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Vielen Dank.
Die Heifischflossen -Suppe, meine Gnädigste.
Hören Sie, ich möchte die Schnecken wieder abbestellen und Krebsschwänze
haben. Lässt sich das machen?
Sie sind so bezaubernd, dass ich mache alles möglich.
Und wenn ich vernaschen müsste persönlich, die Schnecke, gnädige Frau.
Schnecken, mein Guter.
Oh ja, Verzeihung, gnädige Frau. So was man doch nicht freut sich viel Leistung,
nicht wahr?
Sie scheinen ja ein ganz schlimmer zu sein.
Gnädigste, machen mich glücklich mit diesem Kompliment.
Scharf wie eine Rasierklinge, stimmt's?
Ja, es ist schon herrlich, schön und reich zu sein.
Oder sagen wir, etwas Geld gespart zu haben.
Sicher haben Sie auch eine Sparbüchse, aber bestimmt zu Hause.
Ich habe meine immer bei mir.
Wollen Sie mal sehen?
Moment, erst mal prüfen, ob jemand hier schaut.
Sonst komme ich womöglich noch in Verlegenheit, auch hier arbeiten zu
Nein, kein Zwang schaut her.
Also bitte.
Na, wie gefällt Ihnen meine Büchse?
Glauben Sie mir, da geht eine Menge rein.
Aber es springt auch allerhand dabei raus.
Doch jetzt ist Urlaub. Da ist die Sparkasse geschlossen.
Oh la la, ich sehe, Sie sind neugierig geworden.
Bestimmt haben Sie Lust zu sehen, wie meine Büchse gefüllt wird.
Warum nicht?
Okay, ich erzähle Ihnen, wie ich zu meinem jetzigen Job gekommen bin.
Patten Sie auf.
Ich wohne in München, aber das ist Zufall.
Ich könnte mir meinen Lebensunterhalt auch in jeder anderen Großstadt
Ich habe eine hübsche Wohnung, verkehrsmäßig günstig gelegen.
Ich hatte die Wohnung voll möbliert übernommen, ohne mit der Vorgängerin
als die üblichen geschäftlichen Worte gewechselt zu haben.
Na ja, ist ja auch sehr hübsch.
Ich war damals noch Sekretärin. Hoch anständig und doof.
Eigentlich konnte ich mir so ein elegantes Apartment gar nicht leisten.
Beim Einräumen der Wäsche fiel mir eine Kamera auf, die genau aufs Bett
gerichtet war.
Ich musste lachen.
Hatte dieses Ferkel ihre Bumsereien offenbar immer gefilmt.
So kam mir die Idee, dass die Kamera vermutlich vom Bett aus einzuschalten
Na,
so ein ausgekochtes Luder.
Was mag hier drin schon alles passiert sein?
Was ist denn das?
Dann entdeckte ich eine zweite Kamera direkt über dem Bett.
Die liefert wahrscheinlich die Großaufnahmen.
Ich war ziemlich sprachlos.
Ohne Zweifel hatte die Vormieterin vergessen, die kostbaren Stücke
Ich wollte sie soeben deswegen anrufen, als es an der Tür läutete.
Hallo?
Marietta Stegmüller ist umgezogen.
Also? Das macht nichts. Du bist auch eine sehr attraktive Puppe.
Marietta nahm immer 200.
Bist du damit einverstanden?
So eine war das also.
Ich hatte ja keine Ahnung, in was für ein Liebesnest ich mich da einmiete.
Marietta war ein fleißiges Lieschen.
Aber ich bin kein fleißiges Lieschen. Deshalb behalten Sie Ihr Geld und
schwirren Sie ab.
Komm, sei doch nicht blöd.
Marietta hat an manchen Tagen ein Tausender gemacht.
Also runter mit der Welt.
Bei Ihnen gibt es wohl, Mann.
Bitte. Wie kann man nur so dusselig sein?
Glauben Sie mir, Sie haben sich ins gemachte Nest gesetzt.
Es werden noch eine Menge Kameraden antanzen.
Oh, das ist ja unglaublich.
1000 Mark am Tag?
2000 in zwei Tagen?
So viel verdiene ich im ganzen Monat nicht.
Irgendwie ging mir das viele Geld nicht mehr aus dem Kopf.
Und die Bemerkung von dem Kunden, dass ich mich ins gemachte Nest gesetzt
Es reizte mich, mehres darüber zu erfahren.
Fräulein Stegmüller, Sie haben Ihre Kameras in der Wohnung vergessen.
