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Die Klasse 10b eines Mädchengymnasiums unternimmt eine Klassenfahrt ins
Landheim. Zwei attraktive Lehrerinnen, ihre schnackigen Schülerinnen und der zu
allen Schwanzzarten bereite Busfahrer wollen sich eine Woche lang in der Natur
erholen. Doch schon am ersten Tag tanzen zwei Schützlinge aus der Reihe. Sie
provozieren mit ihrem Natursekt zwei Bauarbeiter auf dem Grundstück des
Landheims. Das schreit nach Rache.
Die beiden strammen Jungs schleichen sich aufs Zimmer der Mädchen und stopfen
mit ihren steilen Schwänzen ihre gierigen Löcher.
Auch der Leiter des Anwesens verspürt einen mächtigen Druck unterhalb der
Gürtellinie und versucht mit allen Mitteln an die leckeren Früchte der
heranzukommen. Was ihm schließlich auch gelingt.
Doch Strafe muss sein. Immerhin ist unser Spritwütiger Hengst verheiratet
seine Ehefrau reagiert aufs Fremdgehen höchst allergisch.
Eine Lehrerin befreit den Ehebrecher schließlich von seinen Fesseln, erkennt
ihre Chance und lässt sich erstmal nach Strich und Faden durchvögeln. Und ihre
Schülerinnen stehen ihr in keinster Weise nach. Der Busfahrer zeigt sich
hilfsbereit, legt mit seinem Schaltknüppel den Turbogang ein und
guter Letzt auch noch der betrogenen Gattin.
So, los geht's. Los, kommt her.
Na, feiner hätte ich mich hingelegt.
Kommt her, sind doch alle anwesend? Ich werde euch durchzählen. Eins, zwei,
drei, vier. Ich glaube, es sind alle da. Ich werde euch jetzt sagen, wohin wir
fahren, okay? Mit Sicherheit erinnert ihr euch daran, dass ich euch vom
Salzburgring erzählt habe.
Das ist unser heutiges Ausflugsziel. Wir fahren ungefähr zwei Stunden dorthin.
Wenn wir unser Ziel erreicht haben, gibt es für jeden von euch ein
Erfrischungsgetränk und einen kleinen Imbiss.
Wo ist denn der Fahrer?
Wo steckt er denn bloß?
Wisst ihr was? Ich werde ihn suchen gehen.
Ihr könnt schon mal in den Bus gehen.
Wo mag er sich rumtreiben?
Ihr kennt ja eure Plätze. Und dass er mir ja keinen Kaugummi auf die Sitze
schmiert.
Lass uns den Kerl suchen.
Lass uns mal gucken gehen. Er spinnt doch.
Vielleicht liegt er betrunken im Garten. Nächstes Mal nehmen wir ihn an.
Also hier ist er schon mal nicht.
Und da drin?
Na?
Da ist er auch nicht.
Vielleicht hier?
Na,
geh rein.
Nein.
Wie sieht es denn hier nur aus?
Wie kann man nur so wohnen?
Ekelhaft.
Schau mal, was ich hier gefunden habe.
Gehen wir.
Na, komm schon.
Da ist er sicher nicht.
Papa!
Hallo!
Hi!
Schaut mal!
Hi, Mädels. Wie geht's euch denn?
Kommt her.
Komm.
Komm schon.
Was machst du denn hier? Das darf doch wohl nicht wahr sein. Das ist doch nicht
normal. Wir warten im Bus und du musst jetzt futtern. Nein, das geht doch gar
nicht.
Oh, Baby.
Mach's mir.
Dieser Drecksack hat sie doch nicht mehr alle. Die armen Kinder können wir ganz
und gar nicht mehr brauchen.
Entschuldigung.
Entschuldigung.
So,
sind
alle vollzählig? Wir fahren jetzt los.
Ruhe da hinten.
Tür zu.
Jetzt
ist
aber gut.
immer müsst ihr das letzte Wort haben. Was meldet? Sie haben doch selbst
wie stoßwütig der Heimleiter ist.
Nein, nein, nein. Ich will nichts mehr davon hören. Ist das klar?
Jetzt ist Schluss, Leute.
Still. Und du? Ich? Du schreibst heute noch einen Aufsatz. Ja, du.
