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Ailes kiar, wir sehen uns gleich nach der Stunde.
Hast du ihren Blick gesehen? Einfach unglaublich.
- Die Pr(ifung ist jetzt gleich, oder? - Ja, geh schon!
Sou ich dir meinen Trick mit den MdeIs vielleicht mal zeigen?
- Ich habe eine ganz eigene Technik. - Meinst du dein Bord?
- Ja, nat(irlich, was sonst? - Wie doof ist das denn?
- Machst du damit jetzt auf dicke Hose? - Ja, Dicker. NatLirlich macht er das!
Ich zeig es dir gleich!
Du kannst doch noch nicht mal richtig drauf stehen!
Ich wirde sagen, bleib mal ganz Iocker!
Ich mach das jetzt schon seit ungefhr drei Wochen!
- Drei Wochen? - Und damit machst du die grol3e WeIIe?
- WiIIst du es mal testen? - Ja, zeig doch mal!
Warte, ich zeig euch jetzt mal kurz, wie das geht!
Passt auf!
Ich bin gespannt!
Dann zeig doch mal, was abgeht.
- Ich glaub, ich hab meine Wette verloren. - WLirde ich auch sagen!
Gib mir meinen Rucksack wieder.
- Wir mLissen rein. - Schôn abgekackt!
Wie du in der Franzbsisch-Pr(ifung auch abkacken wirst!
Nein, nein, das reicht. Das reicht jetzt!
Wenn ich durchfalle, darf ich wieder zurLick aufs Dorf, also vergiss es!
Wohin fahrt ihr?
Ich glaube, wir wollen nach Spanien. Und ihr?
ErzhI ich dir nachher, ich muss jetzt gehen.
Bis spter.
- Hey, wie geht’s dir? - Gut, und dir?
- Ja, auch. - Freut mich.
Hey, ailes kiar? Das am Samstag ging ja richtig gut.
Bitte nicht, ich wiII raus!
Vielen Dank.
Karim wiII mit seinem Vater nach Tunesien fahren
und einen Monat bei seinen Grol3eltern bleiben.
Und wo ist das Problem?
Es gibt kein Problem.
Nur das ich ailes versuche, ihm einen Urlaub zu bezahien
und er ist lieber bei seinem Vater.
- Er ist ein Junge, das ist normal! - Ah, er ist ein Junge.
Also ist es normal.
Aber ist es auch normal, dass sein Vater mir nicht hilft
und ich das ganze Jahr die Drecksarbeit machen darf?
- Was hast du gesagt? - Entschuldige. Du hast recht.
- Das ist mir lieber. - Ja, ich weil3.
Dann mal Ios.
Pit Bru 1, antworten Sie, Pit Bru 1.
Pit Bru 1, Pit Bru 1, hôren Sie mich?
Pit Bru 1, bitte kommen.
Zentrale 112, hier ist Pit Bru 1. Wir hôren.
Wir haben Alarmstufe Rot und brauchen UnterstLitzung in Schaerbeek.
Wir haben schon Feierabend.
Lancioni, aile Einheiten fahren dorthin.
In einer Schule gab es eine Explosion. Beeilt euch. Over!
Welche Schule?
Welche Schule? Over.
Sekundarschule Sainte-Marie, Chaussée de Haecht.
Ist das die Schule von Karim?
Nein, er fhrt nur mit dem Bus dort vorbei.
Was ist denn passiert?
- Was ist passiert? - Vermutlich ein Attentat.
Gut, wir fahren Ios.
Oh nein, FremdenfLihrer!
Er antwortet nie.
Ja, Schatz, ich bin’s.
Ist ailes in Ordnung? Ruf mich doch bitte zur(ick, ja?
Bis dann.
Antworte wenigstens!
Mesut, es gab einen Anschlag in Schaerbeek.
Ich kann Karim gerade nicht erreichen und ich bin noch im Dienst.
Kurz vor Feierabend kam der Einsatz. Du musst ihn abholen, hast du verstanden?
Ruf mich zur(ick, wenn du das gehôrt hast.
Das darf doch ailes nicht wahr sein!
Zentrale 112, hier ist Pit Bru 1. Wir sind vor Ort!
- Sind Sie Pit? - Ja!
Wir brauchen Sie! Drinnen gibt es weitere Trauma-FIIe und viele Schusswunden.
Die Bombe war voli mit Boizen und NgeIn.
Vorsicht, das Gebude ist noch nicht gesichert.
Die Statik scheint aber nicht beeintrchtigt.
Mademoiselle, kommen Sie.
Hey, hey! Sie, hier riber!
Hier gibt es noch jemanden, schnell!
Hier, schnell!
Er atmet.
Er hat eine Blutung in Haishôhe.
Kannst du die Augen ôffnen? Kannst du mich hôren?
Wenn ja, drick meine Finger.
Seht euch das Dach da vorne genau an!
- Nimm seinen Kopf. - Ailes kiar.
