All language subtitles for syonera_von_styx_extreme_torture_blood

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Original subtitles

Du hast gelacht.

Das ist mein kleiner Kaufhaus.

Der kann sich nur gut frisch machen.

Der hat erstmal meinen Keller dingfest gemacht.

Aber in der Zwischenzeit wird es mir bestimmt nicht langweilig. Nicht wahr,

meine Dreizehn?

Wollen wir doch mal sehen, wie wir deine kleinen Narben wieder aufreißen können.

Die ich dir mit deinem Zeitsparen immer verpasse.

Das ist doch ganz logisch, was ich da in dreien setze.

Deine Nummer? 13?

Eigentlich um natürlich von mir, das stimmt. Und?

Dann in deiner Eier, wenn ich so schön frei bin.

S .V .S.

Ist das nicht trefflich, meine 13?

Wollen wir doch mal anfangen.

Ich will dich doch nicht zu lange warten lassen.

Du stehst doch immerhin schon ein, zwei oder drei Stunden.

Vollkommen uninteressant. Du bist doch mein Eigentum.

Was guckt denn da jetzt schon zusammen?

Wie das duftet.

Es würde noch viel mehr duften.

Etwas eisern.

Nach frischen, verlaufenden... Aber das kennst du bereits.

Ich habe mir heute überlegt, dir etwas Größeres in Kanülen zu nehmen.

Nicht die 0 ,6 oder 0 ,8, nein.

Wir nehmen die 0 ,2.

Die machen wir nicht so trocken für dich.

Kleine Schlitze in die Haut.

Mal mitschauen.

Bleibt das Stahl nicht perfekt bei dir?

Sehr wohl, ja.

Guck mal, wie spritz. Wie spritz.

Mh.

Mach mal einen kleinen Einkaufsboll.

Dann wollen wir doch

mal deine helle Haut etwas errüsten.

An den Stellen, die dich gegrüßt haben, fallen die Brust und Beine.

Weiße Haut, frisches, rotes Kühlschrank.

Das gefällt mir besonders gut.

Der, wie diese Haut verflickt wird.

Und dein Wunsch wieder auf.

Was machst du mit meinen schönen weißen Seilen?

Das ist kaputt, aber sie werden jetzt schön.

Warum?

Ich habe dich vor 60 Jahren die Seile mir gehandelt, bevor ich gegangen bin.

Aber du bist nicht schlecht umgekehrt, wenn ich um warst, bis ich dir zu Ende

renne.

Und wenn ihr schon...

Blutscharin. Jawohl, Herr.

Jawohl, Herr.

Dann solltest du es doch mal erklären.

Wie war es da noch

besser?

So ist das schon bedeutend besser.

Schön.

Ich bin beides schmatt.

Ich will mal ein bisschen Stil reinbringen. Ich scherfe mal meine etwas

blutverschmierte und rumme Kanülerin ein bisschen ein.

Das ist eine schöne, scharfe Neue für mich.

Ich bin doch entschuldigt für meine Schwäche.

Eigentlich ist der erste Weg der bessere.

So,

dann wollen wir doch mal schauen,

ob wir noch ein bisschen Bedarf haben, die 3 nachzuziehen.

nur die Lage.

Eine wunderschöne Gattin.

Nicht das Wunderschöne, sondern genau das.

Eine wunderschöne Gattin. Was ich niedersehe.

Oh, seht das so geil aus. Ich liebe diesen Duft.

Das ist meine Lieblingsfarbe. Das ist ein geiles Produkt.

Naja, wir werden uns langsam einen kleinen Fitz und einen Retro zu machen.

ist auch toll.

Da kannst du ja froh sein, dass du nicht drei oder vier Stellen hast.

Ich werde die Nadel ein bisschen weiter gebogen haben.

Das

wirst

du. Das kann ich dir gerne erfüllen, dein Wunsch.

Obwohl ich den Wunsch nicht tue.

Ja, Wunsch erfüllen.

Wollen wir doch mal losgehen.

Eigentum schreiben.

Der erste Spruch für das Lied.

Zwei. Drei.

Vier.

Ah.

Ah.

Ah.

Darfst du nicht so ratten, weil da kann es leicht rutschen.

Und die Bahnen rennen. Das Blut ist wieder schön.

Ich? Ich.

Mein Gott.

Mein Gott.

Mein einziger Gott.

Mein Leben.

Was sonst?

Das ist ja nicht viel wert.

Warte mal nicht so rum, sonst sieht das eher wie ein F statt ein E aus.

E -I -G -E

Was für Geräusche.

dass sie diese Einsicht ist, das Mindeste.

Na ja, ich glaube, ich will dann ganz blutbeschmiert aussehen.

Vielleicht eine geile Idee, wenn ich mir überlege, wie ich mir die Gärte in der

Hochstadt durchziehe.

Ich bin jetzt schon so schon voller Blut.

Da ist noch von oben so Wind.

Die drei ziehen sich ja schon ganz gut aus.

Na klar, ich nehme mir alles und so, dass ich dick bin bei dir.

Das ist doch selbst.

Also, ich nehme noch mal das.

E.

C.

D.

Ich hoffe, ich habe noch Falsche.

Vielen Dank.

Da hab ich es mir nicht mal ausgepasst.

