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(Musik)
Wie ist denn der Blutdruck? Aha. Puls?
Oh! Ja, dann das Herzmittel! Ach, das haben Sie schon gegeben.
Na, die Spritze! Hat er auch schon?
Dann beten Sie. Wir sind in 5 Minuten da. - Das schaffen wir nicht, Herr Professor!
Hier ist Geschwindigkeitsbegrenzung. - Na, und? Es geht um ein Menschenleben!
Herr Professor! - Also?
Ich glaube, es geht dem Ende entgegen. - Seit wann sind Sie hier?
Seit einer Stunde. - Seit wann sagt er nichts mehr?
Seit einer Stunde. (Gustav) Schwester!
Schwester!
Wo treiben Sie sich denn wieder Rum?
Ah, Professor! Was wollen Sie denn hier? irgendjemand krank?
Was gucken Sie mich denn so an? Ich bin kerngesund.
Beruhigen Sie sich doch, Herr B�llemann! Sie m�ssen ruhig bleiben.
Lassen Sie das. Schwester, mein Federballschl�iger!
Seniorenturnier in, eh...
Professor, ich glaube, es geht dem Ende entgegen.
Der Notar soll die Familie informieren. - Herr Bfiillemann...
Und zur Beerdigung das A, A...
Adagio, bitte.
Aber Schwester, er hatte doch ein erf�lltes Leben!
Was ist denn das? - Das kommt aus dem Bad.
Aus dem Bad? Haben Sie nachgesehen? - Die T�r war verschlossen.
Was? Wer ist in meinem Badezimmer? Raus da! Aber sofort!
Hallischen! Ach Gustav, dein Bad ist ein Traum.
Stundenlang k�nnte ich da rumplantschen.
Wer sind Sie? - Aber Gustav! Gustel!
Kleiner, sfiBer Gustelbustel, erinnerst du dich nicht?
Ich bin Babsie. - Ba, Ba, Babsie?
Ja, es war doch wieder so sch�n. Du wei�t schon...
Ach ja, sch�n!
Und wo hast du diesmal meine kleine Belohnung versteckt?
Am Kronleuchter. - Aber Gustel, so hoch oben!
Du sollst dich nicht so �beranstrengen! Du wei�t doch, was der Arzt gesagt hat.
Los, beeil dich, du Flipperspiel! Ab 12 arbeiten wir f�r die Gegenseite!
Versager!
Otto, Telefon! - CIA?
Nein, Deutschland. - Gib her. Versager. Otto B�llemann!
Was? Was ist los? Sprechen Sie lauter!
Moment mal...
Was ist los? Tot? Wurde aber auch langsam Zeit.
Und ob ich komme! Charly!
Versager!
Scheinfernsehen!
(Florentine) R�diger...
R�diger! ~Ja?
Florentine?
R�diger.!
Es ist gleich Viertel nach 8 und... - Ja, ich dachte...
R�diger! - Ach so, die Vorherginge.
R�diger! Du bringst mich noch ins Grab!
(Musik)
Tut mir Leid, Florentine, dass es nicht gleich...
Klappte jemals etwas bei dir gleich?
Nein, ja, nein.
Du, Florentine, morgen, die Einladung f�r die Bockmeiers zum R�mertopf...
Ja, das k�nnte ein sch�ner Abend werden. - Bestimmt.
Wenn du uns nicht wieder blamierst, R�diger.
Ja, mir ist da was...
R�diger! Du bringst mich noch ins Grab!
Ich gebe mir doch solche M�he, T�nchen.
k�nnten wir uns jetzt nicht eine Haushaltshilfe leisten?
Wie kommst du denn darauf? - Ich dachte, weil du erbst...
Du kannst den Halbtagsjob aufgeben. - Ja?
Ja! - Warum?
Weil du dich dann den ganzen Tag fiber um den Haushalt k�mmern kannst, R�diger!
Und damit k�nnte man der Bundespost Konkurrenz machen, Herr B�llemann?
Wieso? Ach so, Konkurrenz zur Bundes... Ja, ja! Keine Frage, dass wir da...
Besonders in Eile, nicht? Eilzustellungen, besonders da.
Eine Erfindung, oh, Erfindung! Und die Patentfrage muss ganz...
ganz Frage! Sehe ich Probleme, nicht? Eh, keine Probleme.
Weil ich die Daten ja schon l�ingst hier, eh, hier, schon l�ingst hier...
Und wann k�nnte die Sache in Serie gehen? - Eh, in Serie?
Sobald die Finanzfrage, nicht? Denn ich habe jahrelang,
hab ich ja hier, hier und so. Nat�rlich auch hier und hier.
Sag mal "Auf Wiedersehen"!
Oh! Eh, eh, eh...
ihre Erfindung scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein, Herr B�llemann!
Das ist mit' Freiwillig verst�ndlich, eh, V6llig unverst�ndlich!
Weil ich die Daten ja schon lange, nicht wahr, hier, hier, hier...
Du wei�t es doch, du... - Herr B�llemann, ein Telegramm f�r Sie.
Tele, Tele, Telegramm...
Edgar, 'n Telegramm. An mich? Ja.
Das ist ja toll, eh, todtraurig! Du, Edgar, wir werden hier,
Geld, viel Geld, weil Onkel Gustav schon lange,
nicht mehr hier... - Sag mal "Auf Wiedersehen"!
Nun, Herr B6Ilemann, wie waren Sie zufrieden?
Nun, wenn ich ihnen ein Kompliment machen darf...
Sehr gern. - Es war besser als im Bahnhofdeck!
Aber wir sind ein 2-Sterne-Restaurant! - Wenn ich das gleich korrigieren darf,
Sie waren, mein Lieber. Lesen Sie meine Kritik im n�chsten "Bon Vivant".
Wie? Was haben wir denn falsch gemacht?
Alles! Die P�te de Chateau Froid liegt mir wie ein Stein im Magen.
Die Sauce f�r den Babybutt h�itte sich auf einem Hamburger wohler gefijhlt.
Und die Ente Henri IV. war so trocken, wie es der Wein h�itte sein sollen!
Um Gottes willen! Und die Coupe Surprise? - Probieren Sie selbst mal, hier!
Probieren Sie das! Probieren Sie...
Sehen Sie, das ist der Meerrettich, der beim Babybutt gefehlt hat!
(Telefon)
Was soll denn das? - Telefon.
Ach, so!