Eins, zwei, drei!
Gut.
- Kompresse? Eins, zwei, drei. - Kompresse, kann Iosgehen.
Wir mLissen da riber.
Okay.
Ist schon gut.
Wartet, ich mach das.
Komprimieren.
Er hat Probleme beim Atmen.
Er hat was in seinem Mund.
- Kann ich? - Ja.
- Okay, bereit! - Los!
Lasst ihn uns in den Heu tragen. Er wird grôl3ere Chancen haben!
Hey, wartet!
Wir haben hier einen, der muss sofort weg.
Keine Chance!
Wir machen das schon.
Also gut. Eins, zwei, drei!
- Durchiassen! - Ailes kiar!
Wir intubieren.
Zentrale 112, Zentrale 112, hier spricht Pit Bru 1.
Pit Bru 1, hier ist Zentrale 112. Wir hôren.
Wir haben Alarmstufe Rot.
16 Jahre alter .]unge, bewusstlos. Externe Blutungen im Halsbereich.
Wir haben ihn intubiert, fahren ins Brugmann.
Kônnen Sie besttigen?
Ich bin fertig, wir kônnen fahren.
Negativ, negativ, Brugmann ist (iberlastet.
Das Brugmann ist Liberlastet! Fahren Sie in Richtung Saint-Jean. Over.
Das ist nicht zu glauben, diese Typen sind verrickt!
Sie tôten sogar Kinder, unglaublich!
Ist doch so, heute kann man sich an keinem Ort mehr sicher fLihien!
Nicht malin der Schule, verflucht!
Hallo?
Ja, Karim, ailes okay? Wo bist du gerade?
Mit geht es gut, aber ich bin noch im Dienst.
Dein Vater mLisste aber auch bald Zuhause sein, okay?
Ach du Scheil3e, was sou ich jetzt dazu sagen?
Ich komme, so schnell ich kann, ja?
Nein, nein, du rLihrst dich nicht!
Wenn du raus willst, ruf deinen Vater an und sag ihm, dass er kommen sou.
Nein...
Ich weil3 es nicht, ich ruf dich so schnell wie mbglich zur(ick, verstanden?
Nein, hait, warte Karim, es reicht jetzt!
Ich ruf zurLick! Ciao!
Ganz ruhig bleiben! Wir sind jetzt bei dir!
Wir kriegen das ailes hin.
Wie ist dein Name?
- Wie sieht es aus? - Er atmet seIbstndig.
Wo sind wir? Und was macht ihr hier mit mir?
Wer bist du? Was macht ihr hier?
Ailes ist gut, bleib ruhig.
Du darfst dich nicht aufregen. Du blutest stark.
- Wer bist du? - Mein Name ist Isabelle.
Wir fahren ins Krankenhaus, du bist verletzt.
Wir bringen dich ins Krankenhaus. Du bist in einem Krankenwagen.
- Wie fLihlst du dich? - Abdel.
Ist das dein Name, Abdel? Ist das so?
Gut, Abdel, du wirst ganz ruhig bleiben. Sehr gut, ich fange jetzt an.
Siehst du, sehr gut.
Nein, nicht bewegen, bleib stili!
Ailes wird gut.
Ich wiII dein Herz abhbren, das kriegen wir hin.
- Nein... - Sehr gut.
Nein...
Wir sind gleich fertig.
Sehr gut, nicht bewegen.
Oh mein Gott...
Oh mein Gott...
Oh mein... Er hat eine...
Adamo...
- Adamo, er hat eine... - Was?
Er hat...
.eine Bombe bei sich.
Was?
- Er hat eine Bombe bei sich. - Was?
Verdammt, er hat eine Bombe.
- Scheil3e... - Adamo, Iass das!
- Was sou ich jetzt tun? - Kommt bitte nher.
- Am Stral3enrand stehen Kinder! - Fahr Ios!
Lasst uns an die Hnde nehmen.
Hier kônnen wir nicht bleiben!
Wir fassen nichts an, ja? Nein, nein, ich kann dir helfen, ja?
Ich werde dir helfen, in Ordnung?
- Ich mach das. - Nein, fass mich nicht an!
Nicht anfassen!
- Ich tue nichts. Ich setz mich hier hin. - Mach schon.
- Darf ich? Geht das? - Ich hab gesagt, ihr solit Iosfahren!
Lass uns einfach ein bisschen reden, in Ordnung?
Es ist ailes gut, ja?
Gut, fahr Ios. Beeil dich!
Hast du gehôrt? Fahr Ios!
Und Ios geht’s. Bereit?
Gut, Kinder, kommt schnell rLiber!
Ich werde mich nicht bewegen.
Ich bin hier.
Gestern haben wir Tariq Sina abgefangen und drei semer Mnner.
Seit acht Uhr wird er zu dem Anschlag auf die Schule befragt,
aber er behauptet, nichts darLiber zu wissen.
