All language subtitles for Police Destination Oasis (1981)xxxxxxxx

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Original subtitles

Da ist ein Typ, der macht mich unheimlich an. Sie tanzen unheuer gut.

Was? Sie tanzen gut, ist aber ein bisschen eng hier.

Nun macht das nichts aus, aber Ihnen scheinbar.

Nicht unbedingt, aber ich ziehe einen intimeren Rahmen vor, zum Beispiel bei

zu Hause.

Gehen Sie immer bei Mädchen zu Rassen?

Na klaro.

Hast du Lust, verzeihen?

Ich denke, wir tanzen gleich hier. Na los, kommt ihr mit?

Ja, komm, gehen wir zu Ihnen. Wir treffen uns draußen.

Warte, ich muss die Sachen vom Tisch noch holen. Hey, wir treffen uns draußen

vor dem Eingang.

Ja, ist gut.

Das sind weichscharfe Tanten. Was ist?

Weichscharfe Tanten.

Du meinst, den kann man sofort in eine Pfanne legen? Die schon mal raus. Okay.

Pierre, los, komm schon.

Das spielt sie nach, was lumpig zu sein. Das auch, aber in erster Linie denke

ich, wenn du sie so weit kriegst, aber das ist dann wieder.

Oh.

Einen Champagner stehe ich unheimlich. Ja, er prickelt so schön auf der Haut.

So, man ist an einer ganz bestimmten Stelle.

Oder wollt ihr vorher einen Whisky? Nein, gleich Champagner. Ich trinke nur

Champagner. Gut.

Was ist mit dir, Pierre? Trinkst du auch Champagner?

Nein, lieber Whisky.

Vielen Dank.

Hier, bitte für Sie.

Trinken wir auf das, was wir lieben.

Auf die Liebe.

Willst du nicht eine hübsche Platte auflegen?

Aber klar, sofort.

Wir wollten ja eigentlich ein bisschen tanken.

Musik kommt gleich.

Sehr geschmackvolle Wohnung.

Ja, sie gefällt mir auch.

Wollen wir tanzen?

Ja, gerne.

Gefällt Ihnen die Jagdszene auf dem Gubbelaar? Ich weiß nicht. Ja, schon.

Ich liebe alte englische Stiche.

Mit Sicherheit erotische.

Ich kann Ihnen welche zeigen.

Alex hat eine hübsche Sammlung nebenan. Kommen Sie. Ja. Bitte.

Wollen wir tanzen?

Ich bin ein bisschen müde.

Ja, ich verstehe. Sie haben sich in der Disco ein bisschen verursacht.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen meine Wohnung.

Kommen Sie.

Gefällt Ihnen dieses Gemäse?

Ich kann im Moment nichts beurteilen. Kommen Sie, setzen wir uns.

Hübsches Bild, nicht? Ja, die erotischen Stiche haben mir auch sehr gefallen.

Ja, mich erregt die Sammlung von Alex immer wieder. Papa, hier.

Tanzen wir?

Ehrlich gesagt, ich verstehe nicht allzu viel von Malerei. Ich gebe immer nur

damit an. Aber im Grunde habe ich keine Ahnung davon.

Aber Sie verstehen... Nein, Sie überschätzen mich. Ich kann auch nur

mir die Bilder gefallen.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen noch welche.

Nicht jetzt. Ich möchte lieber hierbleiben und ein bisschen mit Ihnen

Nicht so stürmisch. Ich möchte, Sie könnten lachen, Sie mich.

Warum denn nicht? Weil ich im Moment keine Lust dazu habe.

Nein, nein, alles klar.

Mein Temperament ging mit mir durch.

Sie dürfen ihm das nicht übel nehmen.

Nein. Ach, sagen Sie, wie wäre es, wenn wir noch ein Glas Champagner trinken

würden? Anschließend bringen wir Sie nach Hause. Gerne, ich bin plötzlich

fürchterlich müde. Wenn Sie wollen, können Sie sich in meinem Schlafzimmer

Moment hinlegen. Nein, nein, danke.

Ein Glas Champagner wird Sie wieder mutig haben. Ja, das glaube ich auch.

Sicher? Ja.

Wo bleibt der Champagner?

Kommt gleich, Freunde. Ich bin gerade dabei, einzuschenken. Nur legt man es

zu. Die Damen sind am verdursten.

Stimmt so, da habe ich recht.

So, bitte.

Danke. Danke. Danke, Pierre.

Ich habe eine gute Idee. Augenblick mal.

Pierre, Pierre.

Was hat Pierre denn vor?

Hat er irgendeine Überraschung auf Lager? Keine Ahnung, aber irgendwas

immer ein.

Welchen Beruf hat er eigentlich?

Arbeitet er in irgendeinem Büro?

Ja, könnte man sagen.

Er ist Makler.

Verkauft Grundstück und so.

Ich verstehe.

Irgendwie ist mir komisch.

Hör mal, ist dir schlecht?

Nein, nicht schlecht.

Ich weiß nicht.

Nein, ich habe keine.

Ich habe plötzlich Kopfschmerzen.

Vielleicht kommt das vom Champagner. Nein, ganz bestimmt nicht. Du bist

beschwitzt.

Auch vielleicht.

Wenn ich einen Schwitz habe, dann muss man immer ganz her. Komm her.

Sie sind eigentlich ganz.

Schimmere dich ein wenig und pass kalt.

Oder willst du mir die beiden Damen alleine überlassen?

Du gehst aber ran. Kann ich mit dir nach nebenan gehen? Na klar, Mann.

Komm, wir verziehen uns, Schätzchen. Wir haben bestimmt viel Spaß miteinander.

Das ist ja ein kleiner Kopfkissen, Herr Wühler.

Gib mich, Alex.

So, Schätzchen, schau mal.

Hier hängt ein Brat.

Und das ist eine Kopie von Renoir. Ich will jetzt etwas anderes sehen als

Bilder. Dann werde ich dich mal auspacken. Ja.

Dein süßes Dreieck. Ja.

Lass mal deine Brüste sehen.

Hier sind sie.

Ich soll dich von Madame Olga grüßen. Und sie hofft, dass du diesmal bessere

Ware lieferst.

Sie wird zufrieden sein. Die Blonde ist große Klasse. Genau das, worauf die

Kerle fliegen. Die bringt eine Riesenkohle ein.

Das hoffe ich für dich nach der letzten Pleite. Wo habt ihr denn die Tanten

aufgegabelt? Wir haben sie gestern aus einer Disco abgeschleppt.

