All language subtitles for Rodencia.und.der.Zahn.der.Prinzessin.2012.German.1080p.BluRay.x264-LizardSquad

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Original subtitles

- Attacke! - Angriff!

Sie sind zwar in der �berzahl, aber wir sind st�rker.

Gebt es den Ratten!

Na los! Verschont sie nicht!

Na, warte es ab, dir werd ich's zeigen!

Rodencia, wir kommen! Wir retten dich! Rodencia braucht uns!

Nur wir k�nnen sie retten!

Wir m�ssen siegen.

Na los!

Zur Pyramide! Los, die Stufen hoch!

Schnell!

Beeilt euch! Los, die Stufen hoch!

Schlie�t die Tore. Lasst die Ratten nicht rein!

- Nur keine Sorge, Eure Majest�t. - Der Schatz ist in sicheren H�nden.

Was ist denn? Warum weinst du?

Ich kann nirgendwo mitmachen, weil ich noch so klein bin.

Ach, das ist doch gar nicht wahr!

Auch wenn eine Maus noch ganz klein ist,

kann sie doch schon sehr viele Dinge tun. Es hat n�mlich Vorteile, klein zu sein.

Zum Beispiel kann eine kleine Maus an Orte gelangen, f�r die eine gro�e zu dick ist.

Ich erz�hl dir jetzt mal eine Geschichte von einer kleinen Maus,

die eine sehr gro�e Reise gemacht hat. Eine Reise in eine andere Welt.

Handelt diese Geschichte von den Menschen? - Ja.

Genauer gesagt, von einer Prinzessin.

Aber zun�chst beginnt alles in den W�ldern,

und zwar vor vielen Jahren. In unserem geliebten K�nigreich Rodencia

gab es eine kleine Maus. Einen Zauberer.

Einen Zauberer?

RODENCIA UND DER ZAHN DER PRINZESSIN

Eigentlich war diese kleine Maus eher ein sehr ungeschickter Zauberlehrling.

Fasst h�tte ich's geschafft.

Ich hatte so gehofft, dass ich es schaffe, bevor Brie hier ist.

Also gut, ein allerletzter Versuch.

Qhipachiy, Qhipachiy.

Ja!

Na endlich, eine gr�ne Areli! Und sie ist viel sch�ner, als ich gedacht hab.

Hey, wo willst du hin?

Komm zur�ck! Komm. Komm her!

Nein, nicht du schon wieder, nein! Lass mich in Ruhe!

Sehr komisch, dass Blue mir immer sagt, dass die Rote gar kein...

Diesmal wirst du mir nicht wehtun, oder?

Nein, nein, nein, bitte nicht!

Vergiss ja nicht, dass ich ein gro�er Zauberer bin!

Lass mich los!

Nein!

Lass mich los. Lass mich los.

In meinem Kopf dreht sich alles.

Nein! Nein. Nein.

Hat auch Vorteile, 'n schlechter Zauberer zu sein.

Die eigenen Zauberspr�che k�nnen einem nicht wehtun,

weil sie schlecht sind. Ich werde nie ein gro�er Zauberer.

Chincacui.

Edam, wir hatten gesagt, einfach zu verschwinden, z�hlt nicht.

Es ist immer dasselbe mit dir. Das ist unfair.

Edam?

Edam?

Edam!

Brie? Ich bin hier oben.

Hier oben im Baum.

Hallo, Brie.

Kannst du mir mal sagen, was du auf dem Baum da machst?

Ich w�rde ja gern runterkommen, doch ich wei� nicht, wie.

Warum machst du einen Zauber, den du gar nicht kontrollieren kannst?

Nein, nein, nein, Brie! Du k�nntest mich treffen!

Sei still und beweg dich nicht.

Nein, nein, nein, nein!

Zum Gl�ck hast du nur diesen Ast getroffen.

Hilf mir bitte! Ich wei� nicht, wie ich runterkommen soll.

Ist doch super, dass du runterschwebst.

Der Trick ist schwer, ich muss mich konzentri...

Phaway, Phaway, Phaway, Phaway, Phaway, Phaway.

Edam, deine Zauberspr�che funktionieren, wenn du nicht dr�ber nachdenkst.

Brie, wieso hast du diesen Stein geworfen?

Du h�ttest mich treffen k�nnen. Immer machst du so was.

Hey, bleib mal locker, so funktioniert es halt.

Ja, schon gut, Brie. Blue sagt das ja auch immer, aber ich denke, dass ich...

Blue ist ein wunderbarer Lehrer und ein gro�er Zauberer,

aber du, Edam, wirst der allergr��te Magier auf der ganzen Welt sein.

Bestimmt!

Ja!

Nein, so ein Quatsch, Brie. Wie soll ich das schaffen?

Es ist immer das gleiche Lied.

Ich werde nie besser sein als Blue. Er ist gro�artig, er ist m�chtig und so weise.

Er ist ein Edelmann und ich nur ein ganz einfacher Bauer.

So ein Bl�dsinn. Was n�tzt es denn, adelig zu sein? Die Adeligen sind doch Narren.

Das wahre Leben findet doch hier drau�en im Wald statt.

Im Inneren der Pyramide gibt es nur Langeweile und Gesetze.

Wei�t du, Brie, ich finde, das ist so nicht richtig.

Du hast ja schon immer hier drau�en in der Wildnis gelebt.

Aber glaub mir, es ist wichtig, diese Regeln zu kennen, denn die Magie hat so ihre...

Eine Katze! Wow! Das wird heute noch was mit deinem Zauberstab!

- Nein, Brie, bleib hier! - Komm schon!

Nein, ich komme nicht.

Ich komme. Warum muss sie immer rechtbehalten?

Jetzt sieh dir die an! Ist die nicht enorm? Und was f�r ein Schnurrbart!

Sie sieht sehr b�sartig und w�tend aus. Los, hauen wir ab!

Wie w�re es denn mit einem sch�nen, gl�nzenden Schnurrbarthaar? - Nein!

- Auch nicht f�r deinen Zauberstab? - Nein.

Aber du wolltest doch ein Abenteuer erleben. - Nicht ich!

Verstehe. Aber dann wird das nichts mit deinem Zauberstab.

Brie, h�r mal zu, ja? Du lebst ja hier im Wald

und bist an diese Gefahren gew�hnt.

Aber um die Wahrheit zu sagen: Ich bin nicht so fit und ich will nicht

gefressen werden wie mein Onkel Bonle.

Nur keine Angst, Edam, uns kann nichts passieren.

Wei�t du, ich hab mehr Katzen gejagt als...

Ja, ich wei� schon, Brie. Mehr als jede andere Maus in Rodenc...

So ein nettes K�tzchen!

Und was f�r sch�ne Z�hnchen sie hat, nicht wahr, Brie? Brie?

Schnapp dir ein Schnurrhaar!

Was ist denn das da?

So ein sch�nes Schnurrhaar, super!

Das wird ein m�chtiger Zauberstab werden.

Ich glaub, wir haben sie abgesch�ttelt. Das war knapp.

Na los, nimm die Beine in die Hand! Edam!

Ganz ruhig, nicht bewegen.

- Sie wird uns kriegen! - Quatsch, wir werden hier rauskommen.

Na, was hab ich dir gesagt, Edam? Katzen sind wirklich nicht die Hellsten.

Ja, ich hab mehr Katzen gejagt als jede andere Maus in Rodencia.

Schnell, Edam, mach uns unsichtbar!

Nein, vergiss es! Das kann ich nur bei mir selbst,

und das noch nicht mal besonders gut. Wir sind verloren.

H�r auf, zu jammern. Dann mach dich allein unsichtbar! Ich komm schon klar.

Nein, Brie! Entweder wir beide oder keiner.

Chincacui.

Was ist passiert?

- Was ist passiert? - Keine Ahnung.

Siehst du? So schwer war das gar nicht. Und jetzt hast du auch deinen Zauberstab.

Nicht so schwer? Hallo?

Diese Katzen h�tten uns beinahe gehabt! Das ist nicht lustig!

Schon gut. Sieh mal, da dr�ben!

- Was ist das? Wir gucken mal. - Warte, nicht schon wieder!

Noch nicht mal eine Minute ist vergangen und ich laufe schon wieder hinter dir her.

Ihr m�sst schneller arbeiten, ihr dreckigen Ratten!

