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Original subtitles

Schatz, ich weiß, dass es dir nicht gefällt, dass ich morgen allein nach

Domingo fliege.

Doch die Geschäfte gehen nun mal vor und meine Anwesenheit ist sehr wichtig.

Du hast jede Menge alleinstehende Kollegen. Ja, ja, aber es ist mir

mache mir selbst ein Bild.

Außerdem bin ich ja nur ein paar Tage vor dir da.

Und während ich weg bin, gehst du in aller Ruhe ein paar schöne Sachen

und dann kommst du nach.

Ja, ich freue mich ja auch, den Ort meiner Kindheit wiederzusehen, nur

ist irrational, aber ich habe ein ungutes Gefühl dabei, dich allein fahren

lassen.

Der Einzige, der ein ungutes Gefühl haben sollte, bin ich, denn du wirst

natürlich auch deine Jugendliebe wieder treffen.

Aber vielleicht möchtest du mir, bevor du fliegst, nochmal zeigen, warum ich

dir zusammen bin.

Ich liebe dich. Ich liebe dich auch. Und deswegen zeige ich dir zuerst etwas.

Setz sie lieber ab, bevor sie beschlägt.

Nein, warte, ich will mich auch sehen.

Das sieht toll aus.

Ja, nimm dir meine Titten vor, Baby.

Und jetzt nehme ich mir etwas vor.

Ich werde dir hart machen.

Du bist fantastisch lieblich.

Ich bleibe in dir.

Ja, weiter, komm.

Gib's mir.

Gib's mir, Baby.

Oh mein Gott.

Vielen Dank.

Ganz gleich.

Reite es mir raus, Baby.

Ich fick deine Arschflasche. Ja.

Jetzt, Baby.

Jetzt.

Ja.

Oh Gott, das kann nicht wieder auf.

Lieblingssumme. Ja.

Santo Domingo.

Perle im karibischen Meer.

Mein zweites Zuhause.

Hier finde ich Ruhe und Zufriedenheit.

Daran kann auch die hektische Betriebsamkeit auf den schmalen Gassen

nichts ändern.

Ich landete auf dem Aeroporto Central und wie jedes Mal empfand ich die Hitze

und die hohe Luftfeuchtigkeit wie einen Keulenschlag.

Es dauert immer ein Weilchen, bis sich mein europäischer Organismus an das

tropische Klima gelöhnt hat. Aber danach ist es das Paradies.

Ich bin Architekt und unser Planungsbüro arbeitet weltweit.

Meine Geschäftspartner in Santo Domingo sagten mir, dass sie eine gewisse Maria

schicken würden, um mich abzuholen.

Ein Jeep zu mieten ist hier kein reines Vergnügen und ich gebe mich sowieso eher

ungern mit den lästigen Formalitäten ab. So konnte ich meine Insel von Anfang an

entspannt genießen.

Sie sind ganz sicher Frank?

Ja, und Sie müssen Maria sagen. Hallo.

Sie sind wohl überrascht, dass ich so jung bin?

Ja, dass Sie so attraktiv sind.

Oh. Gibt's da ein Problem?

Nicht im geringsten. Ich bin geschmeichelt irgendwie.

Also, Frank, herzlich willkommen.

Danke. Gehen wir?

Natürlich.

Puh, ganz schön schwer.

Wir kriegen das Riesen -Ding schon unter. Ich habe einen recht guten Jeep.

Na, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich viel mehr schmuggeln können.

Wo stehen Sie? Gleich da hinten.

Es war unmöglich, noch näher dran einen Parkplatz zu finden.

Kommen Sie.

Ich hatte gehofft, wir könnten vielleicht zuerst etwas trinken gehen.

dem größten Vergnügen.

Ich habe nur gedacht, Sie möchten vielleicht Ihr Gepäck wegbringen und

erfrischen. Ja, keine schlechte Idee.

Hier ist es genauso heiß, wie Sie es angekündigt haben.

Sie sind müde, was?

Nein, es gab nur schlechte Filme im Flugzeug. Ich habe geschlafen.

Also sind Sie also topfit.

Ja. Gut, dann schlage ich vor, wir gehen zum Strand.

Nachdem Sie Ihr Gepäck weggebracht haben, natürlich.

Eine hervorragende Idee.

Hey, die Hitze macht Sie offenbar leichtsinnig.

Wenn Sie sich dabei nur nicht die Finger verbrennen, mein kleiner,

leichtwilliger Frank.

Nein, keine Sorge.

Aber tatsächlich, ich gebe zu, dass man bei diesem traumhaften Klima leicht auf

abwegige Gedanken kommen kann.

Ach, so abwegig sind Ihre Gedanken vielleicht gar nicht, Frank.

Ja, es ist begonnen, das heißt.

