All language subtitles for Kurukshetra.The.Great.War.of.Mahabharata.S01E15.1080p.WEB.h264-EDITH[EZTVx.to]

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Original subtitles

Ein Sturm trotzte der Stille der Natur.

Das Wasser des Dwaipayana-Sees drohte, sämtliche Grenzen zu überschreiten.

Das konnte nur eins bedeuten.

Das Feuer des Hasses zwischen Duryodhana und den Pandavas

hatte seinen Höhepunkt erreicht.

Die Flammen waren bereit, ihre Leben als Opfergabe zu verzehren.

Komm.

Beenden wir diesen Machtkampf um den Thron, Yudhishthira.

Ich allein gegen euch fünf.

Wie wollt ihr mir gegenübertreten?

Alle fünf Brüder zusammen oder einer nach dem anderen?

Das Blatt hat sich zu unseren Gunsten gewendet.

Dennoch muss die Gerechtigkeit aufrechterhalten bleiben.

Da du allein bist, wird nur einer von uns gegen dich kämpfen.

Wähle deine Waffe

und nenne deinen Gegner.

Wenn du auch nur einen von uns besiegst,

gewinnst du den Krieg, und der Thron gehört dir.

Du bist wahrlich Pandus Sohn, Yudhishthira.

Du verzichtest auf ein Reich, das zum Greifen nah war.

Dein sogenanntes Dharma und dein leerer Gerechtigkeitssinn.

In deiner Arroganz

verhöhnst du jedes Leben, das für dich geopfert wurde, Dharmaraja.

Das ist also dein sogenanntes Dharma!

Ich werde mit der Keule kämpfen.

Und es ist mir völlig egal,

wer von euch gegen mich kämpft.

Wer von euch den Mut hat, zu kämpfen, soll sich mir stellen.

Andernfalls entscheide ich selbst.

Sagt später nicht, dass Duryodhana euch nicht die Wahl ließ.

-Bruder Yudhishthira, was habt Ihr getan? -Ich habe Gerechtigkeit geübt, Keshav.

Auch Ihr seid für das Dharma und Gerechtigkeit.

Dharma und Gerechtigkeit?

Mit einem so ungerechten Mann wie Duryodhana?

Siebzehn Tage erbarmungsloser Krieg,

alles in einem Augenblick zunichtegemacht.

Ein Duell soll über das Schicksal von Hastinapur entscheiden?

Wie konntet Ihr das nur tun?

-Zweifelt Ihr so sehr an mir, Madhav? -Zweifeln?

Ich habe vollstes Vertrauen,

aber nur in Eure Niederlage, Eure Majestät.

Duryodhana hat die Keule gewählt. Ein Keulenduell.

Nakul und Sahadeva hätten keine Chance gegen ihn.

Die Keule ist nicht Arjuns Waffe.

Und Ihr könnt besser mit dem Speer umgehen.

Und Bheem? Er ist ein Meister im Keulenkampf.

Natürlich ist er das.

Aber Duryodhana

trainiert seit Jahren mit einer eisernen Statue von Bheem,

um sich auf genau diesen Moment vorzubereiten.

Und nun bekommt er es von Euch geschenkt.

So viele Überlegungen,

so viele Diskussionen.

Gut, lasst mich diese Zweifel selbst aus der Welt schaffen.

Ich wähle meinen Gegner.

Habt keine Angst.

Ich erhebe meine Hand nicht gegen die Schwachen.

Mein Gegner wird Bheem sein!

Gut, dass du mich gewählt hast.

Ich wollte dir von Anfang an gegenübertreten.

Heute werde ich dich

und deinen abscheulichen Charakter mit meiner Keule vernichten!

Komm her!

Gott mag es wissen Doch für den Menschen bleibt es verborgen

Der Tod bringt den Frieden Das Schicksal ist besiegelt

Das Leben hat seltsame Regeln Wir müssen sie alle befolgen

Das ist Kurukshetra! Das ist Kurukshetra…

KURUKSHETRA THE GREAT WAR OF MAHABHARATA

BHEEM

-Dau, was macht Ihr hier? -Sei gegrüßt.

