Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Untertitelung.
Bleiben Sie länger im Krankenstand, Herr Münch.
Wenn ich beim Arzt war, rufe ich Sie an.
Dann schauen Sie, ob Sie bald wieder gesund sind.
Mache ich.
So. Jetzt mache ich dir noch einen Bananenbrei.
Und dann fahren wir noch ein bisschen spazieren, okay?
Ich bin gleich wieder bei dir, ja?
Ich bin gleich wieder bei dir.
Habe ich keinen Grund.
Was willst du?
Du darfst mir gratulieren. Sie haben mir zwei Monate geschenkt wegen guter
Führung. Ich bin wieder ein freier Mann.
Ich freue mich für dich.
Was willst du von mir?
Ich möchte noch einmal neu anfangen.
Zusammen mit dir.
Hast du vergessen, dass wir geschieden sind?
Bitte lass mich in Ruhe.
Ich meine es ernst.
Du hast wieder getrunken. Warum hast du mich nicht mehr im Gefängnis besucht?
Warum hast du mir kein einziges Mal geschrieben?
Ich war... Du hattest keine Zeit.
Oder wolltest du von mir nichts mehr wissen?
Sag es mir. Ich vertrage die Wahrheit.
Du hast ein Kind.
Ja. Wie alt? Sechs Monate.
Während ich zwei Jahre im Gefängnis sitze, annunziere ich mich wieder. Ich
keine...
Nein. Und jetzt geh endlich!
Lass mich in Ruhe!
Lass mich!
Du tust mir weh! Lass mich!
Lass mich!
Lass die Eva in Ruhe!
Wollt ihr mich weh tun? Ja, natürlich nicht. Du hast deine Ex -Frau noch nie
geschlagen. Alles vergessen?
Nach den ersten lauen Flecken hätte sie sich von dir scheiden lassen sollen.
Wenn du nicht nur verschwindest, dann hole ich die Polizei.
Hab ich richtig gehört?
Frau Münch.
Du hast wieder geheiratet. Soll vorkommen. Und jetzt mach, dass du
Wer ist der Kerl denn, Ducke?
Du hast doch keinen Geschmack mehr.
Du bist doch viel zu alt für dich.
Was ist mit dir los?
Ich wollte auch einmal voransitzen.
Wie war es denn beim Dschirat?
Alles in Ordnung. Er hat sich vielleicht ein bisschen das Bein verrenkt. Aber er
bräuchte Bewegung.
Können Sie eigentlich mit ihm spazieren gehen?
Gute Idee, Böck. Das heißt, wenn ich da rauskomme... So, jetzt gehen wir mit
ihm.
Ich glaube, der ist weg.
Du kommst jetzt bei mir, bis dein Mann nach Hause kommt.
Ich mache dir und dem Klaus den Tee und du rufst dich ein bisschen aus.
Anzeigen sollte man den Kerl.
Eva?
Eva?
Dieter?
Rex, bitte, was soll denn das? Wo bleibt denn dein Sportgeist?
Rex, bitte, komm.
Du bist ja schon so faul wie der Richard, dieser Schand.
Rex!
Rex!
Ich hole ein schönes Blatt von Claudi.
Heinz?
Ja, ich weiß, wo das ist.
Und verständigen Sie Dr.
Graf. Gut, ich komme hin.
Beck, was ist mit dir los? Ich bin schon fertig.
Ich möchte nur noch schlafen, nur schlafen.
Beck! Jetzt haben wir keine Zeit. Komm, es gibt Arbeit. Komm, komm, komm.
Beck!
Geh!
Servus, Leo.
Servus, Richard.
Und, was gibt's Neues? Schon was rausgefunden?
Ein Sturz aus dem dritten Stock.
Er ist direkt mit dem Gesicht auf dem Müllcontainer aufgeprallt und war sofort
tot. So wie ein Selbstmord aussehen. Sieht auch so aus, auf den ersten Blick.
Und auf den zweiten Blick?
Na, Geduld, Herr Kollege.
Der Tote war Brillenträger, hat aber die Brille beim Sturz getragen, was gegen
die Statistik spricht.