Titus B�llemann! Ja, Onkel Gustav, ja.
Ach, gestorben? C'est la vie, mein Lieber!
Testament? Vorzfiglich! Ja, komme. Danke. Champagner!
Champagner! Sie wollen mir wirklich die 2 Sterne wegnehmen?
Ja, das war die schlechte Nachricht, nun die gute:
Ich habe vor, das Restaurant zu kaufen. - Wunderbar!
Nun wieder eine schlechte: Sie sind entlassen!
Merci, mein Lieber.
Tja, c'est la vie!
So bleibt mir als Verm�gensverwalter und Notar nur noch die traurige Pflicht,
Ihnen den letzten Willen des Verstorbenen zu Ubermitteln.
Leider sind nicht alle Erbberechtigten da. Trotzdem m6chte ich nicht vers�iumen,
meine Freude dar? ber auszudrficken, einmal die Ubrigen Familienangehfirigen,
wenn auch unter traurigen Umst�inden... - Bitte, Herr Notar, keine Hors d'oeuvres!
Kommen wir gleich zum Hauptgang, s'il vous plait.
Gut, wie Sie wijnschen. Sind auch die anderen damit einverstanden?
Naturalmente! Presto, presto!
Ja, jetzt Testament, weil wir alle, vorlesen, weil wir alle sehr, nicht wahr?
Nun, dann bitte ich um lhre werte Aufmerksamkeit.
Es g__ibt n�imlich jetzt eine kleine Uberraschung. Moment!
Sie wissen ja gar nicht, worum es geht! (Albert) Das kann ja nun, nicht wahr?
Kongo Otto!
Hallo! Und keine Tricks!
Und keine ungedeckten Schecks!
Hallo. Weitermachen!
Dann darf ich Ihnen nun den letzten Willen des Verstorbenen zu Geh6r bringen.
Das istja unglaublich!
Bin ich im Bild, ja? Gut.
Meine lieben Hinterbliebenen! Ich m6chte euch von ganzem Herzen sagen,
wie sehr ich mich freue, class ich euch nun nicht mehr sehen muss!
Um Gottes willen! Ist das live? - No e' morto! Kaputt!
Keine Angst, ich bin tot und kann nun auf ein erfolgreiches Leben zurijckblicken.
Die Btillemann-Bank ist heute Deutschlands erfolgreichste Privatbank.
lhr wisst ja, wie alles anfing.
Damals, als ich als Zehnj�ihriger bei Rothschilds...
Aber ich glaube, das wollt ihrjetzt gar nicht h6ren.
So ist es, du Wichser!
In dieser Stunde tiefen Schmerzes bewegt euch alle wohl nur der Gedanke:
Was hat der Alte wohl im Tresor? - Nicht nur im Tresor,
auch im Weinkeller, n'est-ce pas?
Also, nee! Wie redet ihr?
Wenn Gustav uns jetzt hier, wenn er uns hier, also, h6ren,
was w? rde er wohl jetzt hier, nicht wahr?
Er hier, also, nee, nee!
Ich denke, jeder von euch hat es auf bewundernswerte Weise geschafft,
es zu nichts zu bringen.
Also zum Beispiel Titus, dieser alte Fettsack!
Es ist schon genial, wie er aus dem Umstand,
nie sein Essen bezahlen zu k6nnen, einen Beruf gemacht hat.
Mitjemand, dessen Lieblingsgericht aus Ktinigsberger Klopsen besteht...
Und du, Albert, wo sind denn nun deine bahnbrechenden Erfindungen?
In, in, in, hier! Da sind sie alle gespeichert!
Daten, alle! Wirst schon sehen, wenn...
Das wird er eben nicht! Na, weil er tot ist!
Nach meiner Zeit sagt das, Theorie sagt das...
Und du, Florentine, - Ja?
Du warst, weiB Gott, zu H6herem geboren.
Kellnerin im Zugspitz-Restaurant, alle Achtung!
Aber dann musstest du ja einen Staubsaugervertreter heiraten.
Ich lasse mich scheiden, sowie ich geerbt habe. Sofort!
Emilio! - Si?
Vor 25 Jahren hast du damit begonnen,
in Sizilien kleine Ladenbesitzer zu erpressen. Und was machst du heute?
Nun, ich erpresse kleine Ladenbesitzer!
Ja, und Otto, Kongo-Otto! In Afrika bist du Staatsfeind Nr. 1!
L-lrn!
Ist auch eine Leistung ffir einen desertierten Bundeswehrfeldwebel.
Sei froh, dass du schon tot bist, sonst w�irst du es jetzt, Wichser!
Und nun zum Grund eures Hierseins.
Bei der Aufteilung meines Verm6gens will ich es mir nicht leicht machen.
Der Gerechtigkeit halber wird jeder von euch gleichermafien bedacht.
Jeder von euch bekommt gar nichts.
lhr seid alle enterbt!
- Das zahl ich ihm heim!
Was, wie, was? (Florentine) Eine bodenlose Frechheit!
Ruhe! Es geht noch weiter!
Ruhe! H6rt genau zu. Ich vermache mein gesamtes Verm6gen,
das sind in etwa so 30 Millionen Mark,
30 Mio., einem Neffen 3. Grades,
namens Dieter D6del. Er ist der Einzige aus der ganzen Sippschaft,
der mich nie um Geld angepumpt hat.
Dem haben sie wohl ins Gehirn gespuckt! Wichser!
Da seid lhr sch�n in den Allerwertesten gekniffen, was?
So, jetzt habe ich die Schnauze voll! Aus, Ende of the Durchsage!
Jetzt bringe ich ihn zum Schweigen! So!
Das nutzt Ihnen gar nichts. Das Testament liegt auch schriftlich vor.
Verzisch dich, du Rechtsvogel! Los, Leute! Wir plfindern den Laden,
brennen alles nieder und hauen ab! - Uno momento, prego!
Wer ist dieser omin6se D�del? - Ja, das ist ein Problem.
Ich konnte ihn noch nicht finden, sonst w�ire er hier.
Das, das, Moment! D6del, D6del, Erfindung von Onkel Gustav, nicht wahr?
Leider nicht. - Was meinst du damit?
Er war bei der Beerdigung von Tante Olga. Vor 20 Jahren.
Ein v6llig heruntergekommenes Subjekt! - Um Gottes willen!
Dieter D6del, wo wohnt das Schwein? - Berlin. Danckelmannstrafie, glaube ich.