Wir haben keine Angehörigen in Paris.

Bist du dir da ganz sicher?

Gesagt haben sie es wenigstens.

Hoffentlich. Ich werde sie mir mal ansehen.

Ja, mach das.

Ja, ganz passabel. Na, hör mal.

Ich meine, sie ist klasse.

Die andere auch.

Ja, die ist auch ein Stülzchen wert.

Ich muss sagen, diesmal zeigst du wirklich einen guten Geschmack.

Wie viel?

20 .000.

Tja, gut, einfach.

Schaff sie zu unserer Garage.

Ab da übernehme ich dann alles Weitere, Alex. Die Kohle kannst du dir bei Madame

abholen. Und beeil dich, mein Freund. Wir wollen sie heute noch nach Marseille

bringen. Kapiert?

So, nun zu dir.

Was haben Sie vor?

Wirst du gleich sehen.

Sie wollen mich doch nicht etwas vergewaltigen.

Nein, bitte.

Bitte tun Sie es nicht.

So, Schätzchen, jetzt werde ich mich ein bisschen auf dir vergnügen.

Das liebe ich ja nicht, Herr Kerl.

Hören Sie nicht bloß mich an.

Mach ja keinen Aufstand. Tut doch nicht weh. Ich gehe auf meine Brüste zu, wie

Schwein. Schein, Hilfe!

Halt's Maul, dumme Kuh. Komm her, los.

Nein, ich will nicht.

Das ist doch nur im ersten Moment, da musst du dir Spaß machen.

Geh runter, du Schwein, du kotzt mich an.

Ja, bummst du mich.

Du wolltest mich hinverschleppen. Du wirst sehen, wer du da bist. Jetzt

ein bisschen, damit ich das Gefühl habe, ich bummste. Lass sie jetzt schütteln.

Ich bin sowieso soweit.

Halt sie fest.

Hoffentlich schnappt euch bald die Polizei.

Halt deine Maul, sonst heuchle ich dir ein paar drauf, du Schickse.

Leg sie jetzt in den Korb.

Und dann fährst du zusammen mit den anderen nach Marseille.

Ja, gut.

Fahr am besten gleich los, damit du pünktlich am Hafen bist.

Okay.

Los, Jungs, fahr 'n durch.

Verdammt nochmal, warum kannst du nicht pünktlich sein? Es tut mir leid, aber es

war ein irrer Verkehr.

Ich mach's schnell, der Käpt 'n möchte auslaufen. Los, Jungs, legt's fahr 'n

Können wir nicht ein bisschen schneller machen? Die sind vielleicht lahme Töten.

Lade mich sehr hetzig, Olga.

In jedem Moment kann die Hafenpolizei zur Kontrolle kommen.

Ach, noch zu früh, die pennen noch.

Hör mal, ich hätte es immer alles klar gesagt.

Gerade das so unruhig mich.

Hör doch nicht so nach so.

Hoffentlich bleibt das Wetter schön. Bis Dakar haben wir eine lange Reise. Dakar

ist zwar hochsehpünktig, aber in einen Sturm möchte ich trotzdem kommen.

Ist mir klar.

So, wir sind längst außerhalb der Hoheitsgewässer. Ihr könnt jetzt die

öffnen. Los, schön.

Los, darüber.

Mein Kompliment, Olga.

Eine hübscher als die andere. Mit denen ist ein Haufen Kies zu machen.

Hört zu, verhaltet euch hübsch ruhig. Wenn ihr einen Aufstand macht oder

herumschreit, bekommt ihr nichts zu essen.

Wenn nehmt euch, dann behandeln wir euch auch gut.

Um hier zu schreien ist sinnlos. Wir befinden uns auf dem offenen Meer.

Jules, seid anständig zu den Mädchen. Aber klar, mit der Kleinen hier mache

gleich einen Ausritt. Das lässt du bleiben.

Gönn mir doch den kleinen Spaß. Du lässt deine Quoten von den Mädchen und

beherrschst dich gefährlich. Oder du kriegst furchtbaren Ärger mit mir.

Verstanden?

Ja, mach schön, bitte.

Na komm schon, hol's dir.

Komm her, du kleine Sau.

Lass mich los. Komm, Robert, halt den Fiss.

Ich will nicht, das könnt ihr doch nicht machen.

Und auf, Schätzchen. Ihr verfassten Schweine. Ihr könnt wohl nichts anderes,

eine Frau zu vergewaltigen. Ja, mach schon, Schätzchen. Hilfe.

Los, komm her.

Ich will

mich

ein bisschen mit dir vergnügen.

Lassen Sie mich los. Mach keine Zicken. Ich gehe aufs Kreuz. Lassen Sie mich

los.

Loslassen! Hören Sie ab, wie Sie so befummeln!

Ich will dich haben, meine Freude!

Das ist ja unbrutal! Ja, wehr dich nur, das regt mich an!

Komm her, wir machen Spaß dabei!

Nein, lass mich!

Nein, nein!

Ja, wehr dich nur, das hab ich gern!

Das macht doch viel mehr Spaß.

Komm, küss mich.

Du schickst auf den Mund. Komm, küss mich.

Komm, küss mich.

Komm, küss mich. Komm, küss mich.

Komm, küss mich. Komm, küss mich.

Komm, küss mich. Komm, küss mich. Komm, küss mich.

Komm, küss mich.

Komm,

küss

mich. Weiter.

Hurenbocken. Beschimpf mich.

Schlampe los. Niederlicher Schwein.

Schwein. Oh nein, Schlucke.

Ich muss mich übergeben.

Du kannst aufhören.

Oh nein.

Nicht schlecht.

Hilf mir.

So ist es nicht drin.

Jetzt steigt Vater noch mal auf. Nein, nicht.

Einmal reicht.

Geh runter von mir, du Widerling.

Lass mich jetzt. Mach dich kaputt.

Und nein, nicht noch mal.

Die Reise dauert ja noch lange.

Ja, und ich glaube, wir nehmen uns abwechselnd alle vor.

Ihr seid widerlich, ihr Tier.

Pass auf, was du sagst. Während dem Bumsen habe ich Beschimpfungen ganz

aber jetzt ist Schluss damit. Aus!

Du bringst uns hin.

Ihr kommt in einen Puff.

Und dieser Schuppen ist irgendwo in Afrika.

In der Oase der gefangenen Frauen.

Da gibt es keinen Kommen.

