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Was schlagt ihr vor, damit Tom einen richtigen Platz bekommt?
Sagen wir, dass alles, was mit diesem jungen Mann passiert, Ihre Sache ist, Pater.
Ihr glaubt nicht an diesen Jungen.
Wie viel schuldest du ihm?
Tausendfünfhundert. Scheiße, ich weiß nicht, wo ich sie herkriegen soll.
Er hat die ganze Monatsplanung geändert. Alle Messen darf der andere geben.
Ich erlaube dir, dir Zeit zum Nachdenken zu nehmen.
Die Bauarbeiter dort, sie können nirgendwo beten.
Wir können den Moslems doch keinen öffentlichen Raum geben.
Wir müssen reden. Ich ruf das letzte Mal an.
Die Ersatzschlüssel. - Oh, danke, Bruder.
Es ist schwer, was du durchlebst.
Es ist schwer für die missbrauchten Kinder,
für die Eltern, für die Leute von hier.
Nicht hier!
Wir sind im Haus Gottes! Christus sagt uns, dass der Sturm
die entfesselte See im Kopf derer ist, die den Glauben nicht haben.
Und der Priester Yann Le Megueur, stehen wir hinter ihm?
Ich kann jetzt die Opfer, die sich verraten gefühlt haben müssen,
um Verzeihung bitten.
Ich habe gehört, Sie wollen mit der Presse sprechen.
Sie dürfen keine Aufmerksamkeit auf sich lenken.
Sind Sie nicht über die Konsequenzen dieser Sache für die nächste Amtszeit besorgt?
Die Valliers-Affäre fällt in Poileaux' Amtszeit. Das trifft Sie nicht.
Es ist ein Artikel über Sie im Umlauf. - Wer kann das getan haben?
Seine Heiligkeit Papst Gregor ist gestorben.
Ich bin kein Wundermacher. Diese Frau, Zivka, hat mir sehr geholfen.
Ich habe mich nicht mal bei ihr bedankt.
Ein Anorexierückfall, bedingt durch emotionalen Schock.
Ich weiß, was Sie im Moment empfinden. Und Sie sollen wissen,
dass ich Ihnen voll und ganz vertraue. Nichts Mittelmäßiges kann uns passieren,
weil wir in dem, was uns geschieht, das Schöne, das von Gott kommt, erkennen.
Beten wir!
Pater.
Ich habe ihnen gesagt, dass Sie krank sind.
Es ist mir unangenehm. Ich habe Sie gezwungen zu lügen.
Aber wie kann man diesem Missverständnis entkommen?
Danach fühle ich mich schmutzig. Als ob ich den Namen Gottes missbrauchen würde.
Sie sind ein Heiliger.
Verzeihung, Pater Bosco ist krank.
Ich komme aus anderen Gründen.
Was ich höre, ist also wahr. Die Leute scheinen zu glauben,
dass Sie Wunder vollbringen.
Ich tue alles, um es zu vermeiden. So viel ich auch versuche zu erklären,
dass das einzige Wunder seine Anwesenheit ist, sie wollen es nicht hören.
Also ich möchte meinerseits ein Missverständnis ausräumen.
Was Sie gestern früh gesehen haben, ist nicht das, was Sie glauben.
Schwester Antonietta hatte in ihrem Büro einen kleinen Schwächeanfall,
und ich habe an ihrem Bett gewacht, was unsere frühe Anwesenheit erklärt.
Erlauben Sie, Pater, ich muss diese Bücher in die dritte Etage bringen. Es ist eilig.
Antonietta geht es seit dem Tod von Pater Fromenger nicht gut.
Lassen Sie mich los!
Sie isst nicht mehr, sie ist deprimiert. Aus diesem Grunde lieb, helfe ich ihr!
Aus diesem Grund helfe ich ihr!
Unser Präsident wünscht, zur Sondermesse zum Gedenken an den Papst
nach Notre-Dame zu kommen. Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen sind vorgesehen,
und wir werden ihm einen besonderen Platz vor dem Altar bereiten müssen.
Möchten Sie ihn selber empfangen?
Was ist der Usus?
Ich weiß nicht, Monseigneur. Es ist... Ich habe den Tod eines Papstes noch nie erlebt.
Ich reiche ihm die Hand.
Gut. Was das Konklave betrifft,
man erwartet Sie dort am Vormittag des Fünften.
Es gibt um sechs Uhr morgens einen Flug nach Rom, sehr früh.
Aber der nächste, wo noch ein Platz ist, ist um zehn Uhr.
Und das ist zu spät, es sei denn, Sie kommen am Vortag an, am Vierten.
Der Sechs-Uhr-Flug. Ich bin irritiert.
Bei der Rückkehr vom Konklave werde ich nicht mehr im Amt sein,
und ich habe Angst, etwas zu vergessen.
So wie man sich fragt, wenn man verreist, ob man alles mitgenommen hat.
Seine Strickjacke, seine Zahnbürste,
und ob man das Licht überall ausgemacht hat. Was meinen Sie dazu?
