All language subtitles for Geile Strapsmiezen

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Original subtitles

Vielen Dank.

Du süßes Praline.

Auch mein Vater, der gefällt dir.

Alles an dir.

Und ein reifes Fläumchen.

Oh, es ist noch nicht reif genug, um zu machen, Ficki Ficki.

Soll ich mal mit dem Finger ein bisschen nachhelfen? Oh, dazu brauchen nicht.

Wenn steht ein weißer Riese, dann wird lustig von selbst, meine Muschel.

Jetzt noch ein weißer Zwerg. Ich mach ihn groß.

Ja, mit dem Mund.

Hose runter.

So, hier hast du deinen kleinen.

Oh ja.

Und schon ordnen sich die Hormone.

Und es kommt Druck auf die Pfeife. Ja, mein bonniger Blasenbein.

Gut.

Ja, so.

Mit der Zunge um der Eichel rund.

Von hier aus noch eine ganze Stunde.

Wir sind wohl nicht zu Hause.

Und du machen mit Daumen? Nicht schön.

Doch, aber mit Mund ist besser. Dein Knöpfchen wird leichter.

Knöpfchen.

Jetzt habe ich extra die Prospekte belockt. Er ist gleich wieder hoch.

Ah, schade, da kommt Manfred.

Den habe ich ganz vergessen.

Manfred? Ja, du kennst ihn doch.

Ja. Aber er hat mich noch nie gefickt.

Vielleicht, weil ich bin ein kleiner Schwarzarsch. Was meinst du?

So Quatsch.

Entschuldige, ich war gerade in der Wanne, als du geklingelt hast. Komm,

dich. Ich dachte schon, ihr seid nicht da.

Hast du die Prospekte mit? Nein, aber da ist alles drin. Auch Afrika?

Natürlich. Dann ist es gut.

Ich hole uns was zu trinken.

Mary Lou zieht sich noch was an.

Weißt du, ich habe mir überlegt, wir sollten die Kleine mitnehmen. Sie kennt

doch ihre Urheimat gar nicht. Ja, von mir aus.

Ihr Vater ist Amerikaner, die Mutter stammt aus Jamaika.

Und sie studiert europäische Lebensart. Und ich studiere unsere Urlaubsreise.

Du sagst, wenn es genug ist, ja?

Es reicht, vielen Dank.

Ich hätte noch Cola. Tolle Angebote.

Hier, drei Wochen für zwei Personen, 4000.

Zu teuer für uns. Allerdings.

Und billiger?

Guck mal hier. Zeig mal. Das ist doch Kenia.

Luxushotel. Gibt ja auch andere.

Das wäre was für unseren Geldbeutel. Nackt baden. Das kannst du heute

Sogar in dieser Wohnung.

Hallo.

Hallo, mein Fred.

Mary Lou.

Errückst du mal ein Stück? Ja, komm, setz dich nur.

Bernd zeigt uns die Afrika -Angebote. Ah, für euren Urlaub. Du sollst auch

mitfahren. Ach, das wird so schön, um wahr zu sein.

Ist das da nichts?

Hier, das ist doch was für uns.

Ja, das behalten wir mal im Auge für junge Leute. Ist auch billig.

Nur 1000 Mark mit Frühstück.

Aber ohne Flughafen.

Schade, da wäre ich gerne hingefahren. Wir finden schon was.

Nur mit dir.

Schau mal hier.

Und deinen Freund willst du nicht dabei haben?

Natürlich.

Na du, jetzt hast du mir aber einen Schrecken eingejagt. Wir machen doch

alles zusammen.

Alles? Ja, alles. Seit unserer Schulzeit.

Ja, wirklich?

Aber ja, wir sind echte Freunde und da macht keiner, was der andere nicht weiß.

Ist was?

Blätter mal um.

Nein, keine Safari.

Hast du mal Feuer für mich? Ja, ein Streichholz.

Brennt doch.

Bitte.

Ja.

Au, verhult.

Da. Hotel Flamenco. Das ist doch Spanien. Der halbe wegen Afrika. Heiße

und... Heiße Musik.

Mary Lou tanzt mir was vor.

So was kann ich nicht.