Ja, Robert hat recht. Jeder Fluchtversuch von hier ist Zweck, Leute.

Am besten, ihr tut, was man euch sagt und kümmert euch um nichts.

Wenn ihr hübsch brav anschafft, dann bleibt das für euch noch ein bisschen

übrig. Aber nur ein bisschen.

Sie was sehen?

Nadine und John sind im Trakt. Bring die Weiber ein Land. Ja, gut.

Na endlich.

Ohne mit einem halben Takt.

Sehr gespannt, was sie uns diesmal bewahren.

Seitdem sehen die Mädchen gar nicht schlecht aus.

Wir haben lange genug gewartet.

Los, ihr dummen Pfeiber. Kommt schon allein.

Na, macht schon.

Oder soll ich euch eine Einladungskarte schicken?

So, lass dich mal ansehen.

Hau ab! Los, los, beweg dich!

Geh mit euch in den Wagen. Bewegt eure Ärsche.

Ein bisschen flotter.

Was soll's? Steig ein.

Nein, nicht.

Ja, jetzt.

Lass mich los.

Dann eben nicht.

Einsteigen aber bitte plötzlich.

Wo bleiben die anderen?

Alles klar?

Ja, wir können abhauen.

So, da wären wir.

Also bis heute Abend, Schatz.

Salut. Salut.

Ciao.

Alles aussteigen.

Wer mal muss, soll sich in die Büsche schlagen.

Los, los, komm.

Die sind schwerhörig.

Wir machen hier eine kleine Pinkelpause.

Pass auf, dass keiner abhaut.

Los, raus aus dem Karren.

Alles klar.

Ein Blauhaufen ist das. Dann müssen wir Disziplin beibringen, damit sie wissen,

wo es lang geht.

Aussteigen, ihr dummen Hühner.

Rein ins Gebüsch. Und wenn ihr euch nicht beeilt, könnt ihr in die Hosen

Bisschen flott.

Na los, behaltet euch ein bisschen.

Piss nicht.

Nein,

hilf mir!

Nein, nein. Wehr dich nicht, sonst tust du noch mehr weh.

Ja, das ist schön. Sie wehren ein bisschen deinen geilen Arsch.

Bitte helfen Sie uns. Verständigen Sie die Polizei.

Die Polizei?

Warten Sie doch. Bleiben Sie hier. Sie brauchen keine Antwort.

John, komm her. Das ist eine Schwarze. Die will uns verpfeifen.

Fangen Sie!

Los, Männer, alle hier nach.

Sie laufen nicht entwischen.

Seid ihr Schokoladenbaby?

Du wolltest den Polizisten auf den Hals nehmen. Nein, das wollte ich nicht. Lass

mich laufen.

Wir können kein Risiko eingehen.

Ich lege sie am Betten um.

Nicht schießen. Dann kriegen wir es recht ärgerlich.

Sieht ganz niedlich aus.

Bestimmte Männer stehen auf sowas.

Was wird hier eigentlich gespielt? Lass mich frei.

Stell dich nicht stumm. Schaff sie zu den anderen.

Alles schon vorbei.

Auf einen Kerl mehr oder weniger kommt es doch in deinem Leben gar nicht an.

Ich habe mein Vergnügen gehabt und du bist um eine Erfahrung reicher.

Sind Sie alle wieder im Wagen?

Ja, ich glaube, wir können abfahren.

Los, abfahren! Noch eine fällt noch.

Und schon stehe auf, Herzchen heraufzuflemmen. Na los, vorwärts!

Du bist... Vadim, John, habt ihr sie?

Ja, Madame.

Ich war ein Zahn zu.

Pass auf, Billy, die schmeckt aus wie ein alter Ackergau.

Abfahrt, Junge!

Schaut mal, was für seltsame Tiere.

Mich interessiert nichts in diesem Land. Ich will nur weg von hier.

Irgendwann haben wir bestimmte Gelegenheiten zu fliegen.

Komm schon, Schokoladenbaby.

Na, mach schon.

Weg, du süßen Popot.

Nicht so lahmhaftig.

Ein in den Puff, raus, raus.

Alles mir nach, meine Täubchen.

Kommt, kommt.

So, hier ist euer Schlafsaal.

Hier schläfst du. Okay.

Da nimm. Und die nächste, du nimmst das Bett daneben. Du legst dich da drüben

hin.

Und du daneben.

Misch dich, du bist hier nicht zum Pennen, verstanden? Martin, komm mal

Ich komme sofort.

Haltet euch schön ruhig.

Verdammt, ich muss hier weg!

Ich habe eine herrliche Blondin zu sehen. Komm her, Mamita.

Ja, Madame.

Leiste dem Herrn Gesellschaft, wenn ich Annie hole.

Ja, Madame.

Hallo, Süße.

Wach auf, John.

Die Blonde hat nichts getan. Hast du nichts bemerkt? Ach was, vielleicht ist

auf dem Klo. Glaub mir, sie ist abgehauen. Los, komm, wir müssen sie

einfangen. So weit kann sie noch nicht sein.

Verdammt nochmal!

Ohne die Schlampe nur gelaufen!

Bitte helfen Sie mir, Monsieur. Es ist mir gelungen, aus diesem Sexcamp zu

fliehen. Aus dem Camp zwei Kilometer von hier? Ich weiß, was sich dort abspielt,

aber die Polizei steckt mit den Gangstern unter einer Decke. Meine Braut

Sie dort auch in ihrer Gewalt. Wir haben nur eine Chance, wir müssen Interpol

verständigen. Kommen Sie, ich bringe Sie nach Dakar.

Wir fahren nach Dakar und

dort erzählen Sie alles Interpol.

Keine falsche Bewegung, sonst schießen wir.

Dreht euch ganz langsam um.

Komm her, Annie.

Halt, stehen bleiben.

Lass ihn nur das Knall.

Nimm die Hände hoch, scheiß Kerl.

Lehn die Hand hier ab.

Lass ihn laufen. Du Schlampe. Geh mit dir.

Seht ihr die Schlampe gut an?

Sie wollte auch fliehen. Wir lassen sie nun schon seit vier Tagen hier drin

schworen.

Warum ist es mir nicht gelungen zu fliegen?

Wenn ich bis Tarka gekommen wäre, hätte ich Interpol verständigt und die hätten

euch befreit. Bist du aber nicht.

Abgesehen davon finde ich es hier gar nicht so schlecht. Was du nicht sagst.