Die meisten potenziellen Selbstmörder nehmen nämlich vor der Tat die Brille
um sich nicht zu verletzen.
Was? Ja, ich weiß, das klingt absurd, aber es ist so.
Also kein Selbstmord?
Naja, da möchte ich mich noch nicht so hundertprozentig festlegen. Gegen einen
Selbstmord spricht eine Wunde am Hinterkopf des Toten. Das könnte aber
Schlag gewesen sein.
Ja, aber ein ziemlich fester Schlag, der möglicherweise zum Tod geführt hat.
Sag du mal rauf, Beck?
Jo. Also ein vorgetäuschter Selbstmord.
Vermutlich.
Hinweise auf Kampfspuren? Bis jetzt noch nicht. Aber genaueres wie immer erst
nach der Obduktion. Wie immer.
Servus.
Komm.
Herr Richard, mit dem Hucker könnte er erschlagen worden sein. Der ist zwar
abgewischt worden, aber darunter fällt jetzt eine Blutsbrücke.
Das in das Labor bringen.
Äh, Sie sind die Nachbarin von Bauer? Ja, von Bauer.
Ich kann Ihnen sagen, dass wir aufgehört haben. Ich verstehe. Sie erzählt mit
meinem Kollegen alles, was Sie gehört und gesehen haben, ja?
Ja. Äh, Sie sind die Nachbarin?
Ja. Darf ich Ihnen noch etwas fragen?
Ja.
Ja.
Rex.
Was hat er genau gesagt, Ihr Mann, Ihr Ex -Mann?
Dass er ihn umbringen wird.
Woher? Hat er ihn gekannt?
Er hat das Hochzeitsfoto gesehen.
Es geht hoch und ist auf den Boden geschmissen.
Wäre es möglich, dass er vor dem Haus auf ihren Mann gewartet hat und ihm
nachgegangen ist?
Wir können auch später weitermachen.
Gut, also, wie heißt der Ex -Mann?
Josef Nowak.
Wo wohnt er derzeit?
Ich weiß nicht.
Er ist vorzeitig entlassen worden.
Er hat zwei Jahre gekriegt wegen schwerer Körperverletzung.
Er hat seinen Kellner wieder geschlagen.
Er ist eigentlich ganz in Ordnung, aber wenn er trinkt, dann kratzt er die
Augen.
Ich glaube trotzdem nicht, dass er es war.
Haben Sie vielleicht noch ein Foto von ihm?
Nein.
Ich habe sie alle zerrissen.
Was steht hier?
Wo war er gleich in Haft?
Am Anfang in Wien und dann weiß ich nicht.
Wissen Sie sein Geburtsdatum?
Von Novak.
17. April 1968.
So.
Du, sag dem Hüllerer Bescheid, er soll eine Verhandlung rausgeben nach einem
gewissen Josef Nowak.
Und er soll nachschauen, wo er in Haft war.
Jo.
Ich krieg noch so ein paar Antworten.
Gerne, bis zu sehr.
Er ist erst gestern entlassen worden.
Als Wohnadresse hat er sich seine Ex -Frau angegeben.
Oh, vielen Dank.
Du, ich warne dich, da sind drei Stück Zucker drinnen.
Der Trick funktioniert immer noch.
Wo wohnt jemand, der kein Geld hat?
Bei der Bahnhofsmission, Heilkram, billige Absteige, was weiß ich.
Richtig, Höllerer. Deshalb such in deiner Liste.
Mit den einschlägigen Hotels und erkundige dich, ob irgendwo ein Josef
abgestiegen ist. Der Name ist ja in Wien eher selten.
Bist du begeistert?
Ja.
Also,
angenommen, es geht um Eifersucht.
Der Nowak bringt seine Nachfolger um und täuscht dann Selbstmord vor.
Das glaube ich nicht.
Wurscht.
Was? Glaubt es nicht. Er schaut nicht so danach aus, als ob er sich sowas
Kompliziertes ausdenkt.
Er sitzt zwei Jahre im Heben, kommt heim und sei extra der Kind gekommen.
Gibt es die Spurensicherung noch bei der Münch?
Du glaubst, dass der Nowak zurückkommt?
