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Ja, es ist ja auch Ihre Familie, wenn Sie mal irgendwann eine haben. Es ist
natürlich ungeheuer wichtig, dass Sie eine Familie haben.
Aber Sie können ja irgendwann mal eine Familie haben, nicht?
Was ist das?
Fanny!
Fanny, na, wo geht's denn hin so schnell?
Haben wir heute noch was vor, ja? Lassen Sie mich... Ich muss zu meinem
Chef... Haben wir heute Unterwäsche an?
Nee, wieder nicht.
Na ja, dann gehen wir jetzt zu deinem Chef.
Und wir sehen uns nachher. Wir haben noch was zu besprechen.
Nachher zum Diktat. Ich habe gerade keine Zeit. Moment, ich muss...
Schön was erledigt. Aber, aber, die Rente.
Moment, Moment mal.
Frau Landauer, ich wollte Ihnen nicht bloß sagen, dass ich das ganz arg schief
fand. Und außerdem, ich habe gerade frei, ich habe jetzt gerade mein
erledigt. Und meine Zinette, wir können das nochmal geschwind aufs Klo gehen.
Und die Sitze, das war doch so schön. Die Sitze bitte weg, mein Mann.
Entschuldigung.
Entschuldigung. Entschuldigung.
Entschuldigung. Entschuldigung.
Entschuldigung. Entschuldigung.
Entschuldigung. Entschuldigung.
Entschuldigung.
Entschuldigung.
Wie aufgezogen? Ich kann nicht nachrichten.
Natürlich kannst du das.
Runter mit dem Rock.
Wenn hier einer reinkommt? Dann kommt eben einer rein. Runter mit dem Rock.
Kannst du nicht anrufen, dass keiner stören soll? Nein, das machen wir jetzt
nicht.
Komm, die blöden aus.
Stell dich da hin.
Stell dich da hin.
Ich stehe doch.
Mach mal die Beine breit.
Guck mal da die Strümpfe an.
Ja. Der eine ist viel weiter runter als der andere.
Entschuldige.
So besser?
Ich kann solche Unordentlichkeiten überhaupt nicht ertragen.
Ja, Schatz.
Nimm mal die Hände hoch.
Nimm die Hände hoch. Hebe deinen Kopf.
Lass dich mal um. Ich werde dich nachstellen.
Was gibt es denn für große Sachen? Was ist mit dem Handtuch drauf?
Das war der kleine, glaube ich.
Lass dich mal nach vorne.
So ist das gut.
Lass dich mal runter auf deine Knie.
So ist das gut.
Wirklich 180 Grad. Aber langsam.
Langsam.
Nicht so hektisch.
Zieh mal den Stuhl da weg.
Der da stirbt.
Jetzt kommst du unter den Tisch her.
Aber ganz langsam.
Mit Bedacht.
Du wirst dich richtig schön kriechen sehen.
So ist das gut.
Noch langsamer.
Du wolltest noch die ganze Zeit keinen blausen, oder?
Aber jetzt?
Frau Landau, was ist denn jetzt?
Krause, jetzt nicht.
Wann denn dann?
In ein paar Minuten, aber jetzt sperren Sie.
Ja, drei Minuten, vier Minuten. Ja, jetzt sperren Sie. Machen Sie mit die
zu, Krause. Ja, ist recht, Chef.
Richtig tief, komm.
So gut, ja.
Ja.
Komm, leg dich mal her.
Und deswegen habe ich dich geheiratet, weil du so gut abschlecken kannst.
Nicht, weil du so gut Geld ausgeben kannst, sondern weil du glaubst, du
mich bescheißen.
Warum bist du da in den Beinen? Und,
gefällt dir das?
Versuch nicht, mich zu betrügen, verstehst du?
Ja. Wenn du das nicht versuchst, haben wir eine lange und gute Ehe. Wenn du das
versuchst, haben wir ganz schön viel Stress, hast du das?
Ja. Komm, leg das ab.
Und du wirst auch nie wieder, Schatzi.
Das will ich hoffen.
Ja. Was ist denn los?
Äh, was ist denn jetzt eigentlich mit mir? Nach Hause, kommen Sie rein.
Schatz? Ja?
Aber mit dem Hausmeister muss ich mich ficken, oder?
Das heißt hier, mit dem Hausmeister muss ich nicht ficken.
Du fickst hier mit jedem. Du fickst mit den Leuten, wo ich sage, du fickst mit
denen. Du fickst natürlich auch mit den Herrn Krause. Das ist ein ganz netter.
