Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Samuel, geh nach Bethlehem. in das Haus
des Isai. Dort wirst du den neuerwählten
König Israels finden.
Ach bitte Vater, darf ich das Ganze
nehmen?
Nein, das geht nicht, mein Kind. Wir
wollen ja morgen auch noch was zu essen
haben.
Dann schneide bitte ein Stück ab.
So, das hier ist alles. Das muss für
heute ausreichen. Vater teilt ein. Er
sagt, wir wollen ja auch noch morgen was
zu essen haben.
Euer Vater hat ganz recht. Wir wollen in
Demut hoffen, dass uns der Herr gnädig
ist und uns eines Tages größeren
Überfluss schenkt.
Du weißt doch, ich habe noch was
versteckt. Hol?
Ja.
Und jetzt beeilt euch. Es ist ja schon
längst Essenszeit.
Hm.
Eure Brüder warten sicher auf euch. Sie
haben Hunger.
Gibt's denn heute überhaupt nichts zu
essen? Ich glaube, du denkst nur noch an
schlafen und Essen und dann weiter
nichts. Red nicht so ein dummes Zeug,
Josef. Du weißt selbst, dass diese
Arbeit das anstrengste ist, was es gibt?
Jedenfalls für mich.
Für mich ebenso, aber es geht doch nur
nicht anders.
Oder bildest du dir ein, dass ich und
David und der Binda oder Sammer und
Elia, dass wir uns nicht auch was
schöneres vorstellen könnten? David, was
macht er denn? Der liegt da unten im
Schatten. Ist ja auch ganz in Ordnung.
So, einer von uns muss ja Wache halten.
Darüber waren wir uns ja alle einig,
nicht wahr? Du kommst auch noch ran,
dann kannst du Frauenzen und dich
ausruhen.
Hoffentlich halte ich so lange durch.
Wir müssen arbeiten. Wenn alle so wären
wie du, dann hätten wir bestimmt nicht
jeden Tag Satz zu essen.
Also weiter los.
Hej
David,
das war gut. Gut David.
Egla Egla,
schön, dass du da bist.
Den ganzen Tag habe ich nur an dich
gedacht.
Sieh mal, wie gefällt dir unser
jüngstes?
Gut, ein hübsches Tierchen. Läuft es
denn noch nicht?
Nein, dazu ist es auch noch viel zu
klein.
Ach was, wir versuchen es einfach.
Nein, lieber nicht. Nein. Glaubst du
etwa, dass es allein laufen kann?
Na, warum denn nicht? Da siehst du es
ja.
Pass auf, mein Schächen.
Den passiert schon nichts.
Sieh mal, ist es nicht niedlich?
Komm L
erst die Augen zumachen.
Warum nicht?
Nicht zu viel Fragen.
Aufmachen.
Die kann ich aber gut gebrauchen. Selbst
gemacht. Ja.
Mhm.
Ich danke dir. Ich werde sie gleich
ausprobieren. Dann wollen wir mal sehen.
Elarer, warum bist du so traurig? Was
hast du denn?
Ich habe was schreckliches geträumt.
Glaubst du etwa an Träume?
Du darfst mich nicht auslachen, David.
Es war so, als wenn mich jemand genommen
und von dir weggetragen hätte. Ganz weit
weg.
Niemand kann uns beide trennen,
ich wünschte, es wäre Wahrheit, was du
mir da sagst. Es ist wahr. Du musst
einfach daran glauben. Genauso,
genauso wie ich an meine Schleuder
glaube. Pass mal auf.
Wenn ich den Baum da nicht beim ersten
Mal treffe, dann wird dein Traum wahr
werden.
Nein, bitte nicht, David. Ich weiß, es
war dumm von mir.
Du darfst keine Angst haben, solange ich
bei dir bin.
เ
Deine Augen haben manchmal etwas
Erschreckendes für mich und trotzdem
weiß ich nicht, ob ich dich ebenso
lieben würde, wenn sie anders wären.
Liebst du mich denn wirklich?
Wie kannst du das fragen?
Bitte verzeih mir, Adner
und versuche mich zu verstehen. Leider
bin ich die Tochter eines mächtigen
Königs und manchmal fürchte ich eben, es
könnte der einzige Grund für deine
Gefühle sein.
Es ist bedauerlich, Merob, dass du so an
mir zweifelst. Das dürfte die
Verwirklichung unserer Pläne erheblich
erschweren.
Ich liebe dich, Adner. Du kannst dich
völlig auf mich verlassen. Alle deine
Wünsche werden erfüllt werden.
Unsere Wünsche, Mirop. Aber ich glaube,
es wird da noch manche Schwierigkeiten
auftauchen.
Aber nicht für den ersten Minister
Israels und die Tochter von König Saul.
Mit einigen Hindernissen müssen wir
schon rechnen.
Deine Brüder,
sie werden ausgeschaltet. Das ist doch
ein leichtes für uns. Und wegen meines
Vaters brauchst du dir keine Sorgen zu
machen. Der Sieg der Feliste hat schwer
erschüttert. Von ihm haben wir kaum
Widerstand zu erwarten.
Was ist mit dem los?
Das ist der Prophet Samuel.
Was denn? Dieser alte zerlunkte Kerl.
Ja, er ist der einzige, den König Saul
fürchtet.
Mein König, der Prophet Samuel ist am
Hofer angekommen.
เฮ
Samuel,
lange haben wir deinen weisen Rat
entbehren müssen.
Sei am Hofe herzlich willkommen.
Wer ist dieser Mann dort?
Kennst du ihn nicht? Das ist das Königs
erster Minister. Es ist Abner. Er ist
der Ängste Vertraute unseres Herrschers.
Und das da sind wohl die Söhne von Saul.
Wie heißen sie?
Jonath, Jesai, Isobet. seine Söhne.
Seine Söhne.
Als ich fühlte, dass ich alt wurde, da
habe ich meine Söhne gerufen und zu
Richtern gemacht. Sie sollten das Werk
ihres Vaters fortsetzen, der hier in
Israel sein Leben lang recht gesprochen
hatte. Und diese meine Söhne haben
Schande über mich gebracht. Sie sind den
Worten und Wegen des Herrn nicht
gefolgt. Sie waren ungehorsam und haben
ihr Richteramt verkommen lassen. Da nun
die Gesetze unseres Volkes nicht länger
geachtet wurden, kamen die Ältesten zu
mir und also sprachen sie: Samuel, gib
uns einen König, der von nun an unser
oberster Richter sein soll. Einen König.
