All language subtitles for A Merry Widow (1995)

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Original subtitles

Guten Tag, Herr Botschafter. Bitte entschuldigen Sie die Verspätung.

Ist schon in Ordnung.

Es geht um etwas sehr Wichtiges, was ich Ihnen sagen muss. In Ordnung.

Bitte setzen Sie sich erstmal.

Das, was ich Ihnen jetzt sagen werde, ist sehr wichtig für die Zukunft unseres

Landes. Und vor allem um das lange Leben unseres Herrschers.

Verstehen Sie, was ich Ihnen damit eindringlich sagen möchte, Herr Danilo?

Es ist so, wenn es so weitergeht, sind wir ruiniert. Nur Sie können unser Land

noch retten.

Verstehen Sie das? Oh, darf ich kurz... Nein, nein, bleiben Sie ruhig sitzen.

Das, was Sie mir da gerade erzählen, schockiert mich zutiefst. Ich bin sehr

verwirrt. Und wie soll ausgerechnet ich in der Lage sein, unser Land zu retten,

Herr Botschafter? Ich verstehe Sie nun wirklich nicht.

Ich traue meinen Ohren nicht. Sind Sie wirklich so dumm? Also es ist doch... Es

tut mir sehr leid, dass ich so reagiere. Ich meine das nicht so. Aber verstehen

Sie, es ist sehr wichtig für unser Land.

Es eilt einfach sehr.

Kommen wir zum Punkt. In unserem Land lebt die Herzogin Anna Glamour, eine

hübsche junge Witwe, die nicht allzu traurig sein kann über 20 Millionen

die ihr Mann ihr kürzlich hinterlassen hat. An dieses Geld müssen wir

Verstehen Sie mich, lieber Graf?

Ich denke schon, aber wie soll ich Sie kennenlernen?

Morgen, im Rahmen meines Geburtstages, werde ich Sie hier auf mein Schloss

einladen und miteinander bekannt machen.

Und ich wünsche keine Enttäuschung.

Die wirtschaftliche Lage unseres Landes ist wirklich beschämend und

erschreckend. Was sage ich? Weiter schlimmer als das. Es ist unsere

Chance, unser Land zu retten. Verstehen Sie, was ich Ihnen sagen will?

Ich glaube, ich weiß, was Sie meinen.

Ich habe wirklich sehr, sehr lange darüber nachgedacht und bin leider auf

andere Lösung unseres Problems gestoßen.

Und nun führen Sie diesen Befehl aus.

Immer zu dienten, Botschafter.

Sehr gut. Und denken Sie immer daran, Befehle führt man aus und man diskutiert

nicht lange über sie.

Sie können auch immer auf mich zählen.

Ja, ja, ich weiß das.

Ich war mir sicher, dass Sie mich nicht im Stich lassen werden.

Das ist schön, Herr Graf.

Ja, frohe, frohe. Danke, Mini.

Ein guter Tee.

Möchten Sie ein Löffelchen Zucker?

Nein. Danke.

Ich dachte, er ist gut, nicht?

Ja.

Sehr gut.

So wie immer.

Es ist immer sehr faszinierend und anregend, mit Ihnen Tee zu trinken.

Ja, das finde ich auch. Ich genieße es sehr, mit Ihnen beiden Tee zu trinken.

Sie beide sehr schön und Sie sind auch meine beiden Liebsten.

Sie sind der Schönste und Edelste aus dem Regiment unserer Majestät.

Lassen Sie uns jetzt etwas gemeinsam unternehmen. Ich bin sehr

Ich brauche ein wenig Ablenkung. Ich muss mich in etwas verlieren, um mich

der schweren Bürde abzulenken, die tagtäglich auf meinen Schultern lasst.

Ja, aber lassen Sie uns schnell zur Sache kommen. Heute Abend habe ich sehr

wichtige Verabredungen und ich muss dafür vollkommen erholt und bei klarem

sein.

Entschuldigen Sie vielmals meine Eile.

Aber ich habe wirklich nicht viel Zeit zur Verfügung.

Verzeihen Sie.

Also, wirklich, meine liebe Mimi, meine liebe Frufu, ich werde mich immer daran

erinnern und mich Ihnen erkenntlich zeigen.

Erlauben Sie, dass ich Ihnen die Zündbreite... Oh, wie nett. Hier, bitte

Sie, auch ein Blümchen.

Danke, Sie können gehen.

Danke, es ist immer schön, hier zu sein.

Ja, es ist wunderbar, hier zu sein.

Prost, Peter, Prost, Sonja.

Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Heute Abend ganz allein. Ja, mein Mann ist gerade auf einer Mission.

Bitte schön, liebe Gäste.

Oh, sehr schön. Vielen Dank. Auf Wiedersehen.

Sehr schön.

Auf Wiedersehen.

Schauen Sie sich die an, wie sie sich an seinem Arm festklammert. Ja, ja, meine

Damen. Das ist immer das Gleiche.

Sagen Sie, wo bleibt eigentlich der Botschafter?

Der macht sich ganz schön rar heute.

Wissen Sie mit?

Nun ja, der sucht wahrscheinlich seine Frau gemalt. Auf den schönen Abend.

Also ich bin immer noch nicht so ein Weg, wie sie sich eben an seinem Arm

festgehalten hat.

Guten Abend.

Oh, noch eine Typik. Ja, das ist meine Enkelin.

Man sagt, sie sei eine...

