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... Musik ...
Günther?
Günther?
Günther?
Was machst du hier?
Ich habe dreimal angerufen und du bist nicht ans Telefon gegangen. Ich habe
nicht gehört.
Kann nicht eine von den Angestellten den Lagerbestand machen?
Wer zahlt die Überstunden?
Du, ich habe es mir überlegt. Ich möchte doch nicht auf Kur fahren. Natürlich
hast du.
Aber wir können uns das im Moment doch gar nicht leisten.
Du brauchst es aber.
Aber ich möchte...
Du solltest auch ein bisschen ausspannen.
Heute wird es nicht so spät.
Wie spät?
Du fährst morgen an Kula, im Sommer machen wir Urlaub. Das wird schon
Ja, bin ich.
Hm, Arnold Schwarzenegger?
Falsch, ganz falsch.
Hm, vielleicht bist du Brad Pitt?
Schon besser, aber noch immer daneben. Eine Chance hast du noch.
Geht eigentlich so. Gib mir einen Tipp.
Denk doch an die Flugzeuge.
Dann weiß ich's, du bist Tom Cruise.
Wartest du schon lange?
Zwei Stunden und drei Minuten.
Die Omi hat mir keine Ruhe gegeben. Ich habe meinen ganzen Teller mitgemischt.
Die Müsli.
Ich habe noch mal alte Leute zu, das weiß ich nicht. Ich habe noch mal meine
Omi. Mit so einer Omi ist doch eh unheimlich nett.
Ja, ich nehme ein Bad, wenn du gestattest. Du bist ja letzte Woche
worden.
Wir müssen ins Büro.
Jetzt kann man keine
fünf Minuten alleine lassen.
Wenn du glaubst, dass ich zu dir in die Badewanne steige.
Morgen, Richard.
Servus, Rick.
Morgen, Herr.
Was hat's Neues?
Na, gar nichts, Gott sei Dank. Scheint endlich einmal ein ruhiger Tag zu
Hätte ich ausnahmsweise auch nicht dagegen.
Hast du ein neues Rasierwasser? Das riecht ja ganz intensiv. Was ist denn
Flieder? Ach, er wieder, Frau Gehn.
Was ist, Rex? Hast du in einer Parfümerie übernachtet?
Nein, dafür will ich es auch.
Gar nicht gewusst, dass du so eitel bist.
Wunderschönen guten Morgen, die Herren.
Danke, ich war eh schon am Verhungern.
Was duftet denn das so gut? Hast du ein neues Parfüm? Jetzt mal ein bisschen auf
die Nerven.
Umwerfend. Wirklich umwerfend, dein Befehl, Rex.
Ich kann das nicht. Natürlich kannst du das.
Du bist halt nur ein bisschen üben. Warum müssen wir überbrechen, du Lärm?
Lärm will uns nur ärgern.
Wenn du mich verratest, weißt du.
Ich weiß schon, die Hausaufgaben nie selber.
Das macht meine Omi. Glaubst du nicht, die Bratsche sind sie meins auch?
Sicher. Dann nimm mir eine Raschel, ich will sie kaufen.
Okay, alles das Ganze.
Frau Krim?
Überraschungstippen haben? So.
So. Die hier. Und du, Isabella?
Ich nehm die hier.
So.
So.
Eins,
zwei, drei, los!
Was ist bei dir drinnen?
Schon wieder Regenwürmer. Und bei dir? Eine Ratte. Tauschen wir? Ich mag keine
Ratten. Ich auch nicht.
Ja, ja.
Na, guck du.
Nichts, nur Kabelmus.
Der ist echt toll, findest du nicht?
Er ist viel zu groß.
Na gut.
Ich muss jetzt nach Hause.
Ich auch.
Danke, Herren.
Nachschub.
Sehr gut, es wird eh schon Zeit. Du kriegst keine mehr, du hast schon vier
Sehr gut.
Oh, mit Gurken.
