All language subtitles for Kommissar.Rex.S04E02.Tod.eines.Schuelers.German.1080p

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Original subtitles

Das war's für heute.

das nicht mehr vorstellen ohne dich.

Ich möchte immer mit dir zusammen sein.

Was ist los?

Was hast du denn?

Das kann mit uns nicht so weitergehen.

Der Donner hat wieder versucht, mich zu erpressen.

Der lässt dich nicht länger hinhalten.

Will dich mit ihm ins Bett gehindern.

Dann will er die Fotos, die er von uns gemacht hat, veröffentlichen.

Das Schwein.

Der Dermitre droht die Sache an die ganz große Glocke zu hängen.

Dem werde ich schon fertig.

Wie denn?

Dein Freund ist er wohl nicht mehr.

Es ist besser, wenn er jetzt nicht da ganz ist.

Versprich mir, dass du dich da raushältst.

Ich liebe dich so.

Ich kann ohne dich nicht sein.

Wir müssen jetzt ganz vernünftig sein.

Ich hab aber nicht weiter.

Na, warte.

Ich krieg dich schon noch.

Rex, komm mal her.

Ja,

wo ist denn das Hund jetzt?

Ja, wo ist er denn?

Ich habe noch nicht ewig aufgewacht.

Wo ist denn deine Seite?

Hast du dir gedacht, was? Du musst dir früh aufstehen.

Okay, komm.

Das ist die Pfoten -Mac von Claudia, kapiert?

Ich sehe ja, das kriegt sie sowieso. Da kannst du Gift drauf nehmen.

Du bist eh nicht der Richtige für sie. Und ich kann dir wenigstens noch was

beibringen.

Du kannst mich machen.

Und fahren wir? Wir fahren dann.

Ich glaube, du verstehst mich.

Ich mache das nicht mit.

Ich gebe dir Geld, ja?

Ich habe noch ganz andere davon.

Bitte.

Was ist denn schon dabei, wenn wir zwei ein bisschen Spaß zusammen haben?

Raus!

Raus!

Ich kriege dich schon noch.

Ich bin Popo -Sauenbläser.

Oh, Rüttli.

Rüttli. Rüttli.

Rüttli. Telefon.

Telefon.

Telefon.

Ah.

Das nächste Mal gehen wir ins Bett.

Hallo, was ist?

Was ist?

Back. Einmal habe ich zwei Tage frei.

Gut, wir kommen hin. Rex, aufstehen.

Ich komme wegen Lotto.

Hast einen Schein gefälscht. Ich bin der Chef dieses Schachplatzes. Weil du

immer die ganze Nacht fernsehen musst.

Ja, da tut er auch. Der schwankt so an.

Er ist 18 Jahre alt.

Einen Hausarbeiter hat er dabei gehabt. Ein Bauarbeiter hat ihn in der Früh

gefunden. Servus, Richard.

Also, was ich bis jetzt beurteilen kann, ist, er ist durch einen Lungenstich

gestorben. Die Waffe wurde von hinten geführt.

Außerdem gibt es Prellungen und Hautabschürfungen.

Was ist mit den Bürgermeistern?

Ja, sehr gut beobachtet.

Aber an denen ist er ganz bestimmt nicht gestorben. Alles Weitere dann nach der

Obduktion. Und wann wird das sein? Ja, ich habe noch zwei andere.

Ich muss ein bisschen Geduld haben. Servus.

Also, vielleicht hat der Täter die Waffe irgendwo weggeschmissen.

Suchen wir mal.

Suchen schadet nicht. Wäre nicht das erste Mal, dass wir was finden, oder?

Wegsuchen. Und suchen. So, komm, weg.

Nein, Rick, die Krawatte ist neu.

Nein, bitte nicht. Nein, du.

Neu, die war neu.

Mein Gott.

Mal schauen, was er da drin findet.

Na,

wer sagt's denn?

Weißt du, Richard, manchmal frage ich mich, ob ich das alles wirklich nötig

habe.

Danke.

Also die von der Spurensicherung sagen, es waren keine Fingerabdrücke auf dem

Messer, nur Partikel von Lederhandschuhen. Es war ja auch nicht

jemand einen Satz Fingerabdrücke auf seiner Mordwaffe hinterlässt.

Jedenfalls können wir davon ausgehen, dass es kein Raubmord war.