Oh.

Wie sich das anfühlt.

Was für eine schöne Warnung.

Ich ziehe mich.

Die Ehre ist sehr gut zu mir.

Vielen Dank.

Oh Gott.

Sehr gut.

Weg weiter.

Weg weiter.

weiter. Blasino.

Ich muss mich von deiner Freundin lecken.

So ist es gut.

Danke und herzlich willkommen.

Ich freue mich sehr, dass Sie alle meiner Einladung gefolgt sind. Mein

steht Ihnen für diesen Abend zur Verfügung. Fühlen Sie sich wie zu Hause.

Meine Hochachtung, liebe Herzogin, darf ich um diesen

Tanz bitten?

Sie werden immer schöner, meine Liebe.

Wunderschön. Und Sie werden immer charmanter.

Oh, ich kann nicht anders. Ein Amt betrachtet Ihre Armut, meine Hübsche.

Ah, ich bitte Sie, Herr Botschafter, Sie übertreiben.

Kein Problem, das ist so groß wie Ihre Schönheit.

Jetzt ist es nicht so, liebe Herzogin.

Alle diese Kontinente verwirren mich.

Darf ich reinkommen?

Ja, herein.

Du bist spät dran.

Sie warten unten alle auf dich.

Ich bitte dich, das passt jetzt gerade gar nicht. Ich mache mich gerade fertig.

Hör bitte auf jetzt.

Ich kann nichts dagegen tun.

Jedes Mal, wenn ich dich sehe, möchte ich dich berühren, dich küssen.

Ich liebe dich im Bett.

Jetzt hören Sie auf mit Ihren vielen Komplimenten. Aber das können Sie ruhig,

liebe Herzogin. Ein Königreich für einen Ihrer Küsse.

Vorsicht, ich bekomme sonst noch ganz dumme Gedanken. Und ich würde Sie nicht

enttäuschen, Herzogin. Provozieren Sie mich nicht so.

Du bist ein ganz schöner Schlingel.

Weißt du das?

Ja.

Lexi, mir.

Oh ja, super.

Ja.

Oh, Alexi, mir ist dumm, dass du das guckst.

Gut, dass du das...

Leck mich schön weiter.

Ja.

Deine geile Zunge.

Ja, lass sie greifen.

Gut.

Oh ja, fick mich so.

Oh ja, genau so.

Komm her, Frufu.

Komm her.

Probier meinen Schwanz.

Das ist so geil.

Das ist jetzt wieder mein Schwanz.

Geil.

Er gehört

dir.

Er gehört ganz dir.

Blas ihn.

Geil, lass mich mitmachen.

Schau sie dir an, wie gut sie das macht.

Ja, genau so, beide zusammen.

Das ist gut so.

Schön.

Ein Schweinchen.

Halt bitte nicht damit auf.

Ja,

saug ihn.

Weiter so.

Ob ihr meinen Schwanz in den Mund nehmt, kann es noch nicht mal die Königin.

Oh, was für eine Wohltat.

Es lebe der König.

Warmes Wasser, komm, geh rein.

Ja, Herr Zöging, es ist fertig.

Ich hole dir sofort noch mehr Wasser, Herr Pöbel.

Hmm.

Komm schon, nimm mal ein bisschen mit.

Ja,

das schmeckt dir gut.

Ja, sehr wenig.

Ja, ja, ja.

Ich schwöre euch, seit heute seid ihr meine allerliebsten Huren. Zwei ganz

Huren seid ihr.

Wirklich.

Das bist du gut so.

Ja, genau so.

Oh, geil, der Möwe.

Oh, ja, ja, ja.

Oh, schön eng.

Oh, ja, ja, ja, ja, ja.

Oh,

das ist so geil.

Oh, ja, ja, ja.

Oh,

ja, ja, ja.

Oh, ja, ja, ja. Oh, ja, ja, ja. Oh, ja,

ja, ja.

Leck ihn.

Trink meine... Trink meine Wichse.

Trink den letzten Tropfen.

Hier,

nimm ihn.

Leck ihn ganz aus.

Leck ihn ganz aus.

Geil machst du das.

Oh ja.

Ja,

fu fu.

Das ist so.

Ja,

küsst euch.

Ja, so ist es gut.

Oh ja.

Küsst euch.

Meine liebe Herzogin, in diesen Tagen wird es sich zeigen.

Ich muss mit Ihnen ganz privat sprechen.

In Ordnung? Ganz privat.

Oh ja.

Oh,

stecken bitte wieder rein.

Ja, schön.

Oh ja.

Ja, gefällt dir mein geiler Wasserschrank?

Eigentlich genauso, ja.

Ja.

Halt mich richtig, du kleine Schlampelein.

Oh ja.

Oh ja, Schildchen.

Könnt ihr mich sehen? Hallo?

Hallo?

Genau so mag ich das.

Ja, ganz tief, Baby.

Oh,

ja, in meinen Arsch. Oh, ja.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.

Ja, ja,

ja.

Oh ja, das ist gut, das ist gut, das ist gut, ja.

Oh, steck ihn mir in meinen Arsch, ja.

Oh,

wie tief er reingeht, ja.

Oh ja.

Oh,

das fühlt sich gut an.

Ja,

ja, oh.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Fick mich, fick mich, fick mich. Ja, ja, ja, ja.

Steck mich rein, ja.

Oh, ja, ja.

Oh, das ist weg.