Nehmen Sie Ihre Hand nicht fort, Frank. Bitte.

Wir sind da.

Ein nettes kleines Hotel und sehr ruhig gelegen. Und sie haben eine fantastische

Küche.

Mögen Sie diese Art Häuser? Ja, es hat Scham.

Na ja, es ist etwas älter als die Hotels, die Sie kennen. Ja, richtig.

Aber das macht nichts.

Ich schätze, Sie werden hier viel Ruhe haben.

Kann ich gebrauchen.

Es ist ein Traum. Ja, es ist es.

Wie sieht es aus? Wollen wir nicht eine Runde schwimmen?

Tolle Idee.

Ach, wie habe ich diese Luft vermisst. Und diesen Wind.

Den Sand.

Ich finde, hier sind so schrecklich viele Menschen, Frank. Da drüben ist

ganz einsame Bucht.

Ich habe niemanden gesehen, Maria.

Da vorne sind zwei Surfer.

Und bei dem, was gleich geschieht, brauchen wir keine Zuschauer.

Überreden.

Sie gehen voran.

Sehr sympathisch, dass Sie eine Frau die Führung übernehmen lassen.

Ja.

Ist das Wasser nicht wundervoll?

Hilfe,

ich

ertrinke.

Gehen Sie raus?

Was immer Sie sagen, Maria.

Bestimmt können Sie gar nicht schwimmen.

Ach, wie alberner Kerl.

Komm, wie, Frank?

So, und jetzt?

Ich bin geil auf dich.

Leck mich, Frank.

Was ist es, Guy?

Oh, du liegst so gut, Schatz.

Komm.

Jetzt pumpt mir mein Schwanz auf.

Deine geile lange Zunge, Baby.

Los

jetzt.

Ich bin sowas nicht gerade auf deinen Leckern.

Mach's egal, die kleine verfickte Arschfotze.

Ja, ran, dein Ding in meinen Arsch.

Oh, ja.

Oh, wusstest du, dass ich total auf Arschficken abfahre?

Intuition, Baby.

Oh.

Bitte spritz mir ins Gesicht, wenn du soweit bist.

Mit Vergnügen.

Ich bin soweit.

Okay.

Los, streck die Zimmer aus.

Oh ja.

Ja. Ja, jetzt.

Ich hatte ganz vergessen, wie warm es hier ist.

Hey, sowas vergisst man doch nicht.

Du hast allerdings recht, es ist ungeheuer heiß.

Ich bin jedenfalls froh, dich zu sehen, Liebling.

Allein macht das tollste Wetter keinen Spaß.

Das ist also der tolle Jeep.

Reicht doch für zwei.

Klein, aber gemütlich.

Ab ins Hotel oder hast du andere Ideen?

Mach, wie du denkst.

Ich habe dir deins ins Glas gegossen, so wie du es gern magst. Danke, Frank.

Ich erwarte übrigens heute Abend meine neue Kollegin. Sie wird zum Essen

Eine Kollegin, hm?

Darüber hinaus ist sie auch noch äußerst attraktiv.

Also, sie heißt Maria.

Maria?

Ja, das hatte ich doch, aber, ähm, wagte ich das nicht?

Nein, ich habe gewusst, dass dich jemand vom Flughafen abholt, aber ich wusste

nicht, dass dieser jemand weiblich ist.

Kaum lässt man diesem Kerl mal eine Minute aus den Augen.

Ich habe nur gemeint, dass sie attraktiv ist und nicht, dass ich unter ihren

Slips sehen will.

Ach nein.

Nein. Na dann.

Ich kapiere nicht, wieso du so sauer reagierst.

Ich bin kein bisschen sauer, nur verwundert.

Attraktiv, sagst du, ja?

Ja.

Und außerdem interessieren mich andere Frauen nicht, das weißt du doch.

Da ist ja Maria. Na endlich.

Guten Abend.

Maria, hallo. Bevor ich es vergesse, hier sind einige Zeichnungen für unser

neues Objekt.

Ja, danke. Ich sehe sie nachher durch. Darf ich Ihnen jetzt meine Frau Patricia

vorstellen? Patricia, das ist Maria.

Ich... Maria.

Patricia.

Ich... Das gibt es doch gar nicht. Es ist so lange her.

Ich dachte, ich sehe dich nie wieder. Das ist herrlich. Demnach kennt ihr euch

schon früher.

Oh, na, die Anne. Ja, wir sind zusammen zur Schule gegangen. Nein, wir haben so

viel zu erzählen. Wie ist es dir ergangen?

Ach, wie schön, dich zu sehen.

Ja, ich... Ich glaub's noch gar nicht. Das ist mein Zufall.

Entschuldigt mich, ihr beiden. Ihr habt bestimmt viel zu erzählen. Ich schau mir

so lange die Pläne an.