Ich weiß nicht. Ich frage mich etwas:
Wäre es nicht besser, die Wahl von De Vir...,
die Wahl vom nächsten Vorsitzenden der Konferenz zu verschieben?
Aus welchem Grund?
Na ja, das Konkave könnte vier bis fünf Tage dauern wie für Johannes den XXIII.
Fünf Tage? Nein, Sie wollen mich wohl umbringen? Bitte nicht!
Oder etwa Monseigneur De Virieux? Er wartet seit vier Jahren auf diese Wahl.
Wobei, es wäre schon, es wäre recht witzig.
Nein, nein, wir halten am Datum fest. Plugneau! - Plugneau?
Plugneau. Die Valliers-Affäre.
Ich musste wegen Rom doch dazu schweigen, wissen Sie noch?
Jetzt ist es nicht mehr notwendig. Malitéros werde ich niemals ersetzen.
Es ist eine riesige Menschenmenge, die weint, die betet und singt
für den Heiligen Vater seit fünf Uhr morgens.
Der Zeit, als der Kardinalstaatssekretär, Monseigneur Gandz,
seinen Tod bekanntgegeben hat.
Scheiße, was geht denn da ab?
Na ja, der Papst ist das geistige Oberhaupt.
Wenn er stirbt, fallen alle Katholiken in große Trauer,
weil es ein fast heiliges und unanfechtbares Wort ist, das verschwindet.
Da trauern alle.
Glaubst du an niemanden? - Nein.
Jemanden, der dich lenkt, der dir den richtigen Weg zeigt?
Ich kenne einige in Scheiße bauen. Dein Priester da,
ich hätte ihn nicht zur Polizei gebracht. Ich hätte ihm eine Kugel verpasst.
Wir können essen. Willst du nicht José rufen? - Zu faul. Der wird schon kommen.
Und vorher hätte ich ihm die Eier abgeschnitten.
Tja, und ich koche das Essen. Ein Omelett mit Steinpilzen. Magst du das?
Was macht ihr? - Omelett mit Steinpilzen. - Und du?
Na ja, die Gemeinderatsvorsitzende organisiert einen Abend,
um Geld zu sammeln für das "Haus Charles de Foucauld".
Was ist denn das "Haus Charles de Foucauld"?
Es ist ein, es ist ein katholisches Zentrum mit einem Ort zum Beten,
einer Mediathek und einem Konferenzraum. Warum nicht ein Swimmingpool?
Du bist gut dran hier. Du hast es gut getroffen.
Ich hab's schlecht getroffen, alles verbockt.
Aber nein! Was hättest du besser machen können?
Keine Ahnung. Du würdest dich nicht unterkriegen lassen.
Sieh dich an, du bist unzerstörbar! - Von wegen.
Und er, darf er nicht? - Nein.
Er ist 17, oder? - Nein, er ist auf Bewährung.
Wie lange bleibst du?
Ich weiß nicht, mal sehen.
Hier kann ich wenigstens schlafen. Ich brauche ein wenig Zeit zum Nachdenken.
Nur dass dir keiner mehr Halt gibt. Wir reden von dem anderen da, dem Papst.
Josés und mein Vorbild haben wir im letzten Monat verloren.
Und wie macht ihr das?
Tja, wir vertrauen auf Gott
und unsere Freunde.
Voll krass dein Omelett. - Vielen Dank.
Hallo. - Hallo, Guillaume. - Walid. Wie geht's?
Gut. Ich musste in der Nähe Geräte für die Baustelle holen.
Und da wollte ich die Gelegenheit nutzen.
Guten Tag. - Guten Tag.
Du wolltest "hallo" sagen, einfach so?
Wir wollten uns nur bei dir bedanken. Es ist gut, wenn wir uns gegenseitig helfen.
Ja. Na gut, bis bald. Dann... - Na, bis bald.
Und danke für deinen Besuch. - Gerne.
War das einer von den Bauarbeitern vor der Kirche? - Ja.
Hast du ihn bekehrt? Nein, war ein Scherz. Was wollte er?
Oh, er wollte sich für was bei mir bedanken. Willst du eine?
Na ja, wenn du meine "Sinnesfreude" ansprichst.
Es ist jeden Winter so.
Es wird acht Tage dauern, mindestens.
Ich werde die Messe am Sonntag nicht halten können.
Oh nein, bei mir ist es unmöglich. Ich bin mit den 15- bis 17-Jährigen in Taizé.
Ich habe schon mal verschoben, noch mal geht's nicht.
Und Guillaume? Warum sollte er sie nicht zelebrieren?
Guillaume?
Wie weit bist du mit dem Nachdenken?
Ich bin bereit.
Ich werde dir ein Gebet schreiben,
ein Memorandum an seine Heiligkeit Gregor der XVII.
Soll ich dir vielleicht bei der Predigt helfen? - Nein, nein, es wird schon gehen.
Die überlasse ich dir.
Ich fange gleich an.
Hoppla!
Hier, das wär's.
