All language subtitles for Palmen, Meer und nasse Grotten (Germany 1979, Britt Corvin, Sigrun Theil)

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Original subtitles

Ja, sehr gut, ja.

Und mein kleiner Ticker sucht gerade ein nettes Hotel heraus.

Das ist bei ihm ja kein Problem, das findet er sofort. Moment mal, Betty.

Ich komme schon.

Betty. Ja, bitte.

Räumen Sie doch bitte alles ab, ja? Okay.

Sonst packt er später mit den Karten noch das Geschirr ein.

Hallo, Liebling. So, jetzt bin ich wieder da.

Hallo. Du, wir machen jetzt Schluss.

Ich habe was.

Mein Dicker will mir was zeigen.

Ja.

Tschüss. Grüße an deinen Männer.

Hast du was gefunden?

Ja, sieh mal. Das wäre doch was.

Was hältst du davon?

Macht doch einen sehr günstigen Eindruck, oder?

Doch, doch. Sehr nett.

Ist da auch was los?

Wenn du dort bist, ganz bestimmt.

Sei nicht wie der Kindes Franz Egon, du mit deiner ewigen Eifersucht.

Eifersucht, Eifersucht.

Wenn du keine Angst vor schmutzigen Fingern hättest, dann gingst du doch an

Schornsteinfeger.

Sehr richtig. Und heute Abend gehe ich aus.

Mit dem Schornsteinfeger, was? Nein, mit Hardy Krüger.

Wo mit Kurt Jürgens, was? Du wirst es erleben.

Ich gehe jetzt. Das ist Tati Krüger.

Ali Krüger.

Ja, doch ein Knall.

Hallo.

Keine Angst, mein Dickerchen. Wir gehen nur in einen Film, wo er mitspielt.

Ja.

Ali Krüger.

Küss mich.

Weiß dein Dicker eigentlich von deinen kleinen, großen Seitensprüngen?

Du wirst lachen, ihr Weißes. Und liebt mich.

Und jetzt lach bitte nicht. Ich liebe ihn auch.

Er ist wirklich zu beleidigen. Ja.

Ja. Ja.

Na, komm, wir fahren.

Ja.

Tja.

Ja.

Ich glaube,

Nicht werden.

Du bringst das Gepäck, Franz Egon.

Oh, ich?

Ich glaube, bei dir hakt. Was?

Ich will doch noch einen Typ haben, der das erledigt. Oder?

Sei doch nicht so bockig.

Bring schon die paar Koffer.

Du stellst dich wieder an wie der letzte Mensch.

Endlich ein Zeitungsverkäufer.

Ich hätte gerne eine Bild -Zeitung.

Eine Bild?

Ja, eine Bild -Zeitung.

Die Bild -Zeitung, die gibt es in Frankfurt am Hauptbahnhof. Das ist da

um die Palme und dann geradeaus.

1000 Kilometer, rechts hoch da. Ja, so in der Richtung.

Wunderschön. Das ist vielleicht ein Kerl.

Oh, Franz Egon, du hast ja Humor, ganz das Neue.

Hätte ich nie gedacht, Humor.

Weiß ich doch.

Zufall. Frau Oberkemmen, ziehen.

Der junge Mann von der Tankstelle ist zu Hause.

Franz Egon hat heute seinen lustigen Tag, aber wirklich.

Wie kommen Sie hierher?

Tja, wie das Leben so spielt.

Ich gehe einsam und traurig am Strand entlang. Auf einmal nehme ich schnuppern

Witterung auf.

Und was entdecken meine entzündeten Augen?

Familie Direktor Obermauser.

Mauser bitte, ohne Ober.

Ohne Ober?

Nur einfach Mauser.

Aber Sie werden ganz bestimmt noch befördert. Tja.

Aber ich, aber ich hätte da wieder ein kleines Problemchen. Aha.

So, Probleme gibt es bei uns nie, nicht wahr, Franz Egon?

Direktor Mauser löst jedes Problem.