Ja, mach das.

Ich bin so froh, dich mal wiederzusehen.

Ach, weißt du... Ich erkenne kaum noch etwas wieder.

Es hat sich vieles verändert.

Ein merkwürdiger Zufall, dass du ausgerechnet in der Firma arbeitest.

du, da habe ich schon merkwürdigere Sachen erlebt.

Hier in Santo Domingo gibt es nicht viele Architekturbüros, aber ich wollte

hierbleiben.

Ja, das kann ich verstehen.

Aber mal im Ernst, ich mag deinen Mann sehr gern, glaube ich. Ja, er ist nett.

Und ich bin jetzt seit genau einem Jahr verheiratet mit ihm. Und glücklich wie

am ersten Tag.

Was ist mit dir? Gibt es da auch jemanden?

Ehrlich gesagt, nein.

Weißt du, ich bin noch nicht bereit, mich festzubinden.

Ach, nein.

Wollen wir?

Ach,

ich freue mich jedenfalls sehr, mal wieder Heimatluft zu schnuppern. Das ist

schon ziemlich lange her.

Fünf Jahre, um genau zu sein.

Und? Wollt ihr beide vielleicht auch Kinder haben?

Ja, klar.

Zwei. Aber zurück zu dir.

Frank sagt, dass du eine sehr begabte Architektin werden kannst. Ach, wie

übertreibend. Ich mache halt meinen Job. Ein gewisses Understatement ist für

diese Art Tätigkeit natürlich angebracht. Aber du musst einiges auf

haben. Du machst mich ganz verlegen.

Komm, lass uns nicht mehr vom Job reden. Gehen wir ein wenig bummeln. So wie

früher. Einverstanden.

Hallo, Liebling.

Kleines.

Und wie war der Nachmittag?

Ich und Maria haben eine Menge Geld in der Stadt gelassen.

Nett, dass du sie wieder getroffen hast, oder nicht, Schatz?

Ja, sehr nett. Und jetzt gehe ich mich umziehen.

Maria kommt gleich und holt mich ab. Wir wollen eine Runde schwimmen gehen.

In Ordnung.

Wir sehen uns später.

Natürlich. Er war so klein, er musste immer auf eine Apfelsinenkiste steigen,

wenn er dich küssen wollte.

Genau. Und dann hat er eine Zigarrenfabrik aufgemacht. Heute ist er

Das gibt's nicht.

Aber damals hatte ich noch eine andere Freundschaft, weißt du?

Eine recht intensive.

Lass dir mir den Rücken eincremen.

Mache ich gern.

Ich bin nicht mehr gewöhnt.

Und das Klima.

Na, das sehe ich.

Nein, im Ernst. Das kommt vom Solarium. Los, mach.

Was tust du denn da?

Ich muss dich doch überall eincremen, sonst bekommst du Ränder.

Lass mich dich küssen, kleine Sau.

Sie war auch noch da.

Ich bin drin.

Okay.

Oh.

Leckere Arschfotze.

Was ist das an dich?

Warte.

Ich komme, Kleine.

Ja, jetzt bin ich soweit.

Ich komme auch noch mal.

Ich habe dich vermisst, Patty.

Patricia, jetzt komm.

Wir fahren runter in die Stadt zum Hafen. Da soll ein ganz toller Markt

Ja, ist gut. Ich komme mit, aber ich werde mich nicht mehr rumziehen. Es ist

heiß heute. Das ist toll, das Kleine.

Los geht's.

Weißt du, ich bin sehr froh, dass wir geflogen sind. Mein schlechtes Gefühl,

ist vorbei.

Dann kannst du ja deinen Urlaub so richtig genießen. Ja, verlass dich,

Ach, Patty, ich liebe diese Impel.

Ich wünschte, wir könnten für immer hier leben.

Irgendwann, ja, vielleicht.

Dann sicher, du wirst sehen.

Ich liebe diesen exotischen Dorf.

Sieh mal, da hängt eine Burme, die uns zu bedeuten hat.

Ich möchte heute kochen.

Wirklich. Riebig, diese Korken.

Gut schmecken.

Ich will die da.

Dann genug.

Ach ja, und das da davon will ich auch.

Nur leider ist es doch sehr touristisch geworden.

Aber es hat Charme.

Sag mal, hast du gar keine Handtasche dabei? Meine Handtasche?

Oh, die liegt hinten im Auto, glaube ich. Da liegt sie natürlich goldrichtig,

Kleines. Lass uns hingehen.

Das glaube ich nicht. Deine ganzen Papiere sind da drin, oder?

Wir sind hier nicht im Hyde Park, Patty. Ich meine, hier lässt man nichts offen

im Wagen liegen.