Ich gehe ein paar Tage auf Pilgerreise,

und das ganze Land hat sich verändert.

Diese Erde ist leblos.

Krishna, was hat dein Krieg nur angerichtet?

Das Land, für das du kämpfst, wurde von dir selbst zerstört.

Seid gegrüßt, Gurudeva.

Eure Anwesenheit vervierfacht meinen Enthusiasmus.

Seid gegrüßt, Gurudeva.

Sei gegrüßt.

Wann seid Ihr zurückgekehrt, Bruder?

Für mich ist nichts wichtiger

als ein fairer Kampf zwischen Duryodhana und Bheem.

Natürlich. Eure beiden Lieblingsschüler.

Das sind sie doch beide, oder, Dau?

Zweifelst du daran?

Na dann, kommt. Lasst uns das für immer klären.

Ein Keulenkampf muss fair sein.

Und wer könnte für diese beiden Meister der Keule

unparteiischer sein als ich? Duryodhana und Bheem.

Euer Kampf wird außergewöhnlich sein.

Um göttlicher Einflussnahme vorzubeugen,

werde ich nicht nur Zeuge dieses Duells sein,

sondern auch als Schlichter fungieren.

In den vergangenen 17 Tagen vergoss die Menschheit hier Tränen aus Blut.

Hier begann dieser Krieg,

also soll er auch hier enden.

In Kurukshetra.

Balarama schwang seinen Pflug

und verwandelte das schöne Ufer des Dwaipayana-Sees

in das schreckliche Schlachtfeld von Kurukshetra.

Das sanfte Zwitschern der Vögel verlor sich im Chaos des Krieges.

Der Boden war nun bereit für das erbitterte Duell

zwischen Bheem und Duryodhana.

Sieh genau hin, Duryodhana.

Siehst du diese Leichenhaufen?

Deine eigenen Brüder liegen unter ihnen. Dies ist deine letzte Chance.

Bitte diejenigen um Vergebung,

die für deine Gier, deine Begierden und deine Verderbtheit starben, du Dämon!

Dämon, ja?

Und was bist du? Ein Heiliger?

Als du meinen Bruder Dushasan getötet hast,

sahst du da nicht, was du bist, du Menschenfresser?

Bheem gab alles, was er hatte.

Aber Krishna hatte recht.

Duryodhana war im Kampf mit der Keule unübertroffen.

Bheem hielt mit aller Kraft durch,

aber wie lange noch?

Das Duell verläuft denkbar ungünstig, Keshav.

Wenn der Kampf so weitergeht,

wird auch das Ergebnis ungünstig sein, Parth.

Erinnere Bheem an den Schwur, den er abgelegt hat.

Er wehrt jeden Schlag meines Bruders ab.

Und Duryodhanas Sprünge sind so kraftvoll, dass…

Nur so können wir Duryodhana aufhalten.

Das ist verboten, Keshav. Es wäre falsch.

Wenn du auf das Richtige wartest, wird der Krieg auf die falsche Art enden.

Gift wird mit Gift bekämpft und Arglist mit Arglist.

Wenn Bruder Bheem seinen Schwur jetzt nicht erfüllt,

wird er unerfüllt bleiben.

Und das wäre nicht richtig.

Ich darf Bheem nicht mit meiner inneren Stimme warnen.

Dau würde mir vorwerfen, Partei zu ergreifen.

Jetzt liegt es an dir, Arjun.

Bruder Bheem! Hör zu, Bruder!

Konzentriere dich auf den Oberschenkel.

Den Oberschenkel. Wenn du weißt, was ich meine!

Ja.

Ja.

Was ist hier los, Krishna?

Anweisungen zu geben, ist gegen die Regeln.

Wieso Anweisungen, Dau?

Es war nur ein Wink, damit Bheem seinen Dhoti richten kann.

Ein Kscha­t­ri­ja sollte nicht würdelos erscheinen, oder?

Ich wiederhole, Krishna,

bleib neutral.

-Beeinflusse nicht den Ausgang des Kriegs. -Er wurde bereits beeinflusst.

