, bitte sehr.

Wir warten auf Sie, ne? Ja, ehrlich.

Ziemlich lange.

Na ja. Und Frau Nudelzahn wohl auch.

Ich finde das nicht nett.

Ja, Sie sagen es.

Sie sind hier immerhin der Jüngste. Genug. Bitte gehen Sie in den

und teilen Sie gemeinsam die Befragungsbezirke an. Also an die

beeilen Sie sich.

Süßer Schatz.

Ja, man kann ihm nicht böse sein. Sie werden ja bei jeder Hose schwach, Frau

Nudelzahn. Aber nicht bei Ihrer.

Haben Sie nicht alle Taten im Schrank?

An die Arbeit.

Jawohl, Herr Horcher. Ich glaube, der hat einen warmen Koller.

Entschuldigen Sie bitte, wir machen eine statistische Umfrage. Was halten Sie

vom außerehelichen Geschlechtsverkehr? Ach du meine Güte, das ist eine ziemlich

schwierige Frage.

Was ich davon halte, alles halte ich davon. Aber als Ehemann kann man davon

nur träumen. Ah ja.

Die da wären meine Kragen. Ah, interessant.

Wenn ich träume, vögel ich geheilten Mieten. Aha, also kein Traumzentrum,

sondern ein Traumvögel.

Wir sind schon so geil.

Komm doch endlich.

Herrlich, meine heilten Schätzchen. Da bin ich.

Los, ziehen wir ihn schnell aus, damit wir endlich an seinen unglaublich

rasanten Schwanz kommen.

Bedient euch.

Nehmt euch, was ihr wollt.

Und dann werde ich euch bedienen.

Nun ziehen die Rote schon vom Arsch.

Da ist er.

Der kleine Knubbel. Aber vielversprechend und entwicklungsfähig,

Spitzern, Spitzern.

Gefällt ihm vielleicht.

Genau das, was mir mein Heilpraktiker verhofft hat.

Erstmal schmecken die Möpse.

Du auch?

Komm, ein herrlicher Schwanz.

Dieter, du bist der Größte.

Oh!

Oh!

Nicht nachlassen.

Wenn ich mit euch zusammen bin, schlafe ich einfach nicht ab.

Das war ein Wunder.

Das reichelt mir die Eier.

Das kämmelt so wunderbar.

Und Ihre Frau? Nicht, dass Sie glauben, bei uns läuft nichts. Im Gegenteil.

Meine Frau ist so etwas Ähnliches wie ein Nymphoman. Sehr munter im Bett. Ah

ja.

Aber die Gewohnheit, immer dasselbe. Ja, ja, richtig.

Ich kann Sie gut verstehen.

Da träumt man schließlich von was anderem.

Suchen Sie uns mal.

Liebling, mir ist so nach dir.

Jetzt

pass

mal auf.

Ich mach dich schon munter.

Siehst du nicht, dass der schon ganz tief schläft? Dann wird ihn die kleine

ganz schnell wachen.

Du schaffst es doch immer wieder, mich hochzubringen.

Du inhalierst meinen Schwanz wie andere Leute einen Lungenzug.

Unfassbar.

Ja, schau her.

Zeit ist meine Muschi und hat solche Sehnsucht nach deinem Schwanz.

Wirklich niedlich, ja.

Und so einladend.

Ja, jetzt lacht sie.

Ja, ich sehe.

Ja, appetitlich. Ja, na komm doch, komm doch. Komm her,

ja?

Ach, Dieter!

Jane, ich fühle schon, wie es kocht.

Ja, warte. Warte, halt zurück. Das hole ich mir.

Oh, das ist nicht schlimm.

Ja.

So.

Besser.

Ja, ja.

Ah!

Meine Frau so geil ist, liegt nur daran, dass sie keinen Job hat und sich

einfach langweilt. Aber das lässt sich doch machen. Ich hätte da einen

wunderbaren Job für Sie. Ich suche dringend eine Assistentin. Sagen Sie

Frau, sie soll sich bei mir melden. Am besten gleich morgen, wenn es ihr passt.

Sie meinen wirklich?

Aber ja, natürlich.