Frank, ich sagte doch, es tut mir leid. Okay, war nicht so gemeint.

Verdammter Mist.

Er ist mir entwischt. Verdammt. Diese nichtsnutzigen jungen Leute sind aus der

ganzen Welt gleich.

Was war in der Tasche, Liebes? Ziemlich alles. Geld, Kreditkarten, meine

Ausweise, die Brieftasche und ein paar unsichtige Kleinigkeiten. Und jetzt ist

der Vollidiot damit abgehauen.

Ich muss die Polizei verständigen.

Es tut mir so leid, wirklich.

Davon haben wir auch nichts Kleines. Gar nichts.

Verdammt.

Ausgerechnet.

Das soll alles sein? Natürlich.

Ich verlange, dass Sie etwas unternehmen. Dafür sind Sie da.

Also, was gedenken Sie? Wir werden

zunächst einmal alle uns bekannten Quellen... Ein

herrlicher Tag.

Da wird er leider gestört durch viel zu laute Schreierei, die ich mir nicht

erklären kann.

Wer schreit denn, ihr Officer?

Dem Gentleman ist ein Toupet abhandengekommen, Sir.

Oh, das tut mir aber leid, Mr. Kojak. Sie sind hier in den besten Händen. Wir

kommen ein Viertel zurück und dann laden Sie das ganze Revier zum Essen ein.

Ich mache das schon. Rufen Sie mich an?

Ganz reich. Sehr gut. Ich wollte mir gerade Ihre Nummer abschreiben.

3 -9 -7. Nein, 9.

Also 3 -9 -9 -7. Oder, Moment, war es 4?

4 statt 7?

Sekunde, ich hab's hier irgendwo.

Komm, ich sag recht, Polizei St. Pedro.

Er. Acht.

Oh, das geht ja schrecklich. Neun.

Neun, vier, drei.

Na, immerhin besser als für noch eine Toupie.

Also, neun, vier. Neun, vier, drei, Siegertin.

Einen Raub, sagen Sie, vor der Cocorico -Bar.

Da brauche ich Ihre Aussage, Madame.

Erst wird sich jemand abholen, Madame, und dann nehmen wir alles zum Protokoll.

Wir kriegen ihn schon.

Also gut.

Warten Sie da.

Offizier Johanna?

Ja?

Sie müssen jemanden abholen. Eine Dame. Sie wartet vor der Cocorico -Bar.

Ja, Sir.

Und Ihr Hintern ist eine wahre Pracht. Danke,

Sir.

Toller Hintern.

Geben Sie den Stift her.

So blöd auf der gestrichelten Linie. Tut mir leid, tut mir leid. Ich bin etwas

verflucht ohne Haare.

Danke, das war wunderbar. Sie können gehen. Sie hören von uns, so wie wir

finden.

Etwa 1 ,75 Euro?

Nein.

Wie sollen Sie denn aussehen?

Ich suche sicherlich die Stadt nach den Haaren von diesem Typen ab, Chef. Ich

verstehe das nicht.

Ich meine, kann man sowas nicht festpackern?

Herr Kommissar, das ist die Dame, deren Tasche gestohlen wurde.

Das mache ich persönlich.

Bitte nehmen Sie doch Platz, junge Lady.

Bieten Sie der Dame einen Stuhl ein.

Oh ja, danke.

Rex, der Name Alfonso Rex, sehr freut mich, liebe Frau. Guten Tag.

Also schildern Sie mir bitte, was geschehen ist.

Also es war so, dass wir eine Tasse im Wagen haben liegen lassen. Das heißt,

und, na ja, mein Mann hat mich noch darauf hingewiesen, dass San Pedro ein

unsicheres Pflaster ist. Aber da waren wir schon weit vom Auto entfernt und da

war es auch schon passiert.

Denn als wir zurückkamen, da schnappte sich einer dieser Straßenräuber meine

Tasche und verschwand in der Menge.

Oh, kleine Signorina.

Da ist Ihnen ja nichts mit dauerliches Missgeschick widerfahren.

Offenbar haben Sie die Gefahren, die in dieser Stadt lauern, nicht richtig

eingeschätzt, nicht wahr?

Ja, kann sein. An jeder Ecke ein neues Verbrechen. Wir haben San Pedro gut im

Griff, aber wir können nicht überall sein.

Ähm, und nun?

Ganz klar, jemand hat Ihre Tasche gestohlen. Sagen Sie mir, wer.

Soll ich?

Ich brauche Namen.

Sie können ja wohl kaum von mir verlangen, dass ich jeden Dieb nach

frage, oder?

Natürlich nicht, verehrte gnädige Frau. Dafür sind wir ja schließlich da.

Ich habe schon schlimmere Diebe zur Strecke gebracht, soweit ich hier sitze.

