All language subtitles for kommissar.rex.s04e01.lebendig.begraben

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Original subtitles

Günther?

Günther?

Günther?

Was machst du hier?

Ich habe dreimal angerufen und du bist nicht ans Telefon gegangen. Ich habe

nicht gehört.

Kann nicht eine von den Angestellten den Lagerbestand machen?

Wer zahlt die Überstunden?

Du, ich habe es mir überlegt. Ich möchte doch nicht auf Kur fahren. Natürlich

hast du.

Aber wir können uns das im Moment doch gar nicht leisten.

Du brauchst es aber.

Aber ich möchte...

Du solltest auch ein bisschen ausspannen.

Heute wird es nicht so spät.

Wie spät?

Du fährst morgen an Kula, im Sommer machen wir Urlaub. Das wird schon

Ja, bin ich.

Hallo, Schwarzenegger.

Falsch, ganz falsch.

Vielleicht bist du Brad Pitt.

Schon besser, aber noch immer daneben. Eine Chance hast du noch.

Geht eigentlich so. Gib mir einen Tipp.

Denk doch an die Flugzeuge.

Dann weiß ich, du bist Tom Cruise.

Wartest du schon lange?

Zwei Stunden und drei Minuten.

Die Omi hat mir keine Ruhe gegeben. Ich habe mir den ganzen Teller gemüßelt.

Gemüßelt? Ja.

Er hat mir doch mal alte Leute zu, das weiß ich nicht. Er hat mir doch mal eine

Omi. Mit so einer Omi ist doch eh unheimlich nett.

Ja, ich nehme ein Bad, wenn du gestattest. Du bist ja letzte Woche

worden.

Hier kann man keine fünf Minuten alleine lassen.

Wenn du glaubst, dass ich zu dir in die Badewanne steige.

Herr Richard, servus, Rick.

Frau Möller.

Ja?

Hast du was Neues?

Nein, gar nichts, Gott sei Dank. Scheint endlich einmal ein ruhiger Tag zu

werden.

Hätte ich ausnahmsweise auch nicht dagegen.

Na ja, hast du ein neues Rasierwasser? Das riecht ja ganz intensiv. Was ist

das, Flieder? Ach, er wieder, frag ihn.

Was ist, Rex? Hast du in einer Parfümerie übernachtet?

Nein, das will ich nicht so aufrufen.

Gar nicht gut, dass du so eitel bist.

Wunderschönen guten Morgen, die Herren.

Danke, ich war eh schon am Verhungern.

Duftet denn das so gut, so ein neues Parfum? Jetzt mal ein bisschen auf die

Nerven.

Umwerfend. Wirklich umwerfend, dein Befehl, Rex.

Ich kann das nicht. Natürlich kannst du das. Du bist halt nur ein bisschen...

Warum müssen wir überbrechen lernen?

Wir lernen, wenn wir uns ärgern.

Wenn wir uns nicht verraten, das weiß ich ja.

Vielleicht sind die Hausaufgaben nie selber.

Das macht meine Omi.

Ich glaube, wenn ich dir frage, kriegst du mir meins auch.

Sicher. Dann nimm mir eine Herasche. Ich bin zu kaufbeinig.

Okay, alles klar.

Überraschungstippen haben? So.

Die hier. Und du, Isabella?

Nehmen wir die hier.

Eins,

zwei, drei, los!

Was ist bei dir drinnen?

Schon wieder Regenwürmer. Und bei dir? Eine Ratte. Tauschen wir? Ich mag keine

Ratten. Ich auch nicht.

Wie gefällt er dir?

Naja.

Na, guck du.

Nichts, nur Kargummi.

Der ist echt toll, findest du nicht?

Er ist viel zu groß.

Na gut.

Ich muss jetzt nach Hause.

Ich auch.

Danke, Herren.

Nachschub.

Sehr gut, es wird eh schon Zeit. Du kriegst keine mehr, du hast schon vier

Sehr gut.

