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Vielen Dank.
Hallo? Ja, ich habe einen Auftrag für euch.
Wir müssen in die Schweiz.
Ja, hallo Brand.
Lange nicht mehr gehört.
Ich bin im Norden untergetaucht, wo mich keiner findet.
Was willst du?
Warum rufst du mich an?
Alles klar.
Ja, ich bin sehr guter Kunde des Waldflusses.
Schau, dass du und René das auch wirklich richtig sauber hinbekommen,
gutes Video rauskommt.
Okay?
Naja, einen kleinen Fuss mehr bräuchte ich ja schon.
Wie viel springt dabei für mich hier raus?
Und warum genau mit René? Du weißt, dass ich in dich leiden kann.
Ja, 50 .000 für jeden. Das heißt, für dich... Ja, ich kann diese Schweine auch
nicht ausschleppen.
Die hat die letzten Aufgaben so richtig versaut.
Ja, dann auf der letzten Aufgabe werden wir uns da richtig versetzen, okay?
Na wahr. Du solltest heute noch abbreiten.
10 % Überweisung dir gleich, und den Rest will ich das Video sehen.
Hm.
Ich bin unterwegs.
Okay.
Alles klar.
Versauzen.
Vielen Dank.
Wer kann mich da wohl anrufen? Soll ich da beraten?
Hallo? Ich bin zurück und einsatzbereit.
Ich habe dir schon tausendmal gesagt, du sollst nicht deine Nummer unterdrücken.
René ist ebenfalls neben mir und auch einsatzbereit.
Es ist alles durchorganisiert.
Ihr führt ein Interview in so einem Wohnheim für behinderte Jugendliche.
Und bei Gelegenheit werdet ihr einfach die Praktikanten mitnehmen.
Und wie muss ich das verstehen?
Wir interviewen einfach einzelne Personen und die kommen dann zu uns nach
draußen, oder wie?
Ja, genau.
Weil sonst wird es ein bisschen schwierig, ohne aufzufallen.
Darauf habe ich nicht gerade große Lust.
Nein, nein, du brauchst dir keine Gedanken machen. Es ist alles
Ihr geht einfach da hin und die Praktikantin wird euch schon begrüßen,
Zuständige hat das alles durchgenehmigt. Also ihr dürft da drehen, für diese
Scheindoku, könnt euch frei auf dem Gelände bewegen und über irgendeinem
passt ihr sie einfach ab.
Und ja, haltet die Augen offen. Wenn da irgendein ganz blutjunges, hübsches
Mädchen dabei ist, dann nehmt ihr die einfach auch auf. Das geht doch schnell,
oder? Ja, zusätzlich Geld, du weißt, 50 .000.
Ja, aber blutjung muss sie sein. Auf jeden Fall.
Verstehe. Und im schlimmsten Fall haben wir einfach ein Interview gemacht und
gehen wieder, falls sich keine sichere Gelegenheit bietet.
Ja, ist doch einfach perfekt. Wir können gar nicht für den, wir können dort
gewinnen. 50 .000 pro junge Mädchen.
Ja, perfekt. Gar keine Sache.
Und ja, und noch einen schönen fetten Bonus für dich.
Wegen deiner Spezialaufgabe.
Okay.
Nein, das Auto, das steht immer da, wo es auch steht.
Alle Utensilien sind drin und die Adressen und alles.
Okay.
Okay, verstehe.
Dann hören wir uns.
Okay. Bis dann.
Ciao, ciao.
Meinen Namen sagen, oder was?
Genau, stell dich ruhig vor.
Okay, aber ich bin ein bisschen nervös, ja?
Hallo, mein Name ist Alina. Ich bin eine Praktikantin des Wohnheimes Erdenhof.
Perfekt.
Erzähl uns doch ein bisschen darüber.
Also in unserem Wohnheim wohnen 18 jüngliche Menschen, die nicht alleine
noch nicht alleine leben können. Und diese werden dann von Menschen, die uns
betreuen.
Seit wann gibt es denn dieses Wohnheim?
Das weiß ich jetzt nicht so genau. Also fragen Sie mich was.
Also drinnen ist es relativ modern.
Aber ich denke, es ist bestimmt öfters umgebaut worden von außen.
