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[Sascha] Ich will nicht so werden wie du oder meine Eltern.
[Schuss]
-Doppelselbstmord. -Es kann so nicht weitergehen.
Dein Bruder dreht durch. Firma, Kinder, er setzt alles aufs Spiel.
Du willst vollen Einsatz. Das verstehe ich total.
Willst du dich scheiden lassen? Oder was ist los?
Du stellst alles infrage!
[Carmen] Du kannst Frank ersetzen, wenn ich zustimme.
Schon eine ziemliche Sauerei, die Sie da abziehen.
Weckt das bei Frank die Lebensgeister?
Kämpft er um seine Kinder, um seine Frau?
Ich bin der Mann im Haus!
[Frank] Du schüttest immer Öl ins Feuer und schaust zu, wie alles verbrennt.
Jahrgang '29, Volkssturm, totaler Krieg, aufgewacht!
Mach ich es so, wie meine Alten es wollen, will ich mich in 20 Jahren auch umbringen.
-Oder du wirst Mutter und Alkoholikerin. -[Sascha] Bin ich ja schon.
Du weißt gar nicht, was es heißt, Familie zu haben!
Krieg du erst mal Kinder!
Ich brenne, Frank.
[sphärische Musik]
[verzerrte Stimmen]
[Sascha stammelt]
Sascha, du musst wach bleiben! Hörst du mich?
Papa, fahr doch schneller!
-[Frank] Ich fahre so schnell ich kann. -Die ist ja voll drauf.
-Oh Gott! Papa, sie wird sterben! -Nicht, wenn wir Ruhe bewahren.
[Max] Die ist total drauf.
Steck ihr noch mal den Finger in den Hals!
Ich fahre, Becky!
-Vergiss es. Was, wenn die AIDS hat? -Oh Gott!
Hey. Hallo?
Hörst du mich? Wir haben dich grad gefunden.
Weißt du das noch?
-Wir bringen sie in die Zwölf. -Die hier hat sie genommen, die hier auch.
-Und die kleinen da. -Was ist das?
Äh... Becky, gib mir mal die Packung!
Das ist Brompaxesperm.
Nein, Bromazepam.
Bromazepam!
Danke für die Mühe. Wir schaffen das.
["Walkig downtown" von Meister Feat. Erik Penny]
♪ Dieses Mädchen ging zu Boden ♪
♪ Und sie wird sich nicht mehr aufraffen ♪
♪ Runter, runter, runter ♪
♪ Und jetzt spaziert sie Ins Stadtzentrum ♪
♪ Wohin wird sie gehen? ♪
♪ Dorthin, wo ich mich nicht herumtreibe ♪
♪ Wen wird sie kennenlernen? ♪
[Carmen] Je veux. Je voulais.
Je voulus. Futur?
Quelqu'un le sait?
Als ich die gestern gesehen hab mit ihrem Mann,
da hat's mir das Herz zerrissen.
Wie ein Telefonbuch.
[Mann] Sessantanove.
Und ich hab mich gefragt: Liebt die den etwa noch?
Aber warum schläft sie dann mit mir?
Und dann hab ich nachgedacht.
Er, sie, ich.
Das ist doch alles Natur. Da gibt's nur eine Lösung.
-[Opernarie] -Novantadue.
Ich geb dem einfach voll aufs Maul.
Bäm!
Das ist Darwin. Verstehen Sie?
Ja, wenn's hart auf hart kommt, zu wem geht sie dann?
Schauen Sie sich um in der Welt. Es herrscht Krieg.
Und wer ist der Beschützer?
Ich, und nicht er.
Das muss ich ihr nur noch zeigen.
Da haben Sie recht.
Bäm!
A la semaine prochaine.
[Carmen seufzt]
[Schritte]
[die Tür fällt zu]
[melancholische Klaviermusik]
[eine Frau räuspert sich]
Du hast alles versaut.
Wer bist du denn?
Ich bin du, du Vollei!
Es ist 1993. Ich habe Maik Fischer gerade den Laufpass gegeben,
damit Frank Sporbert in unser Leben treten kann.