Niemals zuvor in seiner Geschichte hatte
Israel einen König. Ich war erschocken
und es zerschnitt mir das Herz, als sie
zu mir sagten: "Gib du uns einen König,
der von nun an unser oberster Richter
sein soll." Ich betete lange und er
flehte die Hilfe des Herrn und der Herr
erschien und er sprach zu mir: "Das Volk
Israel hat nicht dich zurückgestoßen,
Samuel, sondern mich, mich Gott, den
Herrn." Die Kinder Israel haben meine
Regierung abgelehnt.
Seitdem du sie aus dem Lande Ägypten
zurückgeführt hast, sind sie abtrünnig
geworden. Sie haben sich von mir
abgewandt, um anderen Göttern zu dienen.
Und dasselbe Schicksal wiederfährt jetzt
dir, Samuel. Sie wollen keinen Richter
mehr haben, sondern einen König über sie
herrscht.
Also sprach der Herr zu mir in der
Finsternis meines Herzens:
"Wir alle ehren Samuel,
aber der große Richter Israels wird
nicht erschienen sein, um uns eine
Geschichte aus seinem Leben zu erzählen.
Vor allen Dingen, da es sich um eine
Geschichte handelt, die wir alle kennen.
Ich will euch noch etwas anderes
erzählen, etwas, was ihr noch nicht
wisst. Ich bin hergekommen, um zu
berichten, was der Herr in der
vergangenen Nacht zu mir gesprochen hat.
Lasst uns allein. Ja.
Sprich, Samuel.
Das Glück hat dich verlassen, als uns
die Bundeslade genommen wurde, dass
Heiligtum unseres Volkes mit den
Gesetzestafeln muss.
Ja, die Bundeslade befindet sich
allerdings in den Händen der Philister
und es gibt wohl niemanden in meinem
ganzen Reich, dem diese Tatsache nicht
bekannt wäre. Aber es war ein
notwendiges Opfer, Samuel. Glaube mir,
ich habe alles versucht, um es zu
vermeiden, aber es half nichts.
Notwendig, sagst du?
Notwendig und unvermeidlich, um mit den
Philistern Frieden zu schließen. Höre
Saul, als du unseren Feinden die
Bundeslade ausgeliefert hast, an jenem
Tage hat der Herr dir die Macht über das
Reich Israel für immer entzogen. Hör
nicht auf ihn, mein König. Samuel ist
alt und hat den Verstand verloren.
Ja, alt bin ich und dem Tode nah, aber
mein Geist ist noch klar und in der
vergangenen Nacht ist Gott der Herr mir
erschienen und er hat zu mir gesprochen.
Lass uns allein Hner
Samuel,
ich will wissen, was der Herr zu dir
gesagt hat. Also waren seine Worte. Es
freut mich, dass ich Saul zum König von
Israel erwählt habe. Er war kein guter
Herrscher. Er war ungehorsam und hat
meine Gebote nicht befolgt. Du musst
einen anderen König für mein Land
finden.
Das hast du wohl geträumt.
Ich sitze doch noch immer auf dem Thron.
Samuel, wenn ich gesündigt habe
und wenn ich die Gebote des Herrn nicht
immer geachtet habe,
dann ist es nur geschehen,
weil das Volk es so von mir verlangte.
Und das bereue ich jetzt, Samuel.
Verzeih mir, wenn ich schwach war und
nicht so gehandelt habe, wie ich sollte.
Du weißt, ich habe mich deinem Rat
niemals verschlossen. Ich brauche ihn
jetzt.
Wende dich wieder zu mir.
Wer soll es sein?
Wer ist der Mann?
Wer soll König von Israel werden?
Der Herr hat zu mir gesagt,
du wirst einen würdigen Nachfolger für
Saul finden.
Er wird klug sein, gesund an Körper und
Geist
und mit einem reinen Herzen.
Wer ist dieser Mann?
Ich bin nicht hergekommen, um zu
philosophieren, sondern weil ich meinem
König Lebe wohl sagen wollte.
Der Herr hat seine Hand von dir gezogen
und dein böser Geist hat von dir Besitz
ergriffen und beherrscht dich.
Ich gehe jetzt und komme nie wieder zu
dir zurück. Nie wieder.
Aber ich weine um dich, mein Sohn.
Der große Saul.
Unser Sieg beim MCK war nur deshalb ein
halber Erfolg, weil ich diesen größen
Wahnsinnarren nicht getötet habe. Aber
diesmal ist das anders. Dieser Angriff
bedeutet seinen Untergang. Und du,
Gotha, du wirst der neue König von
Israel. Damals in Mock, als Saul zu
meinen Füßen gelegen hat, da habt ihr
mich gezwungen, sein Leben zu schonen.
Und was haben sie uns dafür gegeben?
Ihre Gesetzestafeln.
Das war alles
ein lächerlicher Preis,
aber diesmal fordere ich sein Blut.
Jeder von meinen Feldherrn kann über die
Gebiete verfügen, die er mit seinen
Truppen erobert hat.
Dort soll er König sein.
Ihr werdet die Gesetze und Gebräuche
unseres Volkes dort einführen. Ihr
werdet unbedingt ein Gehorsam verlangen,
werdet Abgaben einziehen und Recht
sprechen. Aber denkt daran, dass ihr mir
das alles zu verdanken habt und vergesst
nicht, dass ich euer Allerkönig bin.
Der König der Könige.
Die berühmten persischen Streitwagen
haben uns zu diesem neuen Modell hier
angeregt.
Der Wagen ist sehr schnell. Er wird, wie
du siehst, von vier Pferden gezogen und
ist durch ein Panzer aus Bronze und
Leder gut geschützt. Rechts und links an
den Seiten werden drehbare Lanzen
befestigt, die eine ungeheure Wirkung
haben. Sie werden das feindliche Fußvolk
wie Gras niedermähen. Du glaubst also,
dass wir damit unbesiegbar sind? Davon
bin ich überzeugt, mein Gebieter. Aber
unsere mächtigste Waffe kennst du noch
nicht. Das ist nämlich ein Mann. Ein
Mann, der so stark ist, dass jeder
Sterbliche vor ihm erzittert. Alles an
ihm ist unmenschlich. Seine Kraft, seine
Größe, sein ganzes Wesen. Er haust in
den Höhlen des Landes G und niemand wagt
sich in seine Nähe. Er ist so stark wie
zehn Stiere.