Na eben, wenn du den rechten Kopf heute hast.
Also immer Gurken.
Ja, aber direkt.
Deswegen habe ich dir auch was Besonderes mitgebracht.
Das bitte.
Kannst gleich was einzahlen.
Wieso bitte immer ich?
Tja, weil du einmal... Ja,
Beck, Mordkommission?
Na gut.
Ja, ich weiß, wo es ist.
Wir kommen hin.
Seine Frau ist erfassen worden.
Servus, Richard.
Grüß Sie.
Ja,
die Frau wurde aus nächster Nähe erschossen von vorne. Ich habe zwei
gefunden. Einmal in den Magen und die zweite Kugel hat offenbar den Wind
getroffen. Die Frau könnte auch noch leben, wenn man sie früher gefunden
Sie ist richtig gehend verblutet.
Wer hat denn die Tote gefunden?
Da drüben, die Klosterschwester. Ein Autor, oder was ist in den Augen?
Halt du mit der Schwester. Ich gehe inzwischen in den Kiosk.
Büro Dr. König, guten Tag.
Ich möchte Dr. König sprechen.
Das ist leider derzeit nicht möglich. Der Herr Doktor ist in einer
Kann ich Ihnen weiterhelfen? Ich muss Ihnen sofort sprechen. Sagen Sie mir, es
geht um seine Tochter. Es ist etwas Schreckliches passiert.
Moment, ich verbinde. Schauen Sie nochmal bei Punkt 4 nach.
Herr Dr. König, bitte.
Und Punkt 11 unserer Kalkulation.
Ja, den 11.
Machen Sie da entsprechende Abstriche.
Ja, ich wollte auch nicht gestört werden.
Ich habe hier einen Anruf für Sie. Es geht um Ihre Tochter.
Es ist dringend.
Meine Tochter?
Darf ich verbinden?
Ja, stellen Sie durch.
Ja? Passen Sie gut auf, ich sage es Ihnen nur einmal.
Ich habe Ihre Tochter entführt. Sie übergeben mir in vier Stunden 20
Schiele. Wenn nicht, sehen Sie Ihre Tochter nie wieder.
Ich melde mich in zwei Stunden wieder.
Lassen Sie die Polizei auf dem Spiel, sonst ist Ihre Tochter tot.
Wer sind Sie?
Entschuldigung. Würden Sie mich einen Augenblick erlernen lassen?
Selbstverständlich.
Ja, hallo, Herr König. Ja, sag einmal, ist Isabella zu Hause? Nein, warum?
Wie lange hat sie heute Schule?
Ja, bis zwölf. Ist schon über eins.
Hast du eine Ahnung, wo sie ist?
Sie wird wahrscheinlich bei ihrer Freundin sein, bei der Paula.
Warum fragst du?
Du kümmerst dich doch sonst nicht um deine Tochter.
Bitte, Mutter, sei so nett und ruf bei dieser Freundin an und frag, ob sie noch
da ist. Ja, gut, mach ich. Danke.
Du, die Klosterschwester muss so fünf Minuten nach der Tatzeit die Tote
haben. Hier im Kiosk war niemand.
Bitte zurücktreten. Bitte zurücktreten.
Blumen hier.
So was schmeißt man doch nicht einfach weg, oder?
Ja, außer es passierte bloß unvorhergesehen.
Perfekt.
Gehört zu einer gewissen Isabella König.
Hast du was von Isabella gehört?
Nein. Die Paula sagt, dass die Isabella gleich aus der Schule nach Hause
gegangen ist.
Was ist denn passiert?
Wer ist diese Paula?
Das ist wieder typisch für dich.
Du kennst nicht einmal die beste Freundin deiner Tochter.
Woher auch?
Also, was ist los?
Ich habe einen Anruf bekommen.
Man hat Isabella entschürt.
Der Entführer verlangt 20 Millionen Lösegeld.
Da hat sich jemand einen Scherz erlaubt. Dann sag mir, wo sie ist.
