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Die Geschichte dieses Films ist eine Fiktion.
Aber laut dem UNO -Beauftragten in Genf, der für Fragen, die die internationale
Flüchtlingshilfeorganisation betreffen, zuständig ist, soll es noch heute in
Vietnam zahlreiche Amerikaner und Europäer geben, die nach wie vor in
nordvietnamesischen Konzentrationslagern gefangen gehalten werden.
Die Regierung in Hanoi bestreitet jedoch, dass noch derartige Lager
Haben Sie hier.
Sind Sie Major Johnson?
Jawohl. Können Sie bitte die Auslieferungspapiere unterschreiben.
Major.
Hallo, Major.
Guten Tag. Guten Tag, Major. Ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ja, danke, Sir.
Willkommen in der Freiheit.
Es kam für uns überraschend, dass euch die Nordvietnamesen freigelassen haben.
Ich nehme an, dass der Viet Cong damit einen ganz bestimmten Zweck verfolgt.
Aber ich kann mir nicht denken, welchen, Mädchen. Wir werden das früher oder
später herausbekommen.
Ich verstehe nur nicht, warum Sie ausgerechnet mich freigelassen haben.
Vielleicht, weil Sie die einzige Freundin waren.
Nein, nein, wir hatten noch mindestens 20 weitere Frauen dort gefangen.
Die Presse wird sich auf Sie stürzen. Ja, vermutlich.
Hallo, Darling.
Ich bin jetzt in Hawaii zwischengelandet.
Du ahnst gar nicht, was die Leute hier für einen Rummel um mich herum machen.
General Davis gibt einen Empfang für mich. Und heute Abend ist eine
Pressekonferenz angesetzt.
Ich weiß, Darling. Ich sehne mich auch wahnsinnig nach dir. Aber ich muss
Rummel über mich hier ergehen lassen.
Ja, sobald die Pressekonferenz vorbei ist, fliege ich mit der nächsten
nach Los Angeles.
Ich liebe dich auch.
Bis morgen.
Okay, Danny. Die Äpfel im Garten von General Davis sind reif.
Du wirst den Ring ziehen.
Ein Präsent für Sie, Miss Dunning. Danke.
Sie haben vollkommen recht. Irgendwas stimmt bei Ihnen.
Unser Ehrengast. Entschuldigen Sie mich.
All okay.
Ich freue mich, Sie Leben wiederzusehen.
Wie fühlen Sie sich?
Warum starren Sie mich so an?
Bringt runter vom Waggon!
Los, Männer! Nicht so lahm! Antreten!
Los, los! Abschließen!
Öffnet den gefangenen Waggon und bringt die Gefangenen aus dem schnellsten Weg
ins Camp!
Abstellung stillgestanden!
Fertigmachen zum Abwasch! Kommit!
aufwarten.
Hast du eine Ahnung, wo die uns hinbringen?
Bist du Amerikanerin?
Nein, Kanadierin.
Tut mir leid, wenn ich weine.
Wie alt bist du?
17.
Hast du Angst?
Ich auch.
Warum haben sie dich gefangen genommen?
Weil ich... Weil ich mit einem Amerikaner verheiratet bin.
Als ich meine Eltern an der Grenze besuchen wollte, haben sie mich
Sie haben gesagt, ich sei eine dreckige Ami -Hure.
Beruhige dich.
Vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit, dass wir fliehen können. Nein, sie
werden uns so streng bewachen, dass wir keine Chance haben.
Willkommen im Camp Stung Teng.
Ich bin Colonel Nuiu Deng, der Kommandant dieses Camps.
Wir wollen eines gleich klarstellen.
Hier ist keine Erholungshort.
Ihr werdet eine Ausbildung erhalten, die unseren Zwecken dient.
Wir sind hier von der Außenwelt abgeschnitten.
Ich dulde keinerlei Widerspruch und den Anweisungen eurer Bewacher ist Folge zu
leisten.
Wenn eure Ausbildung zu unserer Zufriedenheit verläuft, werdet ihr auf
Fuß gesetzt.
Wenn nicht, werdet ihr erschossen.
Ach ja, jeder Gedanke an einen Fluchtversuch ist sinnlos.
Das Camp ist von einem undurchdringlichen Dschungel
Die einzige Möglichkeit, von hier rauszukommen, ist über die Straße. Und
stehen meine Wachen.
Innerhalb des Camps dürft ihr euch frei bewegen.
Ich verlange nur eins.
Gehorsam.
Wer nicht gehorcht wird, streng bestraft.
Das ist alles.
Bringt sie ins Quartier.
Was habt ihr mit ihm gemacht?
Hallo, herzlich willkommen im Dschungel Hilton.
Hallo, ich bin Linda.
Woher kommst du?
Ich komme aus Saigon.
Wo haben sie dich geschnappt?
Das geht dich doch einen Scheiß an. Sie ist auf jeden Fall hier. Willkommen im
Glück der einsamen Ersten.
Die Tante darf sie nicht ernst nehmen. Ist ein bisschen verrückt.
Lass dich von niemandem anmachen, okay?
Nein, bestimmt nicht.