Eine solche Waffe in deiner Hand
bedeutet sicheren Sieg und Tod und
Verderben für deine Feinde. Wenn er
losgelassen ist, kann ihn kein Mensch
mehr zurückhalten. Wer ist denn dieser
Mann? Das will ich dir sagen. Er ist
Goliat.
Und wer verhilft mir dazu, dass ich
dieses Ungeheuer für meine Zwecke
gewinne? Ein kleiner Mann, ein
Geschäftemacher, ein gewisser Kret. Wenn
du ihn sehen willst, er wartet draußen.
Ruf ihn.
Ruhm und Ehre sei dir, oh König der
Philiste.
Du bist K.
Ja, das bin ich. Du glühendes Licht
meine Augen, du immer brennende Fackel
unseres armseligen Daseins. Du bist der
mächtigste, du bist der großmütigste und
edelste. Du bist unser Tod.
Du kennst Goliat.
Er ist mein bester Freund. Er tut alles,
was ich will.
Und du tust, was ich will?
Gern.
Bring ihn zum Fest des Gottes Oagon zu
mir. Wenn er so stark ist, wie Huro mir
erzählt hat, dann werde ich dir zum Dank
dein Gewicht mit Gold aufwiegen.
Ich bin nur klein, aber ich habe schwere
Knochen. Ich wiege so viel wie ein
Kamel. Bring her. Ja, Herr,
ich bin dein gehorsamster Diener. Ja.
Goliat
Goliat, wo bist du?
Goliat,
hier ist K. Dein lieber Freund Ket.
Was willst du von mir?
Oh brüderlicher Freund, oh freundlicher
Bruder, endlich ist es mir vergönnt,
dich wiederzusehen. Ich grüße dich. Ich
verehre dich und nenne mich deinen
würdigsten Sklaven. Wie habe ich doch
all die Monate voller Zuneigung an dich
gedacht und liebevoll habe ich dein
teures Bild in meinem Herzen gepflegt.
Endlich darf ich wieder dein liebevolles
Andlitz schen. Du ewig glühendes Licht
meiner alten Augen, du immer brennende
Fackel meines Armselienaseins. Du
erquickender Trost in der Qual meiner
Seele. Du Vorbild und Richtschnur, du
Führer in meinem Elenen Geschick, was
wäre ich ohne dich. Ich danke dir, Goli.
Und jetzt bitte ich dich, erlaube deinem
niedrigen Sklaven dir mit einem
bescheidenen Lob zu huldigen. Dass du
der stärkste bist unter der Sonne, das
wissen sie alle. Dass du der mächtigste
bist, das weißt doch die ganze Welt. Und
dass du der Schönste bist, ja, das sage
nur ich dir. Das heißt, ich meine, das
sagen die anderen auch. Das sieht man
ja,
weil nein, bitte nicht. Ich flehe dich
an. Er warm dich meiner und zerschlage
dich das trübste hier da sein deines
Freundes, der dir dienen will bis in
alle Ewigkeit. Ich war nie kleinlich.
Immer habe ich dich mit Gold bedeckt
und ich schwöre dir Goliat, diesmal
werde ich dir so viel geben, dass du
damit die ganze Höhle anfüllen kannst.
Nein,
ich weiß ja, du meinst es nur gut mit
mir, Goliat und ich glaube, ich habe da
einen großen Fehler gemacht, weil ich
dir nicht gleich gesagt habe, weshalb
ich heute zu dir gekommen bin. Du kennst
doch den ruhmreichen König Astot, den
mächtigen Herrscher über das Volk der
Philister. Er hat mich zu dir geschickt.
Er rüste zu einem Krieg, zu einem
gewaltigen Krieg. Und dazu braucht er
dich. Er weiß, dass nur du allein ihm
helfen kannst. Wenn du einwielst für ihn
zu kämpfen, dann wird er dir so viel
Gold geben, wie du von ihm verlangst.
Und außerdem hat er mir gesagt, dass er
nach siegreicher Schlacht noch ein
besonderes Geschenk für dich bereihalten
wird. Er gibt dir die schönsten Frauen
der Felister. Du darfst sie nicht
enttäuschen, Golia. Du musst kommen,
hörst du? Du darfst dir die schönsten
Frauen aussuchen.
Weißt du, David, die Zeit vergeht viel
zu schnell. Findest du nicht auch?
Deshalb darfst du nicht traurig sein,
wir sehen uns doch bald wieder. Ja, du
hast recht
und ich werde immer an dich denken.
Drei Tage können wir uns jetzt nicht
sehen. Das ist sehr lange.
Hast du etwa Angst?
Nein, David, nicht, wenn du da bist.
Und wenn ich bei Gewitter mal nicht da
bin?
Ich glaube ja. Dann habe ich sicher
Angst.
Das brauchst du nicht. Ich lauf zu dir
so schnell wie ich kann.
Wirklich?
Ja, das verspreche ich dir.
Auch dann, wenn es gerade sehr stark
regnet.
Mich könnte sogar eine Sinnflut nicht
davon abhalten.
Das ist schön, David. Darüber bin ich
sehr glücklich.
Ich
muss jetzt nach Hause, David.
Aber doch nicht jetzt. Bleib wenigstens
so lange, bis es aufgehört zu regnen.
Ich kann nicht. Ich komme sonst zu spät.
War doch mal.
Egler,
warum?
Warum hast du sie getötet?
Ja, gewiss mein Sohn. Als der Herr Egler
zu sich rief, hat er damit deine
irdische Liebe zerstört, dass es war.
Aber vielleicht hat er das nur getan,
auf dass diese Liebe im Geiste schöner
und reiner werden möge. Deshalb
verzweifle nicht. Die Zeit heilt alle
Wunden. Denk an meine Worte. Dein
Schmerz wird vergehen und die Erinnerung
an Egler wird dir Trost und Kraft geben.
Verzeih, mein Vater.
Gott, den Herrn musst du um Verzeihung
bitten, mein Sohn, aber nicht mich. Und
wir wollen hoffen, dass er dich erhören
möge in seiner Gnade.
О.