Vielleicht bin ich von der Polizei.
Sag mal, die zwei?
Wo? Da oben.
Jetzt wissen wir weg, dass jemand daheim ist.
Wenn die von der Polizei sind, kein Wort von der Entführung.
Er hat damit gedroht, Isabella umzubringen, wenn ich die Polizei
Vergiss das nicht.
Ich möchte kein Risiko eingehen.
Guten Tag, Moser Kriminalpolizei. Guten Tag.
Sind Sie der Vater von Isabella König?
Ja, warum?
Wir hätten gerne mit Ihrer Tochter gesprochen.
Mit meiner Tochter?
Wieso? Hat sie was angestellt?
Wir haben das hier gefunden.
Das ist der Turnbeutel Ihrer Tochter?
Kann sein.
Möchten Sie sie vielleicht schon holen?
Sie ist noch nicht da.
Ist irgendwas passiert? Wir hätten ihr gerne ein paar Fragen gestellt. Wann
kommt sie denn nach Hause?
Robert!
Willst du die Hand nicht hereinbitten?
Die Frau vom Kiosk ist beschossen worden?
Um Gottes Willen. Wer macht denn so etwas?
Tja, das wissen wir noch nicht.
Hat Isabella diese Frau gekannt?
Ja, sicher.
Sie geht doch jeden Tag am Kiosk vorbei.
Was wäre denn das für eine Verbindung zwischen einem vergessenen Turnbeutel
der ermordeten Frau vom Kiosk? Wir müssen jede Möglichkeit in Betracht
Also, bei ihrer Freundin ist sie nicht. Wo könnte sie sonst noch sein? Was weiß
ich im Kino?
Was glauben Sie?
Ja, ich weiß es auch nicht.
Sie kommt sonst immer gleich nach der Schule nach Hause. Ich mache Ihnen einen
Vorschlag. Sobald meine Tochter zu Hause ist, rufe ich Sie an. Mit einem Wort,
Sie werfen uns raus.
Mein Kollege ist manchmal ein bisschen direkt.
Dürften Sie bitten, mich anzurufen, ja?
Ich bringe Sie hinaus.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Der hat Schiss, der hat die Hosen voll.
Bestimmt, der hat sich ziemlich seltsam benommen.
Vielleicht hat die Kleine was gesehen, wer weiß.
Auf jeden Fall möchte ich wissen, was die da oben reden.
Wann hat die Frau vom Kiosk umgebracht?
Wenn sie jetzt die Isabella auch... Reiß dich zusammen!
Wir dürfen uns jetzt nicht gegenseitig fertig machen. Ich bin ganz ruhig.
Was hat die Isabella heute früh angehabt?
Ich weiß es nicht.
Ich glaube eine Jeanne hat sie... Oder nein?
Ein Kleid? Ja, ich glaube ein Kleid. Was für ein Kleid?
Wenn du mich so bedrängst, kann ich nicht nachdenken.
Welche Farbe?
Ich weiß.
Doch, das Blaue.
Ja, das Blaue Kleid, das du für sie in Paris gekauft hast.
Mach auf.
Runter. Gut. Runter.
Runter. Gut.
Runter.
Aufmachen. Wo bleibt das Geld?
Warum dauert das so lange?
Es wird doch für eine Großbank für Sie kein Problem sein, 20 Millionen dabei zu
schaffen.
Na also.
Eine halbe Stunde. Ja.
Wir können.
Ich glaube, wir sollten uns unterhalten.
... wie ihn zur Mutter ist. Aber denken Sie an das Risiko.
Mir ist das Risiko zu groß, dass Sie sich da einschalten.
Sie wissen nicht, mit wem Sie es zu tun haben.
Die Entführer denken vielleicht gar nicht daran, Ihre Tochter wieder
freizulassen. Was dann?
Robert, du solltest mit den Herren kooperieren. Mutter, misch dich da nicht
Hör doch einmal auf mich.
