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Sie haben eine Patientin, Maria Hoflinger. Ich möchte, dass Sie
sie ihre Mündigkeit zurückerhält.
Sie haben meinen Mann inbracht, Frank.
Und jetzt soll ich mit Ihnen zusammengehen? Der Tag der Vergeltung
Für diesmal sind wir uns einig.
Komm mit mir nach Odessa, kleine Dichterin.
Mein Sohn hat Opfer gebracht.
Und deshalb stelle ich mich jetzt voll und ganz hinter ihn. Diese Frau ist eine
Psychopathin.
Vielleicht. Was macht deine Mutter hier?
Frau Tenfotte.
Vertraust du ihr?
Ihr braucht nicht zufällig ein paar Pferde. Das war jetzt nicht.
Magst du mir erzählen, was du da meinst mit den Pferdeln? Lass mich dich
überzeugen. Was treibt die Fantasie eines Mannes mehr an, äußernackerts
Weiberleid? Ein nackerts Weiberleid auf einem Pferd?
Ich möchte, dass du dich entscheidest.
Zu welchem Preis?
Du stimmst gegen Diffusion.
Mein Vater erpresst mich.
Ich habe mal einen Verehrer gehabt. So lange, bis dein Vater ihn zum Duell
gefordert hat.
Roman! Roman!
Roman! Hey!
Ist es vollbracht?
Noch lange nicht.
Na, Kurtl, hast du's gar nicht gewusst, wie man mit dem Teufel tanzt?
Dass er dir zuerst hilft, aber dann hält er dich halt auch persönlich ab.
Dein Bierburg hast du gekriegt, dein Traum hat sich erfüllt.
Aber vielleicht hast du ja deswegen sterben müssen.
Weil der Teufel, der hilft einem bloß einmal.
Gerissen wie ein Straßenköter.
Und der einzige Tag, den ich bis heute habe nichts nachweisen können.
Ob Sterben jetzt ein End hat, bin ich gespannt.
Jetzt gehen wir es reinpacken.
Der Bub hat mich gesehen.
Sieben Tage und er geht los mit der Gaudi. Dann ist dieses Scheiß... Kann
dir vertrauen, Adam?
Natürlich kannst du auf mich zählen.
Diesmal steht das Kapital.
Ich hab mein ganzes Leben auf dich gewartet.
Was kann man mehr tun, um zu lieben?
Greer ist das, was übrig bleibt, wenn die Sonne fließend scheint.
Rot, Blau, Schwarz, Greer, Gelb ist das, was übrig bleibt, was
Blut unter der Haut bleibt.
Schwarz ist das, was übrig bleibt, wenn die Sonne in meinen Augen scheint.
Und auf einen Schlag kann man sagen, alle gleich, wenn die Sonne auf diesen
scheint.
Da bist du ja.
Wo sind die Mädchen?
Oben im Bett, bei Roman.
Weißt du, was du sagst, wenn der Inspektor Fragen stellt?
Denkst du wirklich, ich verrate meinem Mann?
Und meine Kinder besuchen ihren Vater im Zuchthaus.
Zwei Jahre mindestens.
Er will die Scheidung einreichen.
Was? Wir werden dir ein Angebot machen.
Wenn du zustimmst, dann kannst du die Kinder sehen. Wenn du dich weigerst,
das Sorgerecht auf dem Spiel.
Soll ich dir da unten ein Bett herrichten? Bleibst du heute Nacht hier?
Ach, übrigens, hast du den Burm gesehen, den Maxi?
Was willst du von ihm?
Ach, nur wegen der Brauerei.
Nicht?
Ja.
Bei mir ist alles bunt.
Und blau.
Kann bald nicht mehr laufen.
Ich sag ja nicht.
Stellt euch nicht so.
In dem Tag muss das bei uns ausschauen, wie bei der graziösen Kriegerin aus
Schangong. Sanju.
Genau, Sangnu.
Ihrer Schwansi schaut das ja noch nicht aus. Zum Gackern aufhören und am Gockel
zu hören.