Bei seinen persönlichen Sachen hat nichts gefehlt.

Sehr brav.

Das klappt nicht, da kann man halt in jedem besser sortierten Messerschiff

kaufen.

Gericht.

Stark, die Herren.

Servus.

gerade von der Mutter von Dorna.

Und?

Ja, sie hat sich keine großen Gedanken drüber gemacht, dass ihr Sohn über Nacht

weggeblieben ist. Er hat öfters auswärts geschlafen.

Und sonst?

Nicht positiv.

In der Schule gab es keine Probleme.

Er war ein ziemlich guter Sportler, hat in der Handballmannschaft gespielt.

Vielleicht war das Ganze eine Drogengeschichte.

Also laut Leo gab es bis jetzt keine Hinweise auf Drogen. Vielleicht ergibt

Obduktion was anderes.

Regen?

Was machst du da?

Könnte es sein, dass du mich testen willst?

Ich bin auf alles vorbereitet, weißt du. Ich kenne jeden deiner Tricks.

So nicht, mein Freund. So nicht.

So nicht.

Was?

Sind wir im Computer?

Der kann ja nicht einfach hochstürzen.

Das gibt's ja gar nicht.

Aha.

Vielleicht war das eh wieder keiner, oder?

Es waren individuelle, naheliegende Verhältnisse, die mir auf die Nägel

und mir zu schaffen machten. Und die mich in jenen Gemütszustand brachten,

dem der Werther hervorging.

Ich hatte gelebt, geliebt und sehr viel gelitten. Das war es, sagte Goethe zu

Eckermann über den Roman.

Die Liebe Werthers ist unbedingt.

Das heißt... Sie kennt kein Gesetz außer sich selbst.

Florian, was bewegte Goethe dazu, diesen Roman zu schreiben?

Goethe.

Kann mir das einer von euch sagen?

Vielleicht hat es ja gar nichts mit der Schule zu tun, Herr Direktor. Hoffen wir

es. Mir würde auf jeden Fall ein Stein vom Herzen fallen. Das ist ohnehin schon

die reinste Katastrophe. Und außerdem jetzt, gerade zwei Monate vor der

Ich bitte Sie, seien Sie so diskret wie möglich.

Goethes Werther war 1770 der meistgelesene Roman seiner Zeit.

27.

Frau Kollegin.

Ich muss Ihnen leider die traurige Mitteilung machen, dass Ihr Mitschüler

Dorner heute Nacht ermordet wurde.

Die beiden Herren von der Kriminalpolizei würden ganz gerne ein

Sie stellen.

Kann es nicht doch sein, dass er mit irgendjemandem hier nicht klargekommen

Also, falls das so wäre, dann weiß ich nichts davon.

Aber ehrlich gesagt, ich kann mir das gar nicht vorstellen.

Ruben?

Der Stefan war ein guter Sportler. Also, ich glaube, der war vernünftig genug,

davon seine Finger zu lassen.

Hatte er eine Freundin?

Über das Privatleben meiner Schüler weiß ich nicht so viel.

Ja,

ich habe mich bei den Professoren umgehört. Das scheint überall beliebt

zu sein.

Weil wir sie schon nicht gemocht haben.

Ja, da habe ich was. Nach dem Handballtraining gab es Streit.

Mit einem gewissen Thomas Friedmann. Der ist aus derselben Klasse.

Herr Thomas Friedmann, bitte.

Hier.

Er hat mich angerempelt beim Spiel.

Einige ihrer Mitspieler sehen das aber anders.

Wie denn?

Dass Sie den Streit angefangen haben.

Kann schon sein.

Für mich war das Ganze nicht so wichtig. Ich hab's gleich drauf wieder

vergessen.

Hatten Sie öfter Streit mit Donner?

Ja.

Na und?

Man kann sich seine Mitschüler eben nicht aussuchen.

Weshalb?

Stefan wollte immer besser sein als ich.

Gestern Abend, nach dem Handballtraining. Wo waren Sie denn da?

Warum fragen Sie mich?

Was wollte ich für einen Grund haben, Stefan was anzutun? Sie können ganz

einfach meine Frage beantworten.

Im Kino.

Allein.

Ist da irgendjemand, der das bestätigen kann?

Natürlich waren da noch andere Leute im Kino.

Aber niemand, den ich kenne.