Also das kann ich jetzt nicht genau sagen. Ich würde sagen, 30 Jahre
Das ist sicher alt.
Wie lange arbeiten Sie denn schon hier? Sie sind ja noch recht jung.
Ja, also ich bin 20 Jahre alt und ich arbeite nun schon seit einem Jahr
hier.
Und ich studiere noch nebenbei, aber in fünf Monaten werde ich mein Studium und
mein Praktikum verlieren müssen, weil ich schwanger bin.
In welchem Monat sind Sie denn?
Also ich bin jetzt im vierten Monat und ja, also mein Partner und ich möchten
uns überraschen lassen.
Aber wenn ich ganz ehrlich bin, ich hätte so gerne ein kleines Mädchen. Ich
hätte auch wirklich schon einen passenden Namen dafür, Eva.
Das wäre so herzlich.
Ja, ich weiß, dass Sie jetzt vermutlich denken, oh mein Gott, ich bin so jung
und unerfahren und weiß Gott was. Aber ja, meine Eltern stehen voll hinter mir
und werden mich voll unterstützen.
Und das ist alles, was man braucht, oder?
Tut mir leid, ich bin voll am Abschweifen. Das können Sie
Ja, das ist kein Problem.
Danke.
Das Mädchen, das ihr heute treffen werdet, heißt Tabea und sie ist
Das bedeutet, dass sie weder sprechen noch hören kann.
Oh, na dann würden wir am besten den ersten Teil des Interviews nur mit Ihnen
führen.
Oder soll sie am Anfang auch schon dabei sein?
Ja, also von mir aus können wir sie holen. Sie freut sich sicher schon
gepumpt zu werden, so etwas zu erleben. Das ist doch schön.
Okay, ja, das ist okay.
Ja,
das ist sie. Die Arme ist vor zwei Wochen die Treppe runtergefallen und hat
die Hand verstaucht.
Sehen Sie, die Arme konnte nicht mal um Hilfe rufen, weil sie ja stumm ist.
Normalerweise kann man Laute von sich geben, jedoch wenn die
Stimmbänder wählen, dann ist man nicht fähig, nur irgendwelche Laute von sich
geben. Dann gibt es auch ein Defekt im Gehirn, das dazu beitragen kann, dass
keine Laute von sich geben kann.
Und bei Tabea ist es aber der Fall, dass die Stimmbänder komplett beschädigt
sind, weshalb sie keine Laute von sich geben kann.
Ich finde es wirklich toll, dass ihr seine Dokumentation macht hier.
Vor allem, dass Menschen mit einer Beeinträchtigung unbedingt mehr
Aufmerksamkeit bekommen müssen. Und auch, dass die Arbeit im Wohnheim mehr
unterstützt wird.
Das ist der Sinn unserer Dokumentation. Wir finden, dass Menschen mit
Behinderungen eine Bereicherung für die gesamte Gesellschaft finden.
Nun sehen Sie, das Problem in der sozialen Arbeit im Wohnheim ist, dass es
zu wenige qualitativliche Leute gibt dafür.
Aber wiederum auch sehr viele Jugendliche sich für die soziale Arbeit
interessieren und das Studium dann auch anfangen, aber als frühzeitliche
Spenden. Hm, ich verstehe.
Was motiviert Sie denn am meisten?
Was ist der Grund, dass Sie jeden Morgen laufen?
Hm, das ist eine gute Frage.
Also, ich denke mal...
Es ist sicherlich das Zusammensein, das Zusammenarbeiten mit den Heimbewohnern
und auch, dass sie so dankbar sind.
Sei es ein sauberes Zimmer oder dass ich mit ihnen spiele, dass diese
Zeit mit ihnen wertgeschätzt wird.
Tabea ist 15 Jahre alt und lebt nun schon seit zwei Jahren bei uns.
Sie hat früher in einem anderen Wohnheim gelebt.
aber muss sie jetzt wechseln, weil ihre Eltern umgezogen sind.
Tabea ist taubstumm und leidet unter Imbezigität.
Das bedeutet, dass sie eine mittlere geistige Behinderung hat und nicht fähig
ist, alleine zu leben.