Weißt du, wo wir langfahren müssen?
Aber sicher nur keine Aufregung. Ich hab mich heute schon genug aufgeregt.
Ich hoffe, dass die davon noch von den beiden Jungs nichts mitkriegen.
Untertitelung. BR 2018
So.
So. So.
Schüttel den Schleck.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja, so, ja.
Ja, ja.
In ein paar Minuten sind wir da.
Na, frei.
Weißt du, es ist unmöglich, wie du dich heute Morgen... Ja, das stimmt.
Kannst du dich daran erinnern, dass wir in Hamburg vor drei Jahren dasselbe
Problem gehabt haben?
Busfahrer aus Heidelberg.
Ja.
Ist das nicht eine geile Scheu?
Jetzt geht's richtig los.
Ich zeig's dir.
Ja.
Ich wette, dass er sich hier gar nicht auskennt.
Ja, wo fährst du denn nur hin mit uns, Mann?
Warum hast du dich denn vorher nicht informiert? Ich kenne den Weg. Du machst
uns nur Ärger. Ich möchte keine weiteren Lügen hören. Ist doch klar, dass du
nicht weißt, wo wir lang müssen.
Gleich fall ich hier rechts runter.
Nein, noch nicht.
Hier, oder doch?
Das ist richtig, oder ist das wieder nur eine Vermutung? Naja.
So, fahren wir jetzt Richtung Kreuz, oder?
Augenblick.
Oh, das ist... Ich sehe das hier gar nicht.
Oh, ja.
Oh ja.
Oh ja.
Ja, das geht.
Ich kann nicht mehr.
Nein. Nein.
Nein. Nein.
Nein.
Okay.
Ist das geil.
Habe ich es euch nicht gesagt? Die nächste Ausfahrt rechts abbiegen. Seid
immer so misstrauisch. Ich kenne mich aus.
Entschuldige. Okay, du hast recht gehabt.
Dann ist ja alles gut. Wir müssen es uns noch einmal überlegen. Vielleicht
sollten wir ihn doch nicht rausschmeißen. Komm. Ja, ja, wir
nochmal. Diese Ausfahrt ist ja gar nicht zu sehen. Oder siehst du sie?
Ist es denn jetzt noch weit?
Bitte? Ist es noch weit?
Weit?
Nein, mein Engel, es kann nicht mehr weit sein.
Hast du sie eben Engel genannt? Na und?
Ja, geil!
Das ist genial.
Jetzt schmutzigt er in dein kleines Leuchten.
Riecht ihr das auch? Es stinkt hier doch irgendwie ein bisschen nach Abgas.
Findest du?
Ja, eher nicht.
Doch, jetzt wo du es sagst, richte ich es auch.
Hier abbiegen? Ja.
Aber das hier ist ja eine Landstraße. Hast du etwas gegen Landstraßen? Ich
sie gemütlich.
Jetzt hast du dich mit Sicherheit verkutschiert.
Stimmt etwa irgendwas nicht? Was ist denn los?
Wartet. Wohin gehst du?
Der Motor ist kaputt, wetten? Oh nein.
Keine Panik, Kinder, es geht sicher gleich weiter.
Was ist mit der Karre, hm?
Ist der Bus kaputt? Na, das ist doch wenigstens mal was. Was ist los und
Kennst du dich damit wenigstens aus oder hast du etwa zwei linke Hände?
Nun los, zeig uns, was du kannst.
Na, jetzt hängen wir hier fest. Oh Gott, das kann ja lustig werden.
Mach mal schneller. Ich habe nämlich keinen Bock, hier rumzustehen, bis es
dunkel wird, nur weil die alte Karriere Mucken hat. Ich möchte gerne
weiterfahren und nicht den ganzen Tag hier verbringen.
Das sieht nicht gut aus.
Es ist überbrannt. Findest du nicht?
Also, wenn du mich fragst, ist der Motor im Arsch? Nein, ist er nicht.
Was können wir denn jetzt machen? Zu Fuß gehen?
Nun sag schon. Gibt es Probleme oder was?
Ich weiß es nicht. Der Motor ist einfach rausgegangen.
Guck mal nach, Geselle.
Ach, okay.
Sie kennen sich aus mit Autos, ja?
Na?