Damals jedenfalls. - Und der erbt nun alles?
Subjekt, Subjekt, vfiillig, v6llig...
Was ist, wenn er nicht mehr da wohnt?
Wenn die Sau tot ist! - Heilige Mutter Gottes! Madonna mia!
Dann wird das Erbe unter uns 5 aufgeteilt! - Wenn ich Sie korrigieren darf:
4!
Totgefressen!
Sie wissen doch, Tote k6nnen nichts mehr erben.
(Spannende Musk)
(D6del singt)
(D6del singt)
Oh, Entschuldigung!
So, Pause oder nicht Pause?
Pause!
(Musk)
Hallo, Meister!
(Unverst�indlich)
Tagchen! So, Freddy, 'n Bier, 'n Schnaps und 'ne Bulette!
Wie immer, Didi. Kannst du zahlen? - Nee, leider. Wie immer, Freddy.
Aber es istja bald Ultimo, in 3 Wochen. - Ich komm dir entgegen,
wir machen heute schon Ultimo. - Wie?
Es gibt kein Bier und Schnaps mehr. - Was? Ist doch nicht m�glich?
Und keine Buletten! - Versorgungsengpass? Das tut mir Leid.
Was machst du denn jetzt? Moment! - Was l�ingst? berf�illig ist, Herr D6del!
Lass dich erst wieder blicken, wenn du deine Schulden zahlen kannst!
Da kannst du lange warten, du Sparschwein! Mensch!
Onkel? Mein Flugzeug h�ngt im Baum. - Ja.
Holst du es mir? - Wie denn? Ich bin doch kein Affe!
Na, mit der Leiter! - Ach so, ja. Was kriege ich daf? r?
Ich bin pleite. - Na gut, Kollege.
Wie immer, Paul? - Ja, Freddy.
(Schrei)
Vielen Dank, Onkel! - Ist nicht der Rede wert.
Hallo, Freddy! Du weiBtja, Scherben bringen Glfick. Freddy!
Pass auf, du Glijckspilz! 300 Mark Schulden hast du schon!
Zusammen mit der Scheibe macht das 3 Riesen! 3.000!
Ich gebe dir 7 Tage! Wenn du bis dahin nicht gel6hnt hast...
Das verdien ich nicht aufm Friedhof! - Such dir was anderes, Knochenbuddler!
Gute Idee. Bei meinen F�ihigkeiten sehe ich da gar keine Probleme.
Oh!
Hallo, Didi! - Hallo, SLIBe!
Oh, hier muss endlich mal Ordnung rein! Das ist erst mal das von heute.
Und jetzt hier, Rechnung, Rechnung, Rechnung, Rechnung, Rechnung, so!
(M�idchen) Danke, Didi! - Mahnung, Mahnung, Zahlungsbefehl!
Mahnung, Mahnung, Rechnung, Rechnung, Mahnung, Zahlungsbefehl, Zahlungsbefehl!
Rechnung, Zahlungsbefehl und 'ne Mahnung! Also 1, 2, 3, 4!
So, so, so, so! Und...
Was ist das? "Dr. jur. Franz Pr�itorius, Rechtsanwalt und Notar".
Aufmachen? Nee, kann nichts Gutes sein.
So! Jetzt Anzeige, hier...
Tot? Verstehe ich nicht, die haben doch erst dreimal gemahnt.
Hallo?
So...
Hallo? Ja, hier Dieter D6del. Ich rufe auf lhre Anzeige hin an.
Intelligente junge Leute gesucht, die selbstst�indig denken k6nnen.
Da w�ir ich genau der Richtige. Was?
Ich k�nnte zuf�illig sofort anfangen. W0 treffen wir uns?
Bahnhofstoiletten. Von mir aus, bitte. Bis gleich. Hallo?
Moment mal, woran erkenne ich Sie denn?
Moment, ich wiederhole: Sie haben einen Ferrucci-MaBanzug,
ein Pierre Cardin-Seidenhemd,
eine Rolex, eine Carrera-Sonnenbrille und einen Maserati Quattro Porte.
Auf dem Klo? Ach so, auf dem Parkplatz. Ob ich mobil bin? Und ob ich mobil bin!
(Musk)
(Quietschen)
W0 ist er?
Hallo, ich bin Mike. - Hallo, ich bin Didi.
Ok, komm mit. Da lang. - Ok.
Bitte!
Also pass auf, wir sind ein junges, aufstrebendes Unternehmen.
Verkauf das, dann treffen wir uns wieder. - Was ist das denn?
Erotika. - Erotika?
Na, mit nackten Weibern und so! - Ach so, Porno?
Nee, Kultur! Die Sittengeschichte des Abendlandes.
Sittengeschichte? Zeig mal her. - 300 Mark pro Band.
Mit 20% bist du dabei. Pro Band verdienst du 60 Mark.
Wenn du alles verkauft hast, hast du 1.200 Mark verdient.
Hier, 'ne Anzahlung. - Ich rauche nicht.
Dann gew6hn es dir gef�illigst an! - Na, bitte.
Du triffst mich t�iglich um 7. - W0?
Bei den Toiletten. - Habt lhr kein B? ro?
Nee. - Was, nee?
Wir machen weltweit auf ambulant. - Ach, so!
Nun rfick noch 3 Blaue raus, dann f�ingst du an.
Wof? r denn? - Zur Sicherheit!
Ich bin pleite, sonst w�ir ich nicht hier! - Ok, dann die Watch.
Aber pass auf, das ist eine Taucheruhr! - Wozu brauchst du eine Taucheruhr?
Na ja, wenn ich mal tauche. - Ach, so. Hast du einen Ausweis dabei?
Jawohl! Hier. - Na, bestens! Alles paletti.
Was soll denn das? - Zur Sicherheit.
Ach, so. Mal ganz ehrlich, Mike, so unter uns,
kaufen die Leute so was fiberhaupt? - Das sind Bestseller, Mann!
Nr. 1 auf der Hitliste. - Welche Hitliste?
Na, die Hitliste! Jetzt nerv mich nicht und roll ab. Tschfiss!
Das darfja wohl nicht wahr sein!
Kultur des Abendlandes!
Was ist denn hier los?
GriiB Gott, Frau Beierle. Haben Sie Interesse an Erotika?
Ist das das neue Waschmittel? - Nee, nackte Weiber und so.
Au!
Ja, bitte? - Eine Frage, Herr Stuckenschmidt,
haben Sie Interesse an Erotika? - Nackte Weiber und so?
