All language subtitles for My.Son.Jeffrey.The.Dahmer.Family.Tapes.S01E01.Verlassen.WEBRip.Amazon.ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American) Download
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

IN DIESEN AUFNAHMEN HÖRT MAN

JEFFREY DAHMER UND SEINEN VATER LIONEL.

SIE WURDEN NOCH NIE VERÖFFENTLICHT.

Das folgende Gespräch fand zwischen Jeff und mir statt,

als er mich aus dem Gefängnis anrief.

Ich will nicht ernst und makaber werden, weißt du?

- Ja. - Aber einige Dinge will ich klären.

Bist du damit einverstanden?

Eines wollte ich dir erzählen.

Erinnerst du dich an die kleine Holzkiste?

Du weißt, was da drin war, oder?

Die Zahl der Opfer des Massenmörders von Milwaukee wird auf 17 geschätzt.

Die Polizei hat Leichenteile in einer Wohnung gefunden.

Die Frage ist, ob sie eine Todesfabrik entdeckt haben.

Ich war so mit meinen Taten beschäftigt.

Die Spurensicherung

musste einen Schädel aus einem Kühlschrank beseitigen.

Zwei weitere Leichen lagen in einer Kühltruhe.

Ich war besessen.

Ich dachte, das mache ich für den Rest meines Lebens.

Die Polizei hat Jeffrey Dahmer, 31, verhaftet.

Er wird "der Kannibale" genannt.

Die Behörden haben die schreckliche Aufgabe...

Du bist ein liebevoller, gütiger Mensch.

Du zeigst anderen Menschen Respekt.

Du zeigst überhaupt keine Anzeichen von Wut.

Du sollst wissen, dass ich dich sehr liebe.

Du bist mir wichtig.

Gleichfalls. Okay, Dad.

Um die Taten seines Sohnes zu verstehen,

nahm Lionel die Telefonate mit Jeffrey aus dem Gefängnis auf.

Er sprach mit dem Menschen, dem er am meisten vertraute.

Das könnte der erste echte Einblick in den Menschen Jeffrey Dahmer sein.

MEIN SOHN JEFFREY

DIE DAHMER-FAMILIENTAPES

FOLGE EINS: VERLASSEN

Im Gegensatz zu meinen Freunden

war ich nicht in den USA, als herauskam,

dass Jeff Dahmer verhaftet worden war.

Ich war in Europa.

Ich hatte eine lange Zugreise vor mir und kaufte mir eine Zeitung.

Darin war ein Foto von einem Haus.

Das fiel mir auf,

weil ich mir dachte: "Das ist das Haus der Dahmers.

Warum ist ein Foto davon in dieser Zeitung?"

Unter dem Foto stand:

"Das Haus, in dem Mr. Dahmer seinen ersten Mord begangen hat."

Und ich dachte,

Jeffs Dad hätte jemanden umgebracht.

VIDEOAUFNAHMEN DER FAMILIE DAHMER

Dann las ich den ersten Absatz

und hatte das Gefühl, ich versinke in meinem Sitz.

Ich hatte das Gefühl, ich falle durch den Boden des Zuges,

bis auf die Gleise.

Ich konnte es nicht fassen, das war einfach unvorstellbar.

Wie war das passiert? Was war da los? Warum hat er diese Männer getötet?

Man konnte das einfach nicht fassen.

So etwas war unbegreiflich.

Das war wirklich schwer.

Mein Name ist Mike Kukral.

Jeffrey Dahmer war in der Schule ein Klassenkamerad von mir.

Seit der siebten Klasse, 1972, an der Eastview Junior Highschool.

Da war ich 13 Jahre alt.

Ich wuchs auf in Richfield, Ohio.

Das liegt neben Bath.

Rund 50 Kilometer von Cleveland entfernt.

Die Dahmers wohnten in Bath, ich wohnte in Richfield.

Aber wir gingen alle auf dieselbe Highschool.

Ich erinnere mich an die Gegend, in der Jeff aufwuchs.

Eine schöne Gegend.

Dazu gehört der Cuyahoga-Valley-Nationalpark,

der einzige Nationalpark in Ohio.

Ich kannte das Haus der Dahmers sehr gut.

Dort wohnte meine Klavierlehrerin, bevor die Dahmers eingezogen sind.

Es war ein modernes Haus aus den 1950er-Jahren.

Ein tolles Haus, es steht noch.

Es stand umgeben von Wald an einem Hang.

Wir waren alle 12, 13 Jahre alt.

In der siebten Klasse habe ich Jeff Dahmer kennengelernt.