Wie kann ein Kampf fair sein, wenn der gesamte Körper eines Kriegers

durch Mutter Gandharis Segen hart wie Stahl gemacht wurde?

Bheem ist der Sohn des Windgottes.

Wieso ist es unfair, wenn Duryodhana von seiner Mutter gesegnet wurde?

Im Gurukula habe ich dich und deinen Bruder auch immer so besiegt.

-Erinnerst du dich? -Da fing ich an, dich zu hassen.

Du hast meine Brüder grundlos schikaniert.

Hast sie an den Haaren gezogen, von Bäumen gestoßen.

Und jetzt? Jetzt hast du sie getötet.

Heute wirst du für all das bezahlen!

Ich handelte damals aus kindlicher Unwissenheit.

Was du als erwachsener Mann getan hast, war ein Verbrechen!

Dein Bruder hat eine Frau vor dem ganzen Hofstaat entkleidet.

Und du hast nur gelacht!

Dushasan!

Dushasan, lass los!

Lass mich los!

-Sieh dir diesen schönen Körper an. -Arjun!

Yudhishthira!

-Komm! Setz dich auf meinen Schenkel! -Bheem!

Dein Platz ist hier, Draupadi!

Genau hier!

Du erinnerst dich an meine drei Gelübde, Duryodhana?

Eines wurde erfüllt.

Und das zweite…

Dein Ende und das deiner 100 Brüder!

Das wird nun niemals erfüllt werden!

Doch, das wird es!

Aber zuvor werde ich mein drittes Gelübde erfüllen.

Eure Majestät, lasst es in die Wände dieses Palastes hauen.

Ich werde diesem Ekel Duryodhana den Schenkel zerquetschen,

auf den Panchali sich setzen sollte.

Nicht dein Gelübde,

sondern meine Rache wird sich erfüllen.

Rache für jeden meiner Brüder!

Rache für jede erlittene Demütigung!

Heute werde ich meinen Traum erfüllen und den Thron von Hastinapur besteigen.

Dein Krieger verliert, Krishna.

Ohne deine Hilfe scheint er machtlos zu sein.

Mein Krieger?

Ich dachte, sie wären beide Eure Krieger, Dau.

Sie sind schließlich Eure Schüler.

Aber wie auch immer

dieser Kampf endet, einer deiner Schüler wird verlieren

und der andere wird gewinnen, Dau.

Akzeptiere deine Niederlage, Bheem. Du kannst nicht gegen mich gewinnen.

Hastinapur gehört jetzt mir!

Ganz allein mir!

Komm her. Dein Platz ist hier, Draupadi! Genau hier!

Komm.

Genau hier!

Wie abscheulich dieser Moment ist.

Ein solch ungerechtes Ende für einen so großen Krieg für das Dharma.

Der Sieg des einen Enkels und die Niederlage des anderen.

Das Gelübde des einen und das Leben des anderen.

Auch wenn Bheem sein Gelübde in der heutigen Schlacht erfüllte,

so blieb sein Ehrgefühl doch unerfüllt.

Mein Schwur wird nicht erfüllt, ja? Ja?

Sieh es dir an!

Ich habe deinen Schenkel zerschmettert! Erinnere dich…

Erinnere dich an den Moment, als du Draupadi gedemütigt hast.

Erinnere dich!

Du hast davon geträumt, die Krone zu tragen, nicht wahr?

Aber heute werde ich dich zu Staub unter meinen Füßen machen!

Das ist eine unverzeihliche Sünde, Bheem! Heute hast du eine Grenze überschritten.

Du hast mein Vertrauen und meinen Stolz zerstört.

Du kannst niemals mein Schüler sein!

Bheem! Du hast Duryodhana besiegt.

Aber du hast kein Recht, ihn so zu erniedrigen.

Vergiss nicht, dass er ein Krieger und ein König ist.

Akzeptiere deine Niederlage, Duryodhana.

Nicht bis zu meinem letzten Atemzug!

Das ist nicht das Ende,

sondern der Anfang vom Ende selbst!

Bheem!