Keiner wird merken, dass wir hier sind.
Herr König, Sie können uns vertrauen. Wir haben so etwas schon öfters gemacht.
Servus. Ich bin von der Polizei und... Kann jeder sagen.
Da hast du vollkommen recht.
Ist dein Vater oder deine Mutter hier?
Mein Vater ist unterwegs und meine Mutter ist auf Kur.
Verstehe.
Du bist die Paula, stimmt's?
Die Freundin von der Isabella. Woher wissen Sie das?
Von Isabellas Großmutter, von der Frau König, weißt du.
Hör mal, machst du mir mal die Tür auf? Ich muss mit dir reden.
Hier ist meine Dienstmarke.
Und wer sagt, dass die echt ist?
Die kann man sicher gleich selber machen.
Ja, da hast du auch wieder recht.
Aber ich habe noch einen anderen Ausweis.
Aber wo?
Die kann doch ihr Idiot fälschen.
Und wie wäre es mit einem echten Polizeihund?
In unserer Branche ist man öfter gezwungen zu rationalisieren.
Hat sie einer ihrer früheren Angestellten bedroht?
Manche haben gedroht, etwas gegen die Firma oder gegen das Management zu
unternehmen. Die sehen das eben aus Ihrer Sicht.
Ich habe uns Kaffee gemacht, bitte.
Nehmen Sie Platz, Herr. Wie war doch der Name?
Böck. Herr Böck, bitte.
Robert, möchtet du auch einen Kaffee? Nein, danke.
Bitte.
So lange hinhalten wie möglich.
König, haben Sie das Geld?
Ja.
Welche Farbe hat Ihre Hose?
Sie trägt ein blaues Kleid. Und sie weint. Ich melde mich in einer Stunde
wieder. Ja.
Ich bitte Sie, tun Sie meiner Tochter nichts.
Wenn Sie ihr Wort halten und die Polizei nicht einschalten, wird ihr nichts
passieren.
Er wirkt sehr ruhig und entschlossen.
War es derselbe Anrufer wie beim ersten Mal?
Ja, ich glaube schon.
Er hat zwar seine Stimme verstellt, aber vielleicht haben sie ihn ja doch
erkannt, durch irgendeine Betonung oder so. Keine Ahnung.
Soll ich Ihnen das Band noch einmal vorspielen? Oh ja, bitte.
Warum hat man die Isabella entführt?
Ja, das weiß ich auch nicht.
Ich habe mir gedacht, du könntest mir vielleicht weiterhelfen. Du bist doch
der Polizei.
Das ist richtig.
Damals, die Isabella, hat die dir erzählt, dass irgendjemand sie
hat oder ihr was geschenkt hat?
Wir lassen uns nicht einfach anquatschen.
Sag, warum kriegst du direkt so Butterknöpfe?
Ja, das habe ich auch schon gewundert.
Vielleicht mag er Sie. Vielleicht ist er unsympathisch. Ich kann nicht mehr
länger mit dir reden.
Vielleicht wird es doch ein langes Tierwasser.
Wieder im Frühling.
Ich traue dir ein bisschen viel, oder wie?
Papa, stell dir vor, was passiert ist.
Tag. Süße Tochter haben Sie. Was?
Wo ist die Kriminalpolizei?
Was wollen Sie?
Ja, wir hätten gerne einige Auskünfte.
Die Isabella, eine Freundin von der Paula. Die Isabella Königin ist entführt
worden.
Was, Isabella?
Haben Sie schon eine Spur?
Wir arbeiten dran.
Gut, bis dann. Rex.
Man hat ihren Turmbeutel gefunden.
Ihren Turmbeutel?
Was wollte der Polizist von dir wissen?
Wo die Isabella und ich uns getrennt haben. Und ob mir was Verdächtiges
aufgefallen ist beim Park. O Mann oder Frau oder Auto.
Ist dir was aufgefallen?
Nein.
Glaubst du, wir tun ihr was?
