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Armer Mann! Er hat die letzte Enzyklika unterzeichnet.
Was soll er denn machen? Wir sind nicht mal sicher, ob er sie auch gelesen hat.
Wir müssen ihnen zuvorkommen.
Warum setzen wir nicht von uns einen neuen Mann
auf den Posten von "Omega", wenn er wieder frei sein wird? - Welchen Mann?
Wir haben niemanden, den wir einschleusen könnten.
Sie kennen uns jetzt alle.
Wir brauchen einen neuen Mann und ich habe einen.
Ja, ich bin's. Ruf mich bitte zurück.
Ich mag's nicht, wenn wir uns so trennen. Bis dann. Salut.
Guten Tag. - Guten Tag.
Hören Sie, dann schon mal guten Tag und vielen Dank für Ihren Empfang.
Guten Tag, Herr Pfarrer. - Entschuldigen Sie, bitte,
aber man kann mich noch nicht Pfarrer nennen, weil ich noch keiner bin.
Aber es ist nur eine Frage von Wochen und daher haben wir Sie heute
beim Kirchengemeinderat empfangen. - Vielen Dank.
Trinken wir? Haben Sie Durst? - Ja.
Und ein wenig Hunger? - Ja, auch.
Na bestens. Dann sind Sie hier richtig, an einem Ort, der großzügig gibt.
Früchte, Gemüse, Wild. Margaud, er hat Hunger! - Ja, ich beeil mich.
Hier, bitte!
Vielen Dank. - Noch ein Kanapee?
Der Erste von euch beiden, der ins Auto steigt, bekommt die Stelle.
Aber nein, ich mach nur Spaß.
Los, packt eure Sachen in den Kofferraum!
Ich bin Pater Chalumeau.
Sie haben mein Pfarrgebiet wieder erweitert.
Ihr werdet also zu zweit nicht zu viel sein, was? Na los!
Wir sind hier in Saint-Cheron. Hier leben ganz genau 754 Einwohner.
Es ist ihnen trotzdem gelungen, den Bahnhof zu behalten.
Nein, Unglückseliger, so versperrst du mir die Sicht!
Na los!
Dort, gleich am Ortsausgang, da gibt es Rübenfelder.
Du kennst doch Rüben, oder?
Gibt's die in Afrika? - Mag ich gern, na klar doch.
Komm ich stell ihn dir vor.
Das ist Jean-Louis, mein Mann. - Guten Tag.
Guten Tag. - Er weiß alles von Ihnen. Selbst Ihr Lieblingsbier ist ihm bekannt.
Ach, wirklich?
Entschuldigt, ich muss gehen. Mein Sohn hat etwas Fieber.
Die Schule rief gerade an. - Aber Sie sollten sich doch um das Sitzungsprotokoll kümmern.
Das ist mir schon klar, aber was soll ich mit meinem Sohn machen?
In der Schule haben sie nicht mal Aspirin. - Natürlich, gehen Sie schon.
Das ist Marine, die Halbtagssekretärin der Pfarrei.
Sie hat eine sehr eigene Auffassung ihrer Zeiteinteilung.
Ich will nicht noch eins draufsetzen,
aber gerade gestern hatten wir wieder ein Problem mit ihr.
Sie verlor den Kostenvoranschlag des Unternehmers für die Zufahrtsrampe.
Sie ist noch in der Probezeit. Man muss mit ihr sprechen, den Stier bei den Hörnern packen
Wer soll das machen? Den Stier bei den Hörnern packen, du?
Jeanne, sie ist dafür nicht geschaffen. Das ist offensichtlich.
Oder sie nimmt uns nicht ernst, weil wir zu nett zu ihr sind.
Das ist Geld, Jeanne. Und dieses Geld gehört nicht uns, sondern den Gläubigen.
Es gehört der Kirche! Wir können's nicht in Beschlag nehmen.
Okay. Sind hier alle der Meinung, dass man Marine entlassen sollte?
Wie wär's, wenn wir Pater Monsieur del Sartes Meinung dazu hören?
Sie wollen meine Meinung? - Ja.
Wir bitten Sie darum.
Ich denke, dass Sie ihr noch eine Chance geben sollten.
Das sehe ich auch so. - Wozu soll das gut sein?
Wir sind eine Gemeinde. Wir leben die Werte der Liebe, die Christus uns gezeigt hat.
Also geben wir Marine eine zweite Chance.
Ich werde mit ihr sprechen und ihr den Kopf waschen.
Kommt schon! Kommt schon!
Ein bisschen Barmherzigkeit! Fasst euch ein Herz!
Gut. Einverstanden. Eine letzte Chance.
Aber beim nächsten Fehltritt... - ...nehmen wir den Stier bei den Hörnern.
Marine war schon fleißig.
Gestern hat sie die Planung der "Essenskette" für Sie beendet.