Bei allen verfaulten �pfeln, ihr m�sst euch beeilen!

Aber wir tun unser Bestes, Se�or General.

Wir alle haben schon seit Tagen nicht mehr geschlafen.

Wenn wir Rodencia eingenommen haben, k�nnt ihr jeden Tag schlafen

und noch dazu massenhaft K�se fressen.

K�se! Vorw�rts, ihr dreckigen Ratten!

Na los, wir m�ssen in drei Tagen in Rodencia sein!

- Na los, gebt alles! - Los, weiter, du faules Vieh!

Na, wird's bald? Beweg dich!

Edam, hast du das geh�rt? Wir m�ssen alle in Rodencia warnen.

Ja, du hast recht, und zwar so schnell wie...

M�use! Na los, fangt sie!

Warte, Edam! Ich hab eine Idee.

Na los, ihr d�rft nicht tr�deln! Ich glaub, sie sind da lang gelaufen!

- Da sind sie! - So, ihr M�use, ihr entkommt uns nicht!

- Na, da w�re ich mir nicht so sicher. - Wieso? Was meinst du?

- Rette sich, wer kann! - Hilfe, ich will zu meiner Mami!

Schneller!

- Ist ja super gelaufen. - Aber Brie!

Es war uns unm�glich, sie zu fangen.

Herrje, anscheinend bin ich von Idioten umgeben!

Auf jeden Fall muss ich Rotex informieren.

Vorw�rts, du Nichtsnutz! Bewegung!

Womit habe ich das verdient? Ich bin von Feiglingen umgeben.

Rotex?

Rotex?

- Meister Rotex, seid Ihr da? - Was ist? Warum st�rst du mich?

Gro�er Rotex, der Tunnel, der Tunnel!

Sprich, du d�mliche Ratte! Was ist mit dem Tunnel?

Er ist entdeckt worden, und zwar von zwei M�usen.

Die Soldaten haben sie verfolgt,

doch dann wurden sie von acht Katzen angegriffen.

Dann mussten sie zur�ck.

Acht Katzen? Wieso denn acht Katzen? Das ist doch gar nicht notwendig.

Eine reicht vollkommen.

Schnell, Brie! Wir m�ssen es ihnen erz�hlen.

Ja, aber es ist besser, wenn du es ihnen allein sagst.

Wir beide haben es gesehen. Ich finde es sehr wichtig,

dass wir es ihnen gemeinsam sagen. Wir h�ngen da zusammen drin.

Entschuldige, Edam, es geht leider nicht. Ich kann nun mal nicht.

Edam? Ist irgendwas?

Keine Ahnung, ich dachte gerade nur, da ist etwas. Achtung, Brie! Lauf weg!

Ja, aber was ist, wenn sie entkommen?

Meiner Katze ist die Beute noch nie entronnen.

Aber wenn...

Noch drei N�chte, und wir werden Rodencia mit einem Schlag zermalmen!

Niemand und nichts wird uns aufhalten.

Ja.

Schnell!

Achtung, Brie!

So eine Katze hab ich noch nie gesehen. Was ist das f�r 'ne Rasse?

Keine Ahnung. Auf jeden Fall raucht sie zu viel.

Brie, komm mit mir. Wenn wir zusammenbleiben, dann... Brie?

Oh Brie!

Tut mir leid, Edam. Viel Gl�ck.

Jubabeu.

Erz�hle es Blue.

Se�ora, ich versichere Ihnen, einen besseren Kohlko...

- Weil das nun mal bei uns so ist. - Seht doch! Der ist ja toll!

Wir haben die Anlage terrassenf�rmig angelegt.

- Oh, das wird nicht funktionieren. - Nein! Mein Modell!

F�r die Touristen wird es noch reichen.

Nein.

Sehr merkw�rdig. Ich verstehe nicht, was hier steht.

Dabei habe ich dieses Buch selbst geschrieben.

Wirklich seltsam.

Na komm!

Blue, sie wollen Rodencia einnehmen. Unter der Erde. Gefahr. Schnell.

Sag mal, hat dich Edam geschickt?

Ja.

Er sagte "Gefahr". Na, dann muss es ernst sein. Rikhuriy.

Rikhuriy.

Rikhuriy. Rikhuriy. Rikhuriy. Rikhuriy. Rikhuriy.

Dieser Zauberstab muss �lter sein als ich.

Herrje, aber das geht doch so nicht! Das ist unm�glich.

Warum will sie denn ihr Gemach nicht verlassen?

Sie ist jung und hat Angst.

Meine Tochter ist eine sch�chterne und empfindsame kleine Maus.

Meine Herren, es tut mir sehr leid.

Wenn Ihr es w�nscht, k�nnen wir es sp�ter noch einmal versuchen.

Nein, warten Sie. Sie muss ja heiraten. Es ist nun mal Gesetz.

Ach, Eure Hoheit, ich hab keine Eile.

Wenn es sein muss, dann k�nnte ich den ganzen lieben langen Tag hier warten.

Ach, nicht doch. In wenigen Wochen wird das Turnier beginnen

und sie muss sich endlich entscheiden.

- So verlangt es nun mal das Gesetz. - So verlangt es nun mal das Gesetz.

Also, Se�ores, einer von Ihnen wird der Auserw�hlte sein.

Da bin ich mir ganz sicher. Immerhin seid Ihr Rodencias beste Krieger.

Nicht erschrecken. Ich bin es. Hier oben.

Zauberer Blue! Was macht Ihr da? Was soll das?

Nun, Eure Hoheit, ich versuche herauszufinden,

wieso meine Sch�ler den Unsichtbarkeitszauber nicht lernen.

Ich muss meine Lehrmethoden �berpr�fen.

Des Weiteren ist es sehr lustig, unversehens aufzutauchen.

- Wenn man �berhaupt auftaucht. - Wo ist er hin, meine G�te?

Hier!

Verr�ckt, oder?

Zauberer Blue, was ist Euer Begehr?

Ich muss Euch etwas mitteilen. Das Land wird bedroht, wir sind alle in Gefahr.

- Erz�hlt mehr! - Nein.

Nein? Wieso nicht?

Weil ich nicht wei�, was uns erwartet.

Aber er wei� es.

Pardon.

- Hallo. - Zauberer Blue, wer ist das?

Das ist Edam, mein allerbester Sch�ler. Der einzige, den ich habe.

Edam... Edam, du hast einen Zauberstab, endlich!

Das ist ein au�erordentlich sch�nes Schnurrhaar

und ich bin au�erordentlich begeistert.

Das war eine Katze aus gutem Hause, nicht wahr? - Blue, bitte!

Edam hat leider sehr schlechte Neuigkeiten f�r uns. Erz�hl bitte, was du gesehen hast.

In...

Was will ich sagen...?

Genau, in drei Tagen wird Rodencia in die Ratten einfallen.

Ich meine, die Ratten werden in Rodencia einfallen. In drei Tagen sind sie hier.

Bist du dir da sicher, Edam?

Ich hab sie gesehen, Eure Majest�t. Sie marschieren unterirdisch.

- Oh, gr��te aller M�use, hilf uns! - Meister Blue, was sollen wir tun?

Wir k�nnten damit beginnen, etwas zu essen, w�hrend wir reden, oder?

Was f�r eine furchtbare Vorstellung!

Ich dachte, es w�re nur eine Legende und dieser,

unser Schatz, geh�rt seit Jahrhunderten dem Reich Rodencia.

Aber es scheint mir die einzige L�sung zu sein, Eure Majest�t.

Der Zahn der Prinzessin?

Der Zahn einer menschlichen Prinzessin f�r unseren Schatz?

Eure Majest�t m�ssen wissen, dass dieser Zahn eine unermessliche Macht hat.

H�tten wir diesen Zahn,

k�nnte selbst Edam ganz allein die Rattenarmee aufhalten.

Das ist ja ein verr�ckter Plan.

Diese Menschen existieren gar nicht!

Und demzufolge auch nicht diese gro�e Macht, von der die Zauberer tr�umen.

Majest�t, wir sollten uns auf den Kampf vorbereiten

und nicht an diese alberne Legende glauben.

Da bin ich nicht sicher. Die Ratten haben viel mehr Krieger als wir.

Rodencia hat keine sehr starke Armee.