Was machen sie wohl mit diesem Kind?
Sie werden sie doch nicht foltern. Ein Kind?
Ja, ein junges Mädchen.
Sie ist erst 17 Jahre alt.
Sie war mit einem GI verheiratet.
Mai Lin wurde genauso wie ich im Grenzgebiet gefangen genommen.
Was hat der Viet Cong mit uns vor?
Für was wollen die uns aufbilden?
Sagt's mir, warum antwortet ihr nicht?
Was geschieht hier wirklich?
Sie unterziehen uns eine Art von Gehirnwäsche.
Stimmt, aber was sie wirklich vorhaben, weiß niemand von uns.
Also ich habe das Gefühl, die wollen das ums willenlose Geschöpfe machen.
Aber aus welchem Grund?
Ich habe keine Ahnung. Nach der Gehirnwäsche kannst du dich an nichts
Der Kopf ist vollkommen leer. Ich habe versucht, mich dagegen zu wehren, aber
ohne Erfolg.
Gibt es außer uns noch andere Gefangene?
Sicher, aber niemand weiß, wie viele. Es kommen ständig neue Frauen.
Und andere verschwinden wiederum spurlos aus dem Camp.
Die ganze Sache ist völlig undurchsichtig.
Ihr müsst doch etwas wissen. Wenn du mich fragst, ich weiß nur eins. Dass
Charlie versucht, aus uns Zombies zu machen.
Wer ist Charlie? Charlie ist der Spitzname für den Vietcong. Du hast
zu sagen, dass Charlie immer den Anker bei dir wirft. Du machst es dir doch nur
selbst. Von was redet ihr eigentlich?
Dieses Weib schläft mit Charlie.
Aber nicht nur mit einem.
Bis auf zwei hast du schon alle durch und dann fängst du wieder von vorne an.
Ach, leck mich doch.
Guten Tag, Miss Min. Ich freue mich, dass Sie zu unserer Verabredung gekommen
sind. Ich habe der Verabredung zugestimmt, weil Sie mich neugierig
haben. Aber warum wenden Sie sich an den CIA?
Ganz einfach.
Weil die Angelegenheit inoffiziell bleiben muss.
Der Vorschlag, den ich Ihnen zu unterbreiten habe, wird Sie sehr
Ich bin wirklich sehr gespannt.
Also, worum handelt es sich?
Es geht um einen Nordvietnamesen, der illegal in den Vereinigten Staaten lebt.
Wir möchten, dass Sie uns diesen Mann ausliefern.
Was haben Sie als Gegenleistung anzubieten?
Wir sind bereit, weitere Terroranschläge auf Ihren Generalstab zu stoppen.
Ich erinnere dabei nur an Kay Dunning. Kay Dunning?
Haben Sie in dieser Richtung noch mehr Frauen ausgebildet? Wir haben noch 20
weitere Frauen, die wir als menschliche Bomben einsetzen können.
Wir können Sie jederzeit auf ein hohes Tier programmieren.
Wenn Sie uns unseren Mann ausliefern, sind wir bereit, diese Frauen
freizulassen. Diese Entscheidung kann ich nicht allein treffen.
Wer ist der Mann?
General Dang Yam Bai.
Wir sind sehr interessiert, diesen Mann in unsere Hände zu bekommen.
Aus welchem Grund?
Es geht um eine hochbrisante politische Sache.
Und die wäre?
Er hat unsere ideologischen Ziele verraten.
General Dang Yam Bai war ein Anhänger Ho Chi Minhs.
und hat nach dessen Sturz eine geheime Widerstandsgruppe gegründet.
Aber wie kann er Ihnen von Amerika aus gefährlich werden?
Ich gebe Ihnen keine Erklärung. Tatsache ist, wir wollen diesen Mann haben.
Sollten Sie mein Angebot ablehnen, werden weitere Anschläge stattfinden.
Hören Sie, Miss Min, ich lasse mir nicht drohen.
Ich rate Ihnen dringend, den General auszuliefern.
Glauben Sie mir, Mr. Hartman, es wird für alle Beteiligten das Beste sein.
Ich sage, die Äpfel im Garten sind reif.
Dann wirst du den Ring ziehen.
Du wirst ihn ziehen. Die Äpfel im Garten sind reif.
Du wirst den Ring ziehen.
Du wirst ihn ziehen.
Du wirst den Ring ziehen.
Du wirst ihn ziehen.
Du wirst den Ring ziehen. Du wirst ihn ziehen.
Die Äpfel im Garten sind reif.
Du wirst den Ring ziehen!
Komm schon drauf, Schätzchen. Ich hoffe, du hast schöne Bressalien mitgebracht.
Klar, für dich doch immer.
Na, dann pack mal aus, mein Süßer. Ich meine die Lebensmittel.
Ich bin unheimlich scharf auf dich. Und ich bin scharf auf deinen Sack, den mit
den Lebensmitteln. Ach so.
Und du hast dir unheimlich leckere Sachen mitgebracht.
Ich bin verrückt nach deinen Brüsten.
Du hast einen so wilden Duft an dir, der lässt mich zum Tier werden.