Oh, mit Gurkhal. Na eben, wenn du aber da rechts Kopf heute hast.

Also immer Gurkhal.

Ja, aber da rechts.

Deswegen habe ich dir auch was Besonderes mitgebracht.

Das bitte.

Eine Wurst in der Kasse?

Kannst gleich was einzahlen.

Wieso bitte immer ich?

Tja, weil du einmal... Nichts.

Ja, Beck, Mordkommission?

Na gut.

Ja, ich weiß, wo es ist.

Wir kommen hin.

Eine Frau ist erforschen worden.

Servus, Richard.

Grüß Sie.

Ja,

die Frau wurde aus nächster Nähe erschossen von vorne. Ich habe zwei

gefunden. Einmal in den Magen und die zweite Kugel hat offenbar die Milch

getroffen. Die Frau könnte auch noch leben, wenn man sie früher gefunden

Sie ist richtig gehend verblutet.

Wer hat denn die Tote gefunden?

Da drüben, die Klosterschwester. Ein Autor oder was ist in den Augen?

Halt du mit der Schwester. Ich gehe inzwischen in den Kiosk.

Büro Dr. König, guten Tag.

Ich möchte Dr. König sprechen.

Das ist leider derzeit nicht möglich. Der Herr Doktor ist in einer

Kann ich Ihnen weiterhelfen? Ich muss Ihnen sofort sprechen. Sagen Sie mir, es

geht um seine Tochter. Es ist etwas Schreckliches passiert.

Moment, ich verbinde. Schauen Sie nochmal bei Punkt 4 nach.

Herr Dr. König, bitte.

Und Punkt 11 unserer Kalkulation.

Ja, den 11er. Machen Sie da entsprechende Abstriche.

Ja, ich wollte auch nicht gestört werden.

Ich habe hier einen Anruf für Sie. Es geht um Ihre Tochter.

Es ist dringend.

Meine Tochter?

Darf ich verbinden?

Ja, stellen Sie durch.

Ja? Wer

sind

Sie?

Entschuldigung. Würden Sie mich einen Augenblick erlernen lassen?

Selbstverständlich.

Ja, hallo, Herr König. Ja, sag einmal, ist Isabella zu Hause? Nein, warum?

Wie lange hat sie heute Schule?

Ja, bis zwölf. Ist schon über eins.

Hast du eine Ahnung, wo sie ist?

Sie wird wahrscheinlich bei ihrer Freundin sein, bei der Paula.

Warum fragst du?

Du kümmerst dich doch sonst nicht um deine Tochter.

Bitte, Mutter, sei so nett und ruf bei dieser Freundin an und frag, ob sie noch

da ist. Ja, gut, mach ich. Danke.

Du, die Klosterschwester muss so fünf Minuten nach der Tatzeit die Tote

haben. Hier im Kiosk war niemand.

Bitte zurücktreten. Bitte zurücktreten.

Blumen hier.

So was schmeißt man doch nicht einfach weg, oder?

Naja, außer es passierte bloß unvorhergesehen.

Was ist

das?

Warprecht.

Gehört zu einer gewissen Isabella König.

Hast du was von Isabella gehört?

Nein. Die Paula sagt, dass die Isabella gleich nach der Schule nach Hause

gegangen ist.

Was ist denn passiert?

Wer ist diese Paula?

Das ist wieder typisch für dich.

Du kennst nicht einmal die beste Freundin deiner Tochter.

Woher auch?

Also, was ist los?

Ich habe einen Anruf bekommen.

Man hat Isabella entschürt.

Der Entführer verlangt 20 Millionen Lösegeld.

Hat sich jemand einen Scherz erlaubt? Dann sag mir, wo sie ist.

Schau mal, die zwei.

Wo? Da oben.

Schieß mal weg, dass jemand daheim ist.

Wenn die von der Polizei sind, kein Wort von der Entführung.

Er hat damit gedroht, Isabella umzubringen, wenn ich die Polizei

Vergiss das nicht.