Genau. - sch�n, kommen Sie rein.
So, gleich hier rein. (Frau) Wer war das, Friedhelm?
Nichts! Ich habe ihn weggeschickt. - Wen?
Ich weiB nicht, wer es war. - Warum nicht?
Weil ich ihn weggeschickt habe. Los, schnell hier rein!
Hier, 300 Mark, ist ein Bestseller. Die Nr. 1 auf cler Hitliste!
Was f? r eine Hitliste? - Mann, die Hitliste!
Nerven Sie mich nicht, sonst roll ich ab. - Ach ja, die Hitliste!
(Frau Stuckenschmidt) Friedhelm! - Oh Gott, meine Frau!
Wenn die die Sauereien sieht, bringt die uns um!
Wie, Sauerei? Kultur! Abendland! - Quatsch, Abendland!
Los, raus auf den Balkon! Sofort! - Moment!
Keinen Mucks! - Ja. Wie soll das bloB weitergehen?
Wer sind Sie?
Ich bin der Mann vom Gerijst. Ich mache hier die Endabnahme.
Auf Rollschuhen? - Damit es schneller geht.
Na, los! Worauf warten Sie noch, Mann?
(Spannende Musk)
Bitte, halten Sie mal einen Moment an! Danke sch�n. Oh!
(Musk)
(Hupen)
He! Und lhr Parkschein?
(Melancholische Musk)
(Spannende Musk)
Scheifisittengeschichte!
Ich wusste gar nicht, class Kultur so schwer sein kann.
Danke, Didi. (Mutter) Essen kommen, Doris!
ScheiBtag! Nie habe ich Glijck! Wenn endlich mal was passieren wfirde!
(Kmpfen)
Aha! Mal sehen...
Ja? - Warten Sie mal! Kommt rein!
Also, das w�ire das Appartement! Mit Blick nach drauBen!
Hier, die K? che!
Hier, die Frisierkommode!
Und hier... - Moment mal!
Das Schlafzimmer! - Was wollen denn die Leute hier?
Einziehen. Und Sie wollen ausziehen! - Davon weiB ich ja gar nichts!
Und hier, der Einbauschrank!
Alles dran! - Was soll denn das, sagen Sie mal?
K6nnen Sie die Miete ffir das letzte halbe Jahr bezahlen?
Nee. - Eben! Jetzt ziehen anst�indige Leute ein!
Dfirfen Sie das denn? Ich gehe zum Dings, zum Mietergenesungswerk! Da geh ich hin!
Von mir aus schieBen Sie in den Wind! Also Freunde, was ist jetzt?
Was denn? Macht lhr hier 'n Film? - Ja! Aber darin kommst du nicht vor!
Warja nur 'ne Frage. - Verzisch dich, du Pflaume!
Schade, ich w�ire so gerne dabei. - Ok, du Flitzpiepe, kannst mitmachen!
Was soll ich denn machen? - Los, ab in die Mijlltonne!
Muss das sein? - Pfeifenwichs!
Warja nur 'ne Frage.
Wann kann ich wieder raus? - Wenn ich's dir sage, du Arsch!
Warja nur 'ne Frage. - Bl6dkr6te!
Was? - Na, was ist, gef�illfs euch?
Ist das alles? - Ja. Halt, die Dusche!
Dusche?
Die Dusche, kalt und warm! - Je nach Jahreszeit.
Also, was ist? 480, kalt nat? rlich.
W0 ist die Heizung? - Die dfirft ihr euch einbauen!
Das genehmige ich. - Nein, wir ziehen hier nicht ein.
Was? - Bravo! Ich w? rde auch nicht einziehen,
wenn ich hier nicht schon wohnen w? rde. - Sie kriege ich raus!
Und wenn ich ein Studentenwohnheim draus mache!
Was soll's? Heute k�nnte ich mich umbringen.
(Explosion)
He, was ist denn hier los? - Pst, Didi! Die drehen hier 'n Film!
Ach, so. W0 ist denn die Kamera? - Versteckte Kamera!
Verstehe.
Oh!
R? diger!
Nun mach schon!
Das mache ich selbst!
Rijdiger! Du bringst mich ins Grab!
Mist, nicht da der Typ!
Jetzt aber auf kfirzestem Wege nach Hause!
W0 soll's hingehen? - Kennen Sie eine preiswerte Pension?
Rijdiger! Kempinski, bitte! - Alles klar.
Kempinski! Als ob wir Million�ire w�ren. - Na, und? Morgen sind wir's.
Und wenn's nicht klappt? - Rfidiger! 220 Volt, todsicher!
220 Volt? Nein, da steige ich aus!
Was, hier schon? - Passen Sie doch auf!
Dem haben Sie das Leben gerettet.
(Didi) Kann ich mal bitte durch? Ich wohne hier.
Was ist denn hier los?
Halt! Wer sind Sie? - Dieter D6del.
Endlich! Der Kommissar wartet schon! - Auf mich?
Er sagte, es ist ein Film, Herr Kommissar! - Blfiidsinn!
Aber wenn ich es Ihnen doch sage! Ein Glfick, da bist du ja, Didi!
Die glauben mir nicht. Darf ich hier raus, Herr Kommissar?
Nein, hier darf nichts ver�indert werden. - Warja nur 'ne Frage.
Sie sind Herr D�del? - Ja, leider.
Kommissar Becker, mein Assistent... - Angenehm. Hier gab es 'ne Leiche?
Ja. Deshalb wollen wir mal in lhre Wohnung reinschauen.
Kein Problem, Herr Kommissar, schauen Sie rein. Bitte.
Wenn Sie jetzt mal schauen m6chten. - Dann wollen wir mal.
So springen die mit einem um! Laut Grundgesetz d? rfen die das gar nicht.
Was, das Licht abschalten? - Nee!
Die W? rde des Menschen ist unfassbar. - Ach!
K6nnen Sie es mit lhrer W? rde vereinbaren, wenn wir uns hier mal etwas umsehen?
Bitte. Aber nichts durcheinander bringen! - Danke.
Das war der Rest vom Honig. - Aha.
(Didi) Auch abgestellt.
Warum sind Sie nach dem Mord get? rmt? - Was denn ffir ein Mord?
Theo sagte doch schon, es war Film! - Den Quatsch soll ich glauben?
Wenn er's sagt! Er muss es doch wissen. Er lebt schon seit 20 Jahren hier.
