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Diese Steinewerfer habe ich mir anders vorgestellt.
Haben Sie das? Das ist, glaube ich, eine zeregnete Zettel. Ja, na endlich.
Na endlich ist eine ganz schlechte Begrüßung. Seit einer halben Stunde
jetzt. Über eine halbe Stunde.
Ja, und?
Da.
Was, da?
Einen Stein hat er reingeschmissen. Ich habe es ganz genau gesehen.
Die Polizei macht Räuberleiter. Das ist lustig, gell? Halt!
Jetzt drück es halt einmal gescheit.
Könnte einfach mal ruhig sein.
Achtung! Polizei stehen bleiben!
Ich komm jetzt rein! Jetzt wird's spannend.
Nehmen Sie mal die Hände hoch.
Ja, ganz ruhig, schön so bleiben.
Bloß die Hände hoch.
Hallo?
Ja, also kurz umgeschaut hat er sich, dann hat er geschmissen und ist weg.
Gerannt ist der, als wäre der Leibhaftige hinter ihm her.
Der hat gedacht, das sieht keiner, aber ich habe es gesehen. Ganz genau habe ich
es gesehen.
Wenn Sie es so genau gesehen haben, dann können Sie den Mann sicher beschreiben,
oder? Was war denn da überhaupt?
Da war einer drin, gell? Was war denn mit dem?
Also, mich hätte es ja nicht wundern, wenn das einer von den Anwohnern war,
sich einer gerecht hat. Das ist dauernd der Krach.
Am schlimmsten ist es im Sommer, wenn das Fenster offen steht. Da und das
Humpa, Humpa. Also furchtbar. Ich habe schon zu Elfriede gesagt, das gehört
direkt verboten. Und die Elfriede hat dann auch gesagt, also wenn das so
weitergeht... Elfriede, Elfriede, jetzt kommen Sie mal auf den Punkt.
Ja, also.
Wie hat er ausgeschaut?
Ganz gut.
Wie alt?
Ziemlich jung.
Höchstens 60.
Wie groß?
Also, mittel.
Kleidung?
Dunkel. Dunkel? Kannst du was?
Die Haare waren ein bisschen zu lang, so wie bei Ihrem Kollegen da.
Und vorher ist da irgendwas passiert? Also bevor er das Fenster eingeschmissen
hat? Keine Ahnung. Ich habe auch nicht den ganzen Tag Zeit, dass ich aus dem
Fenster schaue.
Ja, aber vielleicht würden Sie ihn wiedererkennen.
Auf jeden Fall.
Da. Und?
Was und?
Todeszeitpunkt, Ursache, Name.
Zwei Stunden, Trompete auf Hinterkopf, Peter Händel. Dann gibt es vielleicht
auch den ganzen Treffen.
Wo denn?
Ja, wie zum Beispiel der da reinkommt.
Hm, vielleicht hat er einen Hechtsprung gemacht vom Zehner oder er wollte sich
mal selber intubieren.
Ja, aber er war müde und ist eingeschlafen. Genau, und hat sich dann
Halbschlaf selber fünfmal mit der Trompete auf den Hinterkopf geschlagen.
was habt ihr denn hier heute gefrühstückt?
Also, Peter Händel, laut Ausweis 34. Sonst war der Geldbeutel leer.
Und vor zwei Stunden war der noch putzmunter.
Okay, vor zwei Stunden. Da war doch der Anruf mit dem Steinwurf.
Ein Steinschlag ist aber nicht gestorben. Das hast du schon
Frage, bleibt er jetzt da drin?
Antwort, der Fedel ist stark gequetscht. Der Schaltrichter, der Tuba, wirkt
vermutlich wie ein Korsett.
Ja, und?
Ihr habt doch schon mal eine Walnuss geknackt, oder?
Ja.
Hallo, mehrfacher Schädelbruch, wenn ich den hier rausziehe, gibt es eine
Riesensauerei, weil dir wahrscheinlich das ganze Hirn rausläuft. Habt ihr mich?
Es ist so schön ungründlich, wie ihr miteinander wartet, da könnte man gerade
mal in den Leuchten wieder was.
Nein, nein, nein, um Gottes Willen, also den Fehler, den mache ich nicht
nochmal.
Hast du dich da geschnitten?
Wegen der scheiß Rentnerin.
Ah ja.
Bist du geimpft, oder? Wie?
Ja, Tetanus. So Zimpfung.
Woher soll ich das wissen?
Das weiß ich auch nicht.
Ist nicht ansteckend.
Tetanus? Das merkst du aber nicht.
Das fängt an mit leichten Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen.
dann Kiefernstarre und Exitus durch ersticken.
Exitus?
Naja, ist ja bewusst, weil es nicht ansteckt, wie gesagt.
Guten Tag. Grüß Gott. Ihr Mann, war das der Peter Hindl?
Ja.