Ja, Sie haben recht.
Zuerst war ich sehr schockiert.
Aber langsam interessiert mich die Sache.
Haben Sie nicht Lust, mich heute Abend zu besuchen? Sie kam und wir quatschten
die halbe Nacht durch. Sie erzählte mir ganz genau, wie so ein Tag bei ihr
abläuft.
Aber warum soll ich Ihnen das alles wiederholen? Sie kann es Ihnen sicher
besser erzählen.
Also schön, schauen Sie mir mal zu.
Zum Beispiel beim Frühstück vorbereiten.
Ich frühstücke immer sehr ausgiebig. Bei meiner Tätigkeit braucht man viel
Kraftreserven. Und die Kalorien, die ich vielleicht zu viel verschlinge, fügele
ich mir im Laufe des Tages runter. Dann muss ich die Morgenzeitung holen,
überprüfen, ob sie nicht vergessen haben, mein Interrat zu drucken.
Oh, Verzeihung. Vielleicht möchten Sie sehen, wie ich pinkele, oder?
Geben Sie es ruhig zu. Sie brauchen sich nicht zu genieren.
Manche Kunden bekommen einen knallharten Ständer, wenn ich ihnen was vorpisse.
Also?
Hoffentlich habe ich nicht so einen Druck, dass es über den Rand sprudelt.
Dafür könnte ich fast einen Puffziger verlangen.
Nach dem Wichsenkitzel ist es immer so wunderbar, wenn der warme Strahl über
brennende Arschloch rieselt.
Ist das bei Ihnen auch so?
Aber jetzt um eine Spalte.
Ich meine diesmal die Spalte in der Zeitung.
Ausnahmsweise.
Ah, da ist es.
Ein bisschen sehr protzig, aber was wollen Sie?
Klappern gehört nun mal zum Handwerk.
Und ich setze ja schließlich die Werbung von der Steuer ab.
Als nächstes folgt Zähneputzen.
Und dann wohlt du in das Duftbad.
Mein oberstes Prinzip heißt, die Werkstatt muss immer blitzblank sein.
Ach du
Scheiße.
Sie haben mich abgelenkt.
Normalerweise nehme ich natürlich das Telefon mit ins Bad.
Ja, bitte?
Sie brauchen mir Ihren Namen nicht zu nennen.
Wie?
Ich kann Sie nicht verstehen. Sie sprechen so abgehakt.
Scheint ein blutiger Anfänger zu sein.
Gleich?
Sag mir in einer Viertelstunde.
Theodorastraße 50.
Apartment 506.
506?
Wenn der beim Vögeln auch so stottert.
Wird die Nummer nie fertig.
Verdammt nochmal. Einmal muss man doch schließlich damit anfangen. Mit dem
des Lebens.
Was ist denn? Glauben Sie, da springt das Rotkäppchen aus dem Hörer?
Entschuldigung, aber so ein Schritt will schließlich überlegt sein.
Der wird sich doch nichts antun. Mach dein Gesicht aus der eigenen
Guten Tag.
Ist das... Bin ich hier richtig?
Haben wir miteinander... Telefoniert? Ja, das haben wir. Aber ich hoffe, das
wird nicht das Einzige sein, was wir miteinander tun. Ja, ich... Kommen Sie
mal rein.
Sie sind wohl zum ersten Mal bei so einem Mädchen.
Ja, aber mal muss man damit anfangen. Richtig.
Trinken wir erst mal einen Cognac. Das macht Sie sicher mutiger.
Prost. Ganz runter damit.
Und nun betrachte mich mal als nichts Besonderes, sondern als ganz normales
Mädchen. Als ein Mädchen, das dir die Liebe leicht macht und als Belohnung ein
bisschen kassiert.
Ich hoffe doch, du hast schon mit Mädchen zu tun gehabt. Doch, mit einer.
kenne ich schon längere Zeit, aber die will die Pille nicht nehmen und... Und
bist du noch nie zum Vögeln gekommen, was? Na, da kann ich verstehen, dass du
endlich wissen willst, wie das geht.
Ich finde, wir sollten keine Zeit mehr verlieren.
Hast du denn deine Freundin wenigstens mal mit dem Mund gemacht, so wie ich?
Nein, nein, nur mit der Hand.
Jedenfalls wirst du schnell steif, das ist schon viel wert.
Komm, zieh dich aus.
Wir machen es uns auf dem Bett gemütlich.