Und jetzt frag ich mich: War es das wert?
Maik Fischer ist seit Jahren tot.
Er hat seiner Frau 500.000 hinterlassen. Die hat seit zwei Jahren einen Jüngeren.
-Ich hatte keine Ahnung. -Genau, hast du nicht.
Stopp!
Ich steh zu meiner Entscheidung. Frank zu verlassen, war das Richtige.
Frank zu verlassen, war eine Scheißidee!
[regelmäßiges Piepen]
Ist das die Hölle?
Du weißt doch, dass Tabletten eine unsichere Sache sind.
Ich bin ja auch ein Feigling.
Ich...
Ich wollte nicht, dass du dich verlassen fühlst.
Ich bin da.
[Sascha lacht]
Du ich-fixiertes Arschloch. So lange kennen wir uns jetzt auch noch nicht.
Warum machst du denn so was?
Gott, Frank.
Weißt du noch? Anfang der Woche habe ich dir dieselbe Frage gestellt.
Ja.
Und?
Ging dir das nicht auch auf die Eier?
Ich hab dir geantwortet.
Okay.
Hilf mir hier raus, und dann erzähl ich dir alles, okay?
[lautes Piepen]
[das Piepen verstummt]
Technisch gesehen bist du jetzt tot.
Dann hätte ich bitte auch gern so einen geilen Rollstuhl.
Danke schön.
[Tür]
-[Becky] Wir müssen zur Schule, Papa. -Nehmt den Bus.
-Dann kommen wir zu spät. -Oh mein Gott. Zu spät zur Schule.
Max, wir gehen uns jetzt auch umbringen. Vielleicht denkst du dann auch mal an uns!
[Max] Hast du die Narbe gesehen?
[Sascha] Weißt du, wo meine Klamotten sind?
Im Müll. Die waren total eingesaut.
Na super.
[Papageno-Arie aus Mozarts "Zauberflöte"]
Warst du schon mal so verliebt, dass dir jede Sekunde wie ein Geschenk vorkam?
♪ Pa Pa Pa ♪
♪ Pa Pa Pa ♪
♪ Pa Pa Pa Pa ♪
♪ Pa Pa Pa Pa ♪
♪ Pa Pa Pa Pa Pa Pa Pa Pa ♪
♪ Pa Pa Pa Pa Pa Pa Pa Pa ♪ ♪ Pa Pa Pa Pa Pa ♪
♪ Pa Pa Pa Pa Pa ♪
♪ Papapapagena ♪
♪ Papapapageno ♪
♪ Bist du mir nun ganz gegeben? ♪
♪ Nun bin ich dir ganz ergeben ♪
♪ Nun, so sei mein liebes Weibchen! Nun, so sei mein Herzenstäubchen! ♪
♪ Mein liebes Weibchen Mein Herzenstäubchen ♪
♪ Welche Freude wird das sein? ♪
♪ Welche Freude wird das sein? ♪
♪ Wenn die Götter uns bedenken ♪
♪ Wenn die Götter uns bedenken ♪
♪ Unsrer Liebe Kinder schenken ♪
♪ Unsrer Liebe Kinder schenken ♪
♪ So liebe kleine Kinderlein ♪
♪ Kinderlein ♪
♪ Kinderlein ♪
♪ Kinderlein ♪
♪ So liebe kleine Kinderlein ♪
♪ So liebe kleine Kinderlein ♪
♪ Erst einen kleinen Papageno ♪
♪ Dann eine kleine Papagena ♪
♪ Dann wieder einen Papageno ♪
♪ Dann wieder eine Papagena Papageno ♪
♪ Papagena! Papageno! Papageno! Papagena! ♪
♪ Papageno! ♪
♪ Es ist das höchste der Gefühle ♪
♪ Es ist das höchste der Gefühle ♪
♪ Wenn viele... Wenn viele Pa-Pa-Papageno ♪
♪ Pa-Pa-Papagena ♪
♪ Pa-Pa-Papageno ♪
♪ Der Eltern Segen werden sein ♪
♪ Papageno, Papageno ♪
♪ Pa-Pa-Papageno ♪
♪ Der Eltern Segen werden sein Der Eltern Segen werden sein ♪
♪ Der Eltern Segen werden sein ♪
♪ Pa-Pa-Papagena ♪
♪ Pa-Pa-Papageno ♪
♪ Pa-Pa-Papageno, Pa-Pa-Papageno Pa-Pa-Papageno ♪
[Reifen quietschen]
[Aufprall]
[Fahrstuhl]
Mit der Zauberflöte bin ich erst mal durch, das kannst du mir glauben.