Aber das kann doch nicht sein.
Wir wollten doch heiraten.
Frau Endl.
Frau Hindl, das ist jetzt bestimmt ein Schock, aber Sie sind bereits
mit Ihrem Mann.
Was?
Nein, kirchlich wollten wir heiraten.
Ganz groß.
Ich in weiß, mit Kutsche und Pferden.
Standesamtlich waren wir doch schon seit sechs Jahren.
Ja, das verflixte siebte Jahr.
Na ja, überlegen Sie mal, wie viel das kostet, so eine Hochzeit, was da der
Brautvater jetzt alles spart.
Mein Vater ist seit zehn Jahren tot.
Die Hochzeit wollte Peter ganz allein finanzieren.
Diesen Ring hat er mir letzte Woche geschenkt.
Zur Verlobung.
Sehr schöner Ring.
Und jetzt?
Wo es endlich soweit gewesen wäre.
Schau, so hat er von vorne aus geschaut.
Diese verdammte Kapelle, warum muss der da auch mitmachen?
Ja, warum hat er da mitgemacht?
Weil... Ihr Mann war dem Musikbetrieb sehr zugeneigt.
Was? Diese Umpa -Umpa hat es gerade gereicht.
Soziale Kontakte wollte er halt pflegen in irgendeinem Verein.
Zum Fußballspielen hatte er noch weniger Talent.
Hat der dir jetzt gefallen?
Der? Ja.
Ja, Mann, war der Musik sehr zugeneigt.
Na ja, stimmt doch. Der war ja mit der Musik quasi verschmolzen.
Weil zum Schluss eher mit dazu war.
Deswegen machst du jetzt den Wipfel entrüsten.
Nein, ich habe einfach Einfüllungsvermögen.
Hier, Probenplan, Setzungsliste mit allen Infos.
Adresse, Beruf, Familienstand, Instrument.
Aha.
Schau, Hubsi.
Da haben wir die ganze Rasselbande. Super.
Sagt mal, ich stecke doch da jetzt eigentlich ganz gut schon in der Materie
drin.
Wäre es nicht vielleicht möglich, dass ihr mich auch mal mit zum Verhör nehmt?
Ja, logisch.
Nein, geht nicht.
Einer muss ans Telefon.
Ja, und auf den Riedl aufpassen.
Wo hat denn das eigentlich alles her?
Vom Ditzinger.
Und die Excel -Tabelle habe ich selber gemacht.
Was? Moment, Ditzinger? Das ist doch der Bürgermeister.
Ja, und Ben -Chef.
Da beginnt die Probe gleich. Das heißt, wir könnten da zusammen auch mal
hinfahren.
Pass auf, nie nimmt mich jemand mit!
Ausgerechnet der Händel. Mein bester Mann.
Wieso bester Mann?
Ja, was der aus seiner Tuba rausgeholt hat.
Wenn der gesprüht hat, der war ja direkt versunken in seiner Musik.
Ja, versunken trifft's ganz gut, ja.
Ja.
Die Kollegen nehmen es auch ganz schön schwer, oder? Wieso?
Ja, so wie sie spielen. Ich habe sie ja aus einem traurigen Arsch. Die finden es
ja noch gar nicht.
Was?
Der Wolfgang hat zwar nach seiner Trompette gefragt, aber wir haben ja
zweite. Die wissen das noch nicht.
Ich wollte mich da nicht in einer Kernkompetenz einmischen.
So eine Todesnachricht, die muss ja schließlich ein Profi. Ja, wie klingt
eigentlich, wenn die richtig spielen?
Wollen Sie was hören?
Herrschaften, Nummer 37, Konzentration.
Entschuldigung, es langt schon.
Ist vielleicht eine schlechte Aura nach so einem Mord.
Gut, aber die Akustik können wir auch auf dem Revier überprüfen, oder Hansi?
11 Uhr und die Instrumente nicht vergessen.
Also, die Trompete ist die Tatwaffe. Sechs Schläge, einer ging so richtig ins
Ohr. Ins Ohr?
Mit der Trompete?
Musik.
Bisschen Platz schaffst auch.
Platz? Ja. Geht's gut? Ja.
Fingerabdrücke? Auf der Tuba alle vom Opfer, auf der Trompete sind auch
eindeutige Abdrücke. Von wem, ja, das wäre dann eine Aufgabe für die Herrn
Ermittler.
Und in der Tuba war da irgendwas?
Nichts, was nicht vorher im Kopf vom Opfer gewesen wäre.
Stoller, das schaut aber nicht gut aus.
Willst du wenigstens gehen?
Was?
Wie soll ich?
Feinde in der Kapelle? Der Händl?
Feinde, das ist immer so ein großes Wort.
Ich sag immer, wer ohne Feinde ist, der werfe den ersten Stein.
Wo ist er denn da?
Wo ist er?