Er hat gesagt, ihr Ziel wre das Postamt in Etterbeck gewesen.
Nein. Das war kein EinzeItter.
Auf keinen Fali mit dieser Art von Sprengstoff.
Ich werde Ihnen Bescheid geben, sobald ich mehr weil3, Herr Minister.
Nat(irlich, ich danke Ihnen vielmals.
Vermalen?
Wie sieht es mit den Vernehmungsberichten der Ùberlebenden aus?
Die aus dem Zwblften und dem FLinfzehnten fehien noch,
aber die Verantwortlichen sind bereits identifiziert. Luc, bitte.
Abdel Hadji, 16 Jahre alt, Eltern tot. Er Iebt bei seinem Onkel in Molenbeek.
Er besuchte die Grundschule.
Bevor er sich in die Luft sprengte,
schoss er auf die Kinder, die zu fliehen versuchten.
Vorher hat sein Komplize aile TLiren verschlossen.
- Sein Komplize? - Ja. Luc, bitte einmal das Zweite.
Eden Boufal, auch 16. Kommt auch aus Molenbeek.
Vater Elektriker, betreibt einen kleinen Eisenwarenladen.
Seine Mutter ist Kassiererin.
Er war in derselben Kiasse wie Hadji, war aber nicht unter den Opfern.
Laut Zeugen hatte er auch einen Zinder in der Hand.
Nach der Explosion hat ihn keiner mehr gesehen.
Wir haben aile Kameras iberprift, konnten aber nichts entdecken.
Er ist einfach so verschwunden?
Wir haben iberaII Stral3ensperren errichtet
und ein Foto von ihm an allen Busbahnhbfen und am Flughafen verteilt.
Wir werden ihn also finden!
Gibt es noch ein anderes BiId?
Luc, BiId drei.
Die Medien und sozialen Netzwerke sind weiter blockiert.
Ich wiII nicht, dass sein BiId im Umiauf ist!
Wir mLissen herausfinden, ob die beiden zur Zelle von Tariq Sina gehôren.
Das htten wir schon gestern wissen sollen.
Ihr behaltet weiter sein Haus im Auge und hoit seine Eltern her.
Hey? Ailes kiar?
Wo sind wir jetzt?
Wo sind wir?
Wir sind noch in Schaerbeek.
Schait die Sirene aus!
- Du musst ins Krankenhaus, sonst... - Sei stili! Du hItst die Schnauze!
Du sollst die Schnauze halten!
An aile Einheiten: St. John’s hat gerade seinen Notfallplan aktiviert.
Und in FLinf ist bei einer Frau die Fruchtblase geplatzt.
KLimmert ihr euch um sie? Over.
Ailes kiar, wir machen das.
Adamo, Adamo!
- Adamo, pass auf! - Was machst du da?
- Was machst du da? - Nichts, ich tue nichts!
Ich hab nichts gemacht!
Was guckst du so?
Isabelle!
Was ist Ios?
Was ist Ios, Isabeli?
Sei stili! Nicht Iangsamer werden.
Isabelle!
Ailes gut, ailes gut! Es geht schon!
Basta rdo!
Wie ist euer Code?
Wie lautet euer Code?
Dreil3ig, Nuli, Sieben.
Guten Tag, die von Ihnen gewhIte Nummer
3, 2, 4, 7, 7, 3, 1, 1, 2
ist zurzeit nicht verfLigbar. Bitte versuchen Sie es spter noch einmal.
Zentrale 112 an aile Einheiten.
Stral3ensperren am Gare Du Nord und auch in Etterbeck.
Àndere die Route.
Adamo, fahr weiter.
Nimm einen anderen Weg!
Leider kônnen wie nicht fliegen!
Adamo, schait die Sirene wieder ein.
Komm schon, Adamo, die Sirene.
Adamo, jetzt mach schon!
Na Ios.
Schait endlich die Sirene ein.
Jetzt mach es endlich, Adamo!
Verdammte Scheil3e!
Ich brauch es aber jetzt!
Verstehe!
Warte, willst du mir sagen, dass keiner in unserem Haus Arabisch spricht?
Nein. Warte, ich rufe zurLick.
Also nichts. Sina macht den Mund nicht auf, aber wir haben was.
Kurz vor semer Verhaftung hat er eine Mail verschickt
und wenig spter hat sich jemand bei dem Konto des Empfngers angemeldet.
- Wir haben die Adresse. - Das ist der Mittelsmann.
Ja, es ist Youssef Eben Amir, 38 Jahre alt.
Die Beamten sind in zwei Minuten bei ihm.
Ich wiII ailes Liber diesen Youssef wissen.
Und auch, wie er mit den Kindern in Kontakt getreten ist.
- Sieh mal, ist die hier richtig? - Zeig mal.
Warum sind die Eltern von Boufal noch nicht da?
Sie sind weder Zuhause noch bei der Arbeit, aber wir suchen nach ihnen!