Ich muss doch vorher zahlen, hat mir ein Freund gesagt.
Pass mal auf, vergiss das Geld. Beim ersten Mal tun wir so, als wäre ich
deine Freundin.
Wir bumsen und wenn du zufrieden mit mir bist, dann schenkst du mir nachher
irgendetwas. Sozusagen als Anerkennung, okay?
Wie sie, ich meine, wie du meinst.
Na komm schon.
Komm, leg dich neben mich.
Jetzt bringe ich deinen Pimmel erst richtig hoch.
Du machst es gut.
Du hast eine bewundernswerte Rübe.
Die ist wie geschaffen für weibliche Pflaumen.
Komm, steck ihn mir rein.
Moment, ja.
Los doch, sei kein Schisshase.
Komm, komm.
Entschuldige, neue Löcher brauchst du mir keine zu machen. Ich hab hier eins
das dürfte groß genug sein.
Komm.
Schau es dir nur genau an.
Jetzt ist er schlapp geworden.
Den kriegen wir schon wieder hin.
Ohne Fleiß kein Samen, heißt ein altes Sprichwort.
Darf ich ein bisschen an dir spielen?
Na klar, dazu sind sie ja da, die Sachen.
Dinger auch reinstecken?
Frag doch nicht immer darf ich. Du kannst irgendein Mädchen auch nicht
darf ich sie ficken. Versuch's doch einfach. Und wenn sie etwas dagegen hat,
dann wirst du es schon merken.
Jetzt können wir wieder.
Fühlst du dich wohl in meinem heißen Kanal?
Wunderbar.
Und nun fang an zu stoßen.
Schön langsam und tief.
Ja, ja.
Geht ja schon bestens. Ja.
Du wirst immer besser.
Ja, ja.
Ja, los.
Ja,
besser, schneller.
Ja, ja.
Das macht irren Spaß.
So, jetzt zieh ihn fast ganz raus und dann schluss ihn langsam wieder rein.
oh, das habe ich am allerliebsten.
Du hast ja schnell begriffen. Du bist wirklich ein begabter Junge.
Oh ja,
das ist herrlich.
Herrlich, ja.
Wollen wir mal was anderes machen?
Was denn?
Ich könnte auf dir reiten.
Leg dich auf den Rücken.
Gut so, ja?
Es wird ja immer besser.
Tu es gut.
Er kann auch nicht.
Wenn es so ist, wirst du dich sicher erkenntlich zeigen.
Sind 200 Mark genug? Freut mich, dass du nicht kleinlich bist.
Nein, nein, und das machen wir bald wieder, ja?
Wie du willst, aber stets vorher anrufen.
Du kannst dich im Bad duschen, nächste Tür rechts.
Ja, danke.
War es auch für Sie ein Erlebnis?
Ich glaube, ich habe ein gutes Werk getan. Wissen Sie, Anfänger sind die
Kunden.
Meine Möse juckt. Das bedeutet, dass der Nächste schon im Anrollen ist.
Ich habe zum ersten Mal.
Was geht Sie das an?
Wie sagt man in Deutschland, hat Meise unter Bonny. Hey, sowas.
Verrückt doch.
Hallo,
hier richtig für Fiki Fiki.
Psst, nicht so laut.
Komm.
Wie viel du kosten?
Das kommt drauf an. Willst du normal vögeln?
Sie sind normal, aber in...
In... In... In dieser Loch.
Ah, in den Arsch willst du mich ficken. Das nennt der normal.
Aber bei euch im Orient ist das so üblich, stimmt's? Bei uns, das kostet
hunderter mehr. 300.
Ah, si, si.
300, capito.
Ecco, va bene?
Dafür darfst du es in beiden Löchern treiben.
Zieh dich aus und komm ins Schlafzimmer. Ja, subito.
Bravo.
So war es schon bei den alten Griechen. Wenn die ein Arschloch sahen, stand in
der Kolben. Nur das damals waren Arsche von Männern.
Hier ist aber Arsch von wunderschöner Frau.
Vielen Dank, Herr Kavalier.
Welche Stellung wollen wir es machen?
Ich dir zeigen.
Du dich setzen, mit Arschloch auf Schwanz, dass ich kann sehen, Fotze.
vieni.
Così.
Das ist bellissimo.
Und nun, du reiten, so.
Così.
Wie zu Hause, in deinem Arsch.
Wie zu Hause? Wie meinst du das? Wie bei Vater und Mutter?
Was
ist
das? Neuer Mann?