Das wird ja immer besser. Gib alles her, Mann.
So, jetzt wird der Tag, Schätzchen.
Das ist die Kleine, von der ich dir erzählt habe.
Schweine, vertreibt euch jetzt schon an Kindern. Ich führe nur Befehle an.
Du gehst vielleicht ran, aber jetzt sind die anderen da und du wirst
verschwinden.
Bleib ganz ruhig liegen und versuch ein bisschen zu schlafen.
Du wolltest wohl gern sehen, was hier drin vorgeht.
Jetzt kannst du es am eigenen Leib erleben.
Wir nehmen jetzt ein Experiment an dir vor.
Wie ich aus deiner Akte entnehme, bist du Sekretärin.
Eine Sekretärin der CIA, stimmt's? Nein, ich bin nur... Schweig!
Versuch nicht zu leben.
Ich kriege die Wahrheit schon heraus.
Ich frage nochmal.
Arbeitest du für den CIA?
Nein.
Also dann wollen wir mal mit dem Wahrheitstest beginnen.
So, ja.
Und die andere Elektrode befestigen wir hier.
Diesen niedlichen kleinen Stecker, wo bringen wir den an?
Ich weiß schon.
Den stecke ich dir in deinen Bauch. Und
nun, meine Liebe?
Jetzt sind wir soweit, um deinen Willen brechen zu können.
Ich werde dir jetzt einige Fragen stellen und du wirst sie wahrheitsgemäß
beantworten. Wenn nicht, dann... Du spionierst für den CIA!
Nein, tue ich nicht!
Es muss eine Möglichkeit zur Flucht geben. Wir wissen noch nicht mal, wo wir
hier befinden.
Auf irgendeine Weise kriegen wir das schon raus. Im Dschungel draußen
niemand, Schätzchen. Es wimmelt nur so von Schlangen und Skorpionen.
Das erschreckt mich nicht. Ich will weg von hier. Dann versuch doch zu fliehen.
Ich bin schon sehr gespannt, wie weit du kommst, Schätzchen.
Es gibt Menschen, die sind feige und zu denen gehört Claire.
Ich werde auch ohne euch einen Fluchtversuch machen.
Das Camp wird streng bewacht?
Ist mir egal.
Ich habe schon eine Idee, wie ich rauskomme.
Irgendwie werde ich mich schon bis zur Grenze durchschlagen. Wolltet ihr
wirklich die Flucht gelingen, dann musst du mindestens einige Stunden Vorsprung
haben, wenn sie deine Flucht entdecken. Sonst werden sie dich auf der Stelle
erschießen. Selbst wenn sie dich nicht erwischen, mehr als zwei Tage kannst du
im Dschungel nicht überleben.
Das Risiko nehme ich in Kauf.
Hast du eine Ahnung, wie oft die Wachen sich ablösen?
Werden die Poppen nachts verstärkt?
Und welchen Weg nehmen sie auf ihrem Rundgang?
Keine Ahnung, aber über all diese Dinge müsste Linda Bescheid wissen.
Sie spaziert im Camp herum und spioniert alles aus.
Fängt Linda auch daran zu fliehen?
Ja, ich glaube schon, aber über genauere Pläne hat sie nie mit uns gesprochen.
Unterhalte dich mit ihr, wenn sie sie wieder herbringen.
Wenn sie sie wieder bringen?
Ob sie sie auch schlagen und foltern, so wie mich?
Sie werden bei ihr eine Gehirnwäsche vornehmen, weil sie Linda für eine
halten. Wenn sie eine Agentin des CIA ist, kriegen sie es raus.
Ich gehe ein bisschen spazieren.
Ich werde mich etwas im Camp umsehen.
Ich möchte wissen, wie es meinem Mann geht.
Vielleicht ist er schon gar nicht mehr am Leben.
Natürlich. In Saigon tut sich doch noch nichts. Wahrscheinlich sitzt er in einem
Puff und macht sich ein schönes Leben.
Halt deine zynische Klappe, Claire. Siehst du nicht, dass die Kleine fix und
fertig ist?
Da ist sie doch selber schuld, wenn sie sich an ein GI hängt.
Du bist gemein, Claire.
Bob und ich lieben uns wirklich.
Du weißt doch noch gar nicht, was Liebe ist.
Was machen Sie hier drauten, mitten in der Nacht?
Ich kann nicht schlafen.
In unserem Raum ist es so furchtbar stickig.
Wenn das Licht abgeschaltet wird, müssen Sie wieder rein.
Na klar.
Wie heißen Sie?
Denise.
Und Sie?
Lempremventin. Nennen Sie mich einfach Prem.
Haben Sie eine Zigarette?
Nein, es tut mir leid, ich rauche nicht, Denise.
Ist auch gesünder.
Ich werde wohl jetzt besser reingehen.
Halt hier geblieben! Lass mich!
Los, Beeilung, schaff dich rein!
Halt hier an!
Was wollten sie von dir wissen?
Ich weiß nicht.
Ich weiß gar nichts mehr. Sie haben mich furchtbar in die Mangel genommen.