Sucht weiter!
Hallo?
Youssef, ich bin es.
H isch a m?
Wieso bist du noch am Leben?
WeiI3 ich auch nicht.
Es ging so schnell, dass ich mich nicht mehr erinnern kann.
Ich habe die Bombe noch bei mir.
Es gibt keinen anderen ais Aiiah, hab keine Angst!
Welches Telefon ist das?
Von einer Krankenschwester, ich bin in einem Rettungswagen.
Ich habe Angst, dass sie mir eine Falle stellen.
Wo genau bist du?
Gerade sind wir durch eine Stral3ensperre des Gare Du Nord gefahren.
Wir sind jetzt in der Nhe des Kanals.
Fahrt weiter zum Ful3ballplatz.
Hast du gehôrt, ich warte auf dich!
Und so AIIah wiII, geht ailes gut. Du wirst sehen!
H isch a m?
Inshallah.
Fahr nach Berchem.
Wieso nach Berchem?
WiIIst du flLichten?
Ich tue, was AIIah von mir verlangt!
Pit Bru 1, Pit Bru 1, hier ist 112. Antwortet, was ist bei euch Ios?
Pit Bru 1, Pit Bru 1, antwortet.
- Pit Bru 1? - Gib ihr das Funkgert!
- Vaffanculo! - Gib es ihr!
Sag, dass ihr besetzt seid.
Pit Bru 1, kommen!
Los!
Zentrale 112, hier ist Pit Bru 1, wir hôren.
Was bitte macht ihr in Koekelberg? Over!
Waren gerade noch in St. John’s und stecken hier noch auf dem Parkplatz fest.
Over.
Ich habe kein anderes Fahrzeug, ihr mLisst die Schicht (ibernehmen.
Fahrt zu eurer Basis zurLick.
Ja, gut, machen wir.
Allerdings werden wir bestimmt eine halbe Stunde brauchen.
Geht es dir gut, Isabelle? Du hbrst dich etwas seltsam an.
Ailes in Ordnung bei euch?
Ich bin nur wegen der Schule etwas aufgewihIt.
Die waren so alt wie mein Sohn.
Aber bei uns ist ailes in Ordnung. Out!
Okay, out.
Woher wissen sie, wo wir sind?
Woher wissen die, wo wir sind?
Jeder Krankenwagen hat einen Transponder.
Blôder Volitrottel!
Wir werden von der Zentrale beobachtet.
Nein, nicht jetzt.
Nein, du sagst ihm, er sou warten.
Ja, gut, ich ruf an.
Ja.
Wir haben die Eltern gefunden.
Sie haben auf den Bus gewartet und sind jetzt unten.
Ich werde mit dem Vater sprechen.
Haben wir was Liber Youssef Eben Amir?
Ja, seine Akte war sauber.
Er htte Ful3ballprofi werden kônnen,
aber nach einer Verletzung musste er aufhbren.
Eine Zeit lang war er Tramer einer .]ugendmannschaft in BrLissel.
Aber seit anderthalb Jahren ist er arbeitslos und bekommt Integrationshilfe.
Man fand Sprengstoff, Waffen und mehrere Handys bei ihm.
Die Daten werden geprift.
Aber wir fanden dieses Video, das er an Sina geschickt hat.
Vielleicht wird das in den nchsten Stunden online gehen.
Ich geh runter.
Ihr hattet Recht.
Youssef war es, der sie rekrutierte.
Mein Sohn geht auf diese Schule.
Wir haben versucht ihn zu kontaktieren, aber wir konnten ihn nicht erreichen.
Wir haben die Krankenhuser angerufen und die Polizei.
Beruhigen Sie sich erstmal.
Aber warum musste ich dann herkommen?
Ihr Sohn wird nicht vermisst.
Er ist auf der Flucht und wir suchen Liberali nach ihm.
Was sagen Sie?
Setzen Sie sich.
Aber wieso?
Monsieur Boufal, wir haben Grund zur Annahme,
dass Ihr Sohn zusammen mit seinem MitschiIer Abdel Hadji
fLir den Anschlag heute auf die Schule in Schaerbeek verantwortlich ist.
Nein, das ist doch gar nicht mbglich! Nein.
Ich muss wissen, wo Eden sich versteckt halten kbnnte.
Die Zusammenarbeit mit uns ist seine einzige Chance, da lebend rauszukommen.
Das kann nicht... Sie irren sich.
Sie irren sich!
Eden ist ein guter Junge!
Fast jeden Nachmittag geht er zum Ful3ballspielen mit dem Berchem-Team.
Und abends geht er mit den Mdchen aus.
Und wenn er in die Moschee geht, dann nur mit uns.
- Er wirde sowas niemals tun. - Monsieur Boufal.
Wir fLihren hier keine polizeilichen Ermittiungen durch.
Ihr Sohn ist kein Verdchtiger.
Wir wissen bereits, dass er einer der Tâter ist.
