All language subtitles for Candy Girls (Germany 1981, Christine Black, Dorle Buchner) (720)

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Original subtitles

Stillgestanden! Viva Gonzalo!

Viva Gonzalo!

Im Namen unseres großen Führers Alfredo Gonzalo begrüße ich Sie.

Sie haben sich qualifiziert, an einer Spezialausbildung unseres Geheimdienstes

teilzunehmen. Bei dieser Ausbildung wird Ihnen der Umgang mit Dora vermittelt.

Was ich Ihnen jetzt mitteile, haben Sie, wie alles andere, was Sie bisher

erfahren haben, unbedingt geheim zu halten.

Dora ist eine hochpotente Droge.

Diese Droge wirkt direkt auf das Sexualzentrum.

Winzige Mengen genügen, um einen Menschen in einen sexuellen Rausch zu

versetzen, dem er sich nicht entziehen kann.

Sie sollen lernen, diesen Rausch zu befriedigen und somit das Vertrauen der

Personen zu gewinnen.

Alle Personen reagieren spezifisch auf Dora.

Für ihr Training haben wir Ihnen einige Soldaten bereitgestellt. Sie sollen

herausfinden, wie stark welche Dosis auf wen wirkt.

Die Soldaten wissen nichts von Dora und dürfen auch nichts erfahren.

Ihnen selbst ist es streng verboten, Dora an sich selbst auszuprobieren.

Haben Sie kapiert?

Dora ist das Staatsgeheimnis. Allerhöchste Sicherheitsvorschriften

anzuwenden.

Weder Freund noch Feind dürfen von der Existenz dieser Wunderwaffe etwas

Heute haben Sie noch frei, aber morgen beginnt Ihr Dienst.

Werden Sie tapfere Kämpferinnen für den großen Gonzalo.

Viva Gonzalo!

Machen Sie sich nun bereit.

Also trinken wir auf das süße Soldatenleben.

Was die wohl mit uns machen wollen? Auf unseren geliebten Gonzales. Auf den

auch.

Wenn ich das zu Hause erzähle, das glaubt mir kein Mensch. Jetzt messen sie

und dann werden sie uns schlachten.

Auf und freu dich aufs Kotzen.

Kein Kaviar da.

Du spinnst doch schon wieder mal.

Nur Frauen fehlen noch.

Dann wäre das Glück einmalig. Was noch fehlt, sind ein paar Wundertüten auf

Staatskosten.

Wieso denn Wundertüten? Sag mal, spinnst du?

Wunder erleben nur die, die daran glauben.

Wunderbar. Wären ein paar schöne Brüste, an denen man sich ausruhen könnte. Da

müsste ich was Besseres anzufangen.

Mensch, wir sind ja beim Bar.

Scheiße, schon wieder eine leer.

Man sollte die Wehrpflicht für Frauen einführen. Dann hätten wir auch was fürs

Herz. Nicht nur fürs Herz.

Auf das Herz.

Auf gute Zusammenarbeit.

Ich lebe Bacchus, der den Wein erfand und den Shampoos. Und

Amur, der die Liebe erfand. Die Liebe unter den Soldaten.

Auf unser Soldatenleben.

Die Braut der Soldaten ist ein Gewehr.

Haben wir immer dabei.

Komm, weiss nochmal ab.

Na denn nicht.

Sorry. Ich muss erst mal meine Brille aufsetzen, damit ich auch sehen kann,

du aussiehst. Und auch schön bist.

Oh ja, mit dir würde ich gerne bumsen.

Was hältst du davon, wenn wir das miteinander schreiben?

Du brauchst ja nicht vor den Kameraden zu tun, wir können ja in mein Zimmer

gehen. Sauber.

Was hat eine Soldatin eigentlich unter der Uniform? Du Schelm.

Komm her, ich bin ja so neugierig.

Oh nein, spart ihr das für später auf?

Versuchen wir es miteinander?

Dann mal ran ans Eingemachte.

Stopp, keine Schaunummer.

Wir gehen nach nebenan.

Dann wollen wir doch mal auf Entdeckungsreise gehen.

Die ist ja ganz schön heiß.

Lass uns gehen.

Mensch,

bin ich aufgedreht.

Ich werde verrückt. Man soll die Feste feiern, wie sie feiern.

Du bist aber scharf, gehst du immer so rein?