Sagen Sie, wer hat denn alles einen Schlüssel gehabt zu dem Probenraum?
Ich, der Hausmeister, Putzfrau nehme ich mal an und alle von der Kapelle.
Die meisten lassen ihre Instrumente dort, weil sie da den Anerhoher üben
ohne jemanden zu stören.
Ja, da sind die Meinungen dann eher geteilt.
Im Großen und Ganzen gibt es keine Probleme mit den Anwohnern.
Also Sie haben keinen Verdacht, wer den Stein hätte in die Fensterscheibe
schmeißen können?
Nein, und das ist mir auch wurscht.
Mein bester Mann ist tot.
Und das so kurz vor der großen Tournee.
Was? Mit der Kombo gingen Sie auf Tournee? Das ist mutig.
Und die Zweitbesetzung von der Tuba, das ist eine Katastrophe.
Ich bin komplett K .O. von der Impfung.
Oder die Impfung war schon viel zu spät.
Sind Sie der Sänger?
Nein, warum?
Ja, weil Sie gar kein Instrument dabei haben.
Ja, aber meine Trompeten waren doch die Tatwaffe, oder? Woher wissen wir das?
Die Kollegin hat es mir gesagt.
Ja, und hatte ich Ihnen auch gesagt, dass da überall Ihre Fingerabdrücke
waren? Also das finde ich jetzt eigentlich ganz normal.
Es war ja meine Trompeten, oder?
Wo waren Sie gestern um 14 Uhr?
Bei der Arbeit.
18 Uhr?
Immer nur bei der Arbeit.
Sie arbeiten ja ganz viel.
Ja.
Herrens. Ein Musiker mit Herz und Seele. Und das bin ich. Der tat doch nie sein
eigenes Instrument.
Wissen Sie, dass Ihr Trampetten kaputt ist?
Auch von Ihrer Kollegin.
Der Händl.
Der hat sich erst mit unserem Chef getreten.
Musikalische Differenzen.
Verdenken Sie?
Die Zwingung.
Ja, genau.
Riedl?
Machst du Diät?
Was?
Nein, nein, das ist nicht für mich.
Sondern?
Darf ich nicht sagen?
Im Verhörzimmer ist alles fertig.
Ja, da drin steht alles soweit.
Aber der Chef ist nicht wirklich begeistert. Riedl, Polizeiarbeit, das
nicht, um jemanden zu begeistern, sondern damit man Strolche einfängt. Ja,
der Chef, der... Der Chef, der Chef. Ich hab dir doch erklärt, ich brauch aus
jeder Altersgruppe einen.
Ja. Und der Hubert und ich, wir fallen ja praktisch aus, wenn wir das Ganze
observieren, analysieren, quantifizieren.
Quantifizieren?
Also ich weiß nicht, ich...
Ich habe sowas schon einmal im Fernsehen gesehen, aber das war irgendwie anders.
Ja, wenn Sie filmen, würde ich es auch anschauen. Dann ist das auch anders, als
wenn Sie direkt in der Wüste stehen.
Aber so nah dran, ist das normal?
Ja, wenn Sie keine Angst haben, also hier tut Ihnen keiner was.
Außer vielleicht der Mörder, aber der wäre ja blöd, weil dann würde er sich ja
selbst verraten.
Mörder?
Ich habe gedacht, es ist wegen dem Stein.
Gut, haben Sie schon einen Favoriten?
Dann haben Sie vielleicht ein bisschen anschaulicher.
Dann nehmen Sie jetzt einmal einen Stein.
Machen Sie eine Wurfbewegung.
Stopp.
Und?
Ja.
Nummer vier.
Ja, das Gleiche jetzt. Stein, Wurfbewegung.
Stopp. Und?
Ja, dann Nummer fünf.
Und last but not least, die Nummer 6.
Wurfbewegung. Entschuldigung.
So, Frau Raubalz.
Wie schaut's aus?
Die 4.
Da bin ich mir ganz sicher.
Die 4.
Der Verbrecher.
Ist Ihnen eigentlich klar, was für eine Schmieren -Komödie?
Ja, aber... Aber hat euch Pause!
Haben Sie irgendeine Ahnung, wie peinlich, wie unsagbar peinlich das für
war? So eine Gegenüberstellung, die ist natürlich... Was?
Eine Spielshow?
Bauerntheater? Ergebnis offen.
Also gerade für den Ditzinger, da würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.
Ich schon allein von Amts wegen, der Mann ist unser Bürgermeister.
Ja, der Nixon, der war auch Präsident, hat aber keine Scheiben eingeschmissen.
Schluss!
Geben Sie wenigstens zu, dass mal was gehörig schiefgelaufen ist. Ja,
selbstverständlich. Absolut. Ja, ohne Trennwand, also mit Einwegspiegel, da
ja der Zeuge sofort eingeschüchtert, Auge in Auge mit der Bestie.