Tabea kann sich nur sehr wenig oder gar nicht konzentrieren, also für längere
Zeit. Und deshalb besucht sie momentan auch nicht die Schule. Man kann sich per
Handzeichen mit ihr verständigen, aber es ist sehr schwierig, ihre
Aufmerksamkeit zu bekommen.
Und wenn man diese dann mal hat, auch zu behalten. Also sie zeigt
sehr wenig Reaktion auf irgendetwas und sie ist sehr in sich gekehrt.
So, ein Glas Wasser.
Dankeschön. Bitteschön.
Tabea?
Toll?
Hm?
Tabea?
Na, dann eben nicht.
Erzählen Sie doch, warum Tabea im Rollstuhl ist.
Also, das hat damit zu tun, dass Tabea eine Lähmung hat.
Und das ist ja, wenn einzelne Körperteile oder einzelne Muskeln
Und Tabea hat eine sogenannte Parese.
Wie soll ich das jetzt am besten beschreiben?
Eine Parese ist, wenn die Lähmung sehr klein ist oder unvollständig.
Und Tabea hat eine Paräse im rechten Oberschenkel.
Also im rechten Oberschenkel sind einzelne Muskeln gelähmt, weil
einzelne Nerven gestört sind.
Und deshalb kann sie nicht alleine laufen, stehen. Das funktioniert aber,
können wir alleine machen.
Die Ursachen für eine geistige Behinderung, die sind sehr vielseitig.
kann nicht sagen, warum jetzt jemand behindert auf die Welt kommt oder nicht.
Und übrigens,
eigentlich sagt man nicht mal behindert, das
ist eine Beleidigung.
Geistige oder körperliche Beeinträchtigungen und Invalidenz sagt
mehr. Das ist auch eine Beleidigung und das bedeutet nicht wertvoll sein.
Und genau, also die Ursachen für eine Behinderung sind da vielseitig.
Nun, also mein Arbeitsplatz beginnt sehr früh, um 6 Uhr schon.
Und da werden dann schon die Protokolle mit den Leuten von der Nachtschicht
durchgegangen. Und am Morgen werden die Kinder erst einmal geweckt. Also das
geschieht beispielsweise durch Sprache oder durch Berührung.
Und da gibt es dann schon die ein oder anderen Streitigkeiten und ja, die
können ganz schön wild sein.
Dann werden die Kinder gewaschen und geduscht. Also Tabea hier zum Beispiel.
Ist noch nicht so gut in dem alleine, aber da hilft man.
Sani geht jetzt auf sein Thema.
Dann wird gefrühstückt.
Und die Kinder, die zur Schule gehen, werden dann von einem Bus abgeholt.
Und die anderen, die restlichen, die haben dann ein Tankprogramm bei uns im
Standort.
Und abends wird zusammen gegessen, Nachtessen.
Und ja, also zwischendurch gibt es noch so Dinge wie Medikamenteneinnahme und
individuelle Beschäftigung.
Also Behindertenwohnheim bedeutet, dass bei uns Kinder
wohnen, die entweder keine Eltern mehr haben oder dass die Eltern dieser
Kinder komplett überfordert sind mit der Situation und vor allem auch der
Betreuung der Kinder.
Warum wohnt Tabea nicht bei ihren Eltern?
Ja, also erstens braucht Tabea fast seine 24
Stunden Betreuung. Und das würde bedeuten, dass mindestens
einer der beiden Eltern für sie da sein müsste. Das
ununterbrochen.
Das zweite Problem
ist logischerweise das
Finanzielle, die hohen Kosten.
Die Betreuung kostet so viel, dass es nicht möglich
wäre, dass nur eine von den beiden Personen arbeitet.
Interessant, auf jeden Fall.
Ja, meistens ist es so, dass wenn...
Also, an den
Besuchstagen...
Ist
das weg?
Ja, auf jeden Fall.
Ich nehme die Behinderte und du die andere.
Gut, ich nehme die Spannerei.
Oh, die ist schwer.
Alter, die schaffe ich nicht alleine.
Moment.
Ja, hallo Brand.
Du rufst schon wieder unterdrückt an. Du weißt ganz genau, wie mich das nervt.
Nächstes Mal gehe ich nicht ran.
Und? Wie sieht's aus?
Wir waren äußerst erfolgreich.
Wir haben die Praktikantin und ein Mädchen aus dem Heim mitgenommen.