Naja, das weiß man nie bei Ebersicht.
Er hat selber Schuld.
Du musst besser aufpassen.
Geh du inzwischen zu der Münch, wir treffen uns dann in einer Stunde.
Susanne?
Bist du jetzt sehr enttäuscht?
Nein, ich habe nur jemand anderen erwartet.
Wen denn, kenne ich sie?
Ja, sie arbeitet bei euch im dritten, die Blonde vom dritten Stock.
Ach, die Blonde, die Susanne.
Ja, der gefällt das Marschall sicher.
Wieso, ist zu bunt, ist zu groß?
Nein, nein, das ist halt so dezent vielleicht, aber... Ja,
also, hier ist der Befund des Labors.
Das Blut auf dem Hocker ist ident mit dem des Toten. Er war schon vor dem
Fenster, bis ich es gesagt habe.
Aber vielleicht mischt ihr das weiter.
Was sind das?
Hautpartikel? Ja.
Ich habe sie unter dem rechten Zeigefingernagel des Toten gefunden.
Das heißt, der Münch hat dem Täter noch einen Kratzer zugefügt?
Ja, davon kannst du ausgehen.
Und sonst?
Nichts, was dir weiterhelfen könnte. Dass er Sommersprossen am Rücken hat,
würde dich ja kaum interessieren.
Bist du schon tot?
Nein, ich muss noch einen Vortrag halten.
Wem trägst du den vor? Der Susanne?
Die begleitet mich nur. Die möchte sich weiterbilden.
Dann bildet es euch weiter.
Löffelchen Richard.
Brav. Ein Löffelchen Höllerer.
Weil der Höllerer immer so viel Hunger hat, kriegt er noch einen Löffel.
Das schmeckt.
Geh auf, Rex.
Du kriegst später was. Das schmeckt ja nicht. Glaub mir, das schmeckt ja nicht.
Willst du jetzt etwa beleidigt sein?
Geh bitte, ich kann ja doch kein Latium hängen und dich füttern. Du bist ja
schon ein großer Hund.
So was.
Und den letzten Löffel gibt der Böck.
Mh,
das schmeckt.
Und wie kriegen wir die der Richard?
Der Nowak muss doch eben deinen Freund gehabt haben.
Kann sein.
Ich hab ihn lange nicht mehr gesehen.
Aber er muss doch irgendwo untergekommen sein. Vielleicht beim ehemaligen
Kollegen oder so.
Tut mir leid, ich kann Ihnen wirklich nicht helfen.
Er hat alles aufgegessen, bis auf einen Löffel.
Wie bist du?
Toller Bursch.
Wie sieht es mit Verwandten aus?
Wissen Sie, wo die Eltern wohnen? In der Nähe von Salzburg.
Und wenn Sie mir hundertmal dieselbe Frage stellen, Sie bekommen immer die
gleiche Antwort von mir.
Ja, ich bin dem Herrn Münch beim Hauseingang begegnet.
Sie sind ihm nachgegangen, es gab Streit, dann haben Sie ihn erschlagen.
Sie es doch zu!
Sie glauben es ihm jedoch wenigstens.
Sie drohen den Mann Ihrer Ex -Frau umzubringen, treffen ihn dann ein paar
Minuten später vor dem Haus. Was soll ich glauben?
Was soll ich davon halten?
Dass Sie von einem Augenblick zum anderen Ihre Meinung geändert haben?
plötzlich ein friedliebender Mensch geworden sind? Oder was?
Ich gebe es ja zu.
Wie ich ihn gesehen habe, wollte ich mich sofort auf ihn stürzen.
Aber dann habe ich an meine Bewährung gedacht.
Ich will nicht wieder ins Gefängnis.
Ich habe mir ein Taxi genommen und bin in den ersten Bezirk gefahren.
Wo Sie sich an dem Bürstenstand haben volllaufen lassen, das wissen wir.
Ja, das habe ich bereits vor einer Stunde ausgesagt. Und warum sind Sie
Ihrer Ex -Frau zurück?
Ich komme raus, erfahre, dass sie verheiratet ist, dass sie ein Kind hat.
Ich wollte mich mit den Blumen bei ihr entschuldigen.