Du bist doch nicht ganz dicht. Vielleicht macht es dir Spaß, mit

Kerlen zu bomben. Mir aber nicht. Mir macht es nichts aus, wenn ein paar Kerle

über mich steigen. Du bist eine Nymphomanin. Hört schon auf.

Wir müssen überlegen, wie wir hier rauskommen. Überlegen können wir ja.

Aber wir haben kaum eine Chance, von hier abzuhauen. Wir werden streng

und wenn es uns gelingt zu fliehen, schnappen sie uns wieder.

Es gibt eine Möglichkeit, von hier wegzukommen. Vielleicht kann einer von

einen Kunden bezirzen, dass er uns zur Flucht verhilft.

Aber das dürfte nicht einfach sein. Wir suchen können das ja. Wie bist du

eigentlich hierher gekommen, François? Oh, das ist eine lange Geschichte.

Ich war zusammen mit einer Freundin als Tänzerin in einem Nachtclub auf Las

Palmas engagiert. Warnt auf der Job.

Wir haben in einem First Class Hotel gewohnt und eine Stange Geld verdient.

Ich weiß noch genau, wie es passierte.

Wir haben an diesem Abend eine ganz heiße Nummer getanzt. Mit einer kleinen

lesbischen Einlage. Vor einem ganz exquisiten Publikum.

Wir haben richtig gespürt, wie die Leute uns mit geilen Blicken beobachtet

haben.

Die Frauen in Sudan wurden von unserer Nummer richtig angekörnt.

Ich glaube, am liebsten wären sie auf die Bühne gestört und hätten uns

vergewaltigt.

Wir haben da aber auch eine irre Show abgezogen.

Unsere Zuschauer wurden langsam aktiv.

Sie fingen an, sich zu küssen und zu befummeln.

Meine Freundin und ich wurden davon auch animiert und tanzen immer geiler.

Ich habe einen Kerl beobachtet, der mich ganz fasziniert anstarrte.

Er hatte so eine Halbglatze und ich muss sagen, irgendwie gefiel mir der Typ.

Hör mal, Josh, die kleine Blonde, die gefällt mir ganz besonders.

Ich glaube, die ist was für unser Geschäft.

Ich begann so ein bisschen mit ihm zu flirten, ohne dass ich mir dabei groß

etwas gedacht habe.

Und meine Freundin und ich drehen uns noch toller zusammen.

Nach unserer lesbischen Schau fand ich von dem Typen in meiner Garderobe einen

Strauß roter Rosen.

Mit seiner Visitenkarte vor.

Auf der Karte stand, dass er mich unbedingt kennenlernen wollte.

Und ob ich mit ihm was trinken würde.

Naja, ich tat ihm den Gefallen.

Und anschließend ging ich noch mit zu ihm nach Hause.

Leben Sie alleine?

Vielen Dank.

Auf Ihr Wohl.

Hören Sie, meine Liebe, eigentlich sind die Clubs schade dafür, in diesen

billigen Nachbarn aufzutreten. Sie gehören woanders hin. Und wohin,

Es gibt da einen ganz hervorragenden Club in Siedafritan.

Ah, wissen Sie, das ist mir ein bisschen zu weit weg. Heutzutage gibt es doch

keine Entfernung mehr. Sie könnten viel Geld verdienen.

Nein, danke, das ist mir zu weit weg.

Schade, ich würde Sie doch gerne sehen.

Und du wirst nach Afrika gehen, wenn ich freiwillig damit geballt meine Süße.

Los, lass doch nicht schreien um Hilfe. Na, du kannst ruhig schreien, das haut

dir. Sieh, du weißt, wer abgelehnt ist. Sieh mal an, mein Kind.

Du hast eine verdammt hübsche Larve. Du brauchst ja nur Ja zu sagen. Dann quält

dich schön nicht mehr. Sag Ja. Ich kann auch mehr zudrücken. Sei doch nicht so

unvernünftig. Du kannst eine Menge Kohle verdienen.

Nein.

Wie kann man nur so unvermütlich sein?

Du legst dich fünf Jahre in Südafrika auf die Matte, spratzt die Beinchen und

hast du für den Rest deines Lebens ausgesorgt.

Ich habe das Gefühl, dass du es gern hast, wenn man dich quält.

Nein, sehr, sehr, Madame. Ich habe Schmerzen und da stehe ich gar nicht

Aber mir gefällt es zuzusehen, wenn andere gequält werden. Nun mach schon,

befummele sie.

Ich habe keine Lust, sie ewig so festzuhalten.

Du bist hübsch gebaut.

Hören Sie auf, mich zu beformen.

Lass sie machen, sonst drücke ich ein bisschen fest dazu.

Du hast herrliche, sinnliche Brustwarzen.

Das Kaufer ist ein Geschenk für jeden.

Ob Mann oder Frau, allen kannst du ihre Lust befriedigen.

Nein, bitte hören Sie auf.

Ich fange doch erst an, mein Schatz.

Was meine Tarte heute hat.

Schade, wenn jemand deinen schönen Körper verstümmeln würde.

Geh freiwillig nach Afrika, sonst machst du ernst.

Ja, ich tue es.

Aber bitte hört jetzt auf, mich zu quälen.

Schön, dass du dich entschließt.

Trotzdem will ich von dir noch was haben. Also du unterschreibst dem

zwar die Klausel, dass du freiwillig nach Afrika gehst. Ja, ich unterschreibe

alles, was ihr wollt.

Hört jetzt auf und lasst mich frei.

Ich gehe auch nicht zur Polizei.

Dazu hättest du auch keine Gelegenheit. Denn von hier geht es gleich ab auf das

Rekord. Dein Körper macht mich wahnsinnig, du kleines Miststück.

Wenn du dir Vergnügen gehabt hast, lass ich dich los.

Du hast einen süßen Hundebauch.

Wie sonst ist auch alles schön griffig. Nein, bitte fassen Sie mich doch nicht

an. Aber ja doch.

Gerade das macht mir am meisten Spaß.

Mach ihn es, komm.

Ja, gleich.

So, jetzt ist Schluss.

Du hast das da drüben gehabt. Wir müssen sie jetzt wegschaffen.

Nein, bitte nicht.

Komm, hör jetzt auf.

Wenn wir das Schiff verpassen, kriegen wir eine Menge Ärger.

Reiß dich los von hier. Ich bringe dich schon wieder mit einem netten kleinen

Flitzchen zusammen.

Nein,

nein.

Jede von uns hat hier ihre Geschichte.

