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Original subtitles

Vielleicht da vorne wohnt das Lula.

Die glaubt, die kann mich einfach abservieren. Du musst ihr einen

verpassen, damit sie merkt, wer hier der Chef im Hause ist. Genau das werde ich

tun. Dieses kleine Missstück wird für das Syndikat auf den Strich gehen,

wir es wollen.

Und ich schwöre dir, wenn die einen neuen Typen hat, für den sie läuft, dann

poliere ich ihr die Fresse, dass ihre eigene Oma sie nicht mehr erkennt und

Typen schlage ich zum Krüppel. Warum legst du ihn nicht gleich um?

Auch keine schlechte Idee.

Hey, da kommt ja Michelle wie gerufen. Hallo, Michelle.

Hallo, Pierre.

Du glaubst ja gar nicht, wie ich mich freue, dich wieder zu sehen. Und ich

Gehen wir einen Sprung hoch zu dir? Ja, ich lasse heute Arbeit Arbeit sein und

wir plaudern von alten Zeiten. Prima, ich hoffe, dir entgeht wegen mir kein

großes Geschäft. Und wenn schon, meinen alten Lottl habe ich ja in den Wind

geschossen.

Du hast es gehört, das war ja neuer Karl, den mache ich fertig. Aber

wo kämen wir den hin, wenn sich jeder ungehobelte Flegel an unsere Mädchen

ranmachen darf?

Den sollte man den Schwanz ausreißen, damit er ein für alle Male merkt, dass

ein Anfänger ist.

Ja. Nun pack schon ein. Du bist aber auch zu langweilig. Jetzt halt mal die

Schnauze, Brigitte, und bleib cool.

Oh, deine Bude ist gar nicht so übel.

Hab ich alles selbst verdient.

Da hast du deinem Zuhälter wohl einiges unterschrieben. Oh, was denkst du von

mir? Ich bin nur fleißig gewesen.

In drei Jahren will ich mich endlich zur Ruhe setzen. Recht hast du.

Ach, fühl dich wie zu Hause. Lieber nicht. Ich hab's nicht so schön bei mir.

Wie ich dich kenne, bist du wieder mal am Verdurren. Kann man wohl sagen.

Dann will ich mal das Beste vom Besten raussuchen.

Trinkst du immer noch Whisky?

Der ist mir leider ausgegangen, aber ich habe einen russischen Wodka da. Der ist

auch sehr gut. Ich trinke alles.

Hauptsache Alkohol ist drin.

Oh, ich habe noch eine Flasche, falls die nicht reicht.

Und was treibst du so den lieben langen Tag?

Oh, ich hatte eine Kneipe, aber... Und da warst du wohl dein bester Kunde, oder

was? Ja, und jetzt bin ich vollkommen abgebastelt. Du hättest eben nicht

machen sollen mit mir.

Ich war ein Trottel.

Und du hast es wirklich schön hier.

Würdest du gerne hier wohnen?

Und abends gemütlich mit mir vor dem Kamin sitzen?

Oh, Chin Chin, auch unsere alte Liebe.

Wir könnten es doch nochmal probieren.

Wenn du nichts dagegen hast, dass ich weit auf den Strich gehe.

Du meinst also, ich soll für uns beide die Kohlen verdienen? Ja, so habe ich

das vorgestellt.

Aber ich mag dich auch, wenn du faul bist wie ein Stinktier.

Ich mache deinen Beschützer. So? Falls ich nur bei Ihnen beschützen muss.

Ich habe Karate gelernt. Glaube ich nicht. Nein?

Bei deiner Faulheit? Ich weiß nur eine Sache, bei der du emsig und fleißig

Ich hoffe, das hat sich nicht geändert.

Oh nein, ich werde immer noch meinem schlechten Ruf gerecht. Steht er dir

wieder? Ja, seit ich hier bin.

Warum hast du nicht gleich gesagt, dass du geil bist?

Meine Fotze ist auch so scharf nach deinem dicken Schwanz. Ich habe seit

Stunden keinen mehr drin gehabt. Aber das wird sich ja gleich ändern.

Deine Titten sind klasse.

Da möchtest du wohl zwischenficken. Ja.

Wenn der jetzt kommt, spritzen wir einen aufs Auge. Daran erinnerst du dich

noch? Das war ein Abgang.

Hilf mir bitte beim Ausziehen.

Deine Eumel sind ein Naturwunder. Aber befreie mich vorher von dem

Mit den Dingern kannst du ja jemanden erschwachen.

Sag mir, wie du bist.

Los, schläg mir die Fotze aus. Ich laufe rüber.

Ich habe die reiche Kitze.

Zieh sie tief rein und fahr die Beißerchen aus.

Ich mag es, wenn es ein bisschen weh tut.

Oh, schön.

Und jetzt kommen wir an der Eichel.

Das ist irgendwie besonders.

Ja, herrlich.

Trau mir die Eier dabei.

Setz die Finger zusammen.

Oh ja.

Ja. Tu mir ein bisschen weh.

Na,

warte.

Wie lange willst du hier noch rumsitzen, ohne was zu unternehmen?

Langsam dürfte doch klar sein, dass die Luft rein ist.

Ich will kein Risiko haben. Ich glaube, du wirst alt. Früher hättest du einfach

die Tür eingetreten und den beiden einen vor den Latz geballert.

Das tue ich jetzt auch.

Michelle ist das beste Pferd im Stall. Und wenn wir die verlieren, dann machen

die anderen Mädchen auch, was sie wollen.

Wir müssen ein Exempel statuieren und knallhart vorgehen. Ohne Erbarmen. Das

habe ich auch vor.

Deine Muschel ist immer noch so eng wie bei einer Jungfrau.

Die tausend Schwänze, die du inzwischen drin gehabt hast, haben sie kein

bisschen gewaltet.

Und weißt du warum?

Weil mich die meisten Kerle in den Arsch gefickt haben.

Da stehe ich nicht so drauf. Ich bin doch nicht schwul.

Ja, verrat dir den Saft auf deinen Titten.

Ich spüre es dir überall hin.