Nein, meine Nachbarin.
Halt ihn schön steif.
Entschuldigen Sie, mir ist der Zucker ausgegangen.
Störe ich gerade?
Ich habe zwar Besuch, aber es macht nichts.
Kleinen Moment.
Wie gefällt er Ihnen?
Der hat ja einen mächtigen Schwanz. Da haben Sie recht. Und raten Sie mal, wo
in mir reinsteckt. In die Scheide nehme ich an. Falsch, er fickt mich in den
Arsch. In den Arsch? Hier gibt es denn das auch?
Da überrieselt mich direkt ein Schor.
Tja, aber er will bestimmt wieder rein in meinen Hintern. Er war ja noch nicht
fertig, als Sie klingelten.
Es ist sicher ganz unmöglich. Aber ich würde so ratend gern mal dabei zusehen.
Aber Frau Elfriede, wenn das Ihr Mann hören würde...
Ja, da kommt doch Herr Abend.
Bitte. Na ja, ich kann ihn ja mal fragen, meinen ungeduldigen Arschficker.
Na endlich, du kommen.
Hättest du etwas dagegen, wenn meine Nachbarin uns ein bisschen zuschaut?
Oh nein, ich habe das gern.
Nur tut sich schnell wieder legen dahin.
Dann nehmen Sie Platz, Elfriede.
Och, das ist überaus freundlich. Ich danke Ihnen so sehr.
Tut sie ihren Beine ganz hoch.
Wie der Herr wünschen.
Dann ich dich ficken mal im Arsch.
Mal in den Fatz.
Moment mal.
Auch wenn sie geht wie ein Arschloch.
Oh nein, danke. Sehr aufmerksam von Ihnen.
Und in den Arsch schon gar nicht.
Wenn du noch eine Weile aushältst, geht mir sogar eine ab.
Ich? Noch halte aus.
Sie. Sie.
Das war gigantisch.
Ich auch schmitzen.
Was tue ich bloß? Was tue ich bloß?
Mamma mia, das war tiki -tiki.
So gut, wie ich nie hatte.
Danke, grazie.
Ich habe zu danken. Du warst wirklich spitze.
Aber jetzt muss ich ins Bad.
Sie haben wirklich ein interessantes Leben.
Wie viele Schwänze kriegen Sie denn rein so im Laufe eines Tages? Das ist
verschieden. Manchmal nur drei bis vier, aber manchmal zehn bis zwölf. Was? So
viele? Mein Gott, mir wird ganz schwindelig. Und ich habe immer nur
Ich bin so geil. Ich muss mich rasch fertig machen. Sie haben doch
dafür. Aber klar.
Ich bin so glitschig. Ich brauche nur anzutippen. Dann geht mir schon einer
Machen Sie es doch damit.
Was Sie alles haben.
Lassen Sie mich das Loch anschauen, in dem schon so viele Schwänze gewütet
haben.
Bitte sehr.
Warum machen Sie es nicht so wie ich? Sie haben doch tagsüber Zeit. Aber
ein Ehemann.
Es ist ja nicht nur das herrliche Ficken. Man lebt auch gut davon. Es geht
nicht, ich habe Angst.
Gut so.
Herzlichen Dank.
Sie waren sehr hilfsbereit.
Von diesem Besuch werde ich noch lange Zeit sehren.
Endlich habe ich das mal sehen können, was ich sonst immer nur höre.
Wieso vögeln wir so laut?
Nein, aber ich sitze den halben Tag da und presse das Ohr an die Wand.
Und wickten sich dabei halbtot, stimmt's? Ach, was bleibt mir anders
Wiedersehen.
Ciao, armes Frauchen.
Ist sie nicht zu bedauern, dieses lüsterne Opfer einer allzu früh
Ehe? Ich bin froh, dass ich ein anderes Leben führe. Aber Sie wollen sicher
wissen, was als nächstes auf meinem Programm steht. Da muss ich in meinem
Notizbuch nachschauen.
13 Uhr Wernick, 15 Uhr Klingler und das wäre es dann vorläufig.
Ehrlich gesagt, es lohnt sich nicht so sehr für Sie, dem beiden zuzusehen.
Sie rammeln sich stumpfsinnig Ihren Saft raus.
Nun, was sagen Sie zu diesen Dutzend Bumsern von eben?
Kennen offenbar alle nur ein und dieselbe Stellung.
Aber ich sehe nicht ein, dass ich Ihnen auch noch Unterricht geben soll.