Das erwarte ich auch.

Ich mag deine Bilder.

Das starke Blut ist von mir heute die 13 ein bisschen.

Unschön dargestellt.

Lass mich mal gucken, was dabei noch rauskommt.

Hast du noch ein Leuchten? Das ist nicht mein Leuchten.

Du leckst mir dann meine Lederhandschuhe ab.

Die sind ja jetzt auch voller Blut.

Schön, dass die Haut ja auch geschnitzt hat.

Auch mit dir.

Ich will mich doch nicht bücken müssen, großartig.

So, da ich ja ein neues Wandbild von dir will, als Abdruck natürlich,

rutschen wir erstmal die 13 auf.

Ah!

Ah!

Ah!

eine kleine Treuze, wenn man das so ein bisschen beleuchtet und den letzten

Bogen noch sieht.

Das ist doch ganz böse.

Eine Eins mit Strich und der letzte Bogen, der blüht eben noch.

Dann werde ich eine schöne Kollektion meiner Klaven haben, die ich dürfte

und die ich entsprechend immer wieder habe.

Werde ich mal die Fotopartie von dir anschauen.

Wir wollen das doch nicht so

eindeutig räumen, hm?

Du hast hinten einen schönen, geräuterten Rösten.

Die Fotopartie sieht nach Rösten aus.

Dann muss damit auch noch reisen.

Weil wir mal ein bisschen mehr was machen.

Das sieht mein Haar leicht gerötet aus.

Meine schöne blaue Leder, ja genau.

Naja.

Aber ich find's ganz mal sehr hektisch.

Findest du nicht auch?

Vielleicht sollte ich das noch ein bisschen intensiver betreuen.

Nicht, dass ich dort da, da und da rot bin.

Sondern ich sollte überall über einer Schlachterung vollgesprengt sein mit

Mit deinem Blut.

Ich liebe Kontraste.

Dann sollte ich das auch umsetzen. Eine rot -blaue Jacke zu besetzen.

Kontraste sind doch auch gut.

Ich habe mir auch eine feine Fußspur.

Stellst du dein Blut?

Guck mal.

Du stellst mir dein Blut.

Echt? Mein Blut.

Weißt du, wenn ich noch mehr sehe?

Vielleicht den.

Stelle signiert wird.

Ich lasse dich im Blut bleiben.

Ich gebe dir mein Feuchterhaar.

Und das Schöne ist, man sieht mir das Haar nicht auf den ersten Blick an, was

ich für kleine Neigungen und Fantasien und Leidenschaften habe.

schwierig.

Eigentlich müsste ich mich eh bitten.

Ich genieße ein kleines Ei, das ein bisschen lächeln will.

Gut.

Sehr gut.

Oh, du hast einen ziemlich dicken Schlitz gemacht, siehst du, bei der

Da habe ich mir die ganze Brust aufeinandergerissen.

Der Schlitz hier, der trennt deine Haut.

Das

weiß

ich. Das erwarte ich. Guck dir den Schlitz an.

Siehst du, wie ich dir deine Haut aufgerissen habe?

Bewegt Dein Arsch, ich möchte Deiner Einrichtung.

Immer wieder gut abwinken.

Ja,

in die süßen Dinger rein.

Das wird so ein Gefühl sein, wenn du dich nicht richtig fühlen kannst, weil

Angst hast, dass ich dir die Dinger aufspieße.

Wie sehen die Eier unten drinnen aus?

Kann man nie besichtigen.

Naja, es ist nicht ganz so sehr aufgesägt.

Kleine Spalten von 5 mm.

Das wächst leider auch wieder viel zu schnell.

Lass dich ein bisschen zu atmen.

Lass dich ein bisschen zu atmen.

Schön, schön.

Oh,

wie sehe ich denn aus? Was habe ich denn hier überall?

Jetzt

kommt

die gesunde Gesichtsförderung.

Ich sehe jetzt so bedeutend brauner als du aus, wenn man das überhaupt so

ausdrücken kann.

Trotzdem ist es auch ganz gut.

Ich werde deine Eier jetzt ein bisschen gekämpft, weil ich dich nicht mehr

gewinnen kann.

Ich werde dich nicht mehr gewinnen können.

Ich werde dich nicht mehr gewinnen können.

Wissen wir, wie es denn rumschauen wird?

Werden wir dir ein Knäbel in deinem Mund wert geben.

Du hängst doch schlafen in deinem Saal.

Wir

erwärmen

das gute Stück erstmal ein bisschen.

Vielen Dank.

Und das spritzt und spritzt und spritzt und spritzt und spritzt und spritzt.

In Träumen fliegt noch jeder.

Ich glaube,

so fühlt es sich aus.

Ich nehme gerade meine Dusche.

Meine Blutdusche.

Meine Gänse klappt wie ein Pinsel.

Wie rohes

Muskelfleisch.

Ich werde dich losmachen und will nochmal sehen, wie du in deinem eigenen

badest.

Ich habe jetzt eine schöne Lüge zur Haltung.

Und dann jetzt, inklusive meiner weißen Hände, werde ich dich aufdrehen lassen.

Geil!

Geht das nicht gut?

Du bist ein...

Und wenn ich will, wirst du deine eigene Wichse.

Das ist doch ganz einfach.

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