Ist Ihnen mal 'n Ziegelstein auf den Kopf gefallen?
Nee, mir nicht. Aber dem Theo.
Was gucken Sie denn so? Haben Sie 'n Durchsuchungsbefehl?
Nee. Aber haben Sie 'n Alibi? - Im Moment nicht.
Aber ich kann mal nachgucken. - Sie geh6ren wohl zu jenen T�itern,
die durch aggressive Vorw�irtsverteidi... - Lassen Sie lhre Theorien!
Lernen Sie lieber von dem, was ich mache! - Halt! Moment, nein!
Warum wollten Sie das verstecken? - Ich weiB gar nicht, wovon Sie reden.
Alles einpacken, Langenhagen! Auch das Zeug vom Tisch und Papierkorb!
Moment mal! Was soll denn das?
Das geh6rt mirja gar nicht! Das geh6rte ja schon meinem Vormieter.
W0 ist der? - Den hab ich l�ingst begraben.
Es reicht! Zeigen Sie mal lhren Ausweis.
Oh, das ist momentan schlecht. Der ist n�mlich weg. Nur zur Sicherheit.
Die Handschellen, Langenhagen! - "Dr. jur. Franz Pr�itorius,
Rechtsa nwa It u nd Nota r".
Langenhagen! Die Handschellen!
(Musk)
(Musk)
Hallo! Herr D6del? - Was ist los? Wer bist du denn?
Pr�itorius, Rechtsanwalt und Notar. - Verstehe. Ich spiele den in der Tonne.
Ich wollte Herrn D6del sprechen. - Seine Szene ist schon im Kasten.
Wie bitte? - Drehbuch nicht gelesen?
Was f? r ein Drehbuch? - Ich denke, du spielst den Notar?
Ich bin Notar! - Ach, so! Warja nur 'ne Frage. Tsch? ss!
Rijdiger, schnell!
(Sirene)
R? diger! Nun komm schon! - k�nnten wir das nicht auf morgen...
R? diger!
(Spannende Musk)
R? diger!
R? diger!
(Emilio) Ah, Alfredo!
Ich bin 24 Stunden gefahren und todmijde!
Was soll das? - Ich zahl das Doppelte.
Was machst du heute Abend?
Hey! - Was ist?
Die Spaghetti sind nicht al dente.
Die Spagetti sind nicht al dente, Padrone!
Istja unglaublich! Dass man mit so was verwandt ist!
Nun ja, nicht mehr lange. Das istja unglaublich!
Was denn, Tinchen? - R? diger! Was wohl?
Es ist gleich Viertel nach 9, und du bist immer noch...
Ich habe den Strom schon ausgepackt.
Schon? Was meinst du mit "schon"? "Schon ausgepackt"!
Ich schlief$ e ihn jetzt hier an.
Und wenn er sich dann duscht... 220 Volt, todsicher!
Na, hoffentlich! Nun mach schon, R? diger! - Ich beeil mich ja.
So? W0 denn? Wie denn?
Hier... hier...
R? diger! Wie lange dauert denn das noch? Du weiBt doch, mein Bein!
Und class der Arzt und, Rijdiger! - Entschuldige, Florentine.
Dann leg dich doch hin. - So? W0 denn? Wie denn?
Na, da dr? ben. - W0 drfiben?
Na, hier!
Bitte, Tinchen. - Rfidiger! Der Strom h�itte schon l�ingst,
l�ingst h�itte der schon! - Tut mir Leid,
class es nicht gleich klappte. - Klappte jemals etwas gleich bei dir?
Diesmal klappt's. - So? Wie denn? Wann denn?
Geduld! - Geduld?
Rijdiger! Es ist gleich 20 nach 9, und du bist immer noch...
Ich beeil mich ja!
Rijdiger! Du bringst mich noch ins Grab!
Genau!
(Spannende Musk)
Was machst du denn da, Rfidiger? - Nichts, mein Tinchen. Halt mal.
Nun beeil dich doch, Rfidiger! - Ruh dich aus, Tinchen!
Ausruhen? Ausruhen!
R? diger! Muss ich noch lange warten?
Nein!
(Schrei)
Lebst du noch, Florentine?
(Jammern)
(Ersterbendes Jammern)
Tut mir Leid, Tinchen, class es nicht gleich geklappt hat.
Scht! Alfredo!
Wer sind Sie? - Arrivederci, D6del!
Ich hab alles gesehen! Tolle Nummer! - Ach, du alles gesehen?
Klar. Krieg ich 'n Autogramm?
Naturalmente. Alfredo! - Spielen Sie die Hauptrolle?
Ach, du ScheiBe!
Halt! Ich spiel nicht mehr mit! ScheiBfilm!
Nun noch mal von vorn, Herr D6del, wie war das mit dem Ausweis?
Aber knapp und verst�indlich, bitte! - Es war so:
Ich stieB gerade auf einen Totenkopf, als ich Hunger bekam.
Ubrigens, haben Sie nicht was da? H? hnchen? Nee? Bulette?
Maisk�lbchen? N? sse wijrden es auch tun. Ich hab heute noch nichts gegessen.
(Becker) Haben Sie Nijsse, Langenhagen? - Nein.
Also, los! Weiter.
W0 war ich stehen geblieben? Ach ja, Totenkopf!
Das Wesentliche! - Ich donner mit dem Flugzeug
eines kleinen Kollegen, der pleite ist, durch die Scheibe. Totalschaden!
Freddy, das Sparschwein, will 3.000 Mark. Ich rolle los zur Bahnhofstoilette.
Dort lerne ich Mike kennen. Er tr�gt ein Seidenhemd und kommt aus Ferrucci.
Er kennt jede Menge nackte Weiber. 20 davon gibt er mir auf Provisionsbasis.
Ich bringe sie heim und schon kracht es. Der Tote ist da.
Alles klar, Herr Kommissar? - Nein!
Oder haben Sie das verstanden, Langenhagen?
(Becker) Nein. Wann kracht es?
Kurz nachdem ich die Sittengeschichte abgestellt hatte.
Was heiBt "Sittengeschichte"? - 20 B�inde, aber auf Provisionsbasis.
Und wo sind die B�inde jetzt? - In den Koffern in meiner Wohnung.
Und die ist in der Danckelmannstrafie. - Lassen Sie den Bl�dsinn!
Da hat es also gekracht. - Ja. Das haben Sie auf Anhieb begriffen.