Hier sind wir, wir machen uns bereit, wir werden sie in die Luft jagen.
FLir die UngIubigen wird es die Hôlle sein und fLir uns der Himmel.
Inschallah, Inschallah. Ich hoffe, sie werden viel leiden.
Ja, das haben sie verdient, diese Hunde.
Und ihr da draul3en, die ihr glaubt,
nehmt nicht eure Vter und Brider zu euren Verbindeten...
Kennen Sie die Person, die die Bombe an Ihren Sohn angebracht hat?
Und wer von euch sie fir Verbindete hIt, gehôrt zu den Ungerechten.
Monsieur Boufal...
Ihnen zur Flucht zu verhelfen ist so, ais htte man ihnen gehoifen,
au diese unschuidigen Kinder in der Schuie zu tôten.
Ich...
Wo ist meine Frau?
Wo ist sie?
Sie kônnen sich beruhigen, sie ist gleich nebenan.
Aber im Moment mLssen Sie hier bleiben.
Warten Sie!
Warten Sie!
Hier, nehmen Sie mich auch fest.
Denn ich bin schuldig.
Ich habe es nicht gehôrt.
Ich habe mein eigenes Kind nicht verstanden.
Und jetzt kann ich Ihnen nicht mal behilflich sein.
Ich bitte Sie...
Tôten Sie ihn nicht.
Was guckst du so?
Du wirst bald in Ohnmacht fallen.
Du brauchst dringend einen neuen Verband.
Pit Bru 1, Pit Bru 1, bitte melden. Over.
Pit Bru 1, Pit Bru 1, hôrt ihr mich? Over.
Pit Bru 1, Pit Bru 1, kbnnt ihr mich hôren? Over.
Wir machen uns Iangsam Sorgen, was ist da Ios? Over.
Lancioni, Isabelle, was ist Ios?
Wir haben seit iber einer Stunde nichts mehr von euch gehôrt!
Pit Bru 1, wir hôren!
Lancioni, warum seid ihr immer noch auf der anderen Seite der Stadt?
Lancioni, antworte, so eine Scheil3e!
Wir mussten kurz anhalten, um zu tanken.
Wir verstehen eure Fahrt nicht.
Wenn ihr gerne Ùberstunden machen wollt, dann kbnnt ihr das gerne tun.
Wir haben einen Unfali im Louise-Tunnel.
Ihr seid ganz in der Nhe und ich habe keine anderen Fahrzeuge.
Kbnnt ihr besttigen?
Kbnnt ihr besttigen, Pit Bru 1?
La n cio ni?
Lancioni, ich hoffe, ihr macht da keinen Blbdsinn. Antworte!
Sag, dass ihr hinkommen werdet.
Isabelle, wir machen uns hier Iangsam Gedanken!
Hier ist Pit Bru 1.
Roger.
Na, endlich! Vielen Dank. Out.
Gibt es oft Streit bei Ihnen?
Ja. Allerdings nicht mit mir.
Meistens hatte er Streit mit seinem Vater.
Und weshalb haben Sie gestritten?
Eden findet, dass sein Vater zu wenig Zuhause ist.
Und wenn er abends kommt, ist es schon spt.
Er geht dann lieber mit seinen Freunden in eine Gaststtte, um etwas zu trinken.
Er war genervt davon, aber ich weil3 nicht...
Es wahr...
Wir haben unser Bestes getan, wissen Sie?
Wir wollten dem .]ungen eine gute Erziehung geben und schliel3lich gaben wir ihm...
Am Ende ist es unsere Schuld.
Schon gut.
Das darf nicht wahr sein, das kann doch nicht wahr sein, nicht er...
Das darf nicht wahr sein...
Nein, nein, ich glaub das nicht.
Die haben das nicht kommen sehen? Die halten uns doch fLir Idioten.
Sieh dir den Vater an. Er wirkt nicht grol3artig verwundert.
Wussten deine Eltern immer, was du getan hast?
In dem Alter rauchten wir mal einen Joint oder ich kam betrunken nach Hause.
Aber wir planten keine AnschIge!
Nein... Sie halten uns fLir dumm!
Sie sagten, er wre morgens um 7:30 Uhr zur Schule gefahren.
Er nimmt den Schulbus 129, korrekt?
Fhrt er allein oder mit Freunden?
Er hat zwei Freunde in der Nachbarschaft.
Youssef und Ben Amir.
Haben die nicht die .]ugendmannschaft von Berchem trainiert?
Ach du Scheile...
Pit Bru 1, ich kann euch auf dem Monitor nicht mehr sehen. Over.
Zentrale 112, hier ist Pit Bru 1, wir sind jetzt vor Ort.
Ich fLirchte, wir haben hier schlechten Empfang.
Okay. Roger und Over.
Wir mLissen aussteigen!
Ich brauche die Helme.
Okay.
Meine Jacke.
Die Fahrerin ist bewusstlos. Sie ist eingeklemmt.