Die was? - Die Essenskette.
Na? Und?
Das muss dich befremden, ja?
Oh ja.
Du wirst sehen, wir kümmern uns um dich. Nicht wahr, Guillaume?
Dir ist das hier nicht fremd, oder? Du kennst unser heutiges Frankreich.
Ich bin schon seit acht Jahren hier.
Sie können mir vertrauen, ich fühle mich vollkommen wohl.
Hopp! Das gehört dir.
Guten Tag. - Guten Tag. Ist Pater Valliers nicht da?
Er wurde bei Tagesanbruch angerufen. Eine Kuh von Edouard Pons kalbt.
Er wollte behilflich sein.
Ich bin Pater Le Megueur, der neue Priester. Ich habe den Auftrag, ihm zu assistieren.
Freut mich. - Bitte treten Sie ein.
Das Empfangszimmer ist rechts.
Ich habe gerade Kaffee gemacht. Wollen Sie einen? - Nein, vielen Dank.
Nein? Bitte setzen Sie sich.
Brauchen Sie eine Beratung?
Nehmen wir uns die Zeit, uns kennenzulernen. - Entschuldigung. Seit wann sind Sie Priester?
Vor drei Wochen wurde ich ordiniert.
Aber natürlich ist man im Seminar nicht von der Welt abgeschnitten.
Ich bin hier in der Nähe im Juch aufgewachsen.
Mein Vater ist Tierarzt, meine Mutter in der Bauerngewerkschaft engagiert.
Ich habe Neffen und Nichten.
Kurzum: nichts Menschliches ist mir wirklich fremd.
Ich habe mich vorgestellt, jetzt sind Sie dran. Erzählen Sie!
Na gut. Also dann. Romain ist Verkäufer bei "Le Gaec",
das sind Landwirtschaftsmaschinen.
Also, deshalb ist er viel unterwegs.
Das ist super! - Ja.
Und ich bin bei der Polizei, im Polizeirevier am Ortsausgang.
Bevor Pater Valliers da war, sind wir nicht oft in die Kirche gegangen.
Er war es, der uns wieder in ihren Schoß zurückgeholt hat.
Ja, bei ihm hat man das Gefühl, wieder nach Hause zu kommen.
Er ist ein Mann mit Erfahrung.
Gleichzeitig kann er zuhören, seinen Grundsätzen treu bleiben...
Auch ich hatte das Glück, auf ihn zu treffen.
Also, erzählen Sie mir den Grund Ihres Besuches.
Wir hätten lieber mit Pater Valliers geredet.
Nein, bitte lass doch. Jetzt sind wir schon hier!
Es ist ganz einfach:
Romain und ich verstehen uns überhaupt nicht mehr.
Und weil's uns schwerfällt, drüber zu sprechen,
dachten wir, dass, wenn wir hier herkämen, dann... - Das hast du gedacht.
Romain, wir waren uns doch einig. Wir reden seit Tagen darüber.
Nein, Sandrine, du dachtest, dass es gut ist.
Du redest seit einem Monat täglich darüber und ich hab's akzeptiert. - Nur zu, das ist es.
Stell mich doch als Tyrannen dar. - Ich finde es sehr gut, das Gespräch zu suchen,
um zu begreifen, was los ist.
Die Antworten befinden sich irgendwo zwischen Ihnen beiden.
Wir werden gemeinsam versuchen, sie zu finden... - Wir sollten es dabei belassen.
Nein, kommt nicht in Frage! - Romain, es wäre wichtig, das alles entspannter anzugehen.
Ob vor mir oder jemand anderem, spielt keine Rolle.
Sandrine scheint dazu bereit zu sein.
Sie braucht es und bittet Sie darum.
Und in meinen Augen, was lesen Sie da?
Soll ich Ihnen die Untertitel dazu geben?
Sie verstehen nichts, Sie sind eine Null!
Los, komm! Wir gehen! - Entschuldigen Sie.
Also ich gehe jetzt.
Es tut mir leid.
Warten Sie! Wir hatten doch gerade erst angefangen...
Wie soll Ihrer Meinung nach Soubiran mit den Krümeln zurechtkommen,
die Sie ihm gelassen haben?
Seit vier Jahren leistet er monumentale Arbeit
mit einem nicht existierenden Budget,
und jetzt ziehen Sie ihm noch das letzte Stück Haut von den Knochen ab?
Wissen Sie, was INTOSAI ist?
Das ist die Internationale Organisation der Obersten Rechnungskontrollbehörden.
Nur um Ihnen das verständlich zu machen.
So weit sind wir gekommen, dass wir den Haushaltskriterien entsprechen.
Die Kirche Frankreichs hat einen gesünderen Finanzhaushalt als die Bahn und die Post.
Und das mit welchem Ziel? Wir sind ja hier kein öffentliches Unternehmen!