Öl ist drin. Echt? Ja.
Und? Wasser ist auch drin. Also, ich verstehe das nicht.
Also, es liegt schon mal nicht am Öl und nicht am Wasser. Was kann das denn dann
sein?
Tja.
Wir sollten zu Fuß weitergehen.
Ich will nicht die Hoffnungsverlust überglauben.
Was ist?
Ich krieg das hin.
Wer ist das denn?
Hey, hey.
Was haben Sie denn? Wir möchten hier langfahren.
Das geht leider nicht. Ach, was ist denn mit dem Wägelchen? Ja, haben wir ein
kleines Problem?
Wir wissen es nicht.
Vielleicht ist ein Kabel locker.
Das wird repariert.
Wirklich? Wer macht das? Meine Mechaniker sitzen bei meinem Urteil beim
Lastwagen. Oh, das ist wirklich toll.
Wir haben nämlich keine Ahnung davon. Und solange die Jungs an ihrem Motor
rumbasteln, würde ich sie gern zu einem Tee auf mein Schloss einladen.
Oh, das wird wirklich nett. Und die Kinder hier können auch alle mit auf ihr
Schloss kommen, ja? Leider fassen die nicht ins Auto.
Ja, ich verstehe. Ich sag nur schnell Bescheid.
Entschuldigt, Kinder, aber leider müsst ihr hier warten. Wir sind gleich wieder
zurück.
Und ja, nicht weggehen von hier.
So, einsteigen.
Vielen Dank.
Hier bitte.
Also, dass ihr mir keine Dummheiten macht. Bleibt schön beim Bus. Wir kommen
schnell wie möglich zurück und fahren dann weiter, okay?
Und wenn es irgendwelche Probleme geben sollte, dann wendet euch an den
Busfahrer. Oh, danke.
Jeder passt auf den anderen auf. Dass ihr mir ja nichts anstellt.
Komm rüber und bring die Kiste wieder in Gang. Wie aufregend.
So.
Geil. Wie schön. Ach, sieh dir das an.
Komm her.
Komm da rein.
Ja, genau.
Zieh den Schlupf aus.
Na los, du Luder.
Na,
schmeckt's gut? Guck dir dieses Fetzchen an hier.
Ist gut, hä?
Willst du auch mal?
Lass mich auch mal lecken.
Jetzt muss ich euch die Geschichte von meinem Franz erzählen.
Franz war ein guter Freund meines Großvaters. Er war damals einer der
Rennfahrer, die es in Deutschland gab.
Doch dann passierte es.
Was denn?
Für meinen Großvater war es ein schlimmer Tag.
Franz ist mit dem Porsche in vollem Tempo gegen die Bande gefahren. Und das
das Letzte, was von ihm als Erinnerung übrig blieb. Er ist verbrannt.
Alles war vorbei, aber...
Hatte er eine Freundin?
Sie waren so verliebt, die beiden.
Und sie hatten vor zu heiraten.
Was ist mit ihr dann passiert?
Sie hat sich das Leben genommen.
Oh nein.
Das ist schrecklich.
Sie waren ein nettes Paar, doch das Schicksal hat es nicht gut mit ihnen
gemeint. Eine traurige Geschichte.
Tja.
Na gut.
Dann stellen wir das mal wieder.
In Ehren da auch.
Und jetzt werde ich euch noch ein bisschen was Vergnügliches von dem Franz
erzählen. Ja, wir möchten noch mehr aus seinem Leben erfahren.
Also schön.
Franz hat sein ganzes Leben dem Rennen verschrieben. Doch als Ausgleich
er von Zeit zu Zeit auch die passende Abwechslung.
Bevor er seine Verlobte kennengelernt hat, da gab er seinen weiblichen Fans
die Chance, sich mit ihm privat zu treffen.
Er ließ gern die Sektkorken knallen und sich von seinen Anhängerinnen feuern.
Nun, alle Frauen liebten ihn und jede war scharf darauf, ein intimes
mit ihm einzugehen. Weil unser Franz stets auf Fairness bedacht war, lud er
gleich mehrere Verehrerinnen ein und wollte möglichst allen gerecht werden.