Wir sind gerade dabei, sie mit der Blechschere freizuschneiden.
Dann seid ihr dran.
Hôr zu, ich glaube, ich hab einen Plan.
Keine Sorge, wir sind draul3en.
Er wird etwas brauchen, wenn er nicht ohnmchtig werden wiII.
Ich hab Midazolam in einen Glukosetropf gegeben.
Und was heil3t das?
- Ich kann ihn betuben. - Bist du verrLickt?
Wir setzen nur den Notruf ab!
Er wird sich hier in diesem Chaos mit ail den Menschen in die Luft sprengen!
Wir informieren nur die Polizei. Wir kônnen die Frau nicht mitnehmen.
Nein, am Ende richtet er hier noch ein Massaker an!
Hôr zu, wir kônnen die Frau nicht mitnehmen!
Kommt! Kommt!
Wir verlieren sie, kommt!
Hoit sie raus.
Langsam, Iangsam.
Gut, Iegt sie vorsichtig hin.
Gut, danke. Wir brauchen hier Platz!
Isabelle? Ist sie tot?
Es ist vorbei, wir kônnen nichts mehr tun.
Hey, ich werde ailes durchgeben und komme dann wieder.
Hôrt mal kurz, kbnnt ihr euren Wagen wegfahren?
Das kann echt nicht sein. Was fLir ein beschissener Tag!
Wir mLissen auf Anweisungen warten.
Herr Kommissar?
Das BiId von Boufal ist online und auch im Fernsehen zu sehen.
Rufen Sie die Spezialeinheiten!
Sie kommen zu uns.
Geh zu ihm.
Nach dem Anschlag wird die Staatsanwaltschaft nicht kommen.
- Wir warten auf den Rechtsmediziner. - Okay.
- Ihr kbnnt dann fahren. - Gut.
Wir fahren dann gleich Ios, danke.
Ailes in Ordnung, bist du verletzt?
- Nein, das ist nicht mein Blut. - Okay.
Bruno, du kannst bffnen!
Mach den Transponder aus.
Und du kommst nach hinten!
Bist du jetzt zufrieden?
Fahr!
Na Ios, fahr schon.
Zentrale 112, hier ist Pit Bru 1.
Die Frau ist tot. Wir warten auf Anweisungen des Staatsanwaltes.
In Anbetracht des heutigen Wahnsinns werden wir noch etwas vor Ort bleiben.
Over.
Wenn du mir nicht erlaubst, dich zu behandein, kbnntest du ohnmchtig werden
und einen Herzstillstand erleiden.
Das willst du doch nicht.
Ich kann dir was geben, damit du dich besser fLihlst.
Aber du musst auch mitmachen, ja?
Lass mich meine Arbeit machen.
Abdel, spielst du FuI3baII?
Meine Name ist Hisham.
Das ist mein Wiedergeburtsname.
Ah, okay.
Hisham.
Du weil3t doch Liberhaupt nicht, wovon du sprichst.
Ich denke, du weil3t gar nichts. Nicht mal was iber deine Religion!
Das Abendiand vernichtet die Kinder Syriens und Isst sie verhungern.
1m Irak und sogar hier in Europa!
Und viele Muslime kLimmern sich einen Scheil3.
Aber am Ende sind sie wie dieses Land.
Einfach Scheil3e!
Wenn es ein gastfreundliches Land gibt, dann ist es dieses!
- Und das sagt dir ein Einwanderer! - Genug, hait die Kiappe!
Du gibst mir jetzt was.
Na Ios, beeil dich!
Gut, ich lege dir eine Infusion.
Spritz es zuerst dir!
Ist es so gut so?
Ja, ist okay.
Kônnen Sie mich verstehen?
Wie lange noch?
Drei Minuten.
Sie sind in drei Minuten bereit.
Wir haben Sie in der Leitung.
Da vorne biegst du rechts ab.
Und dann weiter durch das Tor bis zum Eingang der UmkIeiderume.
Und du gibst mir noch eine Infusion und Medikamente!
Was sou das denn jetzt werden?
WeiI3t du, Hisham, wir haben hier eine Menge Schlaftabletten.
Wenn du also fliehen willst, musst du uns nicht tôten.
Du hbrst jetzt auf damit!
Verdammt.
Los, Ios, Ios, Ios, Ios!
Youssef, antworte.
Der Satellit zeigt, dass er sich im Heizungsraum befindet.
Zu g riff!
AIIah...
Nein!
Youssef!
Fahr!
Los, beweg dich!
Und der .]unge?
Na gut.
Du weil3t nicht, wie du den GLirtel alleine abkriegst, richtig?
Youssef wusste das, ich nicht.
Kennst du noch eine andere Person?
Hallo? Hallo?
Hallo?
Hallo?
Papa?
Was ist passiert?
Was machst du?
Sag mir, was passiert ist.
Bist du verletzt?