Aber genau das ist ja das Wunderbare! Wir sind absolut selbständig.
Das ist mein letzter Haushalt im Amt. Ich gebe dieses Haus in einem besseren Zustand zurück
als je zuvor. Sie kommen noch dahinter. Mein Nachfolger wird es mir danken.
Außerdem verfolge ich nicht als Einziger diese Linie.
In Rom wird seit einiger Zeit... - Kommen Sie mir doch nicht mit Rom!
Der ganze Wirbel um diese Haushaltsreform - glauben Sie, dass das gut ist?
Diese Rigidität verursacht nur Unruhe und Verkrampfung in der Umgebung des Papstes.
Rigidität ist eine Form des Extremismus'.
Und Sie, Sie sind rigide.
Rigide. Ich?
Kommen wir noch mal auf meine Bibliothek zurück.
Ich wollte sie der Vinzenz-Konferenz schenken,
aber der Katholischen Universität in Paris fehlt's so sehr an Mitteln.
Was meinen Sie dazu?
Ich meine, wir sollten es noch mal überdenken, das Budget.
Wird De Virieux auf Ihren Stuhl gewählt, wird er sich bemühen,
Soubirans Haushaltslinie wiederherzustellen.
Um nicht zu sagen, zu erhöhen.
Man sollte ihm den Wind aus den Segeln nehmen.
Wenn ich Soubiran etwas gebe, muss ich es wohl woanders streichen.
Herein!
Guten Tag, Herr Pfarrer Monsieur del Sarte. - Guten Tag.
Ihr Abendessen für heute. Es ist Lasagne. Angeblich stehen Sie darauf.
Das ist sehr nett. - Und noch ein Stück Charlotte.
Eine Idee von meinem Sohn. Ich stell es in den Kühlschrank.
Tun Sie das.
Essens-Service!
Aber was machen Sie denn hier?
Ich bin an der Reihe! - Aber nein.
Aber nein. Hier, ich habe Ihnen gestern diesen Plan geschickt.
Da steht es.
Wie dumm. Es stimmt, Sie sind dran.
Und ich war mir so sicher, dass ich mich als Erste eingetragen hatte.
Aber das ist doch nicht schlimm.
Ich werd das als Notessen einfrieren, falls es mal wieder Probleme mit der Planung gibt.
Wäre das in Ordnung?
Und? - Ich bin viel zu spät dran. Es nahm kein Ende.
Und wir dachten, wir kriegen das nicht hin.
Das Kalb lag in der falschen Position.
Aber am Ende haben wir es doch geschafft.
Wir haben die Mutter und das Kleine gerettet.
Es ist großartig, wenn man sieht, wie das Leben so herauskommt,
im Schweiß und im Blut.
Geht's dir nicht gut? - Die Charles waren da.
Sie wollten mit Ihnen sprechen.
Haben sie sich wieder gestritten, die zwei?
Ich war der Sache überhaupt nicht gewachsen.
Ich habe versucht, mit ihnen... - Vergiss alles, was du im Seminar lerntest.
Hier ist das wahre Leben.
Und zwischen dem wahren Leben und dem Kirchenalltag gibt es einen Graben.
Es scheint den beiden dermaßen schlecht zu gehen...
Den Charles' geht's immer schlecht.
Vergiss sie für einen Augenblick. Ich kümmere mich um sie.
Du solltest dich auf deine Predigt am Sonntag konzentrieren.
Die Kirche wird voll sein. Selbst der Bürgermeister und der Gemeinderat sind da.
Alles klar? Weiter geht's!
Ich bring die Kleinen zum Schwitzen, dann schlafen sie heute Abend besser.
Du weißt ja, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Auf geht's!
Wenn ich das richtig verstehe, bügeln sie dir die Strümpfe und Unterhosen.
Das heißt ja, Perlen vor die Säue werfen.
Wissen die, dass du so was nicht ertragen kannst? - Was soll ich dir sagen?
Der Bischof hat gedacht, dass mein Platz hier ist. So ist das eben.
Eine Mission ist eine Mission.
Und du arbeitest? Das ist ein Witz, oder?
Wie, ein Witz? Du bist ein Flegel, verdankst mir alles!
Ich habe dich zum König gecoacht, als du halb tot warst.
Und jetzt bist du der König des Rollstuhls und machst dich über mich lustig?
Was für einen Job hast du?
Ich arbeite mit Straftätern in einem Zentrum,
das der Jugendgerichtshilfe untersteht.
Und ich unterbreche dich gleich, ich kenn dich.
Daran ist der Rabbi schuld. Er hat gesagt: "Elie, wann verlässt du deine Mutter?
Suchst du dir einen Job oder heiratest du eine reiche Frau?"
Ich habe den erstbesten Job angenommen.