Willst du? Ja, wunderbar. Ich liebe deinen Saft. Komm, leck mir die Titten

Ich will, dass du deine eigene Sperma aufschlaufst. Komm schon, das schmeckt

wirklich gut.

Ich will dich sauber lecken. Ja, alles muss schön sauber sein.

Besonders meine Titten.

Okay. Und dann bläst du mir noch mal einen, ja? Ja, gerne.

Also los. Was?

Würdest du dich endlich aufraffen, auszusteigen? Ja, ja, ich gehe ja schon.

Nur keine Hektik aufkommen lassen, mein Schatz.

Endlich. Ich freue mich schon auf das Gesicht von diesem Flittchen, wenn sie

aufmacht.

Hey, warte, Jacques.

Den Spaß will ich mir nicht entgehen lassen.

Schade, dass du jetzt weg musst, Pierre. Ich komme doch wieder.

Möglich? Klar.

Verdammt nochmal, sie ist tot.

Was sehe ich?

Aber jetzt komm, wir müssen den Kerl verfolgen.

Los, beeil dich. Du hast mich im Kino so aufgegeilt, dass mir mein Ständer in

der Hose gleich abbricht.

Ich wollte dir einen abwichsen, aber du hast so laut gestohlen, dass sich die

Leute beschwert haben. Ach, die waren nur neidisch.

Komm, lass uns gleich hier weitermachen.

Nein, das hat jemand an mein Auto geklaut. Na gut, was weg ist, ist weg.

Hauptsache ich bin da.

Wir müssen ihn erwischen.

Er hat unsere Gesichter gesehen.

Wenn der plaudert, gehen wir für den Rest unseres Lebens in den Bau. Und

bist du schuld. Wieso ich? Du hast ja daneben geschossen. Alle Quatsch. Ich

Michelle erledigt, aber du hast den Kerl nicht getroffen.

Jetzt kommt der Typ mit meinem Auto sowieso nicht.

Hier kommen noch Benzine drin.

Oh, ja, weg die Eichel.

Was soll ich mir so was gern?

Ich muss gleich morgen früh zur Polizei den Diebstahl melden.

Oh, du bläst fantastisch.

Wenn ich dem Kerl gleich hinterhergelaufen wäre, ich meine, ich

anderen Wagen anhalten und ihn verfolgen können.

Ich hätte ihn bestimmt erwischt.

Einmal schnell an der Eichel lutschen.

Weißt du, was ich gemacht hätte?

Ich hätte ihm den Schwanz gelutscht.

Quatsch, ich meine, den Schädel eingeschlagen.

Amen.

Da lammt der Scheiße, der rast wie ein Idiot. Hörst auch nicht besser. Was soll

ich ihm vielleicht entkommen lassen?

Pass lieber auf, wo er abbiegt.

Scheiße, auch noch rot.

Da vorne ist er rechts abgebogen.

Mach es selbst, ich schüttel mir dabei einen von der Palme. Und dann spritze

dich voll.

Schrei, das macht mich ganz verrückt.

Ich kann nur kommen, wenn du ganz laut schreist vor Lust.

Reite den Kitzler, das sehe ich so gern.

Du bist ja ganz schön pervert.

Aber mir gefällt's.

Ich mag's, wenn man mir zuseht.

Wenn ich es mir selber mache.

Weißt du, in der Diebschau, wo ich auftrete, kriege ich dauernd einen

Ja, komm.

Spritz mein heißes Lauch voll.

Jetzt ist es gleich soweit.

Jetzt jage ich dir meinen Saft über die Pflaume. Mach die Grätsche, damit nichts

daneben geht.

Herrlich, komm auf!

Und

jetzt?

Jetzt verreibst du alles auf deiner stinkfortzenden kleine Sau.

Willst du mal nicht die Muschi auslecken? Nein, da könnte ich immer so

Los, verreib's!

Schmeckt geil, was?

Pfotzensaft mit Schwanzsoße. Die Spezialität des Hauses.

Scheißkarre, kein Benzin mehr drin.

Nein, bestimmt, Franz Basel. Irgendwas stimmt nicht mit dem Traumzeug. Was soll

denn da nicht stimmen, Paul?

Und du spinnst doch wieder mal.

Wirklich. Ich zeig's dir.

Bin ich aber gespannt.

Hey, warum bleibst du draußen stehen?

Komm rein, oder hast du etwa Angst vor mir?

Ich weiß nicht.

Du hast so einen seltsamen Blick in den Augen. Hab ich das?

Ich war ganz verrückt nach dir.

Lass das. Was ist mit dem Zaunzeug?

Was soll damit sein? Frag lieber, was mit mir ist.

Also, was ist mit dir, Paul?

Ich möchte mit dir schlafen.

Hier im Stall?

Ja, ins Haus darf ich ja nicht.

Komm, zieh dich aus. Ich will deine Brüste küssen.

Oh, sind die Paralle.

Los, zieh die Hose aus.

Hey, jetzt reicht's aber. Stell dich doch nicht so an. Ich weiß, dass du's

hast. Aber nicht von dir.

Hab ich gern. Erst anspitzen und dann lässt du mich mit einer Riesenlatte in

Hose stehen.

Scheiß Weiber!

Weißt du, was mich immer wieder wundert? Nein, aber du wirst es mir sicher

gleich sagen.

Mich wundert, dass die Leute nichts merken. Was merken?

Ja, dass wir ihnen antike Möbel andrehen, die nur deshalb antik sind,

sie entsprechend bearbeitet haben.

Hast du etwa ein schlechtes Gewissen? Nein.

Wir haben ja noch ein hübsches Stückchen Arbeit vor uns, bis wir die auf alt

getrennt haben. Mir macht es Spaß, jedenfalls wesentlich mehr als irgendwo

Büro zu hocken und mir einen fetten Arsch anzusitzen. Da hast du recht.

Ich finde es prima von François, der sie uns angeboten hat, hier zu leben. Ja,

es ist schon ein großes Glück, dass ihr Alter abgekratzt ist und sie das gut

geerbt hat.

Ich bin ja ganz zufrieden mit dem Leben hier. Die Luft ist herrlich und ich

genieße die Ruhe und die Abgeschiedenheit.

Aber etwas fehlt mir manchmal.