Sag mir endlich, was passiert ist!
Papa, du musst mir helfen.
Was?
Was hast du gesagt?
Ich kann jetzt nicht reden.
Ich komme ins Geschft, aber du musst mir helfen.
Ich bin gerade nicht im Geschft.
Ich bin Zuhause.
Komm hierher und wir bringen ailes in Ordnung.
Okay?
Hôr zu, deine Mutter macht sich grol3e Sorgen um dich, hbrst du?
Gib mir Mamam.
Sie kann gerade nicht reden.
Hallo?
Hallo?
Halo, Eden? Hallo?
Wo wohnen sie? Wo wohnen deine Eltern?
Molenbeek.
Sie wohnen in Molenbeek.
Wir haben ihn.
Er hat seinen Vater angerufen und wiII nach Hause kommen.
Er kam mit dem Handy einer Isabelle Verheyden durch.
Sie ist Rettungssanitterin und hat mit einem Tunesier einen gemeinsamen Sohn.
Ein Komplize?
Dem Dienstplan zufolge hatte sie schon um acht Feierabend.
- Ist es mbglich, ihr Telefon zu orten? - Berchem, direkt neben der Sportanlage.
Das Signal ist noch da, wahrscheinlich hat er es weggeworfen.
Ich mbchte wissen, ob diese Isabelle Verheyden
Eden oder die Boufals irgendwie kannte.
Ja? Vermalen?
Bist du da?
Gut, vier von euch gehen auf diese Seite!
AS28, AS28, hier ist die Zentrale 112.
Antrag auf eine Unterst(itzungseinheit an der Schule in Schaerbeek
fir Evakuierungsmal3nahmen. Das ist eine Anfrage des Zivilschutzes.
Was tust du?
- Lass das! Verstanden? - Ist gut.
Was hast du vor?
Wie sieht dein Plan aus?
Willst du nach Hause fahren oder nicht?
Ich hab zwei Sanittern geholfen, ihn in einen RTW zu laden.
- Ich bin mir sicher, dass er es war. - Und wer waren die Sanitter?
Ich weil3 nicht, es war ein Mann mit italienischem Akzent.
Und eine Frau, so um die 40 Jahre alt.
Aber in den Berichten aller Krankenhuser
passt keiner der stationren Patienten auf diese Beschreibung.
Warum soute ich Sie verarschen? Er war es, ich bin ganz sicher!
Wir sind in Molenbeek, wohin jetzt?
Da vorne rechts.
Er ist in einem Krankenwagen, Pit Bru 1.
Er fuhr heute Morgen um 8:20 Uhr in die Schule.
Zehn Minuten spter fuhr er mit einem schwer verletzten .]ugendlichen weg,
den der Arzt ais unseren Verdchtigen identifiziert hat.
- Isabeiie Verheyden, ist sie da drin? - Ja, mit ihrem Koiiegen Adamo Lancioni.
Italiener mit belgischer Staatsb(irgerschaft seit zwei .]ahren.
Sie hatten Nachtschicht und wurden dann kurz vor Ende in die Schule geschickt.
Der Zentrale zufolge befinden sie sich gerade im Louise-Tunnel.
Die Polizei sagt, da ist kein Krankenwagen.
Los, findet den Krankenwagen!
Sie haben das Richtige getan.
Lassen Sie bitte erst mich mit ihm reden.
Ich bitte Sie!
Tut mir Ieid.
Erst mLissen wir die Lage kIren.
Edrissa, geht’s dir gut?
Edrissa, bffne mir!
Edrissa, du sollst de TLir bffnen. Ôffne sofort die TLir!
Sind wir bald da?
Weiter geradeaus.
Was machst du?
Ada mo!
Adamo, fahr weg! Fahr hier weg!
Hisham!
Mach das nicht! Hisham!
Tu das nicht! Hisham!
Hisham!
Sieh mich an! Hisham!
Hisham!
Adamo! Nein! Adamo!
Wir sehen hier einen Unfali.
Ich kann erkennen, dass ein Krankenwagen beteiligt ist.
Verstanden.
Herr Kommissar, eine Mitteilung fir Sie aus dem Helikopter.
Ton an!
Es gibt einen Zwischenfall, an dem ein Krankenwagen beteiligt ist.
Das Fahrzeug steht auf einer Baustelle,
etwa zehn Blocks vom Treffpunkt in der Nhe des Kanals.
Okay, kônnen Sie prifen, ob sie es sind?
Ja, wir nhern uns.
Kônnen wir die Bilder sehen?
Krisenzentrum, ich besttige.
Es ist Pit Bru 1. Ich wiederhole, Pit Bru 1.
Over.
Ailes evakuieren und die Einsatzteams dorthin!
Wir evakuieren. Ùberprifen Sie das!
Verbinden Sie mich mit dem Funkkanal des Krankenwagens.
Adamo?
Adamo?
Adamo?
Oh nein, Adamo!
Adamo...