Und was ist mit deinem Kind passiert?
Wehen, 25. Woche.
Nabelschnur abgeschnitten. Elendig erstickt.
Das tut mir leid.
Mir auch, Frank. Mir auch.
Aber damit sind wir wohl die Einzigen.
Meine Eltern haben mich eine Woche später im Krankenhaus besucht. Aber...
...kein Wort über Miriam.
Haben sie's denn gewusst?
Klar.
Der Arzt hat's ihnen gesteckt.
Mein Vater fängt an zu faseln...
...dass er in die USA geschrieben hat und dass man das Studium verschieben kann.
Hat mich natürlich alles mega interessiert.
Wann warst du das letzte Mal bei den beiden am Grab?
Wir brauchen neue Klamotten.
Mhm.
[Carmen] Oh, mein Kreislauf ist am Boden.
Besser?
Ohne geht gar nichts.
Ich könnt schon noch einen vertragen.
Auf dich kann man sich verlassen.
Wann fange ich damit an?
In zwei Jahren.
Das Schlimmste ist aber der Entzug in vier Jahren,
kurz nachdem du dich mit Max und Becky überworfen hast.
Und immer die Frage, ob du nicht besser bei Frank geblieben wärst.
Noch kannst du zurückrudern.
Ja, guck mal, ob das gerade ist.
[Mann] Ja, so.
-Bin ich hier bei Sporbert Drehtechnik? -Schönen Tag.
Ja, sind Sie.
Obwohl, nein.
Heißt jetzt so, ist aber dieselbe Firma.
Also fast.
Aha. Okay.
Und der Chef, ist der da? Sporbert?
Ja, schon.
Mit dem will ich reden, jetzt gleich.
Ach so.
-Und Sie waren noch mal der... -Thomas Müller.
Keine Witze jetzt.
Ich will mit ihm reden, sofort.
-Jawohl. -Sofort.
Herr Thomas Müller.
Wenn Sie vielleicht noch einen kleinen Moment warten würden?
Ja.
[er räuspert sich]
[Knacken]
[Knacken]
[Sascha] Ich fasse es nicht, dass wir im Outlet Store waren.
[Frank] Lag auf dem Weg.
Das wird dir guttun.
Danke fürs Mitgehen.
Da vorne ist es.
Fuck! Was geht denn da?
Wer ist das?
Seine verblödeten Eltern und sein Bruder,
der bei denen bis zum Zwölffingerdarm drinsteckt.
[spannungsvolle Musik]
[Frank räuspert sich]
[Mann] Du bist hier nicht willkommen.
Wie bitte?
Bitte respektiere unsere Familie.
Ich versteh kein Wort. Du, Frank?
Das sind ihr Freund und ihr Kind, die da liegen.
-[Frank] Nicht! -Lass mich durch!
Hey, hey, hey! Ich schlage vor, Sie gehen Ihrer Wege.
Wir gehen der unseren.
Sie können ja hier nicht ewig stehen bleiben. Wir schon.
Fuck!
Hey!
Hey! Was fällt euch Arschlöchern ein, Miriams Namen zu vergessen!
Nein, Frank!
-Die tun so, als hätte es sie nie gegeben! -Beruhig dich!
[Weinen]
Lass sie, lass sie.
[melancholische Musik]
[Becky] Wollen die uns verarschen?
Wo ist unser Vater?
[Mann] Nicht hier.
Zu mir hat er was anderes gesagt.