Beruhig dich und versuch dich zu entspannen.
In ein paar Stunden wirst du dich besser fühlen.
Ich weiß es. Mit mir haben sie dasselbe gemacht.
Nach einer Gehirnwäsche fühlt man sich wie ausgespuckt.
Bring mir ein feuchtes Tuch.
Danke.
Schließ jetzt deine Augen und bleib ganz ruhig liegen.
Meine Güte, macht ihr einen Aufstand. Sie lebt doch noch. Was wollt ihr mehr?
Halt dein blödes Maul!
Das sind die Fakten, Sir. Sie machen aus den Frauen willenlose Geschöpfe und
bilden sie zu menschlichen Bomben aus. Und wir können nichts dagegen
unternehmen? Ich wüsste nicht was.
Es sei denn, wir gehen auf ihre Forderung ein. Und das ist das kleinere
Vielleicht. Aber das kann eine politische Verwicklung geben.
Die öffentliche Meinung ist sowieso gegen uns.
Weil sich unsere Soldaten in Vietnam ausbluten.
Wenn wir nun diesen General an den Vietcong ausliefern, was glauben Sie,
dann... Ich weiß, ich weiß.
Ich habe noch eine böse Vermutung.
Nämlich, dass unsere Topagentin Linda Blake in die Hände des Vietcong gefallen
ist. Das wäre nicht auszudenken. Denn wenn der Vietcong Linda eine
unterzieht, fliegen alle unsere Agenten in Südostasien auf. Wirklich nicht
auszudenken. Ich bin darauf gekommen, weil seit acht Tagen...
Jeder Kontakt, der abgebrochen ist.
Um vollkommen sicher zu gehen, müssen wir den Austausch vornehmen.
Aber dazu müssen wir herausfinden, wo sich General Dung aufhält.
Wir müssen ihn finden.
Es hängt zu viel von diesem Austausch ab.
Ich habe euch ehrlich vertraut, aber einige von euch planen einen
Von jetzt an werdet ihr strenger bewacht und bei dem kleinsten Vorkommen auf das
Schärfste bestraft.
Ab sofort gibt es keine Spiele mehr!
Er hat den Befehl, auf jede zu schießen, die sich mehr als 20 Schritte vom
Quartier entfernt.
Ab ins Quartier!
Du musst etwas essen, Linda.
Die Folter hat deinen Körper völlig geschwächt.
Ja, ich weiß, aber... Ich bringe nichts runter.
Ein paar Löffel noch.
Hat Denise schon mit dir über ihren Fluchtplan gesprochen?
Ja.
Aber ich halte nicht viel davon.
Die Chance ist zu gering, dass ihr die Flucht gelingt. Genau, aber trotzdem
glaube ich, dass sie bei der nächsten Gelegenheit abhaut.
Das ist doch der reinste Selbstmord.
Danke, Schokolade.
Schätzchen, hast du mich schon sehr vermisst?
Oh, du siehst überanstrengend aus.
Komm, ich werde dich ein bisschen massieren, das entspannt dich.
Du kannst doch nicht immer nur Krieg spielen, Schätzchen.
Beherrsch dich und setz dich auf deine vier Buchstaben.
Aber Liebling, warum willst du denn so ungehalten?
Setz dich.
Also, was gibt's?
Oh, jetzt schon, Claire.
Ich bin gekommen, weil ich Sehnsucht auf dir habe.
Du vernachlässigst mich in letzter Zeit.
Ich habe sehr viel zu tun und außerdem... fällst du mir auf die
falle ich dir denn auf die Nerven, Liebling?
Ich tue doch immer alles, was du von mir verlangst. Verzeihung, ich störe mich
jetzt nicht raus und du verschwinde auch.
Informiere mich, wenn deine Mitgefangenen einen Fluchtversuch
natürlich, Liebling. Ich spioniere dir gerne alles aus.
Die dir denken, warum Claire so oft beim Lagerkommandanten ist? Ich gehe zu ihm,
weil er mich bewundert. Ich versuche mir eben, das Leben hier so angenehm wie
möglich zu gestalten.
Du bist für mich eine Hure.
Du hast doch keinen Funken Scham in dir.
Warum? Weil ich ab und zu gern mit einem Mann schlafe?
Jetzt komm, Hure.
Lieber Hure als ein frustrierter Finger, wie du es bist.
Und jetzt halt deine Fresse, sonst schlage ich dir in den Eingang.
Du kannst sie nicht so behandeln.
Das ist mir scheißegal. Ich will nur eines und das ist überleben.
Lieber bin ich eine Hure als tot.
Bleib hier.
Ich kümmere mich um Sie.
Denil? Fühlen Sie sich nicht wohl?
Doch. Es geht mir ganz gut.
Warum?
Nur so.
Ich habe Ihnen etwas mitgebracht.
Hier.
Vielen Dank.
Sie sind sehr freundlich.
Nein, danke, ich rauche nicht.
Ja, richtig.
Wo sind wir hier eigentlich?
Wo wir sind?
In Kempstung Trang.
Das weiß ich selbst.
Aber Sie müssen meine Frage nicht beantworten.
