Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Die Blaue. Die ist neu.
Ihnen schien es besser zu gehen, als ich Sie das letzte Mal gesehen habe.
Definieren Sie "besser".
Ich war nicht immer so, wissen Sie.
Atmen...
Alles, was f�r den Triumph des B�sen notwendig ist, ist, dass gute Menschen nichts tun.
- Friedrich Nietzsche. - Edmund Burke.
Er war Engl�nder. Nun, eigentlich ein Ire der nach England zog.
Wissen Ihre Arbeitskollegen, dass Sie in Yale Philosophie studiert haben?
Das kam nie wirklich zur Sprache.
Meistens geht's um die Giants (Baseball) und Cassius Clay (Boxer).
Ich sch�tze Ihre Fahrgelegenheit ist hier.
Wann werde ich Sie wieder sehen?
Wie w�r's mit heute Abend?
Bombenleger, Giftm�rder, Scharfsch�tzen,
und jede noch so unehrenhafte Abwandlung von H�ftlingen, habe ich Sie erproben lassen.
Aber wenn Sie in die grauen Zellen dieses Irren eindringen k�nnen
und unsere Krankenstation freimachen, wo er praktisch lebt,
merken Sie sich meine Worte, Dr. Sengupta,
dann werde ich Sie auf den Mond und wieder zur�ck bringen.
Warum ist Mr. Porter nicht bei den anderen H�ftlingen?
Ich hatte keine Wahl den Peiniger von seinen Peinigern zu trennen.
Stellen Sie sich die Qual vor, auf diesem felsigen Atoll zu leben.
Das verr�ckte Heulen die ganze Nacht �ber, jeden Tag,
das einem des n�chtlichen Tagtr�umens beraubt.
Aus welchem Grund auch immer, ist das der einzige Raum, der ihn zur Ruhe bringt.
Mr. Porter hat einen IQ von 162.
Das liegt weit �ber der Genialit�t.
Intellekt beiseite,
es wird Zeit ihn wieder hinzubringen, wo er hingeh�rt.
Mr. Porter,
ich habe Ihnen einen besonderen Gast mitgebracht.
Der Junge benutzt seine Zunge schon ein Jahr nicht mehr.
Was sind das f�r Spuren?
Hier sollte sein Bett stehen, aber er schiebt es immer wieder zur anderen Wand.
In seiner Akte steht, seine Mutter wollte ihn im Alter von sechs in der Badewanne ertr�nken.
Ohne Zweifel der Grund, warum er sie geschlachtet hat.
Vier weitere Frauen leiden unter dem vollen Ausma� seiner folgenschweren Taten in dieser Nacht.
Wie lange haben Sie das Klingeln schon auf den Ohren?
Ich glaube er leidet unter Tinnitus,
ein andauerndes Klingeln in seinen Ohren, sehr wahrscheinlich von
dem Ertr�nkungs-Zwischenfall als Kind.
Er ist in diesem Raum zu handhaben, da das Brummen von Dr. Beauregards K�hlschrank
auf der anderen Seite dieser Wand,
- hilft, das Ger�usch zu �berlagern. - Kann man sein Leiden heilen?
Nun, ich w�rde nicht "geheilt" sagen.
Aber es gibt eine neue Therapie, die ich erforscht habe. Die w�rde ich gerne ausprobieren.
Ich wusste, dass Sie was in Ihrer Trickkiste haben.
Sagen Sie mir Mr. Porter,
m�gen Sie Musik?
Ich bin noch nicht soweit.
Mir fehlt noch etwas.
Dein Haar.
Ich w�nschte du h�ttest mehr davon.
Tut mir leid.
Nein!
Es tut mir sehr sehr leid.
Oh, nett.
- Hier bitte, Ladys. - Danke.
- Danke. - Keine Ursache.
Oh mein Gott, du bist schamlos.
Ich wei�, ich wei�.
Hier.
- Ich bin froh, dass ich dich endlich aus deiner Wohnung bekommen habe.
Ich auch.
Also, an was hast du gearbeitet? Task-Force Zeug?
�hm, nein. Ich meine...
gr��tenteils.