Komm, leg dich auf den Tisch.
Leg dich auf den Tisch.
Für eine Million Euro kannst du eine ganze Menge Leute ficken.
Das schicke ich dir in den Puff. Dann kannst du mal eine Million hunderte
dividieren. Dann weißt du, wie viele Leute du ficken musst. Also auch den
Hausmeister. Leg dich hin.
Leg dich hin.
Das ist völlig egal, was du magst.
Krause, zieh deine Hose aus.
Ja, ich rechne.
Sie wissen ja, wie es geht. Haben wir ja neulich gemacht.
Ja, und jetzt darf ich einfach so... Ja, jetzt dürfen Sie einfach meine Frau
picken. Dafür liegt sie da.
Ja, und jetzt soll ich einfach... Ja, klar, Krause.
Vielen Dank.
Halte ihn doch mal.
Kommen Sie drauf. Legen Sie sich mal da hin. Die macht das schon.
So auf den Boden?
Ja, so auf den Boden.
Der ist ja gerade, gerade, gerade drauf.
So, jetzt zeig mal, was du kannst.
Dann rieche ich aber nur wegen dir.
Ja, natürlich, klar.
Ich hoffe auch, keinem anderen kann es wiegen.
Ich glaube, die kommen schon.
Das hat nämlich der Chef gesagt, du sollst dich aussprengen.
Aber nicht der Hausmeister.
Gerade bei mir auch. Nach Hause, haben Sie es ihr besorgt?
Na ja, war schon recht.
Also für mich war es in Ordnung.
Wenn Sie sich mal wieder einkrauschen, Sie wissen, die Heizung wartet.
Du kannst auch mal hier auf mein Büro aufgehen, ich muss ein bisschen was
arbeiten. Ich hab den mal nicht so.
Natürlich so.
Das ist doch wachsichtig.
Ja, aber wenn sie mich ficken, dann weißt du nicht mehr.
Du wirst hier von allen gefickt.
Dafür bist du jetzt da.
Du bist jetzt unsere Betriebsfrau.
Ja? Eigentlich bin ich noch deine Frau.
Ja, jetzt mein Schiff.
Ja, morgen?
Ja. Ich muss dir was regeln.
Du wirst mich noch kennenlernen.
Du gehst jetzt so wie du bist.
Nein. So wie du bist, gehst du jetzt da raus. Komm.
Mach hier nicht so ein Gewebe.
Komm raus.
Ah, da sind sie wieder.
Komm,
auf die Knie.
Bring sie auf die Knie.
Guck sie, hier.
Nimm sie, nimm sie, mein Schwanz.
Was ist das?
Was ist das? Was ist das? Was ist das?
Was ist
das?
Sie ist eine schöne Frau.
Sie ist eine schöne Frau.
die wir noch zu Ende machen müssen.
Eine Abrechnung? Ach so, ja, ja, ja.
Ja, stimmt, ja.
Na,
bist du wieder mit Spaß bei der Sache, ja?
Dann wollen wir doch mal sehen, was du alles so kannst.
Hanni!
Hallo!
Meine Hände, das haben wir doch das letzte Mal schon ganz klar ausgemacht.
Oh mein Gott, muss man hier immer alles zweimal sagen, das ist ja furchtbar.
Ganz tief, ganz tief.
Ich habe gleich immer noch Luft.
Komm, nochmal.
Rani.
Den Mund aufmachen, nicht zumachen.
So.
Nochmal.
Rani, nicht davonlaufen.
Und immer schön lächeln.
So, jetzt hinstellen, drücken.
So, jetzt machen wir es nochmal. Was soll ich machen?
Ist das, was du von jetzt an immer machen darfst?
Immer schön die Angestellten hinhalten.
Ja, man soll es können.
Herr, komm, das war konnte.
Also so, das Leben als Prokurist ist ja sehr ruhig und nett und so, aber ich
glaube, du musst mal, wie wir alle, ein bisschen so in die Verkaufsoffensive
gehen. Ist ja gut für die Firma.
Und Fanny hier unten, sie macht ja bereit für dich mit. Und ich denke, um
endgültig zu beweisen, dass du zu uns gehörst, musst du da mal zeigen, was du
so drauf hast. Was du da so richtig zeigen musst.
Nee, nee, nee, komm, komm, komm, komm.
Nimm mal den Franny, der Franny ist dafür geeignet. Gell, Franny?
Das heißt mal nur ein bisschen Zeit.