Wir k�nnen gegen sie nicht gewinnen.

Diese Reise scheint mir in der Tat die einzige L�sung zu sein.

Aber wer sollte das tun?

Nur ein Verr�ckter w�rde sich doch daf�r hergeben.

Es gibt keine menschliche Welt.

Das ist nur ein unerf�llter Traum. Reine Zeitverschwendung.

Niemand bei Verstand

sucht einen Menschenzahn.

Entschuldigung, ich w�rde gehen, wenn es

Rodencia helfen w�rde. - Das ist mein Edam!

Niemand w�r besser daf�r geeignet,

und wir werden dir auch den Schatz mitgeben.

Der Junge ist ein Bauer! Wir k�nnen ihm doch nicht Rodencias Schatz anvertrauen!

Es ist unsere einzige Chance.

Wenn es tats�chlich m�glich ist, zu den Menschen zu kommen,

was k�nnte eine kleine Maus dort ausrichten?

Nein, nein, nein, das ist Wahnsinn, Meister Blue.

Es muss eine andere L�sung geben.

Die gibt es.

Die Prinzessin sollte den tapferen M�userich erw�hlen,

der sich auf die Reise begibt, um Rodencia zu retten.

Diese Reise wird das Turnier ersetzen.

Sieh an, das ist also die Schatzkammer!

Den Schl�ssel bitte.

Nun, das, meine Herren, ist der Schatz von Rodencia.

- Das soll der Schatz sein? - Welche Kreatur hat das hergestellt?

Wir glauben, dass es ein Mensch war. Die Legende besagt,

dass die menschliche Prinzessin uns f�r diese Metallplatte ihren Zahn geben wird.

Ohne diesen Tausch h�tte der Zahn keine Macht.

Und welche Art von Macht kann ein Zahn haben?

Eine Art von Macht, die Sie nie verstehen werden.

Ob sie will oder nicht, sie muss ihr Gemach nun verlassen.

Denn es ist nun mal Gesetz.

Ist die Prinzessin noch da drin?

Ja, Majest�t, und zwar schon den ganzen Tag. Schon die ganze Woche.

Nun ja, eigentlich kommt sie nie raus.

- Wer ist da? - Dein Vater.

Ja, genau, der K�nig.

Und ich sage dir, dass du unverz�glich...

Du musst jetzt... Deine Zukunft... Du verstehst schon...

Also die M�use... Meine G�te, was red ich? Du musst jetzt herauskommen.

Sind sie weg?

Ja, sie sind weg, meine Kleine.

Na, ist das denn zu fassen?

Es ist das erste Mal, dass ich sie gesehen hab, seit wir in der Pyramide sind.

Ja, ich h�tte schw�ren k�nnen, dass ihr Gemach leer ist.

F�r Leute von au�erhalb haben wir einen echt guten Job, nicht wahr, Provolone?

Wir haben nicht so besonders viel zu tun.

Was sagst du?

Hast du was gesagt?

Ich beginne diese ganze Unsichtbar- und Wiederauftauch-Sache zu verstehen.

Na ja, nach 200 Jahren wird das ja auch endlich mal Zeit.

Edam, hier drin findest du alles, was du �ber die Menschenwelt wissen musst.

Ah, sieh dir das an, das ist sehr wichtig.

Das ist ganz erstaunlich, nicht wahr?

Eine seltsame neue Welt voller Mysterien.

Diese Karte wird dir helfen, dein Ziel zu finden.

- Meister, wieso ist da... - Edam, Edam!

"Wieso dies und wieso das?" St�ndig fragst du mir L�cher in den Bauch.

Ich hab auch nicht auf alles eine Antwort.

Ich bin Zauberer, kein Politiker.

Ja, aber...

Die letzte Lektion - und zugleich die wichtigste - wirst du auf dieser Reise lernen.

Da bin ich mir ganz sicher.

Das hast du aber gut gemacht, Junge!

- Ein gro�artiges Schnurrhaar. - Ja, Meister, aber was f�r eine Lektion?

- Hast du es ganz allein erbeutet? - Nein.

Eine Freundin hat mir geholfen. Was f�r eine Lektion denn?

Verstehe. Freunde sind eine m�chtige Magie. Und dabei so untersch�tzt.

Einer Katze ein Schnurrhaar auszurei�en, ist keine leichte Aufgabe.

Du kannst dich gl�cklich sch�tzen, solche Freunde zu haben.

Ja, ich wei�.

In meiner Jugend hatte ich auch einen Freund. Moment.

Wann war das noch mal? Ach, ich erinnere mich nicht.

Ich finde schon, dass wir der Prinzessin reinen Wein einschenken sollten.

Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Die tapfersten M�use des Landes sollten auf die Reise gehen.

Wir vertrauen euch den Schatz und das Schicksal des Reiches an.

Alles h�ngt von euch ab.

M�ge Rodencia in euren Herzen sein, f�r immer und ewig!

Nichts wird mich aufhalten! Ich werde meine Aufgabe erf�llen.

Ich bringe Euch den Zahn und wenn es mich t�ten sollte.

Ich werde tun, was ich kann.

Sehr gut, mein Junge. Perfekt.

Was f�r ein wunderbarer Tag.

Adios, Edam! Viel Gl�ck!

Adios, Meister, ich werde Euch nicht entt�uschen.

Unsere tapferen M�use, da gehen sie.

Da wir nun lange zusammen sein werden,

k�nnten Sie mir doch etwas aus Ihrem Leben erz�hlen, Lord Roquefort.

Ich w�rde es vorziehen, in Frieden und Stille zu reisen.

Oh, keine Sorge, von mir aus brauchen Sie gar nicht zu sprechen,

denn ich rede f�r uns beide. Eine meiner Tugenden.

Meine Mutter hat immer gesagt:

"Gru, k�nntest du bitte still sein und essen?"

Glauben Sie mir, ich hab das eine Weile versucht, aber dann...

...begab es sich eines Tages, dass ich zum ersten Mal

den ber�hmten Fru-K�se kosten durfte.

Ah, wie k�stlich!

Und seien Sie nicht �berrascht,

wenn Sie h�ren, dass Gruyere sogar den Horizont erreicht hat

oder dass er noch viel weiter gekommen ist. Ja, ja, ja.

Ich wurde f�r das Leben hier drau�en geboren, verstehen Sie?

Man nennt mich auch die laufende K�serinde. - Daran zweifle ich nicht.

Ich kann nicht mehr.

- Was ist mit Ihnen, Gruyere? - Roque, ich kann nicht mehr!

"Roque"?

Nun ja, sollten wir... Sollten wir nicht langsam was essen?

Nein, wir sind vor weniger als einer Stunde losgegangen!

Nein, das glaub ich nicht. Unm�glich!

Glauben Sie's ruhig. Wir k�nnen doch Rodencia noch sehen.

Wenn Sie nicht so fett w�ren, w�ren Sie auch noch nicht so ersch�pft.

Nein, von ersch�pft kann gar keine Rede sein.

Es ist nur das Gewicht der K�chenutensilien, das mir so zusetzt.

Nur das N�tigste, doch ich hab nicht gedacht, dass sie so schwer sind.

Ich brauche Hilfe.

Nein, nein, nein, ich bin von Adel!

Ich kann nicht Ihre K�chenutensilien tragen, selbst wenn...

Und jetzt erz�hle ich Ihnen die wunderbare Geschichte,

wie ich zum ersten Mal Fru-K�se gekostet hab.

Herrje, das haben Sie doch schon!

Und im Fr�hjahr, da habe ich das erste Mal Fru-K�se versucht.

Auch das noch.

Vorw�rts, Bauer! Was tr�delst du denn so?

Von uns h�ngt das Wohl des Reiches ab, klar? Von uns.

Wir werden das Reich nicht retten k�nnen, wenn wir uns

alle 100 Schritte hinsetzen. Nicht zu fassen.

Roquefort, Achtung!

Was ist jetzt schon wieder, du Bauer?

Gruyere?

Runter!

Irpa!

Er will uns zum Abendessen.

Ich kann nicht mehr.

Wir m�ssen k�mpfen.

Warte, du!

Das ist nicht gut.

Brie!

Vorsicht, nicht bewegen!

Nein, Brie, warte! Ich schaff das schon.

Irpa!