Für die 100 Mark.
Wenn Ihnen nichts anderes einfällt?
Ach, nicht mal mehr in Ruhe Kaffee trinken kann man.
Ja? Ach, Rainer.
Ob es dabei bleibt, was für eine Frage.
Du weißt doch, dass du Mamas Liebling bist.
16 Uhr haben wir gesagt. Für zwei Stunden.
Bis bald.
War einer meiner Stammkunden.
Bankdirektor aus Düsseldorf.
Blättert jedes Mal fünf Scheine hin.
Aber dafür mache ich es ihm auch immer sehr gut.
Leider kommt er nur zweimal im Monat nach München.
Übrigens, Sie müssen nicht glauben, dass ich den ganzen Tag...
Nichts gescheites Essen, meine Freundin.
Meine Freundin und ich kochen nämlich am Abend.
Mittags habe ich keine Zeit dazu, weil... Oh, meine Möse juckt schon
wieder. Das ist die Vorfreude auf Rainer.
So, bitte.
Stimmt schon.
Und du bist sicher, dass deine Marietta mich mit verarztet? Du, die ist hart im
Nehmen. Und wenn wir 200 zulegen, dann läuft das schon. Mach immer los.
Tag, mein Willstauber.
Willkommen, Rainer. Na, nur heute nicht allein?
Das ist ein Geschäftsfreund, Ernst Wollenberg.
Nenn ihn einfach Ernst. Ich war schon ganz ungeduldig, Sie kennenzulernen.
Das gehört sich auch so. Kommt rein.
Also Rainer hat mir ja so viel Tolles von Ihnen erzählt.
Tatsächlich? Ja, von dir und deinem heißen Backofen. Ich sehe in seiner Hose
schon deutlich das Brot, das er mir reinschieben will.
Es ist furchtbar, man kann sich mit ihm einfach nicht in der Öffentlichkeit
zeigen. Gebrode aufdringlicher Kerl jetzt.
So, und ihr wollt mich also zu zweit in die Zange nehmen?
Nacheinander oder gleichzeitig?
Einer von vorne und einer von hinten?
Einen genauen Schlachtplan haben wir nicht ausgearbeitet. Also könnten Sie
denn beide... Kannst mich ruhig duzen.
Könntest du uns denn gleichzeitig verkraften?
Bisher habe ich es noch immer überlebt.
Es wäre natürlich auch nicht schlecht, wenn du eine schnelle Freundin hättest.
Für einen flotten Vierer. Wir legen selbstverständlich was zu zum üblichen
Honorar. Prost, Prost.
Ein zweites Mädchen? Du kennst da sicher noch eine.
Na, was ist?
Ah, mir fällt was ein.
Na komm, ruf's an.
Das könnte sogar die Schau werden.
Zieht euch inzwischen aus. Okay.
Also ich muss sagen, das ist wirklich eine Superschnecke. Habe ich dir zu viel
versprochen? Hallo, Elfriede. Hier ist Marietta. Ich hätte gern etwas mit Ihnen
besprochen. Können Sie mal rüberschauen?
In fünf Minuten, ja?
Das ist meine Nachbarin. Eine verklemmte junge Ehefrau.
Aber so geil, dass ihr den ganzen Tag die Feige tropft.
Vielleicht können wir sie verführen.
Das ist eine großartige Idee. Ich bringe euch schnell hoch und so empfangen wir
sie. Zwei Stände auf einmal hat sie bestimmt noch nicht gesehen.
Gerade richtig.
Sorg dafür, dass Sie so steif bleiben.
Nett, dass Sie kommen, Elfriede.
Ich habe da ein Problem.
Es beruhigt mich, dass ich nicht allein Probleme habe.
Bitte sehr.
Guten Tag. Grüß Gott.
Ja, sehen Sie, das ist mein Problem.
Zwei Männer und nur eine Frau.
Können Sie mir nicht helfen?
Wie denn?
Indem Sie einen Schwanz übernehmen. Oh Gott.
Welcher gefällt Ihnen denn besser?
Nun, welcher?
Ich weiß nicht.
Na, probieren Sie doch.
Jetzt versuchen Sie mal, ob der passt.
Nun,
welcher Schwanz liegt Ihnen mehr?
Ich weiß nicht. Sie sind beide schön.
Vielleicht wäre es zweckmäßiger, die Schwänze in der nassen Fotze zu testen,
Elfriede. Ich weiß nicht.
Dann wollen wir mal probieren.
