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[Sascha] Ich will nicht so werden wie du oder meine Eltern.
[Schuss]
Doppelselbstmord.
[Sascha] Wegen der den Stecker ziehen? Fickst du sie nicht,
hast du sie auch nicht vermisst.
Sehen wir uns morgen? Nur, damit keiner von uns auf dumme Gedanken kommt.
[Frank] Der Wagen meiner Mutter muss zur Inspektion.
[Sascha] Wie geil ist denn deine Mutter?
[Sascha jubelt]
Das ist so abgefuckt, ey.
Wenn das nicht der Blasehase ist.
-[Frank] Mach das nie wieder. -Ich wollte gucken, ob da was ist.
Thomas, ich will Sex, sofort.
Das sind Charlie und Chaplin.
Frank und ich haben uns eingerichtet.
-Aber das reicht doch nicht, Carmen? -Doch.
Schluss!
Wir können doch reden.
[Frank] Ich hab nicht die Kraft, Carmen und den Kindern die Wahrheit zu sagen.
[Frank] Hättest du das hier gewollt?
Das ist so erniedrigend.
[Schreien]
Du stellst alles infrage!
Sag doch, dass du nur rumvögeln willst. Das würd alles so viel einfacher machen.
[Mann, auf Chinesisch] In Zeiten des Krieges wird der siegen,
der die Kunst der Täuschung beherrscht.
Wenn du schwach bist, wirke stark.
Wenn du fern bist, dann wirke nah.
[Klopfen]
[Frank] Schatz?
Schatz, ist alles in Ordnung bei dir?
Gestern Abend, das war doch ein Anfang, oder?
[Frank] Den Dingen ins Auge sehen.
Verführe deinen Feind.
Weißt du, es wäre wirklich nett von dir, wenn du mich wenigstens
versuchen lassen würdest, dir alles zu erklären.
Ich kann das nicht mehr hören!
Ich meine, was willst du denn erklären, Schatz?
-Uns. -Gut, ich höre zu.
[Frank] Okay.
Okay. Dann mach ich uns mal einen Kaffee, ja?
Das finde ich super.
Durchkreuze seine Pläne mit Geschick.
Tauche auf, wo er dich nicht erwartet.
["Chain Of Fools" von Aretha Franklin]
Lass es uns gemütlich machen, hm?
Okay. Wir können auch draußen reden.
Wir haben uns gestern gar nicht vorgestellt.
Frank und du, ihr hattet ja schon das Vergnügen, oder?
Das ist jetzt eher rhetorisch, oder?
[Carmen] Einen guten Geschmack hat er ja. Kaffee?
Soll ich euch ein Stück Kuchen bringen?
Ich dachte, wir machen mal was zusammen. Shoppen oder so.
Nur du und ich und Franks Kreditkarte.
Wir beide?
-Jetzt? -Nur, wenn du Lust hast.
Warum wollen Sie mit mir shoppen gehen?
-Sie könnten meine Mutter sein. -Genau.
Nehmen wir Franks Wagen wegen des Kofferraums.
Klar doch. Ich schmeiß die Klimaanlage an.
-Ein Kindergarten ist das. -Bis gleich?
Wir wollten doch reden!
Hast du einen Knall?
Ich halt da gestern meinen Arsch für dich hin.
Und du triffst dich mit meiner Frau?
Wieso? Wir gehen doch nur shoppen.
Oh, na dann bringen wir doch am besten noch Zyankali mit.
Reg dich mal ab, ja? Deine Frau denkt, wir ficken.
-Die will einen Keil zwischen uns treiben. -Einen Keil zwischen uns?
Du, zwischen uns passt ein Pfosten. Ein Baumstamm passt zwischen uns.
Wer so redet, sollte nicht aussehen wie ein Exhibitionist für Arme.
Warte!
-[Hupen] -Schau doch mal, wie süß sie kämpft.
-[Carmen] Komm! -Ich bin ein Schmiermittel für euch.
Eine Abrissbirne bist du!
