All language subtitles for Tougen.Anki.S01E22.Ein.vergeblicher.Kampf.WEBRip.Netflix.ger

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Original subtitles

Hier sind wir ungestört.

Das ist dir doch auch lieber,

als unter der Erde dein Ende zu finden.

Ich töte dich unter freiem Himmel.

Du bist auf dem Holzweg.

Der Mond war so schön.

Aber jetzt bedecken ihn Wolken.

Schade.

Hör mir doch mal zu!

Lassen wir das.

Wir sind nicht zum Plaudern hier hochgekommen.

Das ist ein Irrtum!

Ich hab nichts getan.

Ein Irrtum?

Ein praktisches Wort.

Das Feuer im Krankenhaus? Ein Irrtum.

Der Mordversuch an den Mädchen? Auch ein Irrtum.

Die Ermordung der Gangster? Alles ein Irrtum.

Ist das dein Ernst?

Du verstehst das falsch! Ich wollte es aufhalten!

Aber immer, wenn ich ankam, brannte es schon.

Unfassbar.

Ich soll hier den Wachtposten und Notfallretter geben.

Eigentlich sollte ich noch näher dran.

Aber dann würde ich auffliegen.

Dieser Knirps Mikado

hat seine Sinne wie ein Wahnsinniger geschärft.

Ich weiß nicht, ob ich da im Einsatzfall heil wieder rauskomme.

Er ist verdammt stark.

ORIGINALE ARBEIT VON YURA URUSHIBARA

Jede einzelne deiner Handlungen ist Beweis deiner Bosheit.

Ich habe dir bis zum Schluss vertraut.

Bis ich dir am Tatort begegnete.

Hör mir zu!

Nein!

Wie naiv ich war, dir zu glauben.

Und am meisten ärgert mich,

dass du mich benutzt hast,

um Kinder und diese Gangster zu töten.

Du hast meine Gefühle verletzt.

Dafür wirst du bezahlen.

Yamata-no-orochi.

Dachte ich’s mir. Er verwendet Gewehre!

Halt, Mikado! Ich will noch re…

Ich hab daneben gezielt.

Du musst noch etwas erledigen.

Bitte um Vergebung für deine Sünden!

Nimm deine Lügen nicht mit ins Grab!

Was für ein Unsinn! Ich entschuldige mich nicht!

Dafür gibt’s keinen Grund.

Ich verstehe.

Du enttäuschst mich.

Er will mich echt töten.

Ich muss ihn beruhigen, sonst gehen wir uns an den Kragen.

Sag mir.

Als wir uns auf dem Fest begegneten,

war dir da klar, dass ich ein Momotaro bin?

Woher sollte ich das denn wissen?

Ich kann keinem Wort mehr glauben,

das aus deinem Mund kommt.

Die Situation ist längst verfahren.

Er glaubt keinem meiner Worte, selbst unsere Begegnung zweifelt er an.

Ich kann sein Misstrauen nachvollziehen.

Aber bin ich echt so unglaubwürdig?

Jetzt verstehe ich.

So ist das.

In seinen Augen bin ich längst…

nicht mehr Freund,

sondern Feind.

Büße in den Tiefen der Hölle.

Aha, ich soll büßen?

Ich hab’s kapiert.

Du willst mir einfach nicht zuhören.

Dann kämpfe ich eben.

Bluteklipse freisetzen.

Du hörst mir zu! Und wenn’s Gewalt braucht.

Was für ein Trottel. Geht in aller Seelenruhe auf mich zu.

Das kann nicht wahr sein.

Das ist absolut unmöglich. Völlig ausgeschlossen.

Ganz und gar unmöglich!

Stirb, du Einzeller!

Ich habe unter den Fliesen in diesem Raum Bomben platziert.

Allerdings nur kleine, damit ich nicht verletzt werde.

Ich würde ihn gerne töten, aber der Rückzug geht vor.