Natürlich nicht. Sie wollen sicher nur Geld.
Morgen ist Isabella wieder da, wisst ihr. Komm, mach schnell.
Wie kommt denn der Ring von der Isabella daher?
Was sagst du?
Der Ring gehört der Isabella. Wie kommt denn der ins Auto?
Sie wird ihn verloren haben, wie sie das letzte Mal mitgefahren ist. Aber sie
hat ihn erst heute gewonnen.
Er war in der Überraschungstüte.
Na, vielleicht ist es ja deiner.
Nein, das ist der von der Isabella. Der war in der Überraschungstüte.
Vielleicht ist es natürlich.
Tausende solche Ringen.
Hatten Sie auch was zu essen?
Viel Spaß beim Ballett.
Was ist das für eine Lederwelle?
Machen Sie ihm einfach den Vorschlag, dass nicht Sie, sondern ein anderer das
Geld übergeben soll.
Sagen Sie ihm einfach, dass ein Angestellter von Ihnen für Sie
Ich stelle mich zur Verfügung.
Das kommt gar nicht in Frage.
Das ist mein Kind, ich mach das selber.
König. In genau einer Stunde erwarte ich Sie.
Mit dem Geld. Von der Karlskirche bei der linken Säule.
Ich warne Sie, wenn ich Polizei sehe, ist Ihre Tochter tot.
Wenn meinem Kind etwas passiert, haben Sie keinen ruhigen Tag mehr.
Wir werden uns bei der Übergabe im Hintergrund halten und erst eingreifen,
Sie Ihr Kind wieder haben. Das verspreche ich.
Und soll das?
Mit dem Sender können wir jederzeit Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
Nein, das will ich nicht.
Wenn dein Führer das merkt, trete womöglich durch.
Nein, das kommt nicht in Frage. Das ist Ihre Entscheidung.
Was gibt's?
Schau, was ich da hab für dich.
Was ist das?
Ein Scanner, damit kannst du das Handy vom König abhören.
So.
Wo sind Sie?
Von der Karlskreche. Wie geht es zu meiner Tochter? Kann ich mit ihr
Wenn ich das Geld habe... Gehen Sie jetzt hinüber zum Otto -Wagner
Neue Position, Pavillon. Verstanden.
Neue Position, Otto -Wagner -Pavillon.
Neue Position, verstanden.
Ja. Und jetzt gehen Sie über den Zebrastreifen Richtung Karlova -Gasse.
Da werden Sie ein Taxi abholen.
Neue Position Karlova -Gasse. Hör doch an. Da können wir das Taxi nehmen. Kommt
um den Wagen her.
Einsteigen. Los, das rote Taxi davor. Geht Gas.
Ganz ruhig.
Geld rein.
Das Geld da rein!
Sagen Sie mit Ihrem Kopf auch unauffällig aus.
Los in zehn Minuten.
Bitte.
Ich lese an.
Tun Sie meiner Tochter nichts.
Aussteigen!
Möchten Sie mir helfen, bitte?
Wie schaut's aus?
Man meldet sich in zehn Minuten.
Wo ist das Geld?
Im Taxi.
Das Geld ist im Taxi.
Wo ist er denn?
Da vorne.
Wir haben ihn gesehen.
Kripo 6 an Funkstelle, gespucht wird ein rotes Taxi mit der Wiener Nummer W,
257, 60 Tegels, wir brauchen Aschbach, Kaisersplatz, ich wiederhole, rotes Taxi
nach Kaisersplatz.
Streife 17 an Kripo 6, wiederholen Sie bitte das Kennzeichen.
Ich glaube, ich habe das Fahrzeug hier auf dem Stolzplatz gesehen.
Entschuldigen Sie, dürfte ich bitte Ihre Papiere stellen?
Was haben Sie da, Müller?
Alte Kleidungstüte. Wollen Sie mal anschauen?
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo.
Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein,
Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein,
Stein,
Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein, Stein,
Stein,
Wo ist Isabella?