Nur am Heulen heute. Lass dir mal Eier wachsen.
-[Sascha] Sei der Mann im Haus! -Ich bin der Mann im Haus!
Ich bin der Mann im Haus!
[Hundegebell]
[Gitarrenklang]
[Kameraauslöser]
Oh. Hey, Papa. Nichts passiert.
Mein Kumpel in der Schule ist voll der Gitarrennerd.
Ich zeig ihm mal deine.
Müsstest du dafür nicht in der Schule sein?
Hauch mich mal an.
Bring deinen Kumpel mal mit.
Sitzt im Rollstuhl.
-Welcher? -Carlo.
Carlo?
[eine Frau stöhnt lustvoll]
[lustvolles Stöhnen]
[lautes lustvolles Stöhnen]
-Fuck, Papa! Hau ab! -[Schreien]
[Tochter] Verschwinde!
-Herr Sporbert, Becky und ich sind... -Wir sind ein Paar.
-Sind wir nicht. -[Becky] Sie ist mein Lebensmensch!
-Bin ich nicht. -Sie ist deine Lehrerin.
Referendarin. Und machen Sie sich keine Sorgen.
Wir lesen grade Thomas Bernhard im Unterricht.
Ich will das alles nicht hören und nicht sehen. Könnten Sie bitte gehen?
Nur weil Simone mich unterrichtet, heißt das nicht,
dass wir uns nicht auch lieben können.
Doch, es heißt genau das.
-Aber ich liebe dich! -Tust du nicht.
[Simone] Wo ist das Badezimmer?
[Türklingel]
Herr Sporbert, mein Name ist Carlo. Und das ist...
-Ben. -Ben.
-[Carlo] Wir möchten bitte zu Max. -Du bist Carlo?
Wer ist dein Chiropraktiker?
Max hat vor zwei Wochen 100 Gramm Gras auf Kommission bei uns gekauft.
Jetzt ist er mit seiner Rate überfällig.
-[Duschgeräusch] -Überfällig. Da duscht wer.
-[Carlo] Ist er das? -Das ist die Lehrerin meiner Tochter.
Also bei so einer bagatellen Menge Gras gibt's doch nichts,
worüber man sich streiten müsste.
-"Bagatelle" ist kein Adjektiv. -[das Duschgeräusch verstummt]
Einen Moment bitte.
-[Becky] Hast du mich nur benutzt? -[Simone] Ich sprach nie von Liebe.
Hundert Gramm, was ist das für ein Einkaufspreis? 200 Euro?
Achthundert.
Achthundert? Dafür gab's früher ein Kilo.
Max?
Max, komm sofort hierher!
[Hip-Hop-Musik]
[die Musik verstummt]
Wolltest du meine Gitarren verkaufen, um die Jungs hier auszuzahlen?
-[Simone] Hallo, Max. -Hallo, Frau Spengler.
Weißt du, wie viel die wert sind?
Sag mal, hast du jetzt nicht Mathe eigentlich?
Könnten Sie bitte endlich gehen?
Ich hab das hier ein bisschen nass gemacht.
Ich hab das nicht gesehen. Entschuldigung.
Tschüss.
Tschüss.
-Tschüss, Frau Spengler. -Tschüss.
Gib den beiden sofort ihr Gras zurück. Das ginge doch, oder?
-Nur in Originalverpackung. -Ich hab's weggeschmissen.
Das Zeug macht voll paranoid.
Nur, damit du's weißt. Du bist ein Arschloch!
Und ich hoffe, du stirbst!
Also wir könnten auch am Abend wiederkommen.
Das wäre nett. Danke.
[Carmen] "Kenne deinen Feind wie dich selbst,
und du musst keine Schlacht mehr führen."
Ich sag: "Becky..."
Du weißt schon, unserer Tochter, jünger als du, mehr auf den Rippen,
was ich nicht schlimm finde:
"Becky, es gibt Klamotten für solche und für solche."
Das ist diplomatisch ausgedrückt.