Er saß an einem Tisch in der Bibliothek.

Er hat immer gelesen.

Er war in dem Alter ein sehr schüchterner Junge.

Aber ich habe mit ihm geredet und ihn gegrüßt,

gefragt, was er liest.

Er las gern Fantasy-Bücher, solche Dinge.

Er hielt die Taschenbücher immer ganz nah an sein Gesicht.

Daran erinnere ich mich.

In der Junior Highschool

kommen Jugendliche in einem sehr schwierigen Alter zusammen.

Plötzlich trifft man auf so viele andere.

Man ist kein Kind mehr, aber auch noch kein echter Teenager.

Man ist dazwischen.

Und Jeff wirkte wie ein Einzelgänger.

Aber er hat schon an manchen Aktivitäten teilgenommen.

Was hast du am liebsten mit mir gemacht?

Oh, Tennis gespielt.

Im Teich geangelt.

Lass mich überlegen.

Was hast du überhaupt nicht gern gemacht?

Hausaufgaben.

Ja?

Jeffs Dad, Mr. Dahmer, wie wir ihn nannten,

kam zu Schulveranstaltungen.

Er kam zu einem Konzert der Schulband.

Und natürlich zu den Tennisturnieren.

Ich dachte mir: "Oh, da ist Jeffs Dad."

Er war eben einer der Väter.

In dem Alter achtet man nicht besonders auf andere Eltern.

Aber damals waren viele Väter still.

Da waren sie noch nicht so engagiert in der Schule wie heute.

Sie haben gearbeitet und sind nach Hause gegangen.

Man hat sie damals nicht so oft gesehen wie heute.

Ich habe erst später erfahren, dass er Chemiker war.

Ich glaube nicht, dass sie sich nahestanden.

Sein Vater interessierte sich dafür, was sein Sohn machte.

Aber er war nicht der Typ für viele Umarmungen.

In der Hinsicht war es keine enge Beziehung.

Jeffs Mutter kannte ich überhaupt nicht.

Was hast du mit Joyce am liebsten gemacht?

Oh, mal überlegen.

Ich schätze, einfach von der Schule nach Hause kommen.

Und was mochtest du nicht?

Was nicht?

- Ich weiß, das fällt dir schwer. - Die Streitereien.

Ich heiße Dan Craft, ich war 31 Jahre lang FBI-Agent.

Beim FBI habe ich nur Gewalttaten behandelt.

Gewaltverbrechen.

Jeff hat mir erzählt, dass sein Vater Lionel

einen Doktortitel in Chemie hatte.

Er war brillant.

Aber er war nicht für ihn da.

Als er klein war, war er vielleicht anwesend,

aber emotional war er nicht für ihn da.

Und er ist viel gereist, war also oft weg.

Jeff hatte kein Vorbild.

Ich weiß, dass ich angerufen habe.

Ich weiß es nicht mehr genau.

Vielleicht war ich beruflich unterwegs,

in einer anderen Stadt.

Seine Mutter hatte viele psychische und emotionale Probleme

und war Alkoholikerin.

Sie hat sich nicht um Jeff gekümmert.

Ich weiß nicht, was ich getan habe.

Ich weiß nicht, warum sie so verbittert war.

Jeff hatte einen kleinen Bruder, David.

Jeff hat David verachtet,

weil David der Liebling seiner Mutter war.

Ihm zeigte sie keine Liebe.

Das hat ihm geschadet.

Er hatte das Gefühl, dass er unwichtig war.

Das kann einen stark beeinflussen.

Besonders ein Kind in der Entwicklung.

Wenn man denkt, dass einen die Mutter nicht liebt,

kann das schlimm sein.

Warum habe ich nichts davon gewusst?

Ich glaube nicht, dass Joyce...

Joyce und ich wussten nichts davon.

Vielleicht waren wir so beschäftigt

mit gesundheitlichen und psychischen Problemen

und unseren Streitereien, dass wir nicht gesehen haben,

was wir hätten sehen sollen.

Zu Beginn war er ein guter Schüler.

Er war gut und fleißig in der Schule.

Wahrscheinlich wollte er damit seine Eltern beeindrucken.

Das Sammeln im Wald war toll. Das haben wir gemeinsam gemacht.

Wir hatten Spaß mit den Hühnern und den Lämmern.

Wir haben lange Wanderungen mit Wanderstöcken gemacht.

Stimmt.

Und die vielen Motten, die ans Fenster kamen.

Die haben wir gefangen.