Das Problem ist mein Liegestuhl.

Irgendetwas stimmt da nicht.

Und ein Bademeister ist weit und breit nicht zu sehen.

Liegestuhl? Das ist ja direkt ein Spezialgebiet von meinem Mann. Na los,

mal, wie geschickt du bist.

Das wäre wirklich furchtbar nett.

Ich lasse inzwischen Ihre Gattengesellschaft.

Da vorne, bei dem Sonnenschirm. Da liegt der Stuhl.

Na,

mal sehen, nicht?

Ist der nicht nett, mein Dicker? Immer hilfsbereit.

Komm mit, ich weiß da ein ungestörtes Plätzchen.

Ja, da ist er schon. Egal.

Die Hauptsache ist, wir sind allein, oder?

Mauser, Frau Mauser, mich drückt die Badehose.

Was ist?

Noch nie einen Schwanz gesehen?

Mehr als du denkst.

Wieso, passt er dir nicht?

Und ob der passt.

Sind Sie Artist?

Eine neue Nummer.

Toll.

Scheinbar auch noch Tierstimme -Imitator.

Hoffentlich gibt es keinen Fliegeralarm und dein Dicker will auch in den Bunker.

Keine Angst. Der Liegestuhl ist eine Lebensaufgabe für ihn.

Los, jetzt muss ich ihn probieren.

Na gut, ich leck dich zuerst mal.

Aufgepasst. Jetzt werde ich dich aufspießen.

Ja.

Mach das.

Ja.

Du stellst ja an.

Ist das geil.

Los, schluss weiter.

Sag es mir noch mal von hinten.

Aber bitte in das richtige Loch.

Na, sei nicht so kleinlich.

Aber jetzt.

Von mir?

Wie?

Zwei Schwänze hast du doch nicht, oder? Das andere Loch ist nur frei, wenn ich

zwei geile Schwänze spüren kann. Wie, das Loch jetzt schon eine Rolle?

Na gut, nehmen wir das richtige.

Gut so?

Ja.

Hast du einen Schwanz?

Ich laufe doch aus.

Dein Dicker arbeitet noch. Er hat sogar Hilfe bekommen.

Ich will mal nicht so sein.

Kommen Sie.

Ich verkaufe keine Bildzeitung. Schon gut.

Moment, ich weiß, wie das geht.

Was soll denn der Bein?

Gefallenes Mädchen.

Helfen Sie mir doch, die alte Dusche. Sie wollten doch helfen.

Ja.

Dann nehmen Sie mal Ihre Beine aus meinem Stuhl.

Du. Ja, was ist?

Er hat es geschafft.

Der jetzt kommt.

Ach, scheiße. Soll er kommen.

Jetzt kommt es erst mal mir.

Wie hättest du es denn gern?

Nimm mich noch mal in den Mund.

Wenn es so weit ist, sehe ich es schon heraus.

Ja.

Ja.

Ja.

Du bist doch die geilste, die ich kenne.

Weiß ich, und du hast einen Prachtschwanz. Ist mir bekannt.

Du, dein Digger hat es geschafft.

Komm schnell.

Komm.

Ja, wer sagt's denn?

Bitte.

Ja, selbst ist der Mann.

Na?

Na, was sagt ihr?

Steht.

Und was habt ihr in der Zwischenzeit getrieben?

Getrieben? Jetzt ist er auch noch hellseher.

Ich denke, ich werde jetzt einen Abgang machen.

Ja, aber Liegestuhl... Tausend Dank.

Aber morgen ist ja auch noch ein Tag.

Stell dir vor, Franz Egon, Jochen macht morgen einen Ausflug nach Monaco. Er hat

uns eingeladen.

Ich?

Monaco?

Monaco? Da wollte ich ja sowieso hin.

Fein, fein.

Da freue ich mich. Vielleicht ist Rainer da.

Was denn für ein Rainer?

Muss ich den kennen?

Bekannter von dir?

Reiner Menschwurst von Monaco.

Ach, der.