Fürchterlich, diese neuen Uniformen.

Die Knöpfe gehen so schwer auf.

Erst mal eine Erfrischung.

Ja.

Schön, wie das auf deiner Haut taucht.

Oh, nicht so egoistisch. Erst mal runter mit den Klamotten.

Na,

zeig mal her, deine Soldatenbraut.

So flitzt es ja noch nicht.

Fühl dich wie zu Hause.

Wer weiß, wann es wieder so eine Gelegenheit gibt.

ein Splitter nackt von hinten an die Nudel packt. Wenn dir also Gutes

widerfährt, das ist schon einen Orgasmus wert. Wie kommt alles echt im Kopf?

Ich hoffe, Sie haben sie auf eine angenehme Art und Weise miteinander

gemacht und kennengelernt.

Und jetzt haben Sie folgende Befehle zu berücksichtigen. Alles, was Sie hier

hören, sehen oder tun, geht niemanden etwas an.

Sie haben strengste Schweigepflicht gegenüber allen und auch untereinander.

das klar?

Verhalten Sie sich so natürlich, dass keiner Ihnen anmerkt, dass Sie in einer

Spezialausbildung sind für unsere Nation, für unseren großen Alfredo

der uns die Eroberung der Welt erleben lassen wird, der unser auserwähltes Volk

dazu bestimmt hat, dieser Welt zu zeigen, allen Abergläubigen

womit sie zu rechnen haben werden, wenn sie sich der neu zu schaffenden Ordnung

und unserem Willen widersetzen.

Unsere Nation wird den restlichen Bewohnern dieses Globuses eindringlich

deutlich zeigen, wohin die Richtung geht.

Das Geheimnis der Macht besteht darin, zu wissen, dass alle anderen...

Feige sind. Wahre Anerkennung der Macht ist die Quelle aller großen Taten und

allem Nützlichen, was auf der Welt geschieht.

Soldaten, ich befehle Ihnen, das Ausbildungsprogramm gewissenhaft

Die Damen melden sich anschließend im Dienstzimmer.

Ausgesuchte Kämpferinnen der Nation, heute werde ich Sie mit unserer

der Droge bekannt machen.

Mit Dora.

Diese Droge ist völlig geschmacklos und riechen kann man sie auch nicht.

Der Name Dora steht für eine verschlüsselte chemische Formel.

Dora kann in jedes Essen gegeben werden und in jedes Getränk. Man kann es auf

ein Kaugummi träufeln oder auf eine Zigarette. Auch einige Tropfen in den

Eiskübel genügen. Die Wirkung ist verblüffend. Die Personen werden

Aber was das Entscheidende ist, Dora wirkt wie ein Aphrodisiakum, das den

Geschlechtstrieb anregt, ohne dass die Person irgendetwas steuern kann.

Bei einigen Menschen kommt es zu rauschähnlichen Zuständen.

Andere Personen wiederum versetzt Dora in Trance. Aber keiner kann sich der

erotisierenden Wirkung entziehen. Die Wirkung hält je nach Dosierung ein bis

sechs Stunden an.

In dieser Zeit können Sie jedes Geheimnis entlocken. Ja, Sie können die

sogar umerziehen und für uns arbeiten lassen.

Wir haben Dora in unauffälligen Parfumflaschen untergebracht.

Nehmen Sie jetzt ein Fläschchen und probieren Sie Dora mit den Soldaten aus.

Mit diesem kleinen Sender und Empfänger kann ich Sie jederzeit hören und Ihnen

Befehle erteilen. Sie haben das Gerät ständig im Ohr zu tragen, solange Sie in

der Ausbildung sind.

Die wichtigste Aufgabe ist es, unauffällig Dora dem jeweiligen Soldaten

verabreichen und dann seine Gefühle zu befriedigen und seine Wünsche zu

erfüllen.

Haben Sie alles kapiert?

Dann auf in den Kampf, Genossinnen. Wir werden erobern, was uns zusteht.

Finde ich aber reizend, liebe Kameradin, mich zum Essen einzuladen. Vielen Dank.

Guten Appetit, lieber Partner.

Guten Appetit habe ich schon.

Dann lassen Sie es mal anstoßen.

Guten Tropfen soll man niemals stehen lassen.

Prost. Prost. Gute Zusammenarbeit.