Haben Sie die Karte noch?

Sieben Meter.

Herr Eckert. Ja?

Hätten Sie einen Moment Zeit?

Ja.

Wo ist der Mordkommissar?

Es geht um Stefan Dorner.

Sie wissen, dass ich hier bescheid.

Und? Dorner hat doch vorgestern an einem Handballtraining teilgenommen.

Ist da irgendetwas vorgefallen?

Nein.

Aber es gab doch Streit zwischen ihm und einem Mitschüler.

Thomas Friedmann? Ach so, das meine ich. Das stimmt.

Die beiden haben sich unter der Dusche ordentlich geprügelt. Aber es ist

natürlich dazwischengegangen, was ich jetzt bemerkt habe.

Der Paul ja!

Wissen Sie, worum es ging?

Der Turner war ein ziemlich ehrgeiziger Spieler.

Friedmann hat ihn während des Spiels den Ball abgenommen und dann sind sie

aneinandergeraten.

Sie hatten den Eindruck, dass damit die Sache erledigt war? Ja, es hat zumindest

danach ausgesehen.

Wenn Ihnen etwas einfällt, rufen Sie mich an?

Ja.

Weg!

Weg!

Sie haben mich wegen dem Streit befragt.

Wie viel Zeit?

Gestern mit Donna nach dem Handballtraining. Ihr habt mich

das Blöde über dich gesagt.

Wenn die Polizei die Fotos beim Donna findet, dann...

Die werden uns verdächtigen.

Wir müssen jetzt ganz vorsichtig sein.

Wir dürfen uns nicht mehr treffen.

Das ist das Letzte, was ich gewollt hätte.

Was? Dass wir uns jetzt nicht mehr sehen können.

Ich halte das nicht aus.

Wo warst du eigentlich gestern Abend?

Im Kino.

Du würdest mir nichts verheimlichen, oder?

Weißt du etwa?

Du bist verrückt.

Ich habe das nicht so gemeint, aber es ist doch klar, dass einem jetzt...

Alles wirklich durch den Kopf geht, oder?

Und was ist mit dir?

Was hast du eigentlich gestern Abend gemacht?

Ich hab nochmal bei dir angerufen, nachdem der Film aus war.

Aber du hast dich abgehoben.

Ich hab Schülerarbeiten korrigiert.

Ich bin dann vorhin ins Bett gegangen.

Ja, die machen auch nicht ihre Arbeit.

Darf ich dich noch auf ein Klavier einladen?

Ach, heute nicht. Vielleicht dann einmal, ja?

Wir wissen, dass Thomas Friedmann mit dem Dorner seit längerer Zeit immer

Streit hatte. Genauere Angaben haben die aber in der Schule auch nicht machen

können. Die Frau an der Kinokasse kann sich jedenfalls nicht mehr an den

Friedmann erinnern.

Das wäre aber wenn gar nichts beweist.

Außerdem, eine Kinokarte heißt noch lange nicht, dass jemand im Kino war,

Aber irgendwas muss doch zwischen dem Friedmann und dem Dorner gelaufen sein.

Hier ist der Anrufbeantworter von Claudia Martin.

Bitte hinterlassen Sie Ihre Nachricht wie immer nach dem Piep.

Hallo, Claudia?

Hier ist Tom.

Meine Damen und Herren, bitte ab. Ich muss dich unbedingt sprechen.

Guten

Tag,

Frau Dörner.

Es tut mir leid. Ich weiß, es ist vielleicht nicht der richtige Moment,

Der Stefan hat sich von mir vor einiger Zeit ein Buch ausgeliehen, das ich jetzt

ganz dringend für die Matura brauche.

Ich kann es noch immer nicht glauben.

Ich komme mir vor wie in einem Albtraum.

Heute Morgen bin ich in der Küche gestanden und habe gedacht, jetzt kommt

der Stefan zum Frühstück.

Wer tut denn sowas?

Keine Ahnung.

Die Polizei war hier und hat mich gefragt, ob ich etwas über den Streit

zwischen dir und dem Stefan weiß.

Aber wir haben doch nie wirklich gestritten.

Wie ich dir gesagt habe, Richard, er ist an Stichen in die Lunge gestorben. Der

Mörder ist von hinten an ihn herangetreten, hat mit der linken Hand

umklammert und hat dann...