Den angelst du dir aber nicht?

Der hat nämlich seine Grazia Patricia.

Welch ein Glück.

Welch ein Glück.

Nein.

Also, das verstehe ich nicht.

Sei nicht traurig.

wir eben nachher noch malen. Das klappt schon.

Und mit meinem Nachher?

Hör ich recht?

Ja, nachher. Nach dem Essen. Du hast doch Zeit genug. Du bist doch im Urlaub.

Können wir doch aber nicht.

Schatz, sei so lieb und gib mir was zu trinken.

Danke.

Du, ich habe eine tolle Idee.

Deine Ideen kenne ich.

Du willst mit mir aufs Zimmer.

Nein.

Mein Schatz, wir fahren nach Monaco.

Oh, das wäre riesig.

Aber wollten wir nicht direkt am Mausland aneinander in der Stadt

Ach was, sei doch froh, wenn wir den Dicken mal los sind. Komm, wir ziehen

um, ja?

Ach, zu spät.

Wieso? Unser lieber Dicker.

Wo geht's hin?

Wir wollten gerade nach Monte Carlo.

Monte Carlo?

Darf ich mich anschließen? Und Ihre Gattin?

Die liegt im Bett.

Geht ihr nicht gut?

Vielleicht vom Essen nicht?

Vom Essen?

Das kann ich Ihnen kaum glauben.

Doch, doch.

Jochen geht es genauso.

Der liegt auch im Bett. Die Ärmten.

Beide allein im Bett.

Sie sagen es.

Treffen wir uns bei meinem Wagen? Der steht da drüben. Also ein Wagen.

Also bis gleich. Bis gleich.

Das hast du doch nicht gesehen, ne? Ja, da hinten, der kostet ja mindestens

noch. Ja,

das sind einige Millionen, die sind da beisammen.

Man könnte direkt neidisch werden.

Wenn du schön lieb bist, dann kaufe ich dir vielleicht eine kleine Schlauchbude.

Oh, blöd.

Wohin jetzt? Zum Schloss natürlich.

Oder meinst du, Fürst Henry und Grazia warten noch länger mit dem Mittagessen,

was? Oh, das glaubst auch nur du.

Schade, dass meine Frau das nicht sehen kann.

So schade. Ja, ja, jetzt liegt sie mit Jochen im Bett.

Mit Jochen? Wieso?

Ach so, ja, der liegt ja auch.

Ja, ich habe es vergessen.

Schön. Ob hier wohl Fische drin sind?

Ja, ich glaube auch nicht.

Wenn die Herrscher gerade mal zu Hause sind, dann ist die Fahne oben, damit

sehen, heute wird mal wieder geherrscht. Kommt, wenn geht, den tollen Herrscher.

Aber heute sind die Scheiber nicht da, da wird wohl nichts mit dem Mittagessen.

Wohnt der Herrscher da in dem Häuschen da?

So ein Pech. Wie wär's mit einem heißen Würstchen? Mit deinem? Ich möchte bloß

wissen, woher du diese losen Sprüche hast.

Von der Klotterschule, von den lieben Nonnen.

Oh, und die haben die Würstchen richtig gegessen?

Natürlich, die waren ja aufgeschnitten. Was ein Jammer.

Du sagst es.

Schön scharf, ja?

Wollen Sie auch mal? Nein, lieber nicht.

Diese drei Übungen machen die jede volle Stunde.

Moment, noch eins.

Schnappschuss. So, tolle Erfindung. Wenn ich mir das zu Hause so vorstelle.

Karl -Heinz und Betty mit Gewehr vor meinem Haus. Toll.

Ihre Kinder?

Der? Nee.

Karl -Heinz ist mein Chauffeur, Gärtner, Hausmeister.

Betty ist mein Hausbädchen und so.

Dass die nicht schwitzen bei dieser Hitze. Nicht zu fassen.

Stramme Jungs.

Moment.

Bin ich dir nicht stramm genug?

Sehr stramm sogar.

Das wollte ich auch meinen.