Schmeckt der Wein?

Ja, schmeckt ganz gut.

Hoffentlich sagt er das Essen auch zu. Ich habe es aus der Kantine.

So, sieht aber ganz manierlich aus. Ja, fand ich auch.

Die Sonne hält wohl nicht mehr lange an.

Schau mal, da kommen Wolken auf.

Na ja, kann ja auch nicht immer schön sein.

Ob die Kameraden, die im Wald spazieren gehen, wohl nass werden?

Was meinst du, Ramona, was? Wer im Trocknen sitzt, lacht über den Regen.

Sonne ist schöner.

Lass uns mal probieren.

Guten Appetit, Sancho.

Ja, wünsche ich dir auch.

Was ist da wohl

los? Was macht denn?

Hast du mir was ins Essen getan?

Ich doch nicht.

Das hatte ich noch nie.

So ein Gefühl.

Kann ich dir irgendwie helfen?

Was kann ich für dich tun?

Möchtest du mit mir schlafen?

Am besten sofort.

Komm, steh auf.

Nein.

Nimm mich an deiner Stelle erstmal auf.

Ach, schnell.

Ich kann nicht abwarten.

Das ist das Lebenshöchste. Lust, Liebe und der Sohn.

Gesoffen habe ich gestern genug.

War aber lustig mit euch.

Wie fühlst du dich denn jetzt?

Ich bin besoffen. Doch nicht.

Weiß nicht. Ich sitze einfach neben mir.

Wie verzaubert.

Schwierig.

Bitte. Bitte ihn nicht nur.

Schon dabei.

Bist du immer so hastig?

Eigentlich nicht.

Ich weiß nicht, was mit dir läuft.

Blöde Schnalle.

Hakt doch noch.

Na siehste, hast es ja geschafft.

Bereits ist Schönheit in Bewegung.

Ah, schön.

Du hast ja noch was an.

Ja.

Danke.

Danke.

Danke.

Ja.

Lass uns gleich noch mal.

Ich möchte nicht mehr aufhören.

Alle Lust will Ewigkeit.

Will tiefe, tiefe Ewigkeit.

Komm, lass uns gleich noch mal.

Sonst explodiere ich.

Los doch. Das siebte Mal.

Nein.

Oh, ist das geil!

Du bist ja ein Weltwunder.

Wollen wir gleich nochmal anfangen?

Jetzt habe ich gleich einen neuen Orgasmus.

Du bist ja wirklich zu...

Wollen wir gleich noch mal?

Wir haben uns heute zum letzten Test versammelt.

Katja, zeigen Sie uns, was Sie gelernt haben.

Zum Befehl, Frau Majorin.

Halt mal bitte meinen Pass.

Jetzt ist was Süßes.

Bitte absolute Ruhe beim Auditorium.

Liegen Sie nicht so stark da herum.

Bewegen Sie sich ein bisschen.

Ich hab aus...

Barbara, kommen Sie in mein Büro.

Ramona, Sie kommen als Erste zum Einsatz.

Die Person ist Dr. Felici, ein Chemiker, der seine wichtigen Unterlagen im Hause

aufbewahrt.

Ihre Aufgabe wird es sein, wichtige Zeichnungen für uns zu erkunden. Hier

Ihre neuen Ausweise, eine Beschreibung von Dr.

Felici, seine bevorzugten Kaffees etc.

und eine neue Füllung Dora.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem ersten Einsatz.

Viva Gonzalos.

Viva Gonzalos.

Warum nicht? Weil ich verheiratet bin.

Ja.

Guten Tag, Herr Dr. Philipp. Guten Tag, Kathrin. Bitte sehr gern.

Ohne Samen.

Grüß Gott.

Ich glaube, du bist bekloppt.

Oh, Verzeihung.

Ich danke Ihnen.

Wollen Sie sich zu mir setzen?

Sehr freundlich, danke.

Und was kann ich für Sie tun?

Ich weiß nicht so recht.

Hier, Kaffee. Vielen Dank.

Und was kann ich für Sie tun? Auch ein Kaffee bitte.

Freut mich, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.

Auch mich?

Es ist sonst nicht meine Art, junge Damen anzusprechen.

Nein? Nun, das lässt meine Position gar nicht zu.

Verstehe. Meine Gattin auch nicht.