Oh ja.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh. Oh. Oh.

Wo hast du die ganze Zeit gesteckt, meine Liebe?

Weißt du, mein Schatz, mir ging es nicht so gut. Und dann wird es geklärt. Er

hat sich um mich gekümmert. So ganz allein auf dem Zimmer. Ich weiß nicht,

ich ohne ihn getan hätte.

Gott sei Dank ist es jetzt vorbei und mir geht es wieder ausgezeichnet. Mein

Ding, Gott sei Dank.

Das ist gut, mein Schatz. Aber jetzt werden wir feiern und ein bisschen

Aber sicher doch.

Ja, wollen wir tanzen?

Glaubst du nicht, dass wir jetzt ein wenig übertreiben? Wir sehen wirklich

wunderschöner.

Warum hast du denn plötzlich so kurz Angst?

Nein, nein, habe ich gar nicht. Ich möchte nur meine Stelle nicht verlieren.

ist alles.

Aber Pierre, mach dir keine Sorgen. Es wird schon alles in Ordnung sein.

Guten Abend, Herr Botschafter.

Entschuldigen Sie bitte die Verspätung, mir ist ein kleines Missgeschick.

Das ist aber seltsam.

Schon wieder?

Scheint nicht unser Jahr zu sein.

Geht das Ihnen sonst gut?

Mir geht's gut. Zum Glück ist wieder alles in Ordnung.

Ah, das freut mich sehr. Und jetzt genießen Sie das fest.

Fühlen Sie sich wie zu Hause.

Besten Dank, Herr Botschafter.

Ich hoffe wirklich, Sie konnten darüber nachdenken, was ich Ihnen gestern Morgen

mitgeteilt habe.

Sicher habe ich darüber nachgedacht. Und es handelt sich ja schließlich um ein

Befehl Ihrerseits.

den ich natürlich sehr gerne ausführen werde. Aber gestatten Sie meine Frage,

sollte nicht diese gewisse Herzogin Anna Glamore hier anwesend sein?

Sicher, genau auf Sie warten wir. Und es wäre mir ganz recht, wenn wir gemeinsam

auf Sie warten könnten und unter uns Ihre Verspätung beunruhigt wäre wenig.

Sie doch bitte mal mit.

Aber sicher.

die Herzogin Anna Glamour zu sprechen wird.

Ich bin am Apparat, Herr Botschafter.

Verzeihen Sie mir bitte. Ich weiß, dass ich verspätet bin, aber machen Sie sich

keine Sorgen. Ich komme gleich.

Es ist mir eine große Ehre, Ihr Gast sein zu dürfen.

In ein paar Minuten bin ich da.

Nehmen Sie sich all die Zeit, die Sie brauchen.

Ach, Herr Botschafter, Sie sind ein echter Gentleman.

Seien Sie ganz unbesorgt. Ich mache mich jetzt noch frisch und dann komme ich

gleich.

Entschuldigen Sie bitte die Frage, aber hatten Sie zufällig ein kleines Malheur?

Nein, nein, alles ist in Ordnung. Es ist nur so, dass es um Frauen gefällt, wenn

sie bekehrt werden. Ich mache Scherze. Aber nun im Ernst, wenn wir noch weiter

am Telefon sprechen, dann komme ich später an.

So findet sich ja.

Ah, da haben Sie natürlich recht. Sie sind ja nicht nur schön, sondern auch

und praktisch. Wir warten also auf Sie. Ich komme.

Bis gleich.

Du bist doch ein echter Lügner.

Wir sind sehr spät dran.

Ist es nicht so, meine Herren?

Was machst du denn da, Katharina? Wir sind doch schon so spät.

Wie schön sie sind, meine Gebeterin.

Ich beneide den Mann, der sie besitzen darf.

Ihren Körper und ihren Geist.

Sie haben so zarte Haut. Sie fühlen sich ein wie die Haut eines Kindes. Sie sind

so wunderschön.

Du machst mich ganz verrückt.

Ein so schönes Geschöpf wie sie.

Das würde ich gerne mein Leben lang berühren.

Ich bitte dich, Katharina.

Ich habe dir gesagt, hör auf damit.

Lass das ja.

Ich bin schon so erregt. Ich bitte dich, hör auf.

Katharina, bitte langsam hör auf.

Ich flehe dich an, Katharina.

Hör auf damit, du.

Katharina, ja.

Oh, du bist so nah.

Herzlich willkommen, mein Hausherzogin. Mein Haus ist Ihr Haus, liebe Herzogin.

Darf ich mir erlauben, Ihnen den Grafen Danilo vorzustellen? Das ist unser

bester Offizier.

Ich glaube, wir hatten bereits das Vergnügen, wenn ich mich nicht irre.

recht in der Annahme?

Ich heiße Sie ebenfalls herzlich willkommen.

Tanzen Sie doch ein wenig.

Aber sehr gerne, Herr Botschafter. Aber natürlich nur, wenn die Herzogin

einverstanden ist. Und ich bitte Sie um Entschuldigung, wenn ich Sie in

Verlegenheit gebracht habe, mit meiner Feststellung Ihnen bereits einmal

begegnet zu sein.

Ich bitte Sie.

In Ordnung.

Na und Danilo, bist du sehr überrascht, mich als Herzogin in einer Glamour hier

zu sehen?

Wie?

Glaubst du nicht, dass wir etwas zu besprechen haben, wir beide?