- Irpa. - Ein wenig sp�t, du Held.

- Das war dann der Zehnte oder Elfte? - Der Neunte.

Nein, das m�ssen schon viel mehr als neun gewesen sein!

Schnell, ihr zwei, beeilt euch! Die Br�cke bricht zusammen!

- Aber ich muss noch das Gep�ck holen. - Lass es lieber. Lauf!

Das schaffen die nicht.

Ich hoffe, dass es wenigstens das M�dchen schafft.

Ja, in den Geschichten �berleben immer die M�dchen.

Meine G�te, meine Nerven!

Komm schon, Edam, wir haben es gleich geschafft!

Ich wusste es.

Ach, sie waren so gute Kinder!

So, jetzt gehen wir wieder zur�ck und k�mpfen.

Oh je, wir haben den Schatz verloren und zu essen haben wir auch nichts!

Wie konnten wir auch diesen wertvollen Schatz dem Bauern �berlassen?

Gro�e Schande wird �ber uns kommen

und die Prinzessin wird keinen von uns heiraten wollen.

Machen Sie sich mal keine Sorgen. Uns geht's gut.

- Habt ihr den Schatz? - Klar.

Und meinen Zauberstab haben wir auch.

Na wundervoll!

Dann wird er uns das n�chste Mal umbringen, wenn er wieder zaubert.

Wieso so sauer, Roquefort? Edam wollte doch nur helfen.

Ach ja, wollte er das? Woher wei�t du denn meinen Namen?

Nun ja, in den W�ldern kennen alle den starken Roquefort

und den tapferen Gruyere. - Die Kleine hat recht.

Ich finde, wir sollten sie mit uns reisen lassen.

Nein, das kommt nicht infrage! Das ist viel zu gef�hrlich!

Und wie soll ich zur�ckkommen? Die Br�cke ist eingest�rzt.

Ihr habt gar keine Wahl. Tja, ich bin dabei.

- So, und jetzt mach Platz, du Bauer. - Du sollst Platz machen.

Du sagst, in den W�ldern hier kennt man meinen Namen?

Unglaublich! Wie kann so eine kleine Maus ein Zauberer sein?

Chini Laqha.

Euer Wunsch ist mir Befehl, Meister.

Ich will, dass diese kleine Maus und seine Freunde auf der Stelle verschwinden.

Niemand soll meiner Rache entkommen.

Mein Versteck ist nicht l�nger sicher. Rodencia kennt meinen Plan.

Heute Abend werden wir Rodencia erreichen

und heute Abend wird Rodencia fallen.

Schwarze Magie also. Hier versucht jemand, mich hinters Licht zu f�hren.

Dem muss ich Einhalt gebieten.

Ja, und ich muss mich beeilen.

Soll ich Ihnen mal etwas verraten? Ich werde die Prinzessin heiraten

und es wird ein gro�es Festessen geben mit allen bekannten K�sesorten.

Das gesamte Bankett wird delizi�s sein.

Nun, wie es aussieht, sind Sie mehr an einem Bankett als an der Hochzeit

mit der Prinzessin interessiert. Aber vergessen Sie's! Sie werden sie nicht heiraten.

Sind Sie eifers�chtig?

Denken Sie, Sie haben eine Chance mit diesem albernen Gesicht?

Also nein, nicht doch! Da hat ja der kleine Bauer hier eher 'ne Chance, Roquefort.

Edam, was ist? Bist du etwa immer noch sauer?

- Ich bin nicht sauer. - Edam.

- Ich bin nicht sauer! - Ist ja gut, ist ja gut!

Ich sag ja gar nichts mehr.

Im Gep�ck hatte ich Brot und K�se.

Ja, tut mir leid, es ist verloren gegangen, mein fetter Freund.

Das ist wirklich sehr traurig.

Wenn dieser Bauer nicht w�re, h�tten wir jetzt etwas Gutes zu essen.

Und nicht nur das, sondern auch warme Decken.

Unversch�mtheit! Sie h�tten ja Ihr Gep�ck auch selber tragen k�nnen!

Edam...

Wir werden es niemals bis in die Menschenstadt schaffen

und ich werde den Menschenzahn nicht bekommen

und nie ein gro�er Zauberer sein. - Das k�nnte sein.

Denn wer so denkt, wird nie ein gro�er Zauberer werden.

Ja, aber was soll ich denn machen, Brie?

Kein einziger Zauberspruch gelingt mir.

Edam, es ist doch ganz einfach.

Wenn sich bei einem Zauberspruch nichts tut,

dann musst du ihn wieder und wieder probieren, bis er dir gelingt.

Ja, du hast leicht reden! Bei dir l�uft ja auch immer alles:

Du bist flink und intelligent und au�erdem noch gut mit der Schleuder.

Wei�t du, wie lange ich daf�r ge�bt hab? Zuerst war ich ganz schlecht.

Ich konnte einen Baum aus einer Entfernung von f�nf Schritten nicht treffen,

aber ich hab ge�bt und ge�bt und ge�bt,

bis ich es konnte, und nicht aufgegeben.

Ich danke dir wegen vorhin auf der Br�cke. Ich...

Edam, wenn du's wirklich willst, kannst du ein gro�er Zauberer werden.

Du musst nur endlich an dich glauben.

- Ich danke dir. - Sehr gern geschehen.

Brie, denkst du, dass die Prinzessin mich heiraten wird,

wenn ich erst ein gro�er Zauberer geworden bin?

- Die Prinzessin? - Ja, die von Rodencia.

Der K�nig hat gesagt, dass sie einen von uns drei w�hlen muss,

wenn wir mit dem Zahn der Menschenprinzessin zur�ckkommen.

Und dieser Gruyere hat gesagt,

dass ich sehr viel mehr Chancen h�tte als Roquefort, denn ich... - Edam...

Das kannst du vergessen.

Der Bauer hat v�llig den Verstand verloren. - H�r einfach nicht hin.

Und halt! Wir werden hier warten.

Blue hat gesagt, dass sie heute Nacht angreifen wollen.

Na, wie's aussieht, werden wir mal wieder jede Menge �berstunden machen.

Ja, kann sein. Aber du wirst sehen, es wird sich f�r uns auszahlen.

- Hast du an den Mate gedacht? - An Mate und W�rfel.

Prinzessin.

- Nat�rlich, Edam, nat�rlich. - Oh, du Vollfettk�se, komm zu mir!

Mama, ich bin ein guter Soldat.

Prinzessin.

Zuerst m�ssen wir ihnen die Waffen wegnehmen.

Komisch, diese Maus hat gar keine Waffen.

Du hast recht. Vielleicht ist dieser ja gar kein Soldat.

Was w�rdest du davon halten, wenn wir ihn zuerst fressen w�rden?

Hallo.

Hallo? Ciao!

Nein, nein, nein, warte einen Moment! Friss mich nicht.

Es tut mir leid, aber ich kann nicht warten.

Ich habe n�mlich noch gar nichts gefressen.

Ehrlich?

Ich hab in meinem Leben noch nichts gefressen.

Wurde heute erst erschaffen.

- Verstehe. - Tust du das? Du verstehst gar nichts.

Klein aber lecker.

Dieses M�uslein geh�rt mir.

Edam, Gruyere, ihr m�sst aufwachen!

Was ist denn? Und wo ist mein Vollfettk�se hin?

Nein, nicht doch aufwecken!

Ihr M�use schmeckt n�mlich viel besser, wenn ihr schlaft.

Bon App�tit, mein Bruder.

Ah, was ist das denn?

Die Maus, die ich verspeist habe, muss schlecht gewesen sein.

- Edam? - Nimtinjapa.

Was ist das?

- Gut gemacht, Edam. - Brie?

Hallo, Edam.

Was, wenn der Zauberer sich geirrt hat?

W�re nicht das erste Mal, oder?

Ich hab geh�rt, dass dieser Zauberer ziemlich alt sein soll und gaga.

- Blue lag nicht falsch. - Rotex hatte recht.

Bei Morgengrauen wird Rodencia uns geh�ren.

Rodencia war immer unser Heim und unsere Zuflucht.

Rodencia hat uns immer besch�tzt.

Und nun, heute Nacht, braucht Rodencia unseren Schutz.

Seid ihr bereit f�r den Kampf?

Dann auf sie!

Ratten, Angriff!