Mit dem Messer zweimal zugestochen. Außerdem gibt es noch Hautabschürfungen

kleine Blutabküsse. Wie nach einer Rauferei.

Der hat sich doch kurz vorher noch mit einem anderen Schüler gekümmert.

Ah.

Sag mal, gibt es Hinweise auf Drogen?

Nein.

Sämtliche Serum -Untersuchungen negativ.

Waren die auch hier in seinem Zimmer?

Ja.

Der Polizist.

Er hat sich umgeschaut.

Ich kann das Buch nicht finden.

Haben die auch was von seinen Sachen mitgenommen?

Nein.

Was ist denn das für ein Buch, das du suchst?

Ein Roman.

Ich habe ihn auf meiner Literaturliste angegeben.

Der Stefan hat schon immer schöne Fotos gemacht.

Ich habe ihm die Kamera vor zwei Jahren zu Weihnachten geschenkt.

Seitdem ist fast keine Woche vergangen, in der er nicht einen Film verknipst

hat.

Ich hätte gern ein Foto, wo wir beide drauf sind.

Dort hat er alle aufbewahrt.

Ist das alles Toxin?

Könnte ich vielleicht auch eine Tasse Kaffee haben, bitte?

Haben Sie das Foto schon gefunden?

Ja.

Kann ich das hier nehmen?

Hm.

Und was ist jetzt mit dem Buch?

Und Sie sind ganz sicher, dass Sie den jungen Mann auf dem Foto in der Zeitung

wiedererkannt haben?

Er hat mit einer Frau gestritten. Und wie hat diese Frau ausgesehen?

Es war zu dunkel.

Und das Auto?

Kleines, ja, aber welche Marke, welche Farbe?

Das wissen Sie nicht.

Lassen Sie mich raten, Sie wollten eigentlich nur mit Ihrem Hund Gassi

gell?

Na, sehen Sie.

Na ja, drum bin ich ja bei der Polizei, wissen Sie.

Auf jeden Fall müssen wir Ihre Aussage jetzt noch protokollieren.

Ja, ich brauche Ihren Namen und Ihre Adresse.

Entschuldigen Sie eine Sekunde, ja? Bleiben Sie dran, ich komme gleich

ja?

Höllerer Mordkommission, Apparat Moser.

Guten Tag, Frau Dorner.

Sie glauben also, dass der Friedmann was Bestimmtes gesucht hat.

Gehen Sie einen Augenblick warten, weil ich habe gerade ein Gespräch auf der

anderen Leitung.

Ja, bin gleich wieder da. Augenblick.

Ja, hallo?

Ich bin beim Stefan in der Wohnung gewesen.

Aber ich habe die Fotos nicht gefunden.

Ist doch wahnsinnig.

Wenn Stefans Mutter jetzt Verdacht schöpft.

Ich habe es für uns getan.

Ich habe gedacht, wenn die Polizei die Fotos nicht findet, dann kommen die nie

auf uns.

Vielleicht haben die die schon längst.

Was sagen wir denn, wenn die uns mit den Fotos konfrontieren?

Da wird uns schon noch was einfallen.

Sind wir dann noch eingeraten?

Wir müssen zusammenhalten.

Ich hätte mich nie darauf einlassen lassen.

Verstehst du?

Nie.

Trau mich auf.

Trau mich auf!

Hallo, Frau Kollegin.

Was machen Sie denn im Fotolabor?

Ja, äh, dann... Ich hoffe, ich habe keinen Fehler gemacht.

Das ist vielleicht darauf angerufen worden.

Vielleicht tue ich ihm auch Unrecht.

Nein, nein, das war schon richtig, Frau Torner.

Dürfen wir uns noch mal in dem Zimmer von Ihrem Sohn umsehen?

Bitte, hier entlang.

Wie ist sie denn im Bett, unsere Frau Martin?

Na, wie ist sie denn?

Na,

hat sie es wirklich so nötig?

Gehen Sie bitte auf Ihre Plätze.

Können Sie bitte die Hefte auspeilen?

Thema des Aufsatzes lautet... Aufhören bitte!

Warum entschied sich Goethe bei den Leiden des jungen Werther für die Form

Monologes?

Ich würde lieber den Aufsatz über das andere Thema schreiben, Frau Professor.

Vielleicht hat es der Dorner so gut versteckt, dass der Dom es nicht

hat. Falls es überhaupt ein Foto war, das der Friedmann gesucht hat.