Und das wäre?

Ein schöner, langer, dicker Schwanz, der mich ab und zu mal richtig durchfickt.

Warum reißt er dir nicht den Stallburschen auf? Der ist doch ganz

vergreife mich doch nicht an Kindern.

Wir unterbrechen unser Programm für eine Meldung der Pariser Polizei.

In der gestrigen Nacht wurde die stadtbekannte Prostituierte Michelle de

in ihrer Wohnung in der Rue du Nice ermordet. Nach Zeugenaussagen flüchtete

vermutliche Täter mit einem gestohlenen weißen Peugeot mit dem Kennzeichen 37153

PR75. Falls Sie den Wagen sehen, benachrichtigen Sie bitte umgehend die

Polizeidienststelle. Mach doch mal den Kasten aus, der ist nervtötend.

Wir schalten nun um in unser normales... Beatrice, bring mir doch bitte die

Skulptur rüber.

Willst du sie heute noch patinieren?

François, so früh schon auf den Beinen, ich meine im Sattel.

Das ist man von dir ja gar nicht gewohnt, sag mal. Hast du was Bestimmtes

Vielleicht eine Verabredung mit dem Bauern von nebenan? Ich werde ihm an der

Kartoffelernte helfen.

Ach, Unsinn. Ich reite nur so aus. Ich krieg dich noch rum. Ich werde dir schon

noch die Fotze stopfen. Und euch krieg ich auch noch.

Ganz schön fleischig, der für seine 17 Jahre.

Er hat es wohl bei dir probiert und ist abgeblitzt, was?

Ich habe meine Brosche verloren.

Ich reite noch mal schnell zum Stall rüber. Er muss ja ganz schön in die

gegangen sein.

Das ist ein Idiot. Ja, aber ein Süßer.

Leider ist er mir zu jung.

So junge Typen vernasche ich nicht gerne. Denen kommt es immer gleich, da

man wenig davon. Ja, stimmt.

Da gehe ich doch lieber mit dir ins Bett, mein Schatz. Beherrsch dich mal

Moment. Kümmern wir uns lieber um die Antiquitäten.

Ich verstehe nicht, warum die Leute auf das von uns gefischte Zeug so heiß sind.

Wer sind Sie?

Haben Sie keine Angst.

Ich tue Ihnen nichts, Mademoiselle.

Hier, diese Brosche gehört doch Ihnen.

Ja, vielen Dank.

Wissen Sie, ich habe hier im Stall übernachtet.

Ich sage Ihnen lieber die Wahrheit.

Ich habe mich versteckt, weil ich verfolgt werde.

Von der Polizei?

Ach, von der Polizei habe ich keine Angst. Da habe ich meine Tricks drauf.

ist viel schlimmer.

Die Mafia ist hinter mir her.

Ach, du dickes Ei.

Sie können hier bleiben.

Außer mir kommt hier niemand her.

Und was ist mit Ihrem kleinen Freund?

Den verbiete ich einfach hier aufzukreuzen.

Ich könnte mir vorstellen, dass Sie Hunger und Durst haben.

Bleiben Sie hier, ich bringe Ihnen etwas.

Wir müssen irgendwann noch mal bei dem alten Baron vorbeifahren.

Da gibt es noch eine Menge abzustauben. Er hat keine Ahnung, was für Werte er in

seiner Scheune steht. Enttäuscht dich nicht, er weiß, was er hat.

Lass uns morgen mal zu ihm hinfahren.

Adios.

Also den alten Biedermeier -Sekretär kriege ich, und wenn ich mit dem Popo

wackeln muss.

Und wenn der Barot schwul ist, dann drehst du ihn um, was?

So,

wir können essen.

Der Wein fehlt noch.

So, und Brot ist auch noch keins auf dem Tisch.

Wie weit bist du, Froswein?

Gleich fertig.

Gib mir mal den Aschenbecher rüber. Hey, das ist mein Platz. Setz dich da rüber.

Ach, hast du wieder eine Stinklaune.

Die gehört mal durchgefickt. Was sagst du?

Weißt du, was ich vergangene Nacht geträumt habe?

Nein, aber du wirst es mir sicher gleich erzählen. Ich saß auf einem Schimmel

ohne Sattel und bin durch die Landschaft geschwebt.

Und was ist an dem Traum so aufregend?

Der Schimmel verwandelte sich in einen Prinzen und ich ritt auf seinem langen

Schweifen. Es kam mit dabei achtmal. Wie schön für dich, dann ist ja für ein

paar Tage dein Hormonhaushalt ausgeglichen. Ach was, ich bin

aufgewacht und hab's mir gleich nochmal selbst gemacht. Es war irre.

Ich hab's mitgekriegt, das ganze Bett hat gewackert. Du hast so gestöhnt, dass

ich dachte, ich muss den Notarzt rufen.

Übertreib nicht.

Danke, es reicht.

Eigentlich habe ich keinen Hunger.

Riecht gar nicht übel.

Willst du nicht doch eine Kleinigkeit essen?

Seit wann interessierst du dich für Politik?

Man kann die Dinge, die auf der Welt vorgehen, nicht einfach ignorieren.

Was willst du? Was hast du denn?

Ich habe keinen Hunger.

Also, ich gehe dann schlafen.

Gute Nacht, ihr Lieben. Trauen was Schönes. Gute Nacht, Schatz.

Ich finde, die Kleine wird immer zickiger. Vielleicht hat sie ihre Tage.

Komm, lass uns auch schlafen gehen. Ich muss dauernd an den Pimmel. Schöne

Denken, von dem du mir erzählt hast. Ja.

Der Raum hat mich angemacht.

Ich habe auch große Lust auf dich.

Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen.

schnell, mein Schatz. Ich habe schon einen ganz feuchten Schritt, Isabel.

Oh, komm.

mit die Zunge in den Bauchnabel.

Ich ziehe dir die Hose aus.

Ich habe den armen Kerl in der Scheune ja ganz vergessen.

Der muss ja vor Durst und Hunger fast sterben.

Leck du mich zuerst ein bisschen.

Vielen Dank.

machen sie mit dir.

Mach weiter, wir kommen gleich nochmal.

Ja.