Oh ja, der passt.
Oh ja.
Nun, welcher Schwanz fickt Sie besser? Ich weiß nicht. Sie ficken beide
wundervoll. Gut, dann sollen Sie beide gleichzeitig genießen.
Ja.
Toria, gib dir ein Kissen, oder was?
Dann geht es geiler.
Los.
Lass, lass, lass.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Willst du mit uns weitervögeln? Ja.
Gut, dann zieh dich aus und komm rüber ins Bett.
Eigentlich sollten wir uns die verehrte Frau Nachbarin noch etwas genauer
ansehen, bevor wir zur nächsten Nummer schreiten.
Ach ja.
Schöne Titten.
Und nun lass uns mal dein Fläumchen betrachten.
Mach die Beine breit.
Erstklassig. Eng und tief.
Du bist doch tadellos gebaut.
Viel zu schade für nur einen Mann. Pass auf, ich hole dich jetzt immer zum
Ficken, wenn ich einen Kunden zu viel habe, okay? Es ist himmlisch bei dir.
Zeig mal dein Arschloch.
Hast du schon mal einen Schwanz da drin gehabt? Nein.
Das bringe ich dir bald bei. Je mehr Löcher man einsetzen kann, desto
Spaß macht das Ficken.
Gut, aber jetzt wollen wir uns wieder tummeln.
Rainer, ist deine Lanze stoßbereit? Natürlich.
Und du hockst dich jetzt quer über mich.
Und Ernst fickt dich von hinten.
Aber bring ihn erst hoch.
Bleib so, bleib so.
Nicht in den Arsch.
Dann ficken wir eben nochmal weiter. Ja, so ist gut.
Ja, das gefällt mir besser.
Macht dir der Spaß so zu viert?
Ja, das ist irre.
Jetzt wechsel ich mal, ihr Ficker.
Vielen Dank.
Und jetzt vögelst du mich auch von hinten. Ja, mach ich.
Elfriede, lass mich unter dich. Leg dich auf meinen Rücken.
Ich komme.
Es fehlt nur noch er. Los, los, spritz es endlich raus, du geiler Wurf. Das
wirst du gleich erleben, du Keile.
Jetzt, jetzt, jetzt.
Ja,
das gehört dir.
Los, los, los, schlägst auf.
Ja.
War wieder mal eine dufte Orgie, Marietta.
Rundum zufriedene Gesichter. Und Elfriede, wie ist dir denn unsere
bekommen?
Die erste große Sünde in deinem langweiligen Eheleben.
Ich bin dir unendlich dankbar, dass du mich geholt hast.
Jedenfalls hast du ein ausgesprochenes Talent für diese verantwortungsvolle
Aufgabe. Ja, das stimmt.
Wenn du mal eine Praxis aufmachst, dann kannst du mit mir immer rechnen. Mit mir
ebenfalls.
Daraus wird nichts, leider. Wir könnten uns höchstens ab und zu hier bei
Marietta treffen.
Ist mir auch lieber so, sonst schnappst du mir noch die besten Standkunden weg.
Verstanden, Bursche. Aber hör mal, du wirst für mich immer die Größte bleiben.
Oh. Schon 20 vor 6.
Herrschaften, wir müssen uns trennen. Meine Freundin kommt gleich. Und vorher
muss ich noch diesen Saustall in Ordnung bringen. Na ja,
das kann man halt nicht machen.
Bis zum nächsten Mal.
Schon sieben durch.
Einer wollte noch vorbeischauen.
Nach dem, was du mir erzählt hast, war ja trotzdem eine Menge los. Besonders
mit Elfriede, das war ja super.
Und was ist mit dir? Bist du wieder dazu gekommen, dir einen runterzuholen?
Viel besser.
Aber sehr riskant war es. Als ich auf die Toilette gehen will, sitzt dort der
Peter, unser Lehrjunge. Ein kleiner Kerl. Er ist 17 Jahre alt und bearbeitet
seinen Riemen.
Er hatte vergessen abzuschließen, der Junge.
Peter!
Was machst du denn da, du Ferkel?
Ach bitte, sagen Sie davon nichts weiter, Fräulein Judith.
Bitte. Kannst du denn schon wichsen? Oder soll ich mal auf deiner Flöte
Ja.
Dann hat er wahrscheinlich auch schnell gespritzt.
Natürlich, ich habe ihn dann rasch rausgelassen. Das war mir zu mulmig und
den Rest mit der Klobürste besorgt.