Ist sie so streng mit Ihnen? Warum? Aber es geht doch nicht, um meine Frau zu

hintergeben.

So was, das bestimmt was Ernsteres passiert.

Man kann sich auch heutzutage nicht mehr in den Verkehr wagen.

Können Sie sehen, ob was passiert ist?

Erkennen kann ich nichts.

Ich auch nicht.

Hoffentlich ist kein Leben zu Schaden gekommen. Ja, hoffentlich nicht. Danke.

Oh,

mein Kopf.

Ich bin ganz verwirrt.

Ob das von ihrer Nähe kommt?

Unstillbar ist mein Verlangen nach Ihnen.

Und Ihre Gattin?

Abgemeldet. Ihre Position? Sie würden darauf einfach verzichten, nur um sich

mir zu vergnügen?

Oh ja.

Ich würde alles tun, um Sie zu bekommen. Sagen Sie ja, bitte. Und wohin gehen

wir? Ist egal.

In meinem Hotelzimmer?

Ja.

Dann lassen Sie uns keine Zeit lang. Dann gehen wir.

Ja, gerne.

Schnell zahlen!

Geben Sie mir Ihren Körper.

Amen.

Oh, Gott.

Ja.

Ja.

Darf ich Sie am Wochenende zu mir nach Hause einladen?

Gerne komme ich zu Ihnen.

Katja, hören Sie zu.

Die erste Erfolgsmeldung von Ramona ist eben gekommen.

Ihr Verbindungsoffizier hat einen guten Bericht gesandt.

Hoffentlich kommt sie an die Formeln.

So bitte, Ihren Sand. Danke.

Sind Sie schon lange hier? Zehn Jahre schon.

Lange Zeit.

Es ist schon lange her, dass wir so zusammen saßen. Meinst du? Ja.

Du musst dich doch mal so viel arbeiten nach Hause bringen.

Du, Hanna, ich habe die Idee für eine neue Wunderwahl.

Hast du eine neue Friseur, Monika? Schon lange.

Steht die aber ausgesprochen wohl. Ja, nicht?

Sie hat einen Friseur. Das ist der neue Kurs.

Das finde ich aber nett von Ihnen, dass Sie

gekommen sind. Wirklich reizend von Ihnen.

Ich heiße Sie willkommen.

Danke vielmals.

Freut mich.

Ja, wenn ich bitten darf, meine Gemahlin Monika. Ganz meinerseits. Ich begrüße

Sie ganz herzlich.

Die Göttin meines Kollegen Enne Pius. Wunderschönen guten Tag. Und mein

Werner Pius. Willkommen.

Ich danke Ihnen.

Bitte schön.

Dankeschön.

Sie sind also die reizende Entdeckung von Peter Felici.

Wir sind uns zufällig im Café begegnet. Ich war so ungeschickt und stolperte.

Ihr Gatt ist ausgesprochen charmant.

Was haben Sie mit ihm gemacht? Er ist begeistert von Ihnen. Er ist besonders

lieb für mich.

Doch,

aber an dem Abend besonders.

Es ist nett, dass Sie mich eingeladen haben. Ich kann Sie doch nicht meiner

Gattin und meinen besten Freunden vorenthalten.

Es wäre ein Verlust gewesen.

Sie schmeicheln mir.

Aber meiner steht ihm in keiner Weise nah. Alles, was ich gesagt habe, kann

auch vertreten. Wie bitte?

Was denn?

Darf ich sie reizend finden? Darf ich servieren? Ja.

Und keine Geheimnisse von meiner Gattin haben. Hast du. Nur dienstliche. Was

anderes habe ich auch nicht gemeint.

Oder doch?

Danke.

Sieht wirklich appetitlich aus.

Danke.

Ich bitte kein Eis.

Aber wie, Herr Doktor?

Ja, gerne.

Ohne Eis kriege ich so Freude.

Ich bringe gleich einmal ein neues Eis.

Zum Wohl.

Zum Wohl.

Prost. Zum Wohl.

Prost.

Prost. Prost. Prost.

Prost. Prost. Prost.

Marke. Sie müssen kein Eis, Frau Leinbaum. Wegen des Markens? Ja.

Guten Abend.

Ich muss morgen doch noch mal ins Labor.

Darf ich mal? Warum?

Wegen meiner neuen Idee.