Ja.

Bitte lass mir jetzt noch.

Ich will ausspritzen.

Oh, ja.

Komm, wir heiben uns mit unseren Schenkeln gegenseitig die Muschi.

So, da bin ich.

Tut mir leid, dass es so spät geworden ist, aber es ging nicht vorher.

Hier in der Tasche ist etwas zu essen und zu trinken.

Eine Decke habe ich Ihnen auch mitgebracht.

Vielen Dank.

Sie sind wahnsinnig nett, das vergesse ich Ihnen nicht.

Ich fürchte, ich muss hier eine ganze Weile bleiben.

Das heißt, wenn ich hier bleiben darf.

Wenn Sie etwas dagegen haben, dann verschwinde ich.

Unsinn, legen Sie sich jetzt schlafen.

Vielen Dank.

Wie heißen Sie eigentlich?

Françoise!

Schade, dass wir den Baron den Sekretär nicht abluchsen konnten. Ja, aber die

Bilder sind auch nicht übel. Bei einer Auktion holen wir das Dreifache raus.

Françoise!

Françoise!

Steh auf, du alte Schlaftier, wir sind wieder da.

Ihr wart doch nicht zu überhören. Ach, die hat schon wieder eine Laune, da

es mir die Latschen aus.

Na, wenigstens hat sie schon den Kamin angemacht. Ja, ist schon lausig kalt

morgens. Ich muss mir erst mal die Finger wärmen.

Hast du gesagt, wie der alte Baron dir auf den Hintern geklotzt hat?

Ach, der ist nur mehr mit den Augen geil.

Komm her, ich wärme dich ein bisschen auf.

Frierst du immer noch?

Nein, mir wird ganz heiß, wenn du mich anfasst.

Ja, ich möchte mich jetzt hier mit dir treiben. Und was ist mit uns, was kommt?

Stehst du schon lange da oben?

Schon eine ganze Weile.

Weißt du, uns war kalt und da haben wir uns gegenseitig ein bisschen gewärmt.

Wir sind nicht das, wofür du uns hältst.

Außerdem, was wäre schon dabei, wenn zwei Frauen sich lieben? Wir leben in

aufgeklärten Zeit.

Guten Morgen.

Hier haben Sie noch eine Decke und Zigaretten. Vielen Dank.

Wollen Sie auch eine? Ich rauche nicht.

Hat jemand gemerkt, dass ich hier bin? Nein. Warum werden Sie überhaupt

verfolgt?

Sie haben doch bestimmt niemanden umgebracht.

Nein, sicher nicht.

Aber ich war Zeuge eines Mordes.

Und warum haben Sie das nicht der Polizei gemeldet?

Oh, ich habe bei der Polizei noch eine alte Rechnung offen.

Haben Sie falsch geparkt?

Nein, wegen einer Drogengeschichte.

Ich war arbeitslos und habe ein bisschen mit Hasch gehandelt, um ein paar Kröten

zu verdienen.

Sie haben mich geschnappt und zu zwei Jahren Knast verurteilt.

Ich habe sie aber nicht ganz abgesessen. Nach einem halben Jahr bin ich getürmt.

Das war eine Scheißzeit.

Und seit damals lebe ich im Untergrund.

Aber auf die Dauer ist das kein Zustand.

Stimmt, Sie brauchen ein Zuhause.

Das ist leichter gesagt als getan, aber wo finde ich jemanden, der mich

aufnimmt, ohne viele Fragen zu stellen?

Ich darf ja nirgendwo gemeldet sein.

Denn ich wandere ungern wieder in den Knast.

Wenn ich nach Paris zurückgehe, schnappen sie mich.

Und was ist mit den Leuten von der Mafia? Die wollen mich beseitigen.

Sind sie da ganz sicher?

Ja, todsicher.

Ich habe eine Idee.

Und schon wieder habe ich eine passende Karte gezogen.

So ein Mist.

Also das geht einfach nicht mit rechten Dingen zu. Es ist wie verhext. Beatrice

gewinnt am laufenden Band.

Versuch ja nicht, dir irgendwelche Zeichen zu geben. Reg dich ab, euer

Kartenspiel interessiert mich überhaupt nicht.

Dann schleiche ich dauernd hinter mir herum.

Oh, die Karte passt ausgezeichnet.

Mit der Karte hast du dich aber echt verrichtet, meine Liebe.

Ah, genau, die hat mir gefehlt.

Kommen Sie rein.

Leise, sonst hören die uns.

Hier können Sie heute Nacht schlafen. Oh, danke.

Ich würde gerne vorher noch ein Bad nehmen.

So,

Sie können reinspringen. Hoffentlich ist Ihnen das Wasser nicht zu heiß.

Vielen Dank, ich habe ein Bad dringend nötig.

Also, ziehen Sie sich aus.

Oder genieren Sie sich vor mir.

Nein.

Verstecken Sie sich hinter der Tür.

Musst du um die Zeit noch baden? Hätte ja auch früher einfallen können.

Meine Klamotten riechen irgendwie penetrant nach Stall und ich habe den

auf der Haut und darum will ich baden.

Na ja.

Schlaf nicht wieder ein in der Badewanne, François.

Gute Nacht.

Gute Nacht, Isabelle.

Also bitte, jetzt können Sie in die Wanne steigen.

Oh, ist das wasserkalt.

Das friert einem ja alles ab.

Wie du siehst, ist mir doch nicht alles abgefroren, François.

Da wäre meine Muschi auch sehr traurig gewesen.

Sie sehnt sich nämlich sehr nach deinem Lustspender.

Das glaube ich gerne.

Ich schätze, das Landleben ist nicht gerade sehr befriedigend für deine süße

Pussy. Da hast du recht. Ich habe schon seit Wochen keinen Mann mehr gespürt.

Dann werden wir heute alles nachholen, was dir in letzter Zeit abgegangen ist.

Küss mich.

Ich möchte gerne an dir lutschen.

Dann nimm meinen Daumen und saug dich an ihm fest.

Das finde ich irre geil.

Ich kann mir schon vorstellen, wie gierig du nach meinem Schwanz schnappen

wirst. Aber jetzt erlaube ich das noch nicht.