Ja, dann sucht man sich natürlich den sympathischsten raus, weil von dem am
wenigsten Rache zu erwarten ist.
Logisch.
Dann streiche ich jetzt die alte Raubalt von der Zeugenliste? Na, freilich. Die
kannst du vergessen.
Ja, wenn es um Ruhestörung geht, da kriegt es solche Anwascheln.
Aber blind wie ein Maulwurf, die alte Spinatwachtel.
Ja, Bürgermeister ist auch tabu, sagt der liebe Herr Gierwitz.
Die Tür war nicht aufgebrochen.
Ja, und der Täter hat dem Opfer alles abgenommen, damit es wie ein Raubmauer
ausschaut. Danach hat er die Scheiben eingeschmissen.
Aber warum waren denn jetzt Täter und Opfer gleichzeitig am Tatort?
weil die vielleicht im gleichen Orchester waren.
Dem ersten mit der zweiten Tuba.
Hier, Adresse.
Zweite Tuba.
Uniformen, schmissige Musik.
Das bringt das Blut in Wallung.
Hat sich bloß bei wem.
Was meinst du, was da los ist in dieser Blaskapelle?
Mensch Mann, das ist doch eine reine Seniorenveranstaltung.
Gruppe so eine.
Haben Sie, das ist die Blaskapelle Wolfertshausen und nicht die Stones.
Muss ich jetzt doch noch ins Gefängnis?
Gartenstraße 19, das ist doch hier.
Ja, schon.
Kim Ditzinger, das soll die zweite Tuba sein.
Eher die letzte.
Ist daheim.
Auswärts chillen war voll zu teuer.
Herr Ditzinger, ich weiß gar nicht, ob das heißt, Sie haben Differenzen gehabt
mit dem Toten.
Ach was?
Also, musikalische Differenzen.
Wissen Sie, der Händler hat vielleicht seine eigene Meinung gehabt.
Aber der war immer noch erträglicher als... Na ja.
Und zwar musikalisch und menschlich. Gehen Sie rein.
Herr Ditzinger, Polizei, wir möchten Sie mal kurz hören.
Oh, äh, Kim Ditzinger?
Ja. Entschuldigung, wir haben wen anders erwartet gehabt.
Ich hoffe, Sie sind nicht allzu enttäuscht.
Nein, nein, überhaupt nicht. Sie blasen also Tuba?
Ja, unter anderem.
Gefällt Ihnen das Bild?
Ja, sehr schönes Auto.
Ja, Frau Ditzinger, wegen dem Mord an Peter Händel wären wir da.
Ach so.
Sie glauben, dass ich den Peter umgebracht habe, weil ich ihn diese
beenden will?
Warum? Weil ich Tuba spiele?
Ja, ich war mit dem Peter befreundet.
Nein, wir hatten keine Affäre.
Und abgesehen davon würde mich mein Vater eh nicht spielen lassen.
Der findet nämlich, dass Tuba spielen absolut nichts für Frauen ist.
Vor allem nicht für seine Tochter.
Ja, was ist mit Ihrer großen Tournee?
Große Tournee?
Bei Fratzhausen? Bad Tölz? Starnberg?
Also wer da für zum Killer wird, der hat wirklich ein Problem.
Was ist denn da mit Ihrer Hand?
Sieht nicht gut aus.
Was hat er denn?
Angst.
Wovor? Die Penis.
Das ist doch das, wo man die Kontrolle über seine Gesichtsmuskeln verliert. Das
sogenannte Teufelsgrinsen.
Hansi, kannst du mal lächeln?
Ich könnte jetzt nicht sicher sagen, aber Kurt Acher tut nicht.
Nein, wirklich nicht.
Was macht euer Fall?
Ich sage nur Arbeitsplatz.
Die meisten Paare lernen sich doch am Arbeitsplatz kennen und vielleicht war
bei eurem Mörder und dem Opfer genauso.
Ich glaube, ihr, die waren schon länger verheiratet.
Und deswegen ist er dann gleich ein Großverdiener, oder was?
Ja, als Selbstständiger.
Firmenwagen, Spesenabrechnung, ganze Programme. Da bleibt ja richtig was
wie man das sehen kann.
Genau. Mein Mann hat ja so blendend verdient.
Und jetzt mache ich mir mit dem ganzen Geld, das er angehäuft hat, ein schönes
Leben. Am besten mit meinem Liebhaber.
Oder warten Sie, mit meinen zwei Liebhabern.
Zum Beispiel eine Möglichkeit?
Haben Sie.
Aktienpakete, Lebensversicherung, da gibt es ja bestimmt was.
Ja, schon.
Ja, Upsi, und wie traut du mir, wer da die Begünstigte... Aber ich bring doch
nicht meinen eigenen Mann um.
Wir haben uns geliebt.
Wie die schwarze Witwe.