Aber auch Familienkram.
Meinst du damit Ray?
Willst du dr�ber reden?
Es ist, als ob man das Leben von jemand anderem f�hrt.
Und ich... Ich will einfach "Stopp" dr�cken.
- Alles wieder so haben, wie es mal war. - Vor dem neuen Job?
Aber das kann ich nicht.
Entschuldige.
K�nnen Sie, den mit dickem roten Marker geschrie- benen Plan, nicht lesen? Ich hab heute frei.
Doc.
H�ren Sie auf ihn zu verfolgen, gehen Sie einfach nach Hause.
Ich habe ihn verfolgt, bis er wieder aus diesem Backsteingeb�ude kam.
Aber dann dachte ich, ich habe Lucy schon eine Weile nicht mehr besucht.
Und Hauser ist immer derjenige, der sagt "besuchen Sie sie nicht, lassen Sie sie ruhen".
Also ging ich trotzdem hin, und raten Sie Mal, sie ist verschwunden. Er hat sie.
Was soll das hei�en, er hat sie?
Die Krankenschwester wird mir die ganze Geschichte erz�hlen.
Da kommt sie. Ich muss los.
Mord in Daly City.
Studentin wurde mit abgeschnittenen Haaren in ihrer Badewanne ertr�nkt. Ich muss los.
Macht's dir was aus, wenn ich mitkomme?
Nein.
Der Name des Opfers ist Karen Feiner. Studentin auf der S.F. State Uni.
Kein Zeichen von Einbruch.
Ihre Mutter kam vorbei, hat sie in der Wanne gefunden.
Hat jemand was gesehen?
Die Nachbarn haben jemanden Violine spielen h�ren.
Nun, sie ist Musikstudentin.
Fesselspuren an Handgelenken und Kn�cheln. Und die Verf�rbung ist fortgeschritten.
K�nnte drei Tage lang gefesselt gewesen sein.
Was hat er mit ihren Haaren gemacht?
Es ist nirgends eine Str�hne davon zu finden.
K�nnte vielleicht ein Souvenir gewesen sein.
Einer ihrer Fingern�gel ist abgebrochen.
Vielleicht hat sie etwas von ihm.
Ich nehme mir hier eine T�te.
Kein Problem.
Was hast du?
- Ich bin froh, dass sie gek�mpft hat. - Ja.
Das sind die 63er, die f�r den Mord an Frauen nach Alcatraz kamen.
Hat irgendeiner von denen Musiker im Visier?
Nicht im Besonderen.
Einige waren hinter Studentinnen her.
vielleicht war es kein 63er.
Hey, was ist eigentlich mit Hauser?
Er steht direkt hinter Ihnen.
Wenn Sie mir noch einmal folgen,
dann schie�e ich vielleicht mal auf Sie.
Nun, wenn Sie uns vielleicht mal Dinge sagen w�rden,
wie zum Beispiel, ich wei� nicht, dass Sie Lucy aus dem Krankenhaus geholt haben.
Das geht Sie �berhaupt nichts an.
Wer ist das M�dchen? Ein Mordfall, dem ich �ber den Weg lief.
Nikki hat Blut unter ihrem Fingernagel gefunden, aber die Probe war verunreinigt.
Verunreinigt?
Es hatte einen hohen Anteil an kolloidalem Silber.
Sagt Ihnen das irgendwas?
Er ist einer von Unseren.
W�rden Sie uns sagen, woher Sie das wissen?
Wir haben ein paar Versuche an den 63ern gemacht, die wir geschnappt haben.
Versuche? Wo? Ich dachte Sie h�tten sie ins Gef�ngnis gesteckt.
Ein paar Insassen hatten kolloidales Silber im Blut.
Bevor Sie fragen,
ich wei� nicht warum.
Also jagen wir einen 63er und wir wissen nicht, wer er ist.
Das ist der Erste.
Am 21. M�rz, 1963,
wurde Alcatraz offiziell geschlossen.
Alle Gefangenen wurden von der Insel verlegt.
Nur ist das nicht geschehen.
Ganz und gar nicht.