Diese Typen arbeiten mit den ältesten Tricks der Welt. Im Grunde ist das alles

leicht durchschaubar, wenn man nur ein bisschen denkt.

Scheinbar hast du das auch nicht, sonst wärst du nämlich genauso wenig hier wie

wir anderen.

Wie bist du hierher gekommen, Sophie?

Tja, also ich hatte mit ein paar Freunden von mir einen Trip nach Paris

Wir hatten das jedes Jahr, denn da wurde ein so Karneval -ähnlicher Umzug von

den Studenten veranstaltet. Da geht es immer sehr lustig zu.

Alle sozialen Fichten nehmen man in die Spektakel.

Es war wirklich ein ganz tolles Ereignis. Diese Umzüge finden, glaube

bei vor 200 Jahren genau an demselben Tag, als die gestorben wurde oder so.

Ich habe mich darüber nicht so genau informiert.

Auf allen Plätzen und Straßen wurde getanzt, bis spät in die Nacht hinein.

hatte damals in dem Gedränge meine Freunde verloren. Aber das war nicht so

schlimm, weil wir um Mitternacht einen Treffpunkt für alle Fälle am Bahnhof

ausgemacht hatten.

Am Abend fand dann ein gigantisches Feuerwerk statt.

Ich bin runter zur Seine gegangen und habe mir dieses Schauspiel angesehen.

Irgendwie war ich gar nicht sauer, dass ich meine Freunde in dem Gedränge

verloren hatte. Denn so konnte ich gestatten, dass vom Feuerwerk

Wasser auf mich einwirken werden.

Ich fand das alles irre romantisch, wie ich allein dastand und dann tauchte

plötzlich ein unheimlich gut aussehender Mann neben mir aus. Na, so allein?

Ich fühle mich nicht allein.

Gehen wir ein bisschen spazieren? Warum nicht? Der Typ gefiel mir unheimlich gut

und als er mich fragte, ob ich mit ihm spazieren gehen wollte, habe ich sofort

Ja gesagt.

Er hatte so viel Charme und ich wusste, dass ich nach dem Feuerwerk mit ihm ins

Bett gehen würde.

Es war sonst nicht meine Art, aber dieser Mann machte mich irgendwie

verrückt.

Ja, vielleicht, mal sehen. Na gut.

Er bot mir eine Zigarette an, und die hätte ich besser nicht rauchen sollen.

Denn als ich am nächsten Tag zu mir kam, befand ich mich bereits auf einem

Schiff in Richtung Afrika.

Was ist denn hier los? Karten weg! Ihr seid hier nicht zum Spielen!

Ihr solltet euch lieber ein bisschen ausrunden, denn unsere Kunden mögen

abgeschlaften Mädchen. Morgen kommen hochgestellte Persönlichkeiten aus

Frankreich an und die wollen sich amüsieren. Also richtet euch danach.

Wir werden uns Mühe geben, Madame.

Wenn irgendwelche Beschwerden kommen sollten, dann geht's euch schlecht, ihr

blöden Hühner. Schließlich zahlen diese Typen einen Haufen Geld dafür, damit sie

ein paar fröhliche Bumsstunden erleben können.

Wir werden uns Mühe geben, Madame.

Das setzt sich voraus und jetzt wird geschlafen. Verstanden?

Vielen Dank.

Das Mischstück sollte man viel teilen. Ja, genau. Wenn wir hier jemals

rauskommen, schlag ich tot, wenn wir hier jemals rauskommen.

Sei nicht so pessimistisch.

Lass sie jetzt schon teil.

Ja, erzähl du uns doch, wie du hierher gekommen bist. Gut, also das war so.

Ich bin durch Spanien getrennt allein.

Es war während der Semesterferien, wisst ihr.

Als Mädchen hat man ja keine Schwierigkeit, mitgenommen zu werden.

so bis Alicante runter.

Das ist eine schöne Stadt am Meer, im marokkanischen Stil erbaut.

Ich habe mich da ungeheuer frei und wohl gefühlt. Bis dahin hatte ich nur ein

kleines, unangenehmes Erlebnis mit einem Kerl, der mir während der Fahrt immer

zwischen die Beine gegriffen hatte.

Schweinerei!

Das war so ein richtiger Bock, den mich meine Muschi hätte zeigen sollen. Mehr

wollte der nicht.

Hau ab, du Schwein!

Blöder Wichser!

Kurz vor der Stadt hat er mich rausgeworfen, weil ich ihn nicht

wollte. Ich bin dann weitermarschiert und dann lernte ich Armando kennen.

Wer traf denn da so einsam auf der Landstraße? Bringen Sie rein, ich nehme

mit. Nein, danke, auf die Tour nicht. Also hören Sie, ich soll Sie ein Stück

mitnehmen. Wenn Sie nicht so dringlich werden.

Wenn Sie sich freuen, werde ich.

Das sagt jeder, aber was kann mir schon groß passieren? Ich weiß nicht. Na,

steigen Sie schon ein.

Da haben Sie Vertrauen.

Ich bin sehr erfreut über das Bekanntschaften.

Meinem Vater gehört hier das erste Motiv. Das Gelübde. Mir hat eine

eingerichtet. Ich verkaufe nur ganz exklusive Sachen.

Nur Pummel für Damen, nicht wahr? Na klar. Wenn ich schwul wäre, hätte ich

Haarenboutique. Bei der neuen Kollektion sind eine Menge Sachen dabei, die Ihnen

gut stehen.

Oh,

schon zu spät. Würde es Ihnen was ausmachen, wenn wir einen Sprung in

Boutique vorbeifahren? Gar nicht, ich habe Zeit.

Später muss ich nur ein billiges Hotel suchen in der Via... Consila.

Ja, ja, ich bringe Sie anschließend da hin.

Ich bringe Sie kostenlos im Hotel, meine Frau.

Wirklich?

Ihre Sachen nehmen wir besser mit rein.

Danke.

Mich erstaunt, dass Sie allein durch die Kirchen fassen.

Ich wollte zu essen von einem Freund trennen, aber wir haben uns der

durchgestritten. Wissen Sie was? Ich möchte Sie heute Abend gern zum Essen

einladen. In das Fensterrestaurant hier am Platz.

Haben Sie einen Abendgleich dabei?

Nein, ich habe keins dabei. Das ist kein Problem. In meiner Boutique werden wir

etwas entsprechen.

Du kannst ja heute Schluss machen, Nathalie.

Ich verstehe.

Los, verschwinde.