Weiße Nelken sind ihre Lieblingsblumen.
Woher sollte ich wissen, dass Ihr Mann tot ist?
Weiß ich nicht, aber geschlagen haben Sie sich, oder?
Ja.
Hat sie mich angezeigt? Noch nicht.
Sie können gehen.
Was?
Ja, wiedersehen.
Ähm, Sie haben was vergetten.
Novak, wenn Sie Ihre Ex -Frau noch einmal belästigen, dann halte ihr
klar?
Kannst du mir bitte erklären, worum du den Kerl gehen lässt?
Ach ja, ja.
Das Blut unter den Fingernägeln des Opfers stimmt nicht mit der Blutgruppe
Novak überein. Jetzt können wir wieder von vorne anfangen, verdammt.
Wie heißt nochmal die Firma, in der Münch gearbeitet hat?
Solmit & Co.
Die Firma ist auf Wehrtransporte spezialisiert.
Ruf an, ob noch jemand dort ist.
Wir bedrohen den Wahlfahrer. Du entwappnest ihn.
Okay. Dann zwingen wir den Fahrer, die Lücke hinten zu öffnen.
Du bist jetzt der Fahrer. Los, komm, schnell.
Schneller, Tempo, Tempo, Tempo.
Waffe auf den Boden.
Die Geldkoffer in den Wagen, los, komm, schnell, schnell.
Schneller, schneller, schneller, mach.
Und? Okay, nicht schlecht.
Wenn der Fahrer und der Beifahrer keine Schwierigkeiten machen, liegen wir voll
in der Zeit.
Wir machen keine Schwierigkeiten.
Heute früh habe ich nochmal alle angewiesen, sich beim möglichen Überfall
zu verhalten. Die Firma ist hochversichert, die brauchen Sie nicht
aufzuspielen. Es wird keine Helden geben.
Wir zwingen den Fahrer rüber zum Beifahrer und legen die beiden um.
Dann hauen wir ab.
Gut.
Sehr gut.
Herr Solmitz.
Herr Solmitz, bitte.
Herr Solmitz?
Was geht?
Die Polizei hat angerufen.
Sie wollte wissen, ob Sie noch da sind.
Was wollten Sie?
Das haben Sie nicht gesagt.
Sie wollten noch vorbeikommen.
Ich danke Ihnen.
Hey, ganz ruhig.
Das war nur eine Frage der Zeit, wann die hier auftauchen.
Ganz cool bleiben.
Das ist eine reine Routineuntersuchung. Ich hoffe, du hast recht.
Und nicht vergessen, wir waren den ganzen Vormittag zusammen.
Okay.
Sie wollten den Mord an den Chefs selbst morden.
Sie sagen nur, dass er aus dem Fenster gestürzt ist.
Wir verraten nichts, dass wir schon mehr wissen.
Genau. Hoffentlich bringt das was.
Ist das ein besserer Vorschlag?
Wo ist die
Kriminalpolizei? Ist Herr Solmit
hier? Er ist unten im Schiff gelaufen. Gut. Brecht, nimmst du den Rex mit?
dich um.
Guten Abend. Welchen Mann haben Sie?
Gregor Schell. Ich bin der Verwalter.
Wunderbar. Das sind Sie der ideale Mann für eine Betriebsführung.
Er ist aus dem Fenster gestürzt?
Absichtlich oder war das ein Unfall?
Das wissen wir nicht.
Wieso kommen Sie dann zu mir?
Ja, weil er hat doch bei Ihnen gearbeitet.
Und da habe ich gehofft, dass Sie mir weiterhelfen können.
Was war für ein Mensch?
Der Münch.
Er war einer meiner besten Männer.
Auf ihn war Verlass.
Ich kann das nicht glauben.
Sie entschuldigen, aber ich muss im Training bleiben.
Na ja.
Seine Frau... Seine Frau hat gesagt, dass er früher nach Hause gekommen ist.
Können Sie sich erklären, warum?
Zu viel ich weiß, er hat sich krank gemeldet.
Sagen Sie, der Mönch, war das ein Spieler oder hatte der Schulden?