Ja. Da bin ich mir auch ziemlich sicher, sonst würdest du nicht so viel lachen,

mein lieber Danilo.

Wird immer hübscher, die berühmte Hübsch, nicht wahr?

Du begeisterst mich immer mehr, Anna.

Meinen Sie nicht, dass das etwas gewagt ist, Herr Buschachter? Ganz und gar

nicht, meine Liebe.

Yvette, du bist immer schöner. Weißt du das?

Sag schon.

Ich weiß nur, dass du gerne mit mir schlafen würdest. Ist es nicht so,

Vielen Dank.

Du bist so hübsch.

Aber Herr Botschafter, was meint ihr denn da?

Ich lege dich jetzt ein bisschen ab.

Ich mag das.

Ich mag das.

Und ihnen gefällt meine Möse.

Ich mag es, wie sie mich lecken.

Oh, Herr Botschafter, was für eine Zunge sie haben.

Oh, Graf Danilo, wollen wir mal ein Stückchen hier

rüber gehen?

Aber sicher, Anna.

Ich darf dich doch so nennen.

Aber sicher, ich habe auf diese Gelegenheit gewartet.

Ist das so.

Ja, und du weißt doch genau, weshalb.

Unser Botschafter hier.

Schau mal.

Schön, oder?

Interessiert mich nicht, wenn ich ehrlich bin.

Momentan befindet er sich in großen Schwierigkeiten.

Herzogin, ich frage Sie hiermit ganz offiziell, möchten Sie meine Frau

Ich möchte nicht noch einmal riskieren, Dich erneut zu verlieren.

Jetzt möchte ich Dich nicht mehr. Ich würde alles verlieren, was ich geerbt

habe. So steht es im Testament meines armen, verstorbenen Gatten. Ich könnte

nicht mehr auf das süße Leben verzichten, das ich gerade führe. Und

es die Schuld Deiner Familie, dass wir nicht verheiratet sind.

Ja, das stimmt. Aber ich war jung und ich habe an meine Karriere gedacht.

Ich war verwöhnt. Das werde ich mir selbst nie verzeihen.

Hör auf so zu reden, weißt du eigentlich, wie ich in all den Jahren

habe? Ich habe dich geliebt, ich habe dich wirklich geliebt, auch wenn mein

armer, verstorbener Mann mir alles gegeben hat, was ich wollte.

Auch er war ein Adliger, aber er hatte den Mut, sich aufzulehnen und etwas für

mich zu riskieren.

Er hat es einfach gewagt.

Und diese Dinge vergisst man nicht.

Er war so gut zu mir. Leider ist er nicht so alt geworden. Aber er war dazu

der Lage, uns mit die glücklichste und wichtigste Frau auf dieser Erde zu

machen. Er machte die unglaublichsten Dinge für mich.

Alles.

Ich liebe dich, Anna.

Ich liebe dich.

Ich werde dich mein ganzes Leben lang lieben.

Du bist die schönste Sache, die mir jemals begegnet ist.

Ich vergötter dich. Ich vergötter dich. Du bist mein Ein und Alles.

Komm, ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Renn, Anna. Komm.

Oh, ja.

Oh,

ja, schön. Lass ihn mir schön.

Wir kommen gleich zum Herzinfarkt.

Oh,

ich kann nicht mehr.

Anna, mein Schatz.

Ja.

Oh ja, so schön.

Oh ja, komm.

Gleich kann ich nicht mehr.

So wunderschön. Oh ja.

Oh ja, schön, die Eier.

Oh ja.

Oh ja.

Lass ihn schön, ja. Richtig schön rein.

Ja.

Wunderschön, ja.

Oh, probier's mal hier mit. Du sollst meist einen Schwanz und steck ihn mir

überall rein.

Ah.

Ja, du weißt... Ja,

du weißt, wie man mich liebt. Ja.

Ja. Oh, saftiger Arsch.

Ja.

Oh, gut, mein Liebling.

Steck ihn mir überall rein.

Oh. Ja, steck's.

Ja.

Oh, geil. Oh.

Ja, steck ihn einfach überall rein.

Geil.

Ja.

Oh, das macht mich so geil.

Ja.

Oh, ist das geil.

Oh,

was machst du da Geiles?

Oh, schön langsam.

Ist so groß.

Und so hart.

Geil.

Geil, Arschloch.

Geile Schlange.

Schön. Oh, Schatz, langsam.

Oh, ist der groß.

Nicht so fest.

Oh, schön langsam.

Ja, das mag ich.

Der ist so fest und so gut.

Mein Liebling, was machst du mit mir?

Das ist geil.

Wie geil mich das macht.

Das ist geil.

Ja.

Wenn du mich in den Arsch fickst. Ja, das gefällt mir.

Ja, das ist geil.

Geil.

Los,

komm, füß mich.

Das ist das Geile.

Geiles Stück.

Geil, geil.

Ich kann das nicht machen.

Siehst du, Danilo, auch wenn ich wegen dir viel gelitten habe, mein Mann hat

alles gegeben, was ich bei dir vermisst habe, und mehr, aber die Besten gehen

zuerst. Er fehlt mir so sehr, aber ich schaffe es nicht.

Deswegen zu leiden, verstehst du mich?

Und er hätte eine viel liebere und sanftere Frau als mich verdient.

Aber ich war vom Leben vergiftet worden, meine Vergangenheit hat mich eingeholt.