Man hat mir "Informatik" gesagt, ich mach ihnen die Informatik.
Ich bin sicher, du gibst dich ihnen voll hin.
Bei uns sagt man: "Hüte dich davor, Böses zu tun."
Was aber nicht heißt, "versuche Gutes zu tun".
Manchmal spiel ich sonntags Basketball mit ihnen. Dazu sind wir gezwungen, abwechselnd.
Und diesen Sonntag spielst du auch? - Ja.
Lad mich dazu ein. - Was? - Ich will mit deinen Jugendlichen spielen.
Nein, ich kann mich auch vertreten lassen und wir können was trinken gehen.
Nein, lad mich ein. Das wird mir guttun.
Mann, Jojo, du nervst!
Am kommenden Wochenende feiern wir Saint Cloud,
den Patron von Saint Cloud sur Loué.
Falls einer von euch beiden am Sonntagmorgen die Messe halten könnte,
ich glaube, das würde die Leute von hier freuen.
Na los, greif zu! Ich habe schon das größere Zimmer genommen, also...
Okay.
Ach, prima. Pater Nyangah und du zelebrieren die Messe zusammen.
Und ich werde ministrieren.
Passt auf, dass ihr den schmalen Rand unter dem Teller gut abtrocknet,
sonst bleibt er feucht und riecht dann im Schrank.
Und jetzt beeilt euch, im Fernsehen kommt meine Lieblingsserie.
Ich gehe lieber hoch in mein Zimmer, um zu arbeiten.
Ich weiß, wie sehr Sie sich um diese Kolloquium bemüht haben.
Oh nein! - Aber die Finanzierung, die ich Ihnen versprach...
Dazu haben Sie kein Recht! Nicht nach den Bemühungen, die wir auf uns nahmen.
Seit vier Jahren unterstützten wir Sie immer in Ihrem Sparkurs,
ohne je aufzugeben.
Nicht was die Form angeht, noch den Inhalt. Aber diesmal geht das keinesfalls.
Die UNESCO hat sich bereiterklärt, Partner zu werden.
Wir können jetzt nicht annullieren, jetzt nicht mehr.
Allein schon, weil es um das Image der Konferenz geht.
Das ist dennoch das, was Sie tun werden müssen.
Ich habe zu früh kapituliert. Ich habe versagt.
Wir finden eine Lösung.
Wir müssen dran bleiben. - Ja. - Am Ende gibt er sicher nach.
Nicht nur, dass man Sie telefonisch nicht erreichen kann...
Schwester. - ...Sie haben auch noch 50 Jahre Verspätung
beim Sortieren Ihrer Papiere!
Etienne! - Antonietta!
Was für eine Freude!
Seit wann bist du wieder zurück? Warum hast du mir nichts gesagt?
Keine Zeit gehabt. Ich komme gerade aus Shanghai.
Ich wollte gerade meine Pensionierung vorbereiten,
da habe ich bemerkt, dass mir Papiere fehlen,
und so kam ich persönlich her.
Da ich schon mal hier bin, gehe ich nicht wieder, bevor ich nicht meine Papiere habe!
Ich übernachte auch hier, wenn's notwendig ist!
Darf ich dir Pater Abel vorstellen? Studiendirektor
in Fontenay, Bildungsbeauftragter der Französischen Bischofskonferenz,
und er moderiert eine religiöse Chronik bei KTO.
Sehr erfreut! Meine Sendungen sind auf der Webseite des Senders,
wenn Sie das interessiert. Ich habe sehr viel von Ihnen gehört, Pater.
Ich nicht, bedaure. Ich bitte Sie, Sie haben hier doch sicher ein gutes Ansehen.
Könnten Sie nicht irgendjemanden wegen meiner Papiere ansprechen?
Also wenn's Ihnen möglich wäre...
Etienne, lass Pater Abel in Ruhe und erzähl lieber von Shanghai.
Schwester, ich bin so froh, Sie zu sehen.
Aber ich habe jetzt was zu tun. Wir sehen uns später. Ich führ Sie zum Essen aus.
Bringen Sie ihn nicht zu viel zum Sprechen.
Seit seiner Operation hat er schwere Momente durchlebt.
Er wird schnell müde. Er braucht Zeit, um sich zu erholen.
Seit er hier ist, hat er zumindest seine Ruhe.
Spricht er über seinen Zustand? - Nein.
Er spricht mit mir über nichts. Wir sprechen nicht.
Aber ich spür es, das ist alles.
Pater?
Dominique, wie geht es Ihnen?
Wie man sieht, ein Tag nach dem anderen.
Und der Arzt hat "Geduld" zu mir gesagt.
Es geht mir wie immer.
Und Sie, Etienne? Was bringt Sie aus China zurück?
Meine Pensionierung. Ich werde sie alles ausspeien lassen, was sie mir schulden.