Da, guck mal da.

Oh, das muss ich ja festhalten.

Na ja.

Komm schon.

Ja, jetzt bitte.

Komm ja.

Nein. Da.

Ja.

Guck mal da.

Unrasiert. Guck mal.

Gibt ihr was zu trinken?

Ja, da vorne, da gibt es eine Erfrischungsbude.

Wir machen noch eine Runde, ja? Wir treffen uns gleich. Ja.

Tschüss.

Hey,

du hast ja gar keinen Slip an.

Wie sagte schon der Dichter?

Bereit sein ist alle.

Fantastisch.

Komm schnell.

Du, da hinten möchte ich dir noch was Schönes zeigen, ja?

Was denn? Dann wirst du schon sehen.

Wo die nur bleiben.

Na,

gehst du suchen.

Schön.

Ach, ein Schmetterling.

Ha, erwischt.

Na, das gibt nichts, ne? Aber da.

Ach, wunderbar.

Das ist was.

Na?

Vom Liebes.

Warte, ich zieh mich erst auf.

Ich hab dich so schrecklich. Ich dich auch. Aber müssen wir das unbedingt hier

machen? Ja, mein Schatz, das hätte mich sonst zerrissen.

Machst du mich geil.

Hör auf, bitte.

Hör auf. Nein.

Ich möchte dich doch ganz scharf haben.

Bitte nimm ihn in den Mund.

Du weißt doch, wie geil ich das mache.

Ja, das stimmt.

Mach bitte weiter so.

Robert,

nein.

Robert, du machst mich wahnsinnig.

Oh, bitte, bitte, steck ihn jetzt hinein. Steck ihn hinein, bitte.

Oh, du machst mich... Oh, bitte.

Mein Liebling, du.

Sei still, mein Liebling.

Genieße es doch so wie ich.

Hör ich dein Langspiel? Oh, ich bin so geil.

Halt.

Du, komm mit dir nochmal auf die Seite, ja?

So kann ich deinen Körper erst an mich drücken.

Jetzt bin ich auch sofort.

Jetzt. Oh

Gott.

Oh Gott.

Oh Gott.

Oh Gott.

Oh Gott.

Oh Gott. Oh Gott. Oh Gott. Oh Gott. Oh Gott.

Oh Gott.

Oh Gott.

Oh Gott. Oh Gott.

Oh Gott.

Oh Gott.

mein kleiner Schatz.

Entschuldigen Sie, wir hatten verlaufen.

Mach dich, mach dich.

Ich habe inzwischen sehr schöne Beobachtungen gemacht.

Und das ist das berühmte Spielcasino.

Sie ging mit vollem Beutel hinein und sie kam mit leerem Beutel wieder heraus.

Wie bei uns im Eros Center.

Aber, aber, woher wissen Sie denn das?

Nur von Freunden, nur von Freunden.

Komm, wir fahren ins Hotel.

Willst du schon wieder?

Quatsch, aber langsam bekomme ich wirklich Hunger. Okay, man muss ja

zwischendurch auch mal was essen.

Hoffentlich geht's den beiden im Hotel inzwischen besser.

Davon bin ich überzeugt.

Sehr sogar.

Franz Egon,

sei doch bitte so nett und bestell mir ein Ei, vier Minuten, ja?

Sei doch bitte so gut.

Opa? Grüß dich, Signore.

Bitte ein Ei, vier Minuten.

Kugel?

Vier Minuten.

Minuten.

Was der alles kann, jetzt sogar noch Italienisch.

Wo ist denn der Zucker, Franz Egon?

Was ist?

Sei so gut und hol mir etwas Zucker, ja? Die vergessen hier alles, einfach

schrecklich ist das.

Moment.

Schatten.

Hier, mein Schatz. Danke, Dickerchen.

Sag doch nicht immer Dickerchen zu mir, hier vor all den Leuten.

Ist schon recht, mein kleines Dickerchen.

Jetzt fehlt die Milch.

Die Kuh hat heute ihren freien Tag.