-Das bedeutet Krieg. -Ich will sie nicht beleidigen.
Es geht darum, sich zu akzeptieren.
Frau Sporbert.
-Nenn mich Carmen. -Frau Sporbert!
Bevor wir da reingehen, klären wir eine Sache.
Ich krieg sonst Krämpfe.
-Mhm. -Dein Mann und ich...
Ich mein, ich bin 21, und er, keine Ahnung, alt?
Red weiter.
Entweder ich dreh um oder du machst dich locker und legst die Coole-Mama-Nummer ab.
-Mama? -Voll Mama.
Vielleicht finden wir was, was zu deiner neuen Frisur passt. Komm!
[Becky schreit auf]
Ich bin's. Kommst du bitte raus?
Ich brauch dich.
Hau ab!
Papa hat gekocht.
[Becky] Was ist das?
Verlorene Eier in Senfsoße. Das habt ihr früher doch so gerne gemocht.
Wann war das? 2006?
Ja, 2006, das ist nicht so lange...
-Was machst du da? -Ich dachte, das wär für mich.
Na gut.
Ich weiß, ihr seid sauer. Ihr wisst, ich bin sauer.
Also lasst uns alles offen und ehrlich miteinander durchsprechen. Okay?
[Becky] Okay. Ich find's scheiße, dass du den Mercedes verkauft hast,
obwohl Oma mir den versprochen hat am Sterbebett.
-Können wir das hinten anstellen? -Ich brauch ein neues Handy.
-Warum? -Wegen der Drogenmafia.
Hört ihr euch eigentlich reden?
Mercedes, Handy.
Sterbebett, Drogenmafia.
Du schleppst mir zwei Idioten ins Haus. Du schläfst mit deiner Lehrerin.
Entschuldigt euch.
-Für Liebe entschuldigt man sich nicht. -Ich kenn noch andere Typen.
Ihr wisst doch gar nicht, was ihr da tut.
Das hörte sich bei dir anders an..
Andere Väter hätten euch schon zweimal den Hals umgedreht.
Euer Opa hat Richard und mich immer in den Keller gesperrt. Ich nicht.
Ich bleibe cool.
Ich bin cool.
-Du bist homophob, Papa. -Und doppelmoralisch.
Onkel Richard hat uns doch erzählt, dass du gekifft hast.
Bin ich nur noch der Trottel hier für euch?
-Wir waren mal Freunde. -Weil ich dich geadded hab?
-Hast du echt? -Ist eh out.
[Becky] Papa, wahre Freundschaft begründet sich im Respekt füreinander.
Du respektierst uns aber nicht.
Du bist einfach nur ein peinlicher Loser.
That's true.
Hausarrest, acht Wochen.
Beide.
Das passt nicht zu dir.
Ach.
Die Mode wiederholt sich doch bloß noch.
So alt bist du schon? Das sieht man dir gar nicht an.
Obwohl, wenn man genau hinguckt...
Glaubst du, dir wird's mal anders gehen?
Weißt du was? Frank und du, ihr seid wie zwei Spülschwämme
in einem Abwaschbecken.
Am Anfang schön gelb und ultraelastisch.
Aber über Nacht werden die siffig und immer keimiger.
Packt man die bei 90 Grad in die Waschmaschine,
sehen die danach aus wie neu.
Die Oberfläche ein bisschen durch, aber ansonsten strahlend gelb.
Und du bist die Waschmaschine?
Quatsch.
Das ist die Waschmaschine, kapiert?
[Carmen] Haben Sie das auch in 34?
Aber selbstverständlich.
Halten deine Titten die Schwerkraft aus?
Ist das Bier alle? Soll ich welches holen gehen?
Ich mach mir Sorgen.
Ich zahle die Jungs ja.
Das meine ich doch gar nicht. Das weiß ich ja.
Ich hab mir überlegt, ich geh zur Bundeswehr.
Die nehmen keine Kindersoldaten.
Doch nicht jetzt, später.