Da müssen Sie seine Kollegen fragen.
Als Chef erfährt man selten etwas über das Privatleben seiner Angestellten.
Danke.
Haben Sie einen Schlüssel zu dem Spend?
Natürlich nicht.
Den müsste Herr Münch haben.
Sagen Sie mal, warum interessieren Sie sich überhaupt so für den Münch? Hat er
was ausgefasst?
Hat sich der Herr Münch in letzter Zeit vielleicht öfters überraschend krank
gemeldet? Nö, der ist normalerweise ein ganz verlässlicher.
Könnte ja sein, dass er blau gemacht hat. Kommt ja öfter mal vor, oder?
Der doch nicht.
Der geht sogar mit Fieber zur Arbeit.
Also jetzt sagen Sie doch endlich, was mit ihm los ist.
Wo bewahren Sie eigentlich Ihre Dienstwaffen auf?
Hier im Tresor.
Es ist strengend verboten, sie nach Hause mitzunehmen.
Bitte.
Also, was ist jetzt mit dem Mönch?
Der ist aus dem Fenster gefallen.
Dritter Stock.
Hat er Selbstmord begangen?
Schon möglich.
Und weshalb?
Ja, das würde ich auch ganz gerne wissen.
Was war er denn für ein Mensch, der Herr Mönch?
Ruhiger, introvertierter.
Kann ja sein, dass er Depressionen hatte.
Also, mir ist nichts aufgefallen.
Hier sind alle Angestellten aufgelistet. Mit Adressen. So wie Sie es wollten.
Danke vielmals.
Danke auch Ihnen.
Komm Rex, wir gehen.
Wiederschön.
Der Münch hat Selbstmord begangen.
Du Richard, wir haben ja gerade den Spind von Münch angeschaut. Seine Frau
erzählt, dass der so ordentlich war. Der fühlt ziemlich plampig aus. Der hat
richtig durchwühlt.
Und am Schloss waren frische Kratzspuren.
Rex,
sollten Kinder und Hunde nicht hinten sitzen, gerichert, bitte sprich ein
Machtwort. Rex, das musst du mit ihm ausmachen. Es hat also jemand was mit
deinem Spind gesucht.
Ja, wir werden noch was zu essen besorgen müssen.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Rex eine ganz besonders große und saftige
Wurst zu mir bekommt, wenn er mich einmal, ein einziges Mal noch vorne
lässt. Ja, das ist ein Angebot.
Ich fasse es nicht.
Er ist bestätigt.
Glaubst du, die haben was rausgefunden? Ach, unmöglich. Der Münch kann gar
nichts gesagt haben.
Ich habe ihn von hier bis zu seiner Wohnung nicht aus den Augen gelassen.
war eine reine Routineuntersuchung.
Das hätte mich sogar stutzig gemacht, wenn die Polizei hier nicht aufgetaucht
wäre. Ich habe trotzdem ein ungutes Gefühl.
Warum hast du den Münch umbringen müssen?
Jetzt haben wir die Polizei im Hals. Ich kann doch nicht riskieren, dass der was
ausplaudert.
Hätte ich vielleicht warten sollen, bis er zur Polizei rennt?
Dann würden wir jetzt schon sitzen. Nicht wir.
Du würdest sitzen.
Du hast den Münch umgebracht.
Lass mal auf, wenn du Schiss hast und aussteigen willst, dann sag's. Aber dann
sag's gleich.
Ich kann's auch alleine machen.
Ich hab keinen Schiss. So eine Möglichkeit kriegen wir nie wieder.
Darauf haben wir doch jahrelang gewartet. Wir kriegen wieder eine
Komm, lass uns den Überfall abblasen. Ich denk auch nicht dran.
So viel Geld werde ich mir nicht durch die Lappen gehen lassen. Ich werde nicht
noch mal jahrelang auf diesen einen Augenblick warten. Wir machen es morgen
gar nicht. Und die Polizei?
Vergiss die.
Wer soll uns denn verdächtigen?
Wir sind morgen offiziell auf Dienstreise in Salzburg.
Wir legen das Geld auf Eis, wie ausgemacht, rühren keinen Groschen an
Gras über den Fall gewachsen ist, dann hauen wir ab.