Nach seinem großen Sieg in Monte Carlo so um 1924 veranstaltete er eine ganz
besondere Feier. Er ließ alle seine hartnäckigsten Verehrerinnen auf sein
Hotelzimmer kommen, um ihnen noch einmal so richtig einzuheizen, bevor er mit
seiner Verlobten, die er zwei Wochen zuvor kennengelernt hatte, den monogamen
Lebensweg einschlagen würde.
Natürlich wusste seine Verlobte nichts von diesem Treffen. Warum auch?
Schließlich war es ja ein Abschied von seinem Lotterleben. Und dieses Ereignis
musste er ganz allein hinter sich bringen.
Er wollte aber auf gar keinen Fall mit allen Frauen zugleich seine männliche
Begierde stillen. Nein, eine nach der anderen war sein Motto. Und damit
verbunden natürlich auch die Qual der Wahl. Welche sollte er als erste nehmen?
Er trank noch genüsslich einen Schluck edelsten Champagner und traf schließlich
seine Wahl. Eine große blonde Frau mit unendlich langen Beinen. Ja, diese war
die richtige für den Anfang. Die restlichen Mädchen gingen nach draußen
Halle und unser Franz ging ans Werk.
Mein Schatz.
Trink.
Wahnsinn.
Blas meinen Knüppel schön hart.
Jetzt werde ich dich...
Ja.
Ich habe so schön geträumt, Mädels. Dein Traum wird gleichbar.
Das war speziell.
Ich habe übrigens vergessen.
Wollt ihr eigentlich noch einen Tee?
Ja, würde ich gerne.
Haben Sie möchtet. Ihr habt mich doch gerade gemolken.
Lass den Prügel los.
Hau, hau.
Lass weiter, ich mach mich inzwischen frei.
Ja.
Hey,
komm, zieh das aus, Baby. Wir wollen deine Titten sehen.
Ja.
Hier.
Oh ja.
Ja.
Ja, damit.
Gute Idee.
Hey, hör auf. Gehorche deinem Meister.
Na gut.
Gib mir die Eis mit deinem Mund.
Ja.
Lass uns auch hier auf dem Boden fortsetzen. Komm, okay.
Na komm, willst du sie nicht checken? Ich weiß nicht.
Sie bleibt gerade so gut.
So, jetzt wird gepickt, Baby.
Komm, zeig es mir.
Ja, komm her, Baby.
Ja, komm her.
Ja.
Während du auf ihm reitest, darfst du meinen Schwanz platzen, bitte.
Wie
ist
es?
Spitze. Ja, komm.
Ja, jetzt gibt es ein bisschen Tempo hier.
Bin ich aber dran.
Okay.
Jetzt vergesst nicht auf mich.
Ja, gut.
Ist gut, nicht?
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Schieb mir deinen Knüppel in den Arsch. Aber gern.
Ja,
mein Gott, stopp dir die Arschmüsse.
Oh, ja, ja.
Komm, steck deinen Schwanz in ihre Muschel, okay?
Doppelt gemoppelt hält Bender.
Lass mir nicht sagen.
Nichts wie raus hier.
Oh, ist das geil.
Oh ja.
Ah, da kommt schon die Nächte.
Haut rein, Jungs.
Und dafür, dass wir euren Bus repariert haben, darfst du uns jetzt die Schwänze
melken, Baby.
Was für ein Luder.
Ich komme.
Aber schnell. Da sind wir.
Die Mechaniker sind sicher schon fertig.
Hey, du, ist alles wieder heile? Können wir... Ja, ja, alles klar. Dann machen
Sie zu. Ich möchte weiter, okay?
Hallo, Mädels. Hallo. Es geht weiter.
Wo sind die Mädchen?
Zwei fehlen noch.
Wo sind sie?
Was ist?
Raus mit der Sprache. Wo sind sie?
Da?
Ja. Hast du das gehört? Ja.
Und was machen die da?
Die zwei Mädchen.
Ich glaube, ich muss da nachschauen. Glaube ich auch.
Wo sind sie denn?
Bestimmt hinten in dem LKW. Der hat niemals 300.
Der Bus ist wieder in Ordnung.
Ich habe es nicht nötig.
Bist du noch zu retten? Ich glaube es nicht.
Das werde ich deinen Eltern erzählen.
Das ist doch... Hör sofort auf damit. Zieh dich an.