Die Göre mussten wir nicht mal tapen, da sie taubstumm ist und sonst auch
irgendwie an irgendwelchen Behinderungen leidet.
Ausgezeichnet.
Exzellente Arbeit, das muss ich euch lassen.
Also, für das junge Mädchen gibt's natürlich einen richtig fetten Bonus.
Die kleine Check, glaube ich, kaum was abgeht.
Aber wir haben ja zu Sicherheit mal eine Beruhigungsspritze verpackt.
Später im Wald geben wir ihr dann noch eine Schmerztablette, damit sie nicht an
den Schmerzen krepiert.
Gut.
Sehr gut sogar.
Und vergesst bloß nicht die Sache mit dem Sturmgewehr.
Da steht unser Kunde dran.
Das ist echt leicht für ihn zu scannen.
Und kontaktiert mich, wenn er fertig ist, okay?
Alles klar.
Ich bin gespannt, was wir dieses Mal tragen werden.
Ich hoffe, in diesen Masken kann man was sehen.
Wie sehe ich aus?
Wer ist 14?
Wo ist meine?
Dafür habe ich extra noch geputzt.
Da war noch viel trockenes Blut dran.
Eklig.
Die Masken sind scheißunterquem und es ist heiß.
Ja, wem sagst du das?
Was machst du?
Nimm dich persönlich, junge Lady.
Das ist böse gemein.
Sie verdienen einen Haufen Geld, weißt du?
Sie? Taubstum, du Vollidiot. Das kann ich nicht mal hören.
Ja, ich weiß, Mann, aber... ...finde ich einfach besser, wenn ich das dir sage.
Ich will, dass du dich konzentrierst.
Ich will, dass du dich konzentrierst.
Ich will ein paar saubere Aufnahmen machen, okay?
Ja, Mann.
Und falls du es noch nicht mitbekommen hast, sie ist taubstumm, also rede nicht
mit ihr.
Sie ist nur ein Fellhaufen, sie besteht aus einzelnen Atomen.
Es interessiert niemand, ob diese Atome zusammenhängen oder ob sie
auseinandergenommen werden.
Und sobald sie tot ist und alle, die sie jemals gekannt haben, ihre ganze
Familie, ihre Freunde,
wird sich niemand mehr, kein einziges Individuum, um ihre Seele oder um sie
scheren. Okay?
Von dem her brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben.
Wir machen sie fertig.
Das interessiert niemand. Okay?
Ja, Bruder.
Für die Kohle.
Nimm dieser behinderten Fotze mal die Luft weg.
Ja, genau.
Hey, lass mich mal!
So ein
junges
Ding.
Sie hatte noch ihr ganzes Leben vor sich.
Das war so wie sein dreckiges Leben.
Hat es halt noch vor sich.
Ich will, dass sie mitmacht.
Ich befreie ihre Hände.
So, verpassen wir noch eine kleine Impfung.
Ja.
Alter, wie unnötig. Hör mal auf.
Hör auf mit dem Scheiß.
Und du hast das T -Shirt verkehrt herum.
Dieses behinderte Mädchen?
Interessiert doch keine Sau.
Wo ist sie?
Wir verpassen Schweine.
Das braucht dich ja garantiert gar nicht mehr zu kümmern.
Sie ist tot.
Wir haben sie vor laufender Kamera umgebracht.
Sie verdienen einen Haufen Geld mit den Videos, weißt du?
Ein bis zwei im Monat reichen, um ein halbes Jahr zu überleben.
Du
glaubst doch
nicht, dass deine dreckige Brut uns interessiert.
Die Welt ist überbefremdend.
Und neue Menschen sind das Letzte, was die Welt macht.
Weißt du... Jetzt nehmen Sie den Plastiksack und drehen Sie den Haar zu.
Dieser kann auslaufen.
Kannst du mal auslaufen? für mir Befehle zu erteilen.
Ohne diese sogenannten Befehle wirst du noch morgen mit ihrem Kaffee trinken.
Also los.
Ja, okay.
Beruhig dich mal.
Beruhig dich?
Nicht so, sonst musst du mich umschlagen.
Ich sag uns nicht, dass wir das in der Hand zu lösen.