Da ist ja die blonde Kempnute wieder.
Du, ich verwette meinen Tarnanzug, dass sie der Genossekommandant niedermacht.
Bei der würde ich auch mal gern rumwühlen, wie am Motor.
Ich weiß jetzt, in welche Richtung wir fliehen müssen.
Wer hat dir das gesagt?
Ein Vögelchen hat's mir gezwitschert.
Wir müssen über die Hügelkette und dann immer nach Westen.
Nach circa 30 Meilen kommt eine Straße, die in Richtung Grenze führt.
Wir können natürlich nur nachts marschieren. Tagsüber würden sie uns
schnappen. Ich glaube, wir haben eine reelle Chance, durchzukommen.
Abgeknallt zu werden, meinst du?
Denn sie werden euch hundertprozentig erwischen.
Soweit, so gut. Aber wie willst du aus dem Lager rauskommen?
Ich komme schon raus.
Ja, aber nur, wenn dir einer von den Soldaten hilft.
Wer hilft dir?
Bitte, du brauchst es mir nicht zu sagen. Ich komme sowieso nicht mit.
Hört mir mal gut zu.
Ein Soldat wird mir helfen.
Aber ich werde ihn irgendwie bestechen müssen.
Aber womit willst du ihn bestechen?
Claire, wisst du, womit sie ihn bestechen kann?
Das Dumme ist nur, Claire würde ihn so fertig machen, dass er keine Hilfe mehr
wäre.
Hallo, mein Süßer.
Ja, eine ganze Menge, Darling.
Das Essen wird immer schlechter und ein neues Kleid könnte ich auch gebrauchen.
Das meine ich nicht.
Was ist mit dem Paar?
Planen Sie eine Trommel?
Sie
sehen
irgendwie deprimiert aus. Woran denken Sie?
Daran wieder frei zu sein.
Ich habe eben vor mich hingeträumt.
Ich war in Gedanken zu Hause.
Ein bisschen erinnert mich die Umgebung hier an meine Heimat.
Mein Vater war Förster.
Ich habe erst mit 16 Jahren eine größere Stadt gesehen.
Unser Dorf lag in einem kleinen Fluss und ich habe mit Leidenschaft Forellen
geangelt.
Es war herrlich.
Heute würde ich es vielleicht romantisch nennen.
Ja, ich hatte damals noch große Ideale.
Wie ist das mit Ihnen? Haben Sie auch schöne Erinnerungen an Ihre Kindheit?
Nein, leider nicht.
Ich wollte immer Romane schreiben, genau wie Sie.
Aber meine Eltern starben und dann begann der Krieg.
Sie haben mich mit 17 zum Militär eingezogen.
Woher wissen Sie, dass ich Romane schreibe?
Ich weiß eine ganze Menge über Sie. Ich habe Ihre Akte studiert.
Sie sind Kanadierin.
Aber Sie leben seit einigen Jahren hier in Vietnam.
Hören Sie, es ist nicht wahr, dass ich für den CIA spioniert habe. Sie müssen
sich nicht verteidigen. Ich glaube Ihnen.
Sie gefallen mir.
Und ich denke Tag und Nacht an Sie.
Ich möchte Sie gerne näher kennenlernen.
Aber es ist gegen die Vorschrift.
Ich frage mich, was passiert wäre, wenn wir uns in Saigon getroffen hätten.
Ich bin fast sicher, dass Sie mich dort überhaupt nicht beachtet hätten.
Wieso nicht?
Weil Sie in Saigon einen Freund haben.
Was haben Sie?
Ich werde meinen Freund nie wiedersehen.
Er ist an der Front gefallen.
Wir beide könnten ein neues Leben beginnen.
Wir beide?
Ja.
Aber hier im Camp wird das nie möglich sein.
Wenn Sie in Zukunft mit mir zusammenleben wollen, dann lassen Sie
Nicht kramen! Los!
Hinsetzen!
Ich habe gehört, Sie wollen uns verlassen.
Wie kommen Sie darauf? Es gefällt mir außerordentlich gut hier.
Tatsächlich.
Sie sind mir etwas zu aufsässig, meine Liebe.
Wir werden Ihnen Disziplin beibringen.
Meine kleine Maschine und ich übernehmen das sehr gerne.
Eine gute Idee.
Schnallt sie fest.
Ich kann es nicht genau begründen, aber irgendwie kommt es mir komisch vor.
Merkwürdig. Was kommt dir komisch vor? Was meinst du?
Die Sache mit Denise.
Bis jetzt hat Charlie sie verschont, aber ausgerechnet jetzt, wo Denise
Fluchtpläne hat, wird sie zum Verhör abgeholt.
Und was für Schlüsse ziehst du daraus, Linda?
Also gut.
Ich vermute, Sie haben einen Schlitzel, der Sie über alles informiert.
Meinst du eine von uns? Du hast es erfasst.
Eine von uns.
Das kann ich mir nicht vorstellen. Wer würde sowas tun?
Wen meinst du?
Nein, nein.
Wen?
Also wer?
Ich weiß nicht, das war nur sein Gefühl.