Dann setz uns in Urlaubsstimmung. Ach, mit Musik geht alles.

Auf dem Tisch mit dir. Die Blumen beiseite. Weg mit dem Katalog.

Jetzt wird's exotisch.

Stell mal lauter.

Zieh dich ganz aus.

Wir wollen es heilen. Wehe heilen.

Ihr werdet euch wundern. Du wirst dich wundern.

Wir werden dich vernaschen.

Oder du und, wenn dir das lieber ist.

Ist mir lieber.

Na, nun zeig uns schon deine Pussycat.

Du geiles Stück.

Was? Das ist nur ein Blick.

Wird dir schon die Hose zu eng, mein Fred?

Lass ihn doch raus.

Ich will auch endlich mal sehen, was du für einen hast.

Sieh mal, meine Muschi.

Innen ist sie nicht schwach. Da ist sie genauso rosa wie bei weißen Frauen.

Du, der glaubt mir nicht.

Na warte, ich werde es dir noch beweisen.

Oh, jetzt kriegt er einen verklärten Blick.

Hey, ich bin auch noch da.

Ach, na, du kennst sie doch in - und auswendig.

Trotzdem will ich sie jetzt haben.

Echt? Na, erst mal schummeln.

Das halte ich nicht aus.

Manfred, hör doch mal.

Zieh dir die Klamotten aus.

Das mache ich. Ich mache alles, was du machst.

Und du bläst mir jetzt ein.

Aha, und Manfred muss wieder Fotzi lecken.

Oh, ja.

Schwarz und heiß.

Das wäre ein guter Filmtitel.

Schwarze Venus, weißer Pimmel.

Das ist auf Erden schon der Himmel.

Doppelt gepimmelt, damit nichts verschimmelt und aller Moral jetzt zum

Übernehme ich Mary Luthford.

Du bist ja ein Dichter. Bei so einer Frau muss man ja poetisch werden.

Ah, ist das ein toller Nachtfalter.

Tatsächlich, Rosa.

Nun leck schon, die beißt nicht.

Du gestattest doch, dass ich sie mit etwas genauer betrachte. Das ist mein

erstes Negerpferdchen aus der Nähe.

Vielleicht ist darin noch so ein kleiner Zauberwinkel versteckt.

Werde ich albern. Fang an.

So schmecken tut sie genau wie eine Weiß.

Und der Kitzler?

Na, mal probieren.

Ja, Bernd? Ist er besser als ich?

Er gibt sich mehr Mühe. Aber es ist ja auch das erste Mal. Da warst du auch

Du, leck uns doch mal beide mal, wenn wir zuerst kommt.

Oh, ja.

Schnauzeficki mit zwei Schwänzen.

Aber in die Fotze ficken wir dich nacheinander.

Einverstanden.

Komm schon, schluck's runter.

Ja, gib her.

Ficken tue ich zuerst.

Ist gut, ich mache nachher Schlammrutscher.

Ich bin ja auch riesig der Entdecker dieses herrlichen Pfötzchens.

Und bin vorhin zuerst gekommen.

Also gebührt dir auch der Anstich.

Der ist immer wieder schön, ein bisschen rum.

Und du setzt dich hin.

Ja, und ich bleibe ihn weiter.

Natürlich, so ein echter Dreier.

Manfred, hast du gut vorgelegt.

Das flutscht ja bei Mary.

Da ist Musik drin.

Oh, ich komme ja schon wieder.

Zeig aus.

Sonst wird es zu viel, wenn Manfred auch noch rein will.

Ich zeige dir gleich die schönste Fotze weit und breit.

Nein, geh doch noch mal rein. Ich will auch kommen.

Jetzt kann ich nicht

mehr. Ich kann noch. Der nächste Herr.

Lass dich nicht kalt werden.

Setz dich hin. Du, ja, bitte. Eine andere Stellung.

Der muss sich ja schön finden.

Kein Saft mehr.

Es rutscht aber noch prima.

Und Ido mit den Muskeln.

Klasse.

Bernd, nimm doch mal meine Sachen da weg. Wie sieht denn das aus?

Konzentrier dich jetzt auf das Ende.