Du bist ein richtiger Frauenheld, was?
Ja, natürlich.
Ich bekomme sie alle, wenn ich will.
Ha!
Kannst du mir mal die Gummihandschuhe weichen?
Äh, klar.
Hier, fang!
Sogar an die Verhütung hat er gedacht.
Der Mann ist organisiert.
Ja, natürlich.
Weißt du, in der heutigen Gesellschaft, da reist man nie.
Da muss man aufs Tal vorbereiten.
Ja, hat was.
Schau ihn dir an.
Keine Angst, es ist wie beim Zahnarzt. Mund auf!
Fick ganz wild ums Eck.
Lass dir deinen Schädel weg.
Die Blätter wirbeln kunterbunt umher.
Du erlebst den Morgen nicht mehr.
Genial. Ein letzter Stoß, der Baum ist leer.
Ich erzieh's dich mit dem Sturmgewehr.
Die Blätterbande sammelt sich, am Bodenbein
zermachtes Gesicht.
So bleibt es liegen, bis es schneit.
Hör auf zu weinen und schlaf ein.
Applaus, Applaus, nicht nur morden kann er, sondern auch dissen.
Danke.
Aber wo bleiben denn deine Fans?
Stimmt eigentlich.
Danke, du nennst sie.
Ich bin überzeugt, auch sie war begeistert von deinem Ständchen.
So, ein bisschen klatschen für mich bitte, hm?
Okay. Nicht umsonst noch was.
Bisschen mehr.
Manchmal wird's ihn einfach künstler nicht beschützen.
Verdammten Hans, du bist ein Dreckwirt.
Ja, hast du Prostataprobleme?
Bist du schon mit 26?
Komm schon, Junge.
Komm schon.
Schön.
Ich werde verreisen und eine längere Zeit wegbleiben.
Vielleicht werde ich auch nicht mehr zurückkommen.
Ich meine, hast du dir eigentlich noch nie
Gedanken gemacht, was wäre, wenn wir
erwischt würden?
Oder...
Das ist mit einer höheren Macht.
Ja, komm. Eine höhere Macht, die uns eines Tages richten wird.
Ja, komm, hör auf mit diesem geistigen Dreck. Du weißt, dass ich solche Themen
hasse. Wenn du willst, können wir aber gerne über das Verreisen sprechen.
Das nehme ich mir nämlich auch vor in den nächsten Tagen.
Ich überlege mir ernsthaft damit aufzuhören. Für immer.
Ja, komm, hier trink erstmal einen Schluck.
Das bringt dich ein bisschen runter von deinem Adrenalinkick, den du gerade
hast.
Weißt du, man sagt doch immer, man soll dann aufhören,
wenn es am schönsten ist.
Naja, schön ist es ja nicht gerade, aber es war ein Tabel.
Es war ein Tabel. Und ich habe keine Lust, mir Geld anzusammeln.
Dann im Gefängnis landen, meine Tage hinter dem Gitter zählen.
Das hat mir dann nichts gebracht.
Ja, da hast du recht.
Ich will jetzt ganz schnell hinter mich bringen. Ich will gar kein großes Drama.
Nein, nein!
Wenn du jetzt keinen Film mehr machst.
Aber was habe ich dir getan?
Unsere Zusammenarbeit hat mich gestresst.
Klar, wir hatten unsere ein, zwei guten Momente.
Aber...
Ich brauche unbedingt jemanden anderen, mit dem ich arbeiten kann.
Robert, Brandt wird das Heer schenken.
Er wird dich schenken dafür!
Ja, aber du wirst... Brandt ist der Erstpaketer.
Er kann mich jeden Tag fernleiden.
Allerdings, ich werde genauso wie ich gemerkt, dass du dir deine Sachen für
sicher bist.
Die Maske!
Was war denn das hier?
Ja, komm. Irgendwann habe ich dir die Maske noch aufgesetzt.
Die Maske muss in deinen Mund rein.
Nein!
Mund weit aufmachen.
Hier kommt der Zahn ab.
Ja, schön die Zähne putzen.
So,
hm?
Ich hab da eine Idee, lass mal sehen.
Was machst du da?
Bist du schwul?
Nein. Du wirst gleich sehen, was ich schaue.
Untertitelung des ZDF, 2020
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