Ich möchte kein Risiko eingehen.

Guten Tag, Moser Kriminalpolizei.

Guten Tag.

Sind Sie der Vater von Isabella König?

Ja, warum?

Wir hätten gerne mit Ihrer Tochter gesprochen.

Mit meiner Tochter?

Wieso? Hat sie was angestellt?

Wir haben das hier gefunden.

Das ist der Dornbeutel Ihrer Tochter?

Kann sein.

Möchten Sie sie vielleicht schon holen?

Sie ist noch nicht da.

Ist irgendwas passiert?

Wir hätten ihr gerne ein paar Fragen gestellt. Wann kommt sie denn nach

Robert!

Willst du die Hand nicht hereinbitten?

Die Frau vom Kiosk ist beschossen worden?

Um Gottes Willen. Wer macht denn so etwas?

Tja, das wissen wir noch nicht.

Hat Isabella diese Frau gekannt?

Ja, sicher.

Sie geht doch jeden Tag am Kiosk vorbei.

Was wäre denn das für eine Verbindung zwischen einem vergessenen Turnbeutel

der ermordeten Frau vom Kiosk? Wir müssen jede Möglichkeit in Betracht

Also, bei Ihrer Freundin ist sie nicht. Wo könnte sie sonst noch sein? Tja,

wie... Was weiß ich im Kino?

Was glauben Sie?

Ja, ich weiß es auch nicht.

Sie kommt sonst immer gleich nach der Schule nach Hause. Ich mache Ihnen einen

Vorschlag. Sobald meine Tochter zu Hause ist, rufe ich Sie an. Mit einem Wort,

Sie werfen uns raus.

Mein Kollege ist manchmal ein bisschen direkt.

Dürfte ich Sie bitten, mich anzurufen, ja?

Ich bringe Sie hinaus.

Wiedersehen.

Wiedersehen.

Der hat Schiss, der hat die Hosen voll.

Bestimmt, der hat sich ziemlich seltsam benommen.

Vielleicht hat die Kleine was gesehen, wer weiß.

Auf jeden Fall möchte ich wissen, was die da oben reden.

Wann hat die Frau vom Kiosk umgebracht?

Wenn sie jetzt die Isabella auch... Reiß dich zusammen!

Wir dürfen uns jetzt nicht gegenseitig fertig machen. Ich bin ganz ruhig.

Was hat die Isabella heute früh angehabt?

Ich weiß es nicht.

Ich glaube, eine Jeanne hat sie... Oder nein?

Ein Kleid? Ja, ich glaube, ein Kleid. Was für ein Kleid?

Wenn du mich so bedrängst, kann ich nicht nachdenken.

Welche Farbe?

Ich weiß.

Doch, das Blaue.

Ja, das blaue Kleid, das du für sie in Paris gekauft hast.

Mach auf.

Runter. Gut. Runter.

Runter. Gut.

Runter.

Aufmachen. Wo bleibt das Geld?

Warum dauert das so lange?

Es wird doch für eine Großbank für Sie kein Problem sein, 20 Millionen dabei zu

schaffen.

Na also.

Eine halbe Stunde. Ja.

Ich glaube, wir sollten uns unterhalten.

Aber denken Sie an das Risiko.

Mir ist das Risiko zu groß, dass Sie sich da einschalten.

Sie wissen nicht, mit wem Sie es zu tun haben.

Die Entführer denken vielleicht gar nicht daran, Ihre Tochter wieder

freizulassen. Was dann?

Robert, du solltest mit den Herren kooperieren. Mutter, misch dich da nicht

Hör doch einmal auf mich.

Keiner wird merken, dass wir hier sind.

Herr König, Sie können uns vertrauen. Wir haben so etwas schon öfters gemacht.

Servus. Ich bin von der Polizei und... Kann jeder sagen.

Da hast du vollkommen recht.

Ist dein Vater oder deine Mutter hier?

Mein Vater ist unterwegs und meine Mutter ist auf Kur.