So wollten wir es doch machen, oder?
Ich habe kein Problem.
Ich zieh die Sache auch alleine durch.
Alleine. Mach schon mit.
Die Firma existiert seit zwei Jahren. Sie hat mit der Polizei noch nie was zu
tun gehabt.
Sie ist ordnungsgemäß eingetragen und nach außen hin schuldenfrei.
Wie schaut's denn mit dem Personal aus?
Zehn Fahrer, beziehungsweise Beifahrer, ein Verwalter, eine Sekretärin.
Ein kleiner, überschaubarer Betrieb.
Nur gegen den Verwalter, diesen Herrn Schell, hat es einmal ein
Ermittlungsverfahren wegen Betrugs gegeben, aber es ist wieder eingestellt
worden. Ob das der soll mit Weiß?
Wer weiß, vielleicht spielen sie im selben Golfclub.
Wirklich?
Wir werden den Schell beobachten, Böck.
Mit wir meinst du wahrscheinlich mich.
Vor allem die Firma, falls niemand mehr dort ist, hier ist die Privatadresse.
Gute Nacht.
Ich liebe meinen Beruf.
Ehrlich.
Morgen,
die Herrschaft.
Hat sich der Böck schon gemeldet?
Leider noch nicht.
Schau mal, was ich mitgekauft habe.
Wurstsemmel.
Jö, Wurstsemmel.
Ganz was Neues.
Nein, Rick.
Du weißt, zuerst wird geturnt. Ich schau gleich am Wochenplan nach, was heute
dran ist.
Heute, Freitag, Sprungübungen.
Ja, ja.
In Japan wird in jeder Firma geturnt. So ist das nun mal.
Jeder muss da ran. Stimmt's, Herr Lauer?
Genau.
Und drum bin ich so froh, dass ich ein Beamter in Österreich bin.
Ja, braucht keiner zu schauen.
Los geht's. Und drüber.
Nicht unten durch, Rex. Jetzt sei nicht so faul. Drüber springen. Los.
Also wirklich, Rex. Jetzt sei nicht so faul. Los springen, sonst gibt es keine
Wurstsemmel mehr.
Eben.
Na,
na, na, na.
Drüber, habe ich gesagt.
Und hopp.
Bravo. Ich glaube, das ist fast zu leicht für dich.
Und jetzt fünfmal hin und her. Los.
Morgen, Richard.
Der Schell ist um zwei Uhr früh nach Hause gekommen und hat seitdem das Haus
nicht mehr verlassen. Bleib dran.
In Ordnung.
Kannst du mir bitte einen Kaffee mitbringen?
Mach dir keine Hoffnung.
Schon lang nicht mehr, Richard.
Schon lang nicht mehr.
Du, Eva, warte mal.
Ich kann dich doch begleiten.
Wenigstens so lange, bis du sicher sein kannst, dass dich dieser Verrückte nicht
mehr belästigt. Das ist nicht nötig.
Ich war nur mit dem Klaus in den Burggarten. Du hast wirklich schon genug
uns getan.
Das ist selbstverständlich.
Ich schaffe es schon allein, wirklich.
Ich mache es gerne.
Ich weiß.
Gut, dann müssen wir jetzt noch ein paar Liegestütze machen.
Ja, ja, ich kann dir das jetzt leider nicht ersparen. Komm her.
Ja.
Sehr brav.
Ein bisschen tiefer.
Ein bisschen tiefer geht es noch, oder?
Ja.
Tiefer.
Noch ein bisschen tiefer.
Lassen wir es gut sein für heute.
Komm.
Ja.
Was?
Burggarten mit dem Baby.
Und Nowak hinterher?
Gut.
Rex!
Ich bin mit dir recht.
Du bist wieder betrunken. Bitte lass mich los. Wo ist der Mann?
Brauchst du mich? Du tust mir weh. Hör auf.
Ich habe sie gewarnt.
Entschuldigung, wie lange braucht es hier?
Du langst du da?
Du, der Böck, er hat den Shell verloren. Er fragt, was er jetzt machen soll.