Ja, erste große Liebe und dann wird das Männchen ausgesaugt.
Batschtod, das ist die Natur.
Na, Hansi, ich glaube, du verrennst wieder in irgendwas.
Sie schaut doch kaum Mörderin aus.
Upsi.
Wenn jeder Mörder ausschauen würde wie ein Mörder, dann wären wir als
Spezialisten vollkommen überflüssig.
Ja, vielleicht.
Der Mann, der wird erst geschaut haben, was ich plötzlich... Der war sogar mit
dir verheiratet.
Ich hab ein ganz komisches Gefühl.
Ich glaub mir, der Zahn der Zeit ist der beste Freund des Ermittlers.
Der macht einen jeden Mürbe. Wie lange sitzt der jetzt schon?
Das sind sieben, acht Minuten.
Super. Da wird sie bald zwitschern, wie ein Zeisig.
Das ist ein Missverständnis.
Missverständnis? Und ich muss mich abfühlen lassen wie ein
Wenn es um Mord geht, sind meine Leute etwas übereifrig.
Versuchen Sie doch zu verstehen.
Und wer versteht mich?
Mein Mann ist tot.
Und Sie haben offenbar keine Ahnung, wer der Täter ist.
Herr Gierwitz.
Was?
Äh, nix.
Von Ihnen erwarte ich nur Kopfnicken oder Kopfschütteln. Haben wir es
verstanden?
Die Tatzeit war auf einige Minuten einzugrenzen. Richtig?
Trotzdem ist es Ihnen nicht gelungen, das Alibi der Frau zu überprüfen?
Die hat ja genug Zeit gehabt, sich was auszudenken. Bloß weil die da ein
bisschen rumheult.
Die Frau ist Zahnärztin.
Nein, das sagt nichts.
Meine Zahnärztin. Aber deswegen hat sie ja noch lange kein Alibi.
Ich hatte gestern einen Termin bei ihr. Zwei Stunden zwischen 17 und 19 Uhr.
Der
Tote
war Getränkelieferant.
Ich habe hier eine Liste all seiner Kunden, die er beliefert hat.
Die hat uns die Witwe gegeben, bevor sie beide sie heimgesucht haben.
Sie werden die Leute befragen.
Was sollen wir da fragen?
Ja, Motiv, Alibi, was weiß ich.
Und wem jetzt genau?
Genau alle. Raus!
Was?
Wie alle?
Du kennst doch das Prinzip.
Schau, kleine Fische, große Fische.
Ja, du bist ja jetzt als Fischer auch eher...
Ein Ölsardiner ist ja nicht gerade ein Hecht.
Das hier, schau, das sind die Privatkunden.
Alles kleine Fische.
Während das da, das sind die Großkunden, die Gewerbekunden.
Große Fische. Schon vom Umsatz her eine Riesenverantwortung. Das können wir dir
wirklich nicht zumuten.
Haben wir uns verstanden?
Haben wir die Lichten, Hansi?
Alles abgespeichert.
Okay. Wir fahren jetzt zur letzten Ölung oder beziehen die ihren Messwein direkt
vom Händler?
Die Posaune, Hubsi.
Michael Engel, Pfarrer.
Was? Engel?
Das wäre eher ein Künstlername, oder?
Meinst du, da können wir einfach so reinlatschen mit der Uniform?
Der hat ja auch eine Uniform an.
Nur ohne Mütze.
Ansi, nicht vergessen, das ist ein ganz normaler Zeuge.
Wunderschön ist das hier. Und so ruhig.
Da kriegt man direkt Lust, einmal selber hier einzuziehen.
Sie werden ja wohl noch ein paar Jährchen haben, um sich auf den großen
vorzubereiten. Ah, das weiß man ja wahnsinnig.
Ja, dicht belegt, so wie in einem Wohnblock.
Ich frage mich bloß, ob sich das rechnet, wenn da zwischendurch immer
eine Einheit leer steht.
Bitte?
Naja, dass man da vielleicht selber mal für Nachschub sorgt.
Wo waren Sie denn gestern so um 18 Uhr?
Also was der Kollege meint, es geht ja um den Peter Händel, also um ihren
Neuzugang.
Hat er vielleicht irgendwelche Feinde gehabt?
Was war das für ein Mensch?
Demortois Niel Nisibene.
Sehen Sie, der Herr Händel war ein durchaus freundlicher und geduldiger
Der Engel mit der Passaune hat er mich immer genannt.
Ah, der Engel mit der Passaune, lustig, ja.
Hatten Sie vielleicht einmal Streit in Ihrer Band?
Sehen Sie, wir sind ja alle keine Profis.
Und wer ohne Sünde ist, musikalisch, der werfe den ersten Stein.
Das ist ein alter Bibelspruch.
Und wegen allem anderen, der Franz am besten den Dietzinger, der hatte eben
Kontakt mit ihm.