Sei so lieb.

Sei nicht kindisch, ja?

Ruf doch den Chef, Pinguin. Wozu ist er denn da?

Nicht zu sehen, sei bitte so lieb.

Sei

bitte

nicht so aggressiv und beeil dich jetzt mal. Wir wollen weg.

Ich komme

danach.

Ich muss zuerst noch eine Apotheke suchen.

Ciao. Bis gleich.

Guten Morgen.

Hans Egon.

Das ist ja... Hörst du?

Hast du noch was nötig? Ich habe immer etwas nötig.

Aber das kannst du doch hier auf der Terrasse nicht von mir verlangen.

Ich möchte bloß wissen, woher du all diese schweinische Fantasie nimmst.

Wir sehen uns später.

Später.

Hoffentlich habe ich bis dahin gefrühstückt.

Bist du endlich so weit?

Wie weit?

Dass du in die Stadt gehst und uns eine Zeitung kaufst.

Später. Sei bitte nicht albern. Besorg mir eine Zeitung und zwar jetzt.

Das darf doch nicht wahr sein.

Zeit.

So langweilig ist er auch zu Hause. Nimmt sich einfach keine Zeit zum

Frödet nur rum. Was soll man machen?

Man sollte sich aber gerade beim Frühstück Zeit lassen.

Magen und Magennerven sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich.

Ja. Ach, ähm, Moment mal.

Sagen Sie, äh, morgen.

Das ist ja interessant.

Sie verstehen was davon?

Müsste ich eigentlich.

Ist ja mein Beruf. Bin Assistenzarzt.

Nein, was für ein Zufall. Kein Zufall. Das wollte ich werden.

So meinte ich das nicht.

Aber ich wollte schon zu einem Arzt und vielleicht könnten Sie... Wo fehlt es

denn?

Mich hat gestern so ein merkwürdiges Tee am Strand gestochen. Und das brennt so

eigenartig. Wo?

Am Strand.

Ich meinte, wohin gestochen? Wo brennt es?

Das kann ich Ihnen ja nicht zeigen. Vielleicht können wir aufs Zimmer gehen.

Aber ich sehe in Ihnen natürlich nur den Arzt. Das ist klar, nicht?

Ja, natürlich.

Wollen wir?

Und ob.

Na dann.

Ich nichts verstehen.

So dick und nichts essen.

Komm, hier.

Das Zimmermädchen war auch schon da, prima.

Es wäre ja auch entsetzlich.

Was wäre entsetzlich? Wenn sie plötzlich hereinkäme während der Untersuchung.

Sie kennt ja meinen Beruf nicht.

Ach so, daran habe ich gar nicht gedacht.

Es gibt ja auch Schlüssel.

Ach ja.

Nun, wo hat denn das böse Tierchen gehaut?

Vergetten Sie den Mann.

Sie sind jetzt der Doktor, nicht?

Klar vergesse ich den Onkel Doktor.

So, ein bisschen weg hat keinen Zweck.

Hier,

hier, Doktorchen.

Ah, ja.

Los, leck mich.

Leck mich tief, Doktorchen.

Ja, ja, herrlich.

Ich schließe ab, bei ärztlichen Untersuchungen bin ich lieber ungestört.

zieh dich aus.

Bin schon dabei.

Jetzt komm schnell, ich halte es nicht aus.

Herrlich, wie er schon steht.

Los, leg dich auf mich.

Steck ihn rein. Ja.

Ja.

Brennt es immer noch? Sei so still, du blöd.

Ja,

fick mich.

Ja, es brennt.

Meine Spalte brennt.

Sie brennt vor Geilheit.

Los, stoß mich von hinten.

Dreh dich. Ja.

Stoß mich wie ein junger Hengst.

Ja. So habe ich es am liebsten.

So spüre ich ihn am tiefsten.

Los, los.

Ja.

Stoß mich kaputt. Ja.

Ja. Ja.

Du bist die geilste Patientin, die ich je hatte.