Meine Muschi, sie ist schon ganz heiß.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh.

Oh.

Oh. Oh. Oh.

Oh.

Oh.

Ich merke, dass du es brauchst.

Das Fettchen brennt ja schon vor Geilheit.

Oh ja, sorg dich am Kitzler fest.

Oh, dann kommt's ja ganz schnell.

Gib mir deinen Schwanz, Pierre.

Ich lüge nämlich auch beim Lieben gern.

Leck an der Eichel.

Das tötet mich am meisten an.

Vielen Dank.

Oh, füll mich aus.

Füll mich aus, meine Hengst. Bereite mich im Galopp.

Ich gebe dir die Spuren, du wilde Stute.

Ich werde dich zureiten, bis du vor Lust wirst.

Das hat sie mal gemacht.

Und jetzt versteigt mich wie ein richtiger Hex.

Ich habe aber noch nie eine Stute gesehen, die auf dem Rücken liegt, wenn

gedeckt wird. Dann bin ich eben die Erste, die es so macht.

raus, wenn es dir kommt. Ich will sehen, wie du abschießt.

Oh, ich komme, ich spritze.

Ja, ich auch.

Oh, ich kann es nicht mehr halten.

Er schießt mir alles auf den Bauch.

Oh,

das ist fantastisch. Oh, ich habe es dir auf der Haut.

Ich schläge dich nachher sauber.

Das war vielleicht irre, ich bin auch ganz weg.

Du musst unbedingt bei mir bleiben.

Gerne. Küss mich, bitte.

Ich weiß nicht, ob deine Idee so gut ist, den Plunder auf dem Flohmarkt zu

verkaufen. Warum denn nicht? Da kannst du den Leuten den letzten Mist andrehen.

Ich weiß nicht, das sind doch arme Schlucker, die kein Geld im Sack haben.

Unsinn. Ich war mal mit einem Millionär zusammen, der hat fast das ganze Haus

mit Sachen vom Flohmarkt eingerichtet. Und warum lebst du heute nicht mehr mit

ihm zusammen?

Das war so.

Ich habe eine heiße Nummer mit ihm geschoben und dabei hat er ein

bekommen. Du bist aber auch ein Pechvogel. Aber im Ernst, wie war es

Seine Frau hat uns in Flagranti überrascht.

Selbstverständlich. Wieso? Hat er dich rausgeschmissen? Nein, er wurde von

Sekunde zur anderen impotent.

Sind Sie endlich weg?

Mhm. Dann komm ins Bett.

Ich habe schon wieder Lust auf dich.

Es ist immerhin schon zwei Stunden her, dass wir gebumst haben.

Ich mache uns erst mal Frühstück.

So,

das wär's.

Was fällt dir ein? Bist du verrückt geworden?

Du bist wohl scharf auf eine Schelle. Ach komm, stell dich nicht so an.

Du hast es doch gern, wenn man dir an die Titten fasst.

Ich hab dich sehr lieb.

Bist du dafür nicht noch ein bisschen zu jung?

Ich mag dich ja auch.

Heißt das etwa, du würdest mit mir bumsen?

Vielleicht. Ich habe noch nie mit einer Frau richtig, weißt du.

Ach, wirklich?

Das wusste ich nicht. Okay, ich bin einverstanden.

Ich werde dich entjungfern.

Pass mir mal unter's Hemd, ich bin ganz nackt drunter.

Reg dich das auf.

Wollen wir es gleich tun? Nein, nein, das geht nicht. Meine Freundinnen kommen

gleich zurück.

Dann treffen wir uns eben nachher im Stall, ja?

Nein, nein, heute geht es wirklich nicht. Warum nicht?

Ach, darum nicht. Aber ein andermal, ich verspreche es dir, Paul. Ich muss dich

haben, und zwar sofort.

Du kommst in einer halben Stunde in die Scheune. Oder ich verlasse deinen

Gutshof für immer.

Oh, das würdest du tun? Ja.

Oh, der Kaffee kocht über.

Also, bis gleich.

Warte noch einen Moment vorm Haus, Paul. Ja, mache ich.

Hast du den Kaffee noch retten können?

Klar. Du kommst bestimmt, ja.

Pierre, entschuldige bitte, aber ich konnte nicht anders. Er hat mich

bedrängt. Ich musste es ihm versprechen.

Aber sie ist schon dabei, wenn ich mal mit ihm schlafe.

Ich bringe es nicht fertig, ihn abblitzen zu lassen. Er ist geil und er

einfach eine Frau.

Jetzt laden wir die zweite Fuhre auf und dann nichts, wir wieder zurück zum

Flunder. Wirklich erstaunlich, wie die uns den Flunder aus den Händen gerissen

haben.

Ich hab's dir ja gesagt.

François scheint nicht da zu sein.

Pass doch mal mit an.

Na ja, sie wird sich freuen, dass ein bisschen Geld ins Haus kommt. Wenn das

weitergeht, müssen wir Tag und Nacht arbeiten. Wir haben immer noch nicht

genügend Öl zum Verkaufen. Solange es uns Spaß macht, ist mir das recht.

Ich habe ja auch nichts dagegen, wenn unser Geschäft gut läuft. Aber es artet

langsam in Arbeit aus. Und arbeiten tue ich nun mal nicht gern.

In einer halben Stunde hatte ich gesagt.

Ich bin doch da. Ich habe alles vorbereitet. Die Decke reicht doch,

Klar, breite sie aus.

Ich bin ganz wickrig.

Los, zieh dich aus. Ich will dich ganz nackt sehen.

Lutsch mir erst mal meinen Schwanz.

So toll habe ich mir das gar nicht vorgestellt.

Weiter.

Hör ja nicht auf.

Ganz tief rein.

Ich bin talentiert, was?

So einen wie mich hast du noch nie gehabt.

dann jeden Tag getroffen.

Also, da habe ich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Ja, aber beweg dich jetzt.

Sie wird so komisch im Schwanz.

Dann kommst du hier, zieh ihn raus und spritz mir auf den Bauch.

Na,

wie

war ich? Für den Anfang ganz gut.

keinen Orgasmus gehabt?

Doch, doch.