Alles gut? Sie machen keinen guten Eindruck.
Nein, nein, es ist diese, diese Sitzung mit Monseigneur Poileaux,
die mich beschäftigt. Aber essen Sie. Sie müssen essen.
Ich habe zugenommen. Zwei Kilo. Dank Ihnen.
Für Sie.
Sagen Sie mir dann, was Sie davon halten? - Ja.
Für unsere große UNESCO-Veranstaltung habe ich auf Wunsch unserer Partner
eine Konferenz hinzugefügt, um die afrikanischen Frauen
für den Mikrokredit zu sensibilisieren.
Setzen Sie sich nicht? - Nein, nein, nein. Die Sitzung. Ich muss los.
Sie kontrollieren mich, Pater.
Sie haben recht.
Was wäre ich ohne Sie?
Die nächste Sitzung wird stattfinden nach Weihnachten.
Doch ich werde nicht dabei sein.
Jetzt können wir anstoßen. Auf Ihr Werk! Kommen Sie!
Oh, einen Augenblick! Ich weiß, dass das nicht protokollarisch ist,
aber ich wollte gern noch ein Thema ansprechen.
Es geht um die Valliers-Affäre. Ich habe die Idee nicht verworfen,
vor dem Ende meines Mandats darüber zu reden.
Mir scheint es in der Tat so zu sein, dass die Kirche Frankreichs
schon zu lange gewartet hat, um sich zu dieser schrecklichen Sache zu äußern.
Um ihr Bedauern und ihr unendliches Mitleid für die Opfer auszudrücken.
Den Bericht von Monseigneur Vautrot aus Quimper
haben wir immer noch nicht erhalten. Er ist unerreichbar.
Bitte erlauben Sie, Exzellenz, aber ich finde,
dass der Augenblick nicht besonders günstig ist,
wo der Heilige Vater uns doch gerade verlassen hat.
Der Heilige Vater wäre nicht dagegen gewesen.
Ich habe mich letzten Monat nicht geäußert, obwohl ich bereit war.
Ich habe Zeit gelassen, damit die Dinge sich beruhigen,
aber diese Zeit hat scheinbar nichts genutzt.
Werden Sie es tun, wenn Sie gewählt werden, Vincent?
Also wirklich! Ich bin nicht Kandidat. Das wissen Sie wohl.
Gut, dann ist es wohl sicherer, wenn ich darüber spreche.
Aber Sie sagen es selber,
Sie haben noch keinen Bericht von Monseigneur Vautrot.
Also, was wissen wir von der Affäre? Wie viele Opfer? Wie viele Anzeigen?
Wann hat Pater Valliers seine Verbrechen begangen? Unter welchen Umständen?
Die Gefühle vor Ort. Der kleinste Fauxpas,
die kleinste Ungenauigkeit wäre beklagenswert für uns alle.
Ganz zu schweigen von der heißen Kartoffel,
die Sie Ihrem Nachfolger überlassen werden.
Das ist wahr. Wir wissen bisher so gut wie nichts.
Ich schätze Ihre Sorgfalt, Monseigneur, und auch Ihre Offenheit.
So werde ich eine Untersuchung durchführen, und dann werde ich sprechen.
Und welche Symptome zeigen sich?
Ein Kribbeln in den Händen.
Schwindelanfälle wie immer.
Die Untersuchungsergebnisse könnten nicht besser sein.
Alle Werte sind innerhalb der Norm.
Es ist möglich, dass Ihre Symptome Nebenwirkungen der Operation sind.
Das Gehirn ist ein so komplexes Organ. Ja?
Entschuldigen Sie, Doktor, ich hole die Akten von heute Morgen.
Ich verschreibe Ihnen heute nichts. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt.
Pater?
Ich habe gerade keine Zeit. Ich wollte nur ein paar Sachen holen.
Ich pack's in einen Karton und schicke es dir, wenn du willst.
So wirst du dir keine faulen Ausreden ausdenken müssen.
Wenn man jemanden verlässt, dann sagt man es ihm gewöhnlich.
Ich kann jetzt nicht darüber reden. Ich muss eine Predigt vorbereiten.
Es ist so weit? Jetzt hast du deine Chance?
Es lähmt mich total. Ich habe angefangen, daran zu arbeiten, aber...
Gut. Zeigst du's mir? Ich koche nur einen Kaffee.
Um das Projekt "Haus Charles de Foucauld" abzuschließen,
dessen Budget 490.000 Euro beträgt, fehlen noch 15.000.
Es ist gleichzeitig viel und sehr wenig.
Es ist enorm.
Unsere Brüder, die Protestanten, sind auch dabei.
Der Lions Club. Die Mitglieder des Vereins der okzitanischen Geschichte
Wir werden insgesamt an die 60 sein. - Und, Jeanne, was die Spenden betrifft,
sollten wir die Leute eher dazu bringen, Schecks zu geben, wenn wir die Wahl haben?
Es ist leichter zu händeln. - Was sagt der heilige Matthäus?
Er sagt, dass, wenn man gibt, es eben nicht ausposaunt.