Verstehe.

Du bist die Paula, stimmt's?

Die Freundin von der Isabella. Woher wissen Sie das?

Von Isabellas Großmutter, von der Frau König, weißt du.

Hör mal, machst du mir mal die Tür auf? Ich muss mit dir reden.

Hier ist meine Dienstmarke.

Und wer sagt, dass die echt ist?

Die kann man sicher gleich selber machen.

Ja, da hast du auch wieder recht.

Aber ich habe noch einen anderen Ausweis.

Aber wo?

Die kann doch ihr Idiot fälschen.

Und wie wäre es mit einem echten Polizeihund?

In unserer Branche ist man öfter gezwungen zu rationalisieren.

Hat sie einer ihrer früheren Angestellten bedroht?

Manche haben gedroht, etwas gegen die Firma oder gegen das Management zu

unternehmen. Die sehen das eben aus Ihrer Sicht.

Ich habe uns Kaffee gemacht, bitte.

Nehmen Sie Platz, Herr. Wie war doch der Name?

Böck. Herr Böck, bitte.

Robert, möchtest du auch einen Kaffee? Nein, danke.

Bitte.

So lange hinhalten wie möglich.

König, haben Sie das Geld?

Ja.

Welche Farbe hat Ihre Hose?

Sie trägt ein blaues Kleid. Und sie weint. Ich melde mich in einer Stunde

wieder. Ja.

Ich bitte Sie, tun Sie meiner Tochter nichts.

Wenn Sie ihr Wort halten und die Polizei nicht einschalten, wird dir nichts

passieren.

Er wirkt sehr ruhig und entschlossen.

War es derselbe Anrufer wie beim ersten Mal?

Ja, ich glaube schon.

Er hat zwar seine Stimme verstellt, aber vielleicht haben sie ihn ja doch

erkannt, durch irgendeine Betonung oder so. Keine Ahnung.

Soll ich Ihnen das Band noch einmal vorspielen? Oh ja, bitte.

Warum hat man die Isabella entführt?

Ja, das weiß ich auch nicht.

Ich habe mir gedacht, du könntest mir vielleicht weiterhelfen. Du bist doch

der Polizei.

Das ist richtig.

Damals, die Isabella, hat die dir erzählt, dass irgendjemand sie

hat oder ihr was geschenkt hat?

Wir lassen uns nicht einfach anquatschen.

Sag, warum kriegst du direkt so Butterknöpfe?

Ja, das habe ich auch schon gewundert.

Vielleicht mag er sie. Vielleicht ist er ihm sympathisch. So ist es.

Ich kann nicht mehr länger mit dir reden.

Sag, dass du so lange hier warst, ja?

Wieder im Frühling.

Sag, du traust dich nicht viel, oder was?

Papa, stell dir vor, was passiert ist.

Sag, süße Tochter haben Sie. Wer sind Sie?

Moser, Kriminalpolizei. Was wollen Sie?

Ja, wir hätten gerne einige Auskünfte.

Die Isabella, eine Freundin von der Paula. Die Isabella Königin ist entführt

worden.

Was, die Isabella?

Haben Sie schon eine Spur?

Wir arbeiten dran.

Gut, bis dann. Rex.

Man hat ihren Turmbeutel gefunden.

Ihren Turmbeutel?

Was wollte der Polizist von dir wissen?

Wo die Isabella und ich uns die Fans haben. Und ob mir was Verdächtiges

aufgefallen ist beim Fahrt. Ein Mann oder eine Frau oder ein Auto.

Ist dir was aufgefallen?

Nein.

Glaubst du, wir tun ihr was?

Natürlich nicht. Sie wollen sicher nur Geld.

Morgen ist Isabella wieder da, wisst ihr. Komm, mach schnell.

Wie kommt denn der Ring von der Isabella daher?

Was sagst du?

Der Ring gehört der Isabella. Wie kommt denn der ins Auto?