Nicht wahr, Leslie?

Schauen Sie.

Ja, Sir.

Verzeihung, haben Sie eine Frau gesehen?

1 ,70, schwarzes Haar.

Ja, ich gesehen.

Braucht Polizei.

Gehe links, freizeitig, dann hast du recht.

Dann sei ihm dann.

Bitte, es waren wichtige Dokumente in der Tasche. Der Ehemann der Lady wäre

hier. Immer rein hier.

Ganz sachte, Sir.

Entschuldigen Sie, dies ist eine Behörde. Setzen Sie sich in aller Ruhe.

Sie sich. Ja.

So, hier muss alles seine Ordnung haben. Sie müssen Vertrauen zu uns haben.

Ja? In dieser Tasche werden wir schon wiederbekommen.

Obwohl Ihre Diebstahlsbehauptung ziemlich vage ist, nicht wahr?

Ja, schon, aber... Sie behaupten also, das Opfer eines Handtaschenraubes

geworden zu sein. Und ich habe Sie darum gebeten, Namen zu nennen. Ich sagte

Ihnen doch schon, die Tasche lag unbeauftragt. Ist das ein Name? Und wir

unterwegs auf dem Markt, als es uns einfiel. Was soll also die Frage? Wir

vergessen, was die Tüte machen, ganz einfach. So etwas vergisst man nicht,

Mister. Und es ist zutun, aber Sie haben keine Beweise. Was wollen Sie damit

andeuten? Ist das hier eine Polizeistation oder ein Irrenhaus? Still

furchteln Sie nicht mit den Händen. Und reden Sie nicht so laut, Sir.

Okay? Gut.

Zunächst einmal nehme ich jetzt Ihre Personalien auf. Die Ausweise bitte.

Die Ausweise waren in der Tasche. Kapieren Sie das denn nicht, Offizier?

erklären, dass unsere Ausweise mitgestohlen worden sind. Verstehen Sie

nicht?

Das ist ja das Schlimme. Die Dokumente sind weg, Offizier. Nun, dann haben wir

ein Problem.

In diesem Land ist man nicht ohne Ausweise. Mann, jetzt reicht.

Meine Frau ist in diesem Land geboren und wir sind jedes Jahr hier. Halten Sie

Ihren Mund und nehmen Sie wieder Platz.

Ich hasse diese Ausländer. Spielen Sie sich hier auf. Verstoßen haben wir

Leute. Also.

Nochmal zurück zu Ihrer höchst unglaubwürdigen Geschichte.

Könnte es sein, dass... Verdammt, wir sagen die Wahrheit. Sie haben kein

unsere Aussage anzufassen. Kein Recht.

Ich sollte mich bei Ihrem Vorgelassen beschweren. Und reden Sie nicht so mit

unserem Boss.

Sie sitzen einem Mitglied der staatlichen Exekutive gegenüber. Also

Sie sich dementsprechend.

Entschuldigung. So ist es.

Also, ich bremse mich zu den Namen.

Ich möchte Tierennamen haben.

Wer denn?

Ich keinen Namen?

Patricia Jane Figuera.

Wie war das?

Patricia Figuera, das sagte ich doch schon.

Patricia Figuera.

Ja, genau. Ich bin hier geboren.

Patricia Figuera.

Figera, jawohl.

Figera. Eine Sekunde. Nur eine Sekunde, bitte.

Ja?

Was ist denn?

Gar nichts.

Meine Herrschaft, nicht fürchter...

In Bezug auf Ihre fehlenden Ausweise haben wir ein kleines Problem.

Es gibt Gesetze in Santo Domingo, die eingehalten werden müssen.

Offenbar haben Sie ganz bewusst diese Gesetze überträgt und Sie können sich

nicht ausweisen. Also was bleibt mir übrig? Bitte, Sie halten jetzt das Maul!

Bitte, Sir.

Er wollte Sie ganz sicher nicht ärgern. Ich brauche diese ganze Aufregung nicht.

Ich will doch nur, dass Sie ein Lied fangen. Sie können doch nicht helfen.

Hey, lassen Sie mich los!

Hey, lassen Sie mich los! Das darf ja wohl nicht sein. Hey, verdammt!

Hier setzen Sie sich wieder hin. Ja, so ist es brav.

Schön ruhig. Es ist alles in bester Ordnung.

Sagen Sie, wissen Sie, in der Nähe... Es kann über alles geredet werden. Wissen

Sie, ich verlange nur ein wenig Kooperation.

Sie brauchen sich jetzt noch keine Sorgen zu machen. Nein, wirklich nicht.

Sie müssen ihn wieder freilassen.

Er hat nicht das Geringste getan.

Sehen Sie, hier in Santo Domingo sind die Dinge nicht so einfach wie bei

Hier muss man sich jederzeit ausweisen können, gnädige Frau.