Oh, der Gockel hat was zum Sangen.
Vielleicht ein bisschen mehr als Kikeriki.
Genehmigung.
Das Sauereiten im Schaustellerzelt des Karl Samuel.
Auf dem Oktoberfeld 1905 mit Reiterinnen auf Pferden, das seid ihr.
Am Löbern war er gleich selber mitgegangen, der geile Bock, der
Wiesenbeauftragte. Hellauf begeistert waren sie alle miteinander, die Deppen.
Hauptsache die Pferde. Und die Wader, die schon gehaßt haben, sind recht
Aber das heißt, wir verdienen jetzt ein Geld.
Für den Karl schon.
Aber soweit ich weiß, wird das Geld auf der Wiese nicht mit einem Kreuzer
Eintritt verdient. Was ist das schon wieder damit?
Kein Bier aus Schankfelschausteller, Volk.
Das Statut, das haben die geschissenen Bierkartelle mit dem Bürgermeister
ausgehangen. Ja, als der Kini noch da war.
Hältst jetzt endlich dein Maul, Karl.
Wenn Sie uns nur auf die Ärsche schauen ohne ein Bier, dann frage ich mich
schon, wie lange Sie meine toten Grabscher da herin aushält, bevor Sie in
nächste Bierbock hineinziehen.
Ich lasse mir nicht gern verbieten, Bier zu verkaufen.
Wir waren ein Wirtser und kein Reitfein.
Du wärst die Grine.
Niemand gewinnt.
Wir werden nur wiedergeboren.
Genau so habe ich es mir gedacht.
Der letzte Mensch, den du kennst, bin ich.
Du fährst zur Hölle.
Roman! Roman!
Roman!
Roman!
Hören Sie mich?
Nein, nein, nein, nein, nein.
Bleiben Sie, bleiben Sie.
Sie haben sehr lange geschlafen.
Wo ist Clara?
Ihre Mutter kümmert sich um die Kinder. Wo ist meine Frau?
Oh Mann.
Clara hat sich verlassen.
Sie ist gegangen.
Ohne Erklärung, kein Brief, nichts.
Wir wissen nicht wohin. Wahrscheinlich zu diesem Reklamemaler.
Sie denken jetzt nur noch an Ihre Brauerei.
Meine Bierburg steht.
Sie fasst 6000 Leute. Ich schenke ihr Deibel aus. Allerdings nicht
ohne Diffusion.
Wo sind Bronkfunden?
Aber machen Sie sich mal keine Gedanken.
Es führt keine Spur zu Ihnen oder Ihrer Mutter.
Jetzt werde erst einmal gesund, Bub.
Clara besitzt mit dem Erbe ihres Vaters 50 ,5 Prozent ihrer Brauerei.
Bei einer Scheidung stünde eigentlich jedem von Ihnen die Hälfte der
Brauereienteile zu. Sie hat auf die Ehe gebrochen, oder? Man trägt damit die
Schuld ihres Scheiterns.
Nach dem Gesetz wird sie gegen eine kleine Abfindung auf ihre Anteile
müssen.
Also, lassen Sie ihr die Scheidungspapiere zukommen.
Keine 10 Pferde hätten mir an dem Abend auf die Bühne gerückt. Aber ich habe dir
geglaubt und du glaubst jetzt einfach mir. Herr Schanklitz, jetzt holt man Sie
nicht einfach so zurück. Nein, du holst hier nichts in deinem Leben einfach
wieder zu.
Maxi ist nicht mehr sicher bei uns.
Wir müssen reden.
Allein.
Erst habe ich gedacht, der Prankschießen tot.
Und dann hat... Dann hat sie einfach von hinten...
Ich dachte, bei dir ist er am sichersten.
Hat sie dich gesehen?
In den Augen hat sie mich reingeschaut.
Ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Gehst du zu Chantal Marie?
Sag sie, oh, sie hat deinen Vater auf dem Wissen. Und er ihren Mann.
Was ist, wenn Roman wegen dem Duell ins Zuchthaus kommt?