Gegrüßt seist du, großer König Astot.
Hier bringe ich dir meinen lieben Freund
Goliat.
ا
เฮ
เฮ
เฮ
เฮ
Schaff mir jetzt den Felsblock hier.
Höre Goliat, die Kunde von deiner
übermenschlichen Stärke ist bis in mein
Reich gedrungen. Kein Sterblicher, so
heißt es, könne sich an Mut und Kraft
mit dir messen. Gib uns nun eine Probe
deines Könns. Wenn du imstande bist,
diese Felsplatte auf deinen Händen zu
tragen, so werde auch ich dich als den
Stärksten anerkennen und dich reichlich
dafür belohnen.
อ
Sei gegrüßt, Samuel.
Sei auch du mir gegrüßt, Anna des Isai.
Der Herr hat einen deiner Söhne
auserwählt, um ihm ein hohes und
würdiges Amt zu übertragen. Und mich,
seinen gehorsamen Diener, hat er zu euch
geschickt, auf dass ich den aufsuche,
den er mir bezeichnet hat.
Vielleicht meinst du Eliak, er ist unser
Erstgeborene, unser Stolz.
Nein,
Eliab ist nicht der, den ich suche.
Dessen bin ich ganz sicher. Sein Blick
ist klar und offen, aber er hat mir
nicht ans Herz gerührt.
Samuel, wenn der auserwählte Gottes
Unter uns weilt, dann ist es gewiss
dieser hier. Abinadapad.
Nein, du irrst dich. Auch dieser deiner
Söhne ist es nicht.
Auch er ist nicht derjenige, den mir der
Herr gezeigt hat. Ich
kann den Auserwählten des Herrn nicht
finden und doch hat mir Gott den Weg zu
euch gewisen. Sag Anna, sind dies hier
alle deine Söhne?
Ehre sei dir, Samuel.
Sei gegrüßt, Isai. Sind alle deine Söhne
hier versammelt?
David?
Nein, der Jüngste von ihnen fehlt noch.
Es ist David. Da kommt er.
Ja, das ist der, den ich suche.
David, Sohn des Isai, Gott der Herr, hat
dich auserwählt aus der Schar seiner
getreuen Diener und dich zum Führer des
Volkes Israel berufen.
Dein Herz ist verwirrt, nicht wahr,
David?
Ja.
Ja, das ist wahr, denn ich bin unwürdig.
Die Ratschlüsse des Herrn sind sehr
weise. Er hat mich alten Mann einen
langen Weg gehen lassen, damit ich dir
seinen Willen verkünde und dich zum
König des Reiches Gottes weihe.
Hast du König gesagt?
So will es der Herr, nicht einer von den
Söhnen Sauls. Viel mehr dein Sohn David
wird später einmal über Israel herrschen
und wird im Namen Gottes unser Volk
regieren. Aber eins merke dir, mein
Sohn, und denke immer daran bei allem,
was du auch tust. Von den Ereignissen,
die dich erwarten, darfst du keine
Menschen etwas sagen. Die Worte, die ich
heute jetzt euch gesprochen habe, müsst
ihr alle als euer strengstes Geheimnis
hüten.
Geh du deinen Weg und tu dein Tagewerk
so wie bisher und isst dein Brot und
freue dich, weil der Herr Wohlgefallen
an dir hat. Von dieser Stunde an ist der
Geist des Herrn über dir und gibt dir
die Kraft, die du für dein Amt brauchst.
อ
David,
Sarah, was machst du denn hier? Warum
schläfst du noch nicht?
Ach, ich bin gar nicht müde. Gehst du
jetzt weg von uns?
Ja, Sara, ich muss gehen.
Dann weck ich die anderen schnell, damit
sie sich von dir verabschieden können.
Nein, nein, das brauchst du nicht.
Aber du kannst sie dafür in meinem Namen
umarmen.
Ach, ich möchte so gern mit dir
mitgehen.
Nein, das geht doch nicht, Sara. Aber
ich komme ja bald wieder. Du wirst es
sehen.
Dann muss ich eben warten.
David,
David.
Nun hast du also die große Wanderung
angetreten,
so wie der Herr es dir befohlen hat.
Weit und beschwerlich ist ein Weg in der
sängenden Hitze des Tages und in der
eisigen Kälte der Nacht.
Aber lass dich davon nicht schrecken.
Verzage nicht, David. Komm weiter.
Gott ist bei dir. Er wird deinen Fuß
nicht irre werden lassen. Er führt dich
sicher ans Ziel nach Jerusalem, damit du
deinem Volke aus seiner großen Not
hilfst.
Aufgabe.
Hier die schönsten Schlangen von Israel.
Die schönsten Schlangen von Israel. Zwei
Schäkel das Stück. Wer kauft hier die
schönen Schlangen? Nur zwei Schäkel. Sie
bringen Glück ins Haus.
Hilf einem armen blinden Mann. Hilf
einem armen Blinden. Hilft mir erbarmen
mit einem armen Blinden. Erbarmt euch.
Komm her, geh nicht vorbei. Ich habe
etwas für dich. Komm, sieh dir meine
Ware an. Drei prächtige Morbiters klaren
für nur 30 Schel. Du kannst sie auf
deine Felder schicken. Sie arbeiten
besser als die Ochsen und fressen nicht
mal die helfen. 30 Schäel ist ja beiner
geschenkt, nur weil ich dir einen
gefallen tun will. Glaub mir, so ein
gutes Geschäft wird dir in deinem Leben
nicht mehr geboten. Also entschließe
dich.
Na, mach sie schon los. wird sie doch
gleich mitnehmen wollen.
Geht, ihr seid frei. Habt ihr das
gehört? Er kauft hier für teures Geld
Sklaven, nur um sie wieder freizulassen.
Ja, und ich warne euch, keiner krümmt
ihn ein Haar.
Der ist verrückt oder er weiß nicht, was
er mit dem Geld anfangen soll. Danke,
Herr, danke.
Hilfe! Hilfe!
Na ja, der Stoff ist ja sehr schön, aber
er ist viel zu teuer. So viel kann ich
Mama.
Wasser erbarmen. Wasser erwarmen.
Wasser Wasser
lebt uns zu trinken.
Wofür werden denn diese ärmsten nur
bestraft?