Ich war gezeichnet von der Wunde, die du mir zugefügt hattest, ich war verwirrt

und enttäuscht.

Wie kann ich das jemals wiedergutmachen?

Ich flehe dich an. Ich will dich wieder zurückgewinnen.

Ich schwöre es.

Diesmal sage ich die Wahrheit. Ich schwöre es auf mein Leben. Und ich

auf meine Ehre als Offizier.

Aber Anna, ich bitte dich, schick mich jetzt nicht fort.

In Ordnung, Danilo.

Ich glaube dir. Aber dieses Mal werde ich es nicht zulassen, dass du mir

wehtust. Das wirst du sonst bitter bereuen. Hör mir gut zu. Du wirst es

wirklich bitter bereuen.

Ich liebe dich. Ich liebe dich von ganzem Herzen.

Ah, da ist er ja.

Ja,

so ist gut.

Sog, mein Schwanz.

Sog, mein Schwanz.

Ja, das machst du sehr gut.

Oh, das ist so geil, wie du es machst.

Oh, du bist so gut.

Ah, ja.

Oh.

Ja, du bist so entspannt.

Ah.

Oh.

Wow.

Oh.

Geile, enge Lippen. Ah.

Ja.

Das ist gut so.

Oh.

Ah.

Oh.

Ja.

Das ist gut, ja.

Oh, du bist so geil, du Sau.

Ja, du weißt, wie es geht.

Ja, mit der Zunge.

So gut.

Ja, geh runter, meine Eier.

So ist es gut.

Das ist genau richtig. So, weiter.

Ja.

Lutsch weiter.

Ja, lutsch schön.

Ja.

Oh,

du machst mich so geil.

ganz tief.

Ja, so

ist

es gut.

Ja, so.

Ja, fass dich an.

Oh, das ist gut, Herr Botschafter.

Oh,

du machst mich so geil.

Ja, schöner, schöner.

Oh,

bist du ein Engelser.

Ich liebe dich. Ich liebe dich und ich werde dich nie wieder verlassen.

Ich werde auch immer bei dir sein.

Ich liebe dich so sehr. Es tut mir so unendlich leid.

So leid. Ich liebe dich auch so sehr.

Wie schön du doch bist.

Wie sehr ich dich noch immer begehre.

Wenn ich dir gesagt habe, du darfst mir nicht mehr wehtun.

Wie schön du bist.

Wie sehr du mir gefehlt hast, mein Liebling.

Wie gut du mich lächelst, mein Schatz. Ja.

Läck mich.

Oh, so schön.

Oh ja.

Oh, du machst dir das. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Ja,

ja.

Vielen Dank.

Du machst das gut.

Meine Schöne.

Kuss mein Schwanz.

Tiefer. Sehr gut machst du das.

Nur du kannst das so, mein Lieber.

Er macht mich sehr geil.

Oh, ja.

Ja.

Weig ihn. Ja.

Ja.

Das ist so schön.

Ja.

Weig ihn.

Ja. Hier, meine Schwanzspitze.

Ja.

Nehme ihn noch mal in den Mund.

Die Eier.

Ja. Nimm die Schwanzspitze.

Und dann ganz tief in den Mund. Reib ihn, ja.

Sag ihn fest an.

Ja, genau so.

Ja. Das ist geil.

Die gefällt mir, ein Schwanz.

Ja.

Der gefällt dir.

Ja.

Ja.

Das ist gut.

Weiter, ja.

Oh, mein Lieber, lass ihn. Lass ihn.

Leck meinen Schwanz.

Inzwischen deine Brüste.

Vergnüge dich mit meinem Schwanz.

Oh ja.

Oh ja, hilf mir mich auszuziehen.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Ganz tief in deine Möwe.

Oh ja, bitte steck ihn mir ganz tief.

So fest. Oh ja.

Ja, in meine Möwe.

Oh ja, ich bitte dich.

Du bist so heiß. Oh mein Lieber.

Oh, dein Schwanz.

Oh, der fühlt sich so gut an. So nass.

Ich weiß, dass du das willst, dass ich dir meinen Schwanz in deinen Arsch

stecke.

Ich weiß doch, dass du das magst. Soll ich dich hier reinstecken?

Magst du das?

Ganz tief in den Arsch.

Ja, geil.

Oh, ja, fick meine Pussy. Ich kann ihn doch nicht aus deiner Möse rausnehmen.

Das fühlt sich so geil an. Oh, ja.

Oh,

ja.

Ich will deine Sklavin.

Mehr, ich will deine Sklavin sein.

Oh, mein Schatz.

Oh, ich mache alles, was du willst.

Oh ja, ja.

Was für geile... Was für geile Titten du hast.

Oh

ja.

Leck mich.

Oh ja.

Geil. Wie geil das ist.

Leck, mein Schatz.

Leck ihn so.

Leck ihn fester.

Mach weiter.

Wie wunderbar das ist.

Geil. Du machst mich verrückt.

Ja, ja, oh, oh,

oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

in dem Mund das Dorf.

Oh, ja.

Oh, geil. Was für ein geiler Arsch.

Oh, ja.

Sag, dass du es willst.

Oh, ja, und wie.

Oh, fick mich du, ja.

Oh, ich will das.

Ja.

Ja.

Ja, mein Schatz.

Ja. Oh, weißt du.

Oh, geil.

Sag. Ich will dich. Du willst es.

Ich will dich.

Ja, mein Arsch. Ich will dich spüren.