~ S01E11 - "Webb Porter" ~
~ �bersetzt von leppi92 & Scofield ~
~ Korrektur: Deusex72 ~
Nein, ich erkenne keinen von denen wieder.
Die Bilder sehen ein wenig veraltet aus.
Ja. Sparma�nahmen. Sie wissen schon.
War Karen am Montag in der Vorlesung?
Absolut. Sie war eine meiner besten Studenten.
Welches Instrument hat Karen gespielt?
Haupts�chlich Cello.
Aber sie beherrschte jedes Saiteninstrument.
Haben heute irgendwelche anderen ihrer weiblichen Studenten gefehlt?
Nein, sie war die Einzige.
Soll ich zu dem Fernseher sprechen?
�bertr�gt das hier Schall-Frequenzen?
Schauen Sie auf den Monitor.
Oh, da sind Sie.
Ihnen wird gerade eine Blutprobe zugeschickt.
Sie enth�lt kolloidales Silber.
Wer ist der gl�ckliche Str�fling?
Wei� ich noch nicht.
Ich werde sehen, ob sie mit Dr. Senguptas Bluttyp �bereinstimmt.
H�ren Sie, Beauregard...
sind Sie sich sicher, was die Heileigenschaften des Silbers angeht?
So sicher, wie, dass der Himmel blau ist.
Nicht, dass ich in letzter Zeit einen gesehen h�tte.
Sie entgleitet uns.
Ich wei� nicht, wie viel Zeit wir noch haben.
Ihr Verstand ist in Aufruhr, Mr. Porter.
Ein Durcheinander aus entfernten Gedanken und Trieben.
Das Klingeln in ihrem Ohr ist ohne Zweifel eine schmerzhafte Erinnerung,
an das, was Ihnen ihre Mutter angetan hat.
Ich kann Ihnen diese Erinnerung nehmen.
Machen Sie ihn wieder an.
Bitte.
- Nein... nein. - H�ren Sie zu-
- Nein. - Nehmen Sie sie auf.
Jede Note...
eine nach der Anderen.
Folgerichtig, solide , ein Muster.
Lassen Sie es Sie entwirren, Mr. Porter. Nehmen Sie sie auf.
Sie k�nnen sie in ihrem Kopf mit sich tragen.
Auch wenn Sie gerade nicht l�uft.
K�nnen Sie mir sagen, was Sie von der Nacht, in der Sie ihre Mutter ertr�nken wollte, noch wissen?
Das Wasser war so kalt.
Ich habe versucht, meine Luft so lange anzuhalten, wie ich konnte.
Und das...
Geschrei in meinem Kopf.
und...
ihr Gesicht �ber mir.
So wundersch�n.
Und...
ihr Haar...
schwamm auf dem Wasser.
Und es...
es begann sich zu verteilen, wie Risse
auf der Oberfl�che.
Jetzt kann ich Ihnen helfen.
Hey.
Sie sind der, von der Party letzte Woche.
Ja.
Ja, ich war mit Mr. Thornhill dort.
Hat er Ihnen das Vorspielen erm�glicht?
Ja, das hat er.
Ich bereite mich immer noch darauf vor.
Vor meiner T�r?
Nun, Sie sagten, Sie wollten mich spielen h�ren, also...
Das ist mutig.
Nun, Sie spielen wundersch�n.
Was war das? Stravinsky?
Nein,
das war von mir.
Nur, Sie wissen schon,
Sachen in meinem Kopf.
Nur, Sach...
Sie wissen schon, die ich sehe.
Das kommt einfach so raus.
Mir gef�llt Ihr Haar.
Was ist los?
Ich habe das Blut des unbekannten 63ers untersucht, Sir. Wir haben eine �bereinstimmung.
Jetzt ist alles, was Sie tun m�ssen, ihn zu fassen, sch�tze ich.
Das war hervorragend.
Ihr Bogen erzeugt den besten Klang.
Nun, ich bespanne ihn selbst.
Ich denke das macht den Unterschied.
K�nnten Sie das hier als N�chstes spielen?
Ich...
Ich habe das nicht vorbereitet.