Gut, das war's von uns. Wiederschauen.
Ich würde mich freuen, Sie in Zukunft hier öfter begrüßen zu dürfen.
Ach so, ja, das ist schwer, weil... Ja, das machen wir alles online.
Nein.
Irgendwann wurde es immer lauter.
Wie bitte?
Ja, also hektisch irgendwie.
Und dann war plötzlich Ruhe im Karton.
Sozusagen.
Ja, was man so gibt.
Salat.
Gurke.
Ungeschält, ja.
Warten Sie kurz.
Ja, gelb, dünnschlüssig.
Ach, nicht aus dem Kühlschrank.
Kohletablette? Aber wie kriege ich die da rein?
Hier ist sie wieder.
Heute habt ihr aber recht an Kaffeedurst.
Nein, nein, wir sind eher dienstlich da.
Ah, okay. Was habe ich verbrochen?
Ja, nichts natürlich.
Sonst müssten wir ja unseren Kaffee woanders trinken.
Äh, um was geht's denn?
Ja, du beziehst doch deine Getränke auch über den Händel.
Ja, schon.
Das ist eine schlimme Sache, aber was wolltest du jetzt eigentlich von mir?
Ja, also, so super verdächtig bist du jetzt nicht.
Ich meine bloß, weil du da auf der Liste stehst.
Könntest du dir vorstellen, warum den wer angebracht hat?
Ja, du hast doch gesagt, dass der seine Mörder bei der Arbeit kennengelernt hat.
Ja, das habe ich doch bloß so geraten.
Ihr glaubt doch nicht, dass ich was mit dem Mord zu tun habe.
Nein, nein, überhaupt nicht. Wir ermitteln halt, also in alle Richtungen.
Also wenn du uns sagst, du hast damit nichts zu tun, dann akzeptieren wir das.
Logisch.
Gut.
Hallo. Das ist ja normal, so etwas zu platzieren.
Ja.
Gibt es Beschwerden?
Keine Ahnung.
Man könnte schon meinen, Ihnen gefällt es da besonders gut.
Aber wenn Sie um die Hand meiner Tochter anhalten wollen, dann muss ich Sie
enttäuschen. So gerne es loswerden darf.
Aber die hat nicht gerade geschwärmt von den beiden älteren Herrschaften. Ja,
das tut uns leid. Es geht aber um etwas anderes.
Ja, was hat denn der Händel für ein Problem gehabt in der Band?
Problem? Probleme gibt es überall. Und in so einer Band, die sind halt keine
Berufsmusiker. Ja, das hört man.
Ja, da kann es schon passieren, dass einer mal ein bisschen schräg spult oder
mal seinen Einsatz verpasst. Da zeigt man sich halt ein bisschen auf
gegenseitig, aber deswegen bringt man sich ja nicht gleich um.
Und wer genau hat den Händel nicht gleich umgebracht?
Schau, das sind doch erwachsene Männer. Ich hab gesagt, die sollen das
untereinander klären und das haben die dann auch bestimmt gemacht.
Mit wem hat denn der Händl da gestritten?
Ja, mit unserem Trompeter, dem Graffel Wolfgang.
Und sogar in tabellarischer Form. Sehr gut, Riedl, sehr gut.
Ich hab mir halt gedacht, wegen der Übersicht.
Weil die doch immer so schimpfen über die Sauklaue von den Kollegen.
Ja.
Und?
Wie und?
Naja, das Ergebnis zusammenfassen in Ihren Worten.
Naja, also, die meisten waren halt traurig und fanden es blöd, dass sie
wieder mehr zahlen müssen, wenn der nicht mehr liefert.
Wollen Sie damit sagen, Sie haben 100 Leute befragt und das Einzige, was Sie
herausgefunden haben, ist, dass die Leute traurig sind und weniger für ihr
Alsterwasser bezahlen wollen, oder?
Radler.
Frau Bitt, geben Sie mir Hubert zum Staller. Soll ich noch Salat holen?
Für das, äh, äh... Edel. Aus.
Nein, Herr Gebitz, es gibt ja zwei, es gibt zwei Listen, ja.
Eine Liste mit den Bandmitgliedern und eine Liste mit den, äh, Firmenkunden.
Ja. Dann sehen Sie mal zu, dass Sie Ihre Rundreise beenden.
Das ist kein Problem, weil der Herr Kollege Staller ist ein lebendes Navi.
Hubert Staller.
Ich muss Ihnen nicht erklären, wie sehr die Sache brennt. Ich muss mich da auf
Sie verlassen können. Ich brauche Ergebnisse.
Ja, haben wir verstanden.
Glaubst du, der macht mich wahnsinnig mit seinen Listen?
Wisst ihr, einheften, umheften, abheften, der hat überhaupt keine Ahnung
Polizeiarbeit. Nein, das ist er.