-Das ist ganz anders, als wie Sie denken. -In ein paar Jahren bin ich die Chefin.
Was ist wohl das Erste, was ich mache, wenn Sie uns nicht sofort durchlassen?
Wir bleiben noch ein bisschen hier, ja? War grad so schön gemütlich.
Na hoppla.
-Alles klar bei euch? -Nein. Was machst du hier?
Wo sind unsere Eltern, verdammt?
Woher soll ich das wissen?
Wir wollen Klartext. Man sagt, bei einer Scheidung bricht die Welt zusammen.
Aber bei uns passiert gar nichts.
Ja. Und ich soll euch das jetzt erklären, oder was?
Von mir aus.
Wenn's sonst keiner tut.
Ich bin nicht allzu oft zu Besuch bei euch.
Deshalb kann ich nur sagen, was ich von Inge, Iris, Steffi und mir weiß.
Im Endeffekt ist es immer dasselbe.
Im Grunde ist die Beziehung zwischen Mann und Frau nichts anderes...
...als Physik.
[Quietschen]
Zwischen Frau und Frau?
Bleiben wir beim Klassiker, okay?
Also.
Es geht um Energien.
Das hier ist euer Vater, das hier ist eure Mutter. Okay?
Die beiden hier stehen für das, was sie in die Beziehung reingeben,
wie sie sich zeigen und verhalten, sowohl im Guten als auch im Schlechten.
Und die hier in der Mitte, das Zentrum, wofür glaubt ihr, steht das?
Der Ehevertrag.
Die Liebe.
Der gemeinsame Nenner, sozusagen der Sinn von allem.
Und jetzt schaut mal, wie das geht.
Es geht hin, es geht her.
Die perfekte Balance und Harmonie. Es könnte ewig so weitergehen.
Wenn man aber dieses hier einfach mal rausreißt,
dann fehlt plötzlich das Element, was bisher selbstverständlich war.
Und schaut mal jetzt.
Oh.
Keine Balance, keine Harmonie. Chaos.
Nichts geht mehr.
Game over.
Du hast es kaputt gemacht.
Wollt ihr ein Eis?
Und was jetzt?
Kapitulation?
[Frank] Ist vielleicht klüger.
Aber dann haben sie gewonnen.
Was haben sie denn gewonnen?
Nichts.
Nur noch mehr verloren haben sie.
Manchmal ist es gesünder, sich zurückzunehmen,
obwohl man's besser weiß.
Du kannst die Welt eh nicht ändern.
Also suchst du dir deinen Platz und hoffst einfach nur auf das Beste.
Ich glaub, das ist gequirlte Scheiße, Frank.
Vielleicht ja.
Ich geh heute trotzdem wieder zur Arbeit. Sehen, wie es ist.
Du machst es dir einfach.
Ich bin ein alter Sack.
Dann hilf mir wenigstens, jung zu bleiben, und nimm die Hand da weg.
Ich geb so schnell nicht auf.
Gibt's in dem Kaff noch eine Eisdiele?
-[Thomas] Sporbert! -Ja?
[Stöhnen]
Ich bin stärker als du. Ist das klar?
Also verpiss dich aus Carmens Leben!
Echt sorry, dass ihr das mitansehen musstet.
Wer war das denn?
Der Typ, der Mama heiraten will.
Hat er ihr auf diese Art einen Antrag gemacht?
Geht schon mal vor. Ich komm gleich nach.
[Stöhnen]
Fuck.
[Tür]
Hallo, Hyun-Ae.
Jetzt müssten dein Mann und dein Sohn kommen und mich verprügeln, oder?
Die stehen draußen und rauchen eine auf dem Parkplatz.
Aber ich sag dir was. Wenn da in zwei Wochen
nicht der Name unserer Tochter auf dem Grabstein steht, denk ich mir was aus.
Hab gefälligst Respekt vor mir und deiner Enkeltochter.
Ich konnt's kaum erwarten.
[Tür]
[Schritte]
Wir gehen ja schon.
Sascha!