Es ist nur um Ihr Blattspiel zu beurteilen.
Wir haben hier so viele Musiker, die keine Spur lesen k�nnen.
Ich denke nicht, dass er es kann.
Danke f�rs Kommen.
Es hat nicht funktioniert.
Ich war nicht gut genug.
Sie...
Sie waren nicht gut genug.
Tut mir leid. Tut mir so sehr leid.
Alles klar Jungs. Das war's f�r heute.
Auf geht's.
Sie k�nnen nicht einfach mit ihm hier rein kommen.
Hat der Direktor es Ihnen nicht gesagt? Wir hatten gehofft, ein Instrument borgen zu k�nnen.
Du hast ja Nerven, dein Gesicht hier zu zeigen, Porter.
- Der Direktor sollte dich dort lassen, wo du hingeh�rst, Freak. - Bewegung.
Ihre Band ist sehr gut, Mr. Tiller.
In einem anderen Leben w�re ich Musiker geworden.
Aber ungl�cklicherweise hat es mein Vater zu Hause unterbunden,
also kam ich erst sp�t dazu.
Mr. Porter ist ein k�rzlich zur Musik Bekehrter.
Mit seinen ganz eigenen elterlichen Problemen, wie Dr. Beauregard mir erz�hlte.
Mir wurde gesagt, er spricht jetzt.
Ich h�re die Musik bereits in meinem Kopf.
Genau wie sie sagte.
Mr. Porters Therapie hat zwei Phasen.
Zuh�ren und Spielen.
Es gibt keine freien Stellen in der Band.
Wir w�rden uns nur gern ein Instrument ausleihen, wenn das okay ist.
Nur zu.
Ich habe von der Violine gelesen.
Passt ja perfekt.
Die schreit wie du fr�her.
Schon okay. Nur zu.
Vielleicht sollte er mit einer Triangel beginnen.
Spielen Sie, was in Ihrem Kopf ist.
Ich denke, wir haben einen Tiefstapler gefunden.
Nein, wir haben einen Begabten gefunden.
Wo zur H�lle waren Sie?
Nun, Karen war Musikerin. Wir haben versucht...
Ich rufe Sie zu einem frischen Tatort
und Sie watscheln hier 25 Minuten sp�ter rein?
W�hrend diese Frau ermordet wurde,
haben Sie mit noch mehr langweiligen Leuten
f�r Informationen gesprochen, die uns nirgendwo hinf�hren.
Mit diesen langweiligen Leuten zu reden, ist mein Job.
Wir denken, er hat es auf Musiker abgesehen, also fuhren wir in ihre Schule.
Leute...
Ich habe gerade mit dem Vermieter gesprochen.
Er war schon fr�her hier, um den Sprinkler zu pr�fen und sagte, er h�rte eine Violine spielen.
Wie bei Karen.
Da hat nicht nur jemand die Seiten gekratzt.
Er sagte, derjenige war gut. Ich meine, wirklich, wirklich gut.
Doch Folgendes: unser neues Opfer spielte keine Violine oder ein anderes Instrument.
Sie dachte, er hat es auf Musiker abgesehen. Es ist genau andersrum.
Die Violinenmusik, ich denke er ist es.
Das Musikzimmer war ziemlich beliebt.
Sogar Al Capone spielte ein kleines Banjo, als er dort war.
Rock Isl�nder Bandrollen.
Jeder, den ich interviewte, erz�hlte mir, sie w�ren verloren.
Wer spielte in der Band Violine?
Niemand.
Ausschlie�lich Blechinstrumente. Jazz-Musik, Tuba, Saxofon.
Keine Violinenmusik zu finden.
Aber eine Violine.
Webb Porter.
Also ist Webb Porter jetzt ein M�rder mit Schema.
Es gibt eine Verbindung zwischen seinen beiden Opfern.
Wir m�ssen sie nur finden.
Karen Feiner war Musikstudentin, Susan Lee eine Anw�ltin.
�berpr�fen Sie Kreditkartentransaktionen, E-Mails, Handy-Aufzeichnungen.
So viel zum Datenschutz.