Meine Vermutung ist sicher falsch.
Ich jedenfalls bin kein Spitzel.
So, hübsch sehen Sie damit aus.
Wer unterstützt Sie bei Ihrem Fluchtversuch?
Ich frage Sie noch mal.
Wer hilft Ihnen bei der Flucht?
Kommandant.
Der Wagen des Generalstabs.
Ich komme.
Bringt sie ins Quartier. Zu Befehl.
Überlassen Sie sie mir.
Wegtreten.
Helfen Sie mir bitte, ich muss raus aus dem Keller.
Ja, ich werde es versuchen.
Aber Sie müssen erst wieder zu Kräften kommen.
Lassen Sie uns zusammenfliehen.
Ich werde alles für unsere Flucht vorbereiten.
Du bist also fest entschlossen, übermorgen Nacht zu fliehen?
Und wie wollt ihr aus dem Camp kommen?
Ich weiß es noch nicht genau.
Bis dahin werde ich doch wieder bei Kräften sein.
Ja, und du bist doch ganz sicher, dass er dich nicht im Stich lässt.
Lass ihn ja nicht vorher über dich drüber.
Sonst bleibt er nicht bei der Stange.
Reg dich nicht auf. Die verdrängt mit diesen ordinären Reden nur ihre Angst.
Aber zurück zu Lindas Frage.
Kannst du ihm vertrauen?
Ja, vollkommen.
Weil er mich wirklich liebt.
Aber wenn sie euch erwischen, werden sie euch erschießen.
Das ist mir egal. Ich muss hier raus.
Wo geht Claire schon wieder hin?
Wahrscheinlich stolziert sie zu ihrem Beschehler, dem Kommandanten.
In letzter Zeit häufen sich ihre Besuche bei ihm.
Vielleicht hat er sie als Spitzel auf uns angewiesen. Sie ist zwar eine Nutte,
aber das traue ich ihr doch nicht so.
Guck, wenn er durchs Fenster.
Du verdammtes Schwein.
Hau ab, du Spanner.
Verschwinde.
Los, raus, mitkommen. Lasst mich los. Ich habe euch nichts getan. Ihr
Wirt. Komm, Schweine, lasst mich los. Hört ihr? Hilfe.
Nein, Doris, bleib hier. Du kannst Berlin jetzt nicht helfen.
Hilfe. Hilfe.
Komm, lasst mich los.
Ich habe die reife Mutter in dem Puffer. Ja, aber der hat ja schon einen Stich
gemacht.
Hey, ich habe was zu besprechen mit dir.
Also hör zu.
Wenn du das nächste Mal auf Urlaub gehst, kannst du deinen Brief für mich
nachher neu nehmen.
Hör auf, ich will eine Frau aus dem Lager bringen und du wirst mir dabei
Nein, das kann ich nicht. Ich gebe dir Geld dafür.
Nein.
Wie viel?
Hier, steck ein, das wird wohl reichen.
Ja. Das ist genug.
Was soll ich jetzt tun? Ich erkläre es dir gleich.
Hey, erwartest du dein... Hättest du auch vorher sagen können, dann hätte ich
mir Watte für die Ohren besorgt. Halt die Klappe!
Kommen Sie, der Wagen wartet.
Komm doch mit, Doris.
Nein, sie schnappen euch wieder.
Vielleicht auch nicht.
Demnächst macht ein Fehler.
Somit ist im Dschungelhotel wieder ein Bett frei geworden.
Versteck dich hinter den Fässern.
Wirf den Motor an.
Wohin fahren Sie? Wir bringen Nachschub nach Lantau. Öffnen Sie die Schranke.
Jawohl.
Umstellt den Wagen.
Wohin wollen Sie?
Wir bringen Nachschub nach Lantau.
Sie sind ein Lügner.
Gebt ab!
Feuer frei!
Schlafen Sie nicht entkommen!
Sofort die Straße abrichten.
Bis dann, wir halten ihn auf.
Rassensperre, richt's euch!
Guck runter, bleib in Deckung!
Halt deine Sperre! Zieh Vollgas!
Ja, ich glaube schon.
Verdammt! Kommt, wir müssen weiter.
Was passiert?
Absitzen und ausschwärmen.
Die erste Abteilung übernimmt die linke Seite der Straße. Zweite Abteilung folgt
mir.
Ein Mann dort.
Ich suche das Gebüsch.
Ein paar Männer darunter.
Ihr kommt mit.
Ich sehe mal in der Hütte nach, vielleicht können wir uns dort
Warten Sie, bis ich winke.
Ja, nördlich.
Komm, Denise, wir können über Nacht hier bleiben.
Das ist die Frau. Sie ist Kanadierin.
Willkommen in meinem Haus. Seien Sie meine Gäste.
Vielen Dank.
Hier bitte. Mehr kann ich euch leider nicht anbieten. Vielen Dank. Bitte gern
geschehen.
Schmeckt gut, nicht?
Kein Vergleich zum Essen im Camp.
Ihr seid sicher müde und möchtet schlafen. Ich hoffe, dieses Lager ist
nicht zu bescheiden.