- Wir hatten eine Sammlung. - Das hat Spaß gemacht.

Ja.

Wir hatten zusammen Biologieunterricht.

Den mochte er sehr.

Jeff gehörte in Biologie zu den besseren Schülern.

Er war interessiert,

als wir Frösche sezierten und solche Dinge.

Ich dachte immer, dass er mal Medizin studiert oder so.

Weil er Biologie mochte.

In seiner Freizeit ging er mit Freunden angeln,

an einem kleinen Teich.

Sie sollten die Fische wieder reinschmeißen.

Aber Jeff holte ein Messer raus und schnitt einen Fisch auf.

Die anderen fragten, was das soll.

Und er meinte, er wollte sehen, wie der von innen aussieht.

So war Jeff Dahmer eben.

22. Juli 1991

1991 war ich Polizeireporterin beim Milwaukee Journal,

der Zeitung.

Über Polizei und Gerichte zu berichten

in einer großen Tageszeitung

war mein absoluter Traumjob.

Ich habe mich bei meinem Job als Kellnerin krankgemeldet,

damit ich auf Streife mitfahren konnte.

Ich wollte wirklich was lernen.

Für mich war das der beste Posten in der Redaktion.

Denn man blickt hinter die Kulissen.

Man sieht, wie die Behörden wirklich arbeiten.

Ich hörte den Funk ab und fuhr zu Tatorten.

Außerdem fuhr ich die Polizeiwachen im Bezirk ab.

Ich lernte die Beamten kennen und stellte mich vor.

Damit sie wussten, wer ich bin, wenn ich am Tatort auftauchte.

Ich würde schon sagen,

dass ich eine Vertrauensperson für sie war.

Aber ich war auch sehr nervig, weil ich Reporterin war.

Und ich wollte mehr erfahren.

Man ist wie eine Zweijährige. Kinder fragen ständig "warum".

Das wollte ich auch immer wissen.

Ich wollte immer wissen, was die Gründe dafür waren,

dass die Polizei tat, was sie tat.

Ich denke, das war ein positiver Aspekt,

trug aber auch dazu bei,

dass ich für sie wie eine nervige kleine Schwester war.

Die Polizei machte die Entdeckung kurz vor Mitternacht.

In dem Haus mit Sozialwohnungen

lebte der Verdächtige allein in einer Wohnung im zweiten Stock.

Ich wurde angerufen. Auf dem Festnetz bei mir zu Hause.

Kurz vor Mitternacht am 22. Juli 1991.

Ein Polizist sagte zu mir:

"Wir haben hier einen Mann, der Leichenteile in der Wohnung hat."

Also fuhr ich hin.

Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte.

Milwaukee ist eine schöne, ruhige Stadt im mittleren Westen,

in der, und das sagt man bei solchen Fällen immer,

nie etwas passiert.

Aber wie in vielen Großstädten gibt es auch hier unsichere Ecken.

Dahmer lebte in einem Viertel,

das als gefährlich galt.

Als ich am Tatort ankam,

war noch nicht so viel Polizei da.

Es war noch sehr früh.

Im Flur stand ein Polizist, den ich gut kannte.

Er stand da, mit dem Hinterkopf an die Wand gelehnt.

Er hielt sich mit den Händen den Kopf.

Ich kam an der Tür zu Dahmers Wohnung an.

Es war Wohnung Nummer 213.

Ich bin über die Schwelle getreten und habe hineingeschaut.

Sie sah nicht aus wie eine Folterkammer,

sie war nicht ungewöhnlich.

Sie sah aus wie die Wohnung eines Alleinstehenden.

Aber es hat komisch gerochen.

Irgendwie chemisch.

Als ob etwas verfault.

Ich kann es nicht beschreiben.

Aber es war nichts, was ich hätte einordnen können.

Dann war da das Schlafzimmer.

Das Schlafzimmer war die Folterkammer.

Da lagen Polaroid-Fotos von Opfern, die zerstückelt worden waren.

Da stand ein Fass,

in dem Dahmer versuchte, die Knochen zu zerstören.

Da stand ein Schrank, in dem ein Skelett hing.

Ich weiß, dass es Kommissare und Polizeibeamte gibt,

die an dem Abend an dem Tatort gearbeitet haben,

die überhaupt nicht mehr darüber sprechen.

Weil sie Dinge gesehen haben, die sie nicht mehr loslassen.

Ich heiße Michael Dubis.

Nach 34 Jahren als Polizist

spreche ich jetzt zum ersten Mal vor Kameras

über Jeffrey Dahmers Wohnung.