Sie haben sich gegen König Saulin fört
und der grausame Abner hat sie zum Tode
verurteilt. Sie sollen jetzt so lange
liegen bis sie verdustet sind.
Unglücklich sind meine Söhne und seit
drei Tagen haben sie nicht einen Schluck
zu trinken bekommen. Und ich kann Ihnen
nicht helfen. Warum müssen sie so
zugrunde gehen? Ach, warum lässt unser
Herrgt Gott das zu?
Wasser.
Ich auch.
Wasser.
Ich auch.
Hey, sieh mal daam. Ich will auch
trinken.
Geh weg, sie werden dich töten. Geh weg.
Trink. Sie werden mir nichts tun.
Jerusalem, hör mich.
Du stolzes Jerusalem.
Du bist das Verhängnis und der Untergang
aller hier Lebenden, denn die Sünde ist
in euch. Oh, ihr Menschen, die eures
Glaubens, eurer Ehre und eures Mutes
beraubt seid. Wie weit ist es mit euch
gekommen, meine Brüder? Ihr habt schwere
Schuld auf euch genommen. Ihr habt die
Gesetze des Herr mit Füßen getreten.
Warum? Warum, frage ich euch?
Das Böse hat von euch Besitzergriffen.
Es beherrscht euch völlig, aber vor
allem beherrscht es diejenigen, die euch
regieren.
Saul, Saul, du trägst die Schuld an
unserem Verderben.
Es geht euch wahrscheinlich viel zu gut.
Der Überfluss und die Lasterhaftigkeit,
sie vergiften euch die Seele im Leib.
Und das wird eines Tages unser Ende
bedeuten. Lehnt euch doch endlich auf
gegen diese falsche Freiheit, diese
Freiheit, die euch die Tiranen Israels
gewährt haben. Empört euch gegen die
Verdammnis, die euch erwartet. Wollt ihr
denn Zeitlebens die Gefangenen eurer
eigenen Laster bleiben? Bekämpft das
Böse in euch. Findet die Kraft, euch
davon zu befreien, ehe es zu spät ist.
Ihr wisst eines Tages nicht mehr, was
gut und böse ist und stürzt hoffnungslos
in den Abgrund der Sünde.
Im Namen des Königs nehme ich diesen
Mann gefangen.
Nein, dieser Mann steht unter unserem
Schutz. Komm, mein Sohn. Komm in das
Haus des Herrn.
Ich
versichere dir, es war nicht meine
Absicht, mich gegen die habene Gewalt
unseres Herrschers aufzulehnen und ich
habe die von König Saul erlassenen
Gesetze niemals missachtet. Es muss doch
einem jeden Untertan erlaubt sein, frei
und offen seine Gedanken zu äußern.
Du wirst nicht bestreiten, dass du das
Volk aufgewiegelt hast und damit hast du
die höchste Macht in Israel angegriffen.
Ich sah, wie Verderbtheit und Laster
sich immer mehr ausbreiten. Das ist es,
wogen ich mich auflehne.
Die Unverschämtheit dieses Bauenjung ist
deine Beleidigung für den Hof. Da tust
du ihm unrecht, Merob, du hast doch
gehört. Er hat uns klar und deutlich die
Gründe genannt, die ihn veranlasst
haben, so zu handeln.
Ich glaube, er könnte uns noch vieles
sagen, was er nützlich für uns wäre.
Selbstverständlich nur, wenn du damit
einverstanden bist. Ich
möchte diesen David um seine Meinung
fragen. Vielleicht kann er uns seinen
wertvollen Rat geben.
Aber das ist ja lächerlich. Wenn wir
einen hergelaufenen Hirten um Rat
fragen, so bedeutet das, dass wir uns
dem Urteil des Volkes unterwerfen.
Dieser Aufrührer ist hier, um gerichtet
zu werden und nicht um über uns zu
richten. Darüber entscheiden nicht wir,
sondern der König und Benjam die Gabe
hat es recht mit David zu sprechen. Also
bitte Benjam, frage den jungen Mann
alles, was du willst. Ich danke dir,
Prinzessin.
Nach Beendigung des Krieges gegen die
Philister waren wir gezwungen, einen
Friedensvertrag zu unterzeichnen. Dieser
Vertrag beschränkt unter anderem die
Herstellung von Waffen und erlaubt ihren
Gebrauch, nur den höchsten Offizieren
und den Wächtern des Palastes. Es würde
mich nun interessieren, David, wie du
über diese Bestimmungen denkst. Es ist
demütigend einem Hirten Probleme zu
stellen, von deren Lösung das Wohl des
Staates abhängt. Abner, ich möchte die
Antwort auf Dats hören. Also sprich,
Sohn des Isai,
mein Fürst.
Meiner Ansicht nach ist es gar nicht so
schwierig, diese Klausel auszulegen.
Genug jetzt. Dieser Mensch ist nicht nur
unverschämt, sondern auch voller
Anmaßung. Es ist wirklich unter unserer
Würder, wenn wir ihm noch länger
zuhören.
Ich wünsche mit dem Hirten zu sprechen
und zwar allein. Geht alle hinaus.
Glaubst du ein Vorzeichen?
Über mir sitzt der Vogel der Nacht und
hat schon zweimal gerufen.
Ist das nicht von böser Vorbedeutung für
uns?
Auch für dich, David?
เ
David aus Bethlehem.
Ich weiß, dass du mich öffentlich und
vor allem Volk beleidigt hast.
Ich muss sagen, du hast Mut.
Aber jetzt möchte ich wissen, was du
über unseren Friedensvertrag denkst.
Ja, großer Saul. Ich habe gehört, dass
dieser Vertrag den Gebrauch von Waffen
nur den höchsten Offizieren gestattet
und den Wächtern deines Palastes.
Ja, das ist richtig. Ja.
Ja, das habe ich unterzeichnet. Nur
meine Palastwächter und die höchsten
Offiziere,
die dürfen Waffen tragen.
Ja.
Und was weiter?
Aber in dem Vertrag steht nichts über
eine Beschränkung der Personenzahl.
Weder der Offiziere noch der Wächter.
Du bist gar nicht so dumm, mein Sohn.
Ich müsste dich töten lassen, weil du
mich beleidigt hast,
aber trotzdem gefällst du mir.
Komm her,
noch näher zu mir.
Komm.
David von Bethlehem.
Trink.
Ich habe keinen Durst. Ich danke dir,
mein König.