Nein, nein, das reicht vollkommen. Bitte, gute Nacht.
Wir haben nur eine
Matratze.
Er denkt wohl, dass wir beide... Ich werde dann eben am Boden
schlafen.
Wir werden zusammen auf der Matratze schlafen.
Los, Leute. Ich zingle die Hütte.
Denise, die Soldaten sind da. Nein.
Nimm die Pistole.
Sei vorsichtig.
Ja.
Ja.
Gut gemacht.
Er war ein Verräter, nicht wahr?
Oh Gott!
Sie haben doch gelebt!
Keinen Schritt weiter! Zurück!
Das ist der Mann, den Sie suchen?
Ja, er ist es. Wo kann ich ihn finden?
Sie nicht, er empfängt keine Fremden.
Dann sprechen Sie mit ihm. Nein, seine Leute tun sehr geheimnisvoll und lassen
niemanden an ihn ran.
Leute? Wer sind diese Leute?
Die vietnamesischen Nationalisten. Sie bereiten die Befreiung Nordvietnams von
den Kommunisten vor.
Sie planen also eine Revolution?
Ja, genau.
Ich muss mit ihm sprechen.
Sie werden ein Treffen mit ihm arrangieren.
Ich versuche es, aber versprechen kann ich nichts.
Ich will ihn morgen sehen.
Und deshalb ist es unsere heilige Pflicht, unser Volk und unser Heimatland
der kommunistischen Tyrannei zu befreien.
Ich bin bereit zu kämpfen.
Stellt euch an meine Seite.
Entschuldigung, General.
Der Amerikaner ist da.
Er soll runterkommen.
Du bleibst hier.
In welcher Angelegenheit suchen Sie mich auf, Mr. Hartman?
Kann ich Sie unter vier Augen sprechen?
Entschuldigen Sie mich einen Augenblick.
Bitte.
Was?
Er wurde nicht festgenommen?
Wahrscheinlich hat er sich inzwischen längst nach Mexiko gesetzt.
Das glaube ich nicht.
Er sagt, er muss es überdenken und mit seinen Leuten besprechen. Sie sind wohl
nicht ganz bei Trost. Sie haben ihm die Wahl gelassen zu entscheiden. Wissen
Sie, was er tun wird?
Untertauchen. Ja, vielleicht.
Aber wie hätte ich ihn dazu zwingen sollen?
Indem Sie eine Hundertschaft unserer Agenten zu dem Treffen mitgebracht
Durch den Austausch von General Dang wären einige Dutzend Frauen
ganz zu schweigen von unserer Agentin.
Wer zum Teufel ist da?
General Dang möchte Sie sprechen, Sir.
Treten Sie ein, General.
Gentlemen, ich bin bereit zu dem vorgeschlagenen Austausch. Reden wir
Bedingungen.
Sie muss so schnell wie möglich ins Quartier kommen.
Sie haben einfach abgeknallt.
Was hat sie gesagt?
Dass sie ihren Komplizen getötet haben.
Was seht ihr mich an? Ich habe sie nicht verpfiffen. Ich habe doch gleich
gesagt, dass die Sache schief geht. Du wild Kongo! Du hast sie verraten! Sie
hätten es geschafft, aber du hast sie verraten!
Hört auf! Ich hätte es lieber haben wollen. Aber jetzt wissen wir ja, woran
mit ihr sind.
Ihr werdet mir nicht glauben, aber ich habe nichts verraten.
Sie haben General Dang also gefunden.
Richtig, er wird sich austauschen lassen.
Hier, darin sind die Namen der Frauen verzeichnet, die wir freilassen werden.
Insgesamt sind es 24.
Ich versichere Ihnen, dass wir keine weiteren Frauen in unserer Gewalt haben.
Sie machen also einen guten Tausch. Ja, ja, aber erwarten Sie bitte nicht, dass
ich mich bei Ihnen dafür auch noch bedanke. Nein, Dankbarkeit hat in diesem
Geschäft nichts verloren.
Also, Mr. Hartmann, wann und wo nehmen wir den Austausch vor?
Ich schlage Gaudin vor.
Wir bringen die Frauen mit einem Zug dorthin.
Nein, die Bedingungen stelle ich.
Sie wollen doch nicht, dass unser Geschäft platzt.
Nein.
Also wie soll der Austausch vor sich gehen? Wir werden mit zwei Hubschraubern
kommen, aber ich möchte keine von ihren Truppen sehen.
Einverstanden.
Ort und Zeit gebe ich Ihnen noch bekannt.
Heute Nacht werdet ihr das Camp verlassen. Wir übergeben euch den
Bis dahin bleibt ihr im Quartier.
Ich bin hier so glücklich.
Ich werde meine Erlebnisse in eine Zeitschrift in den Staaten verkaufen.
mit dir los? Freust du dich überhaupt nicht, nach Hause zu kommen?
Du hast einen Fehler. Du zeigst zu viel Begeisterung.
Vorwärts! Vorwärts!
Schaffen Sie rein!
Los, los, Beeilung auf die Lastwagen!
Wo werden Sie
eigentlich hin?