Na, was hast du denn?
Ist Isabella schon frei?
Ich habe heute mit der Frau König telefoniert. Die Paula ist bei ihr.
Und? Hast du es ihr schon gesagt?
Das würde ich lieber dir überlassen, ehrlich gesagt.
Was ist mit dem König? Er hat einen Schwächeanfall gehabt. Der Höller hat
heimgebracht. Ja, und der Plan auch.
Wir können ihn runter montieren und ins Labor mitnehmen.
Damit sie sich das genauer anfangen.
Herr Mauser, du hast ja gar nichts gegessen.
Ich habe keinen Hunger.
Na geh.
Komm, trink wenigstens einen Schluck Cola.
Das ist der Ring von Isabella. Den habe ich gefunden.
Im Auto von Papi.
Danke, Frau König.
Die Paula hat geahnt, dass ihr Vater etwas mit der Entführung zu tun hat.
Sie hat im Wagen einen Ring von Isabella gefunden.
Tut mir echt leid, die Kleine.
Mosa? Und?
Wir haben in der Werkstatt und im Lager vom Stein genau angeschaut. Keine Spur
von der Isabella.
Nach der ersten Analyse haben sie den Reifenprofil in Sand und Gummiabrieb
gefunden. Außerdem Spuren von einem Benzin -Öl -Gemisch. Das könnte von
Zweitaktmotor stammen.
Danke. Genau sowas braucht man für eine Motocross -Maschine.
Die Spurensicherung hat in den Reifenprofilen der Motocross -Maschine
ebenfalls Sand in derselben Zusammensetzung gefunden.
Bitte? Ich fahre zu Herrn Paul und frage, in welchem Gelände Ihr Vater mit
Maschine öfter unterwegs war. Vielleicht kann uns die weiterhelfen.
Wer bist denn du?
Wer ich bin? Ja, tja, ich bin... Ich bin Karl.
Ich bin der alte, aber ziemlich gute Geist dieses Hauses. Ich bin
neugierig und außerdem fahre ich Motocross, ob du es glaubst oder nicht.
Du auch.
Dann hat mich der Papi mitgenommen.
Ja, aber sicher nur im Garten, oder?
Nein, der Papi und ich sind in eine Wüste gefahren.
Es gibt gar keine Wüste in Wien.
Das weiß ich auch.
Es war ja nicht in Wien, aber gleich nach Wien.
Und weißt du genau, wo es war?
Ja.
Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, sag's mir.
Es war in einer riesengroßen Grube mit viel Sand drin.
Eine riesengroße Grube mit viel Sand drin.
Der Stein war also mit beiden Fahrzeugen im selben Gelände. Die Paula hat
gemeint eine Grube in der Nähe von Wien.
Unsere Gruppen gibt es mehrere, hier im Osten und hier auch im Süden. Und in den
meisten wird Motocross gefahren.
Mahlzeit.
Gegenteil, sie haben uns sehr geholfen.
Vom Labor sagen, Sanding, der Zusammensetzung gibt es nur in zwei
vorliegen, nämlich hier und hier.
Böck, Rex, Föllerer halten Stellung.
Und so, so, na los, und so.
Ja? Was?
Tja, doch mal eine gute Nachricht.
Rex, komm her!
Was? Das Labor hat Teile vom Kiefernadel im Sand.
Und wie gibt es die in der Nähe der anderen Grube?
Was ist denn da?
Er riecht noch immer nach Fleder.
Was?
Ah ja.
Aber weißt du was, ich mach dir einen Vorschlag.
Du kommst uns besuchen und dann darfst du uns baden, so oft du willst.
Schampon haben wir genug zu Hause, oder?
Hauf die Wache!
Rick?
Ich darf ihn besuchen und baden.
Ich hab dir was mitgebracht.
Der gehört dir.
Mhm.
Bleibst du meine kleine Freundin?
Das sind Freunde, denn was?
Untertitelung.
BR 2018
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