Und wenn sie uns nicht glauben, dass es Maria war?
Wenn Maxi was zustößt?
Ich wäre schuld.
Ich liebe dich, Clara.
Bist doch die von der Deibel -Prank -Brauerei, gell?
Die Tochter vom einen und die Gattin vom anderen Chef.
Clara. Und jetzt wirst du ein Kyrill.
Clara.
Da oben ist ein Graffe.
Der ist schon länger nicht mehr da.
Wenn er es morgen nicht holt, verbrenne ich es.
Aus dem Labyrinth.
Der hat mich immer ausverbraucht aus dem... ...Labyrinth.
Direkt zu dir.
Warum bist du dann nicht gekommen?
Irgendwann hättest du kommen können.
Oder nicht?
Vor wem?
Vor mir selber.
Dafür, dass ich dir unangenehm bin.
Weil ich mein Leben verratzt habe.
Weil ich für dich so überflüssig bin wie der Grob.
Ich habe Schiss gehabt, dass das alles auf die Opfer hat.
Weil ich Zuchtheiserin bin.
Und eine Mörderin.
Und meine Mama.
Er hat Hässliches gesehen.
Am Blutsonntag, da in St. Petersburg.
Man sagt, dass selbst dem Größten aller Liebner die Lüge irgendwann
die Seele frisst.
Die Wahrheit ist,
Ich muss sie wiedersehen, Clara.
Weil ich mich nicht belegen kann.
Und mir nie glauben würde, dass sie nicht einzigartig sind.
Vorlieben.
Literatur, Poesie, Malerei.
Vertrag über Kontaktaufnahme.
Dann muss mir alles schließen.
Los.
Druck ab.
Er sprang zu ihr und sprach, du kannst niemand anders sein als meine liebe
Da antwortete sie.
Nach der Scheidung geht er nach Chicago.
Und dann fängt ein neues Leben an.
Daibel Amerika, wie er es immer gewollt hat.
Und vielleicht gründet er eine neue Familie.
Und du hast an der Brauerei zurück.
Du hast mir mit allem geholfen.
Selbstlos.
Was magst du haben dafür?
Hast dich allein.
So lang.
Dein Mann war Ignaz und er ist es noch.
Du wirst für mich nie das gleiche empfinden wie für ihn.
Aber das macht nichts.
Ich habe ja noch mein Geschäft.
Ich frage mich, wo sich der Bub versteckt hat.
Vertrag über Kontaktaufnahme, Anbindelei und nachweisbarem Ehebruch mit Frau
Hoflinger -Klara.
Der ist auf die Ucke gesetzt worden.
Kreditbank, März, München.
Seine Bank gehört des Kapitalbräu.
Unser Wiesenplatz und bald auch die Hälfte von unserer Brauerei.
Na, hat er ja schon alles.
Was hat er da vor, wenn sie der Roman vor dir trägt?
Er nichts.
Aber die Eude.
Sie hat es geschafft.
Mein Vater seine eigene Mörderin befreit.
Wo suche ich sie?
Die Brauerei zurück.
Aber ohne Prankschuss Blut, wie es ausschaut.
Wir sind nirgendwo mehr sicher.
Und vielleicht auch der Roman nicht mehr.
Der Zeitpunkt war ungelegen.
Seine Mutter war bei ihm.
Wir warten erst mal ab.
Mein Beileid.
Ich bin der Nachlassverwalter Ihres Vaters. Er bat mich dafür zu sorgen,
niemand von diesem Treffen erfährt.
Ich habe einen Brief für Sie.
Meine geliebte Tochter, vielleicht habe ich das, was ich für dich fühle, viel zu
selten gesagt.
Aber zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich gut, weil ich endlich
begriffen habe, dass du der Sinn meines Lebens warst.
Verschwende keine Zeit.
Zeit ist keine gerade Linie.
Das ist Illusion.
Es gibt nur das Jetzt, Clara.
Den einzigen Moment, in dem du Kontrolle über deine Zukunft hast.