Weißt du, was ich geil finde?

Wenn du meinen Saft aufflicken würdest.

Ach, genau so.

Das ist spitz.

Morgen werde ich dir meine ganze Ladung in den Mund spritzen. Kennst du das?

Verspreche dir auch mir heute keinen abzunehmen.

Das hat alles für morgen aufgespannt.

Blätter mal um.

Hallo, Françoise.

Ich habe vorhin Paul gesehen und er hat mir Brüder erzählt, dass du absolute

Spitze warst.

Darf ich?

Aber gern, Madame.

Aber sie scheint unbefriedigt zu sein, im Gegensatz zu uns.

Ihr seid dumme Gänse.

Ich sagte, das ist der Wagen, den der Kerl geklaut hat.

Aber da muss er irgendwo hier in der Gegend stecken. Ja, was der Teufel,

vielleicht hat er auch einen anderen Wagen geknackt.

Wir werden jeden verdammten Bauernhof und jede verdammte Scheune hier in der

Gegend abklappern. Wir müssen eine Spur von ihm finden. Hol mal die Karte.

Mal sehen, wie weit das nächste Dorf ist.

Möglicherweise hat ihn dort jemand gesehen.

Na, mach schon.

Eich, so langweilig. Leg die Karte auf die Motorhaube.

Die Festtafel ist schon gedeckt für den Heimkehrer.

Pierre, du brauchst nichts zu suchen. Es steht nichts über dich drin.

Ich meine, wir sollten erst mal zu dem Dorf hier fahren und uns umhören.

Außerdem habe ich Hunger und ich bin todmüde. Ja, ich auch. Zu müde?

Du Jacques, weißt du was?

Was denn?

Lass uns irgendwo ein Zimmer nehmen.

Im Wagen ist es dir wohl zu unbequem, was?

Also schön, heute tragen wir es im Bett.

Soll ich dir eine Freude bereiten? Was denn?

Zur Feier des Tages darfst du mich in den Arsch schwecken. Und dir

in den Mund spritzen. Na, alles was du willst.

Ich bin in der Spitze, wie ihr das Geschäft angekurbelt habt. Meine Idee,

Plunder auf dem Flohmarkt zu verkaufen, hat sich jetzt schon ausgezahlt. Sie

reißen uns das Zeug fernlich aus den Händen.

Vorsicht! So, das wär's. Und jetzt mit Vollgas zum Flohmarkt. Genau, ich will

mittags wieder zurück sein.

Viel Spaß beim Verhelfen, aber lass doch nicht zu sehr im Preis zurück.

Keine Sorge. Ciao!

Wenn einer unbedingt handeln will, dann taucht Beatrice als Käuferin auf und

treibt den Preis wieder in die Höhe. Ihr seid ja richtige Gauner.

Ein paar Minuten noch, ich bin gleich wieder da.

Wie sieht's aus? Hast du Lust auf ein Nimmerchen, François?

Hör mal zu, Paul, ich hab mit dir geschlafen, aber das gibt dir nicht das

mir pausenlos nachzustellen. Ich bin nur mal geil auf dich.

Komm auf den Sprung gut rein, ja?

Nein.

Lass das doch.

Ich treib's nur im Stall mit dir.

Weiber.

Ist die Luft rein?

Ja, kommt hier, schnell.

Wo soll ich denn hin? Ins Lagerhaus.

Hier kannst du dich tagsüber verstecken.

Und nachts schleichst du zu mir.

Soll ich mein ganzes Leben hier verbringen? Natürlich nicht. Wir finden

eine Lösung. Also, bis heute Abend.

Ich freue mich auf dich. Ich mich auch, Pierre.

Ciao.

Es war wirklich einmalig, wie wir den ausgetrickst haben.

Wer wollte partout nicht mehr als 450 Frauen bezahlen?

Da kommt Beatrice und sagt frech, hier haben Sie 500 Frauen und das ist immer

noch geschenkt für diese wundervolle Kommode.

Daraufhin zückt der Typ seine Brieftasche, holt noch ein Hunderter

sagt, hier, 550, das ist mein letztes Angebot. Und verkauft war das Ding. Mit

anderen Worten, wir haben 500 Piepen daran verdient.

Tja, das war absolute Spitze. Und ich finde, dieser erfolgreiche Vormittag

sollte gehörig gefeiert werden.

So ein Geschäft müsste uns jeden Tag gelingen. Du wirst sehen, wir werden

reich.

Nein, danke.

Ich mag jetzt nicht. Wer nicht will, der hat schon.

Tschüss. Tschüss.

Der putzt euch. Aber gut ist er.

Herein. Das kann nur Paul sein.

Salü zusammen.

Salü. Salü, Paul. Wer ist denn heute dein Opfer? Wieso Opfer? Ich wollte nur

Françoise helfen, den Pferdestall auszuwisten.

Was ist denn, Françoise? Man hau schon ab.

Und viel Spaß beim Ausmisten, so nennt man das doch heute, oder? Also ich sag

lieber Bunsen dazu.

Ich verstehe nicht, was dir ein Paul findet.

Mir ist es auch schleierhaft.

Ah ja.

Die Autoversicherung wird fällig. Wir können uns mal... Wir

warten, bis sie eine Mahnung schicken.

Ja.

Oh Gott.

doch, so ein geiles Gefühl zwischen den Beinen.

Worauf warten wir denn noch, was François kann, können wir ja schon lange

Ich habe dir ein Geschenk gekauft.

Schön. Willst du es gleich mal probieren?

Dann zieh dein Hemd aus.

Ich habe noch ein Geschenk für dich.

Mein Schwanz. Nein, Paul, nicht jetzt. Ich bin nicht in Stimmung.

François, ich will jetzt mit dir schlafen. Lass mich los. Die Jacke hat

Franken gekostet. Du musst mit mir schlafen.

Dann geht sie zurück.

Ich verstehe nicht, warum du dich so anstellst. Du bist wirklich noch ein

Bleib hier, François.

Willst du heute noch mal zum Flohmarkt fahren?

Klar, wenn es nicht zu spät wird, noch zweimal. Das Wetter ist geradezu ideal.

Nicht zu kalt und nicht zu warm.