Nimm's ihr nicht übel. Sie hängt in ihrer Tradition fest.
-Ich dachte schon, sie mag mich nicht. -Ich kümmere mich um Miriams Namen.
Es kann ein wenig dauern.
Ich hab keine Lust, mich dafür zu bedanken.
Du hast meinen Bruder umgebracht.
Du zum Arbeiten, ich zum Büffeln. Aufnahmeprüfung Harvard.
Auszeichnung. Staranwältin.
Mein Leben ruft mich.
Thomas?
Carmen!
Blutest du?
Bitte sag jetzt nichts. Hör mir einfach nur zu.
Und steh zu deinen inneren Wünschen.
[Frank] Du kannst Jura machen, auf Menschenrechte gehen.
Tja. Wo hört man da auf und wo fängt man an?
Da kann man gleich den Architekten deiner Firma verklagen.
Wie lange willst du auf den Grabstein starren?
Leb doch weiter. Sprich mit deinen Eltern. Zieh einen Strich.
Wofür steht denn das R?
[Mann] Da muss jetzt alles raus. Möbelteile hintenrum.
[Klirren]
Ja, raus.
Richard?
Was machst du da?
Gesellschafterbeschluss. Frag deine Frau.
Carmen, einmal, da kam eine zu uns, Body Mass Index jenseits von Gut und Böse.
Völlig falsch ernährt.
Und die hat mir ein Foto gezeigt von JLo und hat gesagt: "So will ich aussehen."
Die Kollegen haben alle gelacht.
Aber ich hab gesagt:
"Okay. Da arbeiten wir jetzt dran."
Und jetzt ist sie Weinkönigin.
Thomas, ich versteh schon.
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Nein, nein, nein.
Du kapierst gar nichts.
Die ist noch genauso fett wie vorher.
Aber sie ist Weinkönigin.
Weil sich in ihrem Kopf drin was verändert hat.
Die hat sich die zehn miesen Filme von JLo angeguckt und hat sich gesagt:
"Ich bin doch viel geiler als die."
Was ich damit sagen will:
Gib uns eine Chance.
Oh Gott.
Ich weiß, dass ich mit dir zusammen sein will.
Ich hab doch schon einen Mann.
Auf dem Papier!
Carmen?
-Wer ist das denn? -Mein Mann.
Nein.
-Der? -Genau.
Carmen, was wird das hier?
Ich wär gern mit dir zusammen.
So, wie ich das will, ist es anscheinend unmöglich.
-Soll ich später wiederkommen? -Ja, in 100 Jahren!
Du kommst jetzt bitte mit mir mit.
Was macht Richard in meinem Büro?
Ich möchte eine selbstbestimmte Frau sein ohne Zwänge, ohne vorgegebene Wege.
Mit jemand, mit dem ich eine Zukunft leben kann und nicht die Vergangenheit.
Vielleicht hast du recht. Du hast alles infrage gestellt.
Jetzt bist du das Büro und mich los.
-["Goodbye" von Russ] -♪ Auf Wiedersehen ♪
Es geht auch ohne dich.
-♪ Es bringt nichts, Risiken einzugehen ♪ -Komm.
♪ Unsere Geschichte endet hier ♪
-[Carmen] Was machen wir mit meinem Auto? -Das Rad kann ich auseinandernehmen.
-[Carmen] Kofferraum? -[Thomas] Ja. Das passt.
♪ Auf Wiedersehen ♪
[Frau, Telefon] La résidence Decker, bonjour.
[auf Französisch] Guten Tag, Jacqueline. Ich bin es, Sascha.
Meine Eltern, kann ich mit ihnen sprechen?
[auf Französisch] Wir versuchen schon seit Tagen, Sie zu erreichen.
Ihre Eltern hatten einen Unfall. Es tut mir leid.
Hallo?
♪ Ich wünsche dir Drosseln im Frühling ♪
♪ Die dein Herz singen lassen mögen ♪
♪ Und dir einen Kuss geben Aber vor allem ♪
♪ Wünsche ich dir Liebe ♪
Untertitel von: Tobias Pur
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