Sie wird ihn verloren haben, wie sie das letzte Mal mitgefahren ist. Aber sie

hat ihn erst heute gewonnen.

Er war in der Überraschungstüte.

Na, vielleicht ist es ja deiner.

Nein, das ist der von der Isabella. Der war in der Überraschungstüte.

Vielleicht ist es dich.

Tausende solche Ringen.

Hatten Sie auch was zu essen? Ja. Viel Spaß beim Ballett.

Was ist das von dieser Welle?

Machen Sie ihm einfach den Vorschlag, dass nicht Sie, sondern ein anderer das

Geld übergeben soll.

Sagen Sie ihm einfach, dass ein Angestellter von Ihnen für Sie

Ich stelle mich zur Verfügung.

Das kommt gar nicht in Frage.

Es ist mein Kind, ich mach das selber.

König. In genau einer Stunde erwarte ich Sie.

Mit dem Geld. Von der Karlskirche bei der linken Säule.

Ich warne Sie, wenn ich Polizei sehe, ist Ihre Tochter tot.

Nein,

das will ich nicht.

Wenn dein Führer das merkt, trete womöglich durch. Nein, das kommt nicht

Frage. Das ist Ihre Entscheidung.

Geht's? Schau, was ich da hab für dich.

Was ist das?

Ein Scanner, damit kannst du das Handy vom König abhören.

So.

Wo sind Sie?

Von der Karlskreche. Wie geht es zu meiner Tochter? Kann ich mit ihr

Wenn ich das Geld habe, gehen Sie jetzt hinüber zum Otto -Wagner -Pavillon.

Neue Position, Pavillon. Verstanden.

Neue Position, Otto -Wagner -Pavillon.

Neue Position, verstanden.

Ja. Und jetzt gehen Sie über den Zebrastreifen Richtung Kanova -Kasse.

Da werden Sie ein Taxi abholen.

Neue Position Kanova -Kasse. Hör doch an. Da können wir das Taxi nehmen. Kommt

ihr mit dem Wagen? Ja.

Einsteigen.

Los, das rote Taxi davor. Geht Gas.

Ganz ruhig.

Geld rein.

Abteil ich meine Tochter.

Das Geld da rein.

Steigen Sie mit Ihrem Kopf auch unauffällig aus.

Los in zehn Minuten dann.

Bitte.

Ich lese an.

Tun Sie meiner Tochter nichts.

Aussteigen!

Willst du mir helfen, bitte?

Wie schaut's aus?

Man meldet dich in 10 Minuten.

Wo ist das Geld?

Im Taxi.

Das Geld ist im Taxi.

Geht wieder.

Wo ist er denn?

Da vorne. Da kann man ihn sehen.

Kripo 6 an Funkstelle. Gestuft wird ein rotes Taxi mit der Wiener Nummer W.

257, 16 Tegels. Die Brautnaschbach -Talsplatz. Ich wiederhole.

Rotes Taxi nach Talsplatz.

Streife 17 an Kripo 6.

Wiederholen Sie bitte das Kennzeichen.

Ich glaube, ich habe das Fahrzeug hier auf dem Neustplatz gesehen.

Entschuldigen Sie, dürfte ich bitte Ihre Papiere wählen?

Ich wiederhole.

Kurt, observieren. Was haben Sie da?

Halte die Kleidung still, wir wollen hier reinschauen.

Kann ich bei dir

bleiben? Ja, aber natürlich.

So lange du willst. Komm.

Lass den Taschentuch. Schnäuz dich einmal.

Und setz dich her. Dann schaut die Welt gleich ganz anders aus.

Wollen wir was spielen?

Stein!

Stein! Wo ist das Mädchen?

Wo ist das Mädchen? Lipo 6 an Funkstelle.

Dringend.

Notarzt. Zum Schillerplatz.

Wo ist Isabella?

Nicht bewegen.

Der Notarzt kommt gleich.

Rex, was ist?

Hast du was gefunden?

Gut, Rex, schauen wir mal.