Einmal muss ja Schluss sein.

Ein schöner Fick.

Warum

wollen

wir eigentlich nach Afrika?

Ja, ficken können wir hier auch.

Wenn Sie mitkommen, machen wir ja doch nichts anderes.

Eben.

Und zu Hause ist es billiger. Ja.

Mann, ist das eine Frau. Kannst du laut sagen. Eine kleine Stärke und gefällig.

Und danach...

Dasselbe nochmal von vorn. Aber dann in der Badewanne.

So,

das ist es, Fräulein. Monika Pimmelreiter.

Sie ist angestellt.

Nehmen Sie bitte einen Platz.

Welches Schwein möchten Sie?

Jawohl. Machen Sie bitte eine typische Handbewegung.

Haben Sie eine höhere Schulbildung genossen?

Nein.

Ist Ihre Tätigkeit eine Dienstleiterin?

Brauchen Sie zur Ausübung Ihres Berufes eine besondere Ausbildung?

Verteilen Sie Unterricht in einem bestimmten Fach.

So was ähnliches. Ja, und dazu wollen wir uns jetzt einen Film anschauen, der

Fräulein Pimmelreiter bei der Arbeit zeigt.

Müde aus.

Weiter so.

Hier kommt es auch.

Ja.

Ja.

Sieht geil aus.

Sieht nicht.

Sieht nicht.

Fester. Fester.

Wir haben ihn hier rein.

So gestanden müssen wir schon lange nicht mehr.

Kommt es bald.

Eiermassage.

Du willst, dass einer hinkommt.

Komm wieder zu mir, mir tropft schon die Fotze.

lauter Geilheit ja,

steck ihn rein

Vielen Dank.

Bis mir wieder.

Ich kann

nicht

mehr.

Wir beide.

Zusammen.

Lass uns unsere heißen Mößen aneinander reiben.

So, jetzt haben wir gesehen, wie die Arbeit von Fräulein Pimmelreiter

Ihr Schweinderl ist leider nicht ganz voll geworden. Auf Wiedersehen.

Wiederschauen.

Unser nächster Gast kommt aus Geilenhausen und heißt Eva Bums.

Sie ist selbstständig.

Guten Tag.

Grüß Gott.

Eure Schweine möchten Sie?

Ja.

Eine typische Handbewegung, bitte.

Ja, bitteschön. So, dann können wir gleich anfangen beim Uwe.

Üben Sie Ihre Tätigkeit vorwiegend im Büro aus.

Nein. Das Zählwerk hätte ich bald vergessen.

Unbedingt.

5 Mark in Schwendel.

Müssen Sie bei Ihrer Tätigkeit bestimmte Bewegungen ausführen?

Müssen Sie dabei Auto fahren?

Ja, richtig Auto fahren.

Film sie bei ihrer Tätigkeit alleine.

Ja, allein kann sie ihre Tätigkeit nicht ganz verrichten. Das gehört zu ihrem

Beruf. Wir werden jetzt aber gleich im Film sehen, was das Fräulein Bums bei

ihrer Arbeit zu tun hat.

Hallo, mein Kleiner.

So.

Dann wollen wir doch mal.

So, dann komm schön.

Na komm schon.

Na komm zu mir.

Na komm schon, nicht verzaghaft.

Leck mir die Fotze.

Ach komm, leck.

Schnell auf.

Schnapp!

Na, wie gefällt dir das?

Schön den Mund aufmachen.

Ja,

bin ich voll.

Jeden Tropfen auf mich, ja.

Aber auch anstrengend.

So, jetzt haben wir alle gesehen, wie das Fräulein Bums arbeitet.

Das ist schon eine ganz beachtliche Leistung.

Dankeschön. Und hier noch ein Geschenk für Sie.

Das ist aber lieb von Ihnen.

Wiedersehen.

Was mag da wohl drin sein?

Ich will mir fast schon vorstellen.

Na, geh her.

Hopp, hopp, hopp.

Ein ganzes Sortiment Arbeitsmäntel.

Darf ich euch

bitten,

jetzt die Masken aufzusetzen?

Wir lassen uns den Ehrengast reinlassen.

Grüß Gott.