Und ein Scheck ist eben nicht anonym.
Der ist gut, Ihr Freund.
Also die, die es wünschen, spenden in bar. - In Ordnung.
Jeanne, und das Catering? - Oh, dafür vergeuden wir keinen Euro.
Wir können keinen Abend veranstalten, der uns 5.000 Euro bringt
und 2.000 Euro für das Catering ausgeben. Das wäre dumm. - Oh ja.
Wir machen die Sachen selber. Einfache Sachen, Salate, Quiches...
Gut. - Torten.
Na ja, kochtechnisch kann man von mir nicht so viel erwarten.
Sonst lassen sich Fladen und Crêpes machen.
Wenn euch das passt, mache ich das für euch. - Wirklich?
Ja, ja. Na ja, das wird meine Beteiligung an dem Projekt sein. - Großartig.
In Ordnung. Vielen Dank. - Das ist ja eine tolle Idee.
Ja, großartig! - Ein Crêpes-Abend.
Also sagen wir, wenn wir an die 60 Personen sind, werden wir cirka 30 Eier brauchen.
Hier, schreibst du das auf? - Oh, nein, nein, nein. - Warum nicht?
Wieso sollt ich das für tun? Sie mögen mich nicht und ich sie nicht.
Nein, sie kennen dich bloß nicht. Und du kennst sie auch nicht.
Und wenn man sich nicht kennt, hat man oft Angst. Das ist alles.
Ich habe keine Angst. Ich mag sie nicht, klar? - Und wenn du dich irrst?
Es ist besser, jemandem Bösen Gutes zu tun als jemandem Guten Böses.
Was meinst du? - Ich weiß nicht. - Na los, schreib auf.
Du willst mich reinlegen. Wieso sollte ich das tun?
Weil ich dich nun mal brauche! Ich habe ihnen Crêpes versprochen, also...
Etwa 30 Eier.
Bitte. 30 Eier, drei Kilo Mehl, Milch, sechs Liter.
Wir machen die Liste für die Crêpes, und Tom wollte mir helfen.
Ich muss dich sprechen.
Also, Yann, was du für die Gemeinde machst, was du für Tom tust, das ist unbezahlbar.
Und ich möchte wirklich, dass du länger bleibst.
Aber ich habe das Gefühl, dass du hier bist, weil du vor dem flüchtest, was dir passiert ist.
Deine Gemeindemitglieder.
Wissen sie wenigstens, wo du bist?
Na ja, ich glaube, deren Bedürfnis, mich zu sehen, ist begrenzt.
Also du musst dich deinen Problemen stellen, um sie zu lösen.
Das ist doch Dreck. - Was?
Den einzig coolen Typen schmeißt du raus?
Ich weiß.
Und? - Was hältst du davon?
Gefällt's dir nicht? - Das habe ich nicht gesagt.
Gut, okay, es gefällt mir nicht.
Du sagst ständig, dass jedes Wort, das einen Christen nicht vorwärtsbringt,
verschwendet ist. Und hier trittst du auf der Stelle.
Sieh mal: "In der modernen Welt,
von widersprüchlichen und gewaltigen Strömen durchquert, ist es noch das Wort Christus,
das uns hilft, Augen der Liebe zu haben." Das ist Paraphrasieren!
Wenn ich so was im Unterricht mache, ist am nächsten Tag kein Student mehr da.
Oh, es ist für Sonntag. Wie kannst du mir das antun?
Erinnerst du noch die Worte von Bosco? 90 Prozent Arbeit,...
zehn Prozent Heiliger Geist. - Auf das Zeichen kannst du lange warten.
Am besten ist, in die Hände zu spucken.
Pater. Ich würde Sie gerne sprechen. Nur eine Minute.
Abgesehen davon, dass ich Sie während der Sitzung mit Monseigneur Poileaux
besonders geistesabwesend fand, wo Sie doch normalerweise sehr bissig sind,
habe ich mit Entsetzen erfahren, dass Monseigneur Médard
von der Ministerin des Komitees für die Bildungsreform praktisch designiert ist.
Sein Name kursiert jetzt überall. Meiner nicht.
Sie hatten mir doch versichert, dass Sie einen Kontakt im Ministerium haben.
Was ist mit Ihnen los? - Ich hatte ein paar kleine Sorgen, nichts Ernstes.
Und sind Sie stark genug und werden es auch in Zukunft sein?
Ich versichere es Ihnen. Eine Müdigkeitsattacke, mehr nicht.
Ich muss nur einige Dinge klären. - Einige Dinge klären?
Akten. Alte Akten, die mich stören.
Ich erledige das und kümmere mich sofort um Ihre Designation.
Halten Sie mich auf dem Laufenden.
Schnell.
Jean-Michel, ich bin's, Abel. Was ist das für ein Scheiß?
Du hattest mir versprochen, der Ministerin von meinem zukünftigen Boss zu erzählen,
wegen der Bildungsreform! Es ist mir scheißegal!