Hier, du kannst dir wählen, welchen
Becher du willst und ich werde aus dem
anderen trinken.
Nein, dann werde ich aus beiden trinken.
Es ist kein Gift darin.
Nein, du brauchst dich nicht von mir zu
fürchten und es wird dir nichts
zustoßen, wenn ich nicht will. Ich habe
dir gesagt, dass ich dich nicht töte,
weil du mir gefällst. Du bist ja klug.
Und außerdem hat man mir noch mehr von
dir erzählt.
Du sollst sehr gut Hafe spielen.
Willst du hier bei mir im Hofer leben,
David?
Willst du mich durch deinen Spieler
freuen?
Ja, mein König, wenn du es wünscht.
Ich wusste, dass du mir gehorchen
würdest. Du wirst also für mich spielen.
Du sollst immer um mich sein
hier in Jerusalem in meinem Palast.
Du darfst mich nie mehr verlassen.
Davidos Bettle.
อ
Der Einfluss, den David auf deinen Vater
hat, wird jeden Tag größer.
Wir müssen sehr wachsam sein, damit er
uns nicht gefährlich werden kann.
Was mich am allermeisten beunruhigt, ist
das Verhalten deiner Schwester.
Meinst du denn wirklich, dass Mcollons
Schwierigkeiten machen könnte,
wenn sie sich in David verliebt?
Wahrscheinlich ja. Das soll nur meine
Sorge sein. Ich werde sie beobachten.
Dieser verwünschte Hirtenjunge.
Jetzt fängt doch das Volk an für ihn
Partei zu ergreifen. Solange er am Hof
ist, besteht keine Hoffnung unsere Pläne
zu verwirklichen. Es ist mir ja von
Anfang an klar gewesen, was David
beabsichtigt.
Was denn?
Er will den Thron Israels Merob. Hast du
die Prophezeiung Samuels vergessen?
Deine Schwester hatte ebenso betört wie
deinen Vater und deine Brüder. Aber
nicht mich. Nicht mich. Mir,
beruhige dich doch. Ich bitte dich. Sei
ohne Sorge.
Großer Saul,
du warst der siegreiche Held in 100
Schlachten und von der ersten Niederlage
hast du dich entmutigen lassen. Warum?
Warum versuchst du nicht wieder der zu
sein, der du damals warst? Der Saul, der
vom ganzen Volke Israel geliebt wurde.
Der Saul, der der Schrecken seiner
Feinde war. Der Saul, von dem mein Vater
so oft sprach.
Mein Gott, erhöre mich. Hilf ihm.
Verlass ihn nicht.
Fern sei der Tag, an dem er nicht mehr
unser König sein wird.
Gib ihm die Weisheit zurück und gewähre
ihm deinen Schutz.
Darum bitte ich dich,
David.
Du bist noch mitten in der Nacht allein
im Thonsaal. Was tust du hier?
Nichts, Prinzessin,
gar nichts.
David, ich habe dich gesucht. Mein Vater
erwartte dich in seinen Gemächern, lässt
er dir sagen. Er möchte, dass du ihm
noch etwas vorspielst. Er kann nicht
einschlafen.
Ich werde sofort zu ihm gehen,
Prinzessin,
du brauchst nicht, Prinzessin zu mir zu
sagen.
Ich danke dir,
Nicole.
Ich bin sehr glücklich, dass mein Vater
die Ruhe seines Herzens wiedergefunden
hat. Deine Gegenwart und deine klugen
Ratschläge haben ihm mehr geholfen als
du glaubst.
Wenn meine Worte nicht gleichzeitig in
das Bewusstsein der Besten unter euch
eingedrungen wären, dann wären sie in
den Wind gesprochen gewesen.
Das mag schon sein, aber du hast noch
viel mehr für uns getan, David. Du bist
in unsere Herzen eingedrungen.
Wenn ich eben sagte, die besten unter
euch, dann meinte ich eigentlich nur
dich. Nicole,
geh jetzt damit. Mein Vater wartet auf
dich.
In deiner Hand liegt das Schicksal
unseres Volkes, Benjamer.
Saul hält sehr viel von deinem
diplomatischen Geschick. Du darfst sein
Vertrauen nicht enttäuschen.
Vor allem kommt es jetzt auf eines an.
Die Bundeslade muss wieder nach
Jerusalem zurückgebracht werden. Du
kennst die Unzufriedenheit, die darüber
im Lande herrscht. Ich werde alles tun,
was in meinen Kräften steht.
Welche Bedingungen auch immer die
Philister dir stellen mögen, selbst wenn
sie das gesamte Gold Israels von dir
fordern, nimm jede Bedingung an.
Vielleicht lassen sie auch mit sich
handeln. Ich werde es versuchen.
Gut, du weißt also Bescheid, Lar.
Ich versichere dir, die Israeliten sind
bereit, jeden Preis zu zahlen, den du
von ihnen forderst. wenn sie nur ihre
Gesetzestafeln zurückhalten.
Abner, erster Minister des Königs und
gleichzeitig mein Herr und Auftraggeber,
wird den gesamten Benjam die Gaba zu
Verhandlungen herschicken. Und wenn es
darauf ankommt, Bedingungen
auszuhandeln, hat er eine sehr gewandte
und erfolgreiche Art. Aber mein Herr
lässt dir sagen, es wäre ganz
überflüssig, dass du ihn anhörst. Er
selbst wäre mit allem einverstanden, oh
König.
Dieser warnwitzige Saul.
Als besiegter stellt er noch Forderung.
Die Bundeslade wird erst dann nach
Jerusalem zurückgeschickt, wenn ich Saul
getötet habe. Sorge dafür, dass Goliat
in der Oase GT ist, wenn die
Gesandschaft dort vorbeikommt. Ja.
الله
Jetzt begreife ich, warum du dich nicht
von ihr trennen willst und sie immer bei
dir trägst.
Egler muss sehr schön gewesen sein.
Ja, Mol.
In der Liebe sucht jeder das Ideale und
Vollkommene. Und in dem Augenblick, da
ich Egla sah, da wusste ich, dass ich es
gefunden hatte. Ich fühlte mich
glücklich an ihrer Seite. Sehr
glücklich.
Wenn man so tiefe und schöne
Erinnerungen hat,
dann ist es wohl unmöglich noch einmal
zu leben, nicht wahr?