Lassen Sie sich nicht reinlegen, Dominique.
Kommen Sie ihnen zuvor.
Bitte, verzeihen Sie mir.
Ich lasse Sie jetzt allein, Dominique.
Ich werde Sie wieder besuchen, bevor ich zurückgehe.
Was für eine Freude, Sie wieder in meine Arme nehmen zu können.
Was führt Sie in Wahrheit hierher?
Ich meine, im Ernst...
Meine Pensionierung, wie gesagt. Was sonst?
Kommen Sie rein, es ist offen.
Guten Tag.
Guten Tag. Ein Kollege hat mich hergebracht.
Er wartet draußen auf mich im Auto. - Alles klar.
Ich wollte mich entschuldigen, wegen neulich.
Nein, Sie müssen sich nicht entschuldigen.
Un dann wollte ich eine Beichte ablegen.
Ja, nehmen Sie im Empfangszimmer Platz.
Danke.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.
Pater, segnen Sie mich, denn ich habe gesündigt.
Der Herr möge Sie empfangen.
Er ist nicht gekommen, um die Gerechten zu rufen, sondern die Sünder.
Haben Sie Vertrauen in ihn. Ich höre Ihnen zu.
Ich bin schuldig.
Es ist viel stärker als ich.
Ich liebe ihn nicht mehr.
So sehr ich es versuche, ich schaff es nicht.
Was bewegt das in Ihnen?
Was empfinden Sie?
Was ich empfinde?
Können Sie verstehen, was man empfindet, wenn die Liebe eingeschlafen ist,
und man die Perspektive hat, die nächsten 40 Jahre mit jemandem so zu leben?
Diesen Mann...
habe ich geliebt.
Ich habe ihn so sehr geliebt, aber heute ist er in seinen Prinzipien gefangen.
Es fühlt sich an, als hätte ich meinen Vater geheiratet.
Er verbringt seine Zeit damit, mich anzuschreien,
er macht mir Vorwürfe wegen jeder Kleinigkeit.
Er macht mich fertig. Mit ihm habe ich das Gefühl, nichts wert zu sein.
Das alles macht er vor den Kindern, die total verschreckt sind.
Und immer wieder...
in der Nacht, da klammert er sich an mich.
Da will er mit mir schlafen. Und ich versteh nicht, wie das möglich ist.
Sie wissen es sicher,
aber erlauben Sie einem jungen Priester, es Ihnen erneut zu sagen...
Und hier ist mein kleiner Chor!
Na gut.
Pater? Wollen Sie meine Predigt lesen?
Später.
Setz dich, es gibt noch um die zehn Stück auszupacken.
Und dann müssen wir sie sinnvoll in allen Ecken aufstellen.
Was macht ihr da?
Das siehst du doch. Wir präparieren Mausefallen.
Hast du sie heute Nacht nicht gehört?
Sie nagen an allen Fußleisten.
Es sind ja vielleicht Kreaturen des lieben Gottes,
aber sie machen ihm das Haus kaputt. Also tu ich was.
Ja, also, ich habe gedacht... Ich muss meiner Familie einen Besuch abstatten,
und in 20 Minuten fährt ein Zug.
Deine Familie?
Was hat sie denn, deine Familie?
Meine Schwester ist gerade zu Besuch.
Weil ich sie nicht so häufig sehe, wollte ich bei meiner Mutter übernachten.
Aber ich komm morgen Früh mit dem ersten Zug um 6 Uhr 30 zurück.
Genug Zeit bis zur ersten Messe in Saint Cloud.
Liegt's vielleicht eher daran, dass du mit dem Geschirrspülen heute Abend dran bist?
Willst du dich davor drücken? - Macht nichts. Er vertritt mich ein andermal.
Das ist sehr barmherzig von dir, Jean-Christophe.
Gut. Dann gehe ich jetzt.
Also, bis morgen. - Na dann, bis morgen.
Die Beine schön gestreckt, Kinder. Und wir ziehen den Kopf ein.
Prima, Schluss jetzt, wir erheben uns.
Wir üben zu zweit und machen, was wir letzte Woche angefangen haben.
Das heißt: 'uchi komi' und dann 'soto gari'.
Behaltet euren Abstand und seht eurem Gegner in die Augen.
Tachi-Rei.
Und: Eins.
Zwei.
Drei. Du musst richtig in den Kragen greifen.
Da oben. So. Und jetzt zieht den Gegner zu dir ran. Vier!
Daoshi!
Beeil dich ein bisschen, Gaetan. Du bist immer der Letzte, der herumtrödelt.
Los, zieh Leine!
Auf Wiedersehen, Herr Pfarrer!
Auf Wiedersehen.
Sandrine Charles hat mich besucht. Ich habe ihr die Beichte abgenommen.
Sie wirkt verloren. Sie leidet.
Und du? Was denkst du? Was empfindest du da?