Verdammt! Lass mich hier raus! Verdammt nochmal! Das ist ein grober Verstoß

gegen die Menschenwürde!

Ich werde eine Eingabe beim Konsulat machen.

Hallo? Hallo?

Ich will hier raus. Hört mich denn keiner?

Hallo?

Also, wenn jemand so rumbrüllt, finden Sie das ganz schlimm.

Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Angelegenheiten, Sie Flitzchen.

Wir haben keinen Grund. Bitte lassen Sie meinen Mann frei.

Nennen Sie die Inhaftierung von mir als eine Sicherheitsverwahrung.

Hoffentlich ist er gut aufgehoben. Ja, Sir.

Er ist bestens aufgehoben. Gut.

Sehr gut.

Ich mag es, wenn Dinge funktionieren.

Also kommen wir jetzt zur Leibesvisitation und verzeihle ich, dass

bisher bei der bezaubernden Lady versandt haben.

Hey!

Warum tun Sie mir das an? Bitte halten Sie still, sonst lasse ich Leslie

weitermachen.

Ich habe während meiner Laufbahn schon die erstaunlichsten Waffenverstecke

entdeckt, gnädige Frau.

So ein verdammter Mist!

Hey, die Tür zu!

Patricia! Hol dich hier raus!

Patricia!

Ich brauche einen Anwalt.

Patricia, was ist? Hörst du mich nicht?

Schön die Beine spreizen, Kindchen. Und keine Zicken.

Na mal sehen.

Ja, machen Sie nur das, was nötig ist.

Patty!

Oh mein Gott, Patty!

Was haben Sie nur mit uns vor?

Hallo!

Hallo! Warum diese Aufregung?

Ich verlange einen Anwalt. Ich habe das Recht als freier Bürger.

Ich werde Sie zur Rechenschaft ziehen.

Was ist los?

Wie meinen?

Reg dich ab, Schatz.

Deinem kleinen Frauchen passiert schon nichts Schlimmes. Ein bisschen

Kooperation und ihr beide seid eher wieder draußen, als ihr glauben könnt.

Sie werden uns doch wieder freilassen.

Aber selbstverständlich, wenn Sie fertig sind.

Ich bringe Sie alle, jeden Einzelnen, vor ein anständiges Gericht. Das dürfte

kaum klappen.

Sie sind das Gericht.

Nehmen Sie einen Schluck Tequila, der wird Ihnen guttun.

Haben Sie, das mögen Sie sicher, Kleine. Sie mag etwas ganz anderes.

Ja, da bin ich sicher.

Jawohl.

Los,

weiter. Wir müssen ganz sicher gehen.

Ich dachte, man darf keine Waffen mit reinnehmen.

Bitte lass mich hier raus.

Bitte lass mich raus.

Naja, ich würde ja gern. Aber das Einzige, was ich rauslassen könnte,

deinen hartenhübschen Freund hier.

Was?

Wovon reden Sie?

Ich rede davon, dass ich mich jetzt um deinen Schwanz genommen werde.

Ein starkes Stück.

Ja, blasen wir hart.

Mach weiter, du Schlampe.

Dein Schwanz ist geil, Kleiner.

Wahnsinn.

Lutschen wir das auch.

Oh Gott,

ja.

Weck mich.

Mach mich fertig, Kleiner.

Ich besag's dir.

Oh, ja, gib's mir.

Oh, bitte, mein Patient.

Ja, das liebe ich.

Tiefer.

Los, stopp deinen Hammer ganz tief rein in meine versaute Saftmülse.

Ja. Ja.

Du, eine geile Nasse.

Jetzt

schieb

ihn mir in den Arsch.

Bitte.

Er schiebt mich in den Arsch.

Heilige Scheiße, mir geht gleich einer ab.

Weiter.

Hilfe.

Oh ja, ja.

Oh ja, ja.

Oh,

es kommt immer noch. Oh ja.

Oh mein Gott.

Ja. Ja, fick.

Fick meine Arschwitze.

Ja.

Tobi, ich will den Saft raus.

Oh ja.

Nichts, ja. Gar nichts?

Nein.

Kommt zu glauben.

Sie ist sauber.

Bleiben mir letztlich noch einige Fragen offen, aber vielleicht können wir das

doch noch klären.

Patricia? Maria?

Was ist denn geschehen? Ich wurde von diesem Polizisten abgeholt. Man hat mir

gesagt, dass ihr verhaftet worden seid.

Officer, Sie wissen schon. Was soll das heißen?

Also, Sie beide kennen sich, ja?

Wenn Sie sie identifizieren können, meinetwegen. Aber Leslie ist erst das

Übliche. Hey!