Ist es mal wieder soweit? Hau ab, frag nicht so blöd.

Was machen Sie denn da?

Ich bestrafe mich. Ich brauche das.

Schlagen Sie mich.

Los, worauf warten Sie? Ich schenke Ihnen die Kleider und dafür schlagen Sie

mich. Los, los.

Kommen Sie, peitschen Sie mich. Sie sind ja verrückt.

Peitschen Sie mich. Du kannst alles von mir haben.

Ja, schön.

Wunderbar, schön.

Papa, es ist schmerzhaft. Ja, schön.

Du bist wunderbar.

Schlag mich nicht auf.

Ich bin nicht so weit.

Ja, jetzt.

Chantal, es war wunderbar mit dir.

Viel Glück bei deiner Weiterreise.

Du bist zwar pervers, aber trotzdem lieb. Danke für alles, Armando.

Mein Erlebnis mit Armando hatte mich bei etwas geschockt.

Aber das Positive daran war, dass er nicht mit mir bumsen wollte.

Er hatte seine Befriedigung erlangt, indem ich ihn schlug.

Er gab mir Geld für meine Weiterreise. Ich wollte es gar nicht nehmen, aber er

hat es mir richtig aufgedrängt.

Ich sah mir noch ein bisschen die Stadt an und zog weiter in Richtung Bagdad.

Unterdessen kriegte ich dann noch eine Ansichtskarte an meine Mutter.

Und das dürfte wohl bis heute das leckste Lebenszeichen gewesen sein, das

von mir bekommen hat.

Seit zwei Monaten habe ich nichts mehr von Chantal gehört, seit ich diese Karte

aus Spanien bekommen habe.

Glauben Sie, dass sie noch in Spanien ist, Madame?

Nein. Sie wollte ja weiterreisen nach Bagdad.

Aber sie wird dort wohl nie angekommen sein.

Das letzte Lebenszeichen, das ich von ihr gehört habe, stammt aus einem

Nachtclub.

In Marokko.

Hier sehen Sie.

Es könnte immerhin eine Spur sein. Dort hat sie sich Geld verdient für ihre

Weiterreise. Sie schreibt da von einem Kerl, der einen Job als Tänzerin in

diesem Laden vermittelt hat.

Im Lebaktat.

Kann ich diese Karte behalten?

Natürlich gern.

Aber was wollen Sie mit ihr machen?

Als ich bei der Polizei Vermisstenanzeige erstattet habe, besaß

diese Karte aus Spanien. Aber das hier ist ein konkreter Hinweis.

Ich werde sie der Polizei aushändigen.

Hören Sie, ich hatte schon Interpol eingeschaltet, aber bisher ohne Erfolg.

Es wurde in Italien und Spanien nach ihr geforscht, aber ohne die geringste

Spur. Hier ist ihre Akte. Studieren Sie sie. Jetzt haben wir einen Mann als

Bock. Ich nehme dieses Lab -Up da. Ja, und wenn Ihnen der Laden verdächtig

erscheint, lassen Sie ihn von der Polizei hochgehen. Wenn Sie erlauben,

ich morgen früh das erste Flugzeug und fliege nach Marokko. Ja. Kann ich Mike

zur Unterstützung anfordern?

Geschäfte gehen tadellos.

Unsere Piliale in Nauru gebraucht Nachschub.

Ich habe in dieser Richtung schon Anweisungen in Paris gegeben.

Sie sind großartig, Helge. Helge ist mein bester Mitarbeiter, Mr. Brown.

Sie wünschen, Monsieur?

Ein Whisky. Sofort.

Ja, ich möchte die schriftlichen Arbeiten noch schnell erledigen.

Meine Herren, alles Weitere besprechen wir in meinem Büro.

Madame scheint zuzudrehen.

Also, zurück zum Geschenk. Ich habe eine Nachricht von der Elfenbeinfüster

erhalten. Sie brauchen dringend neues Material, sprich Mädchen und zwar

ausschließlich Blonde.

Darauf springen die Typen da unten.

Kein Problem, Madame.

Käpt 'n Barrier wartet nur drauf, auslaufen zu können. Drei oder vier neue

Lupen... Hallo.

Ich habe schon ein bisschen gewartet.

Ja, und?

Wir werden Sie an Bord bringen. Und wenn alle Formalitäten erledigt sind, kann

der Käpt 'n auslaufen.

Hören Sie, ich brauche einige Auskünfte von Ihnen. Kennen Sie ein Mädchen namens

Chantal Deschamps?

War sie jemals hier? Und wenn ja, wohin wurde sie gebracht?

Ja. Wie war hier?

Und wurde dann höchstwahrscheinlich zur Elfenbeinküste gebracht.

Stimmt das?

Antworten Sie mir.

Ja, stimmt.

Es ist ein Bulle bei Sylvie.

Ich hole Sie hier raus, aber schreiben Sie mir auf, wo die Hintermänner sind.

Wir müssen sofort was unternehmen. Der Kerl und das Mädchen müssen beseitigt

werden.

Schön, dann schieben wir sie ab.

Achtung, tun Sie es, wenn Sie mich küssen.

Ich weiß gar nicht, was Sie wollen.

Komm, Freunde, es ist spät geworden. Lasst uns nach Hause fahren. Ich bin

todmüde. Ja, mein Wagen steht.

Ja, Mike?

In Ordnung. Haben

Sie vor, hinzufliegen?

Gut, ich verständige ihn. Versuchen Sie es aber unabhängig von mir, falls ich

ihn nicht erreiche. Um alles Weitere kümmere ich mich.

Wann geht Ihre Maschine?

Ja, ist gut.

Seien Sie vorsichtig, Mike.

Viel Glück.

Die Sache, die ich hier lese, ist verdammt heiß.

Mykonos dürfte eben gelandet sein.

Können wir mit Ihrer Hilfe rechnen, Commander?

Ja, aber nur inoffiziell, denn offiziell sind mir die Hände gebunden.

Einige Politiker sind in die Sache verwickelt.

Sie müssen mit äußerster Vorsicht vorgehen, denn diese Leute haben

einflussreiche Freunde.

Sie brauchen vor allem konkrete Beweise. Die hoffen wir Ihnen bald liefern zu

können. Ich kann erst eingreifen, wenn ich sie habe.

Augenblick mal.

Dieser ominöse Club befindet sich etwas außerhalb von Sassandra. Ich bin

überzeugt davon, dass Sie mit allem, was Sie mir erzählt haben, recht behalten.