Darüber, was ich gesehen habe.

Was ich durchgemacht habe.

Es ist einfach der richtige Zeitpunkt.

Als ich in die Wohnung kam, sah ich den Officer an.

Er sagte: "Sieh in den Kühlschrank."

Ich öffnete die Tür.

Da stand ein menschlicher Kopf in einem kleinen Karton

unten im Kühlschrank.

Ich war ein junger Mann, 31 Jahre alt.

Ich hatte zwei Jahre Erfahrung in der Mordkommission.

So etwas zu sehen

und sich vorzustellen, wie man jemandem so etwas antun kann,

war ein Schock für mich.

Als wir die Wohnung durchsuchten,

kam in jeder Schublade und in jeder Kiste

etwas noch Schlimmeres und Entsetzlicheres zum Vorschein.

Es gab einen kleinen Aktenschrank mit zwei Schubladen.

In der ersten Schublade

lagen drei menschliche Schädel.

Dort lagen menschliche Knochen.

Große, lange Beinknochen,

Rippen,

alles Mögliche.

Im Schlafzimmer entdeckten wir

einen Schrank gegenüber von der Schlafzimmertür.

Wir machten ihn auf, und darin lagen zwei weitere Schädel.

Und ein großer Suppentopf.

Wir zogen den Topf raus und nahmen den Deckel ab.

Darin lagen zwei menschliche Hände,

die offensichtlich von einem Afroamerikaner stammten.

Und ein Schambereich mit Penis.

Insgesamt habe ich in der Wohnung 84 Polaroid-Fotos beschlagnahmt.

Auf den Fotos war zu sehen,

dass einem Mann der Bauch aufgeschnitten worden war.

Ein Mann hing am Duschkopf im Bad.

Offensichtlich tot.

Das waren alles Menschen, die ermordet worden waren.

Es war einfach nur furchtbar, an diesem Ort zu sein.

Die Ermittlungen schritten voran,

und irgendwann ging die Sonne auf.

Gegen fünf Uhr morgens fing das Telefon an zu klingeln.

Ich habe dich viele Male angerufen

am 22. Juli.

Es klingelte und klingelte und klingelte.

Ich habe immer wieder angerufen.

Ich habe es jedes Mal sehr lange klingeln lassen.

Ich habe mich gewundert.

Dieser Mann lebte allein,

es gab keine Hinweise auf eine Familie.

Ich nahm den Hörer ab.

"Kommissar Dubis hier."

Er sagte, ich weiß es noch genau:

"Wir ermitteln hier in einem Mordfall."

Lionel Dahmer hatte Jeffreys Haus in den Nachrichten gesehen.

Er wollte fragen, ob es ihm gut geht.

Ich fragte: "Wie ist das...

Was hat das mit Jeff zu tun?" Das habe ich gefragt.

Ich habe Lionel versichert, dass sein Sohn lebt

und nicht verletzt ist.

Mehr konnte ich ihm nicht sagen.

Ich sagte, dass er auf der Polizeiwache verhört wird.

Er meinte, jemand würde mich zurückrufen.

Ich war am Boden zerstört. Ich will ganz ehrlich sein.

Für mich ist das nicht leicht.

Aber ich werde nicht weinen.

Ich will nur, dass du das weißt, Jeff.

Okay?

Der Verdächtige war bereits in Haft.

Wir mussten herausfinden, wer die ganzen Opfer waren.

Wir waren auf seine Hilfe angewiesen.

Der 31-jährige Jeffrey Dahmer kooperiert mit den Ermittlern,

um die Opfer in seiner Wohnung zu identifizieren.

Ich war Lieutenant bei der Kriminalpolizei in Milwaukee.

Ich war der Mordkommission zugeteilt,

als Jeffrey Dahmer 1991 verhaftet wurde.

Er wollte unbedingt aussagen.

Das hat er uns von Anfang an deutlich gemacht.

Er wollte uns alles erzählen.

Er sagte, er hatte das Versteckspiel satt,

die Lügen.

Er wollte reinen Tisch machen.

Er wusste, dass er erwischt worden war.

Die Lage sollte sich erst mal beruhigen.

Ich weiß.

Für mich war das auch ein großer Schlag.

Ja, das verstehe ich.

Im Gespräch kam Jeffrey Dahmer

wie ein ganz gewöhnlicher Mensch rüber.

Er sprach sehr leise.

Er konnte gut reden, seine Grammatik war gut.

Er konnte sich sehr gut erinnern.

Er hat alles sehr detailliert erzählt.