Ihr spinnt doch.
Das wird noch ein Nachspiel haben. Glaubt mir.
Die heutige Jugend ist von Grund auf verdammt... Entschuldigung, meine Bremse
ist geschlagen.
Schreck, was soll ich nur mit denen machen? Ich dachte immer, ich hätte
Mädchen im Klopfer. Aber nein, um Gottes Willen, lassen Sie mich doch jetzt mal
in Ruhe.
Scheiße, ich habe genug.
Hey, hallo. Was wollen Sie mitnehmen?
Wie mitnehmen? Wir müssen ja noch ein Taxi unternehmen. Jetzt schmeißt sie
mit ihrer Wäsche nach mir.
Komm her, Mädchen.
Ganz ruhig.
Hey, seid ihr verrückt? Mein Auto, was ist mit meinem Auto los? Ihr fickt hier
auf meinem Auto rum, so geht das nicht. Ihr seid wohl Nachricht, da sieht man
nachher die Flecken drauf. So geht das nicht.
Ich bin froh, wieder hier zu sein. Das könnt ihr mir glauben.
Schade, dass der Ausflug ins Wasser gefallen ist. Worauf wartet ihr? Raus,
Kinder.
Zack.
Los, geht auf eure Pimme. Aber Dalli, was machst du noch?
Ich werde jetzt noch mal gründen und unsere Karre waschen. Du, was du nicht
lassen kannst. Wir reisen doch morgen ab, richtig? Ja, ja, wasch nur das Auto.
Ja, das werde ich tun.
So ist es gut. Schön gründlich.
Das finde ich toll, Kinder.
Wie sieht's aus?
Na?
Eure Lehrerin hat geträllert. Wollt ihr denn gar nicht reingehen, Kinder? Ich
würde viel lieber bei dir bleiben.
Ich auch.
Moment, du bist erstaunlich.
Du hast eine Zirkel mit Pflanzchen.
Danke.
Jetzt ja, mein Schatz.
Das ist geil.
Nimm Platz, Süße.
Oh, Baby.
Komm her.
Hey,
steh doch dein Bein auf die Ablage. Das ist besser. Komm her.
Das ist gut.
Keine Brüste, ich finde es echt schön. Ja, muss ich ja sehen.
Ich würde die andere auch anfassen.
Das ist ein geiler Stier.
Oh, mach dir denn Ehe.
Ich
liebe
dich, Kleine.
Komm, Baby.
Ich möchte eine Muschelspülung.
Schick mich.
Oh,
ist der schön hart.
Hey, du bist richtig begabt.
Oh,
ja.
So ist
das Geheimnis.
Stoß mich.
Oh, Baby.
Also Kinder, ihr könnt doch gar nicht genug kriegen.
Jetzt.
Puh, du wirst auch gleich.
Meine Gäste, bitte.
Ja, mal eben. Jetzt würde ich wegsteigen.
Super.
Mal schauen, wie das tut.
Das nächste Luder geht ein.
Das reicht.
Was machst du denn hier? Willst du nicht ein bisschen bleiben? Halt mal, ja?
Okay.
Hallo. Hallo, hallo, hallo.
Ja,
bleib eben.
Ja, ich weiß.
Dankeschön.
Sie sind gut.
Ja.
Ja, komm her.
Komm her.
Setz dich hin, komm schon.
Ja, ja.
Geiler Fick, hä?
Ja.
Ja.
Ja.
Hey Mädchen, ich will auch mal.
Ja,
wegsehen.
Oh,
komm,
wir tauschen mal, ja? Oh,
komm her.
Ja,
ja, ja.
Das war's.
Oh, ja.
Oh,
ja.
Ich will sie auf deine Beute, Muschi.
Ja.
Oh, ja.
Oh Mann, ist das geil.
Spritz ab. Spritz, Baby.
Weißt du... Was?
Die jungen Mädel.
Irgendwie komme ich nicht klar mit denen.
Du bist doch immer noch die Beste.
Du kleiner Schlawin, Herr Döhn.
Na, machen wir unser Spielchen? Unser Spiel? Ja.
Natürlich. Nimm mal.
Bitte sehr.
Danke.
Oh.
Oh.
Ja.
Can't find what you're looking for?
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