Er soll zur Firma fahren und sich melden, wenn Shell auftaucht.
Gut, du sollst zur Firma fahren und dich melden, sobald er dort auftaucht.
Servus.
Hallo.
Komm mal her.
Das ist eine Firmenwaffe. Mit so einer hat Solmitz eine Schießübung gemacht.
Nehmen wir mal an, ein Transporter wird überfallen und der Beifahrer will sie
verteidigen.
Er zählt und das Schlagbolzen ist abgesägt.
Das heißt, er hätte überhaupt keine Chance.
Man bräuchte nur die Waffe des Beifahrers oder auch des Fahrers
verschwinden lassen.
Aber der Münch war doch selber Beifahrer bei der Firma. Wieso nimmt er die Waffe
mit nach Hause? Vielleicht hat er gemerkt, dass der Bolzen abgesägt ist
wollte sie als Beweisstück mitgehen lassen.
Nichts zu sehen, weder vom Schell noch vom Fall mit.
Weißt du was, wenn wir in ihren eigenen Waffen manipulieren, dann überfallen sie
sich aufs Feld.
Ja.
Grüß Gott.
Komm.
Tag. Grüß Gott.
Wir suchen einen Solmit und einen Schell. Sie sind heute auf Dienstreise
Salzburg. Sie dürften erst am Abend wieder zurück sein.
Hm.
Dürften Sie einen Dienstplan sehen?
Bitte?
Herr Münch hätte heute den Wagen Nummer 3 zu begleiten gehabt. Ist das richtig?
Ja.
Was transportiert der Wagen Nummer 3?
Er ist unterwegs zur Zentralbank.
Dort holen sie die Wiesen ab und verteilen sie dann an verschiedene
Wissen Sie, welchen Wert die Wiesen haben?
Das weiß ich nicht.
Wann wird der Wagen in der Bank sein?
In einer Dreiviertelstunde.
Das würde sich rausgehen.
Danke, Herr.
Grüß Gott. Moser, Kriminalpolizei. Dürfen wir Ihre Dienstwaffen sehen?
Bitte.
Abgesetzt. Ebenfalls.
Geben Sie mir die Fahrtroute und die Unterlagen.
Wir übernehmen den Transport.
Da will ich drin. Und wir haben 90 Millionen.
Na, das lohnt sich.
Widerschaft.
Du hast einen Führerschein für das Ding da.
Hauptsache man kann fahren damit.
Sehr beruhigend.
Also, zwischen hier und einer der Filialen werden die auf uns warten,
vermutlich. Aber da wir hinter Panzerglas sind, werden die warten, bis
uns aufsteigt.
Sie werden mich als Beifahrer bedrohen und uns zwingen, das Geld herauszugeben,
stimmt's? Genau, Böck. Aber wenn die merken, dass wir nicht ihre Fahrer sind,
werden sie nervös werden. Und das finden wir aus.
Hier ist Kollege Bimmer.
Könnt ihr mich hören? Ja, Böck, alles klar.
Ich fahre direkt hinter euch.
Und hinter mir ist der andere Kumpel voll mit Kollegen.
Zeitplan müssen wir in zwei Minuten vorbeikommen.
Hast du was gesehen?
Nein.
Bleiben wir hier sauber.
Waffe weg! Waffe weg!
Gut! Gut gemacht!
Komm, zeig dich!
Es spielt keine Rolle, ob Sie oder Solmit den Überfall geplant haben.
Sie haben Münch auf dem Gewissen.
Ich habe mit dem Mord an Münch nichts zu tun.
Da ist Solmit aber anderer Hand nicht.
Der will mir was anhängen.
Würden Sie bitte Ihr Hemd ausziehen?
Wieso? Ausziehen!
Unter Münch's Fingernägel haben wir Hautpartikel gefunden.
Können die von Ihnen stammen?
Er soll das Geständnis gleich in Anwesenheit des Staatsanwaltes ablegen.
Wegbringen.
90 Millionen.
90 Millionen.
Weißt du, wie viel das Wurstdämmel sind?
90 Millionen.
Wir sind tausend, hohe Tag und wie viele Jahre?
Untertitelung des
ZDF, 2020
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.