Weil er noch nie eigenhändig jemanden verhaftet hat. Und wir stehen immer so
kurz davor.
Hoppala. Ich kann alles erklären.
Was willst du mir erklären?
Na, gar nichts. War nur Spaß.
40 Zoll, LCD, LED, Rückbeleuchtung, 3D, gar nicht schlecht.
Am Lastwagen gefallen, oder? Was?
Ach so, nein, nein, ganz normal, Import, Export. Ich hab die Güterungen da, wenn
ich das sagen wollte.
Schöne Geschenke. Da freut sich die Familie in Afrika.
Ja, seht ihr, steht bei uns auf der Liste.
Auf welcher Liste?
Gewerbekundenliste vom Händler.
Händler? Von den Komponisten, oder was? Nein, Getränkehändler.
Und, klingelt's?
Ah, der Internet -Getränke -Mannhändler.
Was steht denn bei dem auf der Gewerbeliste?
Ja, ich hab ja auch ein Gewerbe. Hey, das ist ja bedürfswirtschaftlich gar
uninteressant. Ja? Ja, also wenn ich bei dem beteil, dann spare ich mir ungefähr
20 % im Vergleich zum normalen Getränkemarkt.
Ah, was heißt das?
Das heißt, je mehr ich saufe, umso mehr spare ich.
Genial.
Ich verstehe es nicht, Hansi. Den ganzen Tag läufst du mit der geschnittenen
Liste rum, wo genau draufsteht, dass einer aus der Band ein Getränk gemacht
Mit diesem Autofahren, was soll ich denn noch alles machen?
Herr Rüppertau, das Opfer hat den Graffel finanziell ruiniert.
Kannst du ihm halt nicht nachweisen.
Er hat ihn mit mir irgendwie anders weichklopfen.
Genau das.
Riedl!
Was gibt's?
Was hältst denn du aus?
Machst du eine Diät?
Nein, das ist nicht für mich, das ist für den Chef.
Eine Ernährungsberatung.
Nein, der Chef hat doch das Meerschweinchen von deiner Tochter, weil
Klassenfahrt ist. Und die Frau vom Chef, also die Frau Gierwitz... Langweilig.
Auf jeden Fall ist das Viech jetzt krank.
Durchfall, weil es zu viel ungeschältes Gemüse gefressen hat.
Ja, und das ist vom Chef jetzt ein bisschen peinlich.
Sag mal, was macht denn das Viech im Revier verreckt, Riedl?
So ein Schmarrn.
Der Tierarzt hat gesagt, ich brauche ihm bloß eine Kohletablette geben.
Kohletabletten? Das ist ein Ding für den Tierarzt.
Wie willst denn die reinbringen in das Tier?
Ich hab mir gedacht, ich steck die da in die Gurken rein.
Und du meinst, das Vieh inhaliert die ganze Gurken auf einmal?
Rilla, leg dir mal das Gemüse weg, du hast nämlich jetzt einen wichtigen
Auftrag. Den Zettel, den bringst du da an, Jalli, und ich geb dir dann was mit,
und das fährst du dann nur straks wieder zu uns her.
Ja, und ich darf wirklich mit dem Auto fahren?
Abmarsch!
Das hat schon die größte Freude gemacht.
Was ist denn hier los?
Veganer -Sitzung?
Das ist das Spielzeug vom Chef.
Ah ja.
Ich habe gerade mit der Henne telefoniert. Sehr interessant. Die wird
sein und den Terminkalender von ihrem Mann mitbringen. Da sollen ziemlich
wichtige Sachen drinstehen. Aha.
Sagst du uns sofort Bescheid, wenn die da ist?
Ja, klar.
Magst du gucken?
Nee.
Was machen Sie eigentlich, wenn Sie zwischendurch mal weg müssen?
Um eventuell, wenn es sehr schlank. Ein Tuba -Spieler zum Beispiel.
So ein Schmarrn.
Ich war den ganzen Nachmittag da von 14 bis 19 Uhr.
Und die Konkurrenz zum Herrn Händl, die ist für Sie auch kein Thema.
Das ist ein Familienbetrieb seit drei Generationen. Der hat schon einiges
und gesehen.
Das Geschäft brummt.
Ich höre jetzt gerade nichts brummen.
Oh, oh, stopp, stopp, stopp. Huppsi, da kommt der große Ansturm. Hallo. Grüß
Gott.
Grüß die Wohlfalt. Wie immer fürs Wochenende.
So, da sind wir, 22.
Schreiben wir es gleich auf.
Und, hast du es schon gehört?
Was? Ja, haben Sie endlich das Land in Saarland. Genau das hast du doch immer
gewünscht.
Sag einmal, wo warst du gestern Abend? Ich habe ganz umsonst gewartet.
So, ich war doch da.
Ich war vielleicht höchstens mal kurz auf dem Klo.
Was? Eine halbe Stunde?