Ganz ruhig, ganz ruhig. Runterbeugen. Lassen Sie mich das. Ich zähle die

Polizeiarbeit ein.

Officer Leslie, die Leibesvisitation.

Jawohl, Sir.

Na, mal sehen.

Steck ihn rein.

Bitte steck ihn rein.

Schäffchen, die kleine Schlampe scheint es auch noch zu genießen.

Schlag mich.

Sei brutal.

Das mag die kleine Sau.

Ich verstehe nicht, warum sie mich hier festhalten. Ich verstehe nicht, warum

Patty mir keinen Anwalt schickt.

Ich verstehe gar nichts mehr.

Sie will noch ein Weilchen allein sein, Frank.

Ich werde dich sagen.

Du Schlamperst es wirklich drauf.

Ja.

Gönn mich.

Na los, zeig mir deine Tittenschwester.

Fick. Fick.

Komm schon, lass es krachen.

Und ich wechsle dich dabei, du Sau.

Der Leslie, der hat drauf.

Wir alle hier.

Was für ein enges, geiles Arschloch. Und genau da werde ich dich jetzt

reinpicken. Na los, komm schon.

Ich kann es vertragen.

Ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden.

Schneller, härter.

Ja, mir kommt... Oh ja.

Oh ja.

So,

du Schlampe.

Ich will kommen.

Ja, ich fick mir meinen Saft auf.

Bist du bereit?

Ach, wahnsinnig.

Wie wäre es mit einer zweiten Runde?

Achtung.

Taten, grüßen.

Was geht eigentlich vor in diesem Revier?

Wir verhören eine verdächtige Person. Sie halten sich wie immer nicht an die

Regeln, oder?

Was tust du hier?

Das ist alles ziemlich sonderbar.

Genauso sonderbar wie damals, als du mich verlassen hast?

Robert, das ging nicht.

Nicht, dass du nur gegangen bist, nein. Du musst jetzt ja gleich in ein anderes

Land flüchten, ohne ein Wort zu sagen.

Weißt du, was ich mir die ganze Zeit gewünscht habe? Ich habe mir gewünscht,

dich noch ein einziges Mal wiederzusehen. Um dich dafür bezahlen zu

verlogenes Biest.

Ich bitte dich, verzeih mir.

Vielleicht ist da gerade ein Anwalt reingekommen.

Ach, das scheint mehr der Vorgesetzte von diesem Pakt zu sein. Vielleicht

wir dann endlich hier raus.

Ich habe verstanden, Sergeant Roberto.

Roberto.

Formulare ausfüllen.

Ich kenne diesen Kerl. Das ist der ehemalige Freund von meiner Frau. Das

er lässt das jetzt raus.

Also, wenn das tatsächlich der Ex -Kerl von deiner Frau ist, dann lässt er dich

hier drin. Da kannst du sicher sein.

Kann es losgehen?

Ja.

Schreib, von hier, siehst du? Also würde mich jetzt bitte jemand darüber

aufklären, worum es hier überhaupt geht.

Also diese Lady gibt an, sie sei beraubt worden. Man hat ihr, soweit ich

unterrichtet bin, die Handtasche auf den Wagen gestohlen, als sie gerade mit

ihrem Mann unterwegs war. Sekunde, Sekunde.

Sagten Sie Mann?

Ja, ihr Ehemann. Ich war gezwungen, ihn nicht zu nehmen. Er sitzt hinten in der

Zelle, weil er ausfallen wurde.

Das haben Sie richtig gemacht. Nur nichts Gefallenes. Roberto, man hat uns

unmenschlich behandelt. Ruhe.

Ich sagte Ruhe.

Du redest nur, wenn du vorher gefragt wirst. Ach, aber ich... Halt den Rand.

Wer ist eigentlich diese Person?

Sie gibt vor, die Freundin dieser Dame zu sein.

Meiner Meinung nach ist das eine Verschwörung.

Also, Freundinnen, das habt ihr vorgegeben.

Du weißt, dass Freundschaftsangewöhnlich mit Gefängnis bestraft wird. Natürlich,

und ich sage dir... Oh, verdammt nochmal.

Ich wünsche nicht, in meinen Ausführungen gestört zu werden.

Konnte ich noch nie gut haben.

Sagen Sie, Officer, haben Sie diese Lady da gefilzt?

In angemessener Form natürlich.

Ja, Sir, die Untersuchung verrate keinerlei Waffen zutage und keine

Drogen.

Ich nehme an, Sie haben die Untersuchung der Lady trägegerecht selbst

durchgeführt, sodass Sie sich davon überzeugen konnten, nicht wahr?

Nein, Sir, das habe ich nicht.

Officer Carreras hat nämlich die Untersuchung geleitet, ich habe

zugesehen und...

Das schien in Ordnung zu sein.