Eure erb�rmliche Armee h�lt uns nicht auf.

Mach dich auf was gefasst! Rodencia wird heute Nacht fallen!

Ihr werdet fallen. Nimm das!

Was war das denn?

Manuelita ist ins Wasser gefallen.

Auf sie mit Gebr�ll, meine Soldaten! F�r Rodencia!

Wir sollten um eine Gehaltserh�hung bitten, wenn wir �berleben.

Na, mindestens! Immerhin haben wir eine Ratte erledigt.

K�mpft, Soldaten!

Wenn die Ratten auch nur einen Fu� auf Rodencia setzen, sind wir verloren.

Ja, ja, der K�nig hat gut reden.

Ach, es wird laufen wie immer:

Am Ende werden unsere �berstunden doch nicht bezahlt. - Vermutlich...

- Lass sie los, sofort! - Aber sie ist ein Leckerbissen!

Warum sollte ich mir den entgehen lassen? Nein, das w�re wider meine Natur.

Nun ja, ich h�tte da eine Idee. Wie w�re es denn mit ein wenig Sonnenlicht?

Nein, kein Sonnenlicht bitte!

- Ich tu auch alles, was du willst. - Dann lass sie los. Sofort!

Ich tue alles, was du willst, gro�er Zauberer, aber bitte t�te mich nicht!

Werde ich nicht, wenn du mir sagst, wer euch erschaffen hat.

Nein, das kann ich nicht machen.

Meister Rotex w�rde mir das Fell �ber die Ohren ziehen!

Und genauso wenig darf jemand erfahren,

dass Rodencia heute Nacht angegriffen wird.

Rotex. Habe ich nie geh�rt, aber er ist sicher der K�nig der Ratten.

Aber wieso denn schon heute? Ich hab gedacht, in drei Tagen.

Hey! Du bleibst sch�n hier, ja?

Hallo!

Meister Rotex.

Diese minderbemittelten M�use!

Nach all diesen Jahren ist die Rache endlich mein.

General, beende diesen Kampf.

Nat�rlich, Meister.

Seine Rache?

Der Sieg ist unser!

Leute, wir m�ssen tapfer sein und k�mpfen.

Seht der Realit�t ins Auge und k�mpft mit Mut.

Muzza, du bist der beste Freund, den eine Maus nur haben kann.

Ich wei�, Provo, ich wei�.

Jetzt, los!

- Die tun gar nichts. - Wahrscheinlich nur ein Trick.

Vergiss es! Das verz�gert nur das Unvermeidliche.

Wie ist das m�glich?

Blue!

Zur�ck in die Schlacht, ihr verdammten Feiglinge!

Na los, spring!

Ich glaub, wir haben's geschafft.

Warum will Rotex Rodencia erobern?

Rotex war einst ein Zauberlehrling. Verstehst du?

Lauft weg, ein Monster!

Habt blo� keine Angst!

Ich werde euch retten. Meine Axt, wo ist sie denn? Keine Sorge, ich rette euch!

Meine G�te, wo ist meine Axt? Mein Schwert ist auch weg.

Ich fasse es nicht.

Roque, du musst aufwachen. Roque!

Jetzt muss ich Rotex aber warnen.

Inti Yapa.

Super, Edam.

Nicht schlecht, oder? Und wei�t du was? Jetzt schuldest du mir was, Brie.

Hallo? Na ja, irgendwie hat er recht.

Guten Morgen, Gruyere. Was ist denn los?

Nichts. Gar nichts ist los.

Nein. Verschwinde, du Ratte!

Niemals wird eine von euch den Boden von Rodencia betreten!

Denn es ist nun mal Gesetz.

Blue!

Gut gemacht, Zauberer Blue.

Die Br�cke einzurei�en, war eine grandiose, exzellente,

eine exorbitant gute Idee.

- Ich wusste, dass wir siegen werden. - Wartet, ich...

Ich wollte sie gar nicht zerst�ren, nur erzittern lassen.

Oh Mann, ich glaub, langsam werd ich zu alt daf�r.

Es tut mir so leid. Die Br�cke ist eingest�rzt.

Meine Soldaten k�nnen �berhaupt nichts daf�r. - Nein, General.

Das war Zauberei.

Das ist alles eure Schuld!

Aber wartet! Meine Rache wird fr�her oder sp�ter vollzogen werden.

Mein K�nig, Rotex betreibt schwarze Magie.

Er wird in K�rze eine neue Br�cke erschaffen.

Wir m�ssen darauf gefasst sein, die Stadt weiter zu verteidigen.

Die Stadt weiter verteidigen? Wir k�nnen ihn nicht besiegen.

Diese Ratten halten sich an kein Gesetz.

Du meine G�te, und jetzt auch noch schwarze Magie!

Ich hoffe, die drei kehren zur�ck, bevor Rodencia in die H�nde von Rotex f�llt.

Wie ich schon sagte, ist die Prinzessin st�ndig in ihrem Zimmer.

Nur ganz wenige haben sie bisher zu Gesicht bekommen.

Und wenn wir zur�ck sind, wird die Prinzessin ganz sicher mich w�hlen.

"Prinzessin, Prinzessin, Prinzessin." Kannst du mal �ber was anderes reden?

Wie hast du das vorhin mit der Fledermaus gemacht?

Tja, sie hatte mich verschluckt

und in ihrem Bauch war es dunkel.

Und du wei�t, im Dunkeln habe ich Angst.

Es war so unheimlich und mir war so kalt.

Ich hatte pl�tzlich unheimliche Sehnsucht nach der Sonne.

Und dann war die Sonne pl�tzlich da.

Und ich konnte die Fledermaus zum Teufel jagen.

Klar, wie bei den Katzen im Wald, Edam.

Das Licht besiegt immer die Dunkelheit.

Killa punchay, Killa punchay!

Merkw�rdig, dieses Schnurrhaar funktioniert nicht. Killa punchay!

- Vielleicht ist der Zauberspruch falsch. - Was ist los, Brie?

Ich kann es nicht.

Ich hoffe inst�ndig, dass wir schnell hier wegkommen.

Ich schw�re Ihnen, Roquefort, das ist hier nicht sicher.

Mein Bauch sagt mir, dass es hier au�erordentlich gef�hrlich ist.

Herrje, machen Sie sich keine Sorgen!

Hier gibt es nur Felsen. Und glauben Sie mir, Felsen sind nicht gef�hrlich.

Na ja, da w�re ich mir gar nicht so sicher.

Hallo!

Ist da jemand?

Wie ich schon sagte: nur Felsen.

Ich w�rde sagen, dieser Roquefort hat nichts als Felsen im Kopf.

Achtung!

Werden wir angegriffen?

Na klar, nur Felsen. Nur Felsen!

Gruyere, schneller!

Na los, Bewegung!

Nur Felsen! Nur Felsen!

- Adios, Prinzessin! - Gruyere!

Nein!

Pahway!

- Es klappt nicht. - Komm, Edam, du schaffst das!

Bakwan.

Phaway, Phaway, Phaway...

Edam, guter Junge.

Hoch mit Ihnen!

Drache!

Edam!

Edam, was machen wir denn jetzt? Wir sind hier gefangen!

Edam!

Das schaffen wir nicht. Wir m�ssen sie hier zur�cklassen.

Edam, los, komm zu dir! Wir m�ssen hier weg!

Ich...

Edam!

Ich wollte dir schon ganz lange was sagen.

Ich wollte dir sagen, dass ich...

Also ich wollte dir sagen, dass...

Bleibst du wohl stehen? Was bist du denn f�r ein Feigling?

Ich bin Gruyere, der Drachenz�hmer.

- Sehr gut gemacht, Gruyere. - Nur Felsen, ja?

Ich wollte doch...

Auf geht's! Setzen wir die Reise fort.

So, jetzt schulden wir unser Leben auch noch diesem Roquefort und Gruyere.

Du w�rdest niemandem etwas schulden, wenn du nicht so dumm gewesen w�rst!

Wieso denn?

Und jetzt muss ich Ihnen mal erz�hlen, wie ich den Fru-K�se probiert hab.

Interessant, mein Freund, erz�hlen Sie mehr.

Was hat denn Brie?

Diese Ratten sind alle nutzlos.

Und dann war sie hin: Peng!