Christine, ja, ich komme gleich. Leck ihn, leck ihn.

Ja, so.

Leck meine Wichse.

Das ist gut.

Mach meinen Schwanz

sauber.

Ja,

mit meiner Wichse.

Mach ihn sauber.

Ja, den letzten Tropfen.

Weiter.

Gefällt dir, mit meinem Schwanz zu spielen, ne?

Ja, ich bin immer noch deine kleine geile Fotze.

Dann hätte er es überhaupt nicht von meinem Mann.

In diesem Augenblick ist er mir eh sogar scheißegal. Komm, lass uns jetzt

singen, bitte.

Ja.

Ja, mein Schatz, noch weiter.

Ja.

Ja, nämlich, ja.

Oh, mein Liebling.

Ja.

Oh, ja.

Ja, ja, ja, mach weiter.

Gut.

Ja.

Oh, ja.

Bitte.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Pierre, mein Liebling.

Oh, Pierre.

Es fühlt sich gut an, ja.

Oh, Pierre.

Das schmeckt so geil.

Oh ja.

Oh ja, leck mich.

Aber Herr Botschafter, ich muss Sie doch sehr bitten, das hätte ich nie von

Ihnen gedacht.

Was gibt es denn da zu sehen?

Wer ist das denn?

Oh, ja.

Oh, ja. Ich stecke ihn ganz tief rein.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh, ich fühle so gut an.

Oh, ich kann weitergehen.

Oh ja, steck mir meinen Arsch. Oh ja, Pierre.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh

ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Lassen Sie mich noch mal.

Oh, Pierre, ja. Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Haben Sie eine Ahnung?

Oh, nee, nee, nee. Was machst du da so beim Schweigen?

Oh, Gott.

Oh,

ja.

Oh, ja.

Oh, ich habe eine Schlampe.

Und die Eier nicht vergessen.

Oh, ja.

Was?

dass ich dich bin.

Ich muss dich nicht mehr schenken.

Oh ja.

Ich schimmel dir ganz tief hin.

Schöne Nacht.

Gut.

Lassen Sie mich noch mal.

Oh, ja.

Oh, ja.

Wie geht's dir?

Wie geht's dir?

Oh, ja.

Oh, ja.

Sei ganz vorsichtig.

So ist es auch mal, du Schlampe.

Oh, ja.

Steck ihn ganz sanft rein.

Ja. So ist es gut.

Ja, ja, so.

Tiefer.

Ja. So machst du das gut.

Ja.

Das gefällt dir was? Das ist unglaublich.

Oh, gut.

Dein Schwanz ist so... Oh, gut.

Oh, Gott, ist das eng.

Oh, mein Arsch.

Oh, mein Arsch.

Oh, mein Arsch. Oh, mein Arsch.

Oh, mein Arsch. Oh, mein Arsch. Oh, mein Arsch.

Oh, mein Arsch. Oh, mein Arsch.

Oh,

mein Arsch.

Oh, dein Schwanz ist unglaublich.

Dein Arsch ist unglaublich.

So ein geiler Schwanz in meinem Arsch. Der gehört aber auch rein.

Oh, du bist so gut.

Oh, er macht sich so gut, Pierre.

Ja, manchmal.

Ja.

Oh Gott.

Oh

Gott.

Oh Gott.

Oh Gott, ich komme gleich, Baby.

Warte, ich muss schon in der offenen Zimmer raus.

Oh, Lutsch, er ist weg.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh,

Lutsch, er ist weg.

Das ist doch nicht schön leer.

Oh Gott.

Oh nein.

Oh Gott.

Unglaublich. Oh ja.

Du bist fantastisch.

Das ist die Herzogin. Das ist die Herzogin mit meinem Sekretär.

Nein, nein, das glaube ich nicht.

Sie,

Sie haben recht, das ist sie, aber das darf doch nicht wahr sein.

Auf Wiedersehen, Erbe.

Es tut mir sehr leid, Herr Graf. Ich weiß es nicht, wie Sie verliebt haben.

Ich

hatte

ihn schon seit Monaten nicht mehr gesehen.

Und er hatte sich in seiner Verzweiflung vergraben.

Verdammte, ist alles aus.

Warum hast du mir das angetan?

Warum?

Hey, seh mal da drüben.

Lass uns doch mal rüber gehen.

Vielleicht hat er etwas Geld für uns.

Hey, du

Saubold. Zieh uns doch mal was zu trinken.

Es fällt euch ein.

Ihr wisst doch nicht, mit wem ich rede. Ich bin Krafto Nilo.

Ja, und ich bin die Königin.

Hey, ich rede mit dir.

Gib uns auch was zu trinken. Hörst du schlecht?

Ich habe nichts mehr.

Interessant. Du hast also nichts mehr. Komm mal hoch.

Verstanden? Du hast also nichts mehr. Willst du uns verarschen? Ich habe

mehr.

Lass ihn mal ruhen. Der ist ja noch runtergekommener als wir.

Ja, du hast recht.

Lass mal lieber einen Puff gehen.

Hey,

mein Lieber, wasch schon auf.

Möchtest du mal was trinken?

Komm, tanz mit.

Hey du, gefällt es dir?

Na, sag schon.

Oh,

pass doch mal auf.

Vielen Dank.

Komm.

Schau dir den mal an.

Der ist ja wirklich am Ende. Also sowas habe ich noch nie gesehen.