Rufe ich dich nicht an, um dir in den Arsch zu treten, tust du nichts!
Danke und auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen, Cédric.
Monsieur Dumet, bitte.
Also weiter. Wie hat dieser junge Priester
von den schrecklichen Taten Valliers erfahren?
Man weiß es nicht. - Wie kommt es, dass Sie so vage sind, Valéry?
Ich bin nicht vage, ich bin erschöpft. Zu dem, was ich schon zu tun habe,
habe ich den ganzen Tag und einen Teil der Nacht damit verbracht,
Zeitungen und das Internet nach Fakten zu durchsuchen.
Und Vautrot? Haben Sie seinen Bericht? - Nichts. Ich hinterließ acht Nachrichten.
Ich habe das Gefühl, dass er uns ausweicht. - Meinen Sie?
Und, und nun?
Was haben Sie gefunden?
Tja, die Gendarmen sind sehr vorsichtig.
Weder Pater Le Megueur noch Monseigneur Vautrot
haben eine Erklärung abgegeben. Die Lokalpresse scheint auch gelähmt zu sein.
Also haben wir nichts. - Nichts.
Allerdings, es hat nichts damit zu tun, aber beim Surfen im Internet
habe ich die Antwort auf eine andere Frage gefunden, die wir uns gestellt haben.
Sehen Sie mal!
Ich bin auf eine besonders interessante Reihe von Fotos gestoßen.
Die Pfadfinder, Jahrgang 1993. In der ersten Reihe dieser junge Mann.
Erkennen Sie ihn? - Ja, es ist Pater Abel.
Und gleich neben ihm der Leiter mit seinem hinterhältigen Lächeln?
Tja, ich, ich, ich... - Jean-Michel Le Gac.
Wissen Sie noch? Der Journalist, der Sie kompromittierte
und Ihre Pläne in Rom zerstörte?
Wir fragten uns, wie der Grund Ihres Besuches beim Papst durchsickern konnte.
Sehen Sie hier! Auf der Hochzeit des zukünftigen Kandidaten
für die Präsidentschaft, Arm in Arm Pater Abel und Jean-Michel Le Gac.
Gut, das stimmt schon, dass er auf den Fotos dasselbe schiefe Lächeln hat, aber,
aber, verzeihen Sie, was beweist das alles?
Ich habe den jungen Diakon befragt, der bei uns ein Praktikum macht.
Und er hat mir gesagt, dass Jean-Michel Le Gac
kurz vor unserer Abreise im Büro von Pater Abel war.
Gut. Rufen Sie Monseigneur Vautrot noch mal an.
Wie bitte?
Rufen Sie Vautrot an!
Wie Sie wollen. - Nein, warten Sie! Wir fahren hin, das ist das Beste.
Wohin? - Nach Plugneau! Wir nehmen den ersten Zug.
Wir lassen diese ganzen Leute hier in ihren erbärmlichen Kungeleien,
und wir, wir handeln!
War es gut so? - Ja.
Rufen Sie mich an für einen neuen Termin. - Gut.
Bis bald. - Auf Wiedersehen.
Na los!
Geh und halte die Stellung! Du bist ein Wächter Christi.
Danke, José. - Sei stark.
Und ruf hin und wieder an. - Na klar.
Das Wort Christi hilft uns, uns dem Übel, das uns anfällt, zu widersetzen."
Ja, nein, das ist es noch nicht.
Na ja, ich hab's kapiert, du rächst dich. - Nein, überhaupt nicht,
aber das ist zu allgemein. Es betrifft niemanden, was du erzählst.
Sieh nur: "Das Wort Christi hilft uns, uns dem Übel, das uns angreift, zu widersetzen."
Das spricht nicht mal von dir. - Dann sag mir, was ich schreiben soll, Herr Professor!
Es ist deine Predigt, nicht meine. - Wovon soll ich reden?
Von meinem vorgesetzten Priester, der mich nicht riechen kann?
Oder meiner ersten schwulen Erfahrung mit einem Vierzigjährigen?
Und dass es mir nicht gefallen hat?
Ich kann auch von dir reden und von meinem Doppelleben und davon,
dass es scheiße ist!
Oder dass ich vor drei Monaten nicht an meiner Zukunft gezweifelt hatte.
Was hat sich denn geändert?
Vor drei Monaten war ich noch im Seminar. Mit José, Yann und all den anderen.
Jetzt sind wir ganz allein, jeder in seiner Ecke.
Was mir gefallen hat, das war, das war diese geistige Gemeinschaft,
diese, diese Kameradschaft.
Und dann,
dann bin ich auf das Tagebuch dieses Priesters gestoßen. Pater Surin.
Er schreibt: "Ich bin allein. Ich bin allein mit dem Einen.
Ich bin, ich bin in einer bevölkerten Welt, als ob ich in einer Wüste wäre.
Ich fühle mich nicht mehr im Herzen der Dinge. Ich bin abseits."
Und das ist genau das, was ich im Moment empfinde. Ich bin abseits.
Ich habe mich ins Abseits gestellt.