Nach Haukau.
Los, treibt Sie an!
Beeilung, los!
Es ist alles vorbereitet, wie Sie befohlen haben.
Gut. Sobald alle Frauen im Zug sind, abfahren. Jawohl.
Schneller, schneller.
Das geht zu langsam. Wir wollen abfahren.
Vorwärts, vorwärts!
Ein mit euch.
Glückwunsch.
Als erstes werde ich mir die Finger maniküren lassen.
Hast du das etwa vermisst?
Ich werde mich in die nächste Badewanne setzen und dann ins feinste Restaurant
zum Essen gehen.
Wir werden nicht nach Hause geschickt.
Ich glaube wohl, ich träume.
Sie kann ja plötzlich sprechen.
Wie kommst du auf die Idee?
Wieso glaubst du das? Das ist doch Unsinn. Wir werden ausgetauscht.
Ich habe sie darüber reden gehört. Es wird keinen Austausch geben. Wir werden
alle ins Camp zurückgebracht.
Du meinst, die treiben ein falsches Spiel mit uns?
Was hast du gehört?
Und wann?
Sie haben sich vorhin in ihrer Sprache unterhalten.
Du sprichst Vietnamesisch? Ja.
Aber warum hast du das nicht früher gesagt? Ich habe getan, als wäre ich
Deshalb haben sie mich auch nicht gefoltert, weil sie glaubten, von mir
erfahren zu können.
Diese verdammten Schweine!
Irgendetwas müssen wir unternehmen.
Ich gehe nicht mehr ins Camp zurück.
Lieber bringe ich mich vorher um. Werd nicht hysterisch, das bringt uns nicht
weiter. Wir müssen irgendwie einen klaren Kopf behalten.
Irgendwo muss der Zug anhalten und Wagner nachfüllen.
Und genau da werden wir einen Fluchtversuch unternehmen.
Es würde uns natürlich sehr helfen, wenn wir genau wüssten, wohin wir fahren und
wie viel Zeit uns bleibt.
Ich könnte versuchen, den wachhabenden Offizier zu befürchten. Vielleicht
er es mir.
Ich weiß nicht, ob sie dafür die Richtige ist.
Lasst mich die Sache übernehmen.
Nein, das schaffst du doch nicht. Warum nicht? Immerhin spricht sie die Sprache.
Vielleicht kannst du was aufschnappen, aber pass auf.
Ich geh mit.
Wer von euch kann mit Waffen umgehen? Ich kann's.
Gut, wahrscheinlich werden wir uns den Weg freischießen müssen.
Sehr gut, sonst noch jemand?
Ich.
Gut, wir überwältigen die Wachen, die vor dem Waggon stehen.
Und dann nichts wie weg.
Hat Spaß gemacht. Genau.
Nebei, komm her.
Probier mal den Reisschnapp.
Den hab ich aus der Neubekommenheit.
Irgendjemand von uns hier hat verraten, dass wir flüchten wollen.
Ja, genau.
Aber warum seht ihr denn alle mich an?
Warum gerade mich? Warum schaut ihr denn nicht unsere kleine Mailin an?
Dieses durchtriebene Luder!
Ja, ganz so unschuldig wie du tust, bist du nicht. Sogar ich bin auf dich
reingefallen. Bis ich gesehen habe, wie du mit diesem sadistischen Folterknecht
rumgemacht hast.
Das ist nicht wahr. Lüg nicht.
Du hast ihnen erzählt, dass Linda für den CIA arbeitet.
Und du hast ihnen auch erzählt, dass Denise fliehen wollte.
Und zuletzt hast du unseren Fluchtplan aus dem Zug verraten. Nein, ich habe nur
versucht herauszufinden, wohin wir gebracht werden.
Wir werden ins Camp zurückgebracht. Das weißt du doch besser als wir. Wir
damesische Hure. Nein!
Hilfe!
Hör auf mit dir! Bitte, es ist nicht wahr!
Hilfe!
Bitte,
es stimmt nicht, was sie sagt!
Hilfe!
die Foltern und anschließend umbringen.
Tja, aber das scheint nicht pariaktiv zu sein, General.
Trotzdem, eines verstehe ich immer noch nicht.
Sie hatten die Chance, unterzutauchen.
Ich fürchte den Tod nicht, Mr. Hartman.
Mein Leben ist nicht wichtig.
Es geht einzig und allein um das vietnamesische Volk. Die Welt muss
gemacht werden auf das Unrecht, das dort geschieht. Ein Zeichen muss gesetzt
werden. Möglicherweise behilft dieser Austausch unserer Widerstandsbewegung zu
neuer Kraft.
Da vorne warten.
Gib das mal.
Ich darf es selbst machen.
Da unten ist Ihr Zug.
Sie haben den Zug in Ihre Gewalt gebracht.
Halt den Zug an! Halt den Zug an! Wir landen und nehmen euch an Bord!
Schnell, gib mir die Maschine!
Hallo, hallo, warum stoppt die Feuerwehr nicht?
Warum stoppt die Feuerwehr nicht?
Warum stoppt die Feuerwehr nicht?
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