Er hat diese Dinge sehr nüchtern erklärt.

Er wurde zu seiner Kindheit befragt.

Es ging auch um Dinge, die er in der Schule getan hatte.

Die Informationen waren alle korrekt.

Er war in der Lage,

Ereignisse von vor 13 Jahren

detailliert wiederzugeben.

DAHMER IN DER ZEHNTEN KLASSE DER HIGHSCHOOL

In der Highschool war er über 1,80 Meter groß,

hatte breite Schultern und blonde Haare.

Er machte Krafttraining

und spielte Tennis.

Er war keiner, der sich alles bieten ließ.

Alle sozialen Kontakte spielten sich damals in der Highschool ab.

Zu Hause gab es nicht viel zu tun.

Und in unserer Gegend konnte man nicht einfach zu Freunden laufen.

Man musste mitfahren oder sich von jemandem fahren lassen.

Im Haus der Dahmers war ich nicht so oft.

Aber ein paar Mal war ich da.

Drinnen war ich nie wirklich.

Aber ich wusste, dass seine Eltern viel Streit hatten.

Das war kein Haus, in dem man sich mit Freunden traf.

Andere Kinder wohnten in derselben Straße

und erzählten, dass man seine Eltern streiten hören konnte.

Dass dort immer geschrien und gebrüllt wurde.

An so einen Ort will man als Teenager nicht gehen.

Hat sie ihre Wut an dir ausgelassen, Jeff?

- Du weißt, wie sie war... - Ja.

...wenn sie richtig wütend war.

- Ich weiß. - Bis zur Weißglut.

Ich glaube, ich kenne die Antwort. Aber ich wollte dich das fragen.

Du weißt genau, wovon ich spreche, oder?

Oh ja.

Wenn ihr etwas nicht passte, bekam ich ihre Wut ab.

Ja.

Jetzt nimm diesen Vorfall mal Tausend,

dann weißt du, was ich durchgemacht habe.

Ja, ich weiß, ich war dabei. Ich erinnere mich.

- Ja. - Ich erinnere mich.

In der zehnten und elften Klasse wurde Jeff Dahmer etwas offener.

Er machte verrückte Dinge, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Darum haben einige von uns

damit angefangen...

Es war nichts Offizielles,

aber wir haben uns als "Dahmer-Fanclub" bezeichnet.

Wir haben uns einfach seine Albernheiten angeschaut.

Das war in der Highschool.

Neunte und zehnte Klasse, würde ich sagen.

Er hat uns immer zum Lachen gebracht, er war lustig.

Er konnte sehr gut Menschen hinter ihrem Rücken nachmachen.

Aber er machte auch komische Bewegungen,

um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Wir nannten das "den Dahmer machen",

wenn er so verrückte Sachen machte.

Ich stand in der Highschool mal an meinem Spind.

Es war sehr laut, Spindtüren knallten,

alle wuselten herum und liefen zum Unterricht.

Jeff Dahmer kam den Flur entlang und lehnte sich zu mir.

Er legte fünf Sekunden lang den Kopf auf meine Brust

und meinte: "Ich wollte nur deinen Puls hören.

Ich wollte nur prüfen, ob du noch lebst."

Dann lief er weiter.

Er konnte solche Sachen machen, und das war lustig.

Er ist mit solchen Aktionen immer davongekommen.

Ich heiße Eric Hickey, ich bin Kriminalpsychologe.

Es gibt viele junge Männer wie Dahmer,

die anders sind.

Aber er hatte wenig Selbstbewusstsein.

Also war Jeffrey der Klassenclown in der Schule.

Er wollte Aufmerksamkeit.

Er wollte gemocht werden.

Aber er war seltsam. Er merkte, er gehörte nicht dazu.

Darum war er einsam. Und wahrscheinlich sehr traurig.

Ich habe seine Mutter kennengelernt und befragt, Joyce.

Ich weiß noch, was sie im Wohnzimmer als Erstes zu mir sagte.

Sie sagte:

"Jeffrey wollte nie irgendjemandem wehtun.

Er hat sie getötet, aber er wollte ihnen nie wehtun."

Ich wusste nie, dass du Tiere tötest.

Habe ich nicht.

Ich habe mit Pfeil und Bogen auf einen Setter gezielt,

den ich angelockt hatte.

Aber als er mich mit seinen braunen Augen ansah...

Er hatte so große, vertrauensselige Augen.

Da konnte ich es nicht.

Als er älter wurde,

merkte er langsam, dass er schwul war.

Er hatte

sexuelle Fantasien.

Er mochte muskulöse Männer.