Triff so viele Entscheidungen, wie du treffen kannst.
Denn wenn du andere entscheiden lässt, musst du in deren Zukunft leben.
Damit du die Macht hast zu entscheiden, setze ich dich nicht als mein
Alleinerbin ein.
Meine Anteile an der Brauerei gehen daher in eine Stiftung über, deren
Vorsitzende bist du.
Das kann dir niemand nehmen.
Die Sünden der Väter lasten auf den Kindern.
In dir fließt mein Blut.
Und eins noch.
Sei immer Raubtier, niemals Beute.
Gut, Ali, es ist Zeit.
Obwohl man niemand wollte, dass das passiert.
Ich versteh's trotzdem nicht.
Warum?
Setz dich.
Ich bin die Alleinerbin seiner Anteile.
Ja.
Aber durch die Scheidung würden deine Anteile direkt an mich übergehen.
Wenn sie nicht einer Stiftung gehören würden, deren Vorsitzender ich bin.
Die Scheidung ändert nichts daran.
Aber ich will sie nicht.
Ich will, dass wir die kleine Chance, die wir noch haben, nutzen.
Indem wir gemeinsam diese Brauerei werden.
Ich will, dass wir die Monster akzeptieren, die wir sind.
Weil das Leben fließt und vorbeigeht.
Und der Wind alles davon wird, bis es uns nicht mehr gibt.
die Brauerei verloren.
Dafür habe ich eine Lösung.
Welche?
Mit dir.
Komm mit mir in die Eiche.
Vertrau mir.
Du weißt nicht, wo wir jetzt kommen.
Clara, ich dachte schon, du kommst nicht mehr.
Was willst du?
Ich habe die BF und... Ich weiß, dass du bezahlt wurdest.
Bevor ich dich sah, ja, dann habe ich mich in dich verliebt.
Wir fangen in Odessa neu an.
Ich liebe dich nicht.
Ich werde nicht ohne dich fahren, ja?
Ich will fahren.
Komm!
Weißt du noch, alles sogar nicht.
Ich auch nicht.
Aber was?
Dann haben wir es jetzt hinter uns.
Es ist kalt, gehen wir rein.
Diesmal gehe ich aber nicht ins Zuchthaus.
Keine Angst.
Wir können zusammen.
Das Zwitschern verbietet uns die Weiber -Ehre.
Ich kann es nicht verstecken, das ist so gut.
Es gibt ein Pferdezelt.
Bisher ohne Ausschank.
Wie groß?
Tausend Leute.
Hätte Potenzial.
Aber nur, wenn es auch... Wenn sich unser Publikum dabei als Hirnwichser
verkannt. Aber dazu fehlen uns zwei Sachen.
Bier fehlt euch nicht.
Der Schausteller hat auf die Wiese noch nie eine Dachschonklizenz gekriegt.
Das sind die geschissenen Regeln von einem Bierkartell.
Na, dann stellen wir die Regeln halt neu auf.
So.
Lass mich das dann mal sehen.
Rauer.
Der Urban hat morgen seine Feier zur Wiederwahl.
Da wird sich der bravende Bürgermeister drei bis viermal genehmigen und danach
wird er sich eine Troschke gönnen.
Zufälligerweise wird der Kutscher morgen ein gewisser Maximilian Kandel sein.
Dann fahrt ihr ihn nach Schleifheim raus, oder was? Lassen wir weiter reden,
gefällt die Geschichte.
Der Bürgermeister möchte nach Schleifheim.
Aber die Kutsche nimmt einen kleinen Umweg übers Glockenbach -Viertel.
Servus. Hallo.
Entschuldigen Sie bitte schön vielmals, aber wenn Sie noch einen Platz für zwei
Model hätten.
Wir wissen es.
München, das ist so unsicher geworden.
Bitte, ich steige Sie ein. Danke.
Ihr wisst, wer ich bin, gell?
Nicht so stattlich.
So anderen als alle anderen Männer.
Du bist ganz heiß.
So satt.