Das ist jedenfalls nichts.

Ich kann ja heute rennen.

3000. Das ist dein Fernseher, was?

Schallessern. Tom Friedman und die Lehrerin.

Darum geht es weiter.

Daniel.

Ich muss mit dir reden.

Ja, nicht hier.

Du, sag mal.

Ist da was zwischen dir und dem Tom Friedman?

Bild nicht, was du denkst.

Du weißt doch, dass sowas Konsequenzen hat.

Was du da machst, das geht einfach nicht.

Claudia, denk mal drüber nach.

Übrigens, was ich dir sagen wollte,

Wenn du Probleme hast, wenn du mit jemandem reden willst,

wenn du jemanden brauchst, ich

bin immer für dich da.

Sehr nett von dir. Danke.

Ich habe jetzt Unterricht.

Na schau mal, wie er hingeht.

Na schau.

Na und, was machen wir jetzt?

Was weiß ich.

Du musst was wissen, du bist der Chef.

Ja, ja, sehr witzig.

Ja, Böck? Ja, ich bin's.

Los, eingeschaut.

Rex.

So.

Jetzt schau her.

Siehst du die beiden da drüben? Da gehst du hin und schleichst dich an. Und da

bleibst du, bis ich dich rufe.

Okay.

Tschüss.

Schauen wir doch einfach ab. Dann können die uns alle mal.

Wie denn?

Also, wie machen wir uns damit verdächtig?

Fröder, später werden uns die Bullen sowieso fragen.

Was willst du denen dann sagen?

Wir müssen es halt zugeben.

Was? Kommt doch sowieso drauf, dass da ein Netzbesuch rein ist.

Daran ist nur der Donner schuld.

Von der Erpressung. Okay.

Wir können sagen, dass wir in der Nacht, in der Donner ermordet worden ist,

zusammengeblieben sind.

Wie wird das alles zu viel?

Das gehen wir schon durch.

Ich höre das nicht mehr lange aus.

Weil in der Schule hat auch noch der Eckhardt versucht, mich anzumachen.

Was war denn der Mann hier?

Es ist, als würden alle durchdrehen.

Vergiss es.

Ich will jetzt nicht mehr darüber reden.

Würden Sie bitte mitkommen?

Wieso?

Weil Sie verhaftet sind.

Donna hat Sie also erpresst.

Was wollte er von Ihnen?

Er wollte mit mir ins Bett.

Er hat mich sogar körperlich angegriffen.

Es gibt einen Zeugen, der gesehen hat, wie Sie aus dem Wagen gestiegen sind.

Beziehungsweise Donna.

Sie hatten Streit?

Ja. Ich habe ihn getroffen. Ich habe ihm Geld angeboten, damit er mich in Ruhe

lässt. Und dabei ist es zu diesem Streit gekommen.

Er war wie besessen von dem Gedanken, mir zu schlafen.

Und kurz darauf war Donner tot.

Was wollen Sie damit sagen?

Dass Sie ein Motiv hätten.

Friedmann, das mit den Fotos ist eine dumme Geschichte.

Wie ist es, wie das ausschaut?

Das schaut fast so aus, als ob Sie beide einen richtigen Grund gehabt hätten,

die Fotos verschwinden zu lassen.

Und die Ursache für die Schlägerei nach dem Training war die Frau Martin,

stimmt's? Das war was anderes.

Wir sind beim Spiel aneinander geraten.

Für Sie wäre es ja nicht schlimm gewesen, wenn die Sache aufgeflogen

zwei Monaten machen Sie die Matura und dann habt ihr die Freiheit, neues Leben,

neues Glück. Wir wollen zusammenbleiben.

Wir lieben uns.

Sie glauben, ich würde so einfach einen Menschen umbringen?

Was ist mit Tom?

Er hat doch versucht, diese Fotos zu beschaffen.

Sie zeigen wohl eindeutig, welches Verhältnis sie zueinander hatten.

Es ist bedauerlicherweise bis heute noch keine Selbstverständlichkeit, wenn eine

Frau einen wesentlich jüngeren Mann liebt.

Die Frau Martin und der Dorner haben sich am Mordabend getroffen.

Er hat sie gereizt und sie hat dann... Nein!