Er ist zwar nur eine kleine Maus, aber er hat gro�e Macht.

Nein, er ist nur eine kleine Maus.

Ihr werdet einen Magier zum Abendessen

und seinen Lehrling zum Dessert verspeisen.

General!

Es ist alles bereit, gro�er Meister.

Mach ja keine Fehler.

Sicher, dass wir hier lang m�ssen, Junge?

Wir sollten erst morgen weiterreisen.

Ich w�rde ungern dort drinnen �bernachten.

Meine Herren, ich glaub's ja nicht!

Sie haben vor ein paar B�umen Angst?

Die tapfersten Krieger von Rodencia?

Oh nein, die Prinzessin wird das gar nicht verstehen k�nnen,

wenn sie sieht, wie ich alleine mit dem Zahn zur�ckkehre.

Ich, die ich �berhaupt nicht gefragt worden bin,

ob ich mich auf den Weg machen will.

Vorw�rts, ihr dummen Ratten! Nicht rumalbern, sondern anfangen!

Wenn es dunkel wird, ist alles fertig, klar?

Wei�t du was? Inzwischen haben wir fast 120 �berstunden.

Ich denke, wir haben eine Pause verdient.

Was ist los?

Du Schlafm�tze! Komm, komm, komm.

Kannst du mir mal sagen, wann ich wieder schlafen darf?

Wenn wir beim K�nig waren,

kannst du mit 'nem Orden an der Brust schlafen.

Ist doch sicher furchtbar unbequem. Mann!

Ja, k�nnte sein.

Na ja, seit Tagen habe ich nichts gegessen.

Ich kann damit umgehen, aber er ist das nun mal nicht gewohnt.

Tja, wir k�nnen jetzt leider nicht aufh�ren.

Wir sind alle hungrig und m�de, das ist doch ganz klar.

Aber wir d�rfen jetzt nicht aufgeben. Wir m�ssen Rodencia retten!

Wenn wir so weitermachen, finden oder retten wir gar nichts.

Lasst uns doch lieber kurz ausruhen. Los, Bauer, mach ein Feuer!

Roque, jetzt erinnern Sie sich bitte daran,

dass der Bauer mein Leben gerettet hat. Er zaubert au�erdem gut.

Sie sollten ihn mit mehr Respekt behandeln.

Ach ja? Wenn er wirklich ein gro�er Zauberer w�r,

k�nnte er ein sch�nes Feuer entfachen.

Ja, und des Weiteren k�nnte er uns etwas Leckeres zu Essen kochen.

Ja. Eine Vorspeise w�rde ich auch schaffen, oder gibt's etwa nur ein Hauptgericht?

Man kann den magischen K�se nicht essen.

Das wei� doch jeder, oder? Magischer K�se ist nicht nahrhaft.

Ein Supermagi...

Feuer? Das sollte nicht das Problem sein.

Er hat recht, wir sollten uns kurz ausruhen.

Wir sind sicher bald da.

Einverstanden?

Brie, ich...

Ist das wahr, sie bauen eine Holzbr�cke?

Dieser Rotex ist wirklich kein Zauberer. Nein, er ist ein Narr!

Ein Narr?

Ich glaube nicht, dass er ein Narr ist.

Aber sie werden diese Br�cke nie fertigkriegen.

Ihr werdet sie vorher immer wieder mit eurem Zauber zerst�ren.

Ihr konntet eine aus Stein zerst�ren,

dann sollte eine aus Holz wohl kein Problem darstellen, nicht wahr, Blue?

Die Ratten werden Rodencia nie erreichen.

Arbeitet schneller, meine Ratten!

Wenn wir Rodencia heute Abend noch einnehmen,

wird uns Rotex mit dem allerbesten Frischk�se belohnen.

Also auf nach Rodencia! Der Frischk�se wartet!

Wir haben uns verlaufen.

Nein, wir haben uns nicht verlaufen.

Edam, bist du sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind?

Ja, bin ich. Ich wei� genau, wo's langgeht.

Glaub ich wenigstens.

K�nnen wir vielleicht noch mal eine Pause machen?

- Nein! - Nein!

- Oder wir k�nnten... - Nein!

Ich frage mich, ob vor mir schon jemals andere

gro�e Helden den Hungertod gestorben sind.

Tja, mir ist kein Fall bekannt.

Ich wei� nur, dass bisher alle

mit einem gro�en Bankett willkommen gehei�en wurden.

Ja, ich erinnere mich, dass einst...

Wenn ich das recht sehe, m�ssen wir weiter geradeaus.

Ich fasse es nicht! Wir sind im Kreis gelaufen. Du bist so was von unf�hig!

Von wegen, "eine Karte der Menschen"!

Ich wusste von Anfang an, dass das ausgemachter Bl�dsinn sein w�rde.

Die Welt der Menschen existiert einfach nicht.

Riecht ihr das auch?

K�se.

Das hat uns gerade noch gefehlt! Er wird verr�ckt vor Hunger.

Nein, er ist nicht verr�ckt. Seht doch!

Aber das...

Also ist es wahr.

Seit ich ein Kind gewesen bin, hat mir mein Vater von der Welt der Menschen

und ihrer Geheimnisse erz�hlt, und er hatte recht.

Unglaublich! Aber wie kommen wir rein?

Kommt, hier entlang! Na los, wir sind dem K�se schon ganz nah!

Hier ist der Geruch schon ganz stark. Hier!

Guckt mal! Nicht schlecht f�r ein M�dchen, nicht wahr?

Brie, na los, komm her! Du hast doch bestimmt Hunger.

Wie ist das nur m�glich? Was ist das f�r ein Ort?

Das ist sicherlich ein Portal. Blue sagt immer,

dass hier die Welten aufeinandertreffen w�rden.

Ich find's gar nicht so merkw�rdig.

- Blue ist merkw�rdig. - Hey, ihr zwei!

Versucht es! Ihr m�sst einfach nur springen.

Na, kommen Sie, Roque, versuchen Sie es!

Nein, f�r solche Spielchen stehe ich nicht zur Verf�gung.

Herrje, Roque, wissen Sie, dass Sie richtig langweilig sind?

H�henangst?

Sch�n, dass ihr da seid. Willkommen im K�separadies!

Es ist super hier. Macht euch keine Sorgen.

Doch, wir sollten uns Sorgen machen.

- Hallo? Ist jemand da? - Wo sind wir?

Keine Ahnung.

Aber eins wei� ich: Hier gibt es keinen K�se.

Und wie sollen wir herausfinden, wie wir dem hier entkommen k�nnen,

wenn wir nicht mal wissen, wo wir hier sind? - Wir gehen zum Licht.

Wir sind tot! Brie kann das Licht sehen.

Seien Sie nicht albern, Gruyere.

Wir sind nicht tot und Brie sieht "das Licht" nat�rlich nicht.

Nat�rlich sehe ich das Licht. Da dr�ben.

Macht mal Platz.

Das kann doch nicht die menschliche Welt sein.

Nur �de Weite. Keine W�lder und keine Pflanzen.

Danke, mein Freund. Ich dachte schon, ich komme da nicht durch.

Das ist also die Menschenwelt?

Anscheinend haben wir uns doch verlaufen.

Wir sollten umdrehen und zur�ckgehen. - Weg hier!

Achtung!

Pinkiakwa.

So ein Mist. Der Zauber funktioniert nicht.

Erz�hl mir was Neues.

Was f�r eine merkw�rdige Frucht.

Oder ist es das Ei einer unbekannten Kreatur?

Ein Menschenei.

Was ist das denn?

Stampfende Riesen.

Hier sind wir absolut sicher.

Die haben's auf uns abgesehen! Die kommen genau hierher!

Aber wie konnten sie uns sehen?

Nat�rlich! Das sind Menschen und die wollen ihr Ei!

Das ist noch mal gut gegangen. Jetzt sind wir au�er Gefahr.

Ich sch�tze, jetzt geht's erst richtig los.

So, jetzt m�ssen wir nur noch das Schloss der Prinzessin finden

zwischen all diesen merkw�rdigen Schl�ssern.

Ein Wahnsinn! Blue erscheint und - Peng! - bricht die Br�cke zusammen.

Und die fiesen Ratten gehen erst mal baden!

Wie kommen wir in dieses Schloss, wenn wir es gefunden haben?