Von meinem Priester und von meiner Gemeinde,
meinen Freunden...
Und auch von uns.
Von dir, von unserer Beziehung.
Na gut.
An die Arbeit.
Die beiden Tische stellen wir dorthin und einen dahin. Und...
Ein paar Stühle müssen wir behalten, damit die Leute sitzen können. - Ja, nicht alle.
Legst du's hier drauf? - Und Ihr Freund?
Tja, eben, ich wollte Ihnen sagen, dass er nicht mehr da ist.
Wie bitte? Aber die Crêpes? - Ich weiß, er, er musste weg.
Na ja, aber er bringt uns jetzt in eine scheiß Situation.
Ich dachte, er wäre zuverlässig. - Es tut mir leid.
Und wie machen wir das mit den Crêpes? - Na, ich kann's machen. Er hat's mir erklärt.
Wieso sollte er denn die Crêpes machen?
Na, deshalb, um euch zu helfen. Weil er ein netter Junge ist.
Und er verlangt nichts dafür. - Das wär's ja.
Jeanne! Wo stellen wir das hin? Das Modell? - Ganz zentral.
Weißt du, wie man sie macht? - Nein.
Du solltest besser fit sein, sonst sind wir beide dran.
Na, ich werde üben, das ist alles.
Also, hörst du mir zu? - Ja.
Ihr sollt euch keine Sorgen machen, sagt Jesus:
"Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen."
Anstatt Hass mit Hass zu erwidern, erwidert Christus mit seiner Liebe.
Wenn wir glauben, dass ein Platz an seiner Seite für uns reserviert ist,
dann kann uns nichts Angst machen, und wir haben nur Liebe für die anderen.
Christus spricht von der Spur, die wir hinterlassen,
von der, die er selbst hinterließ.
Wenn er heute noch in unserem Herzen wohnt, dann wohl,
weil er eine Spur der Liebe hinterlassen hat.
Weil er den Hass mit Gesten der Liebe erwidert hat.
Also, welche Spur wollen wir hinterlassen? Ihr,
der Priester, der vor euch steht, der, der schon vor mir da war,
unsere Freunde, unsere Verwandten, der Arbeiter auf der Baustelle nebenan?
Welchen Teil von uns wollen wir siegen sehen?
Wenn es die Liebe ist, dann werden wir bereit sein, alles aufzunehmen,
was uns gewöhnlich Angst macht und beklemmt.
Wenn's die Liebe ist, dann werden wir anfangen können,
an das Reich Gottes zu denken.
Und?
Es ist wirklich fantastisch. Nein, echt, es ist super.
Mit dir zu reden erinnert mich an vieles, das ich nicht vergessen sollte.
Walid? Was ist los?
Der Vizebürgermeister?
Warte, warte! Wie viele wart ihr?
Der Herr sei mit euch. - Und mit deinem Geiste.
Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen. - Gehet hin in Frieden.
Dank sei Gott dem Herrn.
Vielen Dank, Herr Vikar.
Auf Wiedersehen. - Madame. Schön, dass Sie da waren. - Bis bald.
Wir sind bei Ihnen, Pater. - Vielen Dank, Louise.
Herr Vikar.
Yann de Megueur? Ich bin in Begleitung von Monseigneur Poileaux hier.
Monseigneur? - Oh nein, bitte.
Erzählen Sie mir bitte von dieser Valliers-Affäre. Ich will alles wissen, im Detail.
Und wissen, was Ihre Rolle in dieser Affäre ist.
Es tut mir leid, Monseigneur, aber mein Bischof erwartet mein Schweigen.
Ich bin es, der Sie darum bittet.
"Die Ränder der Crêpes ablösen und sie dann wenden." Okay.
"Sie auf dieser Seite backen und dann auf einen Teller legen."
Nenn mich einen Trottel. - Na also, man braucht keine Superkräfte.
Warte. Ich lach mich tot, wenn's darum geht, welche für 60 zu machen.
Das Rezept hier ist für vier. Was machst du aber für 60?
Na, du multiplizierst. - Ja?
Das war eine Regel von ich-weiß-nicht-mehr-was.
Na ja, du hast deinen Matheunterricht nicht so oft geschwänzt.
Die Flamme ganz schwach, ja? - Ist gut so, oder?
Wundervoll, so ist's prima. Mach mal. Gut so.
Aber nein, Tom, was machst du? Wieso gießt du eine zweite Kelle rein? Tom!
Eine Kelle, eine Crêpe! - Ist doch gut, oder? - Zwei Kellen, zwei Crêpes!
Aber... - Warte! Was mache ich jetzt?
Du lachst, aber was soll ich machen? - Los, wirf sie weg! Schmeiß sie weg, wirklich!
Nur wegen der Kinder halte ich es hier aus.
Nur für sie versuche ich das durchzustehen,
trotz der Kälte der Gemeindemitglieder.
Monseigneur, wir werden den Zug verpassen. Wir sollten gehen.
Ja, schon gut. Schon gut.