Aber im Ganzen war es recht prickelnd. Ist aber schon eine Weile her, stimmt's?
Du kannst Gedanken lesen.
Zeigst du mir jetzt deine neuesten Filme? Da fragst du noch?
Das finde ich so fantastisch an dir. Du vögelst den ganzen Tag und hast trotzdem
Lust, es noch mit mir zu machen. Ich bin eben unersättlich.
Kriege ich die Elfriede Hein denn auch zu sehen? Na klar, das ist ja die
Hauptattraktion des heutigen Abends. Fickende Kerle haben wir ja immer.
Ich glaube, heute werde ich nicht vor Geilheit spritzen, sondern mich vor
bepissen. Du wirst schon noch geil werden, verlass dich drauf.
So, und jetzt kann es wohl losgehen.
Soll ich es langsam laufen lassen oder normal?
Normal, das andere wird immer so unnatürlich.
Okay.
Wer ist das?
Das ist das Schichterne von heute Morgen.
Was ist denn mit dem?
Der konnte am Anfang mein Loch
nicht finden. Hätte mir fast ein neues gebohrt. Ich finde es immer, wenn ich es
brauche.
Schau doch erst mal eine Weile zu.
Wir haben noch so viel Zeit.
Du hast aber schnell gelernt.
Er hat tatsächlich noch nie geschickt? Nein.
Wenn man weiß, dass so ein Schwanz zum ersten Mal in einer Furze steckt, das
verschafft einem beim Vögeln ein ganz besonderes Breaking.
Es geht mir immer durch und durch.
Und so wurde wieder ein unschuldiges Pissrohr von einem hemmungslosen Mädchen
entjungfert. Und umprogrammiert für die Befriedigung der hungrigen weiblichen
Löcher.
Ja, so einem hungrigen Loch wie diesem zum Beispiel.
doch mal die Elfriege von nebenan kommen.
Die platzt inmitten in die Arschpickerei.
Schau dir das an, der Fallen von Geil hat fast die Augen aus dem Kopf.
Der hat einen ausdauernden Knüppel bei seinem Ficki -Ficki.
Jetzt schau mal, mir kommt's gleich.
Das war ein herrlicher Orgasmus.
Wenn wir uns nicht mit dem Doppeltrans ficken, dann können wir uns gleichzeitig
den Film ansehen.
Das möchte ich ihm ja auch reinstecken.
Was soll denn das?
Jetzt kommt doch nicht etwa noch, dass Sigi angeschissen wird. Mit drei Stunden
Verspätung. Der Film ist abgelaufen. Ich schalte das Gerät ab.
Wenn er es ist, dann lade ich abschwören.
Wer ist da?
Ich bin's, Sigi.
Du spinnst wohl, so spät noch zu kommen. Jetzt ist der Laden zu.
Dienstschluss. Ach, Marietta, lass mich halt rein. Ich hatte einen kleinen
Unfall.
Mach doch auf. Er könnte uns den Abend versüßen, indem er uns beide fickt. Du
meinst, Hauptsache dich.
Aber das soll er dann auch.
Na also, vielen Dank.
Hoffentlich hast du dir bei deinem Unfall nicht die Stoßstange verbogen.
leider, das habe ich.
Judith wird sie dir bestimmt gerade richten. Genau.
So meinst du das. Nun schlag hier nicht Wurzeln.
Oh, hier ist Kinovorstellung. Gewesen, aber nun lass die Hose fallen.
Damit habt ihr euch wohl aufgegeilt.
Und mit dem auch.
Du hast erfahren.
Das andere Ende werden wir dir dann ganz genüsslich in den Arsch schieben.
Tatsächlich? Ach, wo?
Sonst rufe ich den Notarzt.
Als Vorspieler ein bisschen Französisch.
So, und jetzt wirst du vergewaltigt. Nein, nicht doch.
Hey, weg da. Seit meiner Schulzeit habe ich den Arsch aus dem Verkehr gezogen.
Sieh mal an, als Schuljunge hat sich dieses kleine Schwein in den Arsch
lassen.
Hallo.
Heute geht es aber reichlich wild bei euch zu.
So behandeln wir Kerle, die uns den Feierabend stören.
Wenn es mir ums Bett nicht leid wäre, würde ich dich von oben bis unten
bepissen.
Du bist schon ein geiler Zahn.
Das machen wir einmal, wenn wir im Bad sind.
Aber jetzt möchte ich diese dunkelhäutige, heißblütige Perle
Endlich.