Sobald ich wieder fit bin, bring ich ihn um.

Das schwör ich.

Du bist ein richtig perfider Typ.

Das macht dich vorhersehbar.

Ein Dreckskerl wie du würde sicher irgendwas im Schilde führen.

Du hast so vielen übel mitgespielt.

Und du hast sie verhöhnt.

Ich krieg keine Lu…

Das hast du nun davon.

Erbärmlich.

Büße in der Hölle für deine Sünden.

Guck mich nicht so an.

Nein! Ich will nicht sterben!

Ich will nicht hier sterben!

Ich brauch Luft.

Ich sterbe.

Nein! Ich will noch nicht draufgehen.

Ich will weiter aufsteigen!

Um es all den Mistkerlen zu zeigen, die auf mich herabgeschaut haben.

Das Leben eines Menschen…

hängt von den Karten ab, die ihm Gott mitgibt.

Diese Karten lassen sich nicht tauschen.

Einige sind enorm talentiert.

Das macht es ihnen leicht, voranzukommen.

Doch mein Blatt enthielt

keine herausragende Fähigkeit.

Gott ließ mich schon bei der Geburt im Stich.

In der Organisation wurde dieses Gefälle deutlich.

Mir fehlte die Begabung,

und meine körperliche Leistung lag unter dem Durchschnitt.

Nach meinem Eintritt hieß es:

"Du bleibst in der Hinterreihe und unterstützt von dort."

Das war quasi bereits das Ende meiner Karriere.

Jüngere Begabte lachten mich aus.

Sie benutzten und verachteten mich.

Man merkte sich nicht mal meinen Namen.

Ich schwor Rache an allen, die auf mich herabsahen.

Wer über eine Kampffähigkeit verfügt,

macht kinderleicht Karriere.

"Wartet nur!"

Das flüsterte ich zahllose Male.

Mein Neid und Hass auf Begabte

trieben mich an.

Ich wandte mich meiner Fähigkeit zu.

Fragte mich, wie ich mit ihr aufsteigen könnte.

Ich beantragte ihre Geheimhaltung

und trainierte meine Fähigkeit,

um die Einsatzzeit und Zahl der Ziele zu erhöhen.

Das Training war brutal. Mir blieb keine Zeit für Schlaf.

Doch dabei bemerkte ich…

…die Grenzen meiner Fähigkeit.

-Lächerlich. -Was für ein Loser.

Hör zu, Gott.

Du willst mich keines Blickes würdigen.

Das heißt, egal wie schmutzig ich mir die Hände mache,

es wird nicht auffliegen.

Ich überschritt eine Grenze.

Für meinen Aufstieg.

Ich machte vor nichts Halt.

Ich manipulierte andere mithilfe von Informationen.

Ich ging dabei selbst über Leichen.

Einmal beschmutzte Hände werden nie wieder rein.

Doch ich bereue nichts.

Für mich gab es keinen anderen Weg.

Mein Fleiß trug schließlich Früchte.

Obwohl niemand es mir zutraute, stieg ich zum Truppenleiter auf.

Nichts war befriedigender als der Anblick

dieser Arschlöcher, wie sie schlagartig ihr Verhalten änderten.

Doch ich wollte mehr.

Sie sollten begreifen, wie blind sie gewesen sind.

Dafür musste ich noch weiter aufsteigen.

Noch höher und höher.

Das war mein Plan.

Und jetzt stellt sich mir dieser Scheißer in den Weg!

Jedes Mal kommt mir ein Begabter in die Quere.

Was habe ich denn falsch gemacht?

Ich habe mich ohne Talent durchgekämpft.

Da darf ich mir doch ein wenig die Hände schmutzig machen.

Ich wäre… auch lieber…

überdurchschnittlich begabt gewesen!

Nächstes Mal…

Nächstes Mal läuft es anders.

In meinem nächsten Leben

komme ich mit einer herausragenden

Begabung zur Welt!