Ich weiß nicht, Micol.
Früher habe ich zwar auch so gedacht,
doch jetzt bin ich nicht mehr ganz
sicher, dass ein etwas nur einmal
wiederfährt.
Die Ermordung von Benjam Gaba war ein
schwerer Schlag für uns, mein König.
Israel wird diesen Verlust schwer
verschmerzen. Er war allgemein als einer
deiner fähigsten Mitarbeiter bekannt.
Ich nehme an, dass die Philister es als
einen großen Erfolg ansehen, diesen Mann
ausgeschaltet zu haben. Sie glauben
sicher, dass sie uns jetzt ihre
Bedingungen aufzwingen.
Aber dieser Gefahr lässt sich mit
Leichtigkeit begegnen.
Auf welche Weise? Sprich.
Indem man David als Verhandlungspartner
zu Astot schickt.
David?
Ja, mein König. David ist der einzige
Mann, der in dieser Situation noch
Aussicht auf Erfolg hat. Er hat uns doch
bereits oft genug Proben seiner
außerordentlichen Fähigkeiten gezeigt.
Gut, lass ihn rufen.
Weißt du, David, du hast nicht nur
meinem Vater sehr geholfen, sondern auch
mir selbst. Und dafür danke ich dir von
ganzem Herzen. Ich bin jetzt nie traurig
und fühle mich nicht mehr so verlassen
wie früher.
Ja, wirklich. Ich bin jetzt glücklich,
aber wie lange wird es dauern?
Nicole,
es kann für immer sein, wenn du nur
willst.
Nicol
David, Sohn des Isaai,
der König wünscht dich zu sehen.
Was suchst du in meinem Zimmer?
Ist das süße nächtliche Schäferstündchen
mit deinem Hirten endlich zu Ende?
Du meinst den Vertrauten und Ratgeber
des Königs, Merob?
Ein Ratgeber, der die geistige
Unfähigkeit unseres Vaters ausnützt. Ich
habe ihn längst durchschaut. Was willst
du damit sagen?
Dass er vor nichts zurückschrecken
würde, um seine Stellung zu festigen und
dass du nur ein Mittel zum Zweck für ihn
bist. Wie kannst du nur so etwas
abscheuliches sagen? David ist ehrlich
und aufrichtig und niemand ist so wie er
der Achtung des Königs würdig und der
Liebe des Volkes.
So, dann ist er wohl deiner Meinung nach
auch der Liebe einer Prinzessin würdig.
Natürlich Merup. Genauso würdig wie der
erste Minister des Hofes.
Samuel ist nun tot.
Israel beweint ihn.
Sie haben ihn begraben, so wie er es
gewollt hat. Und unsere Feinde, die
Philister,
sie sammeln sich wieder. Sie haben ihr
Heer gewaltig verstärkt.
Es steht schlecht für uns.
Ich blicke voll Sorge in die Zukunft und
mein Herz ist beunruhigt.
Ich habe den Herrn um Rat gefragt,
doch er hat mir nicht geantwortet.
Er hat weder zu mir gesprochen,
noch zu seinen Propheten.
Nun wird dieser schändliche Astot uns
von neu mit Krieg bedrohen
und der stärkste der Menschen, der
unbesiegbare Goliat streitet für ihn.
Goliat von Get,
ein Ungeheuer an Roherkraft. Kein
Sterblicher kann sich mit ihm messen.
Er ist sechs Ellenbogen und eine Spanne
hoch und ist von Kopf bis Fuß in eine
schwere Bronenrüstung gehüllt. Fast 5000
Schäel wiegt der Panzer dieses Riesen
und der Schaff seiner Lanze ist
vergleichbar dem Baum eines Webstuhls.
Die Spitze dieser Lanze wiegt 400
Schäkel und durchbohrt alles, was sie
trifft.
Wir sind verloren, wenn wir kämpfen.
Wir haben keine andere Wahl. Wir müssen
mit Astot verhandeln
und müssen auf Gott vertrauen.
Aber ich kann nicht verhandeln.
Ich
bin alt und müde.
David,
du musst an meiner Stelle zu ihm gehen.
Du bist verwirrt in deinem Herzen,
David,
aber du darfst keine Furcht haben. Der
Wille des Herrn führt dich.
Er wird dir Kraft geben, damit du die
Bundeslade nach Israel zurückbringen
kannst. Das Symbol unseres Glaubens, das
Heiligtum unseres Volkes.
Geh deinen Weg, David, und fürchte dich
nicht.
Ich danke dir, Samuel.
Geh nicht, David, sonst wirst du genauso
sterben müssen wie Benjam de Gabe.
Ich bitte dich, geh nicht zu Astot.
Nicole, warum verlangst du das von mir?
Du weißt doch, ich muss es tun.
Aber wenn du etwas zustoßen wird, dann
Nein.
เฮ
Wo zieht ihr hin, Alter? Was ist
geschehen? Nicht weiter hert. Ich rate
dir, ein unermessliches Unglück ist über
uns gekommen. Die Philister sind da. Sie
zerstören unsere Siedlungen, all unser
Hab und Gut. Das ist das Ende Israels.
Du reitest nach Jerusalem und
verchrichtigst den König. Ihr anderen
folgt mir.
Die Philister sind in Israel
eingefallen. Das bedeutet Krieg.
Wir haben uns an den Friedensvertrag mit
den Filistern gehalten. Wir haben nichts
getan, was diesen Überfall
gerechtfertigt hätte. Und dennoch hat
Astot es gewagt, mit seinen Söldnern in
unser Land einzudringen. Sie haben die
Siedlungen an der Grenze niedergebrannt
und viele unschuldige Menschen ermordet.
Und noch bevor der Mond sich rundet,
werden sie vor den Toren unserer Stadt
sein. Wir können sie nicht aufhalten,
Jonathar, das ist ganz unmöglich. Dies
bedeutet unseren Untergang. Nein, soweit
ist es noch nicht. Die Augen unseres
Feindes Astot dürfen die Mauern der
Stadt Sauls nicht sehen. Dafür werden
wir schon sorgen.
Wir müssen Astot in die Flucht schlagen.
Du scheinst dabei nur eins zu vergessen.
Jerusalem ist das Herz Israels. Es wäre
ein schwerer Fehler, wenn wir es
unverteidigt zurücklassen würden.