Sie sprechen bitte kein Wort.

Der Ehrengast ist selbstständig.

Bitte nehmen Sie Platz.

Der Uwe war zuletzt dran, dann geht es mit der Gabi weiter.

Ist die Tätigkeit, die Sie ausüben, im weitesten Sinne eine künstlerische?

Nein, nicht direkt. Können wir nicht sagen.

Stehe ich recht in der Anlage, dass Sie Ihren Beruf nicht mit Menschen zu tun

haben?

Nein, auch nicht.

Sind die Menschen, mit denen Sie Beruf nicht zu tun haben, auch weiblichen

Geschlechtes?

Auch nicht.

Da könnte man sagen,

dass Sie ein Schwuler sind.

Ja, Aue, jetzt haben Sie uns ertappt.

Ihr habt vollkommen recht mit eurer letzten Frage. Der Herr Schwuchtel ist

typischer Vertreter von der anderen Fakultät und hat bereits etliche

Auszeichnungen und Preise beim 20 -Stunden -Wettbewerb der Herren

Im Film können wir euch leider nichts vorführen, aber wenn es gut sind, zeigt

euch jetzt, was wir zu bieten haben.

Sind Sie verletzt? Kann ich Ihnen helfen? Vielen Dank, es tut furchtbar

Schieben Sie mir das Körbchen.

So, wie viel über Sie geht?

Wissen Sie was, meine Gute, ich werde Sie jetzt nach Hause bringen. Sonst

verstauchen Sie sich den anderen Hub auch noch und das wäre schlimm.

Ein Schöpfchen Wein vielleicht, so einen halben.

Überford?

Sehr nett, Ihre Freundin.

Rinden Sie? Ja.

Wollen Sie eine rauchen?

Gerne.

Geht es dem Füßchen denn inzwischen besser, Teuerste?

Noch nie.

Aber meine Freundin holt etwas zum Einreiben.

Na, dann ist es ja gut.

Und jetzt brauchen Sie erst mal eine. Wird Ihnen sicher guttun.

Ja.

Darf ich Ihnen Feuer reichen?

Oh, bitte sehr.

Sie bringen mich ganz schön durcheinander mit Ihrem Blick.

So, Kinder, da bin ich wieder. Kann ich helfen?

Ja, danke.

Wo haben Sie denn den her?

Aus dem Supermarkt. So sieht er auch aus.

Wir verstehen nicht so viel von Wein. Das merke ich.

Hoffentlich kriegen Sie keine Vergiftung.

Ich habe lieber einen schlechten Alkohol als ein gutes Wasser.

Warte mal. Was? Hat er an mein Knie gedacht?

Ob du an meine Salbe gedacht hast? Aber ja.

Wollen wir nicht erst von innen behandeln, bevor wir an die Salbe gehen?

Ja,

ich denke, wir sollten jetzt an das Knie gehen, bevor es zu spät ist.

Gehen Sie ruhig ran. Auf den Grund haben wir Sie ja mitgenommen. Tut mir leid,

ich verstehe nicht ganz. Ich bin nämlich in der Klosterschule groß geworden.

Wir sind da ziemlich streng erzogen worden. Ich trinke ja schon.

Darf ich wieder gucken?

Kommt nicht in Frage.

Bescherung ist später.

Das ist aber ungerecht. Ich habe mich schon so gefreut. Es ist so spannend.

Jetzt bloß nicht hektisch, Schatz. Erst musst du mattieren.

Ja.

Was denn?

Das Knie.

Für den Anfang.

Ja, wenn Sie meinen.

Darf ich jetzt gucken?

Willst du nicht vorher auch noch einen Schluck trinken? Gute Idee.

Prost. Prost.

Fang an.

Meinst du?

Na klar.

Doch nicht so.

Warum denn nicht?

Viel zu auffällig.

Drehen Sie sich um.

Danke. Sie wollten doch massieren, oder?

Na klar, da bin ich meister.

Es war doch das Knie, nicht? Was sagten Sie denn?

Ja, gar nichts. Ich mache mich jetzt mal frei. Mein Deo hat nämlich versagt.

Dann haben Sie eben das Falsche genommen.