Kunze, mach doch mal.
Na komm, ich helfe dir dabei.
Komm, du machst jetzt einfach. Dann kannst du da mal ein bisschen Attacke
machen.
Gell, Franny?
Das machen wir doch ruhig zusammen, nicht wahr? Ja, fein.
Sehr gut.
Fein, Franny.
Also, Kunze, jetzt zeig doch mal ein bisschen was. Gib doch mal ein bisschen
Gas. Mein Gott, du kannst doch nicht so langsam ausziehen. Das dauert ja
Ewigkeiten. Mach doch mal hier ein bisschen Tempo.
Jetzt muss ich den kleinen Italiener holen. Jetzt zeig dir mal, wie man so
richtig ordentlich rein drauf macht.
Kunze, heute noch.
Na ja, Kunze, gib mal ordentlich Gas hier.
Dabei denken sie immer natürlich an ihre Wertsteigerung.
Das ist natürlich unser Verkaufsschlager. Das ist bei den
heutzutage entziehen kann, mit Geldanlagen.
Wir machen gerade ein paar Polizisten, die schlafen.
Alles gut.
Kunze arbeitet sich ja langsam hoch und vielleicht kann er ja eines Tages auch
so weit kommen, dass er ein paar Sachen für uns verkauft.
Oder, Kunze?
Der ist ja Prokurist, ja.
Also, wenn er hier fickt, ist er hier zu Hause.
Aber der fickt, wie ein Prokurist fickt. Das ist ja das Problem.
Er muss ein bisschen mehr und ein bisschen mehr und ein bisschen mehr.
Und da müssen wir natürlich ein bisschen auf die Haut der Kunze.
Wir sind auch wirklich so zurückhaltend.
Jetzt fangen wir mal los.
Ja, Alter, wenn ich guck, sei bei Weißbogen, ob er das doch zurückhält.
machen wir gleich nochmal, weil ich ihn total verhaspelt habe.
Das ist gut, Fanny.
Wie bei unserem Spezialpaket für unabhängige Frauen.
Also der bekommt auch nicht, wenn du eine alte Frau betraust, die also
für deinen...
20 Jahre jetzt in der Firma.
Heute zum ersten Mal hier vor allen Angestellten gekickt, ja? Ja.
Seht ihr auch so.
Und da kann er gleich an die Verkaufsfront, der gute Kunde, so.
Ja, stimmt.
Papier und Policen verkaufen, Policen verkaufen, Haus verkaufen.
Aber mindestens drei neue Policen, ne? Und immer an den Umsatz denken, immer an
den Umsatz denken.
Euro für Euro, das war ja schon einer.
Ja, schön gesagt, Signora Landau, wo sind Sie denn?
Ja, kommen Sie. Ich möchte in Ihre Gesichter spritzen.
Keine Eins.
Keine Eins, komm mal bitte.
Das ist zu viel.
Komm,
mach mal.
Schön bleiben.
Schön bleiben.
Ja,
bis ich abgespritzt habe. Schön bleiben.
Ja, ja.
Bella signore.
Ich lasse mir den Arsch lecken von mir, Sire Landau. Ja, das ist eine gute Idee.
Ja, ja, ich lecke mir den Arsch, Sire Landau.
Schau, Landau, nicht nur Schild mit den Zungen, aber auch die Tische.
Ja, ja, ja.
Schild mit den Zungen. Oh, sie sind so schön.
Ja, sie sind so schön.
Oh, sie sind fantastisch. Sie sind so schön.
Oh ja, oh
ja.
Ja.
Wir könnten das auch verbinden mit dem Saubermachen.
Ja.
Da kann man Druck ablassen.
Da bringt doch das eine, bringt das andere nicht.
Das ist einfach so.
Geht auch ein bisschen weiter runter noch.
Und, kannst du dir vorstellen, was jetzt kommt?
Du hast zu guten Druckabgleich genutzt. Hast du gar nicht auf?
Nein.
Das ist ja nicht ganz aufmachen, ja?
Sonst sauber sind wir jetzt noch nicht.
Ach,
Müller!
Ja?
Schatz? Machen Sie ruhig weiter.
Vanessa, mach dich mal sauber. Ich will nach Hause, ich warte unten im Auto auf
dich.
Wir haben schon angefangen mit sauber machen.
Nein!
Das war weinig, ne?
Ja, das war weinig.
Jetzt noch ein bisschen peinlich.
Ich gehe jetzt mal.
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