Ich glaube, dass es zwischen den beiden keine Liebe mehr gibt.
Und dass man auf sie achten muss.
Sie ist eine aufrichtige Seele und zerbrechlich.
Ich habe dich vernommen, Pater.
Ich berücksichtige deine Empfindung und kümmere mich darum.
Mach du bitte das Licht aus, ich hab's eilig.
Hat er zu dir auch gesagt, du sollst morgen dableiben? - Nein.
Zu mir sagte er, ich soll morgen dableiben,
um ihm dabei zu helfen, die Matten aufzuräumen.
Bitte, du musst bei mir bleiben.
Warum? - Ich will nicht mit Pater Valliers alleine bleiben.
Was macht ihr denn noch da? Na los, geht nach Hause!
Fassen Sie mich nicht an.
Was ist mit meiner Bibliothek?
Der Heiliger Vinzenz von Paul oder die Katholische Universität in Paris?
Ich bin Pater Fromenger begegnet. - Was will er?
Als er mich sah, wich er mir aus.
Er muss mir das mit den Kapuzinern immer noch übelnehmen.
Ich habe nachgeforscht.
Eine dunkle Geschichte um die Rentenpunkte. Es verschwanden wohl Gehaltsabrechnungen.
Monseigneur, ich bin kein Mann, der ein 'Nein' als Antwort hinnimmt.
Deshalb machte ich mich daran, meine Argumentation zu überarbeiten.
Dieser Umweg hatte was Gutes. Er erlaubte uns, das Wesentlich zu erörtern...
Ich komme nicht noch mal darauf zurück, es ist jetzt zu spät.
Wenn wir's umgekehrt machten? - Umgekehrt?
Wir bäten die UNESCO, uns zu finanzieren.
Die Bischofskonferenz übernimmt die Logistik. Das würde Sie nichts kosten.
Die UNESCO macht da nie mit.
Außer wenn Monseigneur Poileaux unsere Anfrage unterstützt und anruft.
Die Bischofskonferenz hat Säle ohne Ende! - Und eine Menge freiwilliges Personal.
Ja, das kann man versuchen! Vorausgesetzt, es kostet nichts.
Nein, ich glaube, dass Sie recht haben.
Das wird wunderbar werden, nicht?
Ich werde vorschlagen, die Eröffnungsrede zu halten.
Sie werden nicht mehr da sein, Monseigneur.
Richtig, ich werd nicht mehr da sein, ich bin in Limoges.
Nun gut, sind Sie zufrieden?
Ja, Monseigneur. - Na, sehen Sie.
Die Lösung wäre gefunden. Wieso machen Sie so ein Gesicht?
Die Wahrheit ist, dass ich nun doch Gefallen an diesem Posten gefunden habe.
Es fällt mir schwer, ihn zu verlassen. Welch Eitelkeit!
Ich wäre so gerne bei diesen jungen Leuten gewesen, die so mutig sind, so couragiert.
Hallo, Guillaume! Cool! - Nimm deinen Fuß da weg!
Wie läuft es in deiner Pfarrei? - Super.
Tut mir leid. Luc ist aufgekreuzt.
Oh nein, den Whisky, den ich dir geschenkt hab?
Ich weiß, der trinkt das wie Wasser. Manuela hat ihn rausgeworfen.
Schon wieder? Wieso kreuzt er dann immer hier auf? Hat er keine anderen Freunde?
Weiß nicht. Vielleicht sind wir die Einzigen, die ein Bett haben. - Und Whisky.
Das ist 'ne echt blöde Ziege.
Ich wollte, dass sie mich heiratet.
Ich meine, jegliche Form der Heirat.
Und weißt du, was sie mir antwortet? - Nein.
Ich auch nicht. Weiß nicht mal mehr, was sie geantwortet hat.
Es ist wie mit Bercot, dem mächtigen 'Monsieur le Directeur' bei der UFR.
Er weiß, dass ich das Niveau für die Stelle habe.
Aber stattdessen nimmt er so'n Australier, der aus einem Loch kommt,
und der ein scheiß Buch veröffentlicht hat. - Fang nicht wieder damit an.
Ich stelle dich nicht in den Schatten, das ist sicher.
So wie du... Deshalb gab er dir den Posten an der Uni.
Wirklich? Warum? Das ist interessant. - Na ja, du fügst dich eben ein.
Ich füg mich ein? - Na ja... - Also nicht wegen meiner Qualifikation?
Du machtest dir die Füße nicht gerade nass, um meine Bewerbung bei Bercot zu verteidigen.
Lass uns nicht mehr darüber sprechen.
Man sollte Freunde nicht empfehlen. So ist das nun mal.
Ist das so? - Ja, so ist es.
Dann ein Prost auf die Unabhängigkeit des Geistes!