Herr Friedmann, wir haben einen Zeugen, der die beiden in der Mordnacht gesehen

hat.

Ich sag ihm, wie es gewesen ist.

Tom Friedmann hat soeben bestanden, Dorna im Morde zu haben.

Das ist nicht wahr.

Wir brauchen nur noch Ihre Aussage zu protokollieren, dann können Sie gehen.

Können Sie das durchlesen und unterschreiben?

Würden Sie das Tom bitte geben?

Sie sind also dem Dorner gefolgt.

Was ist dann passiert?

Dann habe ich zugestachelt.

Aha.

Und wie?

Einfach so?

Hm?

Wie haben Sie das jetzt gemacht?

Was?

Erzählen Sie mir.

Mein Kollege ist weg von Dorna.

Kommt, stehen Sie ab, stehen Sie ab.

Sie sind von hinten an den Rang getreten.

Und dann?

Was war dann?

Hallo, was? Zeig es mir.

Ich will es sehen.

Was?

Ach so, haben Sie es gemacht.

Mhm.

Da war es nicht.

Ich liebe dich, aber ich sehe keinen anderen Ausweg mehr.

Verzeih mir.

Für immer, Claudio.

Bleib drüben, ich muss weg.

Weg, so.

So. Na komm, los.

Weg.

Untertitelung des ZDF, 2020

Kommen Sie nicht näher.

Frau Martin, hören Sie.

Tom hat nur gestanden, weil er Sie schützen will.

Er liebt Sie, verstehen Sie?

Wollen Sie, dass er sein ganzes Leben lang sich Vorwürfe macht?

Dass er die Schuld an Ihrem Tod hat? Bleiben Sie, wo Sie sind!

Und lügen Sie mich nicht an!

Er hat sich für Sie geopfert.

Sie können ihn jetzt nicht im Stich lassen.

Wenn Sie es springen, dann... Ich bin an allem schuld.

Ich hätte mich nie mit Tom einlassen können. Deswegen wollen Sie jetzt alles

aufgeben?

Kann nicht mehr.

Die ganze Zeit dieser Druck.

Der Terror von den Schülern.

Eckart, der mir die Konsequenzen vorhält.

Und jetzt Toms Geständen.

Das warst du so sicher, dass es der Tom nicht war?

Dieser Eckart, der Turnlehrer.

Was wollte er von Ihnen?

Ich glaube nur, die Situation auslöst.

Schau dir mal das an, da fehlt doch was.

Wahrscheinlich hat er mit dem einen Finger weniger stark am Hals gedrückt

mit den anderen.

Ja, weil...

In der Schule, da gibt es jemanden, dem fehlt der halbe Finger.

Könnte das die Ursache für den Druck sein?

Ja, das wäre natürlich eine viel bessere Erklärung.

Guten

Tag,

Herr Professor.

Hallo, Tom.

Ich wollte mich nur wieder zurückmelden.

Das ist ja eine Überraschung.

Ich dachte... Dass Sie mich da behalten würden?

Ja, da bin ich aber froh, dass sich alles als Irrtum herausgestellt hat.

Es war tatsächlich ein Irrtum, Herr Professor.

Sie haben einen Fehler gemacht.

Sie haben den Falschen umgebracht.

Ich bin der Freund von Claudia.

Sag mal, spinnst du?

Wovon redest du denn überhaupt?

Sie haben gedacht, dass Claudia mit Donner zusammen ist.

Aber sie haben sich geirrt.

Ich glaube, es ist besser, du gehst jetzt.

Dann vergessen wir das Ganze, okay?

Sie haben die Claudia beobachtet, wie sie sich mit Donner getroffen hat.

Dann haben sie ihn auf Eifersucht erstochen.

Schon gut.

Du bist überreizt. Kein Wunder.

War alles ein bisschen viel für dich.

Am besten, du rufst dich erstmal richtig aus.

Das würde ich nicht machen an Ihrer Stelle.

Aufstehen, ganz langsam.

Na los.

Danke.

Ist okay.

Und, wie geht es jetzt weiter?

Hoffentlich hat es nicht noch ein böses Nachspiel mit der Behörde.

Ich lasse mich jetzt erstmal versetzen an eine andere Schule.

Das ist vielleicht besser.

Und du?

Ich mach die Matura und dann ziehen wir zusammen.

Da ist sie.

Dann mach sie.

Vielen Dank.

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