Wo ist Isabella?

Was hast du denn, hm?

Ist dieser Bälle schon frei?

Nein.

Ich habe vor Mittag Frau König telefoniert. Die Paula ist bei ihr.

Und? Hast du es ihr schon gesagt?

Das würde ich lieber dir überlassen, ehrlich gesagt.

Was ist mit dem König?

Er hat einen Schwächeanfall gehabt, der Höller hat ihn heimgebracht.

Ja, und da fahren auch. Wir können ihn runter montieren und ins Labor

damit sie sich das genauer anfangen.

Mausel, du hast ja gar nichts gegessen.

Ich habe keinen Hunger.

Na geh, komm trink wenigstens einen Schluck Cola.

Das ist der Ring von Isabella, den habe ich gefunden, im Auto von Papi.

Danke, Frau König.

Die Paula hat geahnt, dass ihr Vater etwas mit der Entführung zu tun hat.

Sie hat im Wagen einen Ring von Isabella gefunden.

Guck mal, ich bleibe die Kleine.

Moser. Und?

Wir haben in der Werkstatt und im Lager vom Stein genau umgeschaut. Keine Spur

von der Isabella.

Nach der ersten Analyse haben sie den Reifenprofil in Sand und Gummiabrück

gefunden. Außerdem Spuren von einem Benzin -Öl -Gemisch.

Das könnte von einem Zweitaktmotor kommen.

Danke. Genau sowas braucht man für eine Motocross -Maschine. Die Spurensicherung

hat in den Reifenprofilen der Motocross -Maschine vom Stein ebenfalls Sand in

derselben Zusammensetzung gefunden.

Na bitte.

Fahr zu Herr Paul und fragst, in welchem Gelände Ihr Vater mit der Maschine

öfter unterwegs war. Vielleicht kann uns die weiterhelfen.

Wer bist denn du?

Wer ich bin? Ja, tja, ich bin... Ich bin Karl.

Ich bin der alte, aber ziemlich gute Geist dieses Hauses. Ich bin

neugierig und außerdem fahre ich Motocross, ob du es glaubst oder nicht.

Du auch.

Dann hat mich der Papi mitgenommen.

Ja, aber sicher nur im Garten, oder?

Nein, der Papi und ich sind in eine Wüste gefahren.

Es gibt gar keine Wüste in Wien.

Das weiß ich auch.

Es war ja nicht in Wien, aber gleich nach Wien.

Und weißt du genau, wo es war?

Ja.

Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte sag's mir.

Es war in einer riesengroßen Grube mit viel Sand drin.

Eine riesengroße Grube mit viel Sand drin.

Stein war also mit beiden Fahrzeugen im selben Gelände. Die Paula hat gemeint,

eine Grube in der Nähe von Wien.

Uns angucken gibt es mehrere, hier im Osten und hier auch im Süden. Und in den

meisten wird Motocross gefahren.

Mahlzeit.

Gegenteil, sie haben uns sehr geholfen.

Die vom Labor sagen, Sanding, der ist zusammengesetzt und gibt es nur in zwei

Gruppen von ihnen. Hier und hier.

Rück, rechts, rauf. Hörer, halt die Stellung.

Und so. So, na los. Und so.

Ja? Was?

Tja, doch mal eine gute Nachricht.

Rex, komm her!

Was? Das Labor hat Teile von Kiefernadeln im Sand.

Und die gibt es in der Nähe der anderen Grube.

Was ist

hier

los?

Er riecht noch immer nach Fleder.

Was?

Ah ja.

Aber weißt du was, ich mach dir einen Vorschlag.

Du kommst uns besuchen und dann darfst du baden, so oft du willst.

Schampon haben wir genug zu Hause, oder?

Hauptgebach.

Weg?

Ich darf ihn besuchen und baden.

Ich habe dir was mitgebracht.

Der gehört dir.

Bleibst du meine kleine Freundin?

Das sind Freunde, denn was?

Untertitelung des ZDF,

2020

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