Das ist ja alles sehr hübsch, aber ich steh morgen Früh auf.
Ich gehe ins Bett. - Nein. Wir sind noch nicht fertig.
Hast du nicht noch was anderes, Emmanuel? - Ich habe nichts mehr, du hast alles getrunken.
Ja, ist ja gut. Ich habe verstanden.
Wann stehst du auf? - Fünf Uhr, aber ich mach keinen Krach.
Nein, warte. Tu dir keinen Zwang an.
Übrigens, weck mich. Ich besuche Manuela. - Nein, das ist keine gute Idee.
Guillaume, du weckst mich! - Ja, ja.
Oh, verdammt!
Scheiße, Luc, der Wecker! Warum hast du ihn genommen?
Ich wollte sicher sein, dass ich aufwache,
falls du es vergessen solltest.
Ich glaube, ich habe ihn ausgemacht, als er klingelte.
Oh, verdammte Scheiße.
Du nervst, Scheiße, du nervst!
♪ Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
♪ Lob sei dir, Herr Jesus Christus.
Verdeutlichen wir uns, was das Evangelium an diesem Sonntag sagt:
"Die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen:
Herr, bitte hilf uns, wir verderben!
Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer:
Schweig und verstumme!
Und es entstand eine große Stille.
Und er sagte zu den Jüngern:
Warum seid ihr so furchtsam? Warum habt ihr denn kein Vertrauen?"
Wenn ich als Kind diese Passage hörte, dachte ich,
dass das Wunder nur darin bestünde, dass Jesus die Kontrolle über die Natur hat.
Und ich habe Zeit gebraucht, um zu verstehen, dass das, was Christus hier sagt,
ist, dass der Sturm und die entfesselte See
nur in den Köpfen derer vorhanden ist, die den Glauben nicht haben.
Und dass es ein anderes Wunder gibt.
Dass derjenige, der das Wort Christi gehört hat
und es in seinem Inneren trägt, weder den Sturm, noch die entfesselte See sieht.
Er kann dahinter die Stille und den Frieden sehen.
Einen schönen Sonntag. Auf Wiedersehen.
Bravo, Herr Vikar. Vielen Dank. - Schöne Predigt. Und wir sehen uns Montag.
Bis Montag.
Yann! Komm mal.
Pater Le Mequer erzählte mir von Ihrer Begegnung.
Also, was läuft nicht, wie es soll?
Wir werden wieder ein wenig Ordnung in das Ganze bringen.
Die Liebe, die ihr euch versprochen habt, ist ein langer Weg.
Aber auch ein Schwur, den ihr vor Gott geleistet habt.
Und Gott lässt euch nicht im Stich. Aber dazu müsst ihr auf dem Weg bleiben.
Betet ihr zwei denn oft?
Ich meine, gemeinsam?
Dazu haben wir keine Zeit. Sie wissen, wie das ist. - Das weiß ich nicht.
Sobald die Kinder im Bett sind, haben Sie doch die Zeit.
Anstatt vorm Fernseher zu sitzen oder ins Internet zu gehen, oder?
Zeit ist ein schlechtes Argument.
Sie müssen Gott einfach öfter in Ihr Haus einladen.
Was meinst du, Sandrine? - Ja.
Und das Handauflegen, denken Sie daran?
Das Handauflegen, das ist sehr wichtig.
Durch diese Geste, indem Sie Gott bitten, den anderen zu segnen,
bekräftigen Sie das Wort unseres Herrn:
"Alles, was ihr im Glauben erbittet, werdet ihr erhalten."
Aber wir bleiben doch hier nicht einfach so stehen?
Der Wurm ist in der Frucht und wir locken ihn heraus.
Wir versuchen es. Können Sie nächsten Donnerstag im Pfarrhaus vorbeikommen?
Ja, okay. - Yann, schreibst du's auf?
Ja, ich notier's. - Also dann, bis bald.
Vielen Dank, Herr Pfarrer.
Ihre Welt fällt auseinander,
und unsere Aufgabe ist es, ihnen zu zeigen,
so weit wie möglich zu gehen, in ihrem Wort vor Gott.
Das wird nicht einfach.
Wenn ich richtig verstanden habe, geht's ihr gut.
Das ist ja das Wichtigste.
Sagen Sie ihr, dass ich für ihre Genesung bete
und sie in den nächsten Wochen besuchen komme.
Danke, Herr Pfarrer.
Es tut mir leid, Pater. Der Wecker hat versagt.
Glücklicherweise war dein Bruder in Christus da.
Er hat eine substantielle Predigt improvisiert.
Komm, Jean-Christophe, die Gläubigen warten.
Hier ist er, Pater Niangah!
Es war gut, dass Sie da waren.
Auf Wiedersehen, Herr Pfarrer. - Auf Wiedersehen.
Wir sind alle begeistert.