Warte, warte.

Ich will es noch schöner.

Wird dir auch gefallen?

Nein, nein, lass ihn drin.

Ja, doch.

So, jetzt.

Warte, ja.

Jetzt ist sie schon eng für dich, so.

Ja, ja, gut.

Oh, schön.

Ah, ja, das tut ja so, so gut.

Ja, ja.

Du, ich kann nicht mehr.

Mir kommt's gleich.

Ist das alles geil.

Komm,

komm über mich.

Ja.

Ja. Komm, wick's deinen Schwanz.

Spritz, spritz alles auf meine Titten, komm.

Ja.

Lass es kommen.

Ich werde wahnsinnig. Ich werde die Spitzen sehen.

Wahnsinnig.

Ich kriege einen Orgasmus nur vom Zusehen.

Komm, nimm die Eier. Los, los.

Jetzt gleich. Ja, ja.

Ja.

Das ist geil.

Alles auf mich.

Ist das geil.

Ich glaube, ich bin gesund.

Hektor Mauser.

Hallo, so leichtmütig und locker. Na, was gibt es Neues in der Welt?

Ich habe noch gar nicht reingesehen.

Aber eins kann ich Ihnen sagen. Versuchen Sie, diesen Spagetti lang nie

Zeitung zu kaufen.

Ihre ganze Erholung geht flöten.

Ach, Gott sei Dank.

Haben Sie meine Frau gesehen?

Wollte sie hier sein?

Ja, sicher.

Ist ja auch egal. Ist ja vollkommen egal, ja.

Was ist denn mit dem los?

Der rennt ja wie von der Trantel gestochen.

Moment, Moment, hier, hier bitte, lesen Sie das.

Bitte, bitte, hier, bitte lesen Sie. Und, was soll denn das Sie blöd machen?

Sie soll das lesen, oder können Sie das lesen?

Das ist ja wohl... Ja, bitte, Moment, bitte, hier, hier, bitte. Und was steht

hier wie Analphabet?

Ja, hier, da lesen Sie mal, bitte, da, hier.

Japanik in Florida, USA, Sie Heini. Ja, ja, Florida?

Ja.

Das war wohl nichts. In Italien. Oh

Gott,

gehen Sie nicht weiter. Da vorne sitzt eine Irre.

Der Dicke? Ja, der Dicke wäre denn sonst. Der ist total übergeschlafen. Das

ich seit fünf Jahren. Das ist nämlich mein Mann.

Wie habe ich das wohl verdient?

Also, sich kann man auch keine fünf Minuten allein lassen.

Fünf Minuten.

Du hast mir jetzt nicht eine Zeitung mitgebracht.

Jetzt soll ich mit dem blöden, schmutzigen Papier knollen.

Hol mir bitte sofort aus dem Hotel das Kofferradio, ja?

Ich will endlich wissen, was es Neues in der Welt gibt.

Ich glaube, du hast mich richtig verstanden.

Ja, ja. Oder verstehst du kein Deutsch mehr? Ja, ja.

Im Hotel.

Radio, Koffer, Koffer, Radio.

Alles Radio. Mein Gott, es wird immer schlimmer mit Ihnen.

War es sehr schlimm, was er wieder angestellt hat? Immer sagenhaft. So was

man sonst nur im Kino.

Na, warte.

Bleiben Sie noch?

Eigentlich nicht. Wissen Sie, wir wollten mit unserem Wagen mal rauf in

Berge fahren.

Wollen Sie mit?

Nein, nein.

Ist mir zu heiß.

Wir sehen uns später.

Okay.

Hier? Im offenen Auto? Am helllichsten Tag?

Natürlich. Na, mach schon.

Du stellst dich wieder an.

Na, also.

Das ist doch schon ganz brauchbar.

Aber nicht zu toll. Sonst spritze ich und mein Hintermachtbild schleudern.

Lass dich tun.

Eben mit deiner Alten das Gebiss rausgefallen.

Auch ganz schön das.