Lieutenant Dupont wird Sie bei der Sache unterstützen.

Vielen Dank, Sir.

Kommando Lobolo, Jörn Rick.

Für Sie, Arturo.

Danke.

Ja? Ja.

Willkommen, Mike. Hat man Sie über alles informiert?

In das kleinste Detail. Ich gratuliere Ihnen.

Danke, es ist neue Fachnach hier unterwegs.

Ich will es, der Chef hat mich aus Paris informiert. Das Schiff trifft morgen

früh her. Sehen Sie eine Möglichkeit für mich, ungesehen an Bord zu kommen?

Ja, indem Sie bis zu dem Schiff tauschen.

Kein Problem. In welchem Hotel haben Sie vor, abzusteigen?

Ausgezeichnet.

Warten Sie dort auf mich, ich hole Sie morgen früh ab.

Ja, zeigen wir so gegen neun.

Bis morgen.

Ja.

Ich sehe schon.

Also, dann wollen wir mal.

Mike, seien Sie vorsichtig.

Ihr Unternehmen ist nicht ungefährlich. Wird schon schief gehen.

Haben Sie einen Revolver? Ja.

Quatsch, viel zu viel, Mann.

Na, scheiß drauf, geben wir einen Schluck trinken. Na, mir braucht's auch

Scheiße, hier ist auch niemand.

Ist das ein schicker Dampfer.

Wir sehen uns mal ein bisschen um.

Ich glaube kaum, dass du irgendwelche Unterlagen findest. Mal sehen.

Schau mal an.

Das ist vielleicht ein hübsches Vögelchen.

Zeig her.

Ah, die sieht aus wie die vermisste Annie Delau.

Komm mit.

Du bist mir widerlich. Stell dich nicht so an. In der nächsten Zeit werden eine

ganze Menge Kerle auf dir liegen. Ich lasse dich nicht.

Du Schlampe.

Ich stopfe dir gleich deinen Maul, wenn du jetzt die Beine breit machst. Du

kannst doch auch nicht bloß die Faust weiter weitigen, sonst haust du dich von

der Keime ran.

Halt jetzt endlich die Schnauze.

Ich will jetzt, und du wirst mich nicht daran hindern, dich zu bumsen.

Sie nicht, aber wir.

Es sind noch mehr Kerle an Bord.

Ja, oben am Deck sind noch einige Befreitungen. Bleibt ganz ruhig, wir

euch da raus.

In eine alte Villa. Sie heißt Urbana.

Keiner nur.

Oh, mein Gott.

Warst du neugierig, dein Freund?

Du wirst genauso drapieren wie er.

Geh rein!

Verdammt nochmal.

Er hätte nicht sterben müssen, wenn er auf mich gewartet hätte.

Herr Watte, Frau Eilis.

Sie dürfen sich keine Vorwürfe machen.

Er war zu leichtsinnig. Als ich in das Landhaus kam, war nur dieser Kerl da,

mich überfallen hat. Und er hat nichts ausgespuckt.

Er ist jetzt im Polizeigewahrsam. Die bringen ihn schon zum Reden.

Abgesehen davon müssen wir selbst handeln.

Das heißt, ich werde handeln. Ja, Sie haben recht.

Mich kennen die Brüder mittlerweile.

Ich werde mich auch jetzt aus der Sache raushalten.

Sie sind im Grunde bis jetzt noch nicht aktiv in Erscheinung getreten.

Genau. Also werden Sie keinen Verdacht schöpfen.

Ich habe schon einen Plan, wie ich hinter die Flüche der Gangster komme.

Irgendein Gast muss mich in den Club einschleusen, dann kann ich mich

umsehen. Gute Idee. Kann sein.

Ich werde die alte Dschungelstraße nehmen bis zur Polizeistation. Dort

ich dann Kommissar Dupont. Dieser ominöse Club dürfte sich in diesem

befinden. Mit Sicherheit ist er scharf bewacht. Das Unternehmen kann für mich

ein Himmelfahrtskommando werden.

Wir kümmern uns.

Kein Wort zu irgendjemandem.

Dieser Mann hat mir eben wichtige Informationen gegeben. Er könnte unser

Kronzeuge werden.

Ist das der Mann, dessen Mädchen gekidnappt wurde?

Sie haben mir doch von so einem Fall erzählt.

Ja, das ist dieser Mann. Warum unternehmen Sie da nicht? Weil ich nicht

Wir können uns hier keinen Skandal leiten.

Wie Sie bereits wissen, verkehren in diesem Bordell einflussreiche Politiker.

Unter anderem der hiesige Polizeichef.

Mein lieber Arturo, wir sind ja nicht in Europa.

Das ist mir klar.

Prostitution, auch wenn sie gewaltsamer zwungen wird, ist hierzulande mehr oder

weniger ein Kavaliersdelikt.

Außerdem hat man diese armen Mädchen gezwungen, einen Vertrag zu

dass sie freiwillig hier sind. Wir müssen das Gegenteil beweisen. Ich

Ihnen sind die Hände gebunden. Bringen Sie Beweise. Die bringe ich Ihnen.

Dann kann ich Sie unterstützen.

Wie komme ich in den Club rein? Passen Sie auf.

Das ist kein großes Problem.

Ich habe etwas für Sie arrangiert. Es gibt hier einen französischen Kaufmann,

der wird Sie da einschleusen. Gut.

Was ist das für ein Mann? Arbeitet er für Sie oder ist er ein Geheimagent? Und

außerdem kann man ihm vertrauen? Können Sie.

Der Mann heißt Jean Bichon und er verkehrt hier in heißes Heidekreisen.

Ein Spitzel, also. Ein Informant. Na, bestens.

Und wo treffe ich diesen Mann? Er erwartet Sie an der Bar. Hier.

Ich habe ein Treiben vorbereitet.

Soll ich Ihnen das zeigen?

Nein, nur zu Ihrer Kenntnisnahme. Gut.

Halten Sie sich genau an meine Instruktionen und lassen Sie die Finger

aufgeführten, prominenten Personen.

Viel Glück.

Ich würde jedes Mal fast 50 Meilen fahren müssen, um dich zu sehen. Das tut

leid. Macht ja nichts, du entschädigst mich ja dafür.

Kann ich heute Nacht die ganze Nacht machen. Gerne, wenn Madame nichts

hat. Ja, die dummen Bündelscheine unter die Nase, klar. Und sie springt so, wie

ich will. Ja, wirklich?