Bitte schön.

Danke.

Hey, wer bist du?

Wie ist es so weit gekommen mit dir?

Wer bist du?

Das ist dein Problem. Mir kannst du es doch sagen.

Magst du nicht mit mir drüber reden? Ich spüre doch, dass du drüber reden

möchtest. Ich würde dir gerne helfen.

Ich bitte dich.

Ach komm, verbring die Nacht mit mir.

Es wird dir so viel dafür geben.

Ich zeige dir, wie schön das Leben sein kann.

Lass mich an keine Ruhe.

Sei doch nicht so stur. Ich kann dir helfen. Glaub mir doch. Ich darf dir

bestimmt nicht helfen.

Geh einfach weg.

Mir hilft nicht zu helfen.

Bitte geh einfach weg.

Ich gestehe aber drauf. Komm ans doch mit. Ich habe eine gute Idee, was wir

machen. Es kann dich heilen. Glaub mir doch. Komm schon. Wir gehen jetzt.

Gib dir einen Ruck.

Komm schon. Nein.

Nein. Ich will nicht.

Lass mich bitte. Ich will einfach nur alleine sein.

Keine Ruhe haben, mehr will ich nicht. Es würde dir gut tun, dich mir

anzuvertrauen. Lass mich doch einfach in Frieden, ich bitte dich.

Ach, mein kleiner Prinz, ich will dir doch nicht böse, ich will dir helfen.

Komm schon, einfach mit mir mit. Komm schon.

Hey!

Wieso hat sie das getan?

Wieso?

Wieso hat sie mir das nur angetan?

Warum? Warum?

Nein, lass das.

Ich habe keine Lust.

Lass mich in Ruhe.

Mein schöner Prinz, lass mich mal machen.

Du wirst mich nicht bereuen.

Entspann dich mal ein bisschen.

Du musst dich einfach nur entspannen, mein Lieber.

Um den Rest kümmere ich mich schon.

So ist es fein, entspann dich, ja.

So ist es gut, ganz gut.

Wie schön du bist.

Wie gefallen dir meine kleinen Ketten?

Möchtest du sie anfassen?

Magst du sie küssen?

Ach, komm schon.

Ich brauche mich ein Küsschen.

Oh,

das kitzelt.

Was isst du? Weil du ein geiler Bock bist.

Was mein Prinz für einen schönen Schwanz hat.

Das habe ich mir gleich gedacht, als ich dich gesehen habe.

Mein Kind.

Mein

Kind.

Ich kann Tote wieder zum Leben erwecken.

Schau mal, wie wir machen.

Genieß ihn, wie ich ihn dir reinstecke.

Jetzt weiß ich, was mir die ganze Zeit gefehlt hat.

Komm her.

Komm her.

So ist es.

Jetzt rede ich ein bisschen.

Ich besorge es dir.

wie nackt du bist.

Du bist so feucht.

Ich kann

spüren, wie du das machst.

Mit wie vielen treibst du es am Tag, ja?

Oh, ja.

Oh, ja.

Was für ein geiler Schwanz. Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja.

Oh, ja.

Richtig von hinten ficke.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja.

Oh, ja.

So macht mir das Spaß.

Ich fick's so geil mit den Menschen.

Komm her zu mir.

Ich steh in dir ganz tief rein.

Ja. Ganz tief.

So.

So.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Deine Möse, ha?

Ja. Komm her.

Du bist meines Klaren.

Ja.

Ich krieg dich so gerne.

Komm schon, leck meinen Schwanz.

Nimm ihn tief in den Mund.

Komm herüber.

Ja.

Ich mag das.

Gib mir deine Möse, du Nutze.

Ich stecke ihn ganz tief

rein.

Wahnsinn.

Du wärst mir.

Und jetzt stecke ich ihn dir in den Arsch.

Steck ihn rein. Ich stecke ihn in deinen Arsch.

Oh

ja.

So ist es gut.

Nimm ihn in den Mund. Ja, komm her.

Oh, blass meinen Schwanz.

Besorg ihn.

Schön fest wird.

Dann steck dir dein Prinzi noch mal rein in deinen Arsch.

Spürst du meinen Schwanz?

Nimm doch mal den Mund.

Saug ihn fest.

Du bist geil.

Das ist eine geile Tipp.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja, ja.

Schluck.

Schluck. Schluck meine Wichse.

Schluck meinen Schwanz.

Und trink alles.

Ich trinke die Wichse fürs Printen.

Jetzt geht es gerne mit meinem Schwanz.

Ich werde Ihnen jegliche Summe, Herr Botschafter, wenn Sie ihn in die Null

zurückbringen. Ich möchte ihn nicht noch einmal verlieren.

Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, meine Liebe. Aber dann heiraten

Sie ihn. Sie heiraten ihn.

Ich schwöre es Ihnen, Herr Botschafter.

Sehr gut.

Sehr gut.

Hey, Sie sind doch der Graf. Nein, das bin ich nicht.

Lassen Sie mich!

Lassen Sie mich!

Wir wollen ihn doch nicht sehen! Lassen Sie mich!

Kommen Sie mal mit! Tun Sie mir nichts! Wir wollen ihn nicht sehen!

Nein, der Botschafter will Sie nur sehen! Der Botschafter suchen Sie!

Er hat ihn verziehen und tun Sie mir nichts! Er mag Sie so gerne!

Kommen Sie! Kommen Sie mal mit!