Elmore.
Yo, Emerson.
Du kennst doch jeden Musiker der Stadt.
Es gibt da einen Violinisten, den ich finden muss.
Oh, das ist schade.
Kennst du den Unterschied zwischen einem Violinisten und einer Pizza?
Pizza kann eine f�nfk�pfige Familie ern�hren.
Er ist sehr gut, dieser Kerl. Er ist...
Er ist seit einem Monat hier, vielleicht zwei.
Er ist 29 Jahre alt, ziemlich sonderbar.
Was spielt er?
Keine Ahnung, was ihm im Kopf rumschwirrt.
Wei�t du, Deke...
verkaufte einem Neuank�mmling letzte Woche seine alte Brownback.
Er meinte, dieser Junge h�tte ein paar gute Ans�tze.
Wo ist Deke?
Er nahm das Geld und fuhr nach Houston.
Aber dein Junge erz�hlte Deke,
er h�tte einen Auftritt in der...
Philharmonie.
Um zu spielen?
Nein. Nein, nein, nein.
Er stellt St�hle zusammen.
Er ist Violinist, wie ich schon sagte.
Spielst du am Freitag?
Bis ich tot bin.
Hier schleiche ich mich schon rein, seit ich 15 bin.
Ein langer Spaziergang von den Pacific Heights.
Wer sagt, dass ich spazierte?
Ich w�nschte, ich k�nnte das hier in Flaschen abf�llen.
K�nnen Sie.
Live-Aufnahmen werden hier st�ndig gemacht.
Mein neuer Patient w�rde es lieben.
Was?
Ich...
Okay, ich liebe es, wie Sie einen eiskalten M�rder "Patient" nennen k�nnen.
Sie machen sich �ber mich lustig.
Nein, nein, ganz und gar nicht.
Sie glauben nicht, was f�r eine Verwandlung dieser Violinist machte, Emerson.
Und das in nur wenigen Monaten.
Ich meine, ich habe Musiktherapie studiert.
Ich wusste, es hat Potenzial, aber die Ergebnisse, die ich bekomme...
Ist da was in meinen Z�hnen?
Nein. Nein, Sie...
Ich habe noch nie jemanden wie Sie kennen gelernt.
Stopp.
Mann, Hauser hat Sie ja heute angefahren.
- Was hat er f�r ein Problem? - Keine Ahnung.
Er flippt wegen dem Fall v�llig aus.
Hey, was ist das?
Beide Opfer hatten letzten Freitag Abend Kreditkartentransaktionen
in der San Francisco Philharmonie.
F�rs Parken und im Geschenkshop.
Es gab an diesem Abend eine Wohlt�tigkeitsveranstaltung.
Das war drei Tage vor seinem ersten Mord.
Madsen.
Porter arbeitete als B�hnenhelfer in der Philharmonie.
Wir glauben, dort traf er seine ersten Opfer.
Ich texte Ihnen die Adresse von seinem Zuhause.
Lassen Sie mich nicht warten.
Jetzt mieten sie schon Wohnungen?
Laut Vermieter ist er seit Monaten hier.
Sie machen es sich in unserer Welt bequem.
Was bedeutet, dass sie schwerer zu fangen sein werden.
Ich wei�, warum er ihnen das Haar nimmt.
Die Violine.
Er spannt seinen Bogen damit.
Blond, schwarz...
Ja, er ist zerfranst.
Alle verbraucht.
Dieser hier ist rot.
Nur der eine.
Er hat ein weiteres M�dchen.
Ich wollte nur vor Publikum spielen.
Geht es nicht darum?
Wenn eine Violine gespielt wird, und niemand h�rt es,
ist das dann Musik oder M��igkeit.
Bitte...
Bitte...
- Bitte... - Keine Sorge.
Keine Sorge, schau.
Es ist noch genug �brig.
Ich habe gute Nachrichten.
Der Direktor wird Sie zur�ck in den allgemeinen Vollzug schicken.
Werde ich meine Violine behalten k�nnen?
Und Sie werden am Ende jedes Tages in Ihrer Zelle spielen k�nnen.