Na, hör mal, außerdem habe ich doch ganz andere Methoden. Welche denn, Céline?

Céline ist hier schon.

Ich weiß über alles Bescheid. Gut, dann könnte mich eine Klubbe einführen. Mit

Vergnügen, mein Freund. Ich werde sie vorstellen.

Wir gehen am besten nach oben und dann verwöhne ich dich an bestimmten Stellen,

Süße. Ja, wir freuen uns an einer.

Ich lasse mich von dir nicht würgen.

Mach ja keinen Aufstand, du. Sonst lasse ich ihn los.

Und Simbalett, von dir nichts anderes mehr übrig als die Knochen.

Kapiert?

Kommen Sie.

Sie sind ziemlich spröde, aber ich mag, wenn man mich hart anpackt.

Brauchen Sie?

Gerne.

Danke.

Bedienen Sie sich. Sehr freundlich von Ihnen, dass Sie mich hier einführen

wollen.

Ich soll Sie in Son Brassac grüßen.

Das hier ist ein reiner Privatclub, nicht wahr? Ja, und alles geht hier

vertraulich zu.

Darf ich nachschenken, Sie?

Wohlbekommen. Und was darf ich Ihnen bringen?

Geben Sie mir doch dasselbe.

Ich nehme auch einen ab.

Sofort. Ach, übrigens, Philipp, Monsieur Leblanc ist ein Freund von mir. Sie

sind uns willkommen, Monsieur.

Schönen Glückwunsch in unserer Oase der Luftliebe. Danke, Philipp.

Auf Wiedersehen. Vielen Dank.

Wünschen Sie vorher eine Masse? Nicht nötig. Ich möchte gleich zur Sache

Ich warte vier Monate ohne Frau.

Verstehe. Ich würde gerne mal einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Schlimmer. Ich habe nichts dagegen.

Ja, Monsieur?

Mein Freund Monsieur Leblanc würde gerne einen Blick in die Privatraum werfen.

Ich verbürge mich für seine absolute Diskretion. In Ordnung, viel Spaß.

Darf ich Sie nun bitten, mir zu folgen?

Wir sehen jetzt eine außergewöhnliche Schau.

Ich danke Ihnen.

Hier, bitte.

Sie sind schön.

Ich liebe blonde Frauen, weil eine Blonde das hält, was eine schwarze

verspricht. Sie sind ein Star unter diesem Mädchen.

Wollen Sie mit mir schlafen? Sie werden es nicht bereuen, in keiner Hinsicht.

Ihr müsst hier alle Schweine reinmachen.

Komm schon.

Jetzt bist du ja genügend angeheizt. Vielleicht klappt es jetzt bei dir.

Ja,

und ich hoffe, ich bin nur nach Ressourcen.

Wir haben unsere festen Preise hier.

Und mit Madame kann man nicht handeln.

Bitte. Danke.

Habe ich Ihnen zufrieden gemacht.

Genau das habe ich gehört.

Wo sind die Räume für gewisse Stunden?

Die Separés sind da oben im Stockmarkt.

Leider muss ich sie jetzt verlassen. Viel Spaß mit dir, Leblon.

Die ist eine Bucht, was?

Hier kannst du dir Appetit holen.

Was soll das? Wer sind Sie? Polizei. Wir haben einen Durchsuchungsbefehl.

Was hockt ihr bei uns zu finden?

Aus dem Weg.

Wir suchen gekippt nach der Mädchen. Hey!

Los! Wir haben kein Recht hier anzutreten.

Wenn Sie uns Schwierigkeiten machen wollen, rufe ich den Polizeipräsidenten

Das steht Ihnen frei. Herr Philipp, dein Mundschirm. Was erlauben Sie sich,

meine Herren? Mit welchem Recht dringen Sie hier ein?

Ich werde es Ihnen sagen. Die Anklage lautet Mädchenhandel in Führung und

Prostitution. Sie haben nicht nur europäische Mädchen zur Prostitution

gezwungen, sondern auch eine farbige. Das müssen Sie erst beweisen.

Unser Haus ist weder ein Bordell noch eine Kaschemme, sondern ein Club und

Mädchen sind aus freien Stücken hier.

Ich werde sie für ihre Verleumdung zur Rechenschaft ziehen. Lassen Sie die

Geheimtür öffnen.

Was hat das zu bedeuten?

Woher weiß er davon, Philipp?

Er war gestern Abend hier. Den Zutritt zu den Geheimräumen hat ihm Monsieur

Bichon verschafft. War er mit einigen Mädchen zusammen? Ja, mit einem.

Verflucht! Wir setzen Sie alle Ausgänge, Sergeant.

Jawohl, Monsieur. Mir liegen von vier Mädchen so schriebene Aussagen vor.

Lassen Sie jetzt den Geheimgang öffnen.

Öffnen Sie ihn, Philipp.

Es hat keinen Sinn mehr, Widerstand zu leisten.

Sehr vernünftig von Ihnen, Madame.

Ich weiß nicht, ob es vernünftig ist, aber ich habe wohl im Augenblick keine

andere Wahl.

Ja,

so, beziehen Sie draußen Posten. Sie halten die beiden in Schach.

Wir sehen uns im Salon.

Kommissar! Ja, ich habe sie gestern Abend nicht belohnt. Sie gehört nicht

Bande. Sie behandeln mich wie eine Verbrecherin, aber ich wurde hier

gefangen gehalten wie die anderen.

Beruhigen Sie sich bitte. Der Mann hat nur seine Pflicht getan.

Wir werden alles auf dem Kommissariat aufklären. Gut.

Kommissar, die Gäste versuchen zu fliehen. Ganz ruhig.

Manita, Sie bleiben bei den Mädchen.

Dazu gibt es den Posten von dem Haus. Sie brauchen Sie kommentieren.

Und wo wollen wir jetzt untertauchen?

Selbst vielleicht zu Hagen.

Wir müssen bis nach Monrovia kommen. Eine andere Chance haben wir nicht.

Wo willst du in der Stadt untertauchen? In Tosbar. Und jetzt gib Gas!

Er versucht uns den Weg abzuschneiden. Versucht ihn runterzuholen.

Er

versucht

uns den Weg abzuschneiden.

Los, Leute, Sie können noch nicht weiter.

Ihr zwei geht da lang.

Davon sind sie.

Hände hoch!

Wie geht's aus? Ihren Freund finden wir auch. Meines Wegen, er ist sowieso ein

mieses Wein.

Die Lektion hast du verdient, du Menschenschilder.

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