Wo bin ich? Träume ich etwa?

Ich glaube, ich träume. Nein, das ist kein Traum. Alles ist echt. Du bist bei

mir zu Hause. Ich habe dich gefunden. Warum bist du weggelaufen?

Wie? Warum ich das gemacht habe?

Sicher, frage ich mich.

Wieso bist du einfach so verschwunden, nachdem du meine Hand angehalten hast?

Ich dich heiraten, dass ich nicht lache.

Ich weiß, was du denkst. Ich kann es mir vorstellen.

Was bildest du dir eigentlich ein?

Du weißt doch ganz genau, warum ich gegangen bin. Wir hatten uns ewige Treue

geschworen und dann bist du einfach mit Pierre ins Bett gegangen, dem Sekretär

des Botschafters.

Sag nicht, das stimmt nicht.

Doch, das stimmt.

Aber ich musste es tun, um Yvette zu retten.

Yvette, die Frau des Botschafters. Ich musste den Skandal verhindern. Stell dir

nur vor, wenn der Botschafter seine eigene Frau in den Armen seines

gefunden hätte. Das wäre das Ende des Staates gewesen. Denk doch mal nach. Das

wäre der Untergang für den Botschafter gewesen.

Ah, was für ein Engel du bist.

Sicher bin ich das und ich zeige dir, wie sehr.

Willst du immer noch, dass ich deine Frau werde und dass wir unser ganzes

zusammenbleiben?

Ja.

Das ist mein sehnlichster Wunsch. Ich liebe dich, Anna. Und ich vergöttere

Danilo.

Okay, hier geht's.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Herzogin.

Wie gut dir mein Schwanz gefällt.

Ich sehe doch, wie geil dich das macht.

Ich kann es spüren.

Verrückt du nach mir bist.

Oh ja, mein Liebling.

Oh ja.

Ich will dich spüren. Ich stecke ganz tief rein. Ja, ganz tief.

Du machst mich wahnsinnig. Oh ja, fick mich genauso. Ich bin so geil auf dich.

Ja, nämlich so.

Oh, geil.

Ja. Oh, mit deinem geilen Schwamm.

Oh. Ja, fick mich.

Oh. Oh, da.

Oh. Oh. Ja.

Oh. Oh.

Fick mich auch. Ja. Oh ja, wir ficken uns.

Oh Gott, du nimmst dich so gut, ja.

Oh ja, Danilo, ja.

Oh ja, Danilo, ich liebe deinen Schwanz.

Fick mich. Oh, ich bin eine Schlampe, ja. Ich fick dich.

Ja.

Nimm dir meinen Schwanz.

Ja. Oh ja.

Oh, dein Schwanz. Das gefällt dir, ja?

Großartig, ja. Du liebst deinen Schwanz, hm? Ja.

Liebst du ihn?

Fühl ihn.

Fühl ihn. Ich fühl dich.

Ja. Ich fühl dich. So gut.

Danilo.

Liebst du meinen Schwanz?

Ja.

Und wie?

Und wie?

Mit seinem...

Nutte. Ja. Oh ja. Bist du versaut? Ja, ich bin versaut. Ich mag das.

Deine Nutte, Danilo.

Oh ja.

Ja, nimm mich.

Ja.

Mit deinem Schwanz.

Ich liebe deinen Arsch. Ja.

Oh ja, langsam.

Langsam. Nimmst du? Oh Gott. Oh Gott.

Steck dir meinen Schwanz rein.

Oh,

dein Arsch macht mich wahnsinnig. Oh ja, und dein Schwanz mich.

Und mein Arschloch. Oh, der ist so schön. Oh, geil.

Ja. Oh,

ja, fick mich in den Arsch, ja.

Oh, schmerzlos. Sieh mal. Ja. Dein Schwanz.

Oh, mein Schatz.

Dieser feste Schwanz. Steck ihn mir tief in den Arm. Ich gehe tief rein.

Ganz tief.

Oh, Danilo.

Weißt du, wie viele Schwänze da schon drin waren? Oh, mein Gras.

Hör zu gehen.

Ja, komm her.

Nimm ihn ganz fest in den Mund.

Dass ich komme.

Ja.

Langsam, langsam.

Ja.

Ja.

Was für eine Nutt du bist.

Ich liebe deinen Mund.

Ja, komm.

In deinen Mund.

Weiter. Weiter.

eine süße Matte.

Oh ja, du machst das geil.

Oh, das ist so gut.

Herzogin.

Bitte, hier entlang.

Bleib bei mir, meine Liebe.

Ich bin wirklich gespannt, Papa. Meine Damen und Herren, ich bitte um Ihre

Aufmerksamkeit.

Graf Danilo und Herzogin Anna möchten Ihnen etwas sehr Wichtiges sagen.

Ich kündige hier offiziell feierlich die Vermählung zwischen der Herzogin Anna

und mir, Graf Danilo.

Das ist eine angenehme Überraschung, Herr Graf.

Danke.

Vielen Dank.

Ja, das ist mir zuerst.

Oh, na ja.

Rechnen Sie ja nicht, oder?

Juliette, Ivettes Freundin.

Katharina, die Zofe.

Pierre, der Sekretär, der sich für alles zuständig fühlt.

Yvette, die Frau des Botschafters.

Der Botschafter.

Der Gehörende. Oh, Verzeihung. Graf Danilo.

Und last but not least. Anna, eine lustige Witwe.

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