Das m�ssen wir uns gut �berlegen.

Wir k�nnen nicht improvisieren.

Wir brauchen einen Plan. In eine menschliche Burg kommt man nicht so einfach.

Das k�nnte es doch sein!

Oder das?

Klar, genau wie die 300 anderen, die wir schon gesehen haben.

Wir werden niemals das richtige Schloss finden. Es gibt hier zu viele.

Wir brauchen einen Anhaltspunkt, wonach wir suchen m�ssen.

Ja!

- Ich hab es gefunden. - Zeig her!

Nur ein weiterer Zufall.

Diese Karte ist nutzlos, sonst h�tten wir das Schloss l�ngst gefunden.

- Dann bis morgen, Prinzessin. - Gute Nacht.

Wie es aussieht, sind in der Menschenwelt nur sportliche M�use willkommen.

Ich f�hle mich sehr diskriminiert.

Zumindest scheint es hier keine Fliegen zu geben.

Ach, meinen Sie?

Nun, gegen fliegenden K�se h�tte ich gar nichts einzuwenden.

Mein Instinkt sagt mir, dass wir hier drinnen keine Puseratze zu essen finden werden.

Daf�r m�sste ich erst mal abnehmen. Das schaffe ich nicht.

Tja, ihr zwei, das nenne ich: Pech gehabt.

Von heute an wird sich euer Leben �ndern. Ihr seid Sklaven!

Wir sollten uns f�r die Suche aufteilen. Der Zahn muss hier irgendwo sein.

Ja, du hast recht.

Was?

Edam und ich suchen auf dieser Seite

und Sie und Gruyere auf der anderen.

Wer den Zahn findet, der gibt ein Signal.

Ich befehle Ihnen, uns freizulassen und von Rodencia zu verschwinden!

Eine Maus will einer Ratte Befehle geben? Das ist ja wohl ein Witz!

Rodencia geh�rt der m�chtigsten Ratte der Welt.

Rotex. Ihr solltet euch gl�cklich sch�tzen, und wisst ihr was?

Euer Thron ist gem�tlich.

- Meister, es ist euer Thron. - Du Bl�dmann!

Rodencias Thron interessiert mich nicht.

Wo befindet sich die Schatzkammer?

Nun, falls du an dem Schatz interessiert sein solltest, der ist nicht hier.

- Wir haben ihn verloren. - Ich will sie sehen.

Tut mir leid, ich kann die Kammer nicht �ffnen.

Die K�nigin hat die andere H�lfte des Schl�ssels, und sie ist entkommen.

Was?

Nun ja, wir suchen nach ihr. Nach der K�nigin, nach der Prinzessin.

Nach diesen Frauen eben. Wir werden sie bald finden.

Das hoffe ich f�r dich, General!

Sonst geht's dir an den Kragen.

Und nun sperrt den K�nig und diese anderen M�use weg.

Ich m�chte mit dem Zauberer allein sein.

Roque! Roque!

Haben Sie was gefunden?

- Nein, wo soll ich auch suchen? - Vielleicht da?

Ich hoffe nur, dass Brie und Edam mehr Gl�ck haben.

- Brie? - Hier ist er auch nicht.

Wenn ich den Zahn wirklich finde, wird die Prinzessin mich erw�hlen.

- Ich kenne sie n�mlich, sie... - Nein!

Du kennst die Prinzessin nicht.

Und kannst du mir mal sagen, wieso die Prinzessin dich so interessiert?

- Na ja, weil sie so... - Na, was denn?

Bist du eifers�chtig?

Bist du eifers�chtig auf die Prinzessin von Rodencia?

Na klar, deswegen bist du so b�se!

Ich hab immer gedacht, du magst das k�nigliche Gehabe nicht und diese Gesetze.

Aber du bist eifers�chtig, weil sie eine Prinzessin ist

und du nicht. Na, kann das sein? Habe ich dich durchschaut?

Nein, das ist es nicht.

Wei�t du was?

Ich k�nnte wetten, dass der Zahn in dieser Truhe da oben ist.

"Du bist eifers�chtig, weil sie eine Prinzessin ist."

Edam, du bist ein Idiot.

Na, ist das ein guter Plan?

Ja, hat perfekt funktioniert. Na, und jetzt, wie geht es weiter?

Wie's weitergeht? Wir locken die Katze zu uns und dann rennen wir!

Oh je, es endet immer mit rennen!

Wie Ihr die Br�cke zum Einsturz gebracht habt, war sehr beeindruckend.

Eine beeindruckende Demonstration Eurer Zauberkunst, Zauberer Blue.

Es war keine Demonstration, Texor.

F�r einen Moment dachte ich,

ich h�tte Euch zum Narren halten k�nnen, Meister.

Ein aufmerksamer Lehrer vergisst seine Sch�ler nicht.

Und am allerwenigsten seinen besten.

Wenn ich so gut war, warum habt Ihr mich dann nicht weiter unterrichtet?

Texor, das haben wir doch schon ausdiskutiert, ich wollte...

Nennt mich nicht so! Texor ist schon vor langer Zeit gestorben!

Jetzt bin ich Rotex,

der K�nig von Rodencia und bald auch der Eroberer der Menschenwelt!

Ja, Meister, denn sobald ich den Zahn habe, wird die Menschenwelt fallen.

Dieses Mal werde ich nicht versagen.

Mit meiner Magie mache ich mir die ganze Welt untertan!

Tja, warum wollte ich ihn wohl nicht weiter unterrichten...?

Ist bei dir alles gut?

Edam!

Edam! Edam!

Schnell! Wir k�nnen uns nicht die ganze Nacht hier rumtreiben!

Was ist das?

Vielen Dank, Prinzessin.

Du kannst sprechen? Das ist lustig! Bist du wegen meinem Zahn hier?

- Ja, und ich bin nicht alleine. - Hallo!

Hallo, Prinzessin.

Und du? Wie viel Kinder hast du?

Wir hatten schon 15 Kinder,

aber meine Frau war schwanger,

als wir losgezogen sind, um Rodencia zu erobern.

Und jetzt m�ssten wir so ungef�hr 45 Kinder haben. Und ihr?

75, aber wir wollen noch ein M�dchen.

Entschuldigen Sie, ist der K�nig von Rodencia hier drin?

Nein, jetzt nehmen sie auch noch die K�nigin gefangen!

Ja, und bald werdet Ihr bei ihm sein.

Na, das hoffe ich doch.

Na, mein Lieber? Es ist Zeit, unser K�nigreich zur�ckzuerobern.

Und genau deshalb sind wir hier, Prinzessin.

Euer Zahn k�nnte n�mlich Rodencia retten.

Er geh�rt dir, Edam.

Das Reich Rodencia dankt Euch.

Wo ist denn das Reich Rodencia, Edam?

Sehr weit weg. Aber wir k�nnten Euch den Weg dorthin zeigen.

Edam, zu Hause glaubt uns das keiner!

Das ist mir v�llig egal, Brie. Jetzt sind wir hier, oder etwa nicht?

Ich bin der K�nig der Welt!

Edam?

D�rfte ich euch eines Tages mal besuchen?

- Aber sicher, Prinzessin. - Ist das ein Versprechen?

- Aber sicher doch. - Danke, Edam.

Ich werd auf Euch warten, Prinzessin.

Na, das hoffe ich doch!

Als ich in der Menschenwelt war, wurde ich gefangen genommen.

Ich sa� in einem Labor fest und lernte, die Menschen zu hassen

und auch die Maus, die mich in diese Welt geschickt hatte.

Texor, die Menschen sind doch nicht alle so schlecht.

Genauso wenig wie alle M�use gut sind.

Es tut mir leid, du h�ttest diese Reise nicht allein machen sollen.

Du warst noch nicht bereit.

Wenn ich den Schatz habe, dann werde ich bereit sein.

Der Schatz ist nicht mehr in der Pyramide.

Dann werde ich die Pyramide im Morgengrauen zerst�ren,

und zwar mit allen Gefangenen.

Euch bleibt nur noch sehr wenig Zeit, Meister.

General, bring den Zauberer in den Kerker zu seinen Freunden.

- Hallo, General! - Hallo, General!

Die Gefangenen! Konnten sie etwa entkommen?

Aber sie werden nicht lange frei sein.

Nur einmal blinzeln und wir haben sie wieder eingefangen.