Oh nein.
Oh Scheil3e.
Adamo.
Nein, nein, nein! Nein, geht zurLick!
Verschwindet, geht weg! Es ist gefhrIich!
Wir haben hier eine Bombe! Los, ganz schnell
Pit Bru 1, Pit Bru 1, kônnen Sie mich hôren? Over.
Pit Bru 1, Pit Bru 1, hôren Sie mich? Over.
Pit Bru 1.
Bitte antworten Sie.
Pit Bru 1.
Antworten Sie bitte! Over.
Pit Bru 1, bitte antworten. Over.
Pit Bru 1, hôren Sie mich? Over.
Hier ist Isabelle Verheyden. Over.
Hallo Isabelle.
Hier ist Kommissar Meunier aus dem Krisenzentrum.
Ist der .]unge bei Ihnen? Over.
Isabelle?
Ja, er ist hier. Er ist am Leben und hat immer noch die Bombe.
Niemand soute sich dem Krankenwagen nhern!
Er kann ailes in die Luftjagen.
Er hat nichts mehr zu verlieren!
Geht es Ihnen gut? Over.
Mein Kollege ist tot. Was sou ich tun, verdammt?
Was sou ich tun?
Sondereinheiten, eine Minute!
Hôren Sie zu, Isabelle.
Lassen Sie mich mit ihm reden. Over.
Nein, mach es aus!
Mach es aus!
Er wiII nicht mit Ihnen reden.
Isabelle?
Isabelle?
Los Leute, verteilt euch nach Plan!
Hier spricht die Bundespolizei!
Wir haben Sie umstellt! Kommen Sie mit erhobenen Hnden raus!
Wir sind da!
Sofort den Platz rumen!
Hôrt ihr? Wir sind soweit!
Sie sind bereit!
Vermalen!
Wir sind in Position!
Haben wir eine direkte Schussiinie auf die Zielperson?
Haben wir eine direkte Schussiinie?
Negativ.
Negativ.
Sucht eine Schussiinie und entfernt euch sofort.
Ich wiII keine Person mehr in der Nhe des Krankenwagens sehen!
Aile zur(ickziehen, sofort!
Aile zurLickziehen!
Hey, macht schon!
Los, Ios, schneller!
Okay.
Isabelle?
- Isabelle? - Wir mLissen eingreifen, wir...
Isabelle, hôren Sie mich?
Isabelle?
Isabelle, ich habe den Befehi gegeben, niemanden in die Nhe zu lassen.
Ich muss mit dem jungen Mann sprechen.
Verstehen Sie?
...derjungeMann.
Ja, genau.
Genau das bist du, Hisham.
Du bist ein junger Mann.
Und du hast viel Angst.
Ich hab auch Angst.
Jeder hat Angst, du bist nicht anders ais andere.
Nein, ich bin ein Soidat!
Ich bin ein Soldat.
Du bist ein Soldat einer Zombiearmee.
FLir deine Eltern wirst du einfach nur ein totes Kind sein.
Und? Habt ihr was?
Habt ihr ihn direkt drin?
- Hast du ihn? - Negativ.
Hisham, schau in dich hinein. Warum?
Er hat mich nie verstanden.
Weder er, noch meine Mutter.
Sie kennen mich gar nicht.
Sie behandelten mich immer wie ein Kind.
Und ais ob ich nur gut Ful3baii spieien kbnnte.
Aber so bin ich nicht.
Ich kbnnte bestimmt grol3e Dinge tun.
Das Leben kbnnte schon einen Sinn haben.
.]a, richtig.
Los, komm her.
Schon gut, schon gut.
Ailes wird wieder gut.
- Meunier, wir brauchen eine Entscheidung! - Ja...
Zugriff vorbereiten!
Auf den Zugriff vorbereiten!
Bringt euch in Position.
Ru nter...
Na Ios, runter.
Ihr, die ihr glaubt,
nehmt nicht eure Vter und Brider ais Verbindete,
wenn sie den Ungiauben dem Giauben vorziehen.
Diejenigen, die sie fir Verbindete halten,
werden zu den Ungerechten gezhIt.
Meunier, gib den Befehi!
Nein, wartet noch. Noch nicht.
Meunier!
Nein, noch nicht!
Was hast du gemacht?
Was hast du gemacht?
Und Zugriff!
Okay, nicht schiel3en. Ich komme jetzt raus!
Nicht schiel3en!
Nein! Nicht abdricken, bIoI3 nicht abdr(icken, Vermalen!
Nicht schiel3en!
Bitte nicht schiel3en!
Kommen Sie hierher!
Ich habe ihn ruhig gestelit.
Kommen Sie zu mir!
- Sie mLissen nicht schiel3en! - Kommen Sie auf mich zu.
Ganz Iangsam!
Und Ios!
Und weg mit ihr!
Jetzt das Bombenkommando und wir sichern die Umgebung!
Die Umgebung sichern!
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