Ich bin voll auf der schiefen Bahn.
Deswegen willst du Panzer fahren?
Na ja. So ein Feldwebel könnte mich wieder auf die richtige Spur bringen.
Ihr seid eh zu soft.
Max.
Ich hab versucht, alles richtig zu machen.
Hätte ich gewusst, dass Becky und du dabei rauskommt, dann...
...hätte ich einiges anders gemacht.
Also ist es okay für dich mit der Bundeswehr?
Stell vorher das Saufen ein bitte.
[melancholische Musik]
Was?
[auf Chinesisch] Deine Kräfte sind erschöpft. Deine Waffen sind stumpf.
Halt die Fresse!
[Durchsage] Verehrte Kunden, heute in der Sportwarenabteilung,
Bademoden der Saison für Jung und Alt.
Und im Angebot...
Sascha?
[Sascha] Frau Sporbert.
Ich kann nicht sagen, dass ich stolz drauf bin.
Aber diese Familie ist das Einzige, was ich hab.
Also lass Frank in Ruh! Und das ist keine Bitte.
Ich hasse dich.
Du hast Angst, du gehst ins Fitnessstudio
und es erwischt dich eine Erkältung, und ohne Pilates wird's immer deutlicher.
Du bist die olle Kartoffel, die man hinterm Herd vergessen hat.
Die Leute fragen sich: "Wo ist die sexy Carmen von früher hin?"
Du Miststück. Das ist mein Leben, in dem du da rumfuhrwerkst.
Kopf hoch. Dir fällt sicher wieder ein, dass du dich von deinem Fitnesstrainer
überbacken lässt.
Woher weißt du davon?
Die halbe Stadt geht in dieses Fitnessstudio.
Weiß Frank das auch?
Ich weiß nicht. Weiß er's?
Das ist was anderes. Frank setzt alles aufs Spiel.
Ja, der hat ja auch Eier und kuscht nicht vor dem eigenen Spiegelbild.
Pass mal auf. Du weißt überhaupt nicht, was es heißt, Familie zu haben.
Krieg du doch erst mal Kinder!
[melancholische Musik]
Wo ist denn Thomas?
Bei den Geräten, glaube ich.
Übrigens, das ist voll schön mit euch beiden.
Thomas war ewig nicht mehr so verliebt.
[Thomas] Komm, komm, komm!
-The mind is the limit! Na los! Komm! -[Carmen] Thomas?
Sag mal, was fällt dir denn ein? Wissen die hier das auch alle?
Er hier?
Oder die Dicke dahinten?
Was?
Dass du gerade sehr unhöflich bist?
Hör auf, abzulenken! Du posaunst überall rum, dass wir zusammen sind!
-[Mann] Entschuldigung? -Oh, sorry.
Ich hab Sarah und James beim Spinning erzählt, dass wir uns lieben. Sonst...
Ich hab mit dir Schluss gemacht.
Ja, das weiß ich. Aber ich kann auch zwischen den Zeilen lesen.
Und du willst vollen Einsatz. Das verstehe ich total.
-Ich hab eine tolle Neuigkeit für uns. -Es gibt kein "uns".
Charlie Chaplin ist tot.
Alle beide?
[Thomas] Was sich liebt, soll man nicht trennen.
Den beiden war vollkommen klar, unser Neuanfang,
dass der keinen Raum lässt für die beiden.
[Thomas] Wenn man wirklich liebt, dann muss man doch loslassen können.
Ganz genau.
Ich hab die beiden losgelassen...
...für dich.
Kannst du mich zum Krematorium fahren?
Bitte. Ich hab da um fünf einen Termin.
Auf dem Rad klappern die beiden so.
[melancholische Musik]
[Becky] Boah, Papa!
-Was? -Das ist eine Tüte aus dem Sexshop.
Tatsächlich?
Du verlogener... Mann!
[die Tür kracht zu]
Sicher, dass du nicht mit reinkommst?
Ja.
Okay.