Das reicht, Bheem!

Deine Unvernunft endet hier.

Du hast Duryodhana unterhalb der Gürtellinie angegriffen

und stellst meine Geduld auf die Probe.

Ist das das Dharma,

das du so stolz hochhältst, Krishna?

Wer kann jetzt noch zwischen Dharma und Adharma unterscheiden, Dau?

Als Ihr die Wahl hattet,

seid Ihr neutral geblieben und auf Pilgerreise gegangen.

Ihr habt das Recht verloren, Euch zu diesem Thema zu äußern, Dau.

Wenn das Adharma ist, wie würdet Ihr dann Duryodhanas Taten beschreiben?

Und wenn es Dharma war, warum dann nicht auch das hier?

Regeln sollten für alle gelten, oder für niemanden.

Duryodhana zahlt den Preis für seine Taten.

Im geistigen Kräftemessen bleibst du unbesiegt.

Aber das heißt nicht, dass ich dir zustimme.

Ich warte in Dwarka auf dich.

Glückwunsch, Bruder Bheem.

Ihr habt diesen Kampf für die Pandavas gewonnen.

Erhebe deine Flagge und bereite dich auf den Siegesmarsch vor.

Der Thron von Hastinapur gehört jetzt euch.

-Wir haben gewonnen! -Gewonnen!

Feierlichkeiten, Gesang, Musik, Essen und Wein

erwarten dich in unserer Hauptstadt, Dhrishtadyumna.

Ja, aber wir müssen vorerst hierbleiben.

Ich muss Waffen und Vorräte besorgen. Wenn das erledigt ist, beginnt die Feier.

-Und heute Abend feiern wir genau hier. -Ohne die fünf Pandavas?

Wir feiern natürlich mit den fünf zukünftigen Pandava-Königen.

Oder, Shikhandi?

Gewiss.

Prativindhya, Sutasoma…

Shatanika,

Shrutasena und Shrutakarma!

Wie der Vater, so der Sohn. Und auch die zukünftigen Könige.

Wir werden unseren Sieg mit ihnen feiern. Oder, Sutasoma?

Zu Ehren meines Vaters Bheem,

der die Schande meiner Mutter rächte.

Und du, Shatanika?

Zu Ehren von Bruder Abhimanyu, Sohn meines Vaters.

Seine Tapferkeit hat das Schlachtfeld erweckt.

Prativindhya, wessen Sieg feierst du?

Den meines Vaters Dharmaraja Yudhishthira.

-Gelobt sei König Yudhishthira! -Gelobt sei König Yudhishthira!

Das Kaurava-Lager war so erschreckend leer,

dass es sich so anfühlte,

als wäre die Hälfte meiner Seele gestorben.

Die Blutlinie meines Sohnes Dhritarashtra war nun Geschichte.

Die Zukunft gehörte jetzt den Söhnen der Pandavas.

Trotzdem wusste ich,

dass dieser Sieg wahrlich mehr Shri Krishna

als irgendjemand anderem gehörte.

Keshav!

Hast du Keshav gesehen? Er war eben noch hier.

Ich weiß gerade nicht mal, wo ich bin.

Auf Erden oder im siebten Himmel. Frag mich jetzt nichts.

Ich kann es kaum erwarten, Panchali zu sagen,

dass ihr Bheem

alle drei seiner Gelübde erfüllt hat.

Man sagt, du seist der Bote des Lichts.

Aber jedes Mal, wenn dein Schatten auf mich fiel,

zitterte jede Faser meines Körpers.

Denn für mich bist du die Inkarnation der Dunkelheit.

Genau wie dein Name, Krishna!

Bleib liegen, Duryodhana.

Das amüsiert mich.

Du machst mich immer noch verantwortlich für deinen erbärmlichen Zustand?

Du allein hast mit Täuschung und List

meine gesamte Armee in die Knie gezwungen.

Aber du selbst hast mir den Rücken gekehrt

und meine Narayani-Armee gewählt.

Das war auch eine List, Keshav.

Du hast geschworen, nicht mit Waffen zu kämpfen.