So.
Und dann?
Dann fahrt er weiter um die nächste Ecke und dann wird es ihm zu heikel.
Saublede anmachen.
Na, aufhören.
Raus. Raus.
Das müssen wir auch mit einem berechnen.
Jetzt hätte ich mich beinahe selbst vergessen.
Raus.
Gottes mit die Standhaften.
Kennt ihr Chloroform?
Und?
Was meinst du?
Na, guten Morgen, mein König. Guten Morgen.
Bitte schön, das ist ein Traum.
Ein Traum.
Ich habe noch nicht einmal so viel Zärtlichkeit. Ich mag es nicht heiraten.
Na,
komm, Herr Bürgermeister.
Bei der nächsten Wahl, da haben Sie meine Zünge.
Meine auch. Meine auch.
Sie werden nämlich bald für eine Revolution sorgen, Herr Urban.
Als erster Bürgermeister, der einem renommierten Schausteller eine
auf der Wiesn bescheinigt.
Und die Bilder dürfen es dann auch behalten.
Herr Grotlinger, man kann Ihnen nur gratulieren.
Wieder einmal steht das Deibel für Innovation.
Ich verstehe auch, dass wir beide uns weit von einer Partnerschaft entfernt
haben. Sehr weit. Unser Geschäftsverhältnis ist beendet.
Ich bin weiterhin bereit. Bevor ich Ihnen mein Bier verkaufe, bitte weg,
ich brauche es gleich selber.
Ich weiß alles.
Warum haben Sie das gemacht?
Ich habe das im Auftrag ihrer Mutter gemacht.
Aus Liebe.
Ich habe dir ein Kleid gekauft.
Ich möchte Frieden.
Wir haben nie einen Anfang gehabt miteinander.
Ich war nicht auf deine Hochzeit.
Schön.
Danke.
Probier's an.
Sion, da müsstest du eh gegen mein Vater verloren.
Roman.
Das Herz ihrer Mutter ist ein tiefes Grab.
Und ich bezweifle, dass dieses Herz der Vergebung,
geschweige der Liebe, überhaupt
noch fähig ist.
Drum.
Mein Vater, mein Luki.
Steht dir wirklich gut.
Alles klar.
Ich habe gemeint, wenn ich deinen Vater umbringe, dann finde ich Frieden.
Aber er hat mich getäuscht.
Das heißt nichts mehr.
Bist du gar nicht überrascht?
Ich weiß alles, Maria.
Wir wissen, dass du hinter einem steckst.
Sie sollten mit Ihrer Frau und Ihren Kindern nach Chicago gehen.
Ja.
Lassen Sie sie jedenfalls niemals mit Maria allein.
Sonst wärst du genauso verdammt.
Frieden.
Ich zieh mich zurück.
Komm, Klara, trinken wir.
Dann haben wir Frieden.
Du bist jetzt die neue Chefin.
Klara!
Was wird das?
Wir schließen Frieden.
Ein letzter Deibelprank.
Trink, Clara.
Chérie, ich stehe hinter dir.
Trink du den ersten Schluck.
Gott, Maman.
Was, Roman?
Jetzt beginnt es.
Drei Dinge braucht die Liebe.
Verlangen, einen gemeinsamen Traum und Ehrlichkeit.
Maxi! Sag mal!
Willi!
So, Willi.
Jetzt schau mal her. Und ab morgen gibt's jeden Tag Zuckerwatte und
Und? Packen wir es.
Packen wir es.
Auf geht's, Leute.
Da oben ist der Teil, wie er es im Weg feiert.
Auf geht's alle wieder, da kommt einer im Hippodrom.
Knacken die Madeln auf die Pferde.
Kommt alle einer ins Hippodrom.
Wannst du mit dem Teufel tanzen? Wannst du mit dem Teufel tanzen? Wannst du mit
dem Teufel tanzen? Du brauchst gar die Schuhe, weil dann der Rauch abgeht. Und
die Knoten umeinander spritzen, Schwäbchen plaubern und die Körner
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