Haben Sie mir alles gesagt?
Denken Sie nicht nach. Sagen Sie mir, was Ihnen einfällt.
Während meiner Abwesenheit hat eine Frau, eine der Mütter,
eine der früheren Katechetinnen von Pater Valliers, angegriffen,
und sie haben sich angeschrien, da mitten auf der Straße.
Am nächsten Tag ist der Mann der zweiten zur Post gegangen,
wo der Mann der ersten arbeitet, und sie haben sich geprügelt.
Und ich erspare Ihnen Details über die anonymen Briefe, die Beschimpfungen.
Sie spionieren.
Heimlich schaden sie sich gegenseitig.
Sie empfinden nur Hass füreinander.
Sie machen mir Angst,
und sie ekeln mich an.
Nachts im Schlaf
höre ich die Kinder um Hilfe rufen.
Dann werde ich wach,
und ich weine.
Aber ich sage mir, dass es irgendwie nie enden wird.
Na ja,
die Welt, die das erlaubt hat,
ist noch da, um sie herum.
Sie war immer da.
Und sie wird es immer sein.
Also,...
es wird wieder passieren, immer wieder und wieder.
Und jetzt, wo ich das weiß, wie soll ich den Schlaf denn da wiederfinden?
Es, es tut mir wirklich leid, aber wenn wir den Zug verpassen,
werden Sie nicht zur Sonntagsmesse zurück sein können,
und Sie werden Ihre öffentliche Erklärung nicht abgeben können.
Mein Sohn.
Sie brauchen jetzt sehr viel Nachsicht und Barmherzigkeit.
Christus möge Ihnen helfen.
Es ist offen.
Gott sei Dank bist du zurück, ich habe mir Sorgen gemacht.
Es ist während deiner Abwesenheit hier völlig irre geworden.
Wusstest du, dass der Bürgermeister Klage eingereicht hat?
Wir brauchen sehr viel Nachsicht.
Möchtest du etwas trinken? - Umso besser, wenn du so cool bist.
Ich hatte schon Angst, das Graffiti gibt dir den Rest. Mir ist es echt völlig egal.
Was für ein Graffiti? - Hat's dir keiner gesagt?
An der Wand des früheren Dojos.
"Der kleine Priester, was macht er bei seiner Geliebten aus der Straße nach Collerec?"
So was in der Art. - Scheißkerle!
Du blutest. Na toll gemacht! Du musst ihn unter Wasser halten! - Nein, nein!
Gut. Warte!
Hast du Watte? Desinfektionsmittel? - Auf dem Regal!
Ich finde es nicht!
Sonntag geht nicht mehr. Tja, ich habe noch was Besseres für Sie.
Also, sehen Sie, ob Monseigneur De Virieux frei ist,
um morgen für mich einzuspringen. - Yann?
Yann, sind Sie da? - Ja! Ich habe mich geschnitten!
Also, wir haben jetzt doch beschlossen zu bleiben.
Bleiben? Aus welchem Grund? - Das werde ich Ihnen alles erklären.
Brauchen Sie vielleicht Hilfe? - Nein, nein, nein!
Das ist Monseigneur Poileaux. Ich will nicht, dass er sich was denkt.
Los, erklär das bitte. - Du und ich hier, das sieht nach Pärchen aus.
Alles in Ordnung, Yann? - Ja! Ja, ich bin gleich da!
Rühr dich bloß nicht. - Ich habe nämlich eine gute Idee gehabt.
Wir rühren uns hier nicht weg. Ich warte im Empfangszimmer auf Sie.
Alles in Ordnung, Pater? Fühlen Sie sich besser?
Eine geheime Moschee!
Du hast eine geheime Moschee in der Kirche erlaubt!
In der Sakristei.
Ich habe einen Termin beim Bischof gemacht.
Du wirst dich mit ihm aussprechen.
Ich werde nicht den Kopf dafür hinhalten.
Ich habe nichts Schlimmes getan. Sie haben nur gebetet wie wir.
Ich werde in meiner Predigt davon sprechen, von der Angst.
Du wirst von gar nichts sprechen! Keine Predigt mehr!
Am Sonntag zelebriere ich die Messe, müsste ich auch dran krepieren!
Hey, Brüderchen! - Alles gut oder was?
Yes. Und bei dir? - Es geht, es geht.
Hey, ich habe einen super Plan, aber ich brauche dich.
Also, Mario hat mir den Tipp gegeben. Es ist der dicke Ben.
Einer der Dealer im Aubépines-Viertel. Der Typ verkauft im Moment Riesenmengen.
Was ist denn das? Milch, Mehl und Eier? Was ist denn mit dir los?
Spielst du etwa das Hausmädchen für die? - Du mich auch!
Was machst du mit dem dicken Ben? - Keine Sorge, Tom,
den Typen werden wir überfallen. Ich kenne sein Versteck und alles.
Und der Volltrottel wird nicht mal Anzeige erstatten. Verstehst du, was ich meine?
Wir müssen nur den Anteil von Mario abziehen.