Kannst du mal kurz halten?
Danke schön.
Nimm dir ruhig ein Wassereis, wenn du magst.
[auf Chinesisch] Im Angesicht einer Gefahr
ist der kluge Krieger ein massiver Berg.
Ich bin ein Berg.
Ich bin ein Berg.
[Thomas stöhnt]
Ich bin ein Berg.
Ich bin ein Berg.
Ich bin ein Berg.
Ich bin ein Berg.
Ich bin ein Berg.
Du bist zu streng zu dir selbst.
Danke schön.
Kommt her.
Ich glaub an uns, Carmen. Lass dich fallen.
[Thomas] Hör auf deine inneren Wünsche.
Bis dannemanski.
[traurige klassische Musik]
[eine Frau weint]
[Frau] Was wäre...
-[die Frau weint] -Hallo?
[Seufzen]
[sphärische Musik]
[melancholische Musik]
Frank.
Es ist was anderes, sein ganzes Leben auf den Kopf stellen zu wollen,
als mit einem Fitnesstrainer eine Affäre zu haben.
Ja.
Frank, mit einem Fitnesstrainer eine Affäre zu haben, das ist was anderes,
als sein ganzes Leben auf den Kopf stellen zu wollen.
Stimmt so. Und lasst Max in Ruhe.
[Tür]
Setzt du dich bitte?
Es kann so nicht weitergehen.
Ja, stimmt.
-Die Kinder sind außer Kontrolle. -Die Kinder?
-Ja. Becky hält sich für lesbisch, Max... -Ich muss dich unterbrechen.
Dir geht's jetzt grade wirklich nur um die Kinder?
Ja. Aber was heißt denn hier bitte "nur"?
Was?
Hast du einen Plan davon, was hier grade abgeht? Checkst du irgendwas?
Warum läufst du jetzt wieder weg?
Weil ich keinen Nerv mehr habe für Gespräche, Frank.
Ich fühl mich schuldig. Wofür denn?
Tu doch mal irgendwas! Andere verbrennen ihre Katze!
Aber das versuche ich doch gerade!
Das merke ich, Frank. Halt dich bloß in Zaum.
Was machst du da jetzt?
Ich geh Cocktails trinken mit den Mädels.
Ach ja, mit den Mädels. Sicher.
Hast du was gegen sie?
Ich? Gegen die Mädels?
Wenn, dann haben die Mädels was gegen mich.
Nein. Die lieben dich.
Wir alle lieben dich, Frank.
[die Tür kracht zu]
[Frank] Scheiße!
Wenn du mich ankacken willst, verschieben wir das auf morgen.
[Summen einer Fliege]
[Plätschern]
Ist schon komisch. Meine Familie macht mir das Leben zur Hölle.
Und ich geb mir die Kugel.
Da stimmt doch was nicht.
Du bist halt ein ganz Lieber.
[Plätschern]
Kann ich auch mal?
Verletz dich nicht.
Nur Amateure lecken vorher an.
Carmen ist mit den Mädels Cocktails trinken.
Ich weiß nicht, ob sie wiederkommt.
Und? Ist das so schlimm?
Ich fühl mich wie Gao Huan in der Schlacht gegen Erzhu Zhao.
Er torpediert mich von allen Seiten, immerzu.
Und er lässt mir keinen Fluchtweg.
[Mann] Habt ihr es mal mit einer Therapie probiert?
Bei Iris und mir hat's geholfen. Also zumindest für eine bestimmte Zeit.
Dein Bruder dreht durch, Richard. Firma, Cabrio, Kinder.
Er setzt alles aufs Spiel. Das kann dir doch nicht egal sein.
Nichts könnte mir egaler sein als eure Kinder.
Das hab ich bei uns im Bad gefunden. Du weißt, was das ist.
Damit haben und Frank und ich als Kinder heimlich gespielt.
Frank dreht durch, ja?
["It's So Nice To Have A Man Around The House" von Dinah Shore]
Untertitel von: Tobias Pur
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