Wann hattest du Fantasien über...

Wann hast du an Männer gedacht?

Nun ja, seit ich in der Hinsicht aktiv geworden bin.

Ich weiß nicht, warum das so ist.

Ich weiß nur, dass es aus irgendeinem Grund eben so ist.

Ich verstehe das auch nicht besser als andere.

Er hat versucht, Dinge zu tun,

die andere Jugendliche auch gemacht haben.

Er hatte zum Beispiel ein Date für den Abschlussball.

Je mehr er dazugehören wollte, desto schlimmer wurde es für ihn.

Er wendete sich

einer sehr verstörenden Welt zu,

die er in seinem Kopf erschaffen hatte.

Ich habe mich gefragt, was die erste Fantasie war,

an die du dich erinnern kannst,

die du selbst seltsam oder verstörend fandst.

Als Jeffrey in der Pubertät war, hat er natürlich masturbiert.

Dabei hatte er Fantasien.

Die waren wahrscheinlich sehr ungewöhnlich.

Das Erste, woran ich mich erinnern kann,

ist mein Interesse an einem toten Hund am Straßenrand.

Ich wollte ihn aufschneiden und sein Inneres sehen.

Er hat dann Dinge ausprobiert, die nicht normal sind.

Zum Beispiel Tiere untersucht und an sie gedacht.

Das war das Erste, woran du dich erinnerst?

Dass du dir das Innere eines toten Tieres ansehen wolltest?

Ja, und das hat sich dann eben weiterentwickelt.

Er hat überfahrene Tiere von der Straße untersucht.

Nicht nur aus wissenschaftlichem, sondern aus sexuellem Interesse.

Und dann hat er zu diesen überfahrenen Tieren masturbiert.

- Du bist auf dem Rad herumgefahren? - Ja.

- Und hast tote Tiere gesucht? - Ja.

Er hat überfahrene Tiere aufgesammelt,

um ihre Körper zu untersuchen.

Dabei hat er auch ihre Geschlechtsteile untersucht.

Und das hat ihn erregt.

Ich habe einen gehäuteten Hundekopf auf einen Stock gesteckt.

Ein Mitschüler hat sich gedacht, dass ich das war,

weil es in der Nähe meines Hauses war.

Während er diesen Prozess durchlief,

hatte er wenig Selbstbewusstsein.

Er wollte sich mächtig fühlen.

Und um mächtig zu sein, musste er die Kontrolle haben.

Jeffrey Dahmer entwickelte sich nun

zu diesem Monster, das er am Ende war.

Sein Vater versuchte mit allen Mitteln,

herauszufinden, ob er dazu beigetragen hatte.

Ich sehe Parallelen zu meiner frühen Kindheit.

Echt?

Ja, du wirst das sehr interessant finden.

Ja, ich hoffe es.

Er erkannte nicht,

dass sein Sohn extrem gefährlich wurde.

Manche Dinge habe ich dir nie erzählt.

Und auch sonst niemandem.

Es gibt sehr interessante Parallelen.

Diese Gedanken sind seltsam, das muss man erst verarbeiten.

Nein, ich hatte als Kind auch seltsame Gedanken.

Du bist wie ich, Jeff.

23. JULI 1991

Bei der Polizei Milwaukee gehen zahlreiche Anrufe von Familien ein,

die fürchten, vermisste Angehörige könnten zu den Opfern gehören.

Als die Meldung an dem Tag herauskam,

wurde ich im Büro von Angehörigen angerufen.

Jeder dieser Anrufe wurde Jeffrey Dahmer vorgespielt.

"Sagt Ihnen das was?

Könnten Sie da gewesen sein? Haben Sie mit der Person geredet?"

Was haben Sie gedacht, als Sie von den Morden hörten?

Ich habe an meinen Bruder gedacht.

Sofort an meinen Bruder.

Wir haben uns jede einzelne Vermisstenanzeige angesehen.

Wir haben mit allen Eltern und allen Ehefrauen gesprochen.

Ich will nicht daran denken.

Ich will einfach glauben,

dass er irgendwo ist, aber nicht anruft,

aus irgendeinem Grund.

Er wird uns Bescheid geben, dass er irgendwo ist und noch lebt.

Diese Familien haben alle sehr gelitten.

Kinder, Frauen und Mädchen,

Männer, Großmütter.

All diese Familien spüren denselben Schmerz.

Ich träume ständig von Errol.

- Was für Träume? - Er ruft nach mir, um Hilfe.

Und immer, wenn ich bei ihm ankomme, verschwindet er.