- Ganz klar. - So etwa? Klar?

Aber Ihr hattet doch gar keinen Zauberstab.

Die Magie h�ngt nicht am Objekt, General,

die Magie ist stets in unseren Herzen.

Deshalb ist Rattenmagie auch schwarz und voller Falschheit.

Falschheit?

Haben Sie Rotex je ohne R�stung gesehen?

Wissen Sie, wer Texor ist?

Das dachte ich mir.

Ich kann nicht mehr. Lasst mich doch hier!

Ihr w�rdet viel schneller vorw�rts kommen ohne mich.

Nein, Gruyere, entweder wir alle oder keiner.

Los! Rodencia liegt immer noch zwei Tagesreisen entfernt.

Wir haben noch einen weiten Weg vor uns.

Edam k�nnte uns doch in die Pyramide zaubern.

Nein, nein, nein, Brie, nein!

Ich kann diesen Zauber nur mit einer einzigen Maus.

- Und ich mache ihn oft falsch. - Ja, aber jetzt hast du doch den Zahn.

Nein, Brie, nein.

Der Zahn mag ja m�chtig sein, doch nur ein gro�er Zauberer,

wie Blue es ist, kann ihn kontrollieren.

Edam, wann erkennst du endlich, dass auch du ein gro�er Zauberer bist?

Wir m�ssen es versuchen.

Und wenn ich etwas falsch mache? Ich hab noch nie... - Hey, Bauer!

Edam. Du bist der gr��te Zauberer, den ich kenne. Ich glaube an dich.

Na gut. Doch wir m�ssen alle dicht beieinander stehen.

Rikhuriy!

Wir sind zu Hause.

Edam, du hast es geschafft!

Genau, Edam, du hast es geschafft.

Lassen Sie sie gehen!

Ihr �bergebt jetzt mal besser eure Waffen,

...wenn ihr nicht wollt, dass mein Haustier diese

kleine h�bsche Maus zum Abendessen verspeist.

Nein, Edam, k�mpfe!

Wenn euch ihr Leben etwas wert ist, runter mit den Waffen und dem Zauberstab!

Qichui.

Du kleiner Wicht willst ein Zauberer sein?

Wo ist unser K�nig?

Macht euch mal keine Sorgen. Ihr werdet bald bei ihm sein. Im Kerker.

- Qhipa. - Tochter!

Rotex, ich befehle dir, lass sofort Rodencias Prinzessin frei!

Du darfst ihr kein Haar kr�mmen.

- Brie ist die... - Haben Sie das etwa nicht bemerkt?

- Brie ist die... - Qichui.

Was f�r eine Art von Zauberstab ist das?

Ist das zu fassen?

Der Zahn der Menschenprinzessin geh�rt mir!

Ratten, Angriff!

Seid Ihr vielleicht Texor?

Blue!

Dreckige Ratten! Ich brauche euch nicht mehr.

Ich habe den Zahn und damit die Macht!

Und ich hab die Prinzessin von Rodencia.

Pagumay.

Brie!

Meister, wir m�ssen sie retten. Schnell!

Geh du, Edam. Ich bleibe hier und k�mmere mich um diese dunkle Macht.

Aber wie denn, Meister?

Rotex ist ein guter Zauberer! Und den Zahn hat er jetzt auch.

Und mir hat er den Zauberstab geklaut.

Edam, du brauchst keinen Zauberstab, um Rotex zu besiegen.

Versuch das Unm�gliche und du wirst erreichen, was m�glich ist.

Champay!

Wirf noch einen allerletzten Blick auf Rodencia, Prinzessin!

Denn bald wird das gesamte K�nigreich ausgel�scht sein.

Da w�re ich mir nicht so sicher.

Und wie willst du mich aufhalten, Kurzer?

Champay!

- Friss ihn! - Edam!

Irpa!

Halt still! Was zappelst du denn so?

Das zweite Mal, dass du mir was schuldest, Prinzessin.

Ich muss dir danken, Edam.

Der Besitz des Zahnes macht meinen Plan erst durchf�hrbar.

Du warst eine gro�e Hilfe.

Schlie� dich mir an.

Zusammen k�nnten wir beide die Welt beherrschen. Alle Welten.

Zuerst bestrafen wir die Menschen daf�r, was sie mir angetan haben.

Und dann mache ich dich zum gr��ten Magier aller Zeiten.

Nein. Ihre Magie ist schwarz und Sie sind falsch.

Falsch? Die einzige Magie, die falsch ist, ist die von Blue.

Meine Magie kennt keine bl�dsinnigen Regeln oder Grenzen.

Mag sein, aber sie hat auch kein Herz.

Du hast Angst vor der Dunkelheit, nicht wahr, kleiner Bauer?

Deshalb �berziehe ich jetzt die Welt mit ewiger Dunkelheit. - Nein!

Edam!

Klar, das Licht besiegt immer die Dunkelheit.

Das Licht besiegt die Dunkelheit. Ich lass mich nicht unterkriegen. - Nein!

Komm schon, Edam, du schaffst das!

Was ist das denn? Ich kann nichts sehen.

Warum ist es denn pl�tzlich so hell?

Tja, ich hab's dir gesagt. Du bist der gr��te Magier von ganz Rodencia.

Ich kann's nicht oft genug h�ren.

So viel Liebe macht mich krank. Apamuy!

Na, was sagst du jetzt, du kleiner Bauer?

Qhipachiy.

Ist das alles, was du kannst?

Ich werde dir zeigen, was ein ordentlicher Zauber ist!

N�mlich einer, der zerst�rt!

Aber wie ist das m�glich?

Glaub mir, sie ist sehr stark. Furchtbar stark.

Brillant, Edam. Wir sind so stolz auf dich.

Brie!

- Das h�tte... - Tja.

- Meine Tochter! - Papa!

Gut gemacht, kleiner Bauer.

Was haltet ihr davon, wenn wir das ordentlich feiern?

Keine Sorge, wir werden uns um diesen Texor k�mmern.

Aber dann werden wir schleunigst in unsere eigenen Gefilde zur�ckkehren.

Wenn ihr Lust habt, k�nnt ihr uns jederzeit besuchen kommen.

Ja, machen wir vielleicht.

Denkst du, es w�re nett, das Rattenreich zu besuchen?

Wo man hingeht, ist �berhaupt nicht wichtig, Muzza,

sondern mit wem man geht, das sollte man sich �berlegen.

Hier ist der neue Schatz von Rodencia.

Nein, Edam, in F�llen wie diesen sagt das Gesetz...

Ich w�rde sagen, in F�llen wie diesen ist das Gesetz v�llig egal.

Es bedarf einer gro�en Zauberkraft, um dieses Loch wieder

zu schlie�en und den Zahn zu begraben, nicht wahr, Edam?

Brie, machen wir das zusammen, wie immer?

Tacu!

In Zukunft sollte jemand hier sein und diesen magischen Baum bewachen.

Schlie�lich ist er der neue Schatz von Rodencia.

Und er wuchs und wuchs,

bis er gro� und stark und einer der sch�nsten aller B�ume war.

Sein Holz war hart und seine Bl�tter waren gl�nzend.

Haben Edam und Brie f�r immer in Rodencia geherrscht, Gro�vater?

Nein. Sie sind in den W�ldern geblieben, so wie sie es wollte.

Einer sch�nen Maus sollte man nichts abschlagen.

- Los, jetzt gehen wir nach Hause. - Sehen wir uns n�chstes Wochenende?

- Wiedersehen! - Auf Widersehen!

Vielen Dank. Adios, Mama. Tsch�ss, Papa.

Adios, mein Kind.

Gro�vater, kann Edam immer noch zaubern?

Magie ist im Herzen eines jeden von uns,

man muss nur etwas danach suchen.

Ciao.

Ja, ich werde der gr��te Zauberer der Welt sein!

Der gr��te Zauberer der Welt. Wie sein Gro�vater.

Ich bin Roquefort mit seinem Schwert!

Nein, vergiss es! Du bist der fette Gruyere!

Und ich bin die Prinzessin!

Wartet auf mich! Ich hab gesagt, ihr sollt warten!

Qhipachiy, Qhipachiy, Qhipachiy, Qhipachiy, Qhipachiy!

Bist du aber sch�n!

Ciao!

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