Also, ich muss dir wirklich sagen, große Lust habe ich keine, heute noch mal 50

Kilometer weit zu gehen. Ach komm, sei nicht so. Morgen machen wir uns doch für

einen schönen Tag, so einen richtigen Gammeltag. Wir schlafen bis nachmittags.

Und wenn du magst, verwöhne ich dich auch gerne ein bisschen.

Na gut.

Ich werde ein Einbrecher. Nein, keine Angst, ich bin kein Einbrecher und ich

Ihnen auch nichts.

Es ist zum Verzweifeln keine Spur von dem Kerl.

Jetzt haben wir bald sämtliche Höfe abgeklappert. François, sei doch

ich liebe dich.

Sieh mal, der verfolgt doch das Mädchen. Na und?

Vielleicht will er sie vergewaltigen. Was soll er doch? François!

Ich habe es nicht so gemeint, ich will nur ein bisschen bumsen mit dir.

Arschloch. Also los, fahr schon zu dem Hof da vorne.

Tja.

So sieht meine Lage aus.

Wenn Ihnen die Sache zu heiß ist, verschwinde ich sofort.

Au, ist das eine vertragte Lage. Also kann ich bleiben oder nicht?

Françoise, du quartierst Pierre im Gästezimmer. Aber Isabelle, das ist viel

gefährlich. Niemand darf wissen, dass er hier ist. Deshalb habe ich ihn auch für

euch versteckt. Er bleibt da oben. Basta.

Ganz meine Meinung. Wir können ihn doch nicht einfach auf die Strafe setzen.

Nicht wahr, Isabelle?

Nein.

Ich habe so ein Gefühl, als ob wir im Dicht auf dem Fersen sind.

Du und deine Gefühle, das ist schon der zehnte Hof, wo du so ein Gefühl hast.

Glaub mir, diesmal irre ich mich nicht.

Ich weiß, dass der Karl sich hier versteckt hat.

Verdammt, das sind die beiden.

Los, versteck dich oben.

Aber die Knarre nehme ich mit.

Ach ja, kein Blödsinn, wir fimmeln die beiden schon ab.

Das hoffe ich, sonst gibt es ein Blutbad.

Herr, wir kommen von der Versicherungsgesellschaft. Ja, Feuer,

auch Lebensversicherung. Danke, wir brauchen keine.

Auch der Mann nicht, der hier wohnt? Ich weiß nicht, was Sie meinen. Es gibt

hier keinen Mann.

Nur einen Stallburschen vom Nachbarhof und der ist erst 16. Oh, ich dachte, ich

hätte vorhin hier einen jungen Mann gesehen. Oh, bestimmt nicht.

Sie irren sich, Monsieur. Dieser Hof wird nur von Frauen bewirtschaftet. Aber

versuchen Sie es mal beim Nachbarhof. Ein Stückchen die Straße runter.

Dort gibt es eine Menge Knechte. Vielleicht sind die an Ihrer

interessiert. Vielen Dank für den Tipp und entschuldigen Sie die Störung.

Wiedersehen. Keine Ursache. Auf Wiedersehen.

Ich glaube, die sind wehrlos.

Versicherungsvertreter, was Besseres ist denen auch nicht eingefallen.

Hast du die Nägel an der Wand gesehen?

Du meinst, er hat nur ein zweites Gewehr gehabt?

Ja, das meine ich, aber es hängt nicht mehr da und das macht mich misstrauisch.

Wenn jemand das Gewehr von der Wand genommen hat, dann bestimmt nicht eins

Mädchen.

Er muss im Haus sein, aber was tun wir jetzt? Erst mal abwarten und in Ruhe

überlegen. Wir müssen uns einen guten Plan ausdenken.

Aber wenn der Kerl inzwischen von hier verschwindet, was dann? Ach, was, der

fühlt sich ja sicher wie ein Abrahams Schuss.

Und wie schnappen wir ihn uns? Ich weiß noch nicht, mir wird was einfallen.

Jedenfalls können wir nicht so einfach in das Haus marschieren und ihn

rausholen. Der würde uns ohne zu zückern über den Haufen schießen. Vielleicht

kommen wir über eines der Mädchen an ihn ran.

Wir werden uns mal im Dorf umhören, was das für Erbäger sind.

Vielleicht kommen wir so weiter.

Hört mir bitte mal einen Augenblick zu.

Ich danke euch, dass ihr mich nicht verraten habt.

Trotzdem muss ich euch sofort verlassen.

Das kommt gar nicht in Frage. Hier bist du am sichersten aufgehoben.

Wir könnten doch die beiden bei der Polizei anzeigen.

Wenn er es wollte, hätte er es schon längst getan.

Du hast recht.

Hast du ihm nichts gesagt? Was gesagt?

Naja, die Polizei sucht ihn auch wegen einer ganz dummen Geschichte. Ist schon

in Ordnung, François.

Auf alle Fälle bleibst du erstmal hier. Komm.

Habt ihr vielleicht ein Schnäpschen? Ich könnte jetzt eins vertragen. Klar, ich

glaube, wir könnten jetzt jeder einen vertragen. Eins sage ich euch aber. Ich

schlafe nur noch mit der Knarre unterm Kopfkissen. Ich weiß, ob die nicht

nochmal hier aufkreuzen.

Glaubst du etwa, der hüpft jetzt vor lauter Freude wie ein Känguru über den

Der lässt sich bestimmt nicht büten. Ach was.

Wenn du nur meckern kannst, dann halt lieber deinen Mund, ja? Willst du dir

die Beine in den Bauch stellen? Wenn du mich so fragst, ja.

Mir ist saukalt, Jacques.

Dann geh halt ein bisschen auf und ab.

Außerdem habe ich Hunger und Durst. Ich will endlich wieder nach Paris zurück.

Ich kann in dem Hotel nicht schlafen. Ich will mein eigenes Bett.

Ich gebe mir eine Zigarette schon. Ja, ich habe eine Schokolade.

Lass nur, Isabel.

Ich bringe Ihnen das Abendessen nach oben. Okay, wenn du darauf bist.

Moment, ich trage schon nach oben.

Nein, das ist meine Sache.