Wir konnten ihnen da nur sagen,

dass wir wegen der Aussagen des Verdächtigen

und der Objekte aus der Wohnung glauben,

dass ihr Angehöriger eines der Opfer gewesen sein könnte.

Keine Familie und kein Angehöriger sollte das durchmachen müssen.

Wir versuchen, bei klarem Verstand zu bleiben

und stark zu sein.

Wir wollen stark sein.

DAHMERS ABSCHLUSSJAHR IN DER HIGHSCHOOL, 1977

In unserem Abschlussjahr hat Jeff Dahmer

sich von uns allen distanziert.

Wir haben ihn selten gesehen, er hat nichts mit uns unternommen.

Ich würde sagen, er ist in seine Welt abgedriftet.

Er war weniger umgänglich,

weniger engagiert, die Schule war ihm weniger wichtig.

Ich glaube, im Abschlussjahr hat er viele Fächer nicht bestanden.

Er hat seinen Abschluss gemacht, aber alles war ihm egal.

Ich habe im Abschlussjahr erfahren,

dass seine Eltern sich scheiden ließen.

Ich erinnere mich an den Tag, als sie ging.

Weißt du noch, die kaputte Wasserpumpe?

Ja, die war immer verstopft.

Das ist mal wieder passiert, als sie gerade gehen wollte.

Da wurde sie sehr wütend.

Sie war richtig wütend.

Weil ich sie nicht reparieren konnte.

Wütend, weil du sie nicht repariert hast?

Ja, das hat sie aufgehalten.

Ich glaube, ich habe sie dann doch repariert.

- Ich weiß. - Das war kein guter Tag.

Sagen wir mal so.

Lionel und Joyce ließen sich schließlich scheiden.

Joyce ging mit Jeffs kleinem Bruder David.

Und Lionel zog in ein Motel.

Zuerst war er nur ein emotional vernachlässigter Jugendlicher.

Und dann wurde er tatsächlich verlassen.

Er wurde allein zurückgelassen.

Für jemanden mit solchen Fantasien und Gedanken wie Jeffrey Dahmer

ist alleine sein keine gute Idee.

Es tut mir leid, dass das so schlimm für dich war.

Und das rund um deinen Abschluss.

Es war furchtbar, Jeff.

Ich habe Jeff zum letzten Mal auf einer Party gesehen.

Er hatte Spaß. Es gab keine Probleme, und das war's.

Es wurde spät, und ich wollte nach Hause.

Aber ich fuhr auf der Nebenstraße, nicht die Hauptstraße entlang.

Und ich sah jemanden auf der Straße laufen.

Von Nahem erkannte ich, dass es Jeff Dahmer war.

Ich hielt an, weil er noch ein paar Kilometer vor sich hatte.

Ich bot ihm an, ihn mitzunehmen. Und er stieg ein.

Ich fuhr ihn zu seinem Haus.

Das Haus war dunkel, aber es war ja auch nach Mitternacht.

Ich dachte, es schlafen alle.

Mir war nicht klar, dass er allein dort lebte.

Wir saßen also im Auto

und unterhielten uns noch ein bisschen.

Es war spät. Aber er hatte nicht viel zu sagen.

Ich sagte dann: "Wir sehen uns."

Und er stieg aus

und ging rein in das dunkle Haus.

Das war das letzte Mal, dass ich Jeff Dahmer gesehen habe.

Ungefähr um die Zeit hat er seinen ersten Mord begangen.

Jeff hat mir von seinen Fantasien erzählt.

Darin ging es ums Töten

und Sex mit der Leiche.

Erinnerst du dich, als du diesen Jogger gesehen hast?

Er hatte einen Jogger gesehen.

Und er träumte davon, diese Person zu töten.

War der Jogger groß oder klein?

Er war vielleicht 1,80 Meter groß und schlank.

- Und war er stark behaart? - Ja.

Das war für ihn sehr eindrücklich.

Er hat mir erzählt,

dass das immer wieder vor seinem inneren Auge ablief.

Wo hast du ihn das erste Mal gesehen?

Ich bin zum Laden gefahren und habe ihn gesehen.

Da kam mir der Gedanke, und ich habe gewartet.

Jeff hat ihm eines Tages aufgelauert.

Dann bist du auf die Idee gekommen, einen Schläger mitzunehmen?

- Ja. - Das hast du einmal getan?

Ja, nur einmal.

Und genau an dem Tag ist der Jogger nicht gekommen.

Jeff war sehr enttäuscht,

weil er seine Fantasie nicht ausleben konnte.