Wahrscheinlich. Ich weiß ja nicht, was Sie nehmen, aber ich empfehle immer...

ja.

Reichen Sie mir den Huf, gnädigste.

Bitte den linken.

Ist das ein Beinchen. Ganz entzückend.

Findest du nicht, dass man ein bisschen übertreibt?

Aber ich mache charmant, mein Engel.

Hm.

Uh. Das ist ja Erbärmlichkeit. Das Zeug weiter oben.

Ja, ist es so genehm? Na ja, ich glaube, es geht. Aber fangen Sie endlich an.

Ich eile mein Zeugchen. Hier zudrehen.

Und dann auf.

Dieser Blick.

Können wir ihn jetzt so? Ja.

Na, dann greife ich noch mal hin.

Da und vor allem weiter oben.

Erst die untere Etage.

Aber keine Sorge, ich arbeite mich schon wieder hoch.

Ist das ein Pföschen.

Na,

das ist doch ein Theaterschlüpfer mit Notausgang. Da greife ich doch gleich

rein ins Schauspielhaus ins Volle. Aber es ist noch gar nicht voll.

Das kommt gleich noch wetten.

Ich glaube, die Wette habe ich schon verloren.

Mach weiter.

Aber nicht so fett, ja?

Na, Puppe, jetzt kommt Leben in die Furche, was?

Ja.

Nicht bloß in die Furche, mein Guter. Gleich feiern wir wieder Auferstehung.

Wie?

Ja, Himmelfahrt, meine ich.

Na,

fährt er schon?

Ja, aber noch im ersten Gang legt mein Zahn zu ihr.

Oh,

da treibt.

Ich mach mal das Geschirr ab.

Aber verdienst aber nicht mehr die Pflaume zu lecken.

Ist gebaut, Puppe.

Ich glaube, jetzt bleibt er von alleine oben.

Spring auf, Mädel.

Nicht so eilig.

Jetzt machen wir dich richtig scharf.

Wenn du noch lange so weitermachst, spritze ich dir die Euter voll. Ach

Jetzt komm endlich drüber, sonst fällt er wieder zusammen.

Gut. Geht's?

Klar.

Endlich.

Reißt ihr doch den Milchladen nicht ab, der wird noch gebraucht. Keine Angst,

die verträgt dann was.

Ich will auch mal.

Gut. Okay.

Leg dich hin und tu die Rufe auseinander.

So.

Die Stellung ist praktisch. Da kann man so viel auf einmal erledigen.

Mach dich auch mal nützlich. Leck mir die Eier.

Na los, komm.

Du sollst mir nicht in den Arsch beißen, sondern die Eier lecken.

Die sind weiter oben.

Hör mir den Scheiß auf, sonst lasse ich einen fahren.

Jetzt hast du sie gefunden.

Bleib dran.

Du liegst viel besser.

Ich feste ja.

So, jetzt tief ein.

Schlef dir ein.

Mein Bein, ich feiere nicht. Ist das eben schwer.

Komm,

arbeite ein bisschen mit.

Mich sollst du lecken.

Leck ja schon.

Konzentrier dich mal auf meine Möwe.

Ich komme ja nicht dran.

Tiefer. Da ist ja gar keine Bewegung drin.

Jetzt bin ich wieder drin. Na bitte.

Jetzt bin ich dran.

Ich habe einen Wadenkampf.

Kein Quatsch.

Kommt was anderes.

Mir kommt... Hier, hier.

Ich glaube, Junge, ich mache das schon.

Lass mir auch was übrig.

Du kriegst schon deinen Teil.

Und dann mit der Ruhe.

Ein starkes Erlebnis, aber jetzt braucht er kleine Ruhe.

Bist du schon aufhören willst?

Na klar.

Ach, den bringen wir wieder hoch.

Was zum Sinn?

Los, komm, wir blasen ihn.

Bloß keinen Streit vermeiden. Wir doch nicht, wir machen doch Teamwork.

Ja, teilt euch die Eier.

Ich will auch mal. Komm, liebherr.

Schleckgezunge.

Bisschen schlapp.

Was willst du mit der Salbe?

Du wirst schon sehen.

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