Dabei hast du sie nie gebraucht.

Du hast Pitamah Bhishma töten lassen, indem du Shikhandi benutzt hast.

Du hast Yudhishthira dazu gebracht, über Ashwatthamas Tod zu lügen.

Um Arjun vor Karnas Ekagni-Pfeil zu retten,

hast du Ghatotkacha geopfert.

Du hast mir sogar den Segen meiner Mutter geraubt, Krishna.

Du wolltest, dass ich meine Oberschenkel bedecke.

Später hast du Bheem an sein Gelübde erinnert,

damit er mein Bein anvisiert.

Um den Pandavas den Sieg in diesem Krieg zu sichern,

hast du alles geopfert, Krishna. Absolut alles!

Und du sagst immer noch, ich sollte dir keine Schuld

an meinen erbärmlichen Zustand geben?

Das nennt man Strategie.

Du hast nicht mal auf einen Krieg gegen die Pandavas gewartet.

Lange zuvor hast du geplant, sie im Lakshagriha lebendig zu verbrennen.

Du hast die Schwiegertochter der Kuru-Dynastie am Hofe entkleidet.

Dachtest du wirklich, das würde keine Folgen haben?

Alles, was ich tat, tat ich für Hastinapur.

Dasselbe Hastinapur, das mein Geburtsrecht war

und dessen Schutz meine Pflicht war.

Wenn ich bei seiner Verteidigung sterben würde,

hätte ich nichts zu bereuen.

Aber was hat Yudhishthira wirklich gewonnen?

Deine grausamen und abscheulichen Taten führten dich zu diesem Ende.

Doch eine Sache werde ich immer an dir respektieren.

Und das ist dein Mut,

deine Stärke

und deinen herausragenden Kriegergeist.

Ganz gleich, was für ein König du warst, als Krieger bist du unvergleichlich.

Denk immer daran,

als König hast du vielleicht verloren,

aber als Kscha­t­ri­ja ist dies dein Sieg, Duryodhana.

Dafür verdienst du keine Dornen,

sondern einen Blumenregen.

Panchali, wie schön du aussiehst mit geflochtenem Haar.

Der Krieg liegt endlich hinter uns.

Und wie Bruder Bheem gekämpft hat. Unglaublich!

Ja, Panchali, es ist wahr.

Bheem hat alles im Kampf gegen Duryodhana gegeben.

Das ist nicht das Ende,

sondern der Anfang vom Ende selbst!

Kronprinz!

Kronprinz!

Kronprinz!

Ich habe Euch den ganzen Tag gesucht. Wie ist das alles passiert, Kronprinz?

Beschäftige dich nicht mit dem Vergangenen, Ashwatthama!

Konzentriere dich auf das, was noch kommt.

Es ist mein größtes Glück,

auf diesem Schlachtfeld zu sterben.

Aber ich kann den Gedanken nicht ertragen,

dass die, die mich getäuscht haben, sorglos über Hastinapur herrschen werden.

Die Mörder deines Vaters Drona sind noch am Leben.

Kannst du damit leben?

Wenn ich könnte, würde ich sie vernichten.

Aber jetzt ist es zu spät.

-Der Krieg ist vorbei. -Wer sagt, dass der Krieg vorbei ist?

Solange der Krieger lebt, wird es einen Krieg geben.

Ashwatthama, Sohn von Drona,

ich ernenne dich

zum letzten Befehlshaber der Kaurava-Armee.

Führst du meinen letzten Befehl aus,

Kommandant Ashwatthama?

Gebt den Befehl, Kronprinz.

Geh und sorg dafür, dass die Pandavas ein Schicksal erleiden werden,

das diese Welt nie vergessen wird.

Ja, Kronprinz.

-Duryodhana. -Kronprinz.

Ich bin das Licht

Und ich bin der Schatten

Das Ende

Ist die Befreiung von der Illusion

Komm, verschmelze dich mit mir

Das Ende ist dein wahres Schicksal

Unter dir die Erde, über dir die Sterne

Das Schlachtfeld von Kurukshetra!

Untertitel von: Gabi Krauß

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