Wir haben so sehr auf Sie gewartet! - Wunderbare Predigt.
Verstehen Sie? - Wiedersehen.
Wiedersehen. - Wiedersehen.
Danke auch für die Lesung.
Das war sehr gut. - Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Gut, ich nehme Sie zum Mittagessen mit.
Tut mir leid. Ich kann nicht. Ich treffe mich mit einem Freund.
Das ist schon lange verabredet.
Da wird Jean-Louis enttäuscht sein. Er hat Feigen-Konfit gemacht.
Es tut mir leid.
Warum siehst du mich so an? - Na ja, den Stier bei den Hörnern.
Und? - Man muss ihn nehmen.
Jetzt sofort? - Ja.
Aber haben Sie seit dem letzten Mal mit ihr gesprochen?
Aber ja, ich war sehr deutlich.
Ich sagte ihr, dass Sie auf der Anklagebank sitzt.
Aber das hatte nicht die erwartete Wirkung.
Also?
Wieso sollte ich das gerade machen?
Da haben wir's. - Aber nein, ich...
Sie machen Vorschläge, an die Sie sich nicht halten wollen.
Und ich bin dann wieder die Böse.
Sie sehen, wozu mich alle drängen.
Was?
Aber ich... - Ihre letzte Chance haben wir ihr gegeben.
Wir können sie ihr nicht ewig geben.
Marine!
Ich setzte Sie davon in Kenntnis, dass Sie Ihr Verhalten korrigieren sollten.
Ja. - Aber nun haben wir festgestellt,
dass nichts dergleichen passiert ist.
Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, Sie -
und es ist mir keine Herzensfreude, das sollten Sie wissen -
aber...
Hallo!
Geht's gut?
Ja, Herr Vikar.
Nennt mich Yann.
Ich möchte mit euch sprechen. - Über was?
Ich möchte verstehen, was mit Pater Valliers ist.
Da kann ich nichts zu sagen.
Bist du sicher?
Weißt du, Tristan, nicht alle Erwachsenen sind gleich.
Sie wollen nicht immer das Gleiche.
Aber sicher ist, dass die meisten dir nur Gutes wollen.
Das sollte dir immer bewusst sein.
Nun sag schon, sonst mach ich es.
Pater Valliers bestellt ihn immer nach dem Judo.
Er lässt ihn in das kleine Büro kommen und...
Und?
In das kleine Büro, und was?
Was passiert in dem kleinen Büro?!
Wenn wir alleine sind, fordert er mich auf, mich auszuziehen.
Und dann macht er mit mir Sachen...
Was für Sachen?
Er berührt mein Geschlecht.
Und weiter?
Er berührt sich auch.
Du musst mir alles sagen. Ganz präzise.
Was ist mit dir? Was machst du währenddessen?
Ich mach die Augen zu, so lange, bis es aufhört.
Und dann sagt er, dass es ein Geheimnis zwischen uns ist.
Dass es Liebe ist. Dass Gott es so will.
Und stimmt das?
Werde ich jetzt bestraft?
Nein.
Wo geht es zu dir nach Hause?
Da hinten, das Haus mit dem Tor.
Los, gehen wir!
Au, du tust mir weh! - Entschuldigung. Verzeih mir.
Ich wollte Ihnen sagen, Pater, das passiert nie wieder.
In der Zwischenzeit die Dienstagsmesse bei den Schwestern
und die am nächsten Sonntag in Saint Nicolas...
Es wäre wohl besser, sie gleich Pater Nyanpah anzuvertrauen.
Wir könnten doch wohl teilen.
Eine mache ich und die andere macht Guillaume.
Am Tag deiner Ordination hast du Gott gesagt, dass du immer da bist.
Das ist kein Schwur aufs Geratewohl,
wie es die jungen Leute heute machen. Heute Morgen hat dich Gott erwartet.
Und wo warst du? Bei deiner Familie?
Du hast keine Familie mehr, Guillaume.
Deine Familie sind jetzt die Christen.
Ich bestrafe dich nicht.
Ich werde dir erlauben, dir Zeit zu nehmen, um nachzudenken.
Um wieder zu dir zu kommen, und zu Gott. Verstehst du?
Ja, ich verstehe. - Gut.
Pater? Alle sind gegangen.
Oh, Pater!
Sie waren abwesend.
Ich habe gebetet.
Was machen Sie hier? Wie sind Sie hereingekommen?
Die Putzfrau ließ mich rein.
Ich lauerte ihr am Diensteingang auf und folgte hier hierher.
Seitdem warte ich.
Ich warne Sie gleich vor: Ich kann für Sie und Ihre Pensionierung nichts tun.
Vergessen Sie meine Pensionierung. Ein Ablenkungsmanöver.
Allein Ihretwegen bin ich nach Paris gekommen.
Weil wir Sie ganz nötig brauchen.
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