Aha! Der entscheidende Hinweis! Sittengeschichte, Danckelmannstrafie.
Der Rest ist Routine. Danckelmann, eh, Langenhagen, wir gehen!
Sittengeschichte, das ist es! Hier runter.
Entschuldigung, Pr�itorius... Ich m6chte zu Herrn Kommissar Becker.
Pr�torius? Den Namen habe ich doch schon mal gelesen. Von der Presse, was?
Ich kann Ihnen was verraten... Das Gehirn bin ich!
Sind Sie, ja. Ich bin Rechtsanwalt. Es geht um Herrn D6del.
D6del hat keinen Pfennig Geld! - Eben doch! Deswegen...
Er kriegt 'nen Pflichtverteidiger und wird verurteilt. Wie immer.
W0 ist Herr Becker? (Becker) Langenhagen!
Tut mir Leid, ich hab's eilig.
Oh! Bitte, Herr Kommissar, nach Ihnen. - Danke.
F'a'llt Ihnen nicht auch was auf? - Nee. Was denn?
Na, hier sieht's doch noch chaotischer aus als vorher!
Das war sicher der Hauswirt. Der will mich rausekeln. Aber ich bleibe.
W0 ich doch keine Miete zahle.
Herr Kommissar... - Ruhe!
W0 sind denn nun die Bijcher? - Wenn Sie erst mal hier...
Ja. So...
Sehen Sie hier, 300 Mark... - Aha!
"Der Harem als sozialer Ort". - 300 Mark.
Hm? - W0 soll ich abladen, Herr Kommissar?
Da, wo Platz ist!
(Didi) 300 Mark, Herr Kommissar. Na? - Ja, wo denn nun?
Moment mal, Moment!
Stellen Sie's mal hier ins Schlafzimmer.
(Scheppern)
Aha! - Ich schw6re, ich war das nicht!
Haben Sie 'n Alibi? - Was denn, schon wieder?
Verstehe! Sie sind sich v6llig sicher! An alles dachten Sie.
Sie spielten jedes Detail 1000 Mal durch! Ein Irrtum schien unmfiiglich!
Der perfekte Mord!
Aber auf die kleinste Fangfrage wissen Sie keine Antwort.
Also, wo waren Sie w�ihrend der Tatzeit? - Er war auf dem Revier!
Ach, so. - Danke!
Also dann... - Wenn die nun noch mal...
Aber die sind doch hinter den Bfichern her!
Ich meine... - Hinter den B? chern sind die her!
Aber die sind jetzt bei uns! Es kann Ihnen nichts mehr passieren!
Schlafen Sie gut. - Ich werd's probieren, aber...
Nehmen Sie's nicht so tragisch! Morgen sieht die Welt ganz anders aus!
Morgen kann ich mir 'n neuen Job suchen! Hab 3.000 Schulden!
Der hat gut reden!
(ltalienischer Gesang)
(ltalienisch)
Die haben's gut.
Och, 'ne Tasse Kaffee kann er mir eigentlich nicht abschlagen.
O sole mio!
Hallo, Freddy! - St6r mich nicht!
Was willst du? - 'n kleinen Kaffee.
Macht 3.000! - Sind die Preise schon wieder gestiegen?
Willst du mich verarschen? - Nur 'n Kaffee.
Hast wohl 'n Ei am Kragen? Meinst du, du k�nntest hier auf lau saufen, was?
Aber so geht das nicht! - Wir feiern! Was ist los?
Der schuldet mir 3.000! Dem brech ich alle Knochen!
Wenn Emilio feiert, feiern alle, capito? Alfredo, du hast doch Lire gewechselt.
(ltalienisch)
3.000. - 3.000? Na, gib sie ihm!
Wem? - Cretino! Dem Padrone! Aber sofort!
Presto, presto, presto! Bella, deine Augen machen mich verrijckt!
Also, 'n kleinen Kaffee? - Nee, jetzt doch lieber 'n groBes Bier.
Hier, Didi. Zum Wohl! - Danke, Freddy!
War gut gewesen.
Multo gracia, Chef! Bist 'n dufter Typ.
Wfird mich freuen, dich wieder zu sehen. Also, hasta la vista!
Momento! Gesicht von diesem Mann kommen mir bekannt vor. Wer war das?
Der? Das war Didi. - Wer?
Na, der D6del! Dieter D6del. - Dieter D6del?
WeiBt du wer das war, Alfredo? - Si. Der, den wir haben gemacht kaputt!
Cretino! Und dem du geben 3 Milla Marki! Stupido! Animale!
Nun mach mal auf! Und du kannst das auch, ja?
Aber logo! - Na, gut. Mir haben sie gerade 2 Polen
von der Gewerbeaufsicht weggeholt. Also, kennst du dich auf Jaguar aus?
Ach, Jaguar! Das istja mein Spezialauto. Hier, das Ding...
Fang gleich an. Das geh6rt 'nem Japaner. Der will heute noch nach Tokio.
Moment mal, was war da noch? Gas klemmt und Bremse kontrollieren.
Gas, Bremse, kein Problem! - Bis nachher, ich hab 'ne Probefahrt!
Viel SpaB!
Aha!
Ah, da ist er!
(Musk)
Kaputt. Hey! Ah! - Was ist? Ah!
Cretino!
Porco dio!
Ich habe 38 Stunden nicht geschlafen! - Cretino! Subito! Capito!
(Krachen)
Um Gottes willen!
Das istja der, das istja...
Mir ist nichts passiert, Meister! - Was ist denn hier los?
Guten Tag. Seien Sie doch so nett und erkl�iren Sie mir bitte,
wenn es keine Umst�inde macht, wie... - Sp�iter. Was war denn nun hier?
2 Herren waren da. Sicher von der Konkurrenz.
Nun erz�ihlen Sie doch schon, Mann!
Wie oft denn noch? Seit 24 Stunden... - Und noch mal so viel, wenn's sein muss!
Wir werden nicht mfide. Stimmt's, Langenhagen?
Haben Sie mal 'ne Zigarette? - Nein. Ja, zuf�llig. Bitte sch�n.
Danke.
Also noch mal die wesentlichen Punkte. - W0 waren wir denn? Ach, so!
Der Jaguar eines Japaners, Gas und Bremse, meine Spezialitat.
Also ich repariere den Jaguar. So ein Jaguar hat es ja in sich,
sonst hieBe erja nicht Jaguar, sondern, jedenfalls nicht Jaguar.