Warum tun Sie das alles f�r mich?
Weil ich glaube, dass sich ein Mann �ndern kann.
Das Recht hat, sich zu �ndern.
Danke, Dr. Sengupta.
Vielleicht werde ich eines Tages in der Lage sein, den Gefallen zu erwidern.
Okay, das sind die F�hrerscheinfotos der Frauen, die G�ste der
Philharmonieveranstaltung waren, wo Porter die ersten beiden Opfer traf.
K�nnen Sie die Blonden und Br�netten aussortieren?
Nur zwei Rothaarige.
Es muss diese hier sein, oder? Die mit den langen Haaren.
F�hrerscheinfotos sind nicht unbedingt neu oder genau.
Daf�r haben wir keine Zeit.
Wir fahren in beide Wohnungen.
Die rechte Frau hat sich gerade bei "Friendsquare" eingeloggt,
einem Social Network,
vor 12 Minuten, aus einer Bar in Lomo.
Womit sie �brig bleibt.
Schon okay. Schon okay. Wir sind die Polizei.
Es ist alles in Ordnung. Er wird Ihnen nicht mehr weh tun.
Oh mein Gott.
Wo ist er?
Wir hatten gehofft, Sie k�nnten uns das sagen.
Wo ist er hingegangen? Wissen Sie das?
Nein.
Doch.
Heute Abend. Es ist heute Abend.
- Was? - Er spielt.
Er sagte, er hat vorgespielt, und sie sagten Ja.
Heute ist sein Auftritt.
Hey, seht mal, es ist der Schreihals.
- Seht mal, wer zum Teufel hier ist! - Hey, Direktor, er wird uns die ganze Nacht wachhalten!
Wir wollen ihn hier nicht!
- Hey, Direktor, tun Sie uns das nicht an! - Verpiss dich hier, verdammt noch mal!
Was machst du denn?
Ich werde dich t�ten.
Vergeben Sie mir, Direktor, bitte!
Er wird uns die ganze Nacht wachhalten, Direktor!
Schlie�en!
Schafft ihn hier raus!
Direktor! Direktor, lassen Sie ihn nicht hier bei uns!
Nun, ich will verdammt sein. H�rt euch den Kleinen fiedeln an.
Man kann einem alten Hund einen neuen Trick beibringen...
aber ist trotzdem nur ein alter Hund.
Nun, ich werde noch nicht die wei�e Flagge zum Aufgeben schwenken.
Aber eins sage ich Ihnen...
Der Direktor hat ein neues Spielzeug.
Mr. Porter ist kein Spielzeug.
Da stimme ich zu.
Ich meinte ja auch Sie damit.
Ich will ihn am Leben und unverletzt.
Das war's, Porter.
Kein Ausweg mehr.
Alles...
Alles, was ich wollte, war spielen.
Denken Sie nicht mal daran.
Sie ist auch hier.
Ernest Cobb hat auf sie geschossen.
Wird sie leben?
Mit Ihrer Hilfe.
Nehmen Sie Platz, 2-0-1-2.
Und krempeln Sie Ihren linken �rmel hoch.
Sind das die B�nder, die Sie im Musikzimmer fanden?
Ja. Ich digitalisiere sie.
Dachte, ich k�nnte vielleicht was f�r mein n�chstes Buch gebrauchen.
Ohne Ton?
Ja, damals wurde der noch separat aufgenommen. Ich habe nur die Bilder.
Irgendwas von Hauser?
Nein.
Wir werden nie herausfinden, was hier wirklich vor sich geht, nicht wahr?
- Lucy. - Ja.
Oder was er mit ihr gemacht hat.
Nein, Doc.
Sie ist dort.
Sie ist eine von ihnen.
Lucy ist eine 63er.
Hauser wusste es die ganze Zeit.
Vielleicht versteckt er sie dort.
Da, wo er die anderen 63er hat.
Lucy war dort, als das alles passierte.
Sie k�nnte der Schl�ssel zu allem sein.
www.SubCentral.de www.TV4User.de
www.tvsubtitles.net
www.tvsubtitles.net
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.