Besorg sie ordentlich. Sie hat heute nur den mickrigen Pimmel eines Lehrjungen
davor zu gehabt.
Mensch, hau ihn richtig rein.
Untertitelung des ZDF,
2020
Los, mein Lieber, lass jetzt deine Zunge tanzen.
Duftet so, Junge.
Und jetzt ein paar ordentliche Bumse mit deinem Hammer.
wenn wir unsere Fotzen dicht zueinander tun und ihr ans Abwechseln stößt.
Hast du gehört? Judith hat Spezialwünsche. Hoffentlich kannst du
Weile. Jedenfalls lange genug, um deine geile Freundin fertig zu machen.
Du, er soll uns beide in den Mund ficken.
Okay.
Unsere Fläumchen.
Gliedig fürs Bett.
Lass ihn einfahren, Freundchen. Immer schön abwechselnd.
Zwischen zwei Pflanzen. Das habe ich tatsächlich noch nie erlebt.
Was ich von euch Neues lerne.
Vielen Dank.
Das ist ja noch...
Ich werde gleich abschießen, Siggi.
Bleib in meiner Fotze.
Ja,
fick mich kaputt.
Jetzt, jetzt, bitte.
Ja.
Mit euch beiden kann man sich fast totficken. Ja, totficken. Ich glaube,
Tages kann mir das passieren.
Wie gesagt, es war schon fast morgen, als Marietta ging.
Aber ich war fasziniert von ihrem Bericht.
Sie hatte mir Einblick in ein Leben gegeben, wie ich es bisher nur aus
verbotenen Büchern kannte.
Ich konnte in dieser Nacht nicht mehr schlafen.
Fest stand eines. Die Bemerkung von dem gemachten Nest traf hundertprozentig zu.
Es kam nur auf mich an.
Würde ich es schaffen, aus einem soliden, aber armen Mädchen ein
aber reiches zu werden?
Versuchen wollte ich auf jeden Fall. Ich blieb also am nächsten Tag zu Hause, in
der Hoffnung, dass ich wieder einen Kunde zu mir verirren würde.
Ich brauchte nicht lange zu warten.
Oh, ich wollte zu Marietta. Ist sie nicht da?
Oh, die ist ausgezogen. Ich wohne jetzt hier.
Das wüsste ich nicht. Verzeihung.
Haben Sie Mariettas neue Nummer?
Kommen Sie.
Sicher habe ich die, aber muss es denn unbedingt Marietta sein?
Moment.
Wie finden Sie das?
Sie haben nämlich Glück. Heute beginnt meine Werbewoche zum halben Preis.
Sie haben mich überredet.
Ich erwachte sie auf dem lauter Bett.
Wie willst du mich ficken?
Na so halb von hinten.
Alles ging viel leichter, als ich
dachte.
Und er vögelt es so gut, dass es neben dem Geld sogar zu einem Vergnügen wurde.
Fester, fester, ja, fester, fester.
Jetzt mach mich fertig.
Tja, so war das.
Aber das Geschäft läuft fantastisch.
Aber stellen Sie sich vor, dass sich diese Schwanzversteckspiele ja über
und Monate erstrecken. Hat man da nicht das Recht auf einen schicken Urlaub?
Oder? Ein Brief für die Genevigste.
Vom Finanzamt.
Teilen wir Ihnen mit, dass der Herr Finanzminister die Honorarsätze für Ihre
Dienstleistungen erhöht, und zwar den Arschweg von 120 auf 150 Mark?
Den Normalfick von 100 auf 120, Lutschen von 80 auf 100, Wichsen von 50 auf 75.
Dementsprechend erhöhen sich auch die Vergnügungssteuern. Wir bitten um
Mitteilung über die Anzahl ihrer Arschficks etc.
im vergangenen Jahr.
Ja, gibt's denn sowas? Soll ich mein Fehlwerk in den Arsch einbauen lassen?
Das Finanzamt kann mich am Arsch lecken.
Arsch lecken? Was kann ich denn da verlangen?
Gar nichts, gnädigste. Ich das machen gratis. Ach Sie, was wollen Sie schon
wieder? Ich bringe Krebsschwänze. Sehr gut.
Krebsschwänze sind die einzigen Schwänze, die ich im Urlaub zu
gedenke. Merken Sie sich das?
Madonna! Was ist denn mit dem los?
Dem ist doch nicht etwa durch den kurzen Schlag einer abgegangen.
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