Shinya wusste es nicht,

aber er war für andere unbegabte Momotaro eine Hoffnung.

Nicht wenigen gab es Mut,

dass jemand ohne starke Fähigkeit zum Truppenleiter

der berühmten Kampfeinheit aufstieg.

Sein Weg war keineswegs ehrenhaft.

Doch sein Ziel verlor er nie aus den Augen.

Trotz fehlender Begabung kämpfte er unentwegt weiter.

Shinya Momoiwa

wurde 28 Jahre alt.

SHINYA MOMOIWA TOT IM ALTER VON 28.

Was für ein sinnloser Kampf.

Ich zwinge dich,

mir zuzuhören!

Spar dir dein Gerede!

Er beschleunigt mit seinen Gewehren?

Dieser Mikado hat’s echt drauf.

Trotz dieser Geschwindigkeit zielt er präzise auf Ichinose.

Verdammt.

Das sieht übel aus. Da er mehrere Waffen steuert,

kann er in Ichinoses Fluchtrichtung schießen.

Kurz: Es gibt keinen Fluchtweg.

So kann ich mich nicht bewegen.

Ich erhöhe die Feuerkraft.

Trotz seines jungen Alters kontrolliert er mehrere Waffen

und reguliert ihre Feuerkraft.

Sein Talent ist eine Klasse für sich.

Leute wie ihn bezeichnet man als Genies.

Er pulverisiert noch meine Waffen und dann war’s das.

Ich muss fliehen und eine neue Waffe…

Eine Sackgasse…

Ich muss wohl noch mehr aufdrehen.

Verdammt!

Ich hab’s übertrieben!

Verglichen mit Mikado kann Ichinose nicht mal seine Feuerkraft regulieren.

Mit solchen Schüssen geht ihm sofort das Blut aus.

Hab ich getroffen?

Er ist verschwunden. Wo ist er hin?

Du bist ganz schön schwach.

Die Kluft zwischen beiden ist gewaltig. Ichinoses Niederlage steht fest.

Hat dich dein Blut geheilt?

Shit!

Wir kämpfen beide mit Waffen, aber ich habe nur eine.

Halt. Wer sagt, dass ich nur eine Waffe erzeugen kann?

Wenn Mikado das kann,

dann müsste ich doch eine Chance haben.

Ich Dummkopf hab mir selbst Grenzen gesetzt.

Die Kluft sollte augenfällig sein.

Wieso hat er immer noch nicht den Mut verloren?

Ich kann auch,

was Mikado kann.

Komm schon.

Zeig dich! Zeig dich! Zeig dich! Zeig dich!

Komm schon, verdammt!

Was soll das werden?

Scheiße! Das ist gefährlich!

Wieso kommt nichts?

Die Erste ging doch.

Verdammt!

Wie bekommt er das hin?

Denk nach! Denk nach! Denk nach!

Das bringt nix. Ich hab keinen Plan.

Mist! Ich schieß erst mal zurück.

Bei Ichinose hilft Nachgrübeln einfach nicht weiter.

Verdammt!

Er will mich ablenken.

Lächerlich!

Gib dich endlich geschlagen.

Dann lasse ich dich in einem Stück – als Zeichen unserer Freundschaft.

Tut das weh.

Moment mal.

Dieser Stein sieht wie eine Pistole aus.

Besser als nichts.

Er lacht? Was führt er im Schilde?

Das Gefühl in der Hand stimmt. Trotzdem erscheint keine Waffe.

Was kann Mikado, was ich nicht kann? Wie stellt er das an?

Ich verstehe nicht, was du willst.

Sechs Gewehre?

Du bist echt der Wahnsinn, Mikado.

Gestehe deine Niederlage ein oder es wird dich zerfetzen.

Vergiss es.

Ich tue nichts, was mir gegen den Strich geht!

Du bist verdammt stur!

Das geb ich zurück!

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