Carreras, Sie wissen doch, dass der Vorsitzende das Recht dazu hat.

Äußern Sie sich dazu.

Diese Ladies schienen gewaltbereit zu sein und ich konnte nicht zulassen, dass

sie den Chef des Reviers gefährden. Daher die Untersuchung.

Verstehe.

Und Sie, Officer Joanna, sind selbstverständlich Zeuge für die Aussage

Kollegen? Ja, selbstverständlich. Wie nett.

Wir achten jedoch die Vorschritte.

Was hast du, Schätzchen?

Was geht da draußen vor?

Das ist doch wohl nicht so schwer zu erraten, oder?

Also gut.

Ich bin jetzt da.

Ich möchte auf keinen Fall unkorrekt erscheinen.

Deswegen werde ich die Damen eigenhändig einer neuerlichen intensiven

Leibesvisitation unterziehen.

Sofern ich keine Einwände höre, werde ich mit der Untersuchung beginnen.

Und zwar jetzt.

Mach die Beine frei, du Fotze.

Und du auch, na los.

Mal sehen, ist er schon nass?

Das bleibt meine Schwänze auf.

Leck meine Eier, Shanta.

Schmeckt dir die immer noch so mäßig?

Aber Trisha, damit du was getrunken hast.

Oh, danke, Chief.

Ich bin sehr froh, dass ich Ihnen die scheidigste Zelle gesteckt habe.

Dann schreien Sie halt mich noch mehr an.

Ja, blass meinen Zittschwanz, geil.

Hier, nimm den.

Ah,

ich glaube in dir.

So.

Komm, Kleine.

Hier gibt's für dich jede Menge zu tun.

Schlampe.

Ja.

Mach die Schwänze hart und steif, damit sie dich knallen können.

Der

Arme

hört jedes Wort.

Da gehört er hin und nirgendwo anders.

Mach ich deine Löcher an.

Klasse, diese Ausländerin.

Los, lass meinen Schwanz, du Nutte.

Fick, ein kleiner.

Gib's mir.

Du bringst mich immer noch zum Schreien.

Ich will dich immer noch auf das kleine Fingerchen.

Ich habe dir die Pflaume auf, Patty.

So wie früher.

Ist wie ein Kleider.

Und ich habe sie damals eingefickt.

Vielen Dank.

Warte. Es schluckt den Schweif zum Schlampe.

Er kommt gleich.

Los, hilf mir.

Ich bin so geil, ich würde mich von den Nachbarn ficken.

Oh

Mann,

ja.

Oh Männer, ja.

Ja, ich bin keine Arschfatze. Ich meine nur, du geiles Stück. Hör dich keiner.

Ich mich.

Gott, du hast es mir gut gesagt.

Und jetzt ist unser Gast dran.

Entspann dich mehr, es tut nicht weh.

Ich schlage euch an, ihr beiden Patronen.

Guck mal auf die Schlampe.

Wir haben unser Vergnügen gehabt, Roberto. Jetzt kannst du meinen Mann und

Freundin und mich gehen lassen.

Ich bin sicher, Maria wird dir keinen Vorwurf machen. Wir werden einfach die

ganze Sache vergessen.

Ich habe keinen Grund, euch festzuhalten. Ich werde anordnen, dass

Mann freilässt. Ich wusste, dass du in Wirklichkeit ein gutes Herz hast,

Roberto.

Leslie, hier spricht Menedeth.

Lassen Sie den Gefangenen frei.

Ja, sofort.

Danke.

Ich nehme an, wir werden den Dieb nicht schnappen, aber ich lasse von mir hören,

falls doch was wird.

Roberto, ich habe dich mal geliebt, meinst du?

Aber seit heute ist es doch endgültig vorbei. Komm, Maria.

Patty, ich werde eine Weile brauchen, um das zu vergessen.

Ich weiß, dass es schwerfällt, aber ich liebe dich.

Ich liebe dich auch, Patty, und daran wird sich auch nichts ändern.

Aber du hast mich sehr verletzt.

Ich bitte dich, Frank, verzeih es.

Du hast mich im Innersten getroffen, und das muss ich jetzt erst einmal

verarbeiten.

Du bist die Liebe meines Lebens.

Ich verlange keine Absolution, Frank. Ich weiß nur, dass derartige Dinge nie

wieder vorkommen werden. Weil ich dich liebe und nur dich, das musst du mir

glauben. Ich kann nicht ohne dich leben und ich werde alles, was in meiner Macht

steht, tun, um dich glücklich zu machen.

Weißt du, was du da verlangst? Ich liebe dich.

Weißt du das eigentlich?

Ich bin auch nicht unfehlbar, aber das würde ich niemals tun.

Frank.

Gib mir deine Chance.

Ich gebe dir jede Chance, Liebling.

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