Du hattest die letzten Tage das Vergnügen, jetzt bin ich dran.

Vielen Dank.

Ich glaube, es wird das Beste sein, wenn ich morgen früh abhaue.

Ich will euch nicht in Gefahr bringen.

Tust du das?

Obwohl ich sehr gerne hierbleiben würde.

Mir gefällt es bei euch.

Warum siehst du mich so an?

Du bist ein gutaussehender Mann. Du könntest mir durchaus gefährlich werden.

Aber leider willst du uns ja verlassen.

Tja, so ist das Leben.

Ja, leider.

Wir fahren morgen früh in die Stadt.

Wir bringen dich zum Bahnhof.

Hier.

Für die Fahrkarte.

Zigarette? Ja, danke.

Was war das? Vielleicht die Mafia -Typen. Jetzt wird es gefährlich.

Geht nach oben.

Macht schon.

Ich werde Sie hier erwarten.

Verschwinde.

Wer ist da?

Ich bin's, Beatrice. Was willst du? Ich habe doch gesagt, die sollte oben

bleiben.

Ich möchte dir Gesellschaft leisten.

Hast du keine Angst?

Doch, ein bisschen.

Und dich?

Danke.

Es ist ganz schön beschissen, wenn man von allen Hunden gehetzt wird.

Das glaube ich und darum möchte ich, dass du uns eine gute Erinnerung

Wie bin ich mit dir zu starten, Beatrice?

Komm,

leg mich endlich. Ich will deinen Stahl so ganz tief in mir spüren.

Oh, ja.

Oh, ja.

Das ist ein herrlich enges Loch. Ja.

Mit dir könnte ich die ganze Nacht durchpumsen.

Oh, ich habe nichts dagegen.

Tug dich aus in mir.

Mach mich kaputt.

Ich bin so wild auf deinen Schwanz.

Fick mich ordentlich durch.

Mir kommt es schon.

Ja. Mach weiter.

Fester.

Oh, fester.

Oh, ja.

Oh! Oh!

Los, lutsch mir ein bisschen den Schwanz.

Sonst kommst du mir zu schnell.

Ja, schön tief einziehen.

Das hat er gern.

Nicht aufhören, nimm ihn wieder.

Komm, Pierre, jetzt musst du mir die Muschi auslicken.

Jetzt stoß mich in den Arsch, Pierre.

Das habe ich besonders gern.

Hey Jacques, ich bin total durchgefroren. Ich muss mich mal

Na gut, dann fahr ins Dorf und trink einen heißen Tee oder einen Kork. Ich

hier inzwischen die Stellung.

Er kommt demnächst mal wieder. Ich habe keine Lust hier zu überwintern.

Untertitelung des ZDF, 2020

Der Typ, den Sie suchen, wird nachher nach Chateauneuf zum Bahnhof gefahren,

einem blauen Lieferwagen, in einer Stunde.

Hey, Jacques.

Was gibt's denn?

Die kleine Blonde, die neulich an unserem Wagen vorbeigelaufen ist. Die

diesem Burschen verfolgt wurde und von dem Hof hierher gekommen ist.

Was hat sie erzählt?

Dass der Karl gleich nach Chateauneuf gefahren wird.

Warum sagst du das nicht gleich? Wir müssen den Wagen abpassen.

Ich weiß, wo sie langfahren. Alles andere kläre ich dir unterwegs.

Ja, gut.

Nun beeil dich doch, Jacques.

Ich finde nach wie vor, wir sollten Pierre nicht so einfach wegfahren

Bei uns ist er doch sicher. Dass du ihn hier behalten möchtest, glaube ich gern.

Du siehst immer noch richtig verfickt aus. Was willst du damit sagen?

Nur, dass du verfickt aussiehst.

Das sagst du doch nicht ohne Grund. Den Grund weißt du wohl besser als ich. Ich

sage nur Kaminfeier und Couch. Lass uns belauscht, du Sau.

War los, ich hatte solche Abschiedskisten.

So, Freundchen, jetzt haben wir dich.

Los, aussteigen.

Raus aus dem Bad. Los.

Achtung, die wollen.

Lassen Sie die Waffe fallen.

Komm, Rishi, wir hauen ab.

Los.

Gehen Sie auf. Sie haben keine Chance.

Jack.

Werfen Sie die Waffe weg. Sie sind verhaftet.

Sie haben dich umgelegt, diese Schweine.

Sie haben noch mal Glück gehabt.

Die beiden sind langgesuchte Schwerverbrecher. Ihre Freundin

benachrichtigt, dass sie überfallen werden sollten.

So eine Gemeinheit. Françoise hat Pierre an sie verraten.

Oh, der Champagner spritzt fast so gut wie du, Pierre.

Woher willst du das denn wissen?

Du hast doch noch gar nicht mit ihm geboten. Was nicht ist, kann ja noch

So, das ist für dich. Danke.

Auf dein Wohl. Auf unser Wohl. Das will ich meinen, auf dass er uns gut fickt.

Da kommen die beiden.

Ihr habt lange gebraucht. Habt ihr noch eine Nummer geschoben? Klar, sogar eine

Verlobungsnummer. Schick mir ein Glas voll.

Seid ihr mir noch böse? Keine Spur. So hat sie wenigstens alles zum Guten

gewendet.

Bleibst du jetzt für immer bei uns? Ich weiß noch nicht. Vielleicht wird es mir

mit drei Frauen zu anstrengend.

Auf dass er ewig durchhält. Sein Schwanz möge niemals schlafen.

Unsere Geilheit möge niemals nachlaufen. Ihr seid einfach klasse.

Alle drei.

Und wo bleibe ich aus? Küss mich sofort.

Habt ihr was dagegen, wenn ich mich mit Paul zurückziehe? Du bist ja ganz

fickerig. Ihr könnt ja inzwischen einen flotten Dreier machen.

Im Arsch hat sie es besonders gern. Ich weiß.

Wen von euch soll ich denn nun zuerst bumsen? Ich schlage vor, du legst mich

Isabel reitet auf dir.

Eine hervorragende Idee.

Ich bin schon ganz gespannt auf seinen Riemen.

Na, dann mal los.

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