Bedenke, dass das Herr der Felister fast
zehnfach so stark ist wie das unsere.
Und bei einer Niederlage, die mir
unvermeidlich scheint, wäre zu füren,
dass Oh, diese Furcht, diese verfluchte
und schändliche Furcht.
Sie steckt in jedem von euch, in euch
allen. Wie eine abscheuliche Grimmasse
grinst sie mich von euren Gesichtern an.
Es ist dieselbe Furcht, die euch damals
nach der Schlacht bei Mok dazu getrieben
hat, meinen Vater zu verraten. Diesen
Schlag hat er heute noch nicht
verwunden. Ihr Feiglinge.
Jawohl. Elende Feiglinge seid ihr alle.
Tag
เ เฮ
เฮ
Viel haben sie uns nicht
entgegenzustellen, mein König.
Warum bist du hergekommen? Das ist doch
Wahnsinn, Jonathan. Wer wird Jerusalem
verteidigen?
Mein Platz ist hier. Das Wichtigste ist
im Augenblick ihren Vormarsch zum Stehen
zu bringen. Wie willst du das mit deinen
Truppen schaffen? Sieh sie dir an.
Das Unmögliche liegt nur in Gottes Hand.
Ich allein werde zu Astoit nur mit ihm
sprechen, so wie ich einmal mit Saul
gesprochen habe. Ja.
Wie heißt du?
David, Sohn des Isai.
David. Ich
habe schon von dir gehört.
Die Legende von deiner Weisheit wird wie
auf den Flügeln des Windes
weitergetragen.
Eine unnütze Weisheit
und eine sehr törichte. Du bist also
derjenige, der so großen Einfluss auf
Saul hat,
der sich durch harfen Geklimppe und
durch schöne Worte den Thron
erschleichen will.
Was willst du von mir,
König Astot? Ich fordere dich im Namen
des Herrn auf uns die Gesetzestafeln
zurückzuschicken und ich bitte dich
außerdem nicht wieder Krieg gegen uns zu
führen und unser Land zu zerstören.
Deine Unverschämtheit ist grenzenlos.
Wie kannst du es nur wagen, so mit mir
zu sprechen?
Du Wicht. Das besiegte Israel missachtet
den Friedensvertrag und fängt an sich
aufs Neue zu bewaffnen. Und von mir
verlangst du, ich soll mein Herr wieder
zurückziehen.
Du irrst dich. Nicht ich verlange das
von dir, sondern Gott der Herr. Es ist
ein Wille und Gesetz. Ein schon
besiegtes Volk soll man nicht ein
zweites Mal vernichten.
Das Gesetz Gottes.
Mein einziger Gott ist das Gold
und mein einziges Gesetz ist Goliat.
Besiege du Goliat und ich werde Israel
nie wieder angreifen.
Dieser
Giao. Ja.
Ah.
Sieh dir mal den Himmel an, Goliat.
Anscheinend sind Kräen kein gutes
Vorzeichen für dich.
А
Ah.
Rechte Flanke vor.
König ist tot. Die Schlacht ist
verloren. Das Fuß folgt zurück.
Hey, ihr zwei, was macht ihr da?
Was soll das? Sind das Schießübungen mit
einem Schlauch voll Wein? Wollt ihr
versuchen mich zu ermorden?
Sieh doch, mein König, die Zielscheibe
befindet sich ja auf den Stufen des
Thrones. Und das beweist doch klar, dass
der, den wir treffen wollten, nicht du
bist, sondern ein anderer und zwar dein
größter Feind.
Ich verstehe.
Ihr meintet es gut und ich danke euch
dafür. Doch jetzt geht und tütet eure
Zunge, sonst werde ich sie euch
herausreißen lassen. Verlasst das Land
und kehrt nicht nach Israel zurück, ohne
meinen ausdrücklichen Befehl.
Hast du den Verstand verloren, Adner?
Ich habe dir doch ausdrücklich gesagt,
dass ich das allein regeln werde. Ich
will keine Mitwisser. Außer uns beiden
darf kein Mensch etwas davon erfahren.
เ
Abner, Abner, ich bitte dich, hör mich
an, tu es nicht.
Es ist die letzte Möglichkeit, die Lage
zu unseren Gunsten zu wenden. Begreifst
du das denn nicht?
Du weißt, das Volk ist für David. Es
wird seinen Tod rechen. Und mein Vater,
dein Vater billig, was ich tue. Er
fürchtet, David. Und dem Volk bleibt am
Ende nichts weiter übrig, als sich dem
Willen des Königs unterzuordnen.
Nein, du darfst nicht gehen. Vertraue
anderen diesen Auftrag an, mir zu
lieben.
Das ist vollkommen unmöglich. Ich muss
sicher sein, dass er auch getroffen
wird. Deshalb kann ich es nur tun. Ich
allein.
Jetzt ist es noch Zeit. Gner, lass uns
auf alles verzichten. Lass uns von hier
fliehen. Überlege es dir noch einmal.
Ich flehe dich an. Ich beschwöre dich.
Hör auf, Meritte.
Es ist zwecklos, mich umzustimmen. Lass
mich.
Nein,
lass mich gehen.
Abner.
เฮ
เฮ
อ
Jetzt bist du endlich wieder frei,
Vater. Du hast deinen bösen Dämon
getötet.
Nein, er hat Abner umgebracht. Er hat
ihn hinterrück ermordet.
All das schlechte und böse, das er getan
hat, ist noch immer in ihm lebendig. Und
bis ans Ende seiner Tage wird es ihn
verfolgen.
Ich kenne mein Schicksal. Ich weiß, dass
ich ihm nicht entgehen kann.
Und ebenso kenne ich das Schicksal, das
meinem Volke beschieden ist. Bringt ihn
weg.
Ruh sei David, dem Helden Israels. Es
lebe David.
Langle Lebe Saul, der König von Israel.
Ich
habe schwere Schuld auf mich geladen,
David,
weil ich dir übel gewollt habe.
Doch von heute an ist mir deine Seele
wertvoller als alle Schätze.
Micol, hier nimm meine Tochter, ich gebe
sie dir zu Gemahlen. Bleibe tapfer
aufrecht und Weise und halte immer die
Gesetze des Herrn. Du wirst große Dinge
vollbringen, David.
Das was ich nicht konnte, das wirst du
tun.
He.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.