Das Blasen auf der Promenade vor allen Leuten hat mich richtig geil gemacht.

Wir sind gleich da.

Ich kenne ein schönes Mädchen.

Du warst das ein Beispiel mit der geilen Frau Direktor Mauser, was?

Du hast vielleicht eine schweinische Fantasie.

Was? Mit der tratest du auf das ganze Hotel.

War mir egal.

Mir tut das jetzt gut.

Komm her, du Wolletrappen.

Ein Platz an der Sonne zum Blasen der Wonne.

Und ich hatte geglaubt, du wärst ein braves Mädchen.

Komm, reite den Papi.

Und wegen braves Mädchen habe ich dich brav geblasen? Ja.

Ach ja, ach, stoßt du.

Oh mein Gott, ist der dick und lang.

Der ist nicht dick und lang.

Deine Pflaume ist zu klein und eng.

Hoffentlich bekomme ich keinen Kolbenfresser.

Ja, das tut gut. Aber nicht vorher spritzen.

Ja, nicht spritzen.

Red' kein Unsinn. Ich spritze nie vor Sonnenuntergang.

Bitte langsam.

Oh, mir kommt es.

Ich merke es, jetzt stoße ich dich von hinten.

Dir soll Hören und Sehen vergehen.

Oh, Hilfe.

Du zerreißt mir hier alles.

So, jetzt. Darum mit der Mutter.

wir die einzige Stellung, die in diesem Land erlaubt ist. Die römisch

-katholische.

Jetzt bin ich auch gleich fertig.

So ist gut.

Gleich. Du bist spitze.

Das hast du zu Frau Mauser sicher auch gesagt.

Das sage ich zu all meinen 97 Frauen.

Ich laufe aus.

Jetzt musst du fünf Minuten warten. Dann kann ich wieder.

Quatsch, Kopf, mir reicht's.

Oh mein Gott, was haben Sie denn?

Mein Kind, was ist denn los?

Jetzt reden Sie schon. Wir sind doch unter uns.

Was haben Sie denn für Kummer?

Robert, ich habe... Ist das alles schrecklich.

Aber, aber... Dachten Sie, ich nehme Ihnen Robert weg?

Oder er sei sogar hier bei mir?

Seien Sie doch nicht kindisch.

Nein, ich weiß ja nicht. Ich habe ihn doch so lieb.

Jetzt bleiben Sie noch einen Moment.

Ich kann Sie doch nicht so unter die Leute lassen.

Jetzt bleiben Sie liegen und entspannen Sie.

An nichts Böses mehr denken.

Diese blöden Männer, vergessen wir sie für die nächsten Minuten.

Denken wir nur an uns.

Ist es schlimm, wenn ich dich küsse? Hast du denn noch nie mit einem Mädchen

geschlafen? Nein.

Glaub mir, es ist genauso schön wie mit einem Mann.

Und viel unkomplizierter.

Nun drück mich ganz fest an dich und küss mich.

Ja.

Und du willst immer noch behaupten, dass du noch nie mit einer Frau im Bett

warst?

Das glaube ich nicht.

Wirklich nicht? Nein. Aber mir gefällt es eher nicht.

Wie?

Oh, das hab ich so gerne.

Oh, ich bin ja so geil.

Oh, ja.

Oh, ja.

Fest, tief.

Gefällt's dir, ja?

Ja?

Oh Gott, bitte nicht aufhören. Hört mich auf.

Nein.

Mir kommt es gleich.

Mir kommt es.

Oh, war das schön.

Ich hatte so starke Gefühle.

Mach es mir jetzt auch bitte. Mach es mir auch, ja? Ja.

Oh, ja.

Ja, so ist es gut, ja. Ja, steck sie rein, steck sie rein.

Oh, oh.

Ich komme gleich.

Gleich. Oh.

Komm, jetzt suchen wir unsere Männer.

Herr Schell, eine Flasche Spumante. Was ist denn das?

Arbeiter Sprudel.

Schmeckt wie größenwahnsinnig gewordene Brause.