Und worin besteht nun meine Aufgabe als Assistentin? Mir hilfreich bei all

meiner Arbeit und meinen Bedürfnissen unter die Anzüge.

Ich glaube, dass unsere Bedürfnisse so ziemlich übereinstimmen. Du hast die

Probezeit von einer Stunde fast schon gestartet.

Wirklich, alles da, was wir für unsere Zusammenarbeit brauchen.

Wir müssen uns eben erst mal aneinander rantanten.

Ehrlich?

Liegt es am Pflaster oder wirst du unruhig im Schrecken?

Pflaster. Aber wieso wirst du plötzlich feucht, wenn es am Pflaster liegt?

Du hast gewonnen. Du regst mich verdammt auf. Mein Grundsatz, man muss sich

schrittweise an der Mannecke führen.

Wie soll ich hier mitten auf der Straße an deinen Schritt kommen?

Nichts einfacher. Ich öffne den Eingang und schon hast du mein

Universalhandwerkszeug zur freien Verfügung.

Oh, wie reizend.

Hallo, kleiner Mann.

Ich bin die neue Mitarbeiterin von Klaus.

Er legt sich mir ganz freudig entgegen.

Er mag mich.

So, damit ist deine Probezeit endgültig zu Ende.

Du bist fest engagiert.

Fest, ja.

Mädel, mit dir habe ich ein Sechser im Lotto gemacht.

Wo bleibt denn der Stoßberger?

Bumst wahrscheinlich wieder irgendwo rum. Versuchen Sie ihn mal über Funk zu

erreichen.

Jawohl.

Also, Fallus 1, bitte kommen.

Fallus 1, bitte kommen.

Fallus 1, bitte kommen.

Fallus 1, hören Sie mich?

Hier, Fallus 1, ich höre... Oh Mann, ich war auf der Ludwigstraße für

euch und kriege gerade... Wunderbar eingeblasen.

Mitten auf der Straße.

Oh, du meine Güte.

Leck mir die Eier.

Brems nicht, sonst beiß ich dir die Eichel ab.

Wie soll ich den jetzt in den dritten Gang schalten, wenn er mir den

Steuerknüppel blockiert?

Die hupen schon hinter mir.

Scheiße, blas weiter im zweiten Gang.

Punktverkehr nicht zum Schlechtsverkehr zu verbrauchen und ihre obszönen Dings

dazu unterlassen. Ende.

Obszönen Dings dazu unterlassen.

So was.

Hallo, Herr Wierer.

Meine neue Mitarbeiterin, Jane.

Frau Nudeltan, Institutgleiter Herr Rocher, Herr Eichler und da kommt

Geilinger. Oh, wie reizend. Guten Tag, Jane, meine Assistentin. Ich habe

eigentlich über Funk mich gehört.

Bei unserer neuen Umfrage handelt es sich diesmal um die Ansicht der

über Prostitution.

Seien Sie diskret und taktvoll wie immer.

Fangen Sie bitte an. Ja, gerne. Mit Vergnügen.

Nun zu Ihnen.

Stimmt es, Frau Nudelsan, dass Sie Ihre Interviewpartner gelegentlich mit in

Ihre Wohnung nehmen? Was? Wer hat denn das behauptet? Ich weiß es genau. Nichts

gegen Ihre sexuellen Bedürfnisse, Frau Nudelsan. Aber bitte streng von der

Arbeit getrennt.

Da kommt wieder einer den Knöpfen raus. Der geht bestimmt in den Kuchen.

Verzeihen Sie bitte. Verzeihen Sie. Darf ich fragen, wie Sie zur Prostitution

stehen, äh, zur käuflichen Liebe?

Äh, du meine, wie verfugt? Ich nix wie verfugt. Ich will Mädchen kennen, machen

alle Fiki -Fiki. Warum ich bezahlen für Mädchen, hä? Mann, Mann.

Dankeschön.

Äh,

verzeihen darf ich Sie für eine statistische Erhebung fragen, ob Sie

Geschlechtsverkehr mit Prostituierten haben und wenn ja, wie oft?

Ja, ich wichse seit meinem zehnten Lebensjahr. Ich weiß ja nichts zum

aber ins Puff, da bringst du mich nicht rein.

Nein, wirklich nicht. Woher soll ich als Student das Geld fürs Puff nehmen? Dann

hat er mir alles selber.

Magst du mehr wissen? Nein. Habe ich dir eh. Dankeschön.

Entschuldigen Sie bitte, eine indiskrete Frage.

Gehen Sie ins Bordell und wenn ja, wie oft?

Ihr tickt zwar nicht richtig, Spinner.

Das war wohl nichts.

Typischer Wichser.

Also ich finde, 75 Interviews sind genug.

Ich möchte eigentlich ganz gerne das Band noch voll machen.

Irgendwo langweilig, als einen sowas weiß.

Ich habe genug davon.

Warst du selbst mal im Pub? Nein, nur aus beruflichen Gründen. Nicht zum

Also ich höre wahnsinnig gern mal. Ja, das kannst du haben.

Klar. Meinst du, ich kann als Frau so einfach... Na klar, aber sicher.

Vielen Dank.

Guten Abend. Guten Abend. Ich komme vom Institut für Sex und Kopie. Wir machen

eine Umfrage in der Bevölkerung. Und zwar, was halten Sie von der

Ich meine natürlich nicht Sie. Ich meine, was halten Sie von der

Willst du mich verarschen?

Nein.

Also, was willst du? Willst du eine Gratis -Nummer schieben für Reklame,

Nein, nein, ehrlich.

Wir beide machen eine Umfrage in der Bevölkerung. Moment, ich habe es

eilig. Über die... Nein, mir bleibt gleich der Sack.

Na klar, Junge.

Ich bin auf Zimmer 4, ja?

Naja, und nun fragen wir eben in der Bevölkerung herum, wer aufgeben könnte

über... Sie verstehen schon? Komm, komm.

Aber du hast doch dein Geld immer von mir gekriegt.

Ich bin doch keine Bank.

Bei dem hier, da sehe ich mich auch.

Ich glaube, der wird das nicht mögen.

Ja, wenn du meinst. Warte mal, ich werde dir was zeigen. Dafür zahlen andere

sonst eine Menge Geld.

Siehst du das Bild da?

Scheint ein echter Rubens zu sein.

Habt ihr da hinter euren Geldschrank? So was ähnliches.

Hui.

Ich werde zurück.

Sieh dir das an, Jill.

Ich kriege mich ja nicht ein. Das sind nur die beiden von eben.

es wird weiter so gibt er eine karte

der anscheinend gar nicht vögeln

ich

will

sehen wie es dir kommt

Bist du pervers, Süßer?

Es geht dich nichts an. Für mein Geld will ich deinen Orgasmus erleben.

Nimm beide Hände.

Na, dufte, Baby.

Orgasmus ist bei uns ja sonst nicht drin, aber wenn du extra dafür lönst,

bring ich dir.

So, jetzt nimmst du die Kerze.

Also dein Schwanz wäre mir lieber.

Aber wenn du willst, reibe ich mir mit der Kerze einen runter.

Mit der anderen Hand den Kitzler reiben.

Los!

Wieso geilt dich das so auf? Ich habe meine Mutter dabei beobachtet. Sie hat

genauso gemacht. Das kann ich nicht vergessen.

Klaus, ich kann mir nicht helfen. Ich mache das an.

Ich bin froh.

Ich falle dich gleich an.

Ich komme auch gleich.

Jetzt darfst du ihn an.

Freitag am Abend bringe ich dir das.

Das ist der Phantom.

Mensch, lass mich doch nicht so zappeln. Er kennt mich doch hier alle. Ich lege

auch noch einen Pfund drauf.

Ach, hab ich doch nicht so.

Ich verspreche es dir.

Was habe ich da gehört?

Du zahlst einen Pfund extra? Na klar.

Ich zahle aber erst am Freitag.

Siehste, das ist eine Geschäftsfrau, die Heidi.

Wirklich auf Kredit?

Nie.

Siehst du.

Tatsächlich.

Jetzt verlangt sie auch noch einen Pfund extra.

Ist ja schließlich ihr Beruf.

Bin ich aber gespannt, wie sie es machen.

Bei dem ständigen Aus - und Anziehen von Ihrem Flip hat die einen ganz schönen

Unterwäsche verschleift.

Also merke, ich erfreue mich doch so ein abgebrühter Hund, wenn das nicht ganz

kalt wird.

Was hältst du davon, wenn ich dir einen blase?

Ich möchte dir jetzt einen blasen, wenn du nichts dagegen hast.

Oder du stürzt es gegen das Amateurstatut, wenn man sowas unter

Kein Effekt zu deinen Gefühlen, keine Zwangermannschaft.

Meine Mühe ist ja heute so nass. Ja, da hat mich vorhin auch einiges drin

abgespielt. Weg weiter, Schatz. Ja.

Auf Kredit ficken?

Nie. Meine Fotze ist eine Sparbüchse, aber kein Leihamt.

Ich mache jetzt meine Gewerkschaftspause.

Gut,

halt!

was die da drin machen.

Da würde ich noch geiler.

Du darfst lachen, dasselbe wie wir.

Aber der Schwanz von dem ist eine Nummer größer als meiner.

Stört dich, ne?

Wenn du auf die Größe ankommst, ich finde dein Schwanz erst super.

Ja?

Jetzt steigt sie drüber.

Ich will mir nichts mehr.

Sonst ziehe ich mich aus und störe mich über dich.

Oh ja.

Jane, du bist wirklich eine unheimlich dufte Frau.

Und wie du hat mich noch keine geblasen.

Das mache ich jetzt jeden Tag.

C 'est bizarre.

Das war so gut.

Ja.

Komm.

Jetzt.

Entschuldige.

Oh

Mann.

Jetzt zahlt ihr ihr noch extra was und fickt sie in den Arsch.

Und du sollst nicht fremde Weiber angucken.

Lass mich doch. Nein, will ich dir einen Blase, hörst du?

Ja.

Die soll abhauen. Ich weiche dir

ab, ich schwöre es dir.

Guck mich an.

So unfair.

Sie zieht sich an. Sie zieht sich doch an.

Ist

zwar

ein bisschen mühsam, diese Arschfickerei, aber sie bringt.

Gleich hast du es geschafft.

Ja, ja.

Ja.

nicht träumen hat mir sowas in diesem pfiff passiert du bist einfach unter

aber

mein

job als seine assistenten sollte sich nur aufs vierteln beschränken kannst du

dir was besseres vorstellen vergiss endlich den job

Ja. Ja.

Untertitelung.

BR 2018

Ich wollte den anderen eingehen. Ach nein, bitte.

Warum? Ich will dich jetzt in der Möse fühlen. Ja.

Ja, ist das gut?

Ja.

Ja.

Tschüss.

Ich bumse gerade mit Jane und sie stören wie immer. Aber hören Sie zu!

Los, bewegt den Arsch, Jane, dass Elvira unruhig wird.

Oh, was für ein wunderbarer Mann, dieser Klaus.

Ich möchte eigentlich schon kleine Eier mehr haben, wie du es mir rausholst. Das

ist unfassbar.

Was ist gekommen?

Das hört ja gar nicht wieder auf.

Oh, ja.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.

Deshalb denn? War ich nicht so herrlich aufregend? Vielleicht könnte ich es mal

brauchen.

Schon gut, Elvira.

Üben Sie mit Ihrem Egon schön weiter.

Könnten Sie nicht mal bei mir?

Na, Stoßberger, wie sieht es aus?

Also hier sind die schriftlichen Protokolle der Prostitutionsanfrage.

100 Interviews.

Auch von Prostituierten.

Sogar ein Puff.

Also ich war in meinem Leben noch nicht ein Puff. Was ist mit Ihren Protokollen?

Herr Horcher, hier, 110 Interviews, bitte sehr.

Ich habe Ihnen von der neuen Befragung schon alles gesagt? Jawohl, die Onanie.

Onanieren Sie?

Oh, gern.

Ich hoffe, Sie packen diese Onanie mit Spung an. Ja, wie immer, Herr Horcher.

Also dann, alles Gute. Ach, gucken Sie mal. Ich hoffe, Sie kommen mit Ihrer

Onanie zu uns. Oh, das wird schon werden, danke schön.

Kommen Sie. Das ist ein bisschen schwierig.

Schon fertig?

Ja. Tschüss.

Ziehen Sie sich Onaniethosen an. Ja.

Ich gehe mit.

Entschuldigen Sie bitte, wir machen eine Umfrage. Was halten Sie von der

Onanise? Ich verstehe nichts von dem leiblichen Sex.

Versuchen wir es mal bei dem da.

Dürfte ich Sie für eine demoskopische Erhebung etwas fragen? Was halten Sie

der Unani?

Na ja, wenn bei mir nichts läuft, dann mache ich natürlich mit Handarbeit.

denn nicht? Ah ja, sehr interessant.

Dankeschön. Ah, da kommt unser Omnibus.

Kommt gleich mit. Sie, Moment mal.

Warten Sie doch. Komm mit.

Hallo.

Entschuldigen Sie, aber wir wurden vorhin unterbrochen. Sie wollten mir

noch etwas über Ihr Verhältnis zur Universität sagen.

Gibt es denn da zu reden?

Habe ich doch gesagt, nicht? Ja, und ihr glaubt nicht, dabei etwas Schlimmes zu

tun? Ah, ah.

Sag mal, siehst du den Typ da drüben? Soll ich dem einen blasen? Mach ich

Ja, ist nicht wahr.

Ja. Na, warte.

Entschuldige, was hältst du vom Vögeln?

Na, der Handtuch.

Wir wollen dir einen Blasen, du gefällst uns.

Hier im Bus, ich glaube es.

Gut entspannt.

Fühl doch mal.

Ganz drauf, auch herunter.

Und was hast du zu bieten?

Ja, sehr spannend.

Ich wollte mir doch nicht im Ernst hier im Bus.

Ja, schau.

Die kann man doch nicht so einfach in der Gegend stehen lassen.

Na, wirklich, ne?

Das ist jetzt ein Glas, ne? Du traust dich wohl nicht, ne?

Aber mit ein bisschen Gefühlt, wenn ich bitte.

Na ja.

Hey, komm, geh einmal darüber.

Ja, okay.

Komm, Veronika, der Riemen lohnt sich.

So, komm, Vase.

Ja, Vase.

Hättest du das gedacht?

Imponiert mir gar nicht.

Sind schon dabei, ne?

Wolltest du das auch noch? Na klar, warum nicht?

Jetzt du wieder.

Den Schwung schlafen wir so schnell nicht mehr los.

Glaubst du, du siehst ja, dass dein Herz sich doch durch mich handelt?

Ja, sehr.

Das

ist

so eine Sauerei.

Bisschen lebhafter, ja?

Ja.

Die Fahrkarten.

Die Fahrkarten bitte.

Ja, danke sehr.

Ja, ist denn das erlaubt?

Den Fahrausweis bitte.

Bitte.

In Ordnung.

Darf ich mal stören? Ihren Fahrausweis bitte.

Tut mir leid, das muss sein. So was sagst du, bitte.

Ich kann weiterladen.

Also so was wohl.

Ich möchte mal wissen, wenn der nachts seine Eute füllt und der

kommt und sagt, er muss in der Familie nachdenken.

Das bekommen wir nicht einmal wieder. Das ist schon eher, Frank.

Verboten ist es nicht.

Wollen Sie es zur Endstation zum Spritzen bringen?

Aber dass er mir das auch ja schluckt, dann kriegen wir eine Anzeige wegen

Verunreinigung eines öffentlichen Verkehrsmittels.

Ja, das haben wir nicht bestätigt.

Los, Herrschaften, das ist mein Ernst. Ich lade euch alle ein. Na, kommt.

Was soll ich von dir sagen?

Heute ist der Tag der offenen Mühe.

Na los, dann.

Ich bin nicht eifersüchtig.

Ach ja.

Ist das der Typ, der das alles... Ich bin sie, Veronika. Dankeschön.

Das ist der Christ, den ich liebe.

Untertitelung des ZDF, 2020

Das letzte Mädchen.

Oh, ich bin da bloß nicht zu.

Aber die Kleine brauchst du.

Du mir kommst.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.