- Okay. - Er ist nicht gekommen.

Er ist nicht gekommen. Warum hast du dann aufgegeben?

Es war zu gefährlich, zu öffentlich.

Seine nächste Fantasie war, einen Tramper mitzunehmen.

Manchmal bietet sich dem Bösen die perfekte Gelegenheit.

Dann kommt es zu Todesopfern.

Es war im Jahr 1978.

Jeffrey Dahmer war 18 Jahre alt.

Er fuhr die Straße entlang und entdeckte einen Tramper.

Das war Steven Hicks.

Er war auf dem Heimweg von einem Rockkonzert.

Ich kam vom Einkaufszentrum und wollte zu Hause Bier trinken.

Und er stand da bei der Feuerwehr.

Steven Hicks stieg bei Jeffrey Dahmer ein.

Das war eine fatale Entscheidung.

In dieser einen Woche, als die Umstände stimmten,

was sehe ich da?

Nur das eine Mal, nur in dieser Woche.

Ich habe nie wieder jemanden so gesehen.

Das wirkt, als hätte das jemand geplant, oder?

Das war so seltsam, was sollte ich da denken?

Jemand oder etwas?

Jeffrey Dahmer nahm ihn mit und lud ihn ein,

mit zu ihm nach Hause zu kommen.

Und Steven Hicks ging mit.

Sie saßen da und unterhielten sich.

Jeffrey fand ihn attraktiv.

Dann wollte Steven Hicks gehen.

Hier ist eines wichtig:

Als Steven gehen wollte,

wollte Jeff nicht wieder verlassen werden.

Sein Vater und seine Mutter hatten ihn verlassen.

Er wollte nicht, dass Steven das auch tut.

Außerdem hatte er diese Tötungsfantasien.

Das kam alles zusammen.

Jeffrey nahm das, was in Griffweite lag.

Eine Hantel.

Er schlug Steven Hicks damit auf den Kopf und tötete ihn.

Wollte Dahmer Steven Hicks wirklich töten?

Das ist unklar.

Aber wir wissen,

dass er nicht wollte, dass Steven Hicks geht.

Zunächst entsorgte er die Leiche von Steven Hicks

unter dem Haus im Kriechkeller.

Doch irgendwann zerstückelte er die Leiche

und steckte die Überreste in Müllbeutel.

Die stellte er ins Auto, um sie zur Mülldeponie zu fahren.

Er fuhr mitten in der Nacht herum.

Er fuhr ein bisschen über die Mittellinie.

Er hatte mit Steven Hicks getrunken.

Ein Polizist hielt ihn an.

Das war das erste von einigen Zusammentreffen mit der Polizei,

bei denen Jeffrey Dahmer erfolgreich davonkam.

Der Polizist sah die Müllsäcke auf der Rückbank

und fragte Jeff danach.

Er war sehr sympathisch.

Das ist das Ding bei Jeffrey Dahmer und vielen anderen Serienmördern.

Sie sind sehr sympathisch.

Und sie setzen diese Eigenschaft sehr manipulativ ein.

Jeff erzählte von der Scheidung seiner Eltern

und dass er alleine gelassen wurde.

Er sei depressiv und traurig und wolle zur Mülldeponie fahren.

Er habe Müll dabei, den er loswerden wolle,

um sich abzulenken.

Und der Polizist hat ihm geglaubt.

Er gab ihm einen Strafzettel und ließ ihn weiterfahren.

Mit dem Mord an Steven Hicks begann Jeffrey Dahmers Weg

zum Serienmörder.

Sein Vater hatte keine Ahnung

von dem Ausmaß der Probleme seines Sohnes.

Haben die Fantasien sich mit der Zeit verstärkt?

Ja, sie sind immer stärker geworden.

Immer mächtiger, so würde ich das bezeichnen.

Sie waren immer da, ich bin sie nicht losgeworden.

Ich war einfach besessen davon.

Jeffrey Dahmer hat das gequält.

Diese Fantasien waren Folter für ihn.

Aber sie gingen einfach nicht weg.

NÄCHSTES MAL

Mein Name ist Billy Joe Capshaw.

Ich bin 1979 zum Militär gegangen.

Mein Zimmergenosse war Jeffrey Dahmer.

Ich habe seinen Tod geplant.

Ich wollte Jeffrey Dahmer töten.

Jeffrey Lionel Dahmer.

Und jetzt fühle ich mich schuldig.

Ich hätte ihn ausschalten sollen, bevor er die Kontrolle verloren hat.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.