So lang sitzt keiner auf dem Klo.
So, Frau Wiesner, vielen, vielen Dank. Und jetzt wünsche ich Ihnen noch einen
schönen Tag.
Danke.
Ich weiß, wie es war.
Der Händler hat Ihnen mit seinem Internetvertrieb die Preise verdorben.
dann immer mehr eingekauft als ein paar alte Weiber.
Und dann haben Sie ihn aus dem Weg geräumt, bevor er Sie aus dem Weg räumen
kann, geschäftlich.
Ich weiß nicht, ob Ihnen das klar ist, Herr Graffel.
Aber wenn Sie jetzt gestehen, dann verkürzt sich natürlich Ihr
Gefängnisaufenthalt. Und zwar ganz wesentlich.
Also wie das geht, das können Sie in jedem Gerichtsfilm ganz wunderbar
nachvollziehen.
Das war ein Gras.
Also der ist wirklich eine harte Nuss, aber die knacke ich dir.
Zu womöglich ist der Graffel im Nebenjob auch noch der Friseur vom Kirbitz und
hat ihm während der Tatzeit die Haare geschnitten.
Also pass auf, das Opfer hat ihn finanziell ruiniert.
Außerdem hat er kein Alibi.
Aber er gesteht nicht.
Hier.
Ihre Kollegin hat es schon durchgearbeitet.
Ich habe da schon mal das Wichtigste markiert.
Ja, danke.
Ich meine, eigentlich muss man gar nichts sagen, aber wer haben wir den
Vorsicht, Hansi, die DNS auf dem Stein, die sagt gar nichts.
Vielleicht hat er noch die Scheiben eingeschmissen und nicht den Händel
geschlagen.
Da ist aber noch der Terminkalender vom Händel.
Da steht da WG, Wolfgang Graffel, da WG Einsatz.
Versaut, WG bettelt um Preiserhöhung. WG, wieder zu spät. WG, Superdroppel.
da am Tag 18 Uhr Proberaumtreffen mit WG.
WG könnte ja was anderes heißen.
So, schöne Grüße von der Frau Dr. Licht.
Batterien sind drin. Was tankt?
Äh, was?
Wenn man ein Auto ausleitet, dann tankt man es voll, bevor man es zurückgibt.
Ist doch selbstverständlich.
Oh, Riedl, du musst noch viel lernen. Die Frage ist, ob du alt genug dafür
Riedl, nichts zu tun?
Was läuft da eigentlich im Verhörzimmer?
Spielen Sie mit dem Verdächtigen, was bin ich?
Nein, das geht schlecht, weil Mörner ist kein offizieller Beruf, genau wie
Meerschweinchenzüchter. Das ist kein richtiger Beruf.
Hundezüchter ist ein Beruf.
Und die Angora -Wirschmännchen heißen Angora -Kaninchen.
34 ,3 Grad. Ach, Hansi, jetzt mach halt einmal, der schläft uns ein im
Verhörraum. 34 ,3?
Das ist ja 2 ,7 Grad unter der mitteleuropäischen Körperschwellenstufe.
Was? Das habe ich recherchiert, das ist viel zu niedrig für einen Wunsch
-Tagraum. Das ist traurig.
Herr Graffel, wissen Sie eigentlich, wie genau heutzutage ein
DNS -Scanner funktioniert?
Nein, das kann er ja gar nicht wissen, der Herr Graffel. Dass man sich da so
die Hände wecken kann, wie man will, und trotzdem zeigt er noch ein Brandblut
an. Schauen Sie, das Ganze funktioniert da mit Lasertechnologie.
Modus Infrarot.
Dann haben Sie da, glaube ich, auch Mut mitgegeben.
Seit 1946 hat es den Lohn gegeben.
Und er wollte mich kaputt machen.
Einfach bloß so.
Und seine Frau hat ihm das Geld hinten und vorne reingesteckt. Und teilweise
sogar unter dem Einkaufspreis verkauft, bloß um mich fertig zu machen.
Und was war dann in dem Probenraum?
In der Kabine.
In der Kabine hat er mich schon immer gemobbt. Nur auf Fehler von mir
Und gestern hat er mich auch provoziert.
Bis aufs Blut.
Dass ich fast genauso schlecht spiele, wie ich Geschäfte mache.
Ah, jetzt geht er wieder.
Die Tuba da, die spielt doch immer noch die hübsche Tochter vom Titzinger.
Ja, die arme.
Ich meine, so ein junges Mädel, die lässt man doch lieber Harfe lernen oder
Piccolo -Flöte.
Stattdessen muss die jetzt Tuba spielen.
Ja, aber einen guten Gruff hat.
Im Gegensatz zu dem Trompeter.
Ja, da war jetzt aber irgendwas daneben.
Irgendwas hat da gefehlt.
Ein Ton vielleicht, sagen Sie?
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