Lassen Sie mich doch mit lhrem verdammten Jaguar in Ruhe!
Wir haben 3 Tote, eine SchieBerei und die Entffihrung eines Bijroh�iuschens!
Und Sie immer dabei! Daf? r muss es doch 'n Grund geben!
Haben Sie vielleicht mal was zu essen, Herr Kommissar? 'n paar Erdnfisse?
Haben Sie Erdn? sse besorgt, Langenhagen? - Hm?
(Telefon)
D6del! Ob ich den Fall gekl�irt habe? Was denn fLlr einen Fall?
Wer sind Sie? Ach, der Herr B? rgermeister! Was sind das hier f? r Methoden?
Istja schlimmer wie im Mittelalter! Nicht mal Erdnijsse gibt es hier!
Haben Sie wenigstens Feuer? - Becker!
Guten Tag, Herr B? rgermeister. Natijrlich!
Keine Aufregung! Nein, es ist keiner mehr dazugekommen.
Nur 3 Tote. Wunderbar! Finde ich auch. Sie m6chten lhren Sohn sprechen? Bitte.
Herr von Langenhagen, lhr Herr Vater. - Eins sag ich Ihnen, so nicht!
Und wenn ich zu meinem Anwalt gehe! Kennen Sie zuf�illig einen?
Bitte. - Ja, Papi? Ja, mir geht's pr�ichtig.
Ich lerne viel. Kommissar Becker meint, so einen wie mich hat er noch nie gehabt.
Ja. Danke! Und GruB an Mutti!
Kann ich denn jetzt gehen? Herr Kommissar...
Die Japaner stecken da vielleicht hinter. - Japaner?
Die Sittengeschichte des Abendlandes hat damit vielleicht gar nichts zu tun.
Mikrochips! Technologiespionage...
Ja!
Na ja, ich mach dann mal weiter. - Was denn, Sie?
Ach so, mit den Haaren.
Haben Sie eigentlich trockene oder fettende Haare?
Beides, leider. Das wechselt immer. - Haben Sie's schon mal mit Bier probiert?
Bier? - Ja. Ich besorg Ihnen welches.
Haben Sie mal 10 Mark da?
Technologiespionage!
Dass ich da nicht schon frfiher drauf gekommen bin! Die Japaner!
Ja, was ist denn das?
Was ist denn los? W0 ist der D�del? - Bier holen!
Bier holen? Sie Pfeife! Sie sind entlassen!
Wie soll ich das meinem Vater erkl�iren? - Ach, so! Ja, richtig.
Gut. Dann seien Sie doch so freundlich und versuchen Sie,
ob Sie Herrn D6del noch erreichen. - Gleich.
Aber mit nassen Haaren gehe ich nicht so gerne auf die StraBe.
Ach, Sie schon wieder! Was gibt's? - Was hat Herr D6del mit den Toten zu tun?
Eine gute Frage. Die Antwort ist schwer, aber ich habe da eine Theorie.
Ich muss D6del ganz dringend sprechen! Es geht um 30 Millionen Mark.
Ach, wen interessiert das! - Herrn D6del! Ich hab ihm geschrieben.
Erw�ihnte er das nie? - Wir kommen der Sache n�iher.
Wie sah der Brief aus? - Wie so ein Brief aussieht,
Umschlag, Anschrift, Absender... - Meinen Sie den hier?
Ja, das ist er! Den haben Sie dem Kommissar nie gezeigt?
Warum sollte ich? Ein Laie stellt sich das alles so einfach vor,
aber die Logistik hat eigene Gesetze. - W0, bitte, ist D�del?
Na, Bier holen! Wenn Sie sich beeilen, dann kriegen Sie ihn noch.
Pr�itorius? Wer ist denn das schon wieder?
(singi)
Ach, guten Tag! - Guten Tag.
So, jetzt, jetzt...
(D6del singt)
(singi)
Ein kleines gemfitliches Fresserchen...
(singi)
So! Und nun in aller Ruhe...
(Mann) Los, kommt her! Dieses Fenster! Hier ist es!
Jetzt h6r ich schon Stimmen. Ich bin total fiberm? det!
Ja!
(Stimmengewirr)
Moment!
Guten Abend, Herr D6del! Was sagen Sie zu den r�itselhaften Morden?
Was? Was, wo? - Sie waren doch immer dabei!
Was steckt wohl dahinter? Was sagt die Polizei dazu?
Ich hab mit... - Haben Sie Angst?
Sind Sie verheiratet? - Sind noch mehr Morde zu erwarten?
Was weiB ich? - Wie steht es mit lhrer Sexualit�it?
Also, jetzt langt's! - War lhre Kindheit glijcklich?
Ja, was, wie, wo? Moment mal! Ich will sofort meinen Anwalt sprechen!
W0 wollen Sie... Was ist denn jetzt los? - Los, halt drauf!
Hier also ist der Ort des Grauens mit den grauenhaft entstellten Leichen!
Hier wijtete der Schrecken! Ist der arme Mann unschuldig?
Vielleicht wissen wir gleich mehr. Herr D6del, dieser schreckliche Anblick,
Blut und Entsetzen, was empfanden Sie da? - Sind Sie vom 1. oder 2. Programm?
Privatfernsehen. - Ach, so. Also, es war ja so...
Ich stand hier mitten im Raum.
Pl6tzlich h6rte ich ein ganz unheimliches Ger�iusch!
Mir gefror gleich das Blut in den Adern, der Atem stockte mir!
Dort vom Schrank kam es her! Und schon h6re ich es wieder,
dieses Ger�iusch des Grauens! Ah! Vom Schrank her!
Los, halt drauf!
Ist das alles? - Er ist zum Fenster raus!
ScheiBe, das kann ich nicht senden!
(Spannende Musk)
Jetzt hin, hin, hinterher!
Hinter, hinter, hinterher!
O sole mio...
Hallo, Amigos! Muchachos, was?
Aber ansonsten alles paletti, wie?
Alfredo! Wer da ist! Erkennst du ihn?
Si! Der, den wir haben gemacht kaputt! - Also, man sieht sich. Ciao!
62 Stunden ohne Schlaf! - Cretino! Stupido! Animale!
(Spannende Musk)
Jetzt, jetzt...
Moment, hier...
So, jetzt, jetzt, Knopf hier, so, das ist unser Standort.
Und jetzt hier, eine Erfindung.