Und das am Sonntag? Oh, ich danke dir. Wieder ein Sonntag allein.

Immer dasselbe.

Neues Eis, bitte. Nun unternehmen doch was mit, Frau Leinbaum.

Eine gute Idee.

Wollen Sie? Ja. Und was würden Sie gerne unternehmen?

Am liebsten würde ich schwimmen.

Fein. Und wohin?

Gibt es hier einen Privatclub?

Ja, natürlich.

Werner, fährst du mit? Nein.

Dann könntest du mir im Labor helfen, ja? Wenn du möchtest.

Nichts als Arbeit im Kopf. Wir könnten zusammen an meiner neuen Idee arbeiten.

Mach doch mal Urlaub. Ist sie denn schon fortgeschritten? Nur in Gedanken. Und

Werner und ich ergänzen uns ganz ausgezeichnet.

Welchen Weg willst du zuerst analysieren? Die elektrolytischen

Chlorophyll in Verbindung mit der Photosynthese.

Du wolltest doch direkt an das Zentrum.

Wäre da nicht die psychoanalytische Experimentenreihe wirkungsvoller? Ja,

ich darüber nachdenke, ja, die sollten wir nicht außer Acht lassen. Ihr könnt

auch nur fachsinnig sein. Also wirklich, da muss ich dir recht geben, Monika.

Lass uns das in Ruhe besprechen. Morgen im Labor?

Warum? Am Computer. Das ist schon besser.

Na, siehst du.

Vergesst nicht, euer Bett mitzunehmen.

Ich finde es prima, dass du mit Fräulein Baum in den Flug gehst.

Siehst du?

Noch jemand ein Stück Eis? Oh ja.

Ich bitte. Oh, ich auch.

Ich bitte nicht.

Aber ich möchte noch ein Stück.

Ja,

hier kann es nicht kalt genug sein.

Schmeckt das toll.

Hinreißend, muss ich sagen.

Prost.

Ja, sehr zum Wohl.

Prost.

Monika, ich komme doch mit euch in den Club.

Schmeckt toll.

Ja, wirklich hinweisend.

Also, wollen Sie die Stalle zusammen mit dem Club fahren?

Ich will mit dabei sein. Mit allen Bumsen.

Alle.

Du bist die Erste, Ramona.

Dich wollte ich schon immer, Monika. Komm her.

Willst du mich?

Ich will alle.

Auch ich.

Nimm mich, Peter.

Zieh dich aus.

Ich will alle.

Ist mir hart.

Ich will dich jetzt.

Vielen Dank.

Erschreck dich.

Ja, ja.

Hat ja eine fantastische Wirkung.

Wenn die wüssten, was ich vorhabe.

Oh ja. Oh nein.

Und noch das Mädchen?

Ja, schön.

Bist du schön.

Oh Gott.

wie oft der Dr. Piros es so schafft.

Beim ersten Mal war es ja eine ganze Menge.

Wie weit sind die anderen beiden?

Schön.

Oh,

das gefällt mir auch.

Oh, oh, oh.

Oh. Oh.

Oh Gott.

Vielen Dank.

Oh mein Gott, was ist hier los?

Aber Herr Doktor.

Oh Gott, hier hat der Teufel seine Hand im Spiel.

Jetzt will ich dich mit einem Riesenbus.

Komm her, jetzt bist du an der Reihe.

Hilfe, Hilfe.

Müsst du wohl hier bleiben.

Na los, komm her, jetzt hast du fertig gemacht. Aufhören.

Königin! Dieses verdammte Haus!

Ich will hier weg! Raus!

Hier ist

es

mir gleich das dritte Mal.

Künstliche Gelegenheit.

Ich brauche die Seefüße.

Wo noch die Schlüssel?

Hoffentlich sind es die richtigen.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Gott sei Dank, der erste Auftrag ist erledigt. Sind doch praktisch diese

Hammeras, was die Japaner alles können.

Jetzt bist du dran.

Komm, jetzt hier.

Runter mit der Klappe.

Alle vom Satan besetzen.

Aufhören. Komm, mein Kind, ich helfe Ihnen.

Halt, hier geblieben.

Verkannter Schatz.

Kommen Sie bloß weg hier. Der Teufel. So etwas habe ich hier noch nie erlebt.

Komm.

Der Staatsauftrag zweiter Teil kommt ganz...

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