Das macht fünf- bis sechstausend Piepen für jeden. Niemand kennt uns im Aubépines.
Wir sind safe! Verstehst du? Wir müssen ihn nur ein bisschen verkloppen,
zu zweit sein, ihm Angst machen. Aber das mache ich, keine Sorge.
Also, alles klar? - Ich weiß nicht.
Was denn, was ist mit dir los? Seitdem du mit deinen Spießern da rumhängst,
hast du dich ein bisschen verändert. Willst du dich adoptieren lassen oder was?
War ein Scherz, lass mal. Hey, ich hole dich ab am Tag X,
und drei Stunden später bist du wieder zurück. Unbemerkt.
Und so wirst du deinen Pfaffen nicht mal traurig machen.
Alles klar? In Ordnung? - Okay, ich rufe dich an. - Yes!
Pater?
Worüber wir uns neulich unterhalten haben,
diese Leute, die an Ihre Gabe glauben, dieses Missverständnis,
das Sie zu vertreiben versuchen, ich habe darüber nachgedacht.
Ungewollt. Aber solange Sie hier im Haus sind, schaden Sie diesen Menschen.
Solange Sie hierbleiben, werden Sie ihnen möglicherweise das geben,
worum sie bitten. Aus Schwäche zum Beispiel.
Ich verstehe. Aber was tun?
Nehmen Sie Abstand. - Wie?
Sie brauchen Ruhe, und diese Menschen brauchen Klarheit.
Nehmen Sie Urlaub, verlassen Sie die Bischofskonferenz.
In einer Weile werden wir sehen, wie es steht, und wir entscheiden über Ihre Zukunft.
Ja? - Pater, ich wollte mich erkundigen.
Was halten Sie von dem Dossier?
Hatten Sie Zeit, es durchzulesen?
Wir dürfen uns nicht mehr sehen.
Sie setzen mir schlechte Gedanken in den Kopf.
Schlechte Gedanken?
Ich kann mit diesen Gedanken nicht mehr leben.
Sie machen es nicht absichtlich, aber es ist eine Qual.
Sie müssen mir versprechen, mich nicht mehr sehen zu wollen.
Aber schlechte Gedanken habe ich überhaupt nicht.
Sagen Sie es bitte.
Das verstehe ich aber nicht. Wir machen nichts Falsches.
Sagen Sie es: Ich werde nicht mehr versuchen, Sie zu sehen.
Aber das ist unmöglich. Ich arbeite jeden Tag hier,
Ihr Büro liegt neben meinem.
Sagen Sie es! - Nein.
Sagen Sie es, verdammt!
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Meine Kinder, Brüder und Schwestern,
wir haben die Türen des Gemeindehauses geöffnet,
wir haben unsere Fenster vom Gitter befreit.
Wie die Apostel zu Pfingsten wollen wir euch die gute Nachricht verkünden.
Aber gesprochen in Worten, die jeder von euch verstehen kann.
Seid ohne Furcht!
Möge die gemeinsame Eucharistie uns alle wieder versöhnen.
Michel?
Gott segne Sie.
Der Leib Christi. - Der Leib Christi.
Der Leib Christi. - Amen.
Der Leib Christi. - Der Leib Christi. - Amen.
Der Leib Christi. - Amen. - Der Leib Christi.
Amen. - Der Leib Christi.
Der Leib Christi. - Amen.
Der Friede des Herrn sei allezeit mit euch.
Und mit deinem Geiste.
Geben wir einander ein Zeichen des Friedens.
Friede sei mir dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit euch. Gebt euch ein Zeichen des Friedens.
Friede sei mit euch.
Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Friede sei mit dir. - Friede sei mit dir.
Guten Abend. - Schönen guten Abend.
Guten Abend, Monsieur. - Guten Abend. Danke.
Bitte sehr. - Danke. Vielen Dank. - Keine Ursache. Wir sehen uns später.
Schön, dass Sie kommen konnten. - Schön, dass Sie da sind.
Bitte. - Oh, danke.
Es kommen fast alle.
Kommt der Junge zurecht? - Ja, ich denke schon.
Was für einen Wahnsinn machen wir hier? - Scheiße, ich kann nicht mehr rühren.
Ich habe eine Sehnenscheidenentzündung, echt.
Sieh nur! Oh la, la, la, la! Hey!
Dich verkaufe ich noch an einen bretonischen Zirkus! - Hast du gekifft? - Ja, ich habe gekifft.
Wie du das machst! Du bist große Klasse! Haben Sie das gesehen?
Unglaublich. Was für ein Erfolg. Ich habe nicht eine einzige essen können.
Sie gehen weg wie warme Semmeln.
Ich bräuchte noch an die 50. - An die 50?
Oh ja, mindestens! - Na los! Streng dich noch ein wenig an!
Nachher kannst du dich auf der Tanzfläche amüsieren.
Und bitte vergiss nicht, Richard zwei oder drei mitzubringen,
bevor ihr hier dichtmacht. Der Arme steckt an der Garderobe fest.
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