Erfindung. Da wird man noch lange, lange wird man da noch von...
Da l�uft es ja schon!
Was mache ich jetzt? Was ist denn los? Sag mal!
Hast du mal Feuer? - Nee, ich rauche nicht. Ach so, warte.
(Musk)
Hast du wieder 'n Job fijr mich, Maxe? So als Vormacher?
Davon hab ich genug. Schon vergessen? - Ach ja, richtig!
Ich muss doch auch mal Glfick haben!
Hallo! Hallo, D6del!
Hallo! Uberraschung grosso.
Si!
Was soll das denn?
Cretino! Avanti! D6del!
(Spannende Musk)
Jetzt, Edgar, jetzt...
ja, jetzt, Alpha 1, jetzt erf? lle deinen...
das, was ich dir hier, jetzt, jetzt...
(Albert lacht)
(Spannende Musk)
Ja! Ja!
Was, was?
lhm nach!
Fehler, Fehler, Konstruktion! Finder fehlen, eh, Fehler finden!
(Schnarchen)
Alfredo!
Cretino! Stupido! Presto!
(Spannende Musk)
(Spannende Musk)
Aha!
Ah! - Cretino!
Cretino!
Cretino!
(Schrei)
(Schrei)
Alfredo!
Alfredo!
Ja, so, jetzt, jetzt...
Alpha 2, doppelte, doppelte...
doppelte Ladung. Alles Gute, nicht wahr?
Jetzt...
Ja, ja, ja!
(Spannende Musk)
Oh, Gott!
Was?
Halt!
Nein, nein! Das war nicht im Sinne des, des, nicht wahr?
Aha! Glauben Sie, class er an den Spiegelscherben starb?
Nein, ich glaube, class er an den Kugeln starb.
(Spannende Musk)
Sag mal "Auf Wiedersehen"!
(Spannende Musk)
(Didi schreit)
Guten Tag!
Hilfe!
(Emilio schreit)
Noch 'ne Leiche! Istja noch merkwfirdiger als die Sache mit dem D6del!
D6del! D6del! - Was?
D�del! Halt, D�del! - Ich schw6re, ich war's nicht!
D6del! Angenommen, er war's nicht. Wer dann? W0 ist das Motiv?
Ich hab lange dar? ber nachgedacht. - Ja, und?
Nach dem Abw�igen des F? r und Wider dr�ingt sich mir der Gedanke auf,
class es doch mit dem Brief zu tun hat. - Was denn fijr ein Brief?
Na, der hier!
"Dr. Pr�itorius, Rechtsanwalt und Notar"?
Na, na! Ach, Herr D6del! - Verzeihung. Wer sind Sie denn?
Pr�itorius, Bechtsanwalt und Notar. Ich habe eine Uberraschung, kommen Sie.
So bleibt mir als Verm�gensverwalter und Notar nur noch die traurige Pflicht,
Ihnen den letzten Willen des Verstorbenen zu Ubermitteln.
Leider sind die anderen Erbberechtigten nicht mehr anwesend.
Nur Sie, werter Herr D6del...
Ich m6chte nicht dr�ngen, Herr Brimborius, aber worum geht's denn nun eigentlich?
Bitte, sehen Sie selbst...
Ruhe! H6rt genau zu. Ich vermache mein gesamtes Verm6gen,
das sind in etwa so 30 Millionen Mark,
einem Neffen 3. Grades, namens Dieter D6del.
Was? Das bin ja ich! - Er ist der Einzige aus der Sippschaft,
der mich nie um Geld angepumpt hat. - Ich hab nie seine Adresse rausgekriegt!
Herzlichen GI? ckwunsch, Herr D6del! Das heiBt, nehmen Sie die Erbschaft an?
30 Millionen? Na, logo!
Dann unterschreiben Sie bitte hier. - Ja, gerne.
30 Millionen! W0 denn? - Da.
Bitte sch�n. - Und hier noch einmal f? r die Akten.
F? r die Akten, verstehe.
Bitte sehr! - Danke sch�n.
Was machen Sie denn da? - Ich muss doch die Spuren beseitigen.
Was denn ffir Spuren? - Bei einer Leiche sucht man nach Spuren.
Wieso denn Leiche? - Haben Sie das unterschrieben oder nicht?
"Ich, Dieter D6del, gebe zu, die Morde an meinen Verwandten
selber begangen oder veranlasst zu haben. Ich wollte das Erbe f? r mich alleine.
Blut klebt an den Millionen! Das halte ich nicht aus.
Darum ziehe ich es vor, aus dem Leben zu treten.
Mit freundlichen GrUBen, Dieter D6del."
Haben Sie 'ne Meise, oder was? Passen Sie mal auf! Hier: So! So! So!
So! - Das war die Kopie.
Hier ist das Original!
Was denn?
Wir gehen jetzt etwas spazieren. - Nee!
Sind Sie schwindelfrei? - Leider fiberhaupt nicht.
Umso besser. Vorw�irts!
Warum tun Sie denn das? - Wenn alle Erben tot sind,
kann ich als Verm�gensverwalter mit dem Geld machen, was ich will.
Rauf!
Komm, h6her! Ganz rauf!
(Spannende Musk)
Nein, das... - Raus!
Raus, hab ich gesagt!
Gleich bin ich um 30 Millionen reicher! Los, springen Sie! Na, wird's bald?
(Spannende Musk)
Los, B? rschchen, zur Dachkante!
(Sch reit)
(Spannende Musk)
So, mein Lieber, jetzt...
Geht's noch? - Nicht mehr lange.
Ich beeil mich! - Ja.
D6del! Ich habe lhr Gest�indnis! Kommen Sie runter!
Ich hab ihn! Er ist der M6rder! - Ich weiB!
Ich auch.
Hilfe! Halten Sie mich! - Nur, wenn Sie ihm die Wahrheit sagen!
Also? - Also, das fing alles damit an...
K? rzer! Lange kann ich nicht mehr! - D6del ist unschuldig!
Erst wollten seine Verwandten ihn t6ten, dann wollte ich es!
Sehen Sie! Und mein Selbstmord? - War fingiert!
Haben Sie das geh6rt, Herr Kommissar?
Nat? rlich! Klarer Fall!
So, mir reicht's!
Halt, Herr Kommissar! W0 gehen Sie hin?
In Pension! - Ja, undich?
Sie sind doch jetzt Million�ir. Kopf hoch, D6del!
Das ist gut gesagt.
(Musk)
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