Wie heißt denn dieser Sektor?

Das ist Astis Spumante.

Dann machen Sie mal das Fläschchen auf.

Mal sehen, wie dieses... Aber das sprühe ich Ihnen schlecht.

Na?

Na?

Wir wollen ihn heute noch trinken, ja?

Ja, nun.

Achtung.

Ja.

Endlich. Was kostet die Flasche?

4 .900 Lir.

Oh, das tut er auch.

Hier sind 5 .000 Lir. Sie, für den Rest können Sie ein eigenes Lokal aufbauen.

Grazie.

Prost. Ich trinke auf euer Wohl. Auf mein Wohl.

Na, wie finde ich denn das?

Apropos Alfa Romeo und Julia.

Komm her, Süße.

Rasierter Bart küsst doppelt so.

Alte Bauernregel.

Höre ich recht?

Kalte Bauernregel?

Seht mal, wer da kommt.

Wenn man an nichts Böses denkt, unser Königstiger.

Kommt er her wie Django zu Fuß.

Der Rächer der Erdbeeren. Sieht mal wieder ziemlich sauer aus. Kein Wunder,

hat ja auch eine eigene Sudbrennerei.

Hallo.

Nehmen Sie Platz, so ermerkt wurden. Sie dürfen uns herzlichst einladen.

Ja, das Flüssige ist gefährlich.

Hallo, Opa.

Noch eine Flasche Sprudel.

Si, grazie.

Schon wieder. Was hat er denn dauernd mit seiner Kratzerei?

Aber wir trinken alle mit.

Verstanden, ja?

Frag los. Sie hat überredet. Schön. Ja.

Aber nicht mehr für mich. In mich geht nichts mehr hinein.

Wetten? Habt du nun wieder. Ja, na ja, also wenn es so ist, nicht?

Natürlich, ja.

Augenblick, ich hol mir erst mal einen Stuhl.

Hey,

was machen Sie denn da unten?

Was? Nein, nein, nein, nein, nein.

Ich fahre nie mehr mit diesem Reisebüro.

Ja, mit welchem sind gnädiges Weib denn hier? Ach.

Bank für Gemeine Wirtschaft oder so ähnlich.

Aha, sagt das von der Name.

Ja, bitte.

Kommen Sie.

Oh,

gucke mal.

Plem, plem, die Alte. Dauernd fing sie mit mir Streit an.

Na, na, Prost. Seid mal da, der Rest von unserem Sittlichkeitsverein.

Vielleicht noch eine Flasche. Die waren bestimmt in der Kirche. Ja, sowieso.

Monika sieht so verorgelt aus.

Ach, die Nacht.

Ist das schön.

Jeder Tag bringt neue Erlebnisse. Es ist einfach herrlich hier.

Ja, ja.

Solltest du mir nicht irgendwas besorgen, Franz Egon? Das war doch

irre ich mich? Dass ich immer alles dreimal sagen muss. Nein, viermal genügt

vollkommen. Ich gehe auch schon gleich.

Also Prost. Na, dann wollen wir unsere Gläser zusammenstoßen. Und auf den

die Palmen und das Meer trinken.

Prost. Und auf die nassen Grotten.

Prost.

Es war doch nett, oder?

Ja.

Also warum du dich eigentlich nicht so richtig erholt hast, verstehe ich nicht,

mein Lieber. Ja.

Und ich war doch wirklich lieb zu dir.

Und treu wie noch nie.

Es waren ja sowieso keine Männer da.

Und in ein paar Tagen geht es dir auch wieder besser. Du hattest ja auch

wirklich keine Ruhe. Und dauernd musstest du rumrennen.

Aber wer, ich, du, ach was.

Und heute Abend?

Kommst du, Jürgens.

Ach was. Heute Abend bleibe ich zu Hause und werde die Fotos ins Album kleben.

Fein.

Er freut mich.

Du hast doch recht, es war sehr